Bürgerliches Gesetzbuch
| 5. Buch - Erbrecht (§§ 1922 - 2385) |
| 8. Abschnitt - Erbschein (§§ 2353 - 2370) |
(1) Das Nachlaßgericht hat unter Benutzung der von dem Antragsteller angegebenen Beweismittel von Amts wegen die zur Feststellung der Tatsachen erforderlichen Ermittelungen zu veranstalten und die geeignet erscheinenden Beweise aufzunehmen.
(2) Das Nachlaßgericht kann eine öffentliche Aufforderung zur Anmeldung der anderen Personen zustehenden Erbrechte erlassen; die Art der Bekanntmachung und die Dauer der Anmeldungsfrist bestimmen sich nach den für das Aufgebotsverfahren geltenden Vorschriften.
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Rechtsprechung zu § 2358 BGB a.F.
4 Entscheidungen zu § 2358 BGB a.F. in unserer Datenbank:
- BGH, 08.02.2023 - IV ZB 16/22
Zulässigkeit eines Erbscheinsantrags bei Nichtangabe der gesetzlich geforderten ...
Zum selben Verfahren:
- OLG Frankfurt, 02.06.2022 - 20 W 264/20
Mitwirkungspflicht des Antragstellers im Erbscheinsverfahren und ...
- OLG Frankfurt, 02.06.2022 - 20 W 264/20
- OLG Düsseldorf, 06.09.2023 - 3 Wx 114/23
Mitwirkungsobliegenheit eines Erben im Erbscheinverfahren; Geltung des ...
- OLG Frankfurt, 23.01.2018 - 20 W 4/16
Sachverständigengutachten im Erbscheinsverfahren