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Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,6670
OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13 (https://dejure.org/2015,6670)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 04.02.2015 - 1 U 27/13 (https://dejure.org/2015,6670)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 04. Februar 2015 - 1 U 27/13 (https://dejure.org/2015,6670)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • christmann-law.de

    Zur Haftung nach fehlender Röntgenkontrolluntersuchung bei Gallenpunktion

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Umfang der ärztlichen Dokumentationspflicht bei einem operativen Eingriff; Rechtsfolgen eines Befunderhebungsfehlers; Rechtsfolgen der Nichtvornahme von Kontrolluntersuchungen durch den Patienten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZMGR 2015, 321
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (26)

  • BGH, 22.05.2012 - VI ZR 157/11

    Arzthaftung: Einstandspflicht für die Folgen eines notwendigen Zweiteingriffs

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Rn. 68 Steht fest, dass ein Arzt dem Patienten durch fehlerhaftes und rechtswidriges Handeln einen Schaden zugefügt hat, muss der Arzt beweisen, dass der Patient den gleichen Schaden auch bei rechtmäßigem und fehlerfreiem ärztlichem Handeln erlitten hätte (vgl. BGH, Urteil vom 22. Mai 2012 - VI ZR 157/11 -, NJW 2012, S. 2024, 2025).

    Rn. 81 Als ein derart typischer Folgeschaden ist etwa eine wegen des Behandlungsfehlers erforderliche Nachoperation anzusehen (vgl. BGH, Urteil vom 22. Mai 2012 - VI ZR 157/11 -, NJW 2012, S. 2024) Auch die vom Sachverständigen beschriebenen Gesundheitsbeeinträchtigungen, die Herr W. B. als Folge des Befunderhebungsfehlers auch bei fehlenden Vorerkrankungen und regelmäßiger Nachkontrolle gehabt hätte (Bl. 554, 555 d. A.) gehören dazu.

  • BGH, 07.06.2011 - VI ZR 87/10

    Arzthaftungsprozess: Beweislastumkehr bei einem einfachen Befunderhebungsfehler

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Rn. 62 Erforderlich hierfür ist, dass sich bei der gebotenen Abklärung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein reaktionspflichtiges positives Ergebnis gezeigt hätte und sich die Verkennung dieses Befundes als fundamental oder die Nichtreaktion hierauf als grob fehlerhaft darstellen würde und diese Fehler generell geeignet sind, den tatsächlich eingetretenen Gesundheitsschaden herbeizuführen (vgl. BGH, Urteil vom 7. Juni 2011 - VI ZR 87/10 -, NJW 2011, S. 2508; BGH, Urteil vom 13. September 2011 - VI ZR 144/10 -, juris, Absatz-Nr. 8 mwN).

    Hingegen ist nicht Voraussetzung für die Beweislastumkehr zu Gunsten des Patienten, dass die Verkennung des Befunds und das Unterlassen der gebotenen Therapie völlig unverständlich sind (vgl. BGH, Urteil vom 7. Juni 2011 - VI ZR 87/10 -, NJW 2011, S. 2508 f.).

  • BGH, 19.11.2008 - IV ZR 293/05

    Rechtsnatur und Rechtsfolgen der Regulierungszusage des Haftpflichtversicherung …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Ein solches kann zwar in der Regulierungszusage des Haftpflichtversicherers gegenüber dem Geschädigten gesehen werden (vgl. BGH, Urteil vom 19. November 2008 - IV ZR 293/05 -, juris Rn. 9).
  • BGH, 27.04.2004 - VI ZR 34/03

    Begriff und Rechtsfolgen eines groben Behandlungsfehlers

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Diese Grundsätze gelten nicht nur bei einer Beweislastumkehr infolge eines groben Behandlungsfehlers, sondern auch bei einer solchen infolge eines - einfachen oder groben - Befunderhebungsfehlers (vgl. BGH, Urteil vom 27. April 2004 - VI ZR 34/03 -, NJW 2004, S. 2011, 2013).
  • BGH, 02.07.2013 - VI ZR 554/12

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Primärschaden bei Befunderhebungsfehler

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Diese Grundsätze gelten auch hinsichtlich der Haftung für Schäden, die durch eine - einfach oder grob fehlerhaft - unterlassene oder verzögerte Befunderhebung entstanden sein könnten (vgl. BGH, Urteil vom 2. Juli 2013 - VI ZR 554/12 -, GesR 2013, S. 534, 536).
  • BGH, 12.02.2008 - VI ZR 221/06

    Anforderungen an den Nachweis der Ursächlichkeit einer ärztlichen Fehlbehandlung …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Die Feststellung der haftungsausfüllenden Kausalität und damit der Ursächlichkeit des Behandlungsfehlers für alle weiteren (Folge-)Schäden einschließlich der Frage einer fehlerbedingten Verschlimmerung von Vorschäden richtet sich hingegen nach § 287 ZPO; hier kann zur Überzeugungsbildung eine überwiegende Wahrscheinlichkeit genügen (vgl. BGH, Urteil vom 12. Februar 2008 - VI ZR 221/06 - NJW 2008, S. 1381, 1382 mwN).
  • BGH, 16.11.2004 - VI ZR 328/03

    Rechtsfolgen einer als grober Behandlungsfehler zu bewertenden Verletzung der …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Rn. 69 (2.) Die Kausalitätsvermutung entfällt aber, wenn der Patient durch sein Verhalten eine selbständige Komponente für den Heilungserfolg vereitelt und dadurch in gleicher Weise wie der grobe Fehler dazu beigetragen hat, dass der Verlauf des Behandlungsgeschehens nicht mehr aufgeklärt werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 16. November 2004 - VI ZR 328/03 -, NJW 2005, S. 427, 428;… Olzen/Kaya, GesR 2013, S. 1, 4).
  • BGH, 16.06.2009 - VI ZR 157/08

    Ausschluss eines Behandlungsfehlers durch mangelnde Mitwirkung des Patienten an …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Einem Patienten kann die Nichtbefolgung ärztlicher Anweisungen oder Empfehlungen mit Rücksicht auf den Wissens- und Informationsvorsprung des Arztes gegenüber dem medizinischen Laien nur dann als Obliegenheitsverletzung oder Mitverschulden angelastet werden, wenn er diese Anweisungen oder Empfehlungen auch verstanden hat (vgl. BGH, Urteil vom 16. Juni 2009 - VI ZR 157/08 -, juris, Absatz-Nr. 14).
  • BGH, 13.09.2011 - VI ZR 144/10

    Arzthaftungsprozess: Beweislastumkehr hinsichtlich der Kausalität bei einem …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Rn. 62 Erforderlich hierfür ist, dass sich bei der gebotenen Abklärung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein reaktionspflichtiges positives Ergebnis gezeigt hätte und sich die Verkennung dieses Befundes als fundamental oder die Nichtreaktion hierauf als grob fehlerhaft darstellen würde und diese Fehler generell geeignet sind, den tatsächlich eingetretenen Gesundheitsschaden herbeizuführen (vgl. BGH…, Urteil vom 7. Juni 2011 - VI ZR 87/10 -, NJW 2011, S. 2508; BGH, Urteil vom 13. September 2011 - VI ZR 144/10 -, juris, Absatz-Nr. 8 mwN).
  • BGH, 26.10.1993 - VI ZR 155/92

    Vornahme der Beweisaufnahme durch den Einzelrichter im Berufungsverfahren; …

    Auszug aus OLG Saarbrücken, 04.02.2015 - 1 U 27/13
    Etwas anderes gilt dann, wenn der sekundäre Gesundheitsschaden eine typische Folge der Primärverletzung ist und die als grob zu bewertende Missachtung der ärztlichen Verhaltensregel gerade auch solcherart Schädigungen vorbeugen soll (vgl. BGH…, Urteil vom 28. Juni 1988 - VI ZR 210/87 -, NJW 1988, S. 2948; BGH, Urteil vom 26. Oktober 1993 - VI ZR 155/92 -, NJW 1994, S. 801, 803;… Geiß/Greiner, Arzthaftpflichtrecht, 7. Aufl. 2014, Rn. B. 257, 262 f.).
  • BGH, 28.05.2002 - VI ZR 42/01

    Voraussetzungen der Bejahung eines groben Behandlungsfehlers

  • BGH, 24.09.1996 - VI ZR 303/95

    Aufklärung von Widersprüchen zwischen zwei Gutachten zur Aufklärung eines groben …

  • BGH, 09.05.1978 - VI ZR 81/77

    Behandlungsfehler; Beweislastumkehr; Arzthaftungsprozeß; Folgeschäden; …

  • BGH, 28.06.1988 - VI ZR 210/87

    Beweislastumkehr für Sekundärschäden bei grobem Behandlungsfehler

  • OLG Jena, 01.06.2010 - 4 U 498/07

    Haftung für Behandlungsfehler nur bei Ursächlichkeit des Schadens

  • OLG Braunschweig, 10.04.1997 - 1 U 21/96

    Gleichrangiges Verschulden von Arzt und Patient

  • KG, 30.04.1990 - 20 U 1833/89
  • BGH, 21.12.2010 - VI ZR 284/09

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Ärztliche Sorgfaltspflichten bei …

  • OLG Köln, 07.08.2013 - 5 U 92/12

    Haftung des Apothekers bei grob fehlerhafter Medikamentenabgabe

  • BGH, 20.09.1988 - VI ZR 37/88

    Sorgfaltspflichten eines Arztes; Haftung für ärztliche Kunstfehler bei …

  • BGH, 16.03.1999 - VI ZR 34/98

    Darlegungs- und Beweislast bei Diagnosefehlern eines Arztes

  • BGH, 24.06.1986 - VI ZR 21/85

    Feststellung der haftungsbegründenden Kausalität im Rahmen der Arzthaftung wegen …

  • BGH, 23.03.1993 - VI ZR 26/92

    Schlußfolgerungen aus nicht dokumentierter Kontrolluntersuchung auf …

  • BGH, 10.03.1987 - VI ZR 88/86

    Annahme eines groben Behandlungsfehlers bei Verletzung der ärztlichen …

  • OLG Oldenburg, 30.01.2008 - 5 U 92/06

    Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs und Schmerzensgeldanspruchs wegen …

  • BGH, 26.04.1988 - VI ZR 246/86

    Klinik - Berufsanfänger - Assistenzärzte - Überwachung - Anleitung - …

  • OLG Frankfurt, 18.02.2025 - 8 U 8/21

    Geburtsschaden bei Hochrisiko-Zwillingsschwangerschaft

    Anders als diese meinen, ist die Verlagerung der Beweislast auf die Behandlungsseite im Streitfall auch nicht ausnahmsweise deshalb ausgeschlossen, weil die frühere Klägerin durch ihr Verhalten, also etwa durch die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem Beklagten oder durch das Verlassen des Krankenhauses über das Wochenende eine selbständige Komponente für den Heilungserfolg vereitelt hat und dadurch in gleicher Weise wie der grobe Behandlungsfehler der Beklagten dazu beigetragen hat, dass der Verlauf des Behandlungsgeschehens nicht mehr aufgeklärt werden kann (vgl. BGH Urteile vom 27. April 2004 - VI ZR 34/03; vom 16. November 2004 - VI ZR 328/03 und vom 19. Juni 2012 - VI ZR 77/11; OLG Saarbrücken, Urteil vom 4. Februar 2015 - 1 U 27/13; OLG München…, Urteil vom 25. März 2021 - 1 U 1831/18, denn die beweisbelasteten (vgl. BGH a.a.O.) Beklagten haben das Vorliegen einer solchen Ausnahme nicht hinreichend dargelegt.
  • OLG Hamm, 16.11.2018 - 20 U 50/18

    Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich eines Anspruchs des Versicherungsnehmers …

    Rn. 34 Denn die Leistungsabrechnung der Beklagten, die die Klägerin konkludent gegenüber einer vergleichsweisen Einigung im Sinne des § 779 BGB ohne eigenes Nachgeben angenommen hat und die gegenüber einem konstitutiven Schuldversprechen / -anerkenntnis im Sinne des §§ 780, 781 BGB nicht von den wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen der vertragsgemäßen Haftung losgelöst ist, sondern einen einseitigen Verzicht auf bekannte Einwendungen und Einreden gegenüber dem begehrten Anspruch beinhaltete, stellt ein formfrei gültiges deklaratorisches Anerkenntnis dar (…vgl. BGH Urt. v. 19.11.2008 - IV ZR 293/05, VersR 2009, 106 Rn. 7-9, 11 m. w. N.;… BGH Urt. v. 16.7.2014 - IV ZR 88/13, BGHZ 202, 122 = r+s 2014, 454 Rn. 21;… OLG Hamm Urt. v. 9.4.2013 - 24 U 112/12, juris Rn. 31;… Senat Urt. v. 14.7.1989 - 20 U 26/89, VersR 1990, 519 = juris Rn. 31;… siehe auch BGH Urt. v. 10.7.1996 - IV ZR 287/95, VersR 1996, 1229 = juris Rn. 24; OLG Saarbrücken Urt. v. 4.2.2015 - 1 U 27/13, ZMGR 2015, 321 = juris Rn. 93;… OLG Düsseldorf Urt. v. 7.11.2014 - 24 U 155/14, ZMR 2015, 850 = juris Rn. 36;… OLG Düsseldorf Urt. v. 18.12.2015 - 4 U 94/14, VersR 2016, 1051 = juris Rn. 26;… Senat Urt. v. 25.2.2005 - 20 U 176/04, NJW-RR 2005, 1056 = juris Rn. 22 ff., 46).
  • OLG Hamm, 09.11.2018 - 20 U 86/18

    Anspruch aus einer Elementarschadensversicherung nach einer bestrittenen …

    Rn. 19 1. Es ist allgemein anerkannt, dass in einer Regulierungszusage eines Versicherers, die der Versicherte gegenüber einer vergleichsweisen Einigung im Sinne des § 779 BGB ohne eigenes Nachgeben annimmt und die gegenüber einem konstitutiven Schuldversprechen / -anerkenntnis im Sinne des §§ 780, 781 BGB nicht von den wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen der vertragsgemäßen Haftung losgelöst ist, sondern einen einseitigen Verzicht auf bekannte Einwendungen und Einreden gegenüber dem begehrten Anspruch beinhaltet, ein formfrei gültiges deklaratorisches Anerkenntnis liegen kann (…vgl. BGH Urt. v. 19.11.2008 - IV ZR 293/05, VersR 2009, 106 Rn. 7-9, 11 m. w. N.;… BGH Urt. v. 16.7.2014 - IV ZR 88/13, BGHZ 202, 122 = r+s 2014, 454 Rn. 21;… OLG Hamm Urt. v. 9.4.2013 - 24 U 112/12, juris Rn. 31;… Senat Urt. v. 14.7.1989 - 20 U 26/89, VersR 1990, 519 = juris Rn. 31;… siehe auch BGH Urt. v. 10.7.1996 - IV ZR 287/95, VersR 1996, 1229 = juris Rn. 24; OLG Saarbrücken Urt. v. 4.2.2015 - 1 U 27/13, ZMGR 2015, 321 = juris Rn. 93;… OLG Düsseldorf Urt. v. 7.11.2014 - 24 U 155/14, ZMR 2015, 850 = juris Rn. 36;… OLG Düsseldorf Urt. v. 18.12.2015 - 4 U 94/14, VersR 2016, 1051 = juris Rn. 26;… Senat Urt. v. 25.2.2005 - 20 U 176/04, NJW-RR 2005, 1056 = juris Rn. 22 ff., 46).
  • OLG Naumburg, 05.12.2019 - 1 U 31/17

    Einwilligung in Operation bei falscher Information zu Routine des Operateurs; …

    Als typischer Folgeschaden ist eine wegen des Behandlungsfehlers erforderliche Nachoperation anzusehen (Saarländisches OLG Saarbrücken Urteil vom 4.2.2015 - 1 U 27/13 - [ ArztR 2015, 295];… Rn. 81).
  • OLG Stuttgart, 07.05.2019 - 1 U 16/17

    Schmerzensgeld- und Schadensersatzanspruch einer Krebspatientin bei …

    Rn. 72 Zu Unrecht meinen die Beklagten unter Verweis auf OLG Saarbrücken, Urt. v. 04.02.2015 - 1 U 27/13 - GesR 2015, 364, juris Rn. 69 ff., die Beweislastumkehr greife nicht ein, weil die Klägerin gegenüber den aufgesuchten Ärzten nicht über klinische Beschwerden berichtet habe und ggfs. 2013 keine Vorsorgeuntersuchung wahrgenommen habe.
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