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Rechtsprechung
   BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,13082
BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17 (https://dejure.org/2018,13082)
BGH, Entscheidung vom 15.03.2018 - V ZB 149/17 (https://dejure.org/2018,13082)
BGH, Entscheidung vom 15. März 2018 - V ZB 149/17 (https://dejure.org/2018,13082)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • rechtsinformationen.bund.de

    Zwangsverwaltungsverfahren: Bemessung der angemessenen Vergütung des Zwangsverwalters

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 17 Abs 1 ZwVwV, § 19 Abs 1 ZwVwV
    Zwangsverwaltungsverfahren: Bemessung der angemessenen Vergütung des Zwangsverwalters

  • IWW

    § 19 Abs. 1 Satz 2 ZwVwV, § ... 17 Abs. 1 Satz 2 ZwVwV, §§ 574, 575 ZPO, § 574 Abs. 3 Satz 2 ZPO, § 574 Abs. 2, 3 Satz 1 ZPO, § 19 ZwVwV, § 18 ZwVwV, § 18 Abs. 2 ZwVwV, § 19 Abs. 2 ZwVwV, § 19 Abs. 1 ZwVwV, § 152a ZVG, § 17 ZwVwV, § 9 JVEG, Art. 12 Abs. 1 GG, § 17 Abs. 3 ZwVwV, § 97 Abs. 1 ZPO

  • Wolters Kluwer

    Bemessung der angemessenen Vergütung durch Gesamtwürdigung des Tatrichters

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    ZwVwV § 19 Abs. 1, § 17 Abs. 1
    Tatrichterliche Beurteilung der Angemessenheit der Vergütung eines Zwangsverwalters nach Zeitaufwand anhand der Umstände des Einzelfalls

  • ra.de
  • Owlit(Abodienst, Leitsatz frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bemessung der angemessenen Vergütung durch Gesamtwürdigung des Tatrichters

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Auslegung des Rechtsbegriffs der Angemessenheit bei Vergütung von Zwangsverwalter

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Vergütung für Zwangsverwalter - Kriterien für Bestimmung des Stundensatzes (IVR 2018, 158)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2018, 761
  • MDR 2018, 823
  • NZM 2018, 748
  • WM 2018, 1052
  • Rpfleger 2018, 563
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 15.03.2007 - V ZB 117/06

    Bemessung der Zwangsverwaltervergütung von Rechtsanwälten und Rechtsbeiständen

    Auszug aus BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17
    Einschlägig ist insoweit die in Umsetzung der Ermächtigungsgrundlage des § 152a ZVG erlassene Vorschrift des § 17 Abs. 1 Satz 2 ZwVwV, die für die Bemessung einer angemessenen Vergütung an die Art und den Umfang der Aufgabe sowie an die Leistung des Zwangsverwalters anknüpft (Senat, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZB 117/06, NJW-RR 2007, 1150 Rn. 5).

    Um ein solches Ergebnis zu verhindern, hätten die Gerichte vorrangig zu versuchen, im Wege verfassungskonformer Auslegung der Norm eine angemessene Vergütung sicherzustellen; die Gerichte wären an die Vergütungsregelung einer Verordnung dann nicht mehr gebunden, wenn sie zu unangemessenen Folgen führte, wenn etwa die festzusetzende Vergütung nicht einmal die Selbstkosten des Berufsangehörigen deckte und keine auskömmliche Berufsausübung mehr ermöglichte (BGH, Beschluss vom 12. September 2002 - IX ZB 39/02, NJW 2003, 212, 214; vgl. auch Senat, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZB 117/06, NJW-RR 2007, 1150 Rn. 7).

    Dass besondere Qualifikationen vergütungsrechtlich nur relevant sind, wenn das Anforderungsprofil der konkreten Zwangsverwaltung ihren Einsatz erfordert, wird durch § 17 Abs. 3 ZwVwV bestätigt (Senat, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZB 117/06, NJW-RR 2007, 1150 Rn. 5).

    Das steht einer Kostenentscheidung nach § 97 Abs. 1 ZPO entgegen (vgl. Senat, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZR 117/06, NJW-RR 2007, 1150 Rn. 9…, Beschluss vom 26. April 2012 - V ZB 155/11, NJW-RR 2012, 979 Rn. 11 mwN).

  • BGH, 27.03.2003 - V ZR 291/02

    Anforderungen an die Begründung einer Nichtzulassungsbeschwerde wegen …

    Auszug aus BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17
    Es besteht allerdings Veranlassung zu dem Hinweis, dass die Rechtsbeschwerde von dem Beschwerdegericht nach § 574 Abs. 2 und 3 Satz 1 ZPO nur dann zuzulassen ist, wenn die aufgeworfene (Rechts-)Frage entscheidungserheblich ist (vgl. Senat, Beschluss vom 27. März 2003 - V ZR 291/02, BGHZ 154, 288, 291).
  • BGH, 12.09.2002 - IX ZB 39/02

    Regelvergütung des Zwangsverwalters

    Auszug aus BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17
    Um ein solches Ergebnis zu verhindern, hätten die Gerichte vorrangig zu versuchen, im Wege verfassungskonformer Auslegung der Norm eine angemessene Vergütung sicherzustellen; die Gerichte wären an die Vergütungsregelung einer Verordnung dann nicht mehr gebunden, wenn sie zu unangemessenen Folgen führte, wenn etwa die festzusetzende Vergütung nicht einmal die Selbstkosten des Berufsangehörigen deckte und keine auskömmliche Berufsausübung mehr ermöglichte (BGH, Beschluss vom 12. September 2002 - IX ZB 39/02, NJW 2003, 212, 214; vgl. auch Senat…, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZB 117/06, NJW-RR 2007, 1150 Rn. 7).
  • BGH, 15.11.2007 - V ZB 12/07

    Voraussetzungen einer Erhöhung oder Ermäßigung der Regelvergütung des …

    Auszug aus BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17
    Die Nachprüfung beschränkt sich darauf, ob das Beschwerdegericht den unbestimmten Rechtsbegriff der Angemessenheit zutreffend erfasst und ausgelegt sowie alle für die Beurteilung wesentlichen Umstände berücksichtigt und die Denkgesetze und Erfahrungssätze beachtet hat (vgl. zu § 18 Abs. 2 ZwVwV Senat, Beschluss vom 15. November 2007 - V ZB 12/07, NJW-RR 2008, 464 Rn. 13 mwN; zur Insolvenzverwaltervergütung BGH, Beschluss vom 4. Juli 2002 - IX ZB 31/02, NJW 2002, 2945, 2946).
  • BGH, 04.07.2002 - IX ZB 31/02

    Zulässigkeit der Insolvenz-Rechtsbeschwerde; Festsetzung der …

    Auszug aus BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17
    Die Nachprüfung beschränkt sich darauf, ob das Beschwerdegericht den unbestimmten Rechtsbegriff der Angemessenheit zutreffend erfasst und ausgelegt sowie alle für die Beurteilung wesentlichen Umstände berücksichtigt und die Denkgesetze und Erfahrungssätze beachtet hat (vgl. zu § 18 Abs. 2 ZwVwV Senat…, Beschluss vom 15. November 2007 - V ZB 12/07, NJW-RR 2008, 464 Rn. 13 mwN; zur Insolvenzverwaltervergütung BGH, Beschluss vom 4. Juli 2002 - IX ZB 31/02, NJW 2002, 2945, 2946).
  • BGH, 26.04.2012 - V ZB 155/11

    Zwangsverwaltervergütung: Bemessung bei der Verwaltung eines vermieteten …

    Auszug aus BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17
    Das steht einer Kostenentscheidung nach § 97 Abs. 1 ZPO entgegen (vgl. Senat…, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZR 117/06, NJW-RR 2007, 1150 Rn. 9, Beschluss vom 26. April 2012 - V ZB 155/11, NJW-RR 2012, 979 Rn. 11 mwN).
  • BGH, 22.03.2007 - IX ZB 201/05

    Bemessung der Verwaltervergütungen nach sog. Faustregeltabellen

    Auszug aus BGH, 15.03.2018 - V ZB 149/17
    Dies ist Aufgabe des Tatrichters und allein von ihm zu verantworten (vgl. BGH, Beschluss vom 22. März 2007 - IX ZB 201/05, ZInsO 2007, 370 Rn. 3 - zur Insolvenzverwaltervergütung).
  • BGH, 27.05.2021 - V ZB 152/18

    Kürzung der Vergütung eines Zwangsverwalters aufgrund dessen Pflicht zur …

    Eine offensichtliche Unangemessenheit hat er für diese Konstellation bejaht, wenn die Regelvergütung trotz Ausschöpfung des Höchstrahmens nach § 18 Abs. 2 ZwVwV um mehr als 25 Prozent hinter der Zeitaufwandvergütung zurückbleibt (Senat…, Beschluss vom 4. Juni 2009 - V ZB 2/09, ZfIR 2009, 712 Rn. 9;… Beschluss vom 10. Januar 2008 - V ZB 31/07, WM 2008, 1131 Rn. 6;… Beschluss vom 11. Oktober 2007 - V ZB 1/07, ZfIR 2008, 71 Rn. 7; vgl. auch Beschluss vom 15. März 2018 - V ZB 149/17, ZfIR 2018, 499 Rn. 8).

    Die festzusetzende Vergütung soll eine auskömmliche Berufsausübung ermöglichen (vgl. BGH, Beschluss vom 12. September 2002 - IX ZB 39/02, BGHZ 152, 18, 24 f.; Senat…, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZB 117/06, NJW-RR 2007, 1150 Rn. 7; Beschluss vom 15. März 2018 - V ZB 149/17, ZfIR 2018, 499 Rn. 14 jeweils mwN).

    Die Nachprüfung beschränkt sich darauf, ob das Beschwerdegericht den unbestimmten Rechtsbegriff des Missverhältnisses zutreffend erfasst und ausgelegt sowie alle für die Beurteilung wesentlichen Umstände berücksichtigt und die Denkgesetze und Erfahrungssätze beachtet hat (Senat…, Beschluss vom 15. November 2007 - V ZB 12/07, ZfIR 2008, 199 Rn. 13; Beschluss vom 15. März 2018 - V ZB 149/17, ZfIR 2018, 499 Rn. 10 zu § 19 ZwVwV).

    Rn. 39 Eine Kostenentscheidung ist nicht veranlasst, weil die Auseinandersetzung über die Höhe der Zwangsverwaltervergütung nicht kontradiktorisch ausgestaltet ist (Senat, Beschluss vom 15. März 2018 - V ZB 149/17, ZfIR 2018, 499 Rn. 19 mwN).

  • LG Bochum, 10.09.2018 - 7 T 195/17
    Sie dient hingegen nicht dazu, die Vergütung zu kürzen (BGH, Beschluss vom 15.03.2018, Az. V ZB 149/17; BGH, Beschluss vom 24.11.2005, Az. V ZB 133/05;… Binz/Dörndorfer/Petzold/Zimmermann, Kommentar zum GKG, FamGKG, JVEG, 3. Auflage 2014, § 19 ZwVwV Rn. 11; Pape: Die Vergütung nach der neuen Zwangsverwalterverordnung, NZI 2004, 187; a.A. Waldherr/Weber, ZfIR 2005, 184, 187).

    Offensichtlich unangemessen i.S.v. § 19 Abs. 2 ZwVwV ist die Vergütung nur dann, wenn die Anhebung des Prozentsatzes von 10 % auf 15 % gem. § 18 Abs. 2 ZwVwV noch nicht genügt, um eine angemessene Entlohnung zu erzielen (BGH, Beschluss vom 15.03.2018, Az. V ZB 149/17;… Binz/Dörndorfer/Petzold/Zimmermann, Kommentar zum GKG, FamGKG, JVEG, 3. Auflage 2014, § 19 ZwVwV Rn. 9).

    Rn. 51 Hinsichtlich der Problematik einer unangemessen niedrigen Vergütung hat der Bundesgerichtshof in dem Beschluss vom 15.03.2018, Az. V ZB 149/17, ausgeführt, dass der in § 19 Abs. 1 ZwVwV festgeschriebene Vergütungsrahmen gegen Art. 12 GG verstoßen könnte, wenn er die Gerichte nötigte, zu geringe und dadurch die Berufsausübung beeinträchtigende Vergütungen festzusetzen.

    Die gesetzgeberische Entscheidung, Vergütungssätze unterschiedlicher Berufsgruppen unterschiedlich zu verändern bzw. die Vergütung einer Gruppe zu verändern und die Vergütung der anderen Gruppe unverändert zu lassen, ist von den Gerichten zu respektieren (BGH, Beschluss vom 15.03.2018, Az. V ZB 149/17).

    § 97 ZPO ist deshalb nicht anzuwenden (st. Rspr. des BGH, u.a. Beschluss vom 15.03.2018, Az. V ZB 149/17, und Beschluss vom 15.11.2017, Az. V ZB 12/07).

  • BGH, 22.05.2025 - IX ZB 38/24

    Insolvenzantrag nach Zahlungsurteil - und die vorläufige Einstellung der …

    Denn das Rechtsbeschwerdegericht ist gemäß § 574 Abs. 3 Satz 2 ZPO selbst dann an die Zulassung der Rechtsbeschwerde gebunden, wenn die aufgeworfene Rechtsfrage von vornherein nicht entscheidungserheblich gewesen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 15. März 2018 - V ZB 149/17, WM 2018, 1052 Rn. 5).
  • OLG Stuttgart, 14.10.2024 - 20 W 8/24

    Prozesskostenhilfebewilligung: Zumutbarkeit der Kostenaufbringung für …

    Die Entscheidungserheblichkeit der Rechtsfrage (vgl. hierzu BGH, Beschluss vom 15.03.2018 - V ZB 149/17, juris Rn. 5;… MünchKommZPO/Hamdorf, 6. Aufl., § 574 Rn. 18) ergibt sich daraus, dass der Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe nicht wegen mangelnder Erfolgsaussicht i.S.d. § 114 Abs. 1 Satz 1 ZPO aufgrund unzureichenden Vortrags der Antragstellerin zurückzuweisen ist, weil dieser Vortrag, soweit er ergänzungsbedürftig ist, nach rechtlichen Hinweisen ergänzungsfähig erscheint.
  • LG Bonn, 27.05.2021 - 6 T 6/21

    Zwangsverwalter Gebühren-Anspruch bei Überschussermittlung?

    Rn. 11 Sofern sich der Zwangsverwalter in seiner Stellungnahme vom 20.05.2021 vorliegend auf eine Verletzung seines Grundrechts aus Art. 12 Abs. 1 GG beruft, verkennt das Gericht nicht, dass die Festsetzung zu geringer und dadurch die Berufsausübung beeinträchtigender Vergütungen die Berufsausübung beeinträchtigen kann (vgl. BGH, Beschluss vom 15. März 2018 - V ZB 149/17 -, juris, Rn. 14).

    Das steht einer Kostenentscheidung nach § 97 Abs. 1 ZPO entgegen (vgl. BGH, Beschluss vom 15.03.2018 - V ZB 149/17 - juris, Rn. 19).

  • LG Neuruppin, 24.02.2021 - 2 T 30/21

    Berechtigung einzelner Miterben zur Geltendmachung einer zum Nachlass gehörenden …

    Dies ist nur dann nach § 574 Abs. 2 und 3 Satz 1 ZPO angezeigt und erforderlich, wenn die aufgeworfene (Rechts-)Frage entscheidungserheblich ist (BGH, Beschluss vom 15.3.2018 - V ZB 149/17, NJW-RR 2018, 761 Rn. 5).
  • OLG Hamm, 27.02.2024 - 5 AR 7/24

    Verjährung, Eingang des Antrags beim unzuständigen Gericht, unzulässige …

    Die Verjährungsfrist beginnt hierbei entsprechend § 199 Abs. 1 Nr. 1 BGB in dem Jahr, in welchem der Vergütungsanspruch fällig geworden ist und damit mit rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens (OLG Braunschweig NJW-RR 2018, 761; KG Berlin NStZ-RR 2015, 296).
  • OLG Hamm, 16.08.2022 - 5 RVGs 33/22

    Verjährung der Pauschgebühr des Pflichtverteidigers nach § 51 Abs. 1 S. 1 RVG ; …

    Die Verjährungsfrist beginnt hierbei entsprechend § 199 Abs. 1 Nr. 1 BGB in dem Jahr, in welchem der Vergütungsanspruch fällig geworden ist und damit mit rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens (OLG Braunschweig NJW-RR 2018, 761; KG Berlin NStZ-RR 2015, 296;… Gerold/Schmidt-Burhoff, a.a.O., § 51 RVG Rn. 53).
  • OLG Hamm, 23.01.2020 - 5 RVGs 71/19

    Verjährung einer Pauschgebühr nach drei Jahren nach Verfahrensabschluss; Hemmung …

    Die Verjährungsfrist beginnt hierbei entsprechend § 199 Abs. 1 Nr. 1 BGB in dem Jahr, in welchem der Vergütungsanspruch fällig geworden ist und damit mit rechtskräftigem Abschluss des Verfahrens (OLG Braunschweig NJW-RR 2018, 761; KG Berlin NStZ-RR 2015, 296;… Gerold/Schmidt-Burhoff, a.a.O., § 51 RVG Rn. 53).
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