Rechtsprechung
   EuG, 06.04.1995 - T-142/89   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1995,8560
EuG, 06.04.1995 - T-142/89 (https://dejure.org/1995,8560)
EuG, Entscheidung vom 06.04.1995 - T-142/89 (https://dejure.org/1995,8560)
EuG, Entscheidung vom 06. April 1995 - T-142/89 (https://dejure.org/1995,8560)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • EU-Kommission

    Usines Gustave Boël SA gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften.

    Wettbewerb - Zuwiderhandlung gegen Artikel 85 EWG-Vertrag.

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vorliegen einer Wettbewerbsbeschränkung bei Vereinbarungen betreffend Lieferquoten und Preise für Betonstahlmatten ; Beweis für die Teilnahme eines Unternehmens an Quotenabsprachen und Preisabsprachen; Beteiligung eines Unternehmens am Austausch eines zur Schaffung eines Quotenmodells verwendbaren Informationen; Beteiligung an einer Abstimmung in Bezug auf Ausfuhren auf den deutschen Markt; Feststellung der Verbindlichkeit von Abreden; Bezweckung einer Einschränkung des Wettbewerbs; Geeignetheit von Wettbewerbsbeschränkungen zur Beeinträchtigung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten; Befugnis der Kommission zur Verhängung einer einzigen Geldbuße für mehrere Zuwiderhandlungen; Vorsatz bezüglich einer Zuwiderhandlung gegen die Wettbewerbsregeln; Berücksichtigung der Auswirkungen der Zuwiderhandlung bei der Beurteilung ihrer Schwere; Verhältnismäßigkeit einer von der Kommission verhängten Geldbuße

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • EuG, 12.07.2001 - T-202/98

    Tate & Lyle / Kommission

    Nach der Rechtsprechung brauchen die konkreten Auswirkungen von Absprachen nicht berücksichtigt zu werden, wenn, wie im vorliegenden Fall, feststeht, dass diese eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs innerhalb des gemeinsamen Marktes bezwecken (Urteile des Gerichts vom 6. April 1995 in den Rechtssachen T-142/89, Boël/Kommission, Slg. 1995, II-867, Randnr. 89, und T-152/89, ILRO/Kommission, Slg. 1995, II-1197, Randnr. 32).
  • EuG, 14.05.1998 - T-308/94

    Cascades / Kommission

    Sie sei bei der Beurteilung der Schwere der Zuwiderhandlung und der Festlegung der Höhe der Geldbußen nicht verpflichtet, die konkreten Auswirkungen der Zuwiderhandlung zu berücksichtigen, wenn feststehe, daß die Abstimmung einen wettbewerbswidrigen Zweck gehabt habe (Urteile des Gerichts vom 10. März 1992 in der Rechtssache T-12/89, Solvay/Kommission, Slg. 1992, II-907, Randnr. 310, und in der Rechtssache T-13/89, ICI/Kommission, Slg. 1992, II-1021, Randnr. 386, sowie vom 6. April 1995 in der Rechtssache T-142/89, Boël/Kommission, Slg. 1995, II-867, Randnr. 122).
  • EuG, 08.07.2004 - T-48/00

    Corus UK / Kommission - Wettbewerb - Kartelle - Markt der nahtlosen Stahlrohre -

    Dieser Grundsatz werde bei der Verhängung von Geldbußen häufig angewandt (Urteile des Gerichts vom 17. Dezember 1991 in der Rechtssache Hercules Chemicals/Kommission, zitiert oben in Randnr. 116, Randnr. 295, vom 6. April 1995 in der Rechtssache T-141/89, Trefileurope/Kommission, Slg. 1995, II-791, Randnr. 185, in der Rechtssache T-142/89, Boël/Kommission, Slg. 1995, II-867, Randnrn.
  • EuG, 14.05.1998 - T-319/94

    Fiskeby Board / Kommission

    35 Schließlich habe das Gericht in seinem Urteil vom 6. April 1995 in der Rechtssache T-142/89 (Boël/Kommission, Slg. 1995, II-867) einem ähnlichen Klagegrund mit der Begründung stattgegeben, die Klägerin habe nachgewiesen, daß ihr Umsatz in dem von der Kommission herangezogenen Referenzjahr höher gewesen sei als die Umsätze während des gesamten Zeitraums der Zuwiderhandlung.
  • Generalanwalt beim EuGH, 03.02.1998 - C-185/95

    Baustahlgewebe / Kommission

    (104) - Urteil vom 6. April 1995 in der Rechtssache T-142/89 (Slg. 1995, II-867).
  • EuG, 01.07.2008 - T-276/04

    Compagnie maritime belge / Kommission - Wettbewerb - Missbrauch einer kollektiven

    Außerdem sei die Kommission von den in der MB 2003 gegebenen Hinweisen abgewichen, wobei die Wahl des Jahres 1991 anstelle des Jahres 2003 besonders willkürlich sei (Urteil des Gerichts vom 6. April 1995, Boël/Kommission, T-142/89, Slg. 1995, II-867, Randnr. 133) und einer Begründung entbehre.
  • EuG, 20.03.2002 - T-17/99

    KE KELIT / Kommission

    Folglich ist es irrelevant, ob die individuelle Beteiligung des fraglichen Unternehmens an der Vereinbarung ungeachtet seiner geringen Größe den Wettbewerb einschränken oder den Handel zwischen Mitgliedstaaten beeinträchtigen konnte und ob die Klägerin die Absicht hatte, die Märkte abzuschotten, und damit gegen Artikel 85 EG-Vertrag verstoßenwollte (Urteile des Gerichts vom 6. April 1995 in der Rechtssache T-142/89, Boël/Kommission, Slg. 1995, II-867, Randnrn. 88 und 99, und Tréfileurope/Kommission, Randnr. 122).
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