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Rechtsprechung
   BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1990,516
BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89 (https://dejure.org/1990,516)
BGH, Entscheidung vom 29.10.1990 - II ZR 241/89 (https://dejure.org/1990,516)
BGH, Entscheidung vom 29. Oktober 1990 - II ZR 241/89 (https://dejure.org/1990,516)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

In Nachschlagewerken

Papierfundstellen

  • NJW 1991, 699
  • MDR 1991, 412
  • WM 1990, 2121
  • BB 1990, 2432
  • DB 1990, 2588
 
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Wird zitiert von ... (35)Zitiert selbst (12)

  • BGH, 26.03.1984 - II ZR 229/83

    Nachvertragliches Wettbewerbsverbot

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß Wettbewerbsbeschränkungen auf das örtlich, zeitlich und gegenständlich notwendige Maß beschränkt bleiben müssen, daß sie nur zum Ziel haben dürfen, den einen Teil davor zu schützen, daß der andere Teil die Erfolge seiner Arbeit illoyal verwertet oder sich in sonstiger Weise zu seinen Lasten die Freiheit der Berufsausübung mißbräuchlich zunutze macht (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83];… Sen.Urt. v. 4. April 1968 - II ZR 68/66, WertpMitt 1968, 892, 894; v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, WertpMitt 1986, 1251, 1252 f. = ZIP 1986, 1056; v. 14. Juli 1986 - II ZR 296/85, WertpMitt 1986, 1282; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586).

    In dem Maße, wie das gleichwohl der Fall ist, ist regelmäßig die Bewegungsfreiheit des Verpflichteten - weil in diesem Umfange nicht geboten - übermäßig eingeschränkt mit der Folge, daß das Wettbewerbsverbot aus diesem Grunde sittenwidrig und damit nichtig ist (vgl. BGHZ 91, 1, 6 [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83];… Sen.Urt. v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, aaO.).

    Hier muß dann entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts die Ausschaltung des Verpflichteten ihre zeitliche Grenze finden (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83];… Sen.Urt. v. 19. November 1973 - II ZR 52/72, WertpMitt 1974, 74, 76; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586;… BGH, Urt. v. 13. März 1979 - KZR 19/79, NJW 1979, 1605, 1606 mit Anm. Ulmer, NJW 1979, 1585, 1986).

  • BGH, 28.04.1986 - II ZR 254/85

    Vereinbarung eines Wettbewerbsverbots nach Übernahme einer Rechtsanwaltspraxis

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß Wettbewerbsbeschränkungen auf das örtlich, zeitlich und gegenständlich notwendige Maß beschränkt bleiben müssen, daß sie nur zum Ziel haben dürfen, den einen Teil davor zu schützen, daß der andere Teil die Erfolge seiner Arbeit illoyal verwertet oder sich in sonstiger Weise zu seinen Lasten die Freiheit der Berufsausübung mißbräuchlich zunutze macht (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83];… Sen.Urt. v. 4. April 1968 - II ZR 68/66, WertpMitt 1968, 892, 894; v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, WertpMitt 1986, 1251, 1252 f. = ZIP 1986, 1056; v. 14. Juli 1986 - II ZR 296/85, WertpMitt 1986, 1282; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586).

    In dem Maße, wie das gleichwohl der Fall ist, ist regelmäßig die Bewegungsfreiheit des Verpflichteten - weil in diesem Umfange nicht geboten - übermäßig eingeschränkt mit der Folge, daß das Wettbewerbsverbot aus diesem Grunde sittenwidrig und damit nichtig ist (vgl. BGHZ 91, 1, 6 [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83]; Sen.Urt. v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, aaO.).

    Eine geltungserhaltende Reduktion der einzelnen Regelungen auf ein vertretbares Maß entfällt (vgl. Sen.Urt. v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, aaO.).

  • BGH, 16.10.1989 - II ZR 2/89

    Gesellschaftsvertragliches Wettbewerbsverbot für den lediglich als …

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß Wettbewerbsbeschränkungen auf das örtlich, zeitlich und gegenständlich notwendige Maß beschränkt bleiben müssen, daß sie nur zum Ziel haben dürfen, den einen Teil davor zu schützen, daß der andere Teil die Erfolge seiner Arbeit illoyal verwertet oder sich in sonstiger Weise zu seinen Lasten die Freiheit der Berufsausübung mißbräuchlich zunutze macht (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83];… Sen.Urt. v. 4. April 1968 - II ZR 68/66, WertpMitt 1968, 892, 894; v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, WertpMitt 1986, 1251, 1252 f. = ZIP 1986, 1056; v. 14. Juli 1986 - II ZR 296/85, WertpMitt 1986, 1282; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586).

    Hier muß dann entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts die Ausschaltung des Verpflichteten ihre zeitliche Grenze finden (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83];… Sen.Urt. v. 19. November 1973 - II ZR 52/72, WertpMitt 1974, 74, 76; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586;… BGH, Urt. v. 13. März 1979 - KZR 19/79, NJW 1979, 1605, 1606 mit Anm. Ulmer, NJW 1979, 1585, 1986).

  • BGH, 13.03.1979 - KZR 23/77

    Wettbewerbsvereinbarung zu einem gemeinsamen Zweck - Freiheit des Wettbewerbs - …

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Hier muß dann entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts die Ausschaltung des Verpflichteten ihre zeitliche Grenze finden (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83];… Sen.Urt. v. 19. November 1973 - II ZR 52/72, WertpMitt 1974, 74, 76; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586; BGH, Urt. v. 13. März 1979 - KZR 19/79, NJW 1979, 1605, 1606 mit Anm. Ulmer, NJW 1979, 1585, 1986).

    Denn nach der Rechtsprechung des BGH lassen sich derartige Dauerschuldverhältnisse in Zeitabschnitte derart zerlegen, daß diese sich als Teile eines ganzen Vertrages i. S. des § 139 BGB darstellen - mit der Folge, daß sie bei einem entsprechend bestehenden oder zu vermutenden Parteiwillen mit einer kürzeren, nicht zu beanstandenden Laufzeit aufrechterhalten bleiben (…vgl. BGH, Urt. v. 14. Juni 1972 - VIII ZR 14/71, WertpMitt 1972, 1224, 1226; v. 23. November 1983 - VIII ZR 333/82, WertpMitt 1984, 88, 90 = ZIP 1984, 335, jeweils für den Bierlieferungsvertrag; v. 13. März 1979 - KZR 23/77, NJW 1979, 1605, 1606; v. 29. Mai 1984 - KZR 28/83, WuW/E BGH 2090, 2095, jeweils für Wettbewerbsverbote).

  • BGH, 11.10.1976 - II ZR 104/75

    Behandlung eines fremden Geschäfts als eigenes - Anspruch auf Auskunftserteilung …

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Denn nach seinem Ausscheiden ist der Gesellschafter nicht gehalten, durch eigene geschäftliche Zurückhaltung die Gesellschaft oder seinen früheren Mitgesellschafter vor wirtschaftlichen Nachteilen zu bewahren (vgl. Sen.Urt., v. 14. Oktober 1976 - II ZR 104/75, WertpMitt 1977, 194 für den ähnlich gelagerten Fall eines ausgeschiedenen GmbH-Geschäftsführers).
  • BGH, 14.06.1972 - VIII ZR 14/71

    Nichtigkeit eines Getränkebezugsvertrages wegen Sittenwidrigkeit - Anforderungen …

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Denn nach der Rechtsprechung des BGH lassen sich derartige Dauerschuldverhältnisse in Zeitabschnitte derart zerlegen, daß diese sich als Teile eines ganzen Vertrages i. S. des § 139 BGB darstellen - mit der Folge, daß sie bei einem entsprechend bestehenden oder zu vermutenden Parteiwillen mit einer kürzeren, nicht zu beanstandenden Laufzeit aufrechterhalten bleiben (vgl. BGH, Urt. v. 14. Juni 1972 - VIII ZR 14/71, WertpMitt 1972, 1224, 1226; v. 23. November 1983 - VIII ZR 333/82, WertpMitt 1984, 88, 90 = ZIP 1984, 335, jeweils für den Bierlieferungsvertrag; v. 13. März 1979 - KZR 23/77, NJW 1979, 1605, 1606; v. 29. Mai 1984 - KZR 28/83, WuW/E BGH 2090, 2095, jeweils für Wettbewerbsverbote).
  • BGH, 14.07.1986 - II ZR 296/85

    Tätigkeit als Mitgesellschafter und Geschäftsführer einer im Paketreiseservice …

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß Wettbewerbsbeschränkungen auf das örtlich, zeitlich und gegenständlich notwendige Maß beschränkt bleiben müssen, daß sie nur zum Ziel haben dürfen, den einen Teil davor zu schützen, daß der andere Teil die Erfolge seiner Arbeit illoyal verwertet oder sich in sonstiger Weise zu seinen Lasten die Freiheit der Berufsausübung mißbräuchlich zunutze macht (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83];… Sen.Urt. v. 4. April 1968 - II ZR 68/66, WertpMitt 1968, 892, 894; v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, WertpMitt 1986, 1251, 1252 f. = ZIP 1986, 1056; v. 14. Juli 1986 - II ZR 296/85, WertpMitt 1986, 1282; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586).
  • BGH, 23.11.1983 - VIII ZR 333/82

    Schadensersatzanspruch - Bierlieferungsvertrag - Gaststättenbetrieb - …

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Denn nach der Rechtsprechung des BGH lassen sich derartige Dauerschuldverhältnisse in Zeitabschnitte derart zerlegen, daß diese sich als Teile eines ganzen Vertrages i. S. des § 139 BGB darstellen - mit der Folge, daß sie bei einem entsprechend bestehenden oder zu vermutenden Parteiwillen mit einer kürzeren, nicht zu beanstandenden Laufzeit aufrechterhalten bleiben (…vgl. BGH, Urt. v. 14. Juni 1972 - VIII ZR 14/71, WertpMitt 1972, 1224, 1226; v. 23. November 1983 - VIII ZR 333/82, WertpMitt 1984, 88, 90 = ZIP 1984, 335, jeweils für den Bierlieferungsvertrag; v. 13. März 1979 - KZR 23/77, NJW 1979, 1605, 1606; v. 29. Mai 1984 - KZR 28/83, WuW/E BGH 2090, 2095, jeweils für Wettbewerbsverbote).
  • BGH, 19.11.1973 - II ZR 52/72

    Ergänzende Vertragsauslegung eines Gesellschaftervertrages - Unterlassen von …

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Hier muß dann entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts die Ausschaltung des Verpflichteten ihre zeitliche Grenze finden (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83]; Sen.Urt. v. 19. November 1973 - II ZR 52/72, WertpMitt 1974, 74, 76; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586;… BGH, Urt. v. 13. März 1979 - KZR 19/79, NJW 1979, 1605, 1606 mit Anm. Ulmer, NJW 1979, 1585, 1986).
  • BGH, 04.04.1968 - II ZR 68/66

    Abtretung eines Kommanditanteils - Vertragliche Vereinbarung von Inhalt und …

    Auszug aus BGH, 29.10.1990 - II ZR 241/89
    Das Berufungsgericht geht zutreffend davon aus, daß Wettbewerbsbeschränkungen auf das örtlich, zeitlich und gegenständlich notwendige Maß beschränkt bleiben müssen, daß sie nur zum Ziel haben dürfen, den einen Teil davor zu schützen, daß der andere Teil die Erfolge seiner Arbeit illoyal verwertet oder sich in sonstiger Weise zu seinen Lasten die Freiheit der Berufsausübung mißbräuchlich zunutze macht (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f. [BGH 26.03.1984 - II ZR 229/83]; Sen.Urt. v. 4. April 1968 - II ZR 68/66, WertpMitt 1968, 892, 894; v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, WertpMitt 1986, 1251, 1252 f. = ZIP 1986, 1056; v. 14. Juli 1986 - II ZR 296/85, WertpMitt 1986, 1282; v. 16. Oktober 1989 - II ZR 2/89, WertpMitt 1990, 13, 16 = ZIP 1990, 586).
  • BGH, 29.05.1984 - KZR 28/83

    Wirksamkeit eines Wettbewerbsverbots - Vertrag über die Weitergabe von Wissen - …

  • BGH, 14.07.1980 - KZR 19/79

    Preisvereinbarung in einem Bierbezugsvertrag - Formgültigkeit - …

  • BGH, 14.07.1997 - II ZR 238/96

    Wirksamkeit eines gesellschaftsvertraglichen Wettbewerbsverbots; Verbot der …

    Ihre Rechtfertigung findet die wettbewerbsbeschränkende Abrede allein in dem anerkennenswerten Bestreben des von ihr begünstigten Teils, sich davor zu schützen, daß der andere Teil die Erfolge seiner Arbeit illoyal verwertet oder sich in sonstiger Weise zu seinen Lasten die Freiheit der Berufsausübung mißbräuchlich zunutze macht; soweit dieses Interesse nicht betroffen ist, beschränken derartige Abreden die Freiheit der Berufsausübung unangemessen und sind sittenwidrig (vgl. BGHZ 91, 1, 5 f.;… Sen.Urt. v. 9.5.1968, II ZR 158/66, NJW 1968, 1717; BGH v. 13.3.1979, KZR 23/77, NJW 1978, 1605 - Frischbeton; v. 28.4.1986, II ZR 254/85, NJW 1986, 2944, WM 1986, 1251; v. 15.3.1989, VIII ZR 62/88, JR 1990, 20;v. 29.10.1990, II ZR 241/89, DStR 1991, 159, WM 1990, 2121; v. 19.10.1993, KZR 3/92, NJW 1994, 384 - Ausscheidender Gesellschafter; v. 29.1.1996, II ZR 286/94, DStR 1996, 1254, NJW-RR 1996, 741).

    Der Senat hat allerdings in Anlehnung an die Rechtsprechung des BGH zur überlangen Dauer von Bierbezugsverträgen (vgl. BGH v. 14.6. 1972, VIII ZR 14/71, NJW 1972, 1459;… weitere Nachweise bei Paulusch, Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Brauerei- und Gaststättenrecht, 9. Aufl. 1996, Rdnr. 143 ff.) wiederholt ausgesprochen (vgl. Sen.Urt. v. 29.10.1990, II ZR 241/89, DStR 1991, 159, WM 1990, 2121, 2222 f.;v. 29.1.1996, II ZR 286/94, DStR 1996, 1254, NJW-RR 1996, 741, 742; vgl. ferner BGH v. 19.10.1993, KZR 3/92, NJW 1994, 384, 386;… Staub/Hüffer, HGB, 4. Aufl., Vor § 22 Rdnr. 35, Staudinger/Sack, BGB [1996] § 138 Rdnr. 109 ff., 312 m. w. N.; Canaris, FS Steindorff, S. 519 ff., 536 ff.; kritisch Lammel, AcP 189 [1989], 244 ff., 259 f., 285 f.; Hirte, ZHR 154 [1990] 443, 459 f.), eine zeitlich unbegrenzte Wettbewerbsbeschränkung könne im Wege der geltungserhaltenden Reduktion auf das noch zu billigende Maß zurückgeführt werden.

    Dabei ist die Vorstellung bestimmend, die auf Dauer angelegte Beziehung sei derart in Teilabschnitte zu zerlegen, daß sie sich als Teile eines ganzen Vertrages i. S. des § 139 BGB darstellen - mit der Folge, daß sie bei einem entsprechenden Parteiwillen mit einer kürzeren, nicht zu beanstandenden Laufzeit aufrechterhalten bleiben (vgl. Sen.Urt.v. 29.10.1990, II ZR 241/89, WM 1990, 2121, 2123 m. w. N.).

    In der bisherigen, eine nur quantitativ wirkende Nichtigkeit anerkennenden Rechtsprechung der verschiedenen Senate des BGH ist stets ausgesprochen worden, daß die genannte geltungserhaltende Reduktion ihre Grenze dort findet, wo die Sittenwidrigkeit einer wettbewerbsbeschränkenden Regelung nicht allein in der zeitlichen Ausdehnung liegt, sondern weitere zur Anwendbarkeit des § 138 BGB führende Gründe hinzutreten (…vgl. z. B. Sen.Urt. v. 28.4.1986, II ZR 254/85, NJW 1986, 2944, 2945; v. 29.10.1990, II ZR 241/89, DStR 1991, 159, WM 1990, 2121, 2123; BGH v. 17.10.1973, VIII ZR 91/72.

    Der vorstehende, eine in Form einer BGB-Gesellschaft geführte Gemeinschaftspraxis von Tierärzten betreffende Fall ist entgegen der von den Kl. im Rechtsstreit vertretenen Ansicht nicht von den Besonderheiten einer Landtierarztpraxis geprägt; die in dem Urteil aufgestellten Grundsätze beanspruchen vielmehr Gültigkeit für jedwede Sozietät von Freiberuflern - also etwa auch für eine Steuerberatersozietät (vgl. BGH v. 29.10.1990, II ZR 241/89, DStR 1991, 159) -, mögen auch die Besonderheiten der konkreten Gesellschaft zu einer differenzierten Bestimmung der Grenzen, in denen ein Wettbewerbsverbot noch zulässig ist, Anlaß geben.

  • BGH, 18.07.2005 - II ZR 159/03

    Grenzen eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots bei Ausscheiden aus einer …

    Ihre Wirksamkeit hängt davon ab, daß sie in räumlicher, gegenständlicher und zeitlicher Hinsicht das notwendige Maß nicht überschreiten (vgl. BGHZ 91, 1, 6 f.;… Sen.Urt. v. 28. April 1986 - II ZR 254/85, ZIP 1986, 1056, 1058; v. 14. Juli 1986 - II ZR 296/85, WM 1986, 1282; v. 29. Oktober 1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121, 2122; v. 29. Januar 1996 - II ZR 286/94, NJW-RR 1996, 741, 742; v. 14. Juli 1997 - II ZR 238/96, WM 1997, 1707, 1708; v. 8. Mai 2000 - II ZR 308/98, WM 2000, 1496, 1498; v. 29. September 2003 - II ZR 59/02, WM 2003, 2334).
  • OLG Nürnberg, 25.11.2009 - 12 U 681/09

    Wirksamkeit eines nachvertraglichen vertragsstrafenbewehrten Wettbewerbsverbots: …

    b) Die Wirksamkeit derartiger nachvertraglicher Wettbewerbsverbote beurteilt sich vielmehr nach § 138 BGB i.V.m. den in Art. 2 und 12 GG getroffenen Wertentscheidungen (BGH, Urteil vom 28.04.1986 - II ZR 254/85, NJW 1986, 2944 - Praxisverkauf; Urteil vom 15.03.1989 -VIII ZR 62/88, WM 1989, 954 - Reinigungsbetrieb; Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121).

    Der Schutz der berechtigten Interessen ist hierbei im Rahmen einer Gesamtabwägung mit Ort, Zeit und Gegenstand des Berufsverbots ins Verhältnis zu setzen (BGH, Urteil vom 26.03.1984 - II ZR 229/83, BGHZ 91, 1; Urteil vom 28.04.1986 - II ZR 254/85, NJW 1986, 2944 - Praxisverkauf; Urteil vom 14.07.1986 - II ZR 296/85, WM 1986, 1282; Urteil vom 16.10.1989 - II ZR 2/89, WM 1990, 13; Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121; Urteil vom 29.01.1996 - II ZR 286/94, NJW-RR 1996, 741; Urteil vom 14.07.1997 - II ZR 238/96, WM 1997, 1707; Urteil vom 18.07.2005 - II ZR 159/03, WM 2005, 1752; Beschluss vom 07.07.2008 - II ZR 81/07, WM 2008, 1744;… Scholz/Uwe H. Schneider, GmbHG a.a.O. Rn. 1751;… Zöllner/Noack in: Baumbach/Hueck, GmbHG a.a.O. § 35 Rn. 198;… vgl. MünchKomm-AktG/Spindler, 3. Aufl. § 88 Rn. 47).

    Entsprechende Mandantenschutzklauseln sind bei gegenständlicher Begrenzung zulässig (BGH, Urteil vom 26.03.1984 - II ZR 229/83, BGHZ 91, 1; Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121; OLG Düsseldorf, Urteil vom 11.07.2008 - 17 U 140/07, in juris veröffentlicht;… Scholz/Uwe H. Schneider, GmbHG a.a.O. Rn. 177).

    aa) Es darf zeitlich in der Regel höchstens auf 2 Jahre ausgedehnt sein, denn es ist davon auszugehen, dass der Geschäftsführer nach Ablauf dieser Zeit nicht mehr über besondere Kenntnisse verfügt, die er zum Nachteil der Gesellschaft nutzen könnte (BGH, Urteil vom 26.03.1984 - II ZR 229/83, BGHZ 91, 1; Urteil vom 16.10.1989 - II ZR 2/89, WM 1990, 13; Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121; Urteil vom 29.01.1996 - II ZR 286/94, NJW-RR 1996, 741).

    h) Eine geltungserhaltende Reduktion der einzelnen Regelungen auf ein vertretbares Maß kommt - abgesehen vom Ausnahmefall der Überschreitung der zeitlichen Beschränkung (hierzu BGH, Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121; Urteil vom 29.01.1996 - II ZR 286/94, NJW-RR 1996, 741; Urteil vom 08.05.2000 - II ZR 308/98, WM 2000, 1496; OLG Zweibrücken MDR 1990, 336) - bei umfassend sittenwidrigen, nicht allein wegen der unangemessenen Laufzeit gegen die guten Sitten verstoßenden Wettbewerbsverboten nicht in Betracht (BGH, Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121; Urteil vom 18.07.2005 II ZR 159/03, WM 2005, 1752; OLG Düsseldorf ZIP 1999, 311; Scholz/Uwe H. Schneider, GmbHG a.a.O. Rn. 184; Münch-Komm-BGB/Armbrüster, 5. Aufl. § 138 Rn. 161; vgl. MünchKomm-AktG/Spindler, 3. Aufl. § 88 Rn. 47; Staudinger/Sack, BGB Neubearb.

  • BGH, 23.04.2024 - II ZR 99/22

    GmbH-Recht: Wirksamkeit einer Vereinbarung über den rückwirkenden Wegfall einer …

    Rn. 18 a) Dabei hat es zum einen verkannt, dass im Wege der geltungserhaltenden Reduktion ausschließlich ein die zeitlichen Schranken übersteigendes Wettbewerbsverbot auf das noch zu billigende zeitliche Maß zurückgeführt werden kann (BGH, Urteil vom 28. April 1986 - II ZR 254/85, ZIP 1986, 1056; Urteil vom 29. Oktober 1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121, 2122; Urteil vom 14. Juli 1997 - II ZR 238/96, WM 1997, 1707, 1708;… Urteil vom 25. Oktober 2012 - VII ZR 56/11, BGHZ 195, 207 Rn. 34).
  • BGH, 14.06.2006 - VIII ZR 257/04

    Wirksamkeit eines Kündigungsverzichts in einem Staffelmietvertrag

    In Anlehnung daran ist es in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs anerkannt, dass auch eine zeitlich unbegrenzte Wettbewerbsbeschränkung auf das noch zu billigende Maß zurückgeführt werden kann (Urteil vom 29. Oktober 1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121 unter 2 d; Urteil vom 14. Juli 1997 - II ZR 238/96, WM 1997, 1707 unter 3 a, jew. m.w.Nachw.).
  • BGH, 18.09.2006 - II ZR 137/04

    Langfristiger Ausschluss des Rechts zur ordentlichen Kündigung in einem …

    Diese Beurteilung entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in vergleichbaren Fällen (Sen.Urt. v. 29. Oktober 1990 - II ZR 241/89, WM 1990, 2121, 2122; v. 14. Juli 1997 - II ZR 283/96, WM 1997, 1707, 1708 f. jew. m.w.Nachw.;… BGH, Urt. v. 21. März 1990 - VIII ZR 49/89, WM 1990, 1392, 1393 f.;… s. auch Urt. v. 14. Juni 2006 - VIII ZR 257/04, juris Tz. 21 f.).
  • OLG Stuttgart, 01.08.2001 - 20 U 55/01

    Wirksamkeit eines Wettbewerbsverbots in einem Sozietätsvertrag zwischen …

    In dem Maße, wie dies dennoch der Fall ist, ist regelmäßig die Freiheit der Berufsausübung des Verpflichteten übermäßig eingeschränkt mit der Folge, dass das Wettbewerbsverbot sittenwidrig und damit nichtig ist (st. Rechtsprechung des BGH; Urteil vom 08.05.2000 - II ZR 308/98, NJW 2000, 2584 ; vom 29.10.1990 - II ZR 241/89, NJW 1991, 699 ; vom 28.04.1986 - II ZR 254/85, NJW 1986, 2944 ; vom 26.03.1984 - II ZR 229/83, NJW 1994, 2366).

    Vielmehr muss jede vertragliche Beschränkung der Berufsausübung durch ein anerkennenswertes Bedürfnis des Vertragspartners gerechtfertigt sein (BGH, Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89, NJW 1991, 699 ).

    Da sich diese Beziehungen nach einer gewissen Zeit verflüchtigen, muss das Konkurrenzverbot zeitlich begrenzt sein (Urteil vom 08.05.2000 - II ZR 308/98 -, NJW 2000, 2584 ; vom 29.10.1990 - II ZR 241/89 -, NJW 1991, 699 ).

    Dem liegt die Erwägung zugrunde, dass eine zu weit gehende zeitliche Erstreckung der Beschränkung derart in Teilabschnitte zu zerlegen ist, dass diese sich als Teile eines ganzen Vertrags im Sinne des § 139 BGB darstellen mit der Folge, dass sie bei einem entsprechenden Parteiwillen mit einer kürzeren, nicht zu beanstandenden Laufzeit aufrechterhalten bleiben (st. Rechtsprechung, BGH, Urteil vom 14.07.1997 - II ZR 238/96 -, NJW 1997, 3089 ; vom 29.10.1990 - II ZR 241/89 -, NJW 1991, 699 ).

    Die einen derart weit gehenden Schutz bezweckende Regelung in § 2 Abs. 2 Satz 3 und 4 des Gesellschaftsvertrags ist daher nichtig (vgl. hierzu auch BGH, Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89 -, NJW 1991, 699 , für den Fall eines Wettbewerbsverbots bei einer Steuerberaterkanzlei).

    Dies überschreitet den den Gerichten eingeräumten Gestaltungsspielraum und widerspricht zudem dem mit § 138 BGB verfolgten Zweck, dem Betroffenen das Risiko der Sittenwidrigkeit eines Wettbewerbsverbots zuzuweisen (BGH, Urteil vom 14.07.1997 - II ZR 238/96 -, NJW 1997, 3089 ; vom 29.10.1990 - II ZR 241/89 -, NJW 1991, 699 ).

    Nach seinem Ausscheiden aus der Gesellschaft ist der Verfügungsbeklagte nicht gehalten, durch eigene geschäftliche Zurückhaltung die Gesellschaft vor wirtschaftlichen Nachteilen zu bewahren (BGH, Urteil vom 29.10.1990 - II ZR 241/89 -, NJW 1981, 699).

  • BAG, 07.08.2002 - 10 AZR 586/01

    Mandantenübernahmeklausel

    Zwar nimmt der Bundesgerichtshof eine solche in ständiger Rechtsprechung bei Wettbewerbsverboten mit zu langer Bindung vor (vgl. BGH 29. Oktober 1990 - II ZR 241/89 - BB 1990, 2432 ff. mwN).
  • OLG Frankfurt, 15.09.2004 - 19 U 34/04

    Praxisübernahmevertrag: Wirksamkeit eines vereinbarten Wettbewerbsverbots

    Nach der ständigen höchstrichterlichen Rechtsprechung (BVerfG NJW 1989, 1271; BGH WM 1986, 1251ff; WM 1990, 2121f; NJW-RR 1996, 741f; WM 1997, 86 ff; WM 1997, 1797ff; NJW 2000, 2584f; NJW 2002, 3536ff) der der Senat folgt, sind Konkurrenzschutzklauseln sittenwidrig und damit nichtig, wenn sie über die schutzwürdigen Interessen des durch sie Begünstigten hinausgehen und zu einer in örtlicher, zeitlicher oder gegenständlicher Hinsicht unangemessenen Beschränkung der wirtschaftlichen Bewegungsfreiheit des Vertragspartners führen.

    Es ist anerkannt, dass sittenwidrige Geschäfte grundsätzlich nicht rechtsgestaltend gemäß § 140 BGB umgedeutet werden können, weil andernfalls das sittenwidrige Rechtsgeschäft für denjenigen, den es begünstigt, das Risiko, mit dem es durch die vom Gesetz angedrohte Nichtigkeitsfolge behaftet sein soll, verlieren würde (BGHZ 68, 204ff; 107, 351ff; 146, 37ff; WM 1986, 1251; 1990, 2121).

  • OLG Düsseldorf, 03.12.1998 - 6 U 151/98

    Nachvertragliches Wettbewerbsverbot eines GmbH-Geschäftsführers

    Deshalb muß ein Wettbewerbsverbot auf das örtlich, zeitlich und gegenständlich notwendige Maß beschränkt bleiben ( BGHZ 91, 1, 6 f.; BGH GmbHR 1991, 15, 16; OLG Düsseldorf GmbHR 1993, 581, 582;… Hachenburg, a.a.O.;… Lutter/Hommelhoff, a.a.O., Anh. § 6, Rn. 25 m.w.N.).

    Es ist weiterhin nicht möglich, das Wettbewerbsverbot teleologisch auf ein angemessenes Maß zu reduzieren (BGH NJW 1979, 1605; BGH NJW-RR 1989, 800, 801; BGH GmbHR 1991, 15, 17;… Lutter/Hommelhoff, a.a.O. Anh. § 6, Rn. 25;… MünchHdbGesRlll/Marsch-Barner/Diekmann, § 43, Rn. 73).

  • BGH, 29.01.1996 - II ZR 286/94

    Wirksamkeit einer Mandantenschutzklausel in einem Sozietätsvertrag

  • OLG Saarbrücken, 08.11.2000 - 1 U 513/00

    Verwertung von Abonnentenverzeichnissen, Kundenlisten und Kundenbücher in der …

  • BGH, 19.10.1993 - KZR 3/92

    "Ausscheidender Gesellschafter"; Wirksamkeit eines Wettbewerbsverbots zwischen …

  • OLG Köln, 22.03.1996 - 20 U 169/95

    Grenzen der Zulässigkeit eines Wettbewerbsverbots

  • OLG Koblenz, 26.11.1992 - 6 U 1354/92

    Kaufvertrag über ein Fingernagelstudio und Sonnenstudio; Nichtigkeit eines …

  • OLG Köln, 05.10.2000 - 12 U 62/00

    Umfang der Beteiligung an einer GbR gibt keinen Aufschluss über die …

  • OLG Celle, 16.05.2007 - 9 U 46/07

    Abfindungsausgleich des ausscheidenden Partners einer Rechtsanwaltpartnerschaft; …

  • OLG Celle, 06.04.2000 - 2 U 52/00

    Gewerberaummiete: Aufrechterhaltung eines sittenwidrigen nachvertraglichen …

  • OLG Stuttgart, 21.02.2001 - 20 U 57/00

    Zulassung als Kassenarzt - öffentlich-rechtlicher Akt - Übernahme einer …

  • LAG Köln, 24.08.2007 - 11 Sa 241/07

    Wirksamkeit von Honorarabführungsklauseln

  • OLG Düsseldorf, 14.01.1994 - 22 U 146/93

    Wettbewerbsverbot zwischen Arbeitgeber und ausscheidendem Handlungsgehilfen; …

  • BAG, 09.03.1993 - 9 AZR 390/91

    Optionsrecht auf zukünftige Forschungsergebnisse - Wettbewerbsverbot

  • OLG Düsseldorf, 07.12.2012 - 16 U 6/12
  • OLG Frankfurt, 19.02.1991 - 5 U 5/86
  • OLG Koblenz, 25.05.1994 - 9 U 1007/93

    Verkauf einer Zahnarztpraxis; Vereinbarung von Wettbewerbsbeschränkung; …

  • OLG München, 22.04.1996 - 17 U 5531/95

    Wirksamkeit einer Konkurrenzklausel bei Chirurgen; Gegenständliche, zeitliche und …

  • OLG Düsseldorf, 21.06.2002 - 17 U 248/01

    Rechtmäßigkeit eines gegenüber einem Assistenzarzt einer Gemeinschaftspraxis für …

  • OLG Düsseldorf, 07.06.2000 - U (Kart) 12/00

    Unbegrenztes Wettbewerbsverbot unzulässig

  • OLG Düsseldorf, 08.11.2007 - 6 U 124/07

    Vorläufige Unterlassung der weiteren Bearbeitung bereits angebahnter Geschäfte; …

  • OLG Koblenz, 22.09.1993 - 9 U 279/92

    Zulässigkeit der Vereinbarung von Wettbewerbsbeschränkungen; Wirksamkeit der …

  • BGH, 08.07.1991 - II ZR 285/90
  • OLG Oldenburg, 12.12.1996 - 1 U 61/96

    Rechtsfolgen des Fehlens einer zeitlichen Begrenzung in einer Wettbewerbsabrede

  • LG Trier, 30.01.1992 - 6 O 225/91

    Vertraglicher Rückerstattungsanspruch ; Verletzung eines vereinbarten …

  • LG Frankfurt/Main, 13.01.1992 - 21 O 311/91

    Zulässigkeit einer Mandantenschutzklausel in einer Verpflichtungserklärung; …

  • OLG Frankfurt, 17.09.1991 - 5 U 211/90
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