Rechtsprechung
| BGH, 08.12.1970 - VI ZR 111/69 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsstreit - Beteiligter - Widerklage
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1971, 466
- MDR 1971, 290
- VersR 1971, 273
Wird zitiert von ... (25) Zitiert selbst (5)
- BGH, 17.10.1963 - II ZR 77/61
Zulässigkeit der Widerklage
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 111/69
Gegen einen bisher am Rechtsstreit nicht Beteiligten ist eine Widerklage des Beklagten jedenfalls dann nicht zulässig, wenn dieser nicht vorher oder zugleich gegen den Kläger Widerklage erhoben hat [Ergänzung zu BGHZ 40, 185].Allerdings hat der Bundesgerichtshof ausnahmsweise eine Klageerweiterung durch Erhebung einer Widerklage gegen Dritte - jedenfalls in erster Instanz und unter den zusätzlichen Voraussetzungen des § 264 ZPO - zugelassen, die bisher am Rechtsstreit nicht beteiligt waren, wenn zugleich gegen den Kläger Widerklage erhoben wird (BGHZ 40, 185 = LM ZPO § 33 Nr. 6 mit Anm. Johannsen = NJW 1964, 44, 500 mit Anm. Putzo, 1026 mit Anm. Hofmann; BGH Beschluß vom 4. März 1966 - I b ARZ 52/66 = LM ZPO § 33 Nr. 8 = NJW 1966, 1028 = JZ 1966, 448).
In dem BGHZ 40, 185 zugrunde liegenden Sachverhalt hatten die dortigen Beklagten (auch) Widerklage gegen die dortige Klägerin als Gesamtschuldnerin mit dem Dritten erhoben.
So wird in BGHZ 40, 185 denn auch unter dem Gesichtspunkt, ob die Zulassung schutzwürdige Interessen des Dritten verletzt, auf die Möglichkeit einer Verklagung als Streitgenosse (§ 59 ZPO) hingewiesen.
Durch sie soll die Vervielfältigung und Zersplitterung der Rechtsstreite möglichst vermieden werden; zusammengehörende Ansprüche sollen einheitlich behandelt und entschieden werden (BGHZ 40, 185, 188 [BGH 17.10.1963 - II ZR 77/61] m.w.N.).
Im übrigen besteht keine anabweisliche Notwendigkeit, für den Beklagten über BGHZ 40, 185 hinaus im anhängigen Rechtsstreit die Verklagung Dritter zuzulassen.
Jedes Gericht wird von der Möglichkeit des § 147 ZPO Gebrauch machen, sofern seine Voraussetzungen vorliegen (vgl. BGHZ 40, 185, 189) [BGH 17.10.1963 - II ZR 77/61] .
- BGH, 04.03.1966 - Ib ARZ 52/66
Erhebung einer mit einer Klage in rechtlichem Zusammenhang stehenden Widerklage …
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 111/69
Allerdings hat der Bundesgerichtshof ausnahmsweise eine Klageerweiterung durch Erhebung einer Widerklage gegen Dritte - jedenfalls in erster Instanz und unter den zusätzlichen Voraussetzungen des § 264 ZPO - zugelassen, die bisher am Rechtsstreit nicht beteiligt waren, wenn zugleich gegen den Kläger Widerklage erhoben wird (BGHZ 40, 185 = LM ZPO § 33 Nr. 6 mit Anm. Johannsen = NJW 1964, 44, 500 mit Anm. Putzo, 1026 mit Anm. Hofmann; BGH Beschluß vom 4. März 1966 - I b ARZ 52/66 = LM ZPO § 33 Nr. 8 = NJW 1966, 1028 = JZ 1966, 448).Entsprechend lag es in dem im Beschluß vom 4. März 1966 (I b ARZ 52/66 = a.a.O.) beurteilten Sachverhalt.
Erst wenn feststünde, daß hier die Beklagten die Dritte am Rechtsstreit bisher nicht Beteiligte im anhängigen Verfahren verklagen können, stellte sich die Frage, ob ein solcher Vorgang als Klageänderung zu qualifizieren oder jedenfalls dementsprechend zu behandeln ist (vgl. § 264 ZPO) oder nicht (…vgl. Henckel a.a.O.), womit in erster Linie in Frage steht, ob eine Einwilligung oder Sachdienlichkeit erforderlich ist (bei Parteierweiterung im ersten Rechtszug als erforderlich und ausreichend bejaht in BGHZ 40, 195 [BGH 21.10.1963 - AnwZ B 13/63] und BGH Beschluß vom 4. März 1966 - I b ARZ 52/66 = a.a.O.; bei Parteiwechsel im ersten Rechtszug ohne Zustimmung für zulässig angesehen; in BGH Urteil vom 13. November 1961 - II ZR 202/60 = LM ZPO § 264 Nr. 14/15; für Parteiwechsel im zweiten Rechtszug nur mit Zustimmung, dagegen nicht bei Sachdienlichkeit für zulässig angesehen, sofern kein Mißbrauch vorliegt in BGHZ 21, 285).
- BGH, 13.07.1956 - VI ZR 32/55
Parteiänderung in der Berufungsinstanz
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 111/69
Erst wenn feststünde, daß hier die Beklagten die Dritte am Rechtsstreit bisher nicht Beteiligte im anhängigen Verfahren verklagen können, stellte sich die Frage, ob ein solcher Vorgang als Klageänderung zu qualifizieren oder jedenfalls dementsprechend zu behandeln ist (vgl. § 264 ZPO) oder nicht (…vgl. Henckel a.a.O.), womit in erster Linie in Frage steht, ob eine Einwilligung oder Sachdienlichkeit erforderlich ist (…bei Parteierweiterung im ersten Rechtszug als erforderlich und ausreichend bejaht in BGHZ 40, 195 [BGH 21.10.1963 - AnwZ B 13/63] und BGH Beschluß vom 4. März 1966 - I b ARZ 52/66 = a.a.O.; bei Parteiwechsel im ersten Rechtszug ohne Zustimmung für zulässig angesehen; in BGH Urteil vom 13. November 1961 - II ZR 202/60 = LM ZPO § 264 Nr. 14/15; für Parteiwechsel im zweiten Rechtszug nur mit Zustimmung, dagegen nicht bei Sachdienlichkeit für zulässig angesehen, sofern kein Mißbrauch vorliegt in BGHZ 21, 285). - BGH, 13.11.1961 - II ZR 202/60
Identität einer Kommanditgesellschaft (KG) mit der ehemaligen offenen …
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 111/69
Erst wenn feststünde, daß hier die Beklagten die Dritte am Rechtsstreit bisher nicht Beteiligte im anhängigen Verfahren verklagen können, stellte sich die Frage, ob ein solcher Vorgang als Klageänderung zu qualifizieren oder jedenfalls dementsprechend zu behandeln ist (vgl. § 264 ZPO) oder nicht (…vgl. Henckel a.a.O.), womit in erster Linie in Frage steht, ob eine Einwilligung oder Sachdienlichkeit erforderlich ist (…bei Parteierweiterung im ersten Rechtszug als erforderlich und ausreichend bejaht in BGHZ 40, 195 [BGH 21.10.1963 - AnwZ B 13/63] und BGH Beschluß vom 4. März 1966 - I b ARZ 52/66 = a.a.O.; bei Parteiwechsel im ersten Rechtszug ohne Zustimmung für zulässig angesehen; in BGH Urteil vom 13. November 1961 - II ZR 202/60 = LM ZPO § 264 Nr. 14/15; für Parteiwechsel im zweiten Rechtszug nur mit Zustimmung, dagegen nicht bei Sachdienlichkeit für zulässig angesehen, sofern kein Mißbrauch vorliegt in BGHZ 21, 285). - OLG Düsseldorf, 10.07.1969 - 1 U 38/69
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 111/69
Damit ist für eine Klage der Beklagten gegen die Dritte in diesem Rechtsstreit kein Raum (im Ergebnis ebenso: OLG Düsseldorf, NJW 1970, 51 [OLG Düsseldorf 10.07.1969 - 1 U 38/69] ;… Zöller ZPO 10. Aufl. § 33, 4 b;… Thomas/Putzo ZPO 4. Aufl. § 33, 3; a.M. J. Schröder, S. 533 ff).
- BGH, 30.09.2010 - Xa ARZ 191/10
Besonderer Gerichtsstand der Widerklage: Entsprechende Anwendung auf …
Rn. 7 b) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist eine Drittwiderklage hingegen grundsätzlich unzulässig, wenn sie sich ausschließlich gegen einen am Prozess bislang nicht beteiligten Dritten richtet (BGH, Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 111/69, NJW 1971, 466 f.). - BGH, 05.04.2001 - VII ZR 135/00
Zulässigkeit einer Drittwiderklage gegen den am Prozeß bisher nicht beteiligten …
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist eine Drittwiderklage grundsätzlich unzulässig, wenn sie sich ausschließlich gegen einen am Prozeß bislang nicht beteiligten Dritten richtet (BGH, Urteil vom 17. Oktober 1963 - II ZR 77/61 = BGHZ 40, 185, 188; Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 111/69 = NJW 1971, 466; Urteil vom 21. Februar 1975 - V ZR 148/73 = NJW 1975, 1228). - BGH, 07.11.2013 - VII ZR 105/13
Bauprozess: Zulässigkeit einer isolierten Drittwiderklage des vom Bauherrn auf …
Eine Drittwiderklage, die sich ausschließlich gegen einen am Prozess bislang nicht beteiligten Dritten richtet, ist grundsätzlich unzulässig (BGH, Urteile vom 17. Oktober 1963 - II ZR 77/61, BGHZ 40, 185, 188; vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 111/69, NJW 1971, 466; vom 21. Februar 1975 - V ZR 148/73, NJW 1975, 1228; vom 5. April 2001 - VII ZR 135/00, BGHZ 147, 220, 221 f.;… vom 13. Juni 2008 - V ZR 114/07, NJW 2008, 2852 Rn. 26).
- BGH, 13.11.1975 - VII ZR 186/73
Zulässigkeit eines Parteiwechsels auf Beklagtenseite
So ist im ersten Rechtszug der Klägerwechsel (BGHZ 17, 340, 342 [BGH 06.06.1955 - II ZR 233/53] ; Urteil vom 24. Mai 1955 - V ZR 34/54 = LM § 264 ZPO Nr. 8), der Beklagtenwechsel (BGH NJW 1962, 347 Nr. 6) und die Erstreckung der Klage auf weitere Beklagte (BGHZ 40, 185, 189 [BGH 17.10.1963 - II ZR 77/61] ; BGH NJW 1966, 1028 Nr. 4; 1975, 1228; vgl. aber auch NJW 1971, 466 für die Widerklage nur gegen einen Dritten) uneingeschränkt als Klagänderung angesehen worden, deren Zulässigkeit sich nach § 264 ZPO richtet. - BGH, 17.05.1977 - VI ZR 174/74
Verneinende Feststellungsklage gegen Zedenten und Zessionar
Die von BGHZ 40, 185 und dem Senatsurteil vom 8. Dezember 1970 (VI ZR 111/69 - NJW 1971, 466) vorgezeichneten besonderen Voraussetzungen lägen "bei genauer Betrachtungsweise" nicht vor. - BGH, 21.02.1975 - V ZR 148/73
Begriff der rügelosen Einlassung
Voraussetzung ist einmal, daß die Widerklage vom Beklagten ausgeht (nicht von einem Streithelfer , Urteil vom 3. August 1972, VIII ZR 34/71, LM ZPO § 33 Nr. 12) und sich auch gegen den Kläger richtet ( Urteil vom 8. Dezember 1970, VI ZR 111/69, LM ZPO § 33 Nr. 11); das trifft im vorliegenden Fall zu.Diese Voraussetzung wird für die Widerklagerstreckung auf Dritte in Anlehnung an § 264 ZPO gefordert, weil es sich um Parteiänderung handle (…so allgemein BGHZ 40 a.a.O.; vgl. Urteil vom 17. Februar 1955, II ZR 316/53, BGHZ 16, 317 und Beschluß vom 4. März 1966, Ib ARZ 56/66, LM ZPO § 33 Nr. 8) und eine Parteiänderung wie eine Klagänderung zu behandeln sei ( Urteil vom 24. Mai 1955, V ZR 34/54, LM ZPO § 264 Nr. 8;… BGHZ 40 a.a.O.;… vgl. BGHZ 16 a.a.O. und LM § 33 Nr. 8 a.a.O.; offen gelassen in den Urteilen vom 8. Dezember 1970, VI ZR 111/69, LM ZPO § 33 Nr. 11, und vom 8. März 1972, VIII ZR 34/71, LM ZPO § 33 Nr. 12;… anders Stein/Jonas/Schumann/Leipold, ZPO 19. Aufl. § 268 II 3, Baumbach/Lauterbach a.a.O. § 264 Anm. 2 G Ende, Putzo a.a.O., Frantz NJW 1972, 1743 [KG Berlin 03.09.1971 - 1 W 3312/69]).
- OLG Dresden, 22.02.2000 - 14 U 3347/99
Zulässigkeit einer isolierten Drittwiderklage
Sie ist in aller Regel nur zulässig, wenn die Widerklage vorher oder zumindest zugleich auch gegen den Kläger erhoben wird, dieser also auch Widerbeklagter ist (BGH, Urteil v. 17.10.1963, II ZR 77/61, BGHZ 40, 185 ff. = NJW 1964, 44 f.; Urteil v. 08.12.1970, VI ZR 111/69, NJW 1971, 466 f. = MDR 1971, 290; Urteil v. 21.02.1975, V ZR 148/73, NJW 1975, 1228 f.;… Beschluss v. 22.03.1990, III ZR 221/88, BGHR § 33 ZPO "Drittbeklagter 2"; Beschluss v. 04.12.1991, XII ARZ 29/91, NJW-RR 1992, 383; Urteil v. 06.05.1993, VII ZR 7/93, NJW 1993, 2120; OLG Frankfurt, NJW 1969, 546 f.; OLG Düsseldorf NJW 1970, 51 f.; EWiR § 89 BörsG 1/89, 883 f.; MDR 1990, 728; OLG Karlsruhe ZZP 88. Band 1975, 451 ff.; OLG Zweibrücken VersR 1995, 197;… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 58. Aufl., Anh. § 253 Rdn. 3).Bereits aus dem Wortlaut des § 33 ZPO, der nicht nur eine Regelung der Zuständigkeit, sondern auch der Zulässigkeit einer Widerklage enthält (BGH NJW 1971, 466 f; NJW 1975, 1228 f.), ergibt sich, dass die Widerklage schon begrifflich eine Klage voraussetzt, die schon und noch anhängig ist.
Sonst fehlt es schon an einer Klage, mit der ein Beklagter die Klage gegen den Dritten verbinden kann (BGH NJW 1971, 466 f.).
Die Rechtsordnung billigt dem Beklagten diese privilegierende verfahrensmäßige Behandlung deshalb nur dann zu, wenn ihm durch die Erhebung einer Widerklage gegen den Kläger die verfahrensrechtliche Stellung eines Klägers zukommt (BGH NJW 1971, 466 f.).
- BGH, 30.09.2010 - Xa ARZ 208/10
Gerichtsstand für eine isolierte Drittwiderklage
Rn. 7 b) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist eine Drittwiderklage hingegen grundsätzlich unzulässig, wenn sie sich ausschließlich gegen einen am Prozeß bislang nicht beteiligten Dritten richtet (BGH, Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 111/69, NJW 1971, 466 f.). - OLG Oldenburg, 07.06.2017 - 4 UF 198/16
Ansprüche des barunterhaltspflichtigen Elternteils wegen der Abdeckung den …
Rn. 17 Eine Drittwiderklage (ein Drittwiderantrag), die sich ausschließlich gegen einen am Prozess (Verfahren) bislang nicht beteiligten Dritten richtet, ist grundsätzlich unzulässig (BGH, Urteile vom 17. Oktober 1963 - II ZR 77/61, BGHZ 40, 185, 188; vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 111/69, NJW 1971, 466; vom 21. Februar 1975 - V ZR 148/73, NJW 1975, 1228; vom 5. April 2001 - VII ZR 135/00, BGHZ 147, 220, 221 f.;… vom 13. Juni 2008 - V ZR 114/07, NJW 2008, 2852 Rn. 26). - OLG Koblenz, 24.03.2026 - 3 U 779/25
Haftung von Energieberatern
Rn. 91 Eine Drittwiderklage, die sich ausschließlich gegen einen am Prozess bislang nicht beteiligten Dritten richtet, soll jedoch grundsätzlich unzulässig sein (BGH, Urteil vom 08.12.1970, VI ZR 111/69, NJW 1971, 466). - OLG Hamburg, 26.02.2003 - 13 U 60/98
Verweisung einer in zweiter Instanz als "Widerklage" erhobenen Klage an das …
- LG Aachen, 04.07.2017 - 10 O 118/16
- BGH, 06.05.1993 - VII ZR 7/93
Kein besonderer Gerichtsstand bei Widerklage gegen Unbeteiligte
- OLG Düsseldorf, 26.03.2007 - 9 U 109/06
Mietpoolvertrag: Zustandekommen eines eigenständigen Beratungsvertrages; …
- BGH, 30.09.2010 - Xa ARZ 129/10
Gerichtsstand der Widerklage eines bisher nicht am Verfahren beteiligten Zedenten …
- BGH, 20.05.1981 - VIII ZR 270/80
Zuständigkeit der deutschen Gerichte für eine gegen einen am Rechtsstreit bisher …
- BGH, 04.12.1991 - XII ARZ 29/91
Gerichtszuständigkeit für eine Vollstreckungsabwehrklage, hilfsweise …
- OLG Nürnberg, 09.11.1988 - 9 U 1682/88
Vorliegen einer zulässigen Klageänderung im Falle der Erledigung eines …
- OLG Koblenz, 08.05.2001 - 3 U 1129/00
Anforderungen an die Bestimmtheit eines (negativen) Feststellungsantrages
- LG Köln, 18.06.2014 - 4 O 387/13
Prüfung der Zulässigkeit einer isolierten Drittwiderklage für den Fall einer …
- OLG Köln, 09.11.1999 - 24 U 77/98
- OLG Köln, 18.05.1994 - 11 U 254/93
Zulässigkeit der Widerklage gegen bisher unbeteiligten Dritten
- LG Itzehoe, 06.07.2006 - 7 O 78/05
Unzulässigkeit einer isolierten Drittwiderklage
- OLG Zweibrücken, 16.02.1994 - 1 U 146/93
Unzulässigkeit; Isolierte Widerklage; Fahrer; Unfallfahrzeug; Widerbeklagte; …
- OLG Oldenburg, 21.07.1992 - 5 W 51/92
Billigkeitsentscheidung, Kostenentscheidung, Drittwiderklage, Widerklage, …
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Rechtsprechung
| BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Zuständigkeit des Gerichts - Klagegrund - Objektive Klagehäufung - Einheitlicher Klageantrag - Verweisung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
ZPO § 281
Rechtsfolgen teilweiser Unzuständigkeit des Gerichts bei mehreren Klagegründen eines einheitlichen Klageantrags
Papierfundstellen
- NJW 1971, 1217 (Ls.)
- NJW 1971, 564
- MDR 1971, 290
- WM 1971, 255
Wird zitiert von ... (23) Zitiert selbst (10)
- BGH, 27.04.1954 - I ZR 239/52
Requisitionsansprüche. Rechtsweg
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Hinsichtlich dieser hat es unter Hinweis auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofes in BGHZ 13, 145 eine Teilverweisung nicht für zulässig gehalten.Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist.
- BVerfG, 01.07.1953 - 1 BvL 23/51
Haftentschädigung
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Deshalb darf das Gericht, wenn es hinsichtlich der Klagegründe, für die seine sachliche oder örtliche Zuständigkeit gegeben ist, zur Abweisung der Klage gelangt, nicht wegen eines weiteren Klagegrundes den Rechtsstreit an das zuständige Gericht verweisen (Wie hier: OLG Freiburg JZ 1953, 473, 474;… a.M. Blomeyer in der Festschrift der Juristischen Fakultät der Freien Universität Berlin zum 41. Deutschen Juristentag, Seite 51, 76 ff und "Zivilprozeßrecht" Seite 40; Henckel "Parteilehre und Streitgegenstand im Zivilprozeß", Seite 279 ff; Roth, NDR 1967, 15;… Stein/Jonas/Schumann/Leipold, 19. Aufl., § 276 Anm. II 2). - BGH, 08.02.1952 - V ZR 122/50
Forderungsübergang auf Versicherer
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Ebenso bat der Bundesgerichtshof für den Fall entschieden, daß das angerufene Gericht nicht für alle Klagegründe sachlich zuständig ist (BGHZ 5, 105, 107 und Beschluß vom 8. Februar 1963 - Ib ARZ 28/63 - NJW 1964, 45, 46).
- BVerwG, 09.04.1964 - II C 47.63
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist. - BVerwG, 15.09.1965 - VI C 37.64
Möglichkeit der Ersetzung eines im ersten Rechtszug ergangenen Prozessurteils …
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist. - BAG, 09.10.1958 - 4 AZR 54/56
Beginn der Verjährung - Erforderliche Kenntnis vom Schaden - Feststellungsklage - …
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist. - BGH, 28.06.1956 - III ZR 302/54
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 13, 145, 153/154 und Urteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 - LM BVerwGG § 81 Nr. 8 mit Rechtsprechungsnachweisen), des Bundesarbeitsgerichts (BAG 6, 300, 306) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 18, 181, 182/183 und Urteil vom 15. September 1965 - VI C 37/64 - MDR 1966, 170) gehtübereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruchs der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist. - BGH, 08.02.1963 - Ib ARZ 28/63
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Ebenso bat der Bundesgerichtshof für den Fall entschieden, daß das angerufene Gericht nicht für alle Klagegründe sachlich zuständig ist (BGHZ 5, 105, 107 und Beschluß vom 8. Februar 1963 - Ib ARZ 28/63 - NJW 1964, 45, 46). - RG, 09.02.1891 - II 196/90
Gerichtsstand. Unerlaubte Handlung.
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Für den Fall des Gerichtsstandes des § 32 ZPO haben bereits die Vereinigten Zivilsenate des Reichsgerichts (RGZ 27, 385, 387) entschieden, daß, wenn eine Klage aus einer unerlaubten Handlung in dem Gerichtsstand des § 32 ZPO erhoben wird, das angerufene Gericht dadurch nicht zuständig wird, auch über einen eventuell beigefügten Klagegrund (Vertrag oder Quasikontrakt) zu entscheiden. - RG, 21.01.1941 - VII 32/40
1. Welches Gericht ist zuständig für die Vollstreckungsgegenklage gegen das …
Auszug aus BGH, 08.12.1970 - VI ZR 174/68
Bereits das Reichsgericht hatte in RGZ 165, 374, 383, wo es ebenfalls um die Frage der sachlichen Zuständigkeit ging, ein Teilurteil über einen von mehreren Klagegründen zutreffend als nicht möglich bezeichnet, weil eine Verweisung nicht einzelne Klagegründe, sondern nur den Rechtsstreit als ganzen erfassen kann.
- BGH, 05.10.1989 - IX ZR 265/88
Gutgläubiger Erwerb von Eigentum an abhanden gekommenen Sachen in einer …
Der Bundesgerichtshof hat in ständiger Rechtsprechung die Auffassung vertreten, daß dann, wenn nur für einen von mehreren Klagegründen der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten gegeben ist, für eine Verweisung an eine andere Gerichtsbarkeit kein Raum bleibt (BGHZ 5, 105, 107; 13, 145, 153; BGH Urt. v. 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68, NJW 1971, 564; v. 31. Januar 1984 - RiZ (R) 3/83, NJW 1984, 2531, 2533). - KG, 05.11.2024 - 5 UKl 5/24
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- BGH, 06.11.1973 - VI ZR 199/71
Positive Vertragsverletzung - Unterlassungspflicht - Erfüllungsort
Der Bundesgerichtshof hat sich dieser Rechtsprechung angeschlossen (vgl. zuletzt Urteil vom 8 Dezember 1970 - VI ZR 174/68 JR 1971, 245 m.Anm. Bökelmann).
- BGH, 31.01.1984 - RiZ(R) 3/83
Umfang der Anfechtung einer Maßnahme der Dienstaufsicht; Zulässigkeit einer …
Eine Verweisung kommt nur wegen des prozessualen Anspruchs in ganzen, nicht dagegen wegen eines einzelnen Klagegrundes in Betracht (s. BGHZ 5, 105, 107 und 13, 145, 153 f. sowie BGH Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 - LM ZPO § 276 a.F. Nr. 26; BVerwGE 18, 181, 182 f.; 22, 45, 46 f.). - BGH, 20.11.1986 - III ZR 206/85
Prüfungspflicht des Gerichts bei Geltendmachung von Amtshaftungsansprüchen wegen …
Eine Teilverweisung ist nach der in der Rechtsprechung herrschenden Auffassung nicht zulässig (BVerwGE 22, 45, 47 [BVerwG 15.09.1965 - VI C 37/64]; vgl. auch BVerwGE 18, 181, 182; 44, 174 [BVerwG 12.11.1973 - VII A 7/72]; Senatsurteil BGHZ 85, 121, 127), und zwar auch dann nicht, wenn der Sachvortrag des Klägers eine Sachentscheidung unter einem im Verwaltungsrechtsweg zu entscheidenden Gesichtspunkt ermöglicht, die Klage insoweit aber als unbegründet bezeichnet werden muß (BGHZ 13, 145, 153); in diesem Fall kann die Unzulässigkeit des Rechtsweges für den zweiten Klagegrund nur in den Entscheidungsgründen des klagabweisenden Urteils festgestellt werden (…BGH a.a.O. S. 154; Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 = JZ 1971, 336; Senatsurteil vom 28. Juni 1956 - III ZR 302/54 = LM BVerwGG § 81 Nr. 8).Welches Gewicht die im Schrifttum gegen diese Rechtsprechung erhobenen Einwände (…vgl. Kopp, VwGO 7. Aufl. § 41 Rn. 10;… Eyermann/Fröhler, VwGO 8. Aufl. § 40 Rn. 31 ff.;… Grunsky, Grundlagen des Verfahrensrechts, 2. Aufl. 1974 S. 357 f.; ders., JZ 1971, 337 [BGH 08.12.1970 - VI ZR 174/68]; kritisch auch Henke, JZ 1984, 447) haben, bedarf hier keiner Entscheidung.
- BGH, 04.02.1986 - VI ZR 220/84
Prüfung der örtlichen Zuständigkeit im Berufungsverfahren
Er hätte daher nach ständiger Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs über vertragliche oder vertragsähnliche Ansprüche des Klägers nicht sachlich befinden dürfen (RGZ 27, 385, 386 f.; Senatsurteile vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 - LM § 276 ZPO Nr. 26 = NJW 1971, 564 ; vom 6. November 1973 - VI ZR 199/71 - LM § 269 BGB Nr. 3 = NJW 1974, 410, 411 = VersR, 197 und vom 5. Juli 1977 - VI ZR 268/75 - VersR 1978, 59, 60). - KG, 08.02.1984 - 24 U 5302/83
Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung …
Zwar geht die nöchstrichterliche Rechtsprechung übereinstimmend dahin, daß dann, wenn bei mehrfacher rechtlich und tatsächlich selbständiger Begründung eines und desselben Klageanspruches der Rechtsweg zu dem zunächst angerufenen Gericht hinsichtlich eines der Klagegründe zulässig, im übrigen aber nicht gegeben ist, für die Verweisung der Sache an ein Gericht eines anderen Rechtsweges kein Raum ist; ebenso verhält es sich, wenn das angerufene Gericht nicht für alle Klagegründe sachlich oder örtlich zuständig ist (vgl. BGH NJW 1971, 564).Soweit er daraus ein besonderes Auftragsverhältnis herleitet oder seinen Anspruch aus den Versicherungsverhältnis ableitet, wertritt der Kläger lediglich Rechtsauffassungen, die keine gesonderte Entscheidung des angerufenen Gerichts im Sinne der oben zitierten Rechtsprechung (BGH NJW 1971, 564) rechtfertigt.
- BGH, 08.02.1980 - I ZR 32/78
Architektenentwürfe als persönliche geistige Schöpfung im Sinne des …
Insoweit ist für das Berufungsgericht maßgebend, daß ihm nach seiner Auffassung die Zuständigkeit für eine Entscheidung fehlt (vgl. BGH v. 8.12.70 zu 1. - VI ZR 174/68, NJW 71, 564). - BGH, 07.12.1981 - II ZR 187/81
Gemischtsprachiger Wechsel
- BGH, 23.08.1985 - RiZ(R) 10/84
Entfernung der Widerspruchsakten zu einer für unzulässig erklärten dienstlichen …
Eine Verweisung kommt nur wegen des prozessualen Anspruchs im Ganzen, nicht dagegen wegen eines einzelnen Klagegrundes in Betracht (s. BGHZ 5, 105, 107; 13, 145, 153 f.; 90, 41, 51 f.; BGH Urteil vom 8. Dezember 1970 - VI ZR 174/68 - LM § 276 a.F. Nr. 26; BVerwGE 18, 181, 182 f.; 22, 45, 46 f.). - OLG Hamm, 17.12.1998 - 6 U 28/97
Örtliche Zuständigkeit eines Landgerichts bei deliktischen …
- BAG, 18.05.1988 - 4 AZR 751/87
Arbeitsgerichtsprozeß: Voraussetzungen für die Entscheidung durch Teilurteil - …
- BGH, 11.02.1980 - II ZR 259/78
Anforderungen an Kenntnis und Person des Ersatzpflichtigen
- BGH, 05.07.1977 - VI ZR 268/75
Haftung nach den Grundsätzen des Verschuldens bei Vertragsverbandlungen - …
- OLG Bremen, 31.10.1991 - 2 U 98/90
Anspruch auf Unterlassung von wahrheitswidrigen Behauptungen gegenüber Dritten zu …
- OLG Bamberg, 03.06.2009 - 2 WF 114/09
Fehlender gemeinsamer Gerichtsstand für Vollstreckungsabwehrklage und hilfsweise …
- LG Erfurt, 16.02.1998 - 7 O 461/98
Bestimmung der örtlichen Zuständigkeit eines Gerichts für die Geltendmachung …
- BGH, 11.02.1980 - II ZR 239/78
- BGH, 24.09.1976 - V ZR 83/75
Erstreckung des Rückgewähranspruchs auf den dinglich nicht gesicherten Käufer …
- OLG Hamm, 25.02.1992 - 15 W 486/90
Anspruch des Verwalters gegen die Eigentümergemeinschaft auf Ausgleich des …
- OLG Nürnberg, 23.10.1980 - 8 U 137/79
Schadensersatz wegen Vornahme einer unerlaubten Handlung; Haftung einer …
- KG, 03.11.2025 - 25 U 72/25
Geltendmachung von Ansprüchen des ausländischen Haftpflichtversicherers durch das …
- BGH, 07.12.1981 - II ZR 188/81
Wechselprozess - Wechselerklärung in der Form des eigenen Wechsels - …
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