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Rechtsprechung
   OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,35254
OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18 (https://dejure.org/2019,35254)
OLG Rostock, Entscheidung vom 25.09.2019 - 2 U 22/18 (https://dejure.org/2019,35254)
OLG Rostock, Entscheidung vom 25. September 2019 - 2 U 22/18 (https://dejure.org/2019,35254)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de
  • Justiz Mecklenburg-Vorpommern

    Maracujasaft

    § 3 Abs 1 UWG, § 5 Abs 1 S 2 Nr 1 UWG, § 5a Abs 3 UWG, § 8 Abs 1 S 1 Alt 2 UWG, § 3 Abs 1 FrSaftV 2004
    Wettbewerbsrechtlich zulässige Prospektwerbung: Bezeichnung eines Nektars als Saft sowie Bewerbung eines Hotelarrangements - Maracujasaft

  • online-und-recht.de

    Irreführende Bewerbung eines Nektars als Saft

  • kanzlei.biz

    Maracujasaft ist nicht gleichbedeutend mit Maracujanektar

  • Betriebs-Berater

    Wettbewerbswidrige Bewerbung eines Maracuja-Nektars als Saft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 8 Abs. 1 S. 1; UWG § 5a Abs. 2 Nr. 1
    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch wegen zweier Werbeabdrucke in einem periodisch erscheinenden Prospekt

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wettbewerbsrecht: Irreführung wegen Bewerbung von Maracuja-Nektar als Saft und Hotelgutscheine

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Wettbewerbswidrige Irreführung wenn Fruchtnektar als Fruchtsaft beworben wird

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Bewerbung eines Nektars als Saft ist irreführend

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Nektar-Getränk darf nicht als Saft beworben werden

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Bewerbung eines Fruchtnektars als Saft ist irreführend

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Irreführende Bezeichnung eines Nektars als Saft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR-RR 2020, 376
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (25)

  • OLG Stuttgart, 18.12.2008 - 2 U 86/08

    Lebensmittelwerbung: Irreführende Bezeichnung eines Safts aus …

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Gemeinhin wird er vielmehr auch bezogen auf den hier in Rede stehenden Bereich der Produktbewerbung (OLG Stuttgart, Urteil vom 18.12.2008 - 2 U 86/08, Magazindienst 2009, 277 [Juris; Tz. 42 ff.], m.w.N.).

    Rn. 56 (2) Es spricht viel dafür, dass - auch im hier erörterten Rahmen des § 5 UWG, also nicht lediglich bei Anwendung von § 3a UWG - zwingend auf das normativ geprägte Verständnis und damit auf die vorstehend skizzierten Begriffssinngehalte abzustellen und von einer Irreführung allein deshalb auszugehen ist, selbst wenn das empirisch feststellbare tatsächliche Verbraucherverständnis sich abweichend darstellen sollte (etwa OLG Stuttgart, Urteil vom 18.12.2008 - 2 U 86/08, Magazindienst 2009, 277 [Juris; Tz. 27 i.V.m. 45]).

    Selbst für die im Zweifel der Verbraucherschaft oder jedenfalls erheblichen Teilen der Verbraucherschaft weniger geläufige und auch in der Preisdifferenzierung weniger stark ausgeprägte Unterscheidung zwischen Direktfruchtsaft und Fruchtsaft aus Fruchtkonzentrat ist bereits entsprechend - überzeugend - entschieden worden (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11.08.2008 - 20 W 102/18, Magazindienst 2008, 1023 [Juris; Tz. 3]; OLG Stuttgart, Urteil vom 18.12.2008 - 2 U 86/08, Magazindienst 2009, 277 [Juris; Tz. 24 f.]).

    Das Gericht muss sich bei der Aufklärung des Verständnisses des angesprochenen Verkehrs dann keiner sachverständigen Hilfe bedienen, wenn die entscheidenden Richter selbst zu den angesprochenen Verkehrskreisen - hier zur allgemeinen Endkundenschaft des Lebensmitteleinzelhandels - gehören (BGH, Urteil vom 02.10.2003 - I ZR 150/01, BGHZ 156, 250 = NJW 2004, 1163 [Juris; Tz. 20]; OLG Stuttgart, Urteil vom 19.11.2009 - 2 U 40/09, Magazindienst 2010, 94 [Tz. 59]), Gegenstände des allgemeinen Bedarfs - hier ein gängiges Getränk - mit einem Begriff beworben werden, dessen Verständnis in einem bestimmten Sinne einfach und naheliegend ist, und wenn keine Gründe vorliegen, die Zweifel an dem angenommenen Verkehrsverständnis wecken können (BGH, Urteil vom 17.06.1999 - I ZR 149/97, NJW 2000, 588 = GRUR 2000, 239 [Juris; Tz. 16]; OLG Stuttgart, Urteil vom 18.12.2008 - 2 U 86/08, Magazindienst 2009, 277 [Juris; Tz. 21]).

    Werden positive Leistungsmerkmale - wie hier die stoffliche Produktbeschaffenheit - unrichtig beworben, kann in aller Regel schon aus dem Hervorrufen einer Fehlvorstellung beim Verbraucher auf die wettbewerbsrechtliche Relevanz der Irreführung geschlossen werden, ohne dass es hierzu weiterer Feststellungen bedürfte (BGH, Urteil vom 26.10.2006 - I ZR 33/04, GRUR 2007, 247 = NJW 2007, 919 [Tz. 34]; BGH, Urteil vom 20.09.2007 - I ZR 171/04, GRUR 2008, 443 [Juris; Tz. 29]; OLG Stuttgart, Urteil vom 18.12.2008 - 2 U 86/08, Magazindienst 2009, 277 [Juris; Tz. 26];… Köhler, in: Köhler/Bornkamm/Feddersen, UWG, 37. Aufl. 2019, § 5 Rn. 1.181 f., m.w.N.).

  • BGH, 09.10.2013 - I ZR 24/12

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Irreführende Werbung eines Anbieters von …

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Rn. 74 Auch wenn nach wohl einhelliger Auffassung das im vorbezeichneten Sinne ohne weiteres annehmbare und damit qualifizierte "Angebot" nicht unbedingt ein Angebot i.S.d. § 145 BGB sein muss, sondern auch - wie hier - in einer bloßen invitatio ad offerendum liegen kann (BGH, Urteil vom 09.10.2013 - I ZR 24/12, WRP 2014, 545 = GRUR 2014, 580 [Juris; Tz. 12], m.w.N.), das unmittelbare Einmünden in einen Vertragsschluss also keine notwendige Voraussetzung darstellt, ist doch erkennbar mit dem Unternehmer, "für den" der Werbende "handelt", nur derjenige Unternehmer gemeint, der - zu einem späteren Zeitpunkt - Vertragspartner des Verbrauchers / Werbungsadressaten werden soll (…BGH, a.a.O. [Tz. 18 ff.]).

    Rn. 75 Dass es dabei im Rahmen des § 5a Abs. 3 UWG nicht darauf ankommt, ob der durch den vertragsschließenden Unternehmer eingeschaltete Leistungserbringer im Zeitpunkt des Gutscheinerwerbs bereits feststeht, ist höchstrichterlich geklärt (BGH, Urteil vom 09.10.2013 - I ZR 24/12, WRP 2014, 545 = GRUR 2014, 580 [Juris; Tz. 13]).

  • BGH, 06.12.2017 - I ZR 186/16

    Verletzung des Schutzrechts des Filmherstellers: Haftung des Teilnehmers einer …

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Rn. 98 a) Die Abmahnkosten wirken dabei - ebenso wie der auf sie bezogene Zinsanspruch - als Nebenforderung i.S.d. § 43 Abs. 1 GKG nicht streitwerterhöhend (BGH, Beschluss vom 12.03.2015 - I ZR 99/14, WRP 2015, 590 [Juris; Tz. 1]; Urteil vom 06.12.2017 - I ZR 186/16, NJW 2018, 784 = GRUR 2018, 400 [Juris; Tz. 10]; OLG Rostock, Urteil vom 21.02.2018 - 2 U 16/17 [Juris; Tz. 58 i.V.m. 66]).
  • LG Oldenburg, 27.08.2013 - 16 S 702/12

    Verjährung von Ansprüchen aus Gutscheinen

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Aus dem streitbegriffenen Gutschein - der rechtlich als so genanntes kleines Inhaberpapier und damit als Schuldverschreibungsvertrag (§§ 807, 793 Abs. 1 Satz 1 BGB) zu werten sein dürfte (vgl. LG München I, Urteil vom 26.10.1995 - 7 O 2109/95, VuR 1996, 65 [Tz. 17]; LG Oldenburg, Urteil vom 27.08.2013 - 16 S 702/12 [Juris; Tz. 24]; AG Dortmund, Urteil vom 29.08.1995 - 125 C 7716/95, MDR 1995, 1209 [Juris; Tz. 11]; Zwickel NJW 2011, 2753 [2754];… Alfes/Eulenburg, in: Herberger/Martinek/Rüßmann/Weth/Würdinger, jurisPK-BGB, 08. Aufl. 2017, § 807 Rn. 18, m.w.N.) - wird im Zweifel die Beklagte selbst verpflichtet, so dass es an einem Handeln "für" einen anderen Unternehmer (hier den Hotelbetreiber) i.S.d. § 5a Abs. 3 Nr. 2, 2. Alt. UWG fehlt.
  • BGH, 26.10.2006 - I ZR 33/04

    Regenwaldprojekt I

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Werden positive Leistungsmerkmale - wie hier die stoffliche Produktbeschaffenheit - unrichtig beworben, kann in aller Regel schon aus dem Hervorrufen einer Fehlvorstellung beim Verbraucher auf die wettbewerbsrechtliche Relevanz der Irreführung geschlossen werden, ohne dass es hierzu weiterer Feststellungen bedürfte (BGH, Urteil vom 26.10.2006 - I ZR 33/04, GRUR 2007, 247 = NJW 2007, 919 [Tz. 34]; BGH, Urteil vom 20.09.2007 - I ZR 171/04, GRUR 2008, 443 [Juris; Tz. 29]; OLG Stuttgart, Urteil vom 18.12.2008 - 2 U 86/08, Magazindienst 2009, 277 [Juris; Tz. 26];… Köhler, in: Köhler/Bornkamm/Feddersen, UWG, 37. Aufl. 2019, § 5 Rn. 1.181 f., m.w.N.).
  • BGH, 21.05.2015 - I ZR 183/13

    Erfolgsprämie für die Kundengewinnung: Zahnarzt darf an Internetplattform …

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Die (Dreiecks-) Konstellation könnte sich beispielsweise auch so darstellen, dass das Vertragsverhältnis zwischen der Beklagten und dem Hotelbetreiber als Vertrag zu Gunsten Dritter (§§ 328 ff. BGB) mit der Folge ausgestaltet ist, dass der jeweilige Gutscheininhaber (Gewährleistungs-) Rechte im Zuge des Hotelaufenthalts auch unmittelbar gegen den Hotelbetreiber geltend machen können soll, ohne mit ihm vertraglich verbunden zu sein und ohne deshalb - gleichgerichtete - Rechte gegenüber der Beklagten zu verlieren (vgl. BGH, Urteil vom 21.05.2015 - I ZR 183/13, MDR 2016, 173 [Juris; Tz. 22 ff.]).
  • BGH, 02.10.2003 - I ZR 150/01

    BGH entscheidet Streit zwischen Spiegel und Focus

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Das Gericht muss sich bei der Aufklärung des Verständnisses des angesprochenen Verkehrs dann keiner sachverständigen Hilfe bedienen, wenn die entscheidenden Richter selbst zu den angesprochenen Verkehrskreisen - hier zur allgemeinen Endkundenschaft des Lebensmitteleinzelhandels - gehören (BGH, Urteil vom 02.10.2003 - I ZR 150/01, BGHZ 156, 250 = NJW 2004, 1163 [Juris; Tz. 20]; OLG Stuttgart, Urteil vom 19.11.2009 - 2 U 40/09, Magazindienst 2010, 94 [Tz. 59]), Gegenstände des allgemeinen Bedarfs - hier ein gängiges Getränk - mit einem Begriff beworben werden, dessen Verständnis in einem bestimmten Sinne einfach und naheliegend ist, und wenn keine Gründe vorliegen, die Zweifel an dem angenommenen Verkehrsverständnis wecken können (BGH, Urteil vom 17.06.1999 - I ZR 149/97, NJW 2000, 588 = GRUR 2000, 239 [Juris; Tz. 16]; OLG Stuttgart, Urteil vom 18.12.2008 - 2 U 86/08, Magazindienst 2009, 277 [Juris; Tz. 21]).
  • BGH, 04.02.2016 - I ZR 194/14

    Fressnapf - Wettbewerbswidrige Irreführung durch Unterlassen: Voraussetzungen der …

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Rn. 76 Selbst wenn man - was nicht unumstritten ist - davon ausgeht, dass ein Handeln "für" einen Dritten i.S.d. 5a Abs. 3 Nr. 2, 2. Alt. UWG auch in anderen Formen als einer offenen Stellvertretung i.S.d. §§ 164 ff. BGB in Betracht kommen kann, wofür unter anderem unionsrechtliche Gesichtspunkte sprechen mögen (BGH, Urteil vom 04.02.2016 - I ZR 194/14, WRP 2016, 450 = GRUR 2016, 403 [Juris; Tz. 18];… Köhler, in: Köhler/Bornkamm/Feddersen, UWG, 37. Aufl. 2019, § 5a Rn. 4.39 f., m.w.N.; dagegen etwa Lettl, WRP 2013, 1105 [1110]), kann Dritter im hier maßgeblichen Sinne nur derjenige Unternehmer sein, mit dem der Vertrag schließlich als Kontrahent zustande kommen soll.
  • OLG Frankfurt, 21.07.2016 - 6 U 136/15

    Wettbewerbsverstoß durch Angebot von Zahnreinigungs- und Bleachingleistungen zum …

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Rn. 80 Folgerichtig ist in der obergerichtlichen Rechtsprechung konkret für die Werbung für Gutscheine entschieden worden, dass selbst beim ernstlichen Inbetrachtkommen einer Vertragsbeziehung des Gutscheinerwerbers / -inhabers zu einem Dritten - im dortigen Fall der jeweils behandelnde Belegarzt anstelle des werbenden Klinikbetreibers - ein Fall des § 5a UWG nicht vorliegt, sondern vielmehr im Zweifel von einem lauterkeitsrechtlich unbedenklichen Eigengeschäft des Werbenden auszugehen ist (KG, Urteil vom 04.10.2016 - 5 U 8/16, WRP 2017, 89 [Juris; Tz. 123 ff.]; ähnlich für einen Gutschein für zahnärztliche Leistungen OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 21.07.2016 - 6 U 136/15, GRUR-RR 2016, 460 = GesR 2017, 50 [Juris; Tz. 2 ff. i.V.m. 48] - aus dem Gutschein verpflichtet werde nicht der Betreiber der Zahnarztpraxis, sondern der Veräußerer des Gutscheins, also wiederum der Werbende selbst).
  • BGH, 19.02.2014 - I ZR 230/12

    Umweltengel für Tragetasche - Wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage: …

    Auszug aus OLG Rostock, 25.09.2019 - 2 U 22/18
    Aber auch genuin wettbewerbsrechtlich ist es Sache des klagenden Verbandes, die tatsächlichen Voraussetzungen eines nach Maßgabe des § 8 Abs. 1 Satz 1 UWG unterlassungspflichtigen unlauteren Geschäftsgebarens - hier eine Irreführung durch Unterlassen - im Streitfall zu beweisen (BGH, Urteil vom 19.02.2014 - I ZR 230/12, NJW 2014, 3033 = GRUR 2014, 578 [Juris; Tz. 16];… Bornkamm/Feddersen, in: Köhler/Bornkamm/Feddersen, UWG, 37. Aufl. 2019, § 5 Rn. 1.240 f., m.w.N.).
  • BGH, 20.09.2007 - I ZR 171/04

    Saugeinlagen

  • KG, 04.10.2016 - 5 U 8/16

    Gutschein für eine Brustvergrößerung

  • BGH, 28.05.2014 - IV ZR 361/12

    Informationspflichten beim zertifizierten Basisrentenvertrag: Erfüllung der …

  • BGH, 12.03.2015 - I ZR 99/14

    Streitwert einer negativen Feststellungsklage: Berücksichtigung des gegnerischen …

  • LG München I, 26.10.1995 - 7 O 2109/95

    Geschenkgutscheine - Verfallsklausel

  • BGH, 17.06.1999 - I ZR 149/97

    Last-Minute-Reise

  • BGH, 01.04.1992 - VIII ZR 97/91

    Beweislast bei Stellvertretung

  • OLG München, 07.12.2017 - 23 U 2440/17

    Bestimmung des Vertretenen durch Auslegung und der Fälligkeit des Maklerlohns …

  • OLG Saarbrücken, 22.12.2016 - 4 U 130/13

    Werklohnklage: Prüfung der Stellvertretung auf der Zulässigkeits- und …

  • OLG Nürnberg, 28.12.1999 - 3 U 2355/99

    Irreführung des Verkehrs durch Werbung für Lebensmittel

  • LG Karlsruhe, 24.07.2003 - 5 S 214/01

    Maklerrecht: Abschluss eines Maklervertrages zum Erwerb des nachgewiesenen …

  • OLG Rostock, 21.02.2018 - 2 U 16/17

    Persönlichkeitsrechtsverletzung in einer Internet-Presseberichterstattung: …

  • OLG Hamburg, 16.11.2000 - 3 U 275/99

    Unentgeltliche Überlassung von fünf Büchern beim Beitritt zu einem Buchclub als …

  • OLG Stuttgart, 19.11.2009 - 2 U 40/09
  • AG Dortmund, 29.08.1995 - 125 C 7716/95
  • OLG Rostock, 17.02.2021 - 2 U 11/20

    Subunternehmereinsatz - Werbung für einen Handwerksbetrieb bei "Unterschlagung" …

    Anderenfalls könnte sich z. B. ein Supermarkt- oder Discounterbetreiber, der in einer Broschüre Maracujanektar als "Maracujasaft" bewirbt, vom Vorwurf der Wettbewerbswidrigkeit (vgl. Senat, Urteil vom 25.09.2019 - 2 U 22/18 , WRP 2019, 1596 = GRUR-RR 2020, 376 [Juris; Tz. 52 ff.]) freizeichnen, indem er dann dem Kunden in der konkreten Verkaufssituation - vor Ort im Markt - berichtigend mitteilt, es handele sich nur um Nektar.
  • OLG Koblenz, 03.03.2021 - 9 U 1126/18

    Unterlassung unlauterer Werbung Vorenthalten einer wesentlichen Information …

    Da das Rechtsmittelgericht das Erreichen der Wertgrenze eigenständig beurteilt, muss das Gericht allerdings vor allem im Bereich einer nach § 3 ZPO vorzunehmenden Schätzung eine abweichende Beurteilung angemessen berücksichtigen (vgl. OLG Rostock BeckRS 2019, 22837 Rn. 84;… HK-ZV/Giers/Scheuch Rn. 3;…BeckOK ZPO/Ulrici, 39. Ed. 1.12.2020, ZPO § 713 Rn. 2.2;… Musielak/Voit/Lackmann, 17. Aufl. 2020, ZPO § 713 Rn. 2).
  • OLG Rostock, 25.01.2021 - 2 U 9/20

    Begriff des "Verwendens" bei der Publikation von AGB einer Tochtergesellschaft …

    Hinzu tritt, dass die vorliegende Anschlussberufung nur die nicht streitwerterhöhende Nebenforderung betrifft (§ 43 Abs. 1 GKG; vgl. Senat, Urteil vom 25.09.2019 - 2 U 22/18 , WRP 2019, 1596 [1601 f.]) und zudem selbst bei prinzipieller Relevanz für die Höhe des Wertes hier konkret nicht zu einem Gebührenstufensprung führen würde.
  • LG Hannover, 27.07.2023 - 13 O 87/23
    Soweit dort - wie regelmäßig bei Gutscheinen - ein verbrieftes Recht als vorvertraglicher Anspruch auf Abschluss eines späteren Hauptvertrages zu vorbestimmten Konditionen (vgl. LG Oldenburg (Oldenburg)…, Urteil vom 27.08.2013 - 16 S 702/12 -, Rn. 20, juris, m.w.N.; zumeist in Form eines sogenannten kleinen Inhaberpapiers i.S.v. §§ 807, 793 Abs. 1 Satz 1 BGB (vgl. OLG Rostock, Urteil vom 25.09.2019 - 2 U 22/18 -, Rn. 77, juris, m.w.N.;… LG Oldenburg, a.a.O., Rn. 20;… andere gebräuchliche Bezeichnungen sind - so Alfes/Eulenburg in: Herberger/Martinek/Rüßmann/Weth/Würdinger, jurisPK-BGB, 9. Aufl., § 807 BGB (Stand: 01.02.2020), Rn. 1 - "unvollkommenes Inhaberpapier", "Inhaberzeichen", "Inhabermarke", "Inhaberverpflichtungsschein") ausgestellt wird, muss ein solches Recht nicht verbrieft sein.
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