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Rechtsprechung
   LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 2 - 06 O 358/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,65167
LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 2 - 06 O 358/14 (https://dejure.org/2016,65167)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 30.03.2016 - 2 - 06 O 358/14 (https://dejure.org/2016,65167)
LG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 30. März 2016 - 2 - 06 O 358/14 (https://dejure.org/2016,65167)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (12)

  • BGH, 28.06.2011 - KZR 75/10

    ORWI - Kartellteilnehmer haften auch mittelbar Geschädigten auf Schadensersatz …

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Die Berücksichtigungsfähigkeit des Schadensminderungsposten sei anerkannt (BGH, Urteil vom 28.6.2011 - KZR 75/10 - Rn. 55).

    Dies folgt für die Beklagten zu 1) sowie zu 3) bis zu 7) für den Zeitraum bis zum 30.6.2005 aus § 33 GWB in der vom 1.1.1999 bis zum 30.6.2005 geltenden, nach dem intertemporären Recht für den Belieferungszeitraum zum 30.6.2005 maßgeblichen (BGH, Urteil vom 28. Juni 2011 - KZR 75/10 Rn. 13 - ORWI; OLG Karlsruhe, Urteil vom 31. Juli 2013 - 6 U 51/12 (Kart)) Fassung (fortan: § 33 GWB aF).

    Der Schutzzweck des Kartellverbots gebietet es, denjenigen gesetzestreuen Marktteilnehmern deliktsrechtlichen Schutz zu gewähren, auf deren Kosten ein kartellrechtlich verbotenes Verhalten praktiziert wird, die also von dem Verstoß gegen das Kartellverbot betroffen sind (BGH, Urteil vom 28.6.2011 - KZR 75/10 Rn. 14 ff, Rn. 25 - ORWI).

    Mit dem passing-on-defence-Einwand macht der Schädiger geltend, der Geschädigte habe von ihm gezahlte überhöhte Preise an Dritte, vor allem eigene Abnehmer, weitergegeben, so dass ihm durch das Kartell kein Schaden entstanden sei (vgl. BGH, Urteil vom 28.6.2011 - KZR 75/10 - ORWI Rn. 55).

  • OLG Karlsruhe, 31.07.2013 - 6 U 51/12

    Formularmäßige Vereinbarung einer Schadensersatzverpflichtung in einem Vertrag …

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Dies folgt für die Beklagten zu 1) sowie zu 3) bis zu 7) für den Zeitraum bis zum 30.6.2005 aus § 33 GWB in der vom 1.1.1999 bis zum 30.6.2005 geltenden, nach dem intertemporären Recht für den Belieferungszeitraum zum 30.6.2005 maßgeblichen (BGH…, Urteil vom 28. Juni 2011 - KZR 75/10 Rn. 13 - ORWI; OLG Karlsruhe, Urteil vom 31. Juli 2013 - 6 U 51/12 (Kart)) Fassung (fortan: § 33 GWB aF).

    § 33 Abs. 4 S. 1 GWB n.F. ist trotz Inkrafttretens (erst) mit Wirkung zum 13.7.2005 anwendbar, da die kartellbehördlichen Verfahren Mitte Juli 2005 weder eingeleitet noch bereits bestandskräftig abgeschlossen waren (vgl. z.B. OLG Karlsruhe, Urteil vom 31.7.2013 - 6 U 51/12 (Kart), juris).

    Angesichts der Zielsetzung des Quotenkartells, den Markt weniger aggressiv zu bearbeiten sowie Kampfpreise und Sonderrabatte zu vermeiden, ist im Wege eines ersten Anscheinsbeweises davon auszugehen, dass das Bestehen des Quotenkartells zu insgesamt höheren Preisen geführt hat (OLG Karlsruhe, Urteile vom 31.07.2013 - 6 U 51/12, vorgelegt als Anlage K7; zustimmend LG Mannheim, Urteile vom 3.7.2015 - 7 O 111/14 (Kart.) und 7 O 145/14 (Kart) (Anlagenkonvolut K 37)).

  • BGH, 10.01.2006 - VI ZR 43/05

    Ersatzfähigkeit von Rechtsverfolgungskosten des Geschädigten aus einem …

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Die Ersatzpflicht der Beklagten erstreckt sich dabei gemäß § 249 Abs. 1 BGB auch auf die durch Geltendmachung und Durchsetzung des Schadenersatzanspruchs verursachten Kosten und insoweit auch auf Rechtsanwaltskosten (vgl. BGH, NJW 2006, 1065 [BGH 10.01.2006 - VI ZR 43/05] ).
  • OLG Düsseldorf, 18.02.2015 - U (Kart) 3/14

    Verjährung vor dem Inkrafttreten der 7. GWB -Novelle entstandener …

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Das OLG Düsseldorf geht in ständiger Rechtsprechung ebenfalls von einer Hemmung der Verjährung von bei Inkrafttreten des § 33 Abs. 5 S. 1 GWB n.F. noch nicht verjährten Ansprüche aus (vgl. OLG Düsseldorf, Urteile vom 18.2.2015 - VI-U (Kart) 3/14 und vom 29.1.2014 - VI-U (Kart) 7/13).
  • OLG Düsseldorf, 29.01.2014 - U (Kart) 7/13

    Ansprüche eines regionalen Telekommunikationsfestnetzbetreibers gegen die …

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Das OLG Düsseldorf geht in ständiger Rechtsprechung ebenfalls von einer Hemmung der Verjährung von bei Inkrafttreten des § 33 Abs. 5 S. 1 GWB n.F. noch nicht verjährten Ansprüche aus (vgl. OLG Düsseldorf, Urteile vom 18.2.2015 - VI-U (Kart) 3/14 und vom 29.1.2014 - VI-U (Kart) 7/13).
  • LG Berlin, 16.12.2014 - 16 O 384/13
    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Die Frage, ob die mit Wirkung zum 01.07.2005 eingeführte Bestimmung des § 33 Abs. 5 GWB nF auf zu diesem Stichtag noch unverjährte "Altfälle" anwendbar ist, ist zwar streitig, für eine Anwendbarkeit des § 33 Abs. 5 GWB n.F. auf bei seiner Einführung noch nicht verjährte Altfälle sprechen aber die besseren Gründe (vgl. auch LG Mannheim, Urteile vom 13.3.2015 - 7 O 110/13, S. 21 f und 7 O 111/13, S.22f. und vom 3.7.2015 - 7 O 111/14, S. 25 und 7 O 145/15, S. 25f. , jeweils vorgelegt als Anlage K37, mwN; LG Berlin, Urteil vom 16.12.2014 - 16 O 384/13 Kart, S. 14f., vorgelegt als Anlage 35, Bl. 218f. d.A.).
  • BGH, 04.04.2000 - XI ZR 48/99

    Frist zur Ausübung des Zinsanpassungsrechts

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Das Schadenersatzbegehren sei damit gerechtfertigt, ohne dass es eines Rückgriffs auf die Regeln über die Drittschadensliquidation bedürfe (BGH, Urteil vom 4.4.2000 - XI ZR 48/99, zit. nach juris Rn. 30).
  • BGH, 09.11.2012 - V ZR 182/11

    Aufschiebend bedingter Grundstückskaufvertrag: Haftung der vollmachtlos …

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Sie meinen unter Hinweis auf die Rechtsprechung (BGH, NJW 2013, 928 Rn. 13 [BGH 09.11.2012 - V ZR 182/11] - ORWI), § 33 Abs. 5 GWB gelte nicht für vor dem 1.7.2005 entstandene Ansprüche.
  • EuGH, 13.07.2006 - C-295/04

    Manfredi - Artikel 81 EG - Wettbewerb - Kartell - Durch Kraftfahrzeuge, Schiffe …

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Auch aus der Entscheidung des EuGH (z.B. EuZW 2006, 529) ergebe sich nur, dass ein Kartellgeschädigter nach dem nationalen Recht Zinsen verlangen könne; aus Art. 101 AEUV könne daher (unmittelbar) kein höherer Anspruch geltend gemacht werden.
  • BGH, 06.11.2013 - KZR 58/11

    Kartellrechtlicher Unternehmensbegriff bei Versorgungsanstalt und …

    Auszug aus LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 358/14
    Zudem führe der Verweis in der Vorschrift auf § 288 BGB nur im Fall einer Entgeltforderung zu einem höheren Zinssatz; diese Vorschrift gelte daher nicht für die hier relevanten Schadenersatzansprüche (vgl. BGH, Urteil vom 6.11.2013 - KZR 58/11).
  • EuGH, 05.06.2014 - C-557/12

    Führt ein Kartell dazu, dass die Wettbewerber sich veranlasst sehen, ihre Preise …

  • OLG Düsseldorf, 20.02.2009 - 22 U 135/08

    Kündigung eines Werkvertrages wegen arglistiger Täuschung über …

  • LG Dortmund, 27.06.2018 - 8 O 13/17
    Im Hinblick auf die kartellbedingte Marktpreiserhöhung auf der ersten Marktstufe streitet ein Anscheinsbeweis (ständige Rechtsprechung der Kammer, vgl. Kammer 8 O 90/14 = NZKart 2017, 86 = WuW 2017, 98 und 8 O 25/16 = NZKart 2017, 440;… vgl. ferner Thüringer Oberlandesgericht, 2 U 583/15, Rn. 68;… OLG Karlsruhe, 6 U 204/15, Rn. 64;… Urteil vom 31.7.2013, 6 U 51/12, Rn. 56, zit. jeweils nach Juris; LG Berlin 16 O 384/13 Kart, LG Nürnberg-Führt 3 O 10183/13, LG Düsseldorf 14 d O 4/14; LG Frankfurt a.M. 2-06 O 358/14, 2-06 O 464/14; LG Hannover 18 O 259/14; LG Mannheim 7 O 110/13, 7 O 206/14 und LG Erfurt 3 O 1050/14;… in Abkehr von seiner früheren Rspr nun auch LG München I, Urt. v. 27.7.2016, 37 O 24526/14 Rn. 70;… ablehnend noch LG Stuttgart 11 O 225/12, LG Stuttgart 41 O 39/12 KFH, zum Ganzen auch Thiede/Träbing NZKart 2016, 422 und Kamann/Ohlhoff/Völcker, Kartellverfahren, § 26, Rn. 129 sowie jüngst auch Bellinghausen/Grothaus, NZKart 2018, 116 ff).
  • LG Frankfurt/Main, 30.03.2016 - 6 O 464/14

    Entscheidungsform: Teilgrund- und Teilendurteil

    Die Oberbaumaterialien zu den Projekten ... seien von der ... (einer Stammlieferantin der Klägern zu 1), vgl. die 26 Lieferungen von Seiten der Beklagten zu 1) im Parallelverfahren 2-06 O 358/14) geliefert worden (deren Rechtnachfolgern die Beklagte zu 1) ist).

    In Bezug auf die Zinsforderungen in den Feststellungsanträgen zu 1. b) und 2. a) liegt hinsichtlich der zunächst unbestimmten Wendung "ab Schadensentstehung" kein Bestimmtheitsdefizit mehr vor, nachdem die Klägerinnen in der mündlichen Verhandlung vom 20.01.2016 zum Parallelprozess 2-06 O 358/14 mit Wirkung für das hiesige Verfahren klargestellt haben, dass mit "Schadensentstehung" der Zeitpunkt der jeweiligen Auftragserteilung gemeint sei (vgl. die Niederschrift über die mündliche Verhandlung vom 20.01.2016 im Parallelprozess 2-06 O 358/14).

    Im Parallelrechtsstreit 2-06 O 358/14 haben die Beklagten die Kartellbefangenheit weiterer Projekte in dieser Region eingeräumt.

    Sie hat zwar zum Parallelverfahren 2-06 O 358/14 einen Schriftsatz mit Zeugenbeweisangeboten für ein angebliches Mitverschulden der Klägerinnen überreicht, im Rahmen dieses Prozesses jedoch bis zum Verhandlungsschluss keinen entsprechenden Vortrag gehalten.

    Der isolierte Antrag auf Vernehmung der im Schriftsatz im Verfahren 2-06 O 358/14 benannten Zeugen (vgl. Seite 2 des Protokolls vom 20.01.2016, Bl. 647 d.A.) ersetzt keinen Sachvortrag.

    Für vorliegenden Rechtsstreit kann auch keine Rede davon sein, dass sich die Beklagte zu 2) den Sachvortrag der Beklagten zu 1) und 2) in deren Schriftsatz vom 20.01.2016 im Parallelverfahren 2-06 O 358/14 bereits in der mündlichen Verhandlung zu eigen gemacht hätte.

  • LG Dortmund, 21.12.2016 - 8 O 90/14

    Schadenersatzanspruch wegen eines Kartellrechtsverstoßes

    Rn. 113 Auf dieser Grundlage spricht ein Anschein für die Kartellbetroffenheit der einzelnen Erwerbsvorgänge der Klägerin (einen entsprechenden Anscheinsbeweis anerkennend grundlegend OLG Karlsruhe 6 U 51/12 = NZKart 2014, 366 und jüngst bestätigt durch OLG Karlsruhe 6 U 204/15 Rn 63 - juris; so auch LG Berlin 16 O 384/13 Kart, LG Nürnberg-Führt 3 O 10183/13, LG Düsseldorf 14 d O 4/14; speziell für den Bereich des Schienenkartells LG Frankfurt a.M. 2-06 O 358/14, 2-06 O 464/14; LG Hannover 18 O 259/14; LG Mannheim 7 O 110/13, 7 O 111/13, 7 O 111/14, 7 O 206/14 und LG Erfurt 3 O 1050/14; ablehnend LG Stuttgart 11 O 225/12, LG Stuttgart 41 O 39/12 KFH; LG München 37 O 16434/11 und 37 O 16435/11; zweifelnd auch OLG München U 5006/11 Kart und LG Potsdam 2 O 29/14; vgl. umfassend zum Streitstand Thiede/Träbing NZKart 2016, 422 sowie Galle NZKart 2016, 214 und Fritzsche/Klöppner/Schmidt NZKart 2016, 416).
  • OLG Jena, 22.02.2017 - 2 U 583/15

    Voraussetzungen eines kartellrechtlichen Schadensersatzanspruchs in …

    Der Senat schließt sich der Meinung der Oberlandesgerichte Düsseldorf (NZKart 2015, 201), des LG Frankfurt (Urteil vom 30. März 2016 - 2- 06 O 358/14) und des LG Hannover (Urteil vom 31. Mai 2016 - 18 O 259/14 -, juris) an, dass eine Hemmung der Verjährung auch bei so genannten Altfällen eintritt.
  • LG Dortmund, 28.06.2017 - 8 O 25/16

    Schadensersatzanspruch bzgl. Beschaffungsvorgänge aufgrund der Preisgestaltung; …

    Rn. 73 Auf dieser Grundlage spricht ein Anschein für die Kartellbetroffenheit der einzelnen Erwerbsvorgänge der Klägerin (einen entsprechenden Anscheinsbeweis anerkennend grundlegend OLG Karlsruhe 6 U 51/12 = NZKart 2014, 366 und jüngst bestätigt durch OLG Karlsruhe 6 U 204/15 Rn 63 - juris; so auch LG Berlin 16 O 384/13 Kart, LG Nürnberg-Führt 3 O 10183/13, LG Düsseldorf 14 d O 4/14; speziell für den Bereich des Schienenkartells LG Frankfurt a.M. 2-06 O 358/14, 2-06 O 464/14; LG Hannover 18 O 259/14; LG Mannheim 7 O 110/13, 7 O 111/13, 7 O 111/14, 7 O 206/14 und LG Erfurt 3 O 1050/14; ablehnend LG Stuttgart 11 O 225/12, LG Stuttgart 41 O 39/12 KFH; LG München 37 O 16434/11 und 37 O 16435/11; zweifelnd auch OLG München U 5006/11 Kart und LG Potsdam 2 O 29/14; vgl. umfassend zum Streitstand Thiede/Träbing NZKart 2016, 422 sowie Galle NZKart 2016, 214 und Fritzsche/Klöppner/Schmidt NZKart 2016, 416).
  • OLG Frankfurt, 24.11.2017 - 11 U 56/16

    Zur Auslegung von § 33 Abs. 5 GWG

    {ABSCHNITT:Tenor:} Die Berufungen der Klägerin und der Beklagten zu 1) - 7) gegen das Teilgrund- und Teilendurteil des Landgerichts Frankfurt a.M. vom 30.3.2016, Az. 2-06 O 358/14, werden zurückgewiesen.

    das Teilgrund- und Teilendurteil des Landgerichts Frankfurt a.M. vom 30.3.2016, Az. 2-06 O 358/14, teilweise abzuändern und die Klage insgesamt abzuweisen.

    das Teilgrund- und Teilendurteil des Landgerichts Frankfurt a.M. vom 30.3.2016, Az. 2-06 O 358/14, teilweise abzuändern und die Beklagten anstelle der teilweisen Abweisung der Klage zusätzlich wie folgt zu verurteilen:.

  • LG Dortmund, 21.12.2016 - 8 O 93/14

    Zahlung eines kartellrechtlichen Schadensersatzanspruches; Kartellabsprachen über …

    Rn. 115 Auf dieser Grundlage spricht ein Anschein für die Kartellbetroffenheit der Erwerbsvorgänge #####78, #####77, H/12109 und #####64 der Klägerin (einen entsprechenden Anscheinsbeweis anerkennend grundlegend OLG Karlsruhe 6 U 51/12 = NZKart 2014, 366 und jüngst bestätigt durch OLG Karlsruhe 6 U 204/15 Rn 63 - juris; so auch LG Berlin 16 O 384/13 Kart, LG Nürnberg-Führt 3 O 10183/13, LG Düsseldorf 14 d O 4/14; speziell für den Bereich des Schienenkartells LG Frankfurt a.M. 2-06 O 358/14, 2-06 O 464/14; LG Hannover 18 O 259/14; LG Mannheim 7 O 110/13, 7 O 111/13, 7 O 111/14, 7 O 206/14 und LG Erfurt 3 O 1050/14; ablehnend LG Stuttgart 11 O 225/12, LG Stuttgart 41 O 39/12 KFH; LG München 37 O 16434/11 und 37 O 16435/11; zweifelnd auch OLG München U 5006/11 Kart und LG Potsdam 2 O 29/14; vgl. umfassend zum Streitstand Thiede/Träbing NZKart 2016, 422 sowie Galle NZKart 2016, 214 und Fritzsche/Klöppner/Schmidt NZKart 2016, 416).
  • LG Dortmund, 04.10.2017 - 8 O 19/16
    Rn. 75 Auf dieser Grundlage spricht ein Anschein für die Kartellbetroffenheit der einzelnen Erwerbsvorgänge der Klägerin (einen entsprechenden Anscheinsbeweis anerkennend grundlegend OLG Karlsruhe 6 U 51/12 = NZKart 2014, 366 und jüngst bestätigt durch OLG Karlsruhe 6 U 204/15 Rn 63 - juris; so auch LG Berlin 16 O 384/13 Kart, LG Nürnberg-Führt 3 O 10183/13, LG Düsseldorf 14 d O 4/14; speziell für den Bereich des Schienenkartells LG Frankfurt a.M. 2-06 O 358/14, 2-06 O 464/14; LG Hannover 18 O 259/14; LG Mannheim 7 O 110/13, 7 O 111/13, 7 O 111/14, 7 O 206/14 und LG Erfurt 3 O 1050/14; ablehnend LG Stuttgart 11 O 225/12, LG Stuttgart 41 O 39/12 KFH; LG München 37 O 16434/11 und 37 O 16435/11; zweifelnd auch OLG München U 5006/11 Kart und LG Potsdam 2 O 29/14; vgl. umfassend zum Streitstand Thiede/Träbing NZKart 2016, 422 sowie Galle NZKart 2016, 214 und Fritzsche/Klöppner/Schmidt NZKart 2016, 416).
  • LG Dortmund, 04.10.2017 - 8 O 11/15
    Rn. 75 Auf dieser Grundlage spricht ein Anschein für die Kartellbetroffenheit der einzelnen Erwerbsvorgänge der Klägerin (einen entsprechenden Anscheinsbeweis anerkennend grundlegend OLG Karlsruhe 6 U 51/12 = NZKart 2014, 366 und jüngst bestätigt durch OLG Karlsruhe 6 U 204/15 Rn 63 - juris; so auch LG Berlin 16 O 384/13 Kart, LG Nürnberg-Führt 3 O 10183/13, LG Düsseldorf 14 d O 4/14; speziell für den Bereich des Schienenkartells LG Frankfurt a.M. 2-06 O 358/14, 2-06 O 464/14; LG Hannover 18 O 259/14; LG Mannheim 7 O 110/13, 7 O 111/13, 7 O 111/14, 7 O 206/14 und LG Erfurt 3 O 1050/14; ablehnend LG Stuttgart 11 O 225/12, LG Stuttgart 41 O 39/12 KFH; LG München 37 O 16434/11 und 37 O 16435/11; zweifelnd auch OLG München U 5006/11 Kart und LG Potsdam 2 O 29/14; vgl. umfassend zum Streitstand Thiede/Träbing NZKart 2016, 422 sowie Galle NZKart 2016, 214 und Fritzsche/Klöppner/Schmidt NZKart 2016, 416).
  • LG Dortmund, 28.06.2017 - 8 O 89/14
    Rn. 74 Auf dieser Grundlage spricht ein Anschein für die Kartellbetroffenheit der einzelnen Erwerbsvorgänge der Klägerin (einen entsprechenden Anscheinsbeweis anerkennend grundlegend OLG Karlsruhe 6 U 51/12 = NZKart 2014, 366 und jüngst bestätigt durch OLG Karlsruhe 6 U 204/15 Rn 63 - juris; so auch LG Berlin 16 O 384/13 Kart, LG Nürnberg-Führt 3 O 10183/13, LG Düsseldorf 14 d O 4/14; speziell für den Bereich des Schienenkartells LG Frankfurt a.M. 2-06 O 358/14, 2-06 O 464/14; LG Hannover 18 O 259/14; LG Mannheim 7 O 110/13, 7 O 111/13, 7 O 111/14, 7 O 206/14 und LG Erfurt 3 O 1050/14; ablehnend LG Stuttgart 11 O 225/12, LG Stuttgart 41 O 39/12 KFH; LG München 37 O 16434/11 und 37 O 16435/11; zweifelnd auch OLG München U 5006/11 Kart und LG Potsdam 2 O 29/14; vgl. umfassend zum Streitstand Thiede/Träbing NZKart 2016, 422 sowie Galle NZKart 2016, 214 und Fritzsche/Klöppner/Schmidt NZKart 2016, 416).
  • LG Dortmund, 04.10.2017 - 8 O 24/16
  • LG Hamburg, 01.09.2017 - 315 O 356/14

    Anspruch auf Ersatz des durch das Preis- und Kundenschutzkartell entstandenen …

  • LG Kassel, 22.02.2018 - 8 O 2217/14
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