Rechtsprechung
| OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Deutsches Notarinstitut
BGB §§ 2289 Abs. 1 S. 2, 2349, 2352
Wirkung des Erbverzichts gegenüber Abkömmlingen - Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Auswirkung eines Erbteilsverzichts und Pflichtteilsverzichts auf die Ansprüche der Abkömmlinge
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (3)
- Deutsches Notarinstitut (Kurzinformation/Zusammenfassung)
BGB §§ 2289 Abs. 1 S. 2, 2349, 2352
Wirkung des Erbverzichts gegenüber Abkömmlingen - jurpage.net (Leitsatz)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Verfahrensgang
- AG Groß-Gerau, 05.07.1995 - 41 VI L 77/91
- LG Darmstadt, 13.09.1995 - 5 T 8[...]5
- OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Papierfundstellen
- DNotZ 1998, 220
- FamRZ 1998, 57
- Rpfleger 1997, 309
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (17)
- OLG Köln, 25.08.1989 - 2 Wx 21/89
Geltendmachung eines Anspruchs auf Erteilung eines Erbscheins; Streit über die …
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Ob der Verzicht des Beteiligten zu 8) auf die erbvertragliche Zuwendung auch zu Lasten der Beteiligten zu 1) bis 7) als sei Kinder wirkt, ist eine Rechtsfrage, die das Rechtsbeschwerdegericht in vollem Umfang zu überprüfen hat (OLG Köln FamRZ 1990, 99 [OLG Köln 25.08.1989 - 2 Wx 21/89]).1 Z 38/83">Rpfleger 1984, 65; BayObLG Rpfleger 1988, 97 Ls; OLG Köln FamRZ 1990, 99 [OLG Köln 25.08.1989 - 2 Wx 21/89]/100; Palandt/Edenhofer aaO Rn. 6, MünchKomm/Strobel aaO Rn. 14, Staudinger/Ferid/Cieslar BGB 12. Aufl. Rn. 26 und 32, Erman/Schlüter BGB 9. Aufl. Rn. 3, je zu § 2352; Baumgärtel DNotZ 1959, 63/68; kritisch dazu Lange/Kuchinke Erbrecht 4. Aufl. 1995 § 7 III 2).
In der Rechtsprechung und im Schrifttum wird angenommen, daß beim Erbverzicht eines Kindes des Erblassers im Falle seiner vollständigen Abfindung für seine Erbberechtigung eine tatsächliche Vermutung dafür spricht, daß eine Ersatzberufung der Abkömmlinge des Verzichtenden für diesen Fall vom Erblasser nicht gewollt ist (vgl. BGH NJW 1974, 43/44 = FamRZ 1974, 442 mit Anm. Blomeyer S. 421;… OLG Hamm OLGZ 1982, 272/278 = aaO; OLG Köln FamRZ 1990, 99 [OLG Köln 25.08.1989 - 2 Wx 21/89];… Palandt/Edenhofer aaO Rn. 6, MünchKomm/Strobel aaO Rn. 15, Staudinger/Ferid/Cieslar aaO Rn. 33, je zu § 2352).
In diesem Fall besteht nicht die Gefahr, daß ohne Erstreckung des Erbverzichts auf die Abkömmlinge des Verzichtenden einer von mehreren Stämmen doppelt, nämlich durch die dem Verzichtenden gewährte Abfindung und durch die Erbberechtigung seiner Abkömmlinge, bedacht wird (vgl. dazu OLG Köln FamRZ 1990, 99 [OLG Köln 25.08.1989 - 2 Wx 21/89]/101;… Lange/Kuchinke aaO § 71 III 2 b; Baumgärtel DNotZ 1959, 63/68).
Dabei kommt es auf den Willen der Erblasserin und ihres Ehemanns im Zeitpunkt des Abschlusses des Erbvertrages vom 21.08.1935 und nicht auf den Willen der Erblasserin allein im Zeitpunkt des Abschlusses des Verzichtsvertrages vom 22.3./18.04.1988 an (vgl. OLG Köln FamRZ 1990, 99 [OLG Köln 25.08.1989 - 2 Wx 21/89]/101;… Lange/Kuchinke aaO § 7 III 2 b).
- OLG Saarbrücken, 06.01.1994 - 5 W 119/93
Auslegung eines Erbvertrages durch das Tatsachengericht und Bindung des …
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Die Zuwendung an einen Dritten ist dabei in der Regel als bindend gewollt anzusehen, wenn es sich bei dem Dritten um eine den Vertragsschließenden nahestehende oder mit diesen verwandte Person handelt; dies gilt insbesondere dann, wenn der Erblasser oder der andere Vertrags Partner ein Interesse an der Bindung gehabt haben (BGH NJW 1961, 120 = FamRZ 1961, 76; OLG Saarbrücken NJW-RR 1994, 844 [OLG Saarbrücken 06.01.1994 - 5 W 119/93 70]), wobei die Grundsätze zur Wechselbezüglichkeit (§. 2270 BGB) herangezogen werden können (OLG Zweibrücken FamRZ 1995, 1021 [OLG Zweibrücken 05.12.1994 - 3 W 167/94]).1a Z 25/88">FamRZ 1989, 1353; OLG Saarbrücken NJW-RR 1994, 844 [OLG Saarbrücken 06.01.1994 - 5 W 119/93 70]; Palandt/Edenhofer aaO § 2278 Rn. 3; Gerken BWNotZ 1992, 93/94).
Daß Ehegatten eine solche Gefährdung der Abkömmlinge in Kauf genommen haben, erscheint jedenfalls dann, wenn - wie vorliegend - eine Wiederverheiratungsklausel vereinbart ist, als ausgeschlossen (OLG Saarbrücken NJW-RR 1994, 844 [OLG Saarbrücken 06.01.1994 - 5 W 119/93 70]).
- OLG Hamm, 07.12.1981 - 15 W 171/81
Erbverzichtsvertrag des durch Berliner Testament gebundenen längerlebenden …
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Der Senat folgt der in der obergerichtlichen Rechtsprechung einhellig und im Schrifttum überwiegend vertretenen Auffassung, daß der Gesetzgeber damit die entsprechende Anwendung des § 2349 BGB auf die Fälle des Verzichts auf erb vertragliche Zuwendungen absichtlich ausgeschlossen hat, zumal die Erstreckung vertraglicher Wirkungen zu Lasten Dritter dem geltenden Recht sonst fremd und die Regelung des § 2349 BGB einer ausdehnenden Anwendung deshalb nicht fähig ist (KG OLGE 14, 311 und 41, 67; OLG Stuttgart NJW 1958, 347 [OLG Stuttgart 09.12.1957 - 8 W 329/57] = DNotZ 1958, 322 Ls; OLG Düsseldorf DNotZ 1974, 367; OLG Hamm OLGZ 1982, 272/279 = FamRZ 1982, 203 = MDR 1982, 320; BayObLG FamRZ 1984, 422 = …In der Rechtsprechung und im Schrifttum wird angenommen, daß beim Erbverzicht eines Kindes des Erblassers im Falle seiner vollständigen Abfindung für seine Erbberechtigung eine tatsächliche Vermutung dafür spricht, daß eine Ersatzberufung der Abkömmlinge des Verzichtenden für diesen Fall vom Erblasser nicht gewollt ist (vgl. BGH NJW 1974, 43/44 = FamRZ 1974, 442 mit Anm. Blomeyer S. 421; OLG Hamm OLGZ 1982, 272/278 = aaO; OLG Köln FamRZ 1990, 99 [OLG Köln 25.08.1989 - 2 Wx 21/89];… Palandt/Edenhofer aaO Rn. 6, MünchKomm/Strobel aaO Rn. 15, Staudinger/Ferid/Cieslar aaO Rn. 33, je zu § 2352).
- BGH, 12.10.1960 - V ZR 65/59
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Die Zuwendung an einen Dritten ist dabei in der Regel als bindend gewollt anzusehen, wenn es sich bei dem Dritten um eine den Vertragsschließenden nahestehende oder mit diesen verwandte Person handelt; dies gilt insbesondere dann, wenn der Erblasser oder der andere Vertrags Partner ein Interesse an der Bindung gehabt haben (BGH NJW 1961, 120 = FamRZ 1961, 76; OLG Saarbrücken NJW-RR 1994, 844 [OLG Saarbrücken 06.01.1994 - 5 W 119/93 70]), wobei die Grundsätze zur Wechselbezüglichkeit (§. 2270 BGB) herangezogen werden können (OLG Zweibrücken FamRZ 1995, 1021 [OLG Zweibrücken 05.12.1994 - 3 W 167/94]). - BayObLG, 06.07.1989 - BReg. 1a Z 25/88
Auslegung eines Erbvertrags
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Allein aus der Tatsache, daß die Erbeinsetzung in einem Erbvertrag erfolgt ist, ergibt sich dabei die Vertragsmäßigkeit der getroffenen Verfügung noch nicht; hierin liegt nur ein Anzeichen dafür, daß sie vertragsmäßig sein sollte (BayObLG FamRZ 1989, 1353 und 1994, 196). - BGH, 03.02.1967 - III ZB 15/66
Einziehung eines Erbscheins
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Ein etwa zu Unrecht ausgestellter Erbschein ist weiterhin unrichtig und bleibt es trotz Ablehnung seiner Einziehung (vgl. BGHZ 47, 58/66; KG JFG 14, 286 = DNotZ 1937, 66 = JW 1936, 3486; OLG Frankfurt am Main OLGZ 1972, 120;… Keidel/Zimmermann aaO Rn. 21. Jansen FGG 2. Aufl. Rn. 11, Bassenge/Herbst aaO Rn. 8, je zu § 31 FGG). - BGH, 10.12.1992 - V ZB 3/92
Beschwerdeberechtigung im Beschlußanfechtungsverfahren nach …
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Gegen die Versagung eines gemeinschaftlichen Erbscheins (§ 2357 BGB) sind beschwerdeberechtigt sowohl der Antragsteller als auch die anderen antragsberechtigten Miterben, die ihn nicht beantragt haben (BGHZ 30, 220,= NJW 1959, 1729 [BGH 19.06.1959 - V ZB 19/58]; BGH NJW 1993, 662; BayObLG … - OLG Zweibrücken, 05.12.1994 - 3 W 167/94
Bindungswirkung von erbvertraglichen Verfügungen und Auslegung eines Erbvertrages
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
Die Zuwendung an einen Dritten ist dabei in der Regel als bindend gewollt anzusehen, wenn es sich bei dem Dritten um eine den Vertragsschließenden nahestehende oder mit diesen verwandte Person handelt; dies gilt insbesondere dann, wenn der Erblasser oder der andere Vertrags Partner ein Interesse an der Bindung gehabt haben (BGH NJW 1961, 120 = FamRZ 1961, 76; OLG Saarbrücken NJW-RR 1994, 844 [OLG Saarbrücken 06.01.1994 - 5 W 119/93 70]), wobei die Grundsätze zur Wechselbezüglichkeit (§. 2270 BGB) herangezogen werden können (OLG Zweibrücken FamRZ 1995, 1021 [OLG Zweibrücken 05.12.1994 - 3 W 167/94]). - BGH, 24.10.1973 - IV ZR 3/72
Ergänzung der Voranmeldung nach Ablauf der Zweimonatsfrist - Prioritätsanspruch …
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
In der Rechtsprechung und im Schrifttum wird angenommen, daß beim Erbverzicht eines Kindes des Erblassers im Falle seiner vollständigen Abfindung für seine Erbberechtigung eine tatsächliche Vermutung dafür spricht, daß eine Ersatzberufung der Abkömmlinge des Verzichtenden für diesen Fall vom Erblasser nicht gewollt ist (vgl. BGH NJW 1974, 43/44 = FamRZ 1974, 442 mit Anm. Blomeyer S. 421;… OLG Hamm OLGZ 1982, 272/278 = aaO; OLG Köln FamRZ 1990, 99 [OLG Köln 25.08.1989 - 2 Wx 21/89];… Palandt/Edenhofer aaO Rn. 6, MünchKomm/Strobel aaO Rn. 15, Staudinger/Ferid/Cieslar aaO Rn. 33, je zu § 2352). - OLG Frankfurt, 10.06.1991 - 20 W 141/91
Auszug aus OLG Frankfurt, 06.03.1997 - 20 W 574/95
2 Z 101/91">NJW-RR 1992, 150; OLG Frankfurt am Main OLGZ 1992, 35; Palandt/Edenhofer BGB 56. Aufl. § 2353 Rn. 39; Keidel/Kahl aaO § 20 Rn. 51). - BGH, 19.06.1959 - V ZB 19/58
Beschwerderecht bei Erbscheinseinziehung
- OLG Hamm, 10.09.1981 - 15 W 150/81
Eröffnung eines gemeinschaftlichen Testaments ohne eine Beschränkung; …
- BayObLG, 21.12.1992 - 1Z BR 77/92
- BGH, 18.12.1969 - III ZR 51/67
Sachprüfung in revisionsinstanzlichem Umfang bei einem Versäumnisurteil - …
- OLG Frankfurt, 30.11.1971 - 14 W 70/71
- BayObLG, 29.06.1961 - BReg. 1 Z 13/61
Wirksamkeit eines nach einem notariellen Ehevertrag und Erbvertrag erstellten …
- OLG Stuttgart, 09.12.1957 - 8 W 329/57
- OLG Frankfurt, 29.04.2022 - 20 W 5/21
Entsprechende Anwendung von § 2069 BGB auf Erbvertrag
Bei der Auslegung des Erbvertrags kann grundsätzlich über § 2279 Abs. 1 BGB, wonach auf vertragsmäßige Zuwendungen und Auflagen die für letztwillige Zuwendungen und Auflagen geltenden Vorschriften des BGB entsprechende Anwendung finden, im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Interessenlagen auch auf die der Auslegungsregel des § 2270 BGB über die Wechselbezüglichkeit in einem gemeinschaftlichen Testament zugrundeliegenden Grundsätze zurückgegriffen werden (vgl. bereits Bundesgerichtshof, Urteil vom 12.10.1960, Az. V ZR 65/59; Senat Beschluss vom 06.03.1997, Az. 20 W 574/95, jeweils zitiert nach beck-online; Oberlandesgericht Zweibrücken, Beschluss vom 05.12.1994, Az. 3 W 167/94, Oberlandesgericht München, Beschluss vom 28.09.2011, Az. 31 Wx 216/11, i.E. etwa auch Oberlandesgericht Düsseldorf, Beschluss vom 11.05.2020, Az. 3 Wx 135/19, jeweils zitiert nach juris;… a.A. etwa Kanzleiter in Staudinger, BGB, Neubearbeitung 2019, § 2279, Rn. 8;… Nikolas Hölscher/Thomas Kornexl in Kroiß/Ann/Mayer, NK-BGB, Erbrecht, 6. Auflage 2022, § 2279, Rn. 17). - OLG Frankfurt, 09.01.1998 - 20 W 595/95
Vorrang der individuellen Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments; …
Denn für die Beurteilung dieser Frage kommt es auf den Willen der Erblasserin und ihres Ehemanns im Zeitpunkt der Errichtung des gemeinschaftlichen Testaments vom 18.03.1984 an (vgl. BGHZ 112, 229 = NJW 1991, 169; BGH NJW 1993, 256 [BGH 07.10.1992 - IV ZR 160/91] = DNotZ 1993, 124 = FamRZ 1993, 318; Senat in 20 W 574/95 vom 06.03.1997 = FGPrax 1997, 151 = ZEV 1997, 454 - NJWE-FER 1997, 182 = Rpfleger 1997, 309 = OLG-Rp 1997, 141; OLG Hamm OLGZ 1982, 272/277;… BayObLG ZEV 1994, 362/363 = aaO). - OLG Hamm, 16.06.2009 - 15 Wx 312/08
Auslegung der Einsetzung von Schlusserben nach Zuwendungsverzicht des durch …
§ 2349 BGB, der anordnet, dass bei einem Verzicht eines Abkömmlings oder eines Seitenverwandten des Erblassers auf das gesetzliche Erbrecht sich die Wirkung dieses Verzichts grundsätzlich auch auf die Abkömmlinge des Verzichtenden erstreckt, findet auf den Zuwendungsverzicht mangels einer entsprechenden Verweisung in § 2352 BGB keine Anwendung (NJW 1958, 347; Senat OLGZ 1982, 272ff; OLG Köln FamRZ 1990, 99ff; OLG Frankfurt FamRZ 1998, 57ff; BayObLG … - OLG Braunschweig, 02.05.2025 - 10 W 44/25
Streit um die Ablehnung eines Testamentsvollstreckerzeugnisses; Beeinträchtigung …
Dabei ergibt sich allein aus der Tatsache, dass die Erbeinsetzung in einem Erbvertrag erfolgt ist, noch nicht die Vertragsmäßigkeit der getroffenen Verfügung; hierin liegt nur ein Anzeichen, dass sie vertragsmäßig sein sollte (Bayerisches Oberstes Landesgericht…, Beschluss vom 6. Juli 1989 - BReg 1 a Z 25/88 -, Rn. 22, juris; Bayerisches Oberstes Landesgericht…, Beschluss vom 6. November 1995 - 1Z BR 56/95 -, Rn. 23, juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 6. März 1997 - 20 W 574/95 -, Rn. 18 juris;… Schlinker in: Herberger/Martinek/Rüßmann/Weth/Würdinger, jurisPK-BGB, 10. Aufl., § 2299 BGB, Stand: 01.07.2023, Rn. 3).
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