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Rechtsprechung
   BFH, 25.07.1978 - VII B 20/78   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1978,729
BFH, 25.07.1978 - VII B 20/78 (https://dejure.org/1978,729)
BFH, Entscheidung vom 25.07.1978 - VII B 20/78 (https://dejure.org/1978,729)
BFH, Entscheidung vom 25. Juli 1978 - VII B 20/78 (https://dejure.org/1978,729)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • BFHE 125, 490
  • BStBl II 1978, 675
 
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Wird zitiert von ... (17)Zitiert selbst (6)

  • BVerwG, 29.08.1958 - IV C 99.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BFH, 25.07.1978 - VII B 20/78
    Die Meinungen darüber, ob am Berichtigungsbeschluß auch die ehrenamtlichen Richter mitwirken, gehen auseinander (…bejahend: Eyermann-Fröhler, a. a. O., Anm. 7;… Kopp, Verwaltungsgerichtsordnung, 2. Aufl., § 119 Anm. 2;… Klinger, Verwaltungsgerichtsordnung, 2. Aufl., § 119 Anm. C 2; Koehler, Verwaltungsgerichtsordnung, § 119 Anm. IV 3;… Schunck-De Clerck, Verwaltungsgerichtsordnung, Kommentar, 2. Aufl., § 119 Anm. 2 b; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - vom 29. August 1958 IV C 99.57, BVerwGE 7, 218;… nur bei Beschlußfassung aufgrund mündlicher Verhandlung: Redeker-von Oertzen, Verwaltungsgerichtsordnung, 4. Aufl., § 119 Anm. 4;… Tipke-Kruse, Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, Kommentar, 7. Aufl., § 108 FGO Anm. 2 d;… Ziemer-Birkholz, a. a. O., Anm. 7; Gräber, Finanzgerichtsordnung, § 108 Anm. 7; Ule, Verwaltungsprozeßrecht, § 58 II 2).

    Mit dieser Auffassung setzt sich der Senat nicht in Widerspruch zum Urteil des BVerwG IV C 99.57.

  • BGH, 27.01.1977 - IX ZR 147/72

    Rechtsmittel

    Auszug aus BFH, 25.07.1978 - VII B 20/78
    Auf das von Baumbach-Lauterbach (…a. a. O.) zitierte Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 27. Januar 1977 IX ZR 147/72 (NJW 1977, 765) kann die Klägerin sich zur Stützung ihrer Rechtsauffassung nicht berufen.
  • BFH, 05.12.1967 - VII B 21/66

    Finanzgerichtsbeschluß - Tatbestandsberichtigung - Schwerwiegender …

    Auszug aus BFH, 25.07.1978 - VII B 20/78
    Der erkennende Senat hat in seinem Beschluß vom 5. Dezember 1967 VII B 21/66 (BFHE 90, 285), dieser Auffassung folgend, die Beschwerde in einem Fall für gegeben erachtet, in dem am Berichtigungsbeschluß ein abgelehnter Richter mitgewirkt hatte.
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 20.10.1960 - V A 4/59
    Auszug aus BFH, 25.07.1978 - VII B 20/78
    Zu diesem Ergebnis sind mit eingehender Begründung zu der sich nach dem Inkrafttreten der Verwaltungsgerichtsordnung ergebenden Rechtslage auch das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg (Beschluß vom 20. Oktober 1960 V A 4/59, Deutsches Verwaltungsblatt 1960 S. 940 - DVBl 1960, 940 -) und das OVG Berlin (Beschluß vom 8. Oktober 1962 OVG I a B 68/60, DVBl 1963, 254) gekommen.
  • OVG Berlin, 08.10.1962 - I a B 68.60
    Auszug aus BFH, 25.07.1978 - VII B 20/78
    Zu diesem Ergebnis sind mit eingehender Begründung zu der sich nach dem Inkrafttreten der Verwaltungsgerichtsordnung ergebenden Rechtslage auch das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg (Beschluß vom 20. Oktober 1960 V A 4/59, Deutsches Verwaltungsblatt 1960 S. 940 - DVBl 1960, 940 -) und das OVG Berlin (Beschluß vom 8. Oktober 1962 OVG I a B 68/60, DVBl 1963, 254) gekommen.
  • OVG Berlin, 20.06.1962 - Ia B 68.60
    Auszug aus BFH, 25.07.1978 - VII B 20/78
    Zu diesem Ergebnis sind mit eingehender Begründung zu der sich nach dem Inkrafttreten der Verwaltungsgerichtsordnung ergebenden Rechtslage auch das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg (Beschluß vom 20. Oktober 1960 V A 4/59, Deutsches Verwaltungsblatt 1960 S. 940 - DVBl 1960, 940 -) und das OVG Berlin (Beschluß vom 8. Oktober 1962 OVG I a B 68/60, DVBl 1963, 254) gekommen.
  • BFH, 17.08.1989 - VII B 70/89

    Zur Richterablehnung im Tatbestandsberichtigungsverfahren

    Die Entscheidung über den Antrag auf Ablehnung aller Richter hätte im Streitfall bei begründeter Ablehnung aber zur Folge, daß die von der Klägerin angestrebte Tatbestandsberichtigung überhaupt nicht mehr möglich wäre, denn nach § 108 Abs. 2 Satz 3 FGO wirken an der Berichtigung nur die Richter mit, die - mit Ausnahme der ehrenamtlichen Richter (Senatsbeschluß vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675) - an dem Urteil selbst mitgewirkt haben.

    Diese Entscheidung ist nach § 108 Abs. 2 Satz 2 FGO grundsätzlich unanfechtbar (zu den Ausnahmen vgl. Senatsbeschluß in BFHE 125, 490).

  • BFH, 05.09.2001 - XI B 42/01

    Gewerbesteuermessbetrag - Einkommensteuer - Verfahrensmangel - Beschwerde - …

    Es habe ein abgelehnter Richter am Berichtigungsbeschluss mitgewirkt (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675).

    Gegen eine Entscheidung über einen Antrag auf Tatbestandsberichtigung ist --abweichend von § 108 Abs. 2 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO)-- die Beschwerde nur dann statthaft, wenn der Antrag als unzulässig verworfen wurde oder der Beschluss unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (vgl. BFH-Beschlüsse in BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675;… vom 29. Juni 1992 V B 85/91, BFH/NV 1993, 180;… vom 23. Juli 1997 XI B 115/95, BFH/NV 1998, 59).

  • BFH, 02.08.2024 - X B 9/24

    Beschwerde gegen FG-Beschluss über einen Tatbestandsberichtigungsantrag; …

    Dies gilt auch für Beschlüsse über Tatbestandsberichtigungsanträge, sofern --wie hier-- im Berichtigungsverfahren keine mündliche Verhandlung durchgeführt wird (BFH-Beschluss vom 25.07.1978 - VII B 20/78, BFHE 125, 490 , BStBl II 1978, 675).
  • BFH, 22.11.1994 - VII B 144/94

    Rüge eines Verfahrensfehlers auf Grund widersprechender Gesetzesauslegung

    Ausnahmsweise wird zwar in Fällen, in denen ein Beschluß kraft Gesetzes unanfechtbar wird, die Beschwerde dann für zulässig gehalten, wenn der Beschluß unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustandegekommen ist oder auf einer Gesetzesaus legung beruht, die offensichtlich dem Wortlaut und dem Zweck des Gesetzes widerspricht und die eine Gesetzesanwendung zur Folge hat, die durch das Gesetz ersichtlich ausgeschlossen werden sollte (Bundesfinanzhof -- BFH --, Beschlüsse vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675 m. w. N.;… vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576; Bundesgerichtshof, Beschluß vom 8. Oktober 1992 VII ZB 3/92, Wertpapier-Mitteilungen, Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht 1992, 2038 m. w. N.).
  • BFH, 31.05.2000 - IX R 79/98

    Mündliche Verhandlung - Ergänzungsantrag - Antrag auf Tatbestandsberichtigung - …

    Abweichend davon ist die Beschwerde jedoch ausnahmsweise dann zulässig, wenn der Beschluss unter schwerwiegenden Verfahrensfehlern zustande gekommen ist (Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675).

    Die ehrenamtlichen Richter wirken an dem Beschluss nur dann mit, wenn über den Antrag aufgrund mündlicher Verhandlung entschieden wird (§ 5 Abs. 3 FGO; BFH-Beschluss in BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675).

  • BFH, 30.10.2008 - VIII B 163/08

    Beschwerde gegen die Ablehnung eines Tatbestandsberichtigungsantrags - Begründung …

    Eine Statthaftigkeit der Beschwerde ergibt sich auch nicht aufgrund der ständigen Rechtsprechung des BFH, nach der eine Beschwerde gegen die Ablehnung eines Tatbestandsberichtigungsantrages ausnahmsweise bei fehlerhafter Beurteilung von Sachurteilsvoraussetzungen (…BFH-Beschlüsse vom 19. April 1991 IX B 151/90, BFH/NV 1991, 615;… vom 29. Juni 1992 V B 85/91, BFH/NV 1993, 180;… vom 30. November 1993 V B 161/93, BFH/NV 1995, 310;… vom 13. April 1995 XI B 46/95, BFH/NV 1996, 48;… vom 5. September 2001 XI B 42/01, BFH/NV 2002, 207) oder bei sonstigen schwerwiegenden Verfahrensmängeln des Berichtigungsverfahrens (BFH-Beschlüsse vom 5. Dezember 1967 VII B 21/66, BFHE 90, 285, BStBl II 1969, 6; vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675;… vom 19. April 1989 II B 178/88, BFH/NV 1990, 575;… vom 18. März 1992 X B 81/91, BFH/NV 1992, 680;… vom 7. September 1995 III S 1/95, BFH/NV 1996, 322;… vom 16. Januar 1997 VI B 130/96, BFH/NV 1997, 427;… vom 23. Juli 1997 XI B 115/95, BFH/NV 1998, 59;… vom 30. September 1998 X B 53/98, X B 55/98, BFH/NV 1999, 491) in Betracht kommt, soweit die Mängel nicht im Wege der Anhörungsrüge nach § 133a FGO geltend zu machen sind (…vgl. Gräber/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 108 Rz 7).
  • BVerwG, 26.06.1986 - 2 CB 5.85

    Beschluss - Tatbestandsberichtigungsantrag - Mündliche Verhandlung - …

    Der Senat schließt sich der auch vom Bundesfinanzhof im Beschluß vom 25. Juli 1978 - VII B 20/78 - (BFHE 125, 490) vertretenen Auffassung an, daß die Entscheidung über einen Antrag auf Berichtigung des Tatbestandes außerhalb der mündlichen Verhandlung ohne die ehrenamtlichen Richter zu treffen ist.
  • BFH, 17.10.2001 - III B 133/01

    Einkommensteuerbescheid - Aussetzung der Vollziehung - Beschwerde - …

    Nach der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur ist allerdings die Beschwerde gegen eine Entscheidung, die --wie hier-- nach dem Gesetz unanfechtbar ist, ausnahmsweise dann gegeben, wenn der Entscheidung jegliche gesetzliche Grundlage fehlt, insbesondere wenn eine Entscheidung dieser Art oder dieses Inhalts oder dieser Stelle oder auf Grund eines derartigen Verfahrens im Gesetz überhaupt nicht vorgesehen ist (BFH-Beschluss vom 26. Mai 1977 V B 7/77, BFHE 122, 256, BStBl II 1977, 628), bzw. wenn der Beschluss des FG unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (BFH-Beschlüsse vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675, …und vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576;… Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 4. Aufl. 1997, § 128 Anm. 3;… Offerhaus in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 128 FGO Rz. 80).
  • BFH, 19.04.1989 - II B 177/88

    Beschwerde gegen Beschlüsse, die eine beantragte Tatbestandsberichtigung …

    Denn dies gilt ausnahmsweise u.a. dann nicht, wenn der Beschluß unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675, 676, m. w. N.).
  • BFH, 11.10.1996 - III B 123/96

    Untzulässigkeit einer Beschwerde wegen Nichtzulassung der Beschwerde

    Nach der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur ist allerdings die Beschwerde gegen eine Entscheidung, die -- wie hier -- nach dem Gesetz unanfechtbar ist, ausnahmsweise dann gegeben, wenn der Entscheidung jegliche gesetzliche Grundlage fehlt, insbesondere wenn eine Entscheidung dieser Art oder dieses Inhalts oder dieser Stelle oder auf Grund eines derartigen Verfahrens im Gesetz überhaupt nicht vorgesehen ist (BFH-Beschluß vom 26. Mai 1977 V B 7/77, BFHE 122, 256, BStBl II 1977, 628), bzw. wenn der Beschluß des FG unter schwerwiegender Verletzung von Verfahrensvorschriften zustande gekommen ist (BFH-Beschlüsse vom 25. Juli 1978 VII B 20/78, BFHE 125, 490, BStBl II 1978, 675, …und vom 19. April 1989 II B 177/88, BFH/NV 1990, 576;… Gräber/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 3. Aufl., § 128 Anm. 3;… Offerhaus in Hübschmann/Hepp/Spitaler, Kommentar zur Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl., § 128 FGO Rz. 80).
  • BFH, 14.05.1996 - VII B 257/95

    Unzulässigkeit eines Ablehnungsgesuches wegen Fehlens des …

  • BFH, 26.04.1996 - III B 35/96

    Statthaftigkeit der Beschwerde gegen eine unanfechtbare Entscheidung

  • BFH, 23.07.1997 - XI B 115/95
  • BFH, 18.03.1992 - X B 81/91

    Möglichkeit der Anfechtung einer Tatbestandsberichtigung

  • BFH, 19.04.1989 - II B 178/88

    Beschwerde gegen Beschlüsse, die eine beantragte Tatbestandsberichtigung …

  • BFH, 30.09.1986 - VIII B 60/85

    Beschwerde gegen einen Beschluss bei schwerwiegenden Verfahrensfehlern

  • BFH, 29.06.1992 - V B 85/91

    Zulässigkeit der Beschwerde bei Zurückweisung des Antrags auf …

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