Weitere Entscheidung unten: OLG Brandenburg, 01.11.2006

Rechtsprechung
   LSG Hessen, 18.11.2008 - L 3 U 15/06   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Unfallversicherung

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 8 Abs 1 SGB 7
    Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - sachlicher Zusammenhang - betriebliche Handlungstendenz - Unterbrechung - Verlassen des räumlichen Arbeitsbereichs - eigenwirtschaftliche Handlungstendenz - tätliche Auseinandersetzung - persönliches Tatmotiv - Türvorsteher einer Diskothek - Wochen zurückliegende Streitigkeit

  • sozialrecht-heute.de
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Arbeitsunfall - tätliche Auseinandersetzung - Türsteher einer Diskothek - tödliche Verletzung durch Gast - fehlender innerer (sachlicher) Zusammenhang - Unterbrechung der versicherten Tätigkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    (Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - sachlicher Zusammenhang - betriebliche Handlungstendenz - Unterbrechung - Verlassen des räumlichen Arbeitsbereichs - eigenwirtschaftliche Handlungstendenz - tätliche Auseinandersetzung - persönliches Tatmotiv - Türvorsteher einer Diskothek - Wochen zurückliegende Streitigkeit)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de (Pressemitteilung)

    Türsteher stirbt nach privater Auseinandersetzung

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Türsteher stirbt nach privater Auseinandersetzung - Berufsgenossenschaft muss nicht entschädigen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Türsteher ohne Arbeitsunfall

  • rentenberater.de (Kurzinformation)

    Türsteher bei privatem Streit getötet - kein Arbeitsunfall

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Privater Streit ist kein Arbeitsunfall

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Türsteher stirbt nach privater Auseinandersetzung- Berufsgenossenschaft muss nicht entschädigen

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Türsteher stirbt nach privater Auseinandersetzung - Berufsgenossenschaft muss nicht entschädigen

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Verfahrensgang

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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 01.11.2006 - 3 U 15/06   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • OLG Brandenburg PDF
  • rechtsportal.de

    BGB § 426; BGB § 765 Abs. 1
    Gesamtschuldnerische Haftung aus einem Bürgschaftsvertrag - Wirksamkeit einer Bürgschaftserklärung

  • Jurion

    Inanspruchnahme der Beklagten als Erbin ihres Ehemannes auf Gesamtschuldnerausgleich nach Inanspruchnahme aus einer Bürgschaft für die Hauptschuldnerin aus abgetretenem Recht ihres Geschäftsführers; Schlüssigkeit des Klägervortrages im Hinblick auf die Valutierung der Hauptforderungen und hinsichtlich des Fortbestandes dieser Forderungen; Verjährung des Anspruchs auf Gesamtschuldnerausgleich

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Stuttgart, 20.04.2009 - 5 U 197/08

    Internationale Zuständigkeit: Zuständigkeit bei einer Deliktsklage gegen ein

    Die Klausel muss daher leicht zu erkennen sein und darf nicht etwa an versteckter Stelle stehen (vgl. OLG Karlsruhe vom 02.11.2006, Az. 3 U 15/06; Kropholler, 8. Aufl., Art. 23 EuGVO Rn. 34 f.; Geimer/Schütze, 2. Aufl., Art. 23 EuGVO Rn. 77 u. 85 ff.; Schlosser, EuGVÜ, Art. 17 Rn. 20 mwN.).
  • OLG Celle, 24.01.2007 - 3 U 100/06

    Haftung der finanzierenden Bank bei Eigentumswohnungskauf zu

    Wie bereits in früheren Verfahren (insbesondere 3 U 15/06 und 3 U 1606, Urteile vom 26. Juli 2006, 3 U 75/06, Urteil vom 30. August 2006) hat der Senat Bedenken gegen die Zulässigkeit der Berufung.
  • OLG Brandenburg, 09.04.2008 - 4 U 204/06

    Widerlegliche Vermutung der Kenntnis der finanzierenden Bank von der arglistigen

    Bei alledem ist entgegen der Auffassung der Beklagten und der von ihnen zuletzt im Schriftsatz vom 18. März 2008 zitierten Entscheidungen des Oberlandesgerichts Celle (Urteile vom 26. Juli 2006 - 3 U 15/06 und 3 U 16/06) nicht auf die mit den Nutzern der Wohnungen vereinbarten Mieten und die daraus abgeleiteten Einkünfte des Mietpools abzustellen; ebenso und erst recht nicht sind die sich aus den Mietpoolabrechnungen vor Steuern und Rücklagenbildungen ergebenden Beträge maßgebend.
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