Rechtsprechung
   BFH, 13.07.2016 - VIII R 56/13   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,32806
BFH, 13.07.2016 - VIII R 56/13 (https://dejure.org/2016,32806)
BFH, Entscheidung vom 13.07.2016 - VIII R 56/13 (https://dejure.org/2016,32806)
BFH, Entscheidung vom 13. Juli 2016 - VIII R 56/13 (https://dejure.org/2016,32806)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2016,32806) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (11)

  • lexetius.com

    Zur betriebsbezogenen Betrachtung der §§ 7g, 4 Abs. 4a EStG bei einer Partnerschaftsgesellschaft - Kein allgemeines Verfassungsgebot einer rechtsformneutralen Besteuerung

  • IWW

    § 164 der Abgabenordnung, § ... 4 Abs. 4a EStG, Art. 3 des Grundgesetzes, § 59a Bundesrechtsanwaltsordnung, § 15 EStG, § 7g Abs. 3 Satz 5 EStG, § 90 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 126 Abs. 2 FGO, § 7g EStG, § 7g Abs. 3 Satz 1 EStG, § 7g Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 bis 4 EStG, § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG, § 18 EStG, § 18 Abs. 4 EStG, § 118 Abs. 2 FGO, § 4 Abs. 4a Satz 1 EStG, § 4 Abs. 4a Satz 2 EStG, § 4 Abs. 4a Satz 3 EStG, § 4 Abs. 4a Satz 4 EStG, §§ 7g, 4 Abs. 4a EStG, Art. 3 Abs. 1 GG, § 32c EStG, § 59a BRAO, Art. 3 GG, § 135 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    Zur betriebsbezogenen Betrachtung der §§ 7g, 4 Abs. 4a EStG bei einer Partnerschaftsgesellschaft - Kein allgemeines Verfassungsgebot einer rechtsformneutralen Besteuerung

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 4 Abs 4a EStG 2002, § 7g Abs 3 EStG 2002, § 15 Abs 3 Nr 1 EStG 2002, § 15 Abs 1 S 1 Nr 2 EStG 2002, § 18 Abs 4 EStG 2002
    Zur betriebsbezogenen Betrachtung der §§ 7g, 4 Abs. 4a EStG bei einer Partnerschaftsgesellschaft - Kein allgemeines Verfassungsgebot einer rechtsformneutralen Besteuerung

  • Wolters Kluwer

    Begriff des Betriebes im Sinne von § 7g Abs. 3 S. 5 EStG; Höhe der Ansparabschreibungen einer Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mit Anwaltskanzleien in verschiedenen Städten

  • Betriebs-Berater

    Zur betriebsbezogenen Betrachtung der §§ 7g, 4 Abs. 4a EStG bei einer Partnerschaftsgesellschaft - Kein allgemeines Verfassungsgebot einer rechtsformneutralen Besteuerung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zur betriebsbezogenen Betrachtung der §§ 7g, 4 Abs. 4a EStG bei einer Partnerschaftsgesellschaft

  • rechtsportal.de

    Begriff des Betriebes im Sinne von § 7g Abs. 3 S. 5 EStG

  • datenbank.nwb.de

    Zur betriebsbezogenen Betrachtung der §§ 7g, 4 Abs. 4a EStG bei einer Partnerschaftsgesellschaft

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Partnerschaftsgesellschaft mit unselbstständigen Anwaltskanzleien in verschiedenen Städten als einheitlicher Betrieb

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    1 Partnerschaftsgesellschaft, mehrere Kanzleien - aber einkommensteuerlich nur 1 Betrieb

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Betriebsbezogene Betrachtung einer Partnerschaftsgesellschaft

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • IWW (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 7g Abs 3 S 5, EStG § 7g Abs 6, EStG § 4 Abs 4a
    Ansparabschreibung, Schuldzinsen, Nicht abziehbare Aufwendungen, Betrieb, Höchstbetrag, Berechnungsmethode, Personengesellschaft, Sitz

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 254, 398
  • ZIP 2016, 2116
  • BB 2016, 2608
  • BB 2017, 1005
  • DB 2016, 2638
  • BStBl II 2016, 936
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • BFH, 06.12.2016 - I R 50/16

    Pflegeheim-GmbH: Erbschaft als Betriebseinnahme - rechtsformneutrale Besteuerung

    Zu berücksichtigen ist insoweit, dass Art. 3 Abs. 1 GG kein allgemeines Verfassungsgebot einer rechtsformneutralen Besteuerung enthält und deshalb in der Abschirmung der Vermögenssphäre der Kapitalgesellschaft und ihrer hieran anknüpfenden eigenständigen Steuerpflicht ein hinreichender sachlicher Grund für die unterschiedliche steuerrechtliche Behandlung gegenüber dem Sachverhalt zu sehen ist, dass die nämliche gewerbliche Tätigkeit durch eine natürliche Person eigenständig oder aufgrund ihrer Beteiligung an einer dem sog. Transparenzprinzip unterliegenden Personengesellschaft ausgeübt wird (z.B. BVerfG-Beschluss vom 24. März 2010  1 BvR 2130/09, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung --HFR-- 2010, 756; Senatsurteil vom 5. September 2001 I R 27/01, BFHE 196, 293, BStBl II 2002, 155; BFH-Urteil vom 13. Juli 2016 VIII R 56/13, BFHE 254, 398, BStBl II 2016, 936).
  • BFH, 17.05.2018 - VI R 66/15

    Aufgabe eines landwirtschaftlichen Betriebs - Verpächterwahlrecht bei Realteilung

    a) Eine gewerbliche oder freiberufliche Mitunternehmerschaft hat auch bei verschiedenartiger Tätigkeit einkommensteuerrechtlich nur einen Betrieb; sie kann aber unter Umständen mehrere Teilbetriebe unterhalten (BFH-Urteil vom 13. Juli 2016 VIII R 56/13, BFHE 254, 398, BStBl II 2016, 936).
  • BFH, 15.11.2017 - VI R 44/16

    Kein Rückgängigmachen eines zu Lasten des Gesamthandsvermögens einer

    bb) Für diese Sicht spricht neben dem Wortlaut der Vorschrift, dass § 7g EStG --anders als etwa § 6b EStG-- eine betriebs- und keine personenbezogene Förderung enthält (z.B. BFH-Urteile vom 13. Juli 2016 VIII R 56/13, BFHE 254, 398, BStBl II 2016, 936, m.w.N.; vom 19. März 2014 X R 46/11, BFHE 245, 36, BStBl II 2017, 291, Rz 19, m.w.N.; BTDrucks 12/4487, 33).
  • BFH, 17.05.2018 - VI R 73/15

    Aufgabe eines landwirtschaftlichen Betriebs - Verpächterwahlrecht bei Realteilung

    a) Eine gewerbliche oder freiberufliche Mitunternehmerschaft hat auch bei verschiedenartiger Tätigkeit einkommensteuerrechtlich nur einen Betrieb, sie kann aber unter Umständen mehrere Teilbetriebe unterhalten (BFH-Urteil vom 13. Juli 2016 VIII R 56/13, BFHE 254, 398, BStBl II 2016, 936).
  • BFH, 13.09.2017 - III R 16/15

    Keine zulagenrechtliche Merkmalsübertragung bei Investitionen im originär

    Sie weist zutreffend darauf hin, dass der ertragsteuerrechtliche Grundsatz, dem zufolge eine gewerbliche Personengesellschaft nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG nur einen (einzigen) Betrieb unterhalten kann (s. BFH-Urteil vom 13. Juli 2016 VIII R 56/13, BFHE 254, 398, BStBl II 2016, 936, m.w.N.), auch im Investitionszulagenrecht gilt (Senatsurteil vom 26. Januar 2006 III R 5/04, BFHE 212, 381, BStBl II 2006, 771; siehe auch BMF-Schreiben vom 8. Juli 2010, BStBl I 2010, 600, i.V.m. dem BMF-Schreiben in BStBl I 2008, 590, Rz 58).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht