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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 09.05.2011 - VII-Verg 45/11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,5547
OLG Düsseldorf, 09.05.2011 - VII-Verg 45/11 (https://dejure.org/2011,5547)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 09.05.2011 - VII-Verg 45/11 (https://dejure.org/2011,5547)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 09. Mai 2011 - VII-Verg 45/11 (https://dejure.org/2011,5547)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VOL/A -EG § 19 Abs. 6 S. 2
    Verlängerung eines Zuschlagsverbots wegen unangemessen niedrigen Preisangebots

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beeinträchtigung der Bieter durch die Vorschrift über die Preisprüfung in § 19 Abs. 6 S. 2 VOL/A-EG

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Sind preislich unauskömmliche Angebote zwingend auszuschließen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Konkurrenzpreise extrem niedrig: Kann Mitwerber Zuschlag verhindern? (IBR 2011, 603)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VergabeR 2011, 884
 
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Wird zitiert von ... (52)Zitiert selbst (4)

  • VK Bund, 01.02.2011 - VK 3-126/10

    Arzneimittelrabattvereinbarungen nach § 130a Abs. 8 SGB V

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 09.05.2011 - Verg 45/11
    Durch Beschluss vom 1.2.2011 (VK 3-126/10) gab die zuständige Vergabekammer des Bundes den Antragsgegnerinnen auf, das Vergabeverfahren teilweise zu wiederholen.

    Dass der Nachprüfungsantrag der Antragstellerin schon allein deswegen keinen Erfolg haben kann, ist von der Vergabekammer nicht gesehen und im vorangegangenen Beschluss vom 1.2.2011 (VK 3-126/10) unrichtig entschieden worden.

    Rn. 7 2. Zwar ist die Vergabekammer und ist der Senat möglicherweise an die Entscheidung der Vergabekammer vom 1.2.2011 (VK 3-126/10) und an die fehlerhafte Begründung rechtlich gebunden.

  • VK Bund, 26.04.2011 - VK 3-50/11

    Arzneimittelrabattvereinbarungen gemäß § 130 a Abs. 8 SGB V

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 09.05.2011 - Verg 45/11
    Der Antrag der Antragstellerin, das durch die Übermittlung ihres Nachprüfungsantrages (VK 3-50/11 Bundeskartellamt) eingetretene Verbot des Zuschlags wieder herzustellen, wird zurückgewiesen.

    Durch Beschluss vom 26.4.2011 (VK 3-50/11) hat die Vergabekammer den Antragsgegnerinnen die Erteilung der Zuschläge antragsgemäß gestattet.

  • EuGH, 27.11.2001 - C-285/99

    Impresa Lombardini - Richtlinie 93/37/EWG - Öffentliche Bauaufträge - Erteilung …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 09.05.2011 - Verg 45/11
    Unterschreitet das Angebot preislich eine bestimmte Aufgreifschwelle, kann dies für sich allein genommen einen Ausschluss jenes Angebots keinesfalls rechtfertigen (vgl. u.a. EuGH, Urt. v. 27.11.2001 - C-285/99 und 286/99, NZBau 2002, 101, Rn. 45, 47 f., 53 sowie Kulartz/Marx/Portz/Prieß, Kommentar zur VOL/A, 2. Aufl., § 19 VOL/A-EG, Rn. 226).
  • OLG Düsseldorf, 19.12.2000 - Verg 28/00

    Drittbezogenheit des Zuschlagsverbots auf einen unangemessen niedrigen Preis; …

    Auszug aus OLG Düsseldorf, 09.05.2011 - Verg 45/11
    Die wettbewerbsbeschränkende Wirkung liegt in diesen Fällen darin, dass die am Vergabeverfahren beteiligten Wettbewerber, die die ausgeschriebene Leistung zu angemessenen Preisen angeboten haben, nicht mehr in die Ausführung des Auftrags eintreten können, weil eine Übernahme wegen der Entwicklung ihrer geschäftlichen Verhältnisse, namentlich wegen einer anderweiten Bindung ihrer Leistungskapazitäten, ausgeschlossen ist (vgl. Senat VergabeR 2001, 128 f.; NZBau 2002, 627 f.).
  • BGH, 31.01.2017 - X ZB 10/16

    Notärztliche Dienstleistungen - Vergabenachprüfungsverfahren: Pflicht der …

    Diese Voraussetzungen erfüllten Angebote nur, wenn der unangemessen niedrige Preis als Mittel zur zielgerichteten Verdrängung anderer Bieter nicht lediglich aus dem laufenden Vergabeverfahren, sondern vom Markt insgesamt eingesetzt werde oder zumindest die Gefahr einer entsprechenden Entwicklung bestehe, oder wenn die niedrige Preisgestaltung den Auftragnehmer voraussichtlich in so erhebliche Schwierigkeiten bringen werde, dass er den Auftrag nicht zu Ende ausführen könne, sondern die Ausführung abbrechen müsse (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 31. Oktober 2012 - Verg 17/12, VergabeR 2013, 243, 248; Beschluss vom 9. Mai 2011 - Verg 45/11, VergabeR 2011, 884 f.; OLG München, Beschluss vom 21. Mai 2010 - Verg 2/10, VergabeR 2010, 992, 1008; vgl. auch Thüringer OLG, Beschluss vom 5. Juni 2009 - 9 Verg 5/09, VergabeR 2009, 809, 812 ff.).
  • OLG Düsseldorf, 30.04.2014 - Verg 41/13

    Überprüfung der Einleitung eines Prüfungsverfahrens nach § 19 Abs. 6 VOL/A -EG im …

    Der Auftraggeber ist im Prinzip nicht gehindert, auch Unterkostenangebote anzunehmen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 9. Mai 2011 - VII-Verg 45/11).
  • VK Bund, 28.09.2017 - VK 2-94/17

    "Reverse-charge-Verfahren": Umsatzsteuer ist mit 0% anzugeben!

    Aus der Tatsache, dass die Bg im Zuschlagsfall alle nationalen Aufträge auf sich vereint, kann bei dieser Sachlage nicht geschlossen werden, dass eine wie auch immer geartete Marktverdrängung stattfindet es gibt national nur zwei Aufträge zur Digitalisierung von [...] wodurch die Aussage, die ASt sei bei Verlust des Auftrags auf dem nationalen Markt nicht mehr präsent, stark relativiert wird und nicht gleichgesetzt werden kann mit einer völligen Verdrängung aus dem Markt (vgl. hierzu OLG Düsseldorf, Beschluss vom 9. Mai 2011 VII-Verg 45/11).
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