Rechtsprechung
| BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Voraussetzungen für die Pfändung eines hinterlegten Betrags - Anforderungen an die Wirksamkeit einer Pfändung - Voraussetzungen für das Vorliegen eines abstrakten Schuldversprechens
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1976, 567
- MDR 1976, 571
- DNotZ 1976, 364
- WM 1976, 254
- DB 1976, 1219
Wird zitiert von ... (40) Zitiert selbst (8)
- BGH, 19.05.1958 - VII ZR 114/57
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74
Übernimmt derjenige, der in einer vollstreckbaren Urkunde eine Grundschuld bestellt, zugleich die persönliche Haftung für den Eingang des Grundschuldbetrages und unterwirft er sich auch insofern der sofortigen Zwangsvollstreckung, dann ist dies als ein zulässiges abstraktes Schuldversprechen im Sinne von § 780 BGB anzusehen, das dem Gläubiger die Beitreibung seiner Forderung erleichtern soll (BGH Urteil vom 19. Mai 1958 - VII ZR 114/57 = DNotZ 1958, 579, 580 = WM 1958, 1194).Insoweit liegt dann ein Angebot an den Gläubiger gemäß § 780 BGB vor (BGH Urteil vom 19. Mai 1958 a.a.O.).
Der Nachweis der Annahme eines solchen Angebots kann in der Regel nicht gefordert werden, sondern ergibt sich schlüssig aus dem Verhalten des Gläubigers, wenn er die Erteilung der Vollstreckungsklausel beantragt (vgl. § 151 Satz 1 BGB; so auch Anmerkung von Hieber in DNotZ 1958 zum BGH Urteil vom 19. Mai 1958 a.a.O.).
- BGH, 20.04.1967 - III ZR 59/65
Inanspruchnahme aus einem selbstständigen Schuldversprechen - Auslegung einer …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74
Dem Revisionsgericht ist insoweit nur eine beschränkte Nachprüfung dahingehend möglich, ob das Wesen eines selbständigen Schuldversprechens verkannt, oder ob Denkgesetze, Auslegungsregeln oder Verfahrensvorschriften verletzt worden sind (BGH Urteil vom 20. April 1967 - III ZR 59/65 = WM 1967, 824, 825).Diese auf tatrichterlichem Gebiet liegende Auslegung der Verpflichtungen der Schuldnerin aus den beiden notariellen Urkunden ist möglich und rechtlich einwandfrei getroffen (vgl. BGH Urteil vom 20. April 1967 a.a.O.).
- BGH, 05.04.1972 - VIII ZR 31/71
Pfändung der Eigentümergrundschuld in der Zwangsversteigerung
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74
Ein diese Entscheidung bestätigendes Urteil des Berufungsgerichts hat der erkennende Senat mit Urteil vom 5. April 1972 - VIII ZR 31/71 (= BGHZ 58, 298 = WM 1972, 592) - aufgehoben und die Widerklage des Beklagten abgewiesen.Die früher in dieser Sache ergangene Entscheidung des Senats vom 5. April 1972 (a.a.O.) stellt nur fest, daß die Pfändung des hinterlegten Betrags durch die Klägerin Vorrang vor derjenigen des Beklagten hat.
- BGH, 24.10.1956 - V ZR 127/55
Zulässigkeit der Vollstreckungsgegenklage
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74
Die Höhe des Betrages, dessentwegen der Gläubiger vollstrecken darf, muß sich aus der vollstreckbaren Urkunde ergeben oder aus ihr errechnet werden können (vgl. BGH Urteile vom 23. November 1970 - III ZR 58/67 = WM 1971, 165 = Betrieb 1971, 381; vom 24. Oktober 1956 - V ZR 127/55 = BGHZ 22, 54, 58;… Petermann, Die vollstreckbare Ausfertigung der gerichtlichen oder notariellen Urkunde 1938, S. 33 f;… Lüdicke-Dietrich, Die vollstreckbare Urkunde und ihre vollstreckbare Ausfertigung 1953, S. 23). - BGH, 23.11.1970 - III ZR 58/67
Voraussetzungen für eine Zwangsvollstreckungsgegenklage - Anforderungen an die …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74
Die Höhe des Betrages, dessentwegen der Gläubiger vollstrecken darf, muß sich aus der vollstreckbaren Urkunde ergeben oder aus ihr errechnet werden können (vgl. BGH Urteile vom 23. November 1970 - III ZR 58/67 = WM 1971, 165 = Betrieb 1971, 381; vom 24. Oktober 1956 - V ZR 127/55 = BGHZ 22, 54, 58;… Petermann, Die vollstreckbare Ausfertigung der gerichtlichen oder notariellen Urkunde 1938, S. 33 f;… Lüdicke-Dietrich, Die vollstreckbare Urkunde und ihre vollstreckbare Ausfertigung 1953, S. 23). - BGH, 07.10.1974 - II ZR 119/73
Beweislast des Wechselschuldners für die Einrede der ungerechtfertigten …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74
Einen solchen Anspruch, den wiederum er zu beweisen hätte (vgl. dazu BGH Urteil vom 7. Oktober 1974 - II ZR 119/73 = WM 1975, 10), kann der Beklagte nicht geltend machen, weil er ihn nicht gepfändet hat, wie das Berufungsgericht zu Recht ausführt. - RG, 23.11.1911 - V 427/11
Fristverlängerung bei Grundstücksangeboten. ; Formerfordernis.
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74
Hinsichtlich der Bestimmtheit des Inhalts einer vollstreckbaren Urkunde kann auf eine andere notarielle Urkunde Bezug genommen werden, auch wenn diese nicht beigefügt ist (RGZ 77, 415, 418;… Sternberg in Festschrift für Dr. Oberneck 1929, S. 34, 36 ff). - RG, 09.02.1931 - IV 320/30
Kann die Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in einem …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 148/74
Nur die Bestimmtheit des Anspruchs fordert das Gesetz (RGZ 132, 6, 7).
- OLG Koblenz, 23.03.2015 - 3 U 901/14
Zeitliche Grenzen des Verzichts auf die Einrede der Verjährung
Anzunehmen ist dies, wenn die mit dem Versprechen übernommene Verpflichtung von ihren wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen losgelöst und rein auf den Leistungswillen des Schuldners gestellt werden soll (BGH NJW 1999, 574 ; 1998, 1589), so dass der Gläubiger sich zur Begründung eines Anspruchs nur auf das Versprechen zu berufen braucht (BGH NJW 1976, 567). - BGH, 22.10.2003 - IV ZR 398/02
Zur Frage der Wirksamkeit von Treuhandverträgen und -vollmachten bei …
Das Berufungsgericht hat dies richtig dahin verstanden, daß damit zugleich die Verpflichtung verbunden war, ein Angebot auf Abschluß eines Vertrages über ein abstraktes Schuldanerkenntnis i.S. des § 780 BGB (vgl. BGH, Urteil vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 148/74 - WM 1976, 254 unter I 2 a und ständig) abzugeben. - BGH, 22.10.2003 - IV ZR 33/03
Pflicht des Darlehensnehmers zur Abgabe einer Unterwerfungserklärung; …
Auf diese Weise sollte die Klägerin die Basis für den ihr gewährten Kredit verstärken; neben der Grundschuld hatte auch das Schuldanerkenntnis eine entsprechende Sicherungsfunktion (vgl. BGHZ 98, 256, 259; BGH, Urteil vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 148/74 - WM 1976, 254 unter 2 c).
- BGH, 23.01.1997 - IX ZR 297/95
Individualvertragliche Übernahme einer Bürgschaft oder Garantie auf erstes …
Eine solche Haftung wird übernommen, wenn das Versprechen die Verpflichtung von ihren wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen löst und allein auf den Leistungswillen des Versprechenden abstellt, so daß der Gläubiger sich zur Begründung seines Anspruchs nur auf das Versprechen zu berufen braucht (BGHZ 114, 9, 12; BGH, Urt. v. 21. Januar 1976 - VIII ZR 148/74, NJW 1976, 567). - OLG Brandenburg, 23.06.2021 - 13 UF 83/19
Rechtsnatur der Anerkennung einer Forderung
Das bedeutet, dass die Verpflichtung von ihren wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen abgelöst und allein auf den Leistungswillen des Versprechenden gegründet sein soll, sodass der Gläubiger sich zur Begründung seines Anspruchs nur auf das Versprechen oder Anerkenntnis zu berufen braucht (statt vieler: BGHZ 161, 273, 279; BGH NJW 1976, 567; NJW-RR 1991, 178, 179; NJW 2000, 2984 f; jurisPK-BGB/Bork § 780 Rn 10). - BGH, 18.12.1986 - IX ZR 11/86
Anforderungen an Inhalt der Anfechtungsklage zur Wahrung der Anfechtungsfrist; …
Die Urkunden enthalten zwar Vollstreckungsunterwerfungen der Schuldner sowohl wegen der dinglichen Ansprüche aus den Grundschulden (§§ 794 Abs. 1 Nr. 5 Satz 2, 800 ZPO) als auch wegen der schuldrechtlichen Ansprüche aus Schuldanerkenntnis oder persönlicher Haftungsübernahme für den Grundschuldbetrag (vgl. dazu BGH Urt. vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 148/74, WM 1976, 254). - BGH, 19.09.1986 - V ZR 72/85
Formularmäßige Erstreckung der Sicherung und Forderungen aus weiteren Verträgen …
In einer derartigen Übernahme der persönlichen Haftung liegt ein selbständiges Schuldversprechen gemäß § 780 BGB (BGH Urteile vom 19. Mai 1958, VII ZR 114/57, DNotZl 958, 579, 580 = WM 1958, 1194; vom 21. Januar 1976, VIII ZR 148/74, NJW 1976, 567 und vom 21. Februar 1985, III ZR 207/83, NJW 1985, 1831, 1832). - BGH, 10.07.1986 - III ZR 77/85
Darlegung und Beweis der durch eine Sicherungsgrundschuld gesicherten Forderung; …
Ein solches abstraktes Schuldversprechen (vgl. BGH Urteil vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 148/74 = WM 1976, 254) schneidet dem Schuldner zwar nicht stets schlechthin alle Einwände gegen die zugrunde liegende Schuld ab (vgl. zur Möglichkeit eines vollständigen Einwendungsausschlusses Senatsurteil vom 10. Mai 1976 - III ZR 157/74 = WM 1976, 907, 909 zu III 5); es führt aber jedenfalls dazu, daß der Schuldner die Beweislast für diese Einwendungen trägt (BGH Urteil vom 21. Januar 1976 a.a.O. S. 255). - BGH, 21.02.1985 - III ZR 207/83
Voraussetzungen eines Anspruchs auf Zahlung von Bearbeitungsgebühr, Disagio, …
Die Übernahme der persönlichen Haftung für die Zahlung des Grundschuldbetrags stellt ein selbständiges Schuldversprechen gemäß § 780 BGB dar ( BGH Urteil vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 148/74 = NJW 1976, 567; Senatsbeschluß vom 5. November 1981 - III ZR 193/80 zu 1 a m.w.Nachw.). - BGH, 18.10.1990 - IX ZR 258/89
Anforderungen an die Klarheit und Eindeutigkeit der Wiedergabe von Erklärungen in …
Übernimmt ein Schuldner bei der Bestellung einer Eigentümergrundschuld auf seinem Grundstück die persönliche Haftung für den Grundschuldbetrag und tritt er die Eigentümergrundschuld alsbald an den Gläubiger der durch die Grundschuld gesicherten Forderung ab, so liegt darin regelmäßig das Angebot an den Gläubiger zur Begründung einer selbständigen persönlichen Verpflichtung (§ 780 BGB) des Schuldners gegenüber dem Gläubiger in Höhe des Grundschuldbetrages (…vgl. BGH, Urt. v. 19. Mai 1958 - VII ZR 114/57, WM 1958, 1194 = DNotZ 1958, 579 m.Anm. Hieber; Urt. v. 21. Januar 1976 - VIII ZR 148/74, WM 1976, 254, 255 = NJW 1976, 567 = MDR 1976, 571 = LM BGB § 780 Nr. 6 = DNotZ 1976, 364 = Rpfleger 1976, 125;… auch BGH, Urt. v. 21. Februar 1985 III ZR 207/83, NJW 1985, 1831, 1832; BGHZ 98, 256, 259) [BGH 19.09.1986 - V ZR 72/85].Die Annahme des Antrags ergibt sich in der Regel schlüssig aus dessen Verhalten (§ 151 Satz 1 BGB), etwa aus dem Antrag auf Erteilung der Vollstreckungsklausel, der widerspruchslosen Entgegennahme einer (ohne einen solchen Antrag erteilten) vollstreckbaren Ausfertigung der notariellen Urkunde oder - spätestens - mit der Erteilung des Vollstreckungsauftrags (…vgl. BGH, Urt. v. 19. Mai 1958 und Urt. v. 21. Januar 1976 aaO.;… Hieber aaO.).
- BGH, 18.05.1995 - VII ZR 11/94
Entstehen des Vergütungsanspruchs eines Architekten - Schuldversprechen
- OLG Frankfurt, 25.02.2004 - 9 U 77/03
Finanzierter Immobilienkauf: Wirksamkeit der im Rahmen eines wegen unerlaubter …
- BGH, 21.01.1999 - I ZR 158/96
Einigung über Beförderungskosten zwischen einem Großverlader und einem …
- OLG Brandenburg, 09.03.2005 - 4 U 148/04
Vollstreckungsgegenklage gegen Zwangsvollstreckung aus notarieller Urkunde
- OLG Nürnberg, 12.10.2017 - 15 W 1742/17
Grundbuchbeschwerde (Eintragung von Zwangshypotheken)
- BGH, 10.07.1987 - V ZR 284/85
Unzulässigkeit der Berufung auf Formnichtigkeit der Anerkennung einer …
- OLG Saarbrücken, 27.07.2006 - 8 U 574/05
- OLG München, 21.10.1980 - 9 U 1753/80
Zum abstrakten Schuldanerkenntnis und zum Umfang der Unterwerfungsklausel in …
- LSG Baden-Württemberg, 29.10.2008 - L 5 KA 1079/08
- BGH, 22.04.2004 - IX ZR 374/00
Haftung eines Rechtsanwalts wegen unklarer Formulierung eines Pfändungs- und …
- OLG Frankfurt, 09.09.1980 - 20 W 408/80
Zur persönlichen Zwangsvollstreckungsunterwerfung bei Bestellung einer …
- OLG Düsseldorf, 28.05.2024 - 13 U 108/23
Ansprüche gegen eine Versicherungsgesellschaft auf Invaliditätsleistungen aus …
- LG Itzehoe, 21.05.2010 - 7 O 47/10
Zur Vollstreckung aus der persönlichen Haftungsübernahme
- BayObLG, 11.12.1986 - BReg. 2 Z 86/86
Grundstückserwerb durch den Erbbauberechtigten
- OLG Hamm, 13.03.2017 - 18 U 106/15
Anspruch auf einen Buchauszug nach Beendigung eines Handelsvertretervertrages; …
- LAG Köln, 28.01.1994 - 4 (2) Sa 970/93
Sozialversicherung: nachträglich entrichtete Arbeitgeberanteile - Ersatzanspruch …
- BGH, 18.10.1990 - IX ZR 4/90
Voraussetzungen für die Annahme eines abstrakten Schuldanerkenntnisses - …
- OLG Oldenburg, 18.06.1984 - 9 U 1/84
Abstraktes Schuldversprechen; Grundschuld; Grundstückseigentümer; Persönliche …
- LG München II, 12.04.1979 - 8 T 460/79
Keine Vollstreckungsklausel für Neugläubiger hinsichtlich der persönlichen …
- OLG Hamm, 06.11.1986 - 5 U 108/86
Geltendmachung von Einwendungen gegen die Zwangsvollstreckung bei Übernahme einer …
- BGH, 05.11.1981 - III ZR 193/80
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Zahlung eines …
- OLG Nürnberg, 12.10.2017 - 15 W 1860/17
Zustellung der volltreckbaren Ausfertigung einer notariellen Urkunde nicht an …
- OLG Hamm, 08.09.1987 - 1 UF 620/86
Ausschluss eines Versorgungsausgleichs wegen grober Unbilligkeit; Alleinige …
- BGH, 09.10.1980 - III ZR 102/79
Auslegung und rechtliche Einordnung von Individualverträgen als Sache von …
- LSG Baden-Württemberg, 29.10.2008 - L 5 KA 1215/08
- OLG Saarbrücken, 14.10.1998 - 1 U 1034/97
Konstitutives Schuldanerkenntnis eines HV, Voraussetzungen, Diskont, Begriff, …
- OLG Hamm, 27.05.1998 - 12 U 120/97
Formlos wirksamer Schuldanerkenntnisvertrag
- KG, 20.11.1986 - 22 U 122/86
Zwangsvollstreckung aus einer notariellen Grundschuldurkunde ; Unterwerfen der …
- Generalanwalt beim EuGH, 14.05.1985 - 148/84
Deutsche Genossenschaftsbank gegen SA Brasserie du Pêcheur.
- LG München II, 14.02.1979 - 110 4772/73
Zur Zulässigkeit der Vereinbarung von Kaufgewährleistungsrecht in einem …
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Rechtsprechung
| BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Anmietung von Lagergebäuden mit Büroräumen für eine Polstermöbelfabrik - Vereinbarung einer Wertsicherungsklausel - Wirksamkeit von Mietzinserhöhungen
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1976, 892 (Ls.)
- MDR 1976, 571
- WM 1976, 385
- DB 1976, 669
Wird zitiert von ... (20) Zitiert selbst (14)
- BGH, 18.09.1974 - VIII ZR 63/73
Rechtmäßigkeit der Kündigung eines Mietvertrages - Unzumutbarkeit einer …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
§ 539 BGB kann nach den Umständen des Einzelfalles vielmehr dann entsprechend angewendet werden, wenn der Mieter einen Mangel der Mietsache erst nach Ingebrauchnahme der Mietsache erkennt und den Mietzins vorbehaltlos weiterzahlt (Senatsurteil vom 18. September 1974 - VIII ZR 63/73 = NJW 1974, 2233 = WM 1974, 1131 m.w. Nachw.).Es kommt insoweit auf die Ernsthaftigkeit des Verlangens des Beklagten auf Beseitigung der Mängel bzw. auf Kostenerstattung sowie auf die Länge der Zeit an, in der vorbehaltlose Mietzinszahlungen erfolgten (Senatsurteil vom 18. September 1974 a.a.O.).
- BGH, 30.10.1974 - VIII ZR 69/73
Wertsicherungsklausel; Rechtsmangel beim Untermietvertrag
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Kann in einem solchen Fall unter Berücksichtigung des objektiven Vertragszwecks angenommen werden, daß die Vertragsparteien, sofern sie die Unwirksamkeit der vereinbarten Klausel gekannt hätten, von vornherein eine andere Wertsicherungsklausel gewählt hätten, die einerseits die beiderseitigen Belange wahrte und andererseits wirksam war, so gilt nach den Grundsätzen der ergänzenden Vertragsauslegung diese Klausel als von Anfang an vereinbart (BGHZ 63, 132, 135 f m.w.Nachw.).Eine solche Regelung vermeidet eine automatische Anpassung der Miete an die veränderten Beamtengehälter dadurch, daß sie genügend Spielraum für die Berücksichtigung zusätzlicher Billigkeitsgesichtspunkte bei der Mietanpassung schafft, und unterliegt deshalb nicht dem Genehmigungserfordernis nach § 3 WährG (vgl. BGH Urteil vom 30. Oktober 1974 - VIII ZR 69/73 = NJW 1975, 44, 45 zu I 1 b, 4 = WM 1974, 1180, 1181 - insoweit in BGHZ 63, 132 nur teilweise abgedruckt; Urteil vom 28. Juni 1968 - V ZR 195/64 = LM WährG § 3 Nr. 18;… Dürkes, Wertsicherungsklauseln, 8. Aufl. Anm. B 10, D 75).
- BGH, 28.06.1968 - V ZR 195/64
Genehmigungsbedürftigkeit einer Wertsicherungsklausel im Erbbauvertrag - …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Eine solche Regelung vermeidet eine automatische Anpassung der Miete an die veränderten Beamtengehälter dadurch, daß sie genügend Spielraum für die Berücksichtigung zusätzlicher Billigkeitsgesichtspunkte bei der Mietanpassung schafft, und unterliegt deshalb nicht dem Genehmigungserfordernis nach § 3 WährG (vgl. BGH Urteil vom 30. Oktober 1974 - VIII ZR 69/73 = NJW 1975, 44, 45 zu I 1 b, 4 = WM 1974, 1180, 1181 - insoweit in BGHZ 63, 132 nur teilweise abgedruckt; Urteil vom 28. Juni 1968 - V ZR 195/64 = LM WährG § 3 Nr. 18;… Dürkes, Wertsicherungsklauseln, 8. Aufl. Anm. B 10, D 75).Daß die Änderung der vereinbarten Bezugsgröße nicht nur eine Voraussetzung für die Änderung der Miete, sondern zugleich auch Richtlinie oder Ausgangspunkt für die Mietanpassung ist, schließt den für einen genehmigungsfreien Leistungsvorbehalt erforderlichen Ermessensspielraum nicht aus (vgl. BGH, Urteile vom 14. Februar 1968 - VIII ZR 189/65 = WM 1968, 617 = BB 68, 646, vom 10. Februar 1960 - V ZR 113/58 = LM WährG § 3 Nr. 11 und vom 28. Juni 1968 - V ZR 195/64 = LM WährG § 3 Nr. 18).
- BGH, 18.12.1958 - VII ZR 152/57
Annahme einer Anscheinsvollmacht für Handeln des Architekten
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Zugleich war auf die zulässige (vgl. BGHZ 19, 172; 29, 126), auf den Kostenpunkt beschränkte Revision des Beklagten gegen das Schlußurteil auch die Kostenentscheidung aufzuheben. - BGH, 28.11.1955 - II ZR 19/55
Kostenentscheidung nach Teilurteil
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Zugleich war auf die zulässige (vgl. BGHZ 19, 172; 29, 126), auf den Kostenpunkt beschränkte Revision des Beklagten gegen das Schlußurteil auch die Kostenentscheidung aufzuheben. - BGH, 02.04.1964 - KZR 10/62
Ankauf von Rohprodukten zwecks Veredelung und nachfolgenden Weiterverkaufs; …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Dies muß der Kläger als Voraussetzung für die Wirksamkeit seiner Mieterhöhung darlegen und erforderlichenfalls beweisen (§ 315 Abs. 3 Satz 1 BGB; vgl. Urteil vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67 = NJW 1969, 1809; BGHZ 41, 271, 279). - BGH, 20.05.1970 - VIII ZR 197/68
Rücktritt vom Mietvertrag - Minderung des Mietzinses - Risikobereich des Mieters …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Denn es ist nicht billig, solchen Umständen, die die Parteien beim Vertragsschluß als unbeachtlich angesehen haben, bei der Mietanpassung nachträglich Einfluß auf die Miethöhe einzuräumen (vgl. Senatsurteil vom 20. Mai 1970 - VIII ZR 197/68 = NJW 1970, 1313 = WM 1970, 907). - BGH, 27.06.1973 - VIII ZR 98/72
Vertragspflicht aus einem Mietvertrag hinsichtlich des Übergabezustands der …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Soweit sich die Parteien nicht über die Mietanpassung einigen können, ist der Kläger aufgrund des Leistungsvorbehalts gemäß §§ 316, 315 BGB berechtigt, dieselbe einseitig nach billigem Ermessen vorzunehmen (vgl. BGH Urteile vom 4. Oktober 1967 - VIII ZR 51/66 = LM BGB § 535 Nr. 35 = WM 1967, 1201 und vom 27. Juni 1973 - VIII ZR 98/72 = NJW 1973, 1498, 1500 = WM 1973, 905). - BGH, 30.06.1969 - VII ZR 170/67
Beweislast für die Billigkeit einer Leistungsbestimmung
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Dies muß der Kläger als Voraussetzung für die Wirksamkeit seiner Mieterhöhung darlegen und erforderlichenfalls beweisen (§ 315 Abs. 3 Satz 1 BGB; vgl. Urteil vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67 = NJW 1969, 1809; BGHZ 41, 271, 279). - BGH, 01.10.1975 - VIII ZR 108/74
Anpassung eines Vertragsverhältnisses an die jeweiligen wirtschaftlichen …
Auszug aus BGH, 21.01.1976 - VIII ZR 113/74
Es muß deshalb im Vertrag selbst zum Ausdruck kommen oder sich aus den Umständen bei Vertragsschluß ergeben, daß der wertgesicherte Mietzins - beiden Parteien erkennbar - den Lebensunterhalt des Klägers sichern sollte (vgl. Senatsurteil vom 1. Oktober 1975 - VIII ZR 108/74 = WM 1975, 1131). - BGH, 14.02.1968 - VIII ZR 189/65
Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …
- BGH, 10.02.1960 - V ZR 113/58
- BGH, 11.11.1974 - VIII ZR 106/73
Voraussetzungen für die Nichtigkeit eines Mietvertrages wegen eines Formmangels - …
- BGH, 04.10.1967 - VIII ZR 51/66
Vermietung eines Fabrikgrundstücks - Auslegung eines Mietvertrages - …
- OLG Brandenburg, 17.10.2012 - 3 U 75/11
Pachtvertrag über eine zwangsverwaltete Immobilie: Aktivlegitimation des …
Daneben ist grundsätzlich auch die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass der Kläger aufgrund eines Leistungsvorbehalts gemäß §§ 316, 315 BGB berechtigt ist, die Miet- bzw. Pachtanpassung einseitig nach billigem Ermessen vorzunehmen (vgl. BGH, Urteil vom 21.1.1976 - VIII ZR 113/74, BeckRS 1976, 31122157), also entsprechende Leistungsklage zu erheben.Rn. 91 Wie bereits im Senatsbeschluss vom 9.5.2012 ausgeführt, trifft die Beweislast dafür, dass die Anpassung unter den gegebenen Umständen auch der Billigkeit entspricht, denjenigen, der die Mietzinsänderung verlangt, hier also die Klägerin (BGH, Urteil vom 21.01.1976 - VIII ZR 113/74, BeckRS 1976, 31122157).
Der Billigkeit entspricht eine Anpassung aber nur dann, wenn sie nicht nur der allgemeinen Preisentwicklung, sondern insbesondere auch der Mietzinsentwicklung - wobei es insbesondere auf vergleichbare Objekte ankommt - Rechnung trägt (vgl. BGH, Urteil vom 21.1.1976, a.a.O.; OLG Rostock, NZM 2005, 506, 507).
Soweit aber im konkreten Fall ein Anlass zu Berücksichtigung zusätzlicher Umstände gegeben ist, entspricht die Erhöhung nur dann der Billigkeit, wenn sie auch diesen Umständen gerecht wird (BGH, Urteil vom 21.1.1976 a.a.O.).
- BGH, 18.06.1997 - XII ZR 63/95
Ausschluß von Gewährleistungsrechten wegen vorbehaltloser Weiterzahlung des …
Grundsätzlich steht die Weiterzahlung der Miete trotz Kenntnis des Mieters von dem Mangel der Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen dann nicht entgegen, wenn der Vermieter zugesagt hat, den Mangel zu beheben (vgl. BGH, Urteil vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 113/74 - WM 1976, 385, 387).Da die Beklagte mindestens bis Dezember 1992 auf die Einhaltung einer Ende Oktober 1992 erteilten Zusage vertrauen durfte und erst danach die ihr zuzubilligende Überlegungszeit begann, widerspräche es jedenfalls vor Ablauf dieses Zeitraums dem Grundsatz von Treu und Glauben, wenn sich der Vermieter seiner ausdrücklich übernommen Verpflichtung zur Beseitigung des Mangels durch Berufung auf die Kenntnis des Mieters von dem Mangel entziehen konnte (vgl. BGH, Urteil vom 21. Januar 1976 aaO. 387 f).
- BGH, 06.12.1978 - VIII ZR 282/77
Klage des Hauseigentümers auf Zahlung erhöhten Mietzinses - Rechtsverstoß des …
Der Senat hat mehrfach die Auffassung vertreten, bei Vereinbarung einer nicht genehmigungsfähigen Wertsicherungsklausel gelte, falls unter Berücksichtigung des objektiven Vertragszwecks angenommen werden könne, daß die Vertragsteile eine andere Klausel gewählt hätten, die einerseits die beiderseitigen Belange wahrte und andererseits wirksam war, im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung diese Klausel als von Anfang an vereinbart (BGHZ 63, 132, 136 und Senatsurteil vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 113/74 = WM 1976, 385 m.Nachw.).Da die Parteien sich über die Anpassung des Mietzinses nicht einigen konnten, war die Klägerin aufgrund des Leistungsvorbehaltes berechtigt, diese nach billigem Ermessen vorzunehmen (§§ 315, 316 BGB; vgl. das Senatsurteil vom 21. Januar 1976 = WM 1976, 385, 386 m.Nachw.).
Das Berufungsgericht hat sich an die Grundsätze gehalten, welche nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats im Rahmen der Billigkeitsprüfung zu berücksichtigen sind (vgl. das Senatsurteil vom 21. Januar 1976 a.a.O.).
Der Senat hat aber bereits in dem Urteil vom 21. Januar 1976 (a.a.O. S. 386) darauf hingewiesen, daß sich im Einzelfall die Mietanpassung nach der Änderung der von den Vertragspartnern als Richtlinie vereinbarten Bezugsgröße richten kann, wenn zu einer Abweichung von dieser Richtlinie aus Billigkeitsgründen keine Veranlassung besteht.
- BGH, 26.09.1990 - VIII ZR 205/89
Beschädigung der Mietsache ohne Verschulden des Mieters
Die von der Revision gegen die vom Berufungsgericht bejahte Mietzinsminderung ins Feld geführte entsprechende Anwendung von § 539 BGB (vgl. dazu BGH, Urteil vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 113/74 = WM 1976, 385, 387 unter II 2 d bb) kommt gegenüber § 323 Abs. 1 BGB ebensowenig in Betracht wie ein Verlust von Gewährleistungsrechten wegen unterlassener Mängelanzeige (§ 545 Abs. 2, 2. Halbs. BGB). - OLG Hamm, 11.03.1999 - 22 U 69/98
Leistungsanpassung vor Geltendmachung der Forderung bzgl. einer privatrechtlich …
Vergleichbar ist auch die Entscheidung des Bundesgerichtshofes in DB 1976, 669.Das betonen ausdrücklich BGH DB 1976, 669; BGH NJW 1975, 44; vgl. auch Staudinger-Karsten Schmidt, BGB, 13. Bearbeitung, Vorbemerkungen zu §§ 244 f D 332. Selbst wenn man aber davon ausgeht, daß der Leistungsvorbehalt als von Anfang an vereinbart gilt und zwar dergestalt, daß die Parteien verpflichtet waren, die Höhe der Geldschuld alle 3 Jahre bei einer zwischenzeitlich eingetretenen Änderung des Gesamtindexes für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in der Bundesrepublik um 4 % neu festzusetzen, hat dieses nicht zur Folge, daß die Klägerin im vorliegenden Fall rückwirkend eine Anpassung des Kaufpreises verlangen kann.
Eine solche Auslegung würde auch die Grundsätze der Billigkeit verletzen, die bei Ausübung des Leistungsvorbehaltes zu beachten sind (vgl. BGH DB 1976, 669).
- BGH, 16.12.1987 - VIII ZR 48/87
Berufung auf ein mietvertragliches Aufrechnungsverbot nach Beendigung des …
Der Gewährleistungsanspruch ist nicht durch vorbehaltlose Fortsetzung des Vertrages über geraume Zeit untergegangen (vgl. dazu Senatsurteile vom 15. Februar 1967 - VIII ZR 222/64 = WM 1967, 515 , vom 17. Mai 1967 - VIII ZR 265/64 = WM 1967, 850 und vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 113/74 = WM 1976, 385). - BGH, 18.10.1985 - V ZR 144/84
Formbedürftigkeit nachträglicher Vereinbarungen über Änderungen des Erbbauzinses
Kann unter Berücksichtigung des objektiven Vertragszwecks angenommen werden, daß die Parteien eine andere Wertsicherungsklausel gewählt hätten, die einerseits die beiderseitigen Belange wahrte und andererseits wirksam war, so gilt diese Klausel als von Anfang an vereinbart (vgl. auch BGH Urt. v. 17. Dezember 1959, VIII ZR 4/59, LM WährG § 3 Nr. 10 sowie v. 21. Januar 1976, VIII ZR 113/74, LM BGB § 139 Nr. 51 = WM 1976, 385 und v. 6. Dezember 1978, VIII ZR 282/77, NJW 1979, 2250). - OLG Rostock, 10.01.2005 - 3 U 61/04
Zur Berechtigung des Vermieters zur Erhöhung der Grundmiete auf Grund einer …
Diesen Ausweg eröffnet die Rechtsprechung, wenn es unbillig wäre, ein Mietverhältnis, an das die Parteien langfristig ohne Lösungsmöglichkeit gebunden sind, mit einer unveränderten Miete aufrechtzuerhalten (vgl. BGH WM 1976, 385; BGH WM 1979, 252; BGH WM 1980, 593; BGH ZIP 1983, 315 = WM 1983, 364). - BGH, 21.03.2001 - XII ZR 241/98
Zustandekommen eines Mietvertrages; Minderung des Mietzinses
Es widerspräche daher dem Grundsatz von Treu und Glauben, wenn sich der Vermieter seiner ausdrücklich übernommenen Verpflichtung zur Beseitigung eines Mangels durch Berufung auf die Kenntnis des Mieters von dem Mangel entziehen könnte (vgl. BGH, Urteil vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 113/74 = WM 1976, 385, 387; Senatsurteil vom 18. Juni 1997 - XII ZR 63/95 = NJW 1997, 2674, 2675;… Kraemer in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 3. Aufl. III B Rdn. 1404;… Wolf/Eckert/Ball, Handbuch des gewerblichen Miet-, Pacht- und Leasingrechts, 8. Aufl. Rdn. 321). - BGH, 13.03.1980 - III ZR 179/78
Geschäftsübertragungs- und Leibrentenvertrag - Tod des Übernehmers - Erhöhung der …
Diese Ausführungen, die von der Revision nicht angegriffen werden, entsprechen der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 63, 132, 136; Urteile vom 18. April 1966 - VIII ZR 279/63 = LM BGB § 1136 Nr. 1 = WM 1966, 590; vom 25. Januar 1967 - VIII ZR 206/64 = NJW 1967, 830 f [BGH 25.01.1967 - VIII ZR 206/64] = WM 1967, 257; vom 27. Juni 1973 - VIII ZR 98/72 = NJW 1973, 1498 = WM 1973, 905; vom 21. Januar 1976 - VIII ZR 113/74 = WM 1976, 385 = BGHWarn 1976 Nr. 16) und sind aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden. - BGH, 23.02.1979 - V ZR 106/76
Erhöhung eines Erbbauzinses - Entsprechung zwischen Erbbauzins und …
- AG München, 23.05.2019 - 484 C 25749/17
Kein Anspruch des Wohnungseigentümers auf Schadensersatz wegen Mietminderung nach …
- BGH, 20.12.1982 - II ZR 10/82
Aufnahme des Verfahrens bei einem durch Konkurseröffnung unterbrochenem …
- OLG Köln, 19.12.2000 - 3 U 56/00
Schriftform für Nachtragsvereinbarungen, durch die das Mietverhältnis verlängert …
- OLG München, 02.04.1993 - 21 U 4750/92
Voraussetzungen für Anspruch auf Nutzungsentschädigung - Verlust der …
- BGH, 14.10.1981 - IVa ZR 317/80
Angemessene Vergütung für einen Vergleichsverwalter - Rückzahlung eines Teiles …
- OLG Hamburg, 19.06.1991 - 4 U 18/90
Grundsätze der ergänzenden Vertragsauslegung anhand von genehmigungsbedürftigen …
- BGH, 02.06.1976 - VIII ZR 25/75
In den Ortszuschlag des Beamtengehalts eingerechneter Sockelbetrag - …
- OLG Rostock, 18.05.1995 - 1 U 205/94
Zulässigkeit der Erweiterung und der Inhaltsänderung eines Rechtsmittelantrages …
- OLG Frankfurt, 25.02.1998 - 23 U 71/97
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