Rechtsprechung
   OLG München, 08.02.2001 - 29 U 4292/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,2010
OLG München, 08.02.2001 - 29 U 4292/00 (https://dejure.org/2001,2010)
OLG München, Entscheidung vom 08.02.2001 - 29 U 4292/00 (https://dejure.org/2001,2010)
OLG München, Entscheidung vom 08. Februar 2001 - 29 U 4292/00 (https://dejure.org/2001,2010)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Wettbewerbsverstoß eines Verlags durch Veröffentlichung einer Rangliste von Anwaltskanzleien auf Grund subjektiver Einschätzung ("JUVE-Handbuch")

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Juve-Handbuch / Juve - Handbuch

    § 1 UWG a.F.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 1 § 2 Abs. 1, 3 ,
    Wettbewerbswidrigkeit der Veröffentlichung einer Rangliste von Anwaltskanzleien

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Veröffentlichung von Rangeinstufungen von Rechtsanwälten und Anwaltskanzleien; Handeln zu Zwecken des Wettbewerbs; Annahme der objektiven Eignung fremden Wettbewerb zu fördern bei Berichterstattung durch die Presse; Begleiterscheinung der journalistischen ...

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Veröffentlichung einer Rangliste von Anwaltskanzleien wettbewerbswidrig

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    UWG § 1; GG Art. 5 Abs. 1
    Wettbewerbsverstoß durch Veröffentlichung einer Rangliste von Anwaltskanzleien auf Grund subjektiver Einschätzung ("JUVE-Handbuch")

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    JUVE Verlag für juristische Information

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 1950
  • NJW 2002, 1224 (Ls.)
  • ZIP 2000, 1593
  • ZIP 2001, 1116
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 09.02.2006 - I ZR 124/03

    Rechtsanwalts-Ranglisten

    Auf die Berufung der Kläger hat das Berufungsgericht die Beklagten antragsgemäß verurteilt (OLG München NJW 2001, 1950).
  • BVerfG, 07.11.2002 - 1 BvR 580/02

    Werturteile in Ranglisten - Juve-Handbuch

    b) das Urteil des Oberlandesgerichts München vom 8. Februar 2001 - 29 U 4292/00 -.

    Das Urteil des Oberlandesgerichts München vom 8. Februar 2001 - 29 U 4292/00 - und der Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 21. Februar 2002 - I ZR 155/01 - verletzen die Beschwerdeführer in ihrem Grundrecht aus Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 des Grundgesetzes.

    Das Oberlandesgericht gab im Berufungsrechtszug der Klage statt (vgl. NJW 2001, S. 1950 = ZIP 2001, S. 1116).

  • BGH, 26.03.2009 - I ZR 153/06

    Reifen Progressiv

    Nach einer Ansicht erlöschen mit dem Tochterrecht auch die Enkelrechte (OLG München in Schulze RzU OLGZ 248, 1, 3 ff. m. Anm. W. Nordemann; OLG München FuR 1983, 605, 606 ff.; OLG Hamburg GRUR Int. 1998, 431, 435; GRUR 2002, 335, 336 f. , dazu zustimmend Wandtke, EWiR 2001, 645 f.; LG Hamburg ZUM 1999, 858, 60, dazu zustimmend Schricker, EWiR 1999, 275 f.; Schulze in Dreier/Schulze, UrhG, 3. Aufl., § 33 Rdn. 10, § 35 Rdn. 16, § 41 Rdn. 37; Kotthoff in Dreyer/Kotthoff/Meckel, Urheberrecht, 2. Aufl., § 35 UrhG Rdn. 8; J.B. Nordemann in Fromm/Nordemann, Urheberrecht, 10. Aufl., § 31 UrhG Rdn. 34, § 41 UrhG Rdn. 40; Möhring/Nicolini/ Spautz, UrhG, 2. Aufl., § 35 Rdn. 6; Schricker/Schricker, Urheberrecht, 3. Aufl., § 33 UrhG Rdn. 16, § 35 Rdn. 11; Schricker, Verlagsrecht, 3. Aufl., § 28 VerlG Rdn. 27; J.B. Nordemann in Loewenheim, Handbuch des Urheberrechts, § 26 Rdn. 31; Schack, Urheber- und Urhebervertragsrecht, 4. Aufl., § 16 Rdn. 556; Scheuermann, Urheber- und vertragsrechtliche Probleme der Videoauswertung von Filmen [1990], S. 160 ff.; Lößl, Rechtsnachfolge in Verlagsverträge [1997], S. 173 ff.; W. Nordemann, GRUR 1970, 174 ff.; Platho, FuR 1984, 135, 138; vgl. auch OLG Stuttgart FuR 1983, 393, 397; Wandtke/Grunert in Wandtke/ Bullinger, UrhR, 3. Aufl., § 35 UrhG Rdn. 7 ff.; Ulmer, Urheber- und Verlagsrecht, 3. Aufl., S. 467 f.; vgl. weiter zum Patentrecht RGZ 142, 168, 170 f.; Ullmann in Benkard, PatG, 10. Aufl., § 15 Rdn. 107, m.w.N.).
  • BVerfG, 01.08.2002 - 1 BvR 580/02

    Einstellung der Vollstreckung eines Urteils auf Unterlassung der Verbreitung des

    b) das Urteil des Oberlandesgerichts München vom 8. Februar 2001 - 29 U 4292/00 -.

    Die Zwangsvollstreckung aus dem Urteil des Oberlandesgerichts München vom 8. Februar 2001 - 29 U 4292/00 - wird im Hinblick auf die Verbreitung einer 5. Auflage der deutschen Ausgabe des Handbuchs "Wirtschaftskanzleien - Rechtsanwälte für Unternehmen"("JUVE-Handbuch"), die Mitwirkung an der Ausstellung dieser Auflage und die Werbung hierfür einstweilen eingestellt.

    Die Ranglisten seien als getarnte Wirtschaftswerbung einzuordnen (vgl. NJW 2001, S. 1950 = ZIP 2001, S. 1116).

  • OLG München, 27.03.2003 - 29 U 4292/00

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch im Zusammenhang mit

    Auf die Berufung der Kläger hat der Senat mit Urteil vom 08.02.2001 -29 U 4292/00 (auszugsweise abgedruckt in NJW 2001, 1950), auf das Bezug genommen wird, das genannte Urteil des Landgerichts München I vom 20.06.2000 aufgehoben und die Beklagten entsprechend dem von den Klägern gestellten Unterlassungsantrag verurteilt.
  • OLG München, 27.03.2003 - 29 U 4566/01

    Wettbewerbsrechtliche Relevanz von Rangfolgetabellen - hier: deutsche

    Der damit verbundene Werbeeffekt geht - ebenso wie in den vom Senat beurteilten Fallgestaltungen (siehe GRUR 1994, 835 = BGH GRUR 1997, 912 - Die Besten I; WRP 1995, 866 = BGH GRUR 1997, 914 - Die Besten II; NJW 2001, 1950 - JUVE-Handbuch) - über die mit einem redaktionellen Bericht unvermeidbar verbundene Werbewirkung hinaus.

    Dementsprechend ist der Senat auch im Urteil vom 8.2.2001 (NJW 2001, 1950) hinsichtlich der vom JUVE-Verlag aufgestellten Bewertungen von Anwaltskanzleien, bei denen eine Qualifizierung durch die Vergabe einer nummerierten Rangfolge - wie von der Beklagten (siehe hierzu unten) - nicht erfolgte, von einem Handeln in Wettbewerbsabsicht ausgegangen, ohne dass diese Beurteilung vom Bundesverfassungsgericht (NJW 2003, 277 f) beanstandet worden wäre.

  • BayObLG, 14.10.2002 - 1Z AR 140/02

    Fehlende Bindungswirkung des Verweisungsbeschlusses bei Verletzung des

    Das OLG gab im Berufungsrechtszug der Klage statt (vgl. NJW 2001, S. 1950 = ZIP 2001, S. 1116).
  • OLG München, 20.01.2011 - 29 U 2626/10

    Urheberrechtsverletzung: Fortbestehen einer Unterlizenz an einem Musikwerk bei

    Die in der Instanzrechtsprechung und in Teilen der Literatur (vgl. hierzu die Nachweise des BGH a.a.O. unter Tz. 10: OLG München in Schulze RzU OLGZ 248, 1, 3 ff. m. Anm. W. Nordemann; OLG München FuR 1983, 605, 606 ff.; OLG Hamburg GRUR Int. 1998, 431, 435; GRUR 2002, 335, 336 f., dazu zustimmend Wandtke, EWiR 2001, 645 f.; LG Hamburg ZUM 1999, 60, dazu zustimmend Schricker, EWiR 1999, 275 f.; Schulze in Dreier/Schulze, UrhG, 3. Aufl., § 33 Rdn. 10, § 35 Rdn. 16, § 41 Rdn. 37; Kotthoff in Dreyer/Kotthoff/Meckel, Urheberrecht, 2. Aufl., § 35 UrhG Rdn. 8; J.B. Nordemann in Fromm/Nordemann, Urheberrecht, 10. Aufl., § 31 UrhG Rdn. 34, § 41 UrhG Rdn. 40; Möhring/Nicolini/Spautz, UrhG, 2. Aufl., § 35 Rdn. 6; Schricker/Schricker, Urheberrecht, 3. Aufl., § 33 UrhG Rdn. 16, § 35 Rdn. 11; Schricker, Verlagsrecht, 3. Aufl., § 28 VerlG Rdn. 27; J.B. Nordemann in Loewenheim, Handbuch des Urheberrechts, § 26 Rdn. 31; Schack, Urheber- und Urhebervertragsrecht, 4. Aufl., § 16 Rdn. 556; Scheuermann, Urheber- und vertragsrechtliche Probleme der Videoauswertung von Filmen [1990], S. 160 ff.; Lößl, Rechtsnachfolge in Verlagsverträge [1997], S. 173 ff.; W. Nordemann, GRUR 1970, 174 ff.; Platho, FuR 1984, 135, 138; vgl. auch OLG Stuttgart FuR 1983, 393, 397; Wandtke/Grunert in Wandtke/Bullinger, UrhR, 3. Aufl., § 35 UrhG Rdn. 7 ff.; Ulmer, Urheber- und Verlagsrecht, 3. Aufl., S. 467 f.; vgl. weiter zum Patentrecht RGZ 142, 168, 170 f.; Ullmann in Benkard, PatG, 10. Aufl., § 15 Rdn. 107, m.w.N.) geäußerten Bedenken, der Fortbestand von Unterlizenzen trotz Wegfalls der Hauptlizenz käme einem im Urheberrecht nicht möglichen gutgläubigen Erwerb vom Nichtberechtigten gleich, hat der Bundesgerichtshof nicht für durchgreifend erachtet.
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