Rechtsprechung
| BFH, 16.02.1977 - I R 132/75 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Wolters Kluwer
Kapitalgesellschaft - Gesellschafter-Geschäftsführer - Pensionszusage - Witwenrente - Verdeckte Gewinnausschüttung
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
KStG § 6 Abs. 1 Satz 2
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 121, 343
- NJW 1977, 1216
- DB 1977, 941
- BStBl II 1977, 444
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (4)
- BFH, 21.02.1974 - I R 160/71
GmbH - Maßgeblich beteiligter Gesellschafter - Beratende Tätigkeit - …
Auszug aus BFH, 16.02.1977 - I R 132/75
Das BFH-Urteil vom 21. Februar 1974 I R 160/71 (BFHE 111, 506, BStBl II 1974, 363) steht dieser Auffassung nicht entgegen.Außerdem kann eine andere rechtliche Beurteilung gerechtfertigt sein, wenn der Gesellschafter-Geschäftsführer - wie im Fall des BFH-Urteils I R 160/71 - die Pensionszusage anstelle laufender Bezüge erhält.
- BFH, 20.03.1974 - I R 197/72
Kapitalgesellschaft - Witwe - Gesellschafter-Geschäftsführer - Vertragliche …
Auszug aus BFH, 16.02.1977 - I R 132/75
So hat der Senat entschieden, daß die Gewährung einer im Vertrag nicht vorgesehenen Waisenrente im Rahmen der allgemeinen Entwicklung des sozialen Gedankens liegt, dem sich auch ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter nicht verschließen wird (BFH-Urteil vom 20. März 1974 I R 197/72, BFHE 112, 153, BStBl II 1974, 430). - BFH, 15.12.1965 - I 193/62 S
Rückstellung für Versorgungsleistungen einer Gesellschaft mit beschränkter …
Auszug aus BFH, 16.02.1977 - I R 132/75
Auch einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer, wie es im Streitfall B war, kann eine Witwenrente zugesagt werden, mit der Folge, daß eine dafür gebildete Pensionsrückstellung steuerrechtlich anzuerkennen ist (§ 6 a EStG, § 6 Abs. 1 Satz 1 KStG; Urteile des BFH vom 13. Dezember 1961 I 1, 2/61 U, BFHE 74, 364, BStBl III 1962, 138, und vom 15. Dezember 1965 I 193/62 S, BFHE 84, 557, BStBl III 1966, 202). - BFH, 13.12.1961 - I 1/61 U
Auszug aus BFH, 16.02.1977 - I R 132/75
Auch einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer, wie es im Streitfall B war, kann eine Witwenrente zugesagt werden, mit der Folge, daß eine dafür gebildete Pensionsrückstellung steuerrechtlich anzuerkennen ist (§ 6 a EStG, § 6 Abs. 1 Satz 1 KStG; Urteile des BFH vom 13. Dezember 1961 I 1, 2/61 U, BFHE 74, 364, BStBl III 1962, 138, und vom 15. Dezember 1965 I 193/62 S, BFHE 84, 557, BStBl III 1966, 202).
- BFH, 06.02.1985 - I R 80/81
Eheleute - Arbeitgeber - Versorgungszusage - Vertragsauslegung
Wird zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart, daß der Ehefrau des Arbeitnehmers für den Fall seines Todes eine Versorgung zusteht, so entfällt diese Verpflichtung des Arbeitgebers nicht ohne weiteres schon dann, wenn die Ehe geschieden wird (Einschränkung des BFH-Urteils vom 16. Februar 1977 I R 132/75, BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444).Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt - FA -) berief sich dabei auf das nach der Äußerung der OFD ergangene Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 16. Februar 1977 I R 132/75 (BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444).
Denn der erkennende Senat hat in dem Urteil in BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444 die Ansicht vertreten, daß die Anwartschaft auf Witwenrente erlösche, wenn die Ehe geschieden werde.
Insoweit schränkt der erkennende Senat seine - im übrigen nur beiläufig gemachte - Aussage in dem Urteil in BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444 ein.
Das FG verweist in seiner Entscheidung auf das Urteil in BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444 und ist im übrigen der Ansicht, daß eine Zusage auch für den Fall der Scheidung zwischen dem Arbeitgeber und einem fremden Arbeitnehmer wegen des damit verbundenen hohen Risikos nicht üblich sei.
c) Dem steht das Urteil in BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444 - sieht man von der durch den erkennenden Senat eingeschränkten Äußerung über das Erlöschen einer Witwenversorgung im Falle der Scheidung ab - nicht entgegen.
- BFH, 22.02.1989 - I R 44/85
Eine verdeckte Gewinnausschüttung liegt in der bei der Gesellschaft eingetretenen …
Der BFH hat schon das Pensionsversprechen als solches als verdeckte Gewinnausschüttung beurteilt (vgl. BFH-Urteil vom 16. Februar 1977 I R 132/75, BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444), obwohl im Zeitpunkt des Versprechens Unsicherheit darüber besteht, ob die Pension je auszubezahlen sein wird. - BFH, 22.02.1989 - I R 9/85
1. Zu den Voraussetzungen einer verdeckten Gewinnausschüttung - 2. Keine …
Das Beispiel einer unangemessen hohen Pension, die einem Gesellschafter-Geschäftsführer (nur) versprochen wird, macht dies besonders deutlich (vgl. BFH-Urteil vom 16. Februar 1977 I R 132/75, BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444).
- BFH, 29.04.1987 - I R 176/83
Schmiergeldzahlungen von Warenlieferanten an Gesellschafter-Geschäftsführer einer …
Die verdeckte Gewinnausschüttung beginnt in dem Augenblick, in dem sie sich auf das Vermögen der Kapitalgesellschaft mindernd auswirkt (vgl. BFH-Urteil vom 16. Februar 1977 I R 132/75, BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444). - BFH, 29.11.2000 - I R 90/99
Hinterbliebenenversorgung zugunsten der Lebensgefährtin des Geschäftsführers
ff) Mit dieser Würdigung weicht der Senat nicht von seinem Urteil vom 16. Februar 1977 I R 132/75 (BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444) ab. - BFH, 22.02.1989 - I R 172/86
Voraussetzungen für das Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung
Das Beispiel einer unangemessen hohen Pension, die einem Gesellschafter-Geschäftsführer (nur) versprochen wird, macht dies besonders deutlich (vgl. BFH-Urteil vom 16. Februar 1977 I R 132/75, BFHE 121, 343, BStBl II 1977, 444).
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Rechtsprechung
| BFH, 01.03.1977 - VII B 81/76 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Wolters Kluwer
Verfahren über einstweilige Aussetzung der Vollziehung - Streitwert des Verfahens - Wert des Hauptsacheverfahrens - Bemessung des Streitwertes
- rechtsportal.de
- datenbank.nwb.de
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- BFH, 21.01.1977 - VII B 81/76
- BFH, 01.03.1977 - VII B 81/76
Papierfundstellen
- BFHE 121, 311
- NJW 1977, 1216
- BStBl II 1977, 354
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (5)
- BFH, 16.11.1976 - VII B 84/74
Streitwert des Verfahrens - Einstweilige Anordnung - Bestimmung für Einzelfall - …
Auszug aus BFH, 01.03.1977 - VII B 81/76
Wie der erkennende Senat mit Beschluß vom 16. November 1976 VII B 84/74 (BFHE 120, 338, BStBl II 1977, 80) entschieden hat, beträgt der Streitwert einer einstweiligen Anordnung in der Regel 1/3 des Hauptsachestreitwerts. - BFH, 21.01.1977 - VII B 81/76
Revisionsverfahren - Ablehnung der Aussetzung der Vollziehung - Antrag auf …
Auszug aus BFH, 01.03.1977 - VII B 81/76
FG und - nach Beschwerde der Antragstellerin - der BFH lehnten den Antrag ab; der Antragstellerin wurden die Kosten dieses Verfahrens auferlegt (Beschluß vom 21. Januar 1977 VII B 81/76, BStBl II 1977, 312). - BFH, 23.10.1968 - VII B 7/66
Erledigung der Hauptsache - Erklärung des Klägers - Widerruf der …
Auszug aus BFH, 01.03.1977 - VII B 81/76
Jedenfalls kann es seine Rechtsgrundlage allenfalls in den nach § 155 FGO entsprechend anwendbaren Vorschriften der ZPO finden, insbesondere in § 572 Abs. 3 (vgl. BFH-Beschlüsse vom 18. Juli 1968 VII B 145 - 147/67, BFHE 93, 217, BStBl II 1968, 744, und vom 17. Oktober 1968 IV S 10/68, BFHE 94, 8, BStBl II 1969, 80). - BFH, 18.07.1968 - VII B 145/67
Aussetzung der Vollziehung - Verwaltungsakt - Ablehnender Beschluß - Fähigkeit …
Auszug aus BFH, 01.03.1977 - VII B 81/76
Jedenfalls kann es seine Rechtsgrundlage allenfalls in den nach § 155 FGO entsprechend anwendbaren Vorschriften der ZPO finden, insbesondere in § 572 Abs. 3 (vgl. BFH-Beschlüsse vom 18. Juli 1968 VII B 145 - 147/67, BFHE 93, 217, BStBl II 1968, 744, und vom 17. Oktober 1968 IV S 10/68, BFHE 94, 8, BStBl II 1969, 80). - BFH, 17.10.1968 - IV S 10/68
Voraussetzungen einer einstweiligen Aussetzung eines angefochtenen …
Auszug aus BFH, 01.03.1977 - VII B 81/76
Jedenfalls kann es seine Rechtsgrundlage allenfalls in den nach § 155 FGO entsprechend anwendbaren Vorschriften der ZPO finden, insbesondere in § 572 Abs. 3 (vgl. BFH-Beschlüsse vom 18. Juli 1968 VII B 145 - 147/67, BFHE 93, 217, BStBl II 1968, 744, und vom 17. Oktober 1968 IV S 10/68, BFHE 94, 8, BStBl II 1969, 80).
- BFH, 02.03.1982 - VIII B 26/82
Aussetzung der Vollziehung - Aufschiebende Wirkung einer Beschwerde - Aufhebung …
Eine entsprechende Anwendung des § 572 Abs. 3 ZPO kommt im finanzgerichtlichen Verfahren nicht in Betracht (…BFH-Beschlüsse vom 27. Juni 1972 VII S 2/72 - NV - vom 23. Januar 1973 VIII B 49/72 - NV - vom 18. September 1973 VII S 1/73 - NV - vom 22. April 1977 VI B 43/77 - NV - Tipke/Kruse, a. a. O.;… Ziemer/Birkholz, a. a. O., § 131 Anm. 6;… anderer Ansicht v. Wallis in Hübschmann/Hepp/Spitaler, a. a. O., § 131 FGO Anm. 6;… Gräber, a. a. O., Anm. 3; unentschieden BFH-Beschluß vom 1. März 1977 VII B 81/76, BFHE 121, 311, BStBl II 1977, 354). - BFH, 02.06.1987 - VII R 119/83
Bemessung des Streitwerts in Verfahren wegen Aussetzung der Vollziehung
Der Beschluß des Senats vom 1. März 1977 VII B 81/76 (BFHE 121, 311, BStBl II 1977, 354) enthält entgegen der Auffassung des Klägers ebenfalls keine Abweichung von der aufgezeigten ständigen Rechtsprechung des BFH zur Bemessung des Streitwerts in Verfahren wegen Aussetzung der Vollziehung. - BFH, 31.01.1985 - V E 1/83
Erinnerung gegen die Kostenrechnung eines Beschwerdeverfahrens
In Beziehung auf Verfahren wegen einstweiliger Anordnungen hat der BFH in seinem Beschluß vom 16. November 1976 VII B 84/74 (BFHE 120, 338, BStBl II 1977, 80) ausgesprochen, daß der Streitwert zwar nur von Fall zu Fall festgesetzt werden könne, daß er aber mit 1/3 des Wertes der Hauptsache zu bemessen sei, sofern keine besonderen Umstände vorlägen (vgl. auch BFH-Beschluß vom 1. März 1977 VII B 81/76, BFHE 121, 311, BStBl II 1977, 354, und Hartmann, Kostengesetze, 21. Aufl., § 20 GKG Anm. 3 B b).
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Rechtsprechung
| BFH, 01.02.1977 - VII R 62/75 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Wolters Kluwer
Unwirksamkeit der Vorschrift - Wiederbestellung - Vorschreiben der Geltung - Antrag auf Wiederbestellung zum Steuerbevollmächtigten - Zulassungsausschuß - Oberfinanzdirektion
- rechtsportal.de
- datenbank.nwb.de
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 121, 371
- NJW 1977, 1216 (Ls.)
- DB 1977, 1172
- BStBl II 1977, 370
Wird zitiert von ... (12) Zitiert selbst (5)
- BVerfG, 16.02.1965 - 1 BvL 15/62
Devisenbewirtschaftungsgesetz
Auszug aus BFH, 01.02.1977 - VII R 62/75
Der Gesetzgeber verwende bezüglich der freien Wahl des Steuerbevollmächtigten-Berufs rechtstechnisch das sogenannte "System des Verbots mit Erlaubnisvorbehalt" (BVerfG-Beschluß vom 16. Februar 1965 1 BvL 15/62 in Neue Juristische Wochenschrift 1965 S. 741 - 742 - linke Spalte). - BFH, 03.08.1976 - VII R 103/75
Volkswirt - Kraft anderer Fachrichtung - Entscheidung der Verwaltung - …
Auszug aus BFH, 01.02.1977 - VII R 62/75
Wie der Senat in seinem Urteil vom 3. August 1976 VII R 103/75 (BFHE 120, 97, BStBl II 1976, 800) entschieden hat, ist der Kläger in einem solchen Fall in der Regel teilweise unterlegen. - BFH, 22.06.1976 - VII R 49/75
Antrag auf Befreiung von der Steuerbevollmächtigtenprüfung - Entscheidung nach …
Auszug aus BFH, 01.02.1977 - VII R 62/75
Nach altem Recht kann in Abweichung von diesem Grundsatz ausnahmsweise nur dann entschieden werden, wenn es die Verwaltung nach den Grundsätzen von Treu und Glauben zu verantworten hatte, daß über einen vor der Rechtsänderung gestellten Antrag nicht vor Inkrafttreten der Änderung entschieden werde, obschon dies möglich gewesen wäre (BFH-Urteil vom 22. März 1966 VII 265/63, BFHE 85, 239, BStBl III 1966, 296; vgl. auch BFH-Urteil vom 22. Juni 1976 VII R 49/75, BFHE 119, 358, BStBl II 1976, 634). - BFH, 22.03.1966 - VII 265/63
Gesuch um prüfungsbefreite Zulassung als Steuerberater oder als …
Auszug aus BFH, 01.02.1977 - VII R 62/75
Nach altem Recht kann in Abweichung von diesem Grundsatz ausnahmsweise nur dann entschieden werden, wenn es die Verwaltung nach den Grundsätzen von Treu und Glauben zu verantworten hatte, daß über einen vor der Rechtsänderung gestellten Antrag nicht vor Inkrafttreten der Änderung entschieden werde, obschon dies möglich gewesen wäre (BFH-Urteil vom 22. März 1966 VII 265/63, BFHE 85, 239, BStBl III 1966, 296; vgl. auch BFH-Urteil vom 22. Juni 1976 VII R 49/75, BFHE 119, 358, BStBl II 1976, 634). - BFH, 21.07.1964 - VII 221/63 U
Voraussetzungen für die Befreiung eines Finanzrichters von der …
Auszug aus BFH, 01.02.1977 - VII R 62/75
Insoweit handeln sie für die OFD und können, wie der Senat in seinem Urteil vom 21. Juli 1964 VII 221/63 U (BFHE 80, 59, BStBl III 1964, 495 zu § 8 StBerG a. F.- Voraussetzungen für die Befreiung von der Prüfung -) entschieden hat, als Teil der Verwaltungsbehörde angesehen werden.
- FG Düsseldorf, 14.05.2019 - 10 K 3317/18
Inkasso-Service der Familienkassen unzureichend geregelt
Ist dagegen bei einer Bescheidung nicht abzusehen, inwieweit der Kläger mit seiner Klage endgültig Erfolg haben wird, so ist die Kostenentscheidung gemäß § 136 Abs. 1 Satz 1 FGO zu treffen (vgl. dazu BFH-Urteil vom 1. Februar 1977 VII R 62/75, BStBl II 1977, 370). - BFH, 02.06.2005 - III R 66/04
Bestimmung des vorrangig Kindergeldberechtigten i.S. des § 64 Abs. 3 Satz 2 EStG …
Die Fälle, in denen der BFH bei Bescheidungs- statt Verpflichtungsurteilen die Kosten gemäß § 136 Abs. 1 Satz 1 FGO geteilt hat, unterscheiden sich vom Streitfall darin, dass der Behörde ein Ermessens- oder Beurteilungsspielraum eingeräumt war (BFH-Urteile vom 1. Februar 1977 VII R 62/75, BFHE 121, 371, 378, BStBl II 1977, 370, 373; vom 25. April 1978 VII R 24/74, BFHE 125, 129, 138). - BFH, 22.04.1988 - III R 269/84
Stundung der Steuerschuld auf Grund einer erheblichen Härte durch …
Da die Kläger nicht mit ihrem vollen Begehren durchgedrungen sind, erscheint es dem Senat angemessen, die Kosten des gesamten Verfahrens den Beteiligten je zur Hälfte aufzuerlegen (vgl. hierzu BFH-Urteil vom 1. Februar 1977 VII R 62/75, BFHE 121, 371, BStBl II 1977, 370).
- BFH, 26.01.1988 - VIII R 151/84
Erlass von Säumniszuschlägen wegen Unbilligkeit - Ordnungsgemäße Ermittlung und …
Da die vor dem BFH - gemäß Art. 1 Nr. 1 des Gesetzes zur Entlastung des Bundesfinanzhofs - ordnungsgemäß vertretene Klägerin nicht mit ihrem vollen Verpflichtungsbegehren i. S. des § 101 Satz 1 FGO durchgedrungen ist, sondern nur ein Bescheidungsurteil gemäß § 101 Satz 2 FGO ergeht, erscheint es dem Senat angemessen, die gesamten Kosten des Verfahrens der Klägerin und dem FA je zur Hälfte aufzuerlegen (vgl. BFH-Urteile vom 1. Februar 1977 VII R 62/75, BFHE 121, 371, 378, BStBl II 1977, 370, 373; vom 25. April 1978 VII R 24/74, BFHE 125, 129, 138;… Ziemer / Haarmann / Lohse, Rechtsschutz in Steuersachen, Rdnr. 10634/2). - FG Niedersachsen, 28.04.2020 - 13 K 258/19
Verpflichtung zur Begleichung des Kindergelderstattungsbetrages in monatlichen …
Ist bei einem Bescheidungs-Urteil nicht abzusehen, inwieweit der Kläger mit seiner Klage endgültig Erfolg haben wird, so ist die Kostenentscheidung gemäß § 136 Abs. 1 Satz 1 FGO zu treffen (vgl. dazu BFH-Urteil vom 1. Februar 1977 VII R 62/75, BStBl II 1977, 370). - BFH, 15.06.1983 - I R 76/82
Einvernehmen des Finanzamts zur Umstellung des Wirtschaftsjahrs kann zu versagen …
Da die Klägerin nicht mit ihrem vollen Begehren durchgedrungen ist, erscheint es dem Senat angemessen, die gesamten Kosten des Verfahrens nach § 136 Abs. 1 Satz 1 FGO der Klägerin und dem FA je zur Hälfte aufzuerlegen (vgl. BFH-Urteil vom 1. Februar 1977 VII R 62/75, BFHE 121, 371, 378, BStBl II 1977, 370, 373). - FG Berlin-Brandenburg, 15.04.2026 - 14 K 14075/25
Erlass von Säumniszuschlägen zur Erbschaftsteuer
Da die Klägerin nicht mit ihrem vollen Verpflichtungsbegehren i. S. d. § 101 Satz 1 FGO durchgedrungen ist, sondern nur ein Bescheidungsurteil gemäß § 101 Satz 2 FGO ergeht, erscheint es dem Gericht angemessen, die gesamten Kosten des Verfahrens der Klägerin und dem Beklagten je zur Hälfte aufzuerlegen (vgl. BFH, Urteil vom 1. Februar 1977, VII R 62/75, BFHE 121, 371-378, BStBl II 1977, 370; BFH…, Urteil vom 26. Januar 1988, VIII R 151/84, BFH/NV 1988, 695). - BFH, 16.09.1992 - X R 169/90
Teilerlass von Säumniszuschlägen bei Überschuldung - Geltung des …
In solchen Fällen ist regelmäßig Kostenteilung angebracht (BFH-Urteile vom l. Februar 1977 VII R 62/75, BFHE 121, 371, 378, BStBl II 1977, 370, 373; vom 25. April 1978 VII R 24/74, BFHE 125, 129, 138, …und vom 26. Januar 1988 VIII R 151/84, BFH/NV 1988, 695). - FG Münster, 10.08.2006 - 14 K 4461/05
Abzweigung von Kindergeld
In diesen Fällen ist zwar regelmäßig eine Kostenteilung angebracht (BFH-Urteile vom 1. Februar 1977 VII R 62/75, BFHE 121, 371, 378, BStBl II 1977, 370, 373; vom 25. April 1978 VII R 24/74, BFHE 125, 129, 138, …und vom 26. Januar 1988 VIII R 151/84, BFH/NV 1988, 695, vgl. auch Gräber 6. Aufl., § 101 FGO Rn 8 mwN). - BFH, 12.12.1991 - VII R 81/90
Widerruf der Bestellung als Steuerberater/Steuerbevollmächtigter bei Eröffnung …
Es ist deshalb das StBerG in der Fassung anwendbar, die im Zeitpunkt des Erlasses des Widerrufsbescheides gilt, mit dem die Verwaltungsbehörde (konstitutiv) die Rechtsfolgen aus der andauernden Vermögensbeschränkung zieht (vgl. Urteil des Senats vom 1. Februar 1977 VII R 62/75, BFHE 121, 371, 375, BStBl II 1977, 370). - FG Baden-Württemberg, 24.05.2011 - 11 K 5936/08
Anspruch auf Ermessensentscheidung nach Art. 2 Abs. 2 UAbs. 2 der VO (EU) Nr. …
- FG Berlin, 30.04.1997 - II 241/94
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Rechtsprechung
| LG Saarbrücken, 13.12.1976 - 5 T 604/76 |
Volltextveröffentlichung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1977, 1216 (Ls.)
- NJW 1977, 584
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