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Rechtsprechung
   BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,1903
BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68 (https://dejure.org/1970,1903)
BGH, Entscheidung vom 25.03.1970 - VIII ZR 134/68 (https://dejure.org/1970,1903)
BGH, Entscheidung vom 25. März 1970 - VIII ZR 134/68 (https://dejure.org/1970,1903)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Klage gegen die Versagung einer begehrten Aufenthaltsgenehmigung für einen türkischen Staatsangehörigen nach Scheidung von seiner deutschen Ehefrau - Zeitpunkt für die Sachlage und Rechtslage bei der Verpflichtungsklage - Aufenthaltsrecht bei Scheitern einer Ehe nach ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1970, 1078
  • MDR 1970, 672
  • DB 1970, 875
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (6)

  • BGH, 18.03.1968 - VIII ZR 86/66

    Mieterhöhungserklärung des Vermieters steuerbegünstigten Wohnraums - …

    Auszug aus BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68
    Der erkennende Senat hat wiederholt ausgesprochen, daß der Vermieter eine kostendeckende Miete im Wege der Mieterhöhung nach § 22 1. BMG grundsätzlich auch dann verlangen kann, wenn er es bei Abschluß des Mietvertrages versäumt hat, eine zutreffende, an seinen Kosten orientierte Berechnung des Mietzinses vorzunehmen, wenn er die Miete also lediglich "gegriffen" hat (Senatsurteile vom 1. Dezember 1965 - VIII ZR 14/64 = WM 1966, 41, 42 = BGH Warn 1965 Nr. 235 und vom 18. März 1968 - VIII ZR 86/66 = WM 1968, 537, 538 = BGH Warn 1968 Nr. 74).

    Ein solcher Sachverhalt könnte möglicherweise für einen Mieterhöhungsausschluß nach § 19 Abs. 1 1. BMG sprechen (Senatsurteil vom 18. März 1968 a.a.O.).

  • BGH, 12.01.1966 - VIII ZR 175/64

    Begründetheit eines Mieterhöhungsverlangens - Möglichkeit einer Erhöhung der …

    Auszug aus BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68
    Damit ist dem Mieter aber von vornherein die Möglichkeit genommen, sich ein Bild darüber zu machen, ob das Mieterhöhungsbegehren berechtigt ist (vgl. BGHZ 26, 310, 313 [BGH 04.02.1958 - VIII ZR 13/57]; Senatsurteil vom 12. Januar 1966 - VIII ZR 175/64 = WM 1966, 225, 228 = BGH Warn 1966 Nr. 12).

    Sache des Vermieters, der die Kostenmiete verlangt, ist es daher, eine dem Gesetz entsprechende Wirtschaftlichkeitsberechnung aufzustellen, wobei er, wenn sich die Feststellungen der Baukosten, wie angeblich hier, nur mit unverhältnismäßigen Schwierigkeiten treffen läßt, zur Schätzung nach § 11 a II. BVO greifen kann (Senatsurteil vom 12. Januar 1966 a.a.O.).

  • BGH, 28.04.1965 - VIII ZR 132/63

    Mieterhöhung im sozialen Wohnungsbau - Begründung eines Mieterhöhungsverlangens - …

    Auszug aus BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68
    Ob diesen Anforderungen in der Mieterhöhungserklärung vom 7. August 1965 genügt ist, obgleich der Kläger sich nicht auf § 22 1. BMG als Rechtsgrundlage berufen, sondern auf die Aufhebung der Wohnungszwangswirtschaft in Nürnberg abgehoben hat (vgl. Senatsurteil vom 28. April 1965 - VIII ZR 132/63 = WM 1965, 770 = BGH Warn 1965 Nr. 102) und obgleich aus dem in der beigefügten Wirtschaftlichkeitsberechnung errechneten Minderertrag der zur Deckung der Kosten erforderliche, auf die Beklagten entfallende Mehrbetrag an Miete nicht im einzelnen abgeleitet und erläutert worden ist, kann unentschieden bleiben.

    Es bestehen vielmehr auch keine Bedenken, in diesem Sachvortrag verbunden mit einer entsprechenden Erweiterung des Klagantrags eine Mieterhöhungserklärung zu sehen (Senatsurteil vom 28. April 1965 - VIII ZR 132/63 = WM 1965, 769, 770 = BGH Warn 1965 Nr. 102; Pergande, Abbaugesetz Anm. 4 zu § 18 1 BMG).

  • BGH, 30.05.1962 - VIII ZR 173/61

    Vertragsschluß bei Übersendung des Mietvertrages - Einwand der …

    Auszug aus BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68
    Der erkennende Senat hat das für die Frage des Abschlusses eines schriftlichen Mietvertrages (§ 566 BGB) verneint und ausgeführt, die schriftliche Erklärung der Vertragsannahme entbehre solange der Wirksamkeit, als sie nicht in der Form, in der sie abgegeben ist, mithin in ihrer Verkörperung dem anderen zugegangen sei (Urteil vom 30. Mai 1962 - VIII ZR 173/61 = LM BGB § 566 Nr. 7 = BGH Warn 1962 Nr. 153).
  • BGH, 04.02.1958 - VIII ZR 13/57

    Mieterhöhung bei Geschäftsräumen (1. BMG)

    Auszug aus BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68
    Damit ist dem Mieter aber von vornherein die Möglichkeit genommen, sich ein Bild darüber zu machen, ob das Mieterhöhungsbegehren berechtigt ist (vgl. BGHZ 26, 310, 313 [BGH 04.02.1958 - VIII ZR 13/57]; Senatsurteil vom 12. Januar 1966 - VIII ZR 175/64 = WM 1966, 225, 228 = BGH Warn 1966 Nr. 12).
  • BGH, 01.12.1965 - VIII ZR 14/64

    Anhebung einer Miete auf Höhe der Kostenmiete - Bedeutung des Zeitpunkts der …

    Auszug aus BGH, 25.03.1970 - VIII ZR 134/68
    Der erkennende Senat hat wiederholt ausgesprochen, daß der Vermieter eine kostendeckende Miete im Wege der Mieterhöhung nach § 22 1. BMG grundsätzlich auch dann verlangen kann, wenn er es bei Abschluß des Mietvertrages versäumt hat, eine zutreffende, an seinen Kosten orientierte Berechnung des Mietzinses vorzunehmen, wenn er die Miete also lediglich "gegriffen" hat (Senatsurteile vom 1. Dezember 1965 - VIII ZR 14/64 = WM 1966, 41, 42 = BGH Warn 1965 Nr. 235 und vom 18. März 1968 - VIII ZR 86/66 = WM 1968, 537, 538 = BGH Warn 1968 Nr. 74).
  • BGH, 10.02.1971 - VIII ZR 208/69

    Kauf einer Caterpillar D 4 C Moor-Planierraupe unter Eigentumsvorbehalt - …

    Zur Frage der Wirksamkeit einer auf Matrizenschreiben abgegebenen Mieterhöhungserklärung (Ergänzung zu VIII ZR 134/68 vom 25. März 1970).

    Mit der Frage, ob Mieterhöhungserklärungen auf Matrizenschreiben wegen Mangels der Schriftform nach § 125 Satz 1 BGB unwirksam sind, hat sich der erkennende Senat in dem Urteil vom 25. März 1970 - VIII ZR 134/68 = (LM 1. BMG § 18 Nr. 26/27 = NJW 1970, 1078 = WM 1970, 794 = BGHWarn 1970, Nr. 92) auseinandergesetzt.

    Eine andere Beurteilung ist auch nicht etwa deshalb möglich, weil es sich hier, wie die Revision meint, im Gegensatz zu der Sache VIII ZR 134/68 um einen ausgesprochenen schriftlichen Massenverkehr handelt, bei dem nach Auffassung der Revision aus Gründen der Praktikabilität, der Zumutbarkeit und mit Rücksicht auf eine in derartigen Fällen aufgekommene allgemeine Übung des Geschäftsverkehrs die Anerkennung eines Matrizenschreibens als formgültig unerläßlich wäre.

  • OLG Karlsruhe, 16.02.1973 - 5 REMiet 1/72
    c) Da im bürgerlichen Recht für bestimmte Fälle des schriftlichen Massenverkehrs ausdrücklich Ausnahmeregelungen von dem Grundsatz der eigenhändigen Unterzeichnung geschaffen worden sind (vgl. § 793 Abs. 2 S. 2 BGB und d. ihm nachgebildete § 13 S. 1 AktG , ferner §§ 3 Abs. 1 S. 2, 39 Abs. 1 S. 1, 43 Nr. 4 VVG ), verbietet sich insoweit von vornherein eine ausdehnende Anwendung dieser Vorschriften (BGH, NJW 1970, 1078/1080).

    Auch der Bundesgerichtshof hat neuerdings die Frage erörtert, ob es bei Vorliegen einer formgültigen Urkunde ausreicht, daß eine nicht formgerechte Erklärung zugeht, er hat die Frage jedoch auf sich beruhen lassen (BGH, NJW 1970, 1078/1080 = LM Nr. 26/27 zu § 18 1.BMietG, MDR 1971, 479 = LM Nr. 32 zu § 125 BGB ).

  • BGH, 26.11.1980 - VIII ZR 50/80

    Ersteigerung eines Gemäldes für einen Dritten durch telegrafisch erteilten …

    Aus Gründen der Rechtssicherheit genügt grundsätzlich weder eine telegrafische noch - von gesetzlichen Ausnahmen abgesehen - eine mechanisch hergestellte oder vervielfältigte Unterschrift (BGHZ 24, 297, 300; Senatsurteil vom 25. März 1970 - VIII ZR 134/68 = LM I. BMietG § 18 Nr. 26/27 - NJW 1970, 1078 = WM 1970, 794).
  • LG Berlin, 16.08.2013 - 63 S 615/12

    Anforderungen an die Mieterhöhung bei preisgebundenem Wohnraum

    Die Kosten, die ein Käufer für den Erwerb des fertig bebauten Grundstücks aufwendet, sind im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht zu berücksichtigen (BGH, Urt. v. 25. März 1970 - VIII ZR 134/68 - NJW 1970, 1078, Tz 31; BGH, Beschl. v. 5. April 1995 VIII ARZ 4/94 - NJW 1995, 1838 = Grundeigentum 1995, 749, Tz 27).
  • LG Berlin, 08.02.2013 - 63 S 95/12

    Mieterhöhung trotz geringerer Finanzierungskosten zulässig!

    Die Kosten, die ein Käufer für den Erwerb des fertig bebauten Grundstücks aufwendet, sind im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht zu berücksichtigen (BGH, Urt. v. 25. März 1970 - VIII ZR 134/68 - NJW 1970, 1078, Tz 31; BGH, Beschl. v. 5. April 1995 - VIII ARZ 4/94 - NJW 1995, 1838 = Grundeigentum 1995, 749, Tz 27).
  • VG Karlsruhe, 23.01.2003 - 6 K 516/02

    Fehlerhafte Ausfertigung mit Unterschriftsstempel; GE-Gebiet - …

    Die Verwendung eines Unterschriftenstempels (Faksimile-Stempel) ist jedoch keine eigenhändige Unterschrift (…BGH Urt. v. 18.12.1975 - NJW 1976, 966; Beschl. v. 29.09.1998 - NJW 1998, 3649 - jeweils für das Prozessrecht; BGH Urt. v. 25.03.1970 - NJW 1970, 1078 für § 126 BGB;… Kunze/Bronner/ Katz, Gemeindeordnung § 54 Rdnr. 8).
  • LG Oldenburg, 01.12.1986 - 7 O 115/83

    Klage gegen die Forderung von Darlehenszinsen; Gewährung zinsbegünstigter und …

    Rn. 18 Das Gericht geht allerdings angesichts der strengen Anforderungen, die die Rechtsprechung an die Einhaltung der Schriftform stellt (vgl. insbesondere BGH NJW 1970, 1078 ff), davon aus, daß das Schreiben der Beklagten vom 23.07.1982 die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schriftform nicht enthält.
  • BGH, 07.12.1977 - VIII ZR 165/76

    Vermietung eines Wohnhauses - Vorliegen steuerbegünstigten Wohnraums - Freie …

    Nach der Rechtsprechung des Senats sind derartige Umstände jedoch allenfalls als Beweisanzeichen dafür zu werten, daß die Parteien während der Vertragszeit eine Mieterhöhung ausschließen wollten (BGHZ 26, 310 sowie Senatsurteile vom 18. März 1968 - VIII ZR 86/66 = WM 1968, 536 und vom 25. März 1968 - VIII ZR 134/68 = WM 1970, 794).
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