Zur aktuellen Fassung von § 767 ZPO.
Zivilprozeßordnung
| 8. Buch - Zwangsvollstreckung (§§ 704 - 945) |
| 1. Abschnitt - Allgemeine Vorschriften (§§ 704 - 802) |
(1) Einwendungen, die den durch das Urteil festgestellten Anspruch selbst betreffen, sind von dem Schuldner im Wege der Klage bei dem Prozeßgericht des ersten Rechtszuges geltend zu machen.
(2) Sie sind nur insoweit zulässig, als die Gründe, auf denen sie beruhen, erst nach dem Schluß der mündlichen Verhandlung, in der Einwendungen nach den Vorschriften dieses Gesetzes spätestens hätten geltend gemacht werden müssen, entstanden sind und durch Einspruch nicht mehr geltend gemacht werden können.
(3) Der Schuldner muß in der von ihm zu erhebenden Klage alle Einwendungen geltend machen, die er zur Zeit der Erhebung der Klage geltend zu machen imstande war.
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Rechtsprechung zu § 767 ZPO a.F.
2 Entscheidungen zu § 767 ZPO a.F. in unserer Datenbank:
- OLG Naumburg, 01.10.2003 - 5 U 77/03
Begriff der "krassen finanziellen Überforderung" beim pfändbaren Vermögen
- OLG Köln, 15.01.2003 - 13 U 90/00
Sittenwidrigkeit einer Bankbürgschaft