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| VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24 V |
Volltextveröffentlichung
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (11)
- VG Berlin, 27.08.2024 - 32 L 206.24
Auszug aus VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24
Ebenso wenig muss hier entschieden werden, ob es dem Verwaltungsgericht grundsätzlich verwehrt wäre, die nach § 36a Abs. 2 Satz 2 AufenthG anstehende Auswahlentscheidung selbst vorzunehmen, die in der Praxis vom Bundesverwaltungsamt erfolgt (vgl. VG Berlin, Beschluss vom 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V - juris, Rn. 15 m. w. N.).Solche Maßnahmen sind nach der Sonderregelung in § 49 Abs. 6a AufenthG das Aufnehmen von Lichtbildern und das Abnehmen von Fingerabdrücken (vgl. VG Berlin, Beschluss vom 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V - juris, Rn. 17 m. w. N.).
Die vom Verfahrensbevollmächtigten an die IOM übersandten Fotokopien der Reisepässe der Antragsteller und auch die weiteren übermittelten Unterlagen lassen eine Echtheitsprüfung anhand der üblichen Sicherheitsmerkmale und damit die erforderliche ausreichende Gewissheit über die Identität nicht ohne Weiteres zu (vgl. VG Berlin, Beschlüsse vom 28. Januar 2022 - VG 37 L 4/22 V - juris, Rn. 19, 11. Januar 2022 - VG 21 L 640/21 V - juris, Rn. 10, und 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V - juris, Rn. 19 m. w. N.).
Die - auch vorliegend - erforderliche Identitätsprüfung vor der Einreise von Visumsantragstellern ist nicht auf eine bloße Einsichtnahme in die Personaldokumente beschränkt (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 10. Dezember 2021 - OVG 6 S 32/21 - juris, Rn. 5, sowie VG Berlin, Beschluss vom 27. August 2024, a. a. O., m. w. N.).
Vielmehr ist zusätzlich erforderlich, dass eine solche Abweichung die Anwendung des Regeltatbestandes nach seinem Sinn und Zweck unpassend oder grob unverhältnismäßig oder untunlich erscheinen lässt (…vgl. Samel, in: Bergmann/Dienelt, Ausländerrecht, 14. Auflage 2022, zu § 5 AufenthG, Ziff. 5.0.2, VG Berlin, Beschluss vom 27. August 2024, a. a. O., Rn. 20).
Hierbei darf berücksichtigt werden, dass eine Bevorzugung der hiesigen Antragsteller innerhalb des Terminvergabesystems bei den dargelegten begrenzten Kapazitäten der Auslandsvertretung in Erbil zu Lasten anderer Visumsantragsteller ausfallen würde, die unter vergleichbaren oder schwierigeren Umständen die Erteilung von Visa begehren (vgl. VG Berlin, Beschluss vom 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 - juris, Rn. 23 m. w. N.).
Ferner ist eine Sondersituation im Sinne von § 22 AufenthG, die eine Einreise der Antragstellers zu 1 und 2 zur Referenzperson im Hinblick auf den grundrechtlichen Schutz der Familie nach Art. 6 Abs. 1 GG dringend geboten erscheinen lässt, deshalb nicht gegeben, weil die Referenzperson für die kurze Zeit ihrer noch bestehenden Minderjährigkeit durch ihren Vormund hinreichend geschützt sein wird (vgl. auch: VG Berlin, Beschluss vom 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V -, juris Rn. 25).
- VG Berlin, 28.01.2022 - 37 L 4.22
Auszug aus VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24
Unter Berücksichtigung der Vorgaben in §§ 5 Abs. 1 Nr. 1a und 49 Abs. 5 Nr. 5 AufenthG ist für eine Entscheidung über die Visumserteilung grundsätzlich eine vorherige persönliche Vorsprache der Antragsteller zur Gewinnung der erforderlichen Erkenntnisse insbesondere über deren Identität notwendig (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 5. März 2019 - OVG 3 L 67.17 - juris, Rn. 5, OVG Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 22. Mai 2019 - OVG 3 B 1.19 - juris, Rn. 38, OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 2. Januar 2017 - OVG 3 M 122.16 - juris, Rn. 5, VG Berlin, Beschluss vom 28. Januar 2022 - VG 37 L 4/22 V - juris, Rn. 18).Die vom Verfahrensbevollmächtigten an die IOM übersandten Fotokopien der Reisepässe der Antragsteller und auch die weiteren übermittelten Unterlagen lassen eine Echtheitsprüfung anhand der üblichen Sicherheitsmerkmale und damit die erforderliche ausreichende Gewissheit über die Identität nicht ohne Weiteres zu (vgl. VG Berlin, Beschlüsse vom 28. Januar 2022 - VG 37 L 4/22 V - juris, Rn. 19, 11. Januar 2022 - VG 21 L 640/21 V - juris, Rn. 10, und 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V - juris, Rn. 19 m. w. N.).
- OVG Berlin-Brandenburg, 10.12.2021 - 6 S 32.21
Auszug aus VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24
Rn. 17 Vorliegend begehren die Antragsteller mit der vorläufigen Verpflichtung der Antragsgegnerin, ihnen Einreisevisa zu erteilen, faktisch eine Vorwegnahme der Entscheidung in der Hauptsache (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 10. Dezember 2021 - OVG 6 S 32/21 - juris, Rn. 3).Die - auch vorliegend - erforderliche Identitätsprüfung vor der Einreise von Visumsantragstellern ist nicht auf eine bloße Einsichtnahme in die Personaldokumente beschränkt (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 10. Dezember 2021 - OVG 6 S 32/21 - juris, Rn. 5, sowie VG Berlin…, Beschluss vom 27. August 2024, a. a. O., m. w. N.).
- OVG Berlin-Brandenburg, 16.09.2015 - 3 S 56.15
Streitwert; Änderung von Amts wegen; Eilverfahren; (vorläufige) Visumerteilung; …
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Rn. 38 2. Die Festsetzung des Verfahrenswertes beruht auf §§ 52 Abs. 2, 53 Abs. 2 Nr. 1 des Gerichtskostengesetzes, wobei trotz beabsichtigter Vorwegnahme der Hauptsache jeweils der halbe Auffangwert für jedes der sieben begehrten Visa anzusetzen ist (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 16. September 2015 - OVG 3 S 56.15 - juris, Rn. 3). - OVG Berlin-Brandenburg, 22.05.2019 - 3 B 1.19
EuGH; unionsrechtskonforme Auslegung; Familienzusammenführung; …
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Unter Berücksichtigung der Vorgaben in §§ 5 Abs. 1 Nr. 1a und 49 Abs. 5 Nr. 5 AufenthG ist für eine Entscheidung über die Visumserteilung grundsätzlich eine vorherige persönliche Vorsprache der Antragsteller zur Gewinnung der erforderlichen Erkenntnisse insbesondere über deren Identität notwendig (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 5. März 2019 - OVG 3 L 67.17 - juris, Rn. 5, OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 22. Mai 2019 - OVG 3 B 1.19 - juris, Rn. 38, OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 2. Januar 2017 - OVG 3 M 122.16 - juris, Rn. 5, VG Berlin…, Beschluss vom 28. Januar 2022 - VG 37 L 4/22 V - juris, Rn. 18). - OVG Berlin-Brandenburg, 02.01.2017 - 3 M 122.16
Rechtsfolge des Ablaufs der in § 75 S 2 VwGO bestimmten Frist; Überlastung der …
Auszug aus VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24
Unter Berücksichtigung der Vorgaben in §§ 5 Abs. 1 Nr. 1a und 49 Abs. 5 Nr. 5 AufenthG ist für eine Entscheidung über die Visumserteilung grundsätzlich eine vorherige persönliche Vorsprache der Antragsteller zur Gewinnung der erforderlichen Erkenntnisse insbesondere über deren Identität notwendig (vgl. OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 5. März 2019 - OVG 3 L 67.17 - juris, Rn. 5, OVG Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 22. Mai 2019 - OVG 3 B 1.19 - juris, Rn. 38, OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 2. Januar 2017 - OVG 3 M 122.16 - juris, Rn. 5, VG Berlin…, Beschluss vom 28. Januar 2022 - VG 37 L 4/22 V - juris, Rn. 18). - OVG Berlin-Brandenburg, 05.03.2019 - 3 L 67.17
Notwendigkeit vorheriger persönlicher Vorsprache bei einer Entscheidung über die …
Auszug aus VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24
Unter Berücksichtigung der Vorgaben in §§ 5 Abs. 1 Nr. 1a und 49 Abs. 5 Nr. 5 AufenthG ist für eine Entscheidung über die Visumserteilung grundsätzlich eine vorherige persönliche Vorsprache der Antragsteller zur Gewinnung der erforderlichen Erkenntnisse insbesondere über deren Identität notwendig (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 5. März 2019 - OVG 3 L 67.17 - juris, Rn. 5, OVG Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 22. Mai 2019 - OVG 3 B 1.19 - juris, Rn. 38, OVG Berlin-Brandenburg…, Beschluss vom 2. Januar 2017 - OVG 3 M 122.16 - juris, Rn. 5, VG Berlin…, Beschluss vom 28. Januar 2022 - VG 37 L 4/22 V - juris, Rn. 18). - OVG Berlin-Brandenburg, 28.04.2017 - 3 S 23.17
Versagung der Erteilung eines Visums zwecks Familiennachzugs im vorläufigen …
Auszug aus VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24
Rn. 18 Eine solche Vorwegnahme der Hauptsache ist im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes nur möglich und mit Rücksicht auf die verfassungsrechtliche Garantie des effektiven Rechtsschutzes geboten, wenn ein Obsiegen im Hauptsacheverfahren mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist (Anordnungsanspruch) und den Rechtsschutzsuchenden andernfalls schwere und unzumutbare, anders nicht abwendbare Nachteile entstünden, zu deren nachträglicher Beseitigung eine Entscheidung in einem Hauptsacheverfahren nicht mehr in der Lage wäre (Anordnungsgrund, vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 28. April 2017 - OVG 3 S 23.17 - juris, Rn. 1). - VG Berlin, 11.01.2022 - 21 L 640.21
Aufenthaltsrecht: Erfordernis der Vorsprache bei der afghanischen …
Auszug aus VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24
Die vom Verfahrensbevollmächtigten an die IOM übersandten Fotokopien der Reisepässe der Antragsteller und auch die weiteren übermittelten Unterlagen lassen eine Echtheitsprüfung anhand der üblichen Sicherheitsmerkmale und damit die erforderliche ausreichende Gewissheit über die Identität nicht ohne Weiteres zu (vgl. VG Berlin, Beschlüsse vom 28. Januar 2022 - VG 37 L 4/22 V - juris, Rn. 19, 11. Januar 2022 - VG 21 L 640/21 V - juris, Rn. 10, und 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V - juris, Rn. 19 m. w. N.). - OVG Berlin-Brandenburg, 21.11.2024 - 3 S 141.24
Visum, Elternnachzug, subsidiär schutzberechtigtes Kind, Aufenthaltserlaubnis, …
Auszug aus VG Berlin, 12.12.2024 - 32 L 522.24
Rn. 30 Aufgrund der Sicherheitsinteressen der Bundesrepublik Deutschland ist ferner nachvollziehbar und nicht zu beanstanden, dass die Antragsgegnerin angesichts der in vielen Fällen tangierten Minderjährigen nicht regelmäßig ohne weitere gewichtige hinzutretende Gründe Ausnahmen von der Regelerteilungsvoraussetzung der grundsätzlich im persönlichen Vorsprachetermin zu klärenden Identität der Antragsteller machen kann (vgl. VG Berlin…, Beschluss vom 27. August 2024 - VG 32 L 206/22 V - juris, Rn. 21 m. w. N., sowie Beschluss vom 18. November 2024 - VG 34 L 370/24 V - und nachfolgend OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 21. November 2024 - OVG 3 S 141/24/OVG 3 M 53/24 -). - VG Berlin, 18.11.2024 - 34 L 370.24
Persönliche Vorsprache zur Feststellung der Identität vor der Erteilung von Visa …
- VG Berlin, 14.01.2025 - 38 L 522.24
Identitätsklärung bei Antrag auf Visum zum Familiennachzug; Vergabe von …
Unter Berücksichtigung der Vorgaben in § 5 Abs. 1 Nr. 1a und § 49 Abs. 5 Nr. 5 AufenthG ist für eine Entscheidung über die Visumserteilung grundsätzlich eine vorherige persönliche Vorsprache der Antragsteller zur Gewinnung der erforderlichen Erkenntnisse insbesondere über deren Identität notwendig (…vgl. OVG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 19. Januar 2022 - OVG 3 M 185/20 -, NVwZ-RR 2022, 1012 [1013] Rn. 9 m.w.N.; vom 16. Juli 2024 - OVG 3 N 3/24 -, S. 3; …und vom 21. November 2024 - OVG 3 S 141/24 -, juris Rn. 2; sowie OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 20. Dezember 2024 - OVG 3 S 165/24 -, S. 2; ferner VG Berlin…, Beschluss vom 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V -, juris Rn. 17 m.w.N.;… Urteil vom 10. Oktober 2024 - VG 4 K 199/23 V -, juris Rn. 39;… Beschluss vom 18. November 2024 - VG 34 L 370/24 V -, juris Rn. 18; vom 5. Dezember 2024 - VG 30 L 1024/24 V -, S. 5; vom 12. Dezember 2024 - VG 32 L 522/24 V -, juris Rn. 23; …und vom 16. Dezember 2024 - VG 34 L 404/24 V -, juris Rn. 12).Die von dem Verfahrensbevollmächtigten im gerichtlichen Verfahren übersandten Fotokopien der Reisepässe der Antragsteller und auch die weiteren übermittelten Unterlagen lassen eine Echtheitsprüfung anhand der üblichen Sicherheitsmerkmale und damit die erforderliche ausreichende Gewissheit über die Identität nicht ohne Weiteres zu (vgl. VG Berlin…, Beschluss vom 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V - juris Rn. 19 m.w.N.; und vom 12. Dezember 2024 - VG 32 L 522/24 V -, juris Rn. 24).
Die vom Auswärtigen Amt entwickelten Kriterien (…siehe neben den obigen Nachweisen: Bundesregierung, Antwort auf Schriftliche Frage der Gruppe Die Linke, BT-Drs. 20/13973, Frage Nr. 31, S. 26), die dazu führen, dass sich die Antragsteller zunächst in die Reihe der Wartenden einreihen mussten, sind dabei sachgerecht (vgl. VG Berlin…, Beschluss vom 27. August 2024 - VG 32 L 206/24 V -, juris Rn. 21 m.w.N.; vom 5. Dezember 2024 - VG 30 L 1024/24 V -, S. 8f.; vom 12. Dezember 2024 - VG 32 L 522/24 V -, juris Rn. 31; …und vom 16. Dezember 2024 - VG 34 L 404/24 V -, juris Rn. 21) und beachten so die Grundsätze rechtstaatlichen Handelns, insbesondere den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und den Gleichbehandlungsgrundsatz (Art. 3 Grundgesetz - GG): Die Bevorzugung von Eltern von subsidiär schutzberechtigten Kindern, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sowie von unter 14 Jahre alten Kindern von subsidiär schutzberechtigten Eltern entspricht dem Willen des Gesetzgebers bei der Schaffung der Sonderregelung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (…BT-Drs. 19/2438, S. 23); auch in anderen Lebensbereichen wird von einer besonderen Schutzbedürftigkeit von Minderjährigen unter 14 Jahren ausgegangen (siehe beispielsweise § 1 Abs. 1 JSchG; § 5 S. 1 RelKErz; § 7 Abs. 1 SGB VIII; § 19, § 176 Abs. 1 StGB).
- VG Berlin, 16.12.2024 - 34 L 404.24
Zumutbarkeit der persönlichen Vorsprache im Konsulat vor Erteilung von Visa; …
Vergleichbar hohe Antragszahlen mit entsprechend langen Wartezeiten bestehen gerichtsbekannt bei den anderen Auslandsvertretungen in der Region (vgl. zu Istanbul: VG Berlin, Beschluss vom 18. November 2024 - VG 34 L 370/24 V -, demnächst juris; zu Beirut: Beschluss vom 5. Dezember 2024 - VG 30 L 1042/24 V - zu Erbil: Beschluss vom 12. Dezember 2024 - VG 32 L 522/24 V -).
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