Rechtsprechung
| BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10, 5 B 4.10 (5 B 64.09, 5 B 65.09) |
Volltextveröffentlichungen (11)
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- openjur.de
- Bundesverwaltungsgericht
- rechtsinformationen.bund.de
Anhörungsrüge: Vertretungserfordernis; Unzulässigkeit einer erneuten Anhörungsrüge
- rechtsprechung-im-internet.de
§ 152a Abs 2 S 5 VwGO, § 67 Abs 4 VwGO
Anhörungsrüge: Vertretungserfordernis; Unzulässigkeit einer erneuten Anhörungsrüge - Wolters Kluwer
Zulässigkeit einer Anhörungsrüge ohne Darlegung von den den Anspruch des Beteiligten auf rechtliches Gehör verletzenden Umständen
- ra.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
VwGO § 152a Abs. 2 S. 6; VwGO § 152a Abs. 4 S. 1
Zulässigkeit einer Anhörungsrüge ohne Darlegung von den den Anspruch des Beteiligten auf rechtliches Gehör verletzenden Umständen - datenbank.nwb.de
Anhörungsrüge: Vertretungserfordernis; Unzulässigkeit einer erneuten Anhörungsrüge
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2009 - 12 A 2169/09
- OVG Nordrhein-Westfalen, 28.10.2009 - 12 A 2374/09
- BVerwG, 18.12.2009 - 5 B 64.09
- BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10, 5 B 4.10 (5 B 64.09, 5 B 65.09)
- BVerwG, 21.12.2010 - 5 B 21.10
- BVerwG, 09.03.2011 - 5 B 3.11
Wird zitiert von ... (69) Zitiert selbst (8)
- BVerfG, 23.07.2003 - 2 BvR 624/01
Wahrung rechtlichen Gehörs in einem gerichtlichen Verfahren
Auszug aus BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10
Dies ist vor allem dann nicht erforderlich, wenn das Vorbringen nach seinem Rechtsstandpunkt unerheblich oder aber offensichtlich unsubstantiiert war (vgl. BVerfG, NVwZ-RR 2004, 3). - BVerfG, 03.06.1987 - 1 BvR 313/85
Strauß-Karikatur
Auszug aus BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10
Der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs gebietet nur, dass das Gericht das Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis nimmt und bei seiner Entscheidung in Erwägung zieht (stRspr, vgl. z.B. BVerfGE 75, 369 ). - BVerfG, 10.11.2004 - 1 BvR 179/03
Zum so genannten Dosenpfand
Auszug aus BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10
Das Gericht muss jedoch dem zur Kenntnis genommenen und in Erwägung gezogenen Vorbringen nicht auch in der Sache folgen, sondern kann aus Gründen des materiellen Rechts oder des Prozessrechts zu einem anderen Ergebnis gelangen, als die Beteiligten es für richtig halten (vgl. Beschluss vom 8. Juni 2009 - BVerwG 5 PKH 6.09 - juris unter Bezugnahme auf BVerfG, NVwZ 2005, 204).
- BVerwG, 08.06.2009 - 5 PKH 6.09
Zulässigkeit einer "außerordentlichen Beschwerde" wegen greifbarer …
Auszug aus BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10
Das Gericht muss jedoch dem zur Kenntnis genommenen und in Erwägung gezogenen Vorbringen nicht auch in der Sache folgen, sondern kann aus Gründen des materiellen Rechts oder des Prozessrechts zu einem anderen Ergebnis gelangen, als die Beteiligten es für richtig halten (vgl. Beschluss vom 8. Juni 2009 - BVerwG 5 PKH 6.09 - juris unter Bezugnahme auf BVerfG, NVwZ 2005, 204). - BVerwG, 10.02.2006 - 5 B 7.06
Erhebung einer Anhörungsrüge; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör; …
- BVerwG, 16.04.2007 - 7 B 3.07
Unzulässigkeit einer Anhörungsrüge
Auszug aus BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10
Die Unanfechtbarkeit schließt eine erneute Anhörungsrüge aus (vgl. Beschlüsse vom 19. Juli 2007 - BVerwG 5 B 160.07 und 5 B 161.07 - und vom 16. April 2007 - BVerwG 7 B 3.07 - jeweils juris). - BVerwG, 19.07.2007 - 5 B 160.07
Besorgnis der Befangenheit eines abgelehnten Richters - Anhörungsrüge eines nicht …
Auszug aus BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10
Die Unanfechtbarkeit schließt eine erneute Anhörungsrüge aus (vgl. Beschlüsse vom 19. Juli 2007 - BVerwG 5 B 160.07 und 5 B 161.07 - und vom 16. April 2007 - BVerwG 7 B 3.07 - jeweils juris). - BVerwG, 18.12.2009 - 5 B 64.09
Auszug aus BVerwG, 10.03.2010 - 5 B 4.10
Rn. 2 2. Der mit Schreiben vom 16. Januar 2010 ausdrücklich eingelegte "Einspruch" des Klägers ist bei verständiger Würdigung seines Begehrens als Anhörungsrüge nach § 152a VwGO gegen den unter den Aktenzeichen BVerwG 5 B 64.09 und 5 B 65.09 erlassenen Beschluss des Senats vom 18. Dezember 2009 zu werten.
- OVG Sachsen, 09.10.2023 - 6 D 38/21
Anhörungsrüge; Prozesskostenhilfe; Beschwerde; rechtliches Gehör
Der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs gebietet nur, dass das Gericht das Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis nimmt und bei seiner Entscheidung in Erwägung zieht (st. Rspr., vgl. z. B. BVerfG, Beschl. v. 3. Juni 1987 - 1 BvR 313/85 -, BVerfGE 75, 369, 381 f.; BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 - 5 B 4.10 -, juris Rn. 4;… SächsOVG, Beschl. v. 5. Mai 2022 - 6 A 870/20 -, juris Rn. 2).Das Gericht muss jedoch dem zur Kenntnis genommenen und in Erwägung gezogenen Vorbringen nicht auch in der Sache folgen, sondern kann aus Gründen des materiellen Rechts oder des Prozessrechts zu einem anderen Ergebnis gelangen, als die Beteiligten es für richtig halten (vgl. BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 a. a. O.;… v. 8. Juni 2009 - 5 PKH 6.09 -, juris Rn. 2;… SächsOVG, Beschl. v. 5. Mai 2022 a. a. O.).
Dies ist vor allem dann nicht erforderlich, wenn das Vorbringen nach seinem Rechtsstandpunkt unerheblich oder aber offensichtlich unsubstantiiert war (vgl. BVerfG, Beschl. v. 6. Oktober 2003 - 2 BvR 940/01 -, NVwZ-RR 2004, 3 f.; BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 a. a. O.).
Im Übrigen ist es nicht Sinn des Rechtsbehelfs nach § 152a VwGO, den Senat zu einer Ergänzung oder Erläuterung seines Beschlusses zu veranlassen (BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 a. a. O.; vgl. BT-Drs.
Die Unanfechtbarkeit schließt eine erneute Anhörungsrüge aus (vgl. BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 - 5 B 4.10 -, juris Rn. 7 m. w. N.).
- OVG Sachsen, 09.10.2023 - 6 A 518/21
Anhörungsrüge; Prozesskostenhilfe; rechtliches Gehör
Der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs gebietet nur, dass das Gericht das Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis nimmt und bei seiner Entscheidung in Erwägung zieht (st. Rspr., vgl. z. B. BVerfG, Beschl. v. 3. Juni 1987 - 1 BvR 313/85 -, BVerfGE 75, 369, 381 f.; BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 - 5 B 4.10 -, juris Rn. 4;… SächsOVG, Beschl. v. 5. Mai 2022 - 6 A 870/20 -, juris Rn. 2).Das Gericht muss jedoch dem zur Kenntnis genommenen und in Erwägung gezogenen Vorbringen nicht auch in der Sache folgen, sondern kann aus Gründen des materiellen Rechts oder des Prozessrechts zu einem anderen Ergebnis gelangen, als die Beteiligten es für richtig halten (vgl. BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 a. a. O.;… v. 8. Juni 2009 - 5 PKH 6.09 -, juris Rn. 2;… SächsOVG, Beschl. v. 5. Mai 2022 a. a. O.).
Dies ist vor allem dann nicht erforderlich, wenn das Vorbringen nach seinem Rechtsstandpunkt unerheblich oder aber offensichtlich unsubstantiiert war (vgl. BVerfG, Beschl. v. 6. Oktober 2003 - 2 BvR 940/01 -, NVwZ-RR 2004, 3 f.; BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 a. a. O.).
Im Übrigen ist es nicht Sinn des Rechtsbehelfs nach § 152a VwGO, den Senat zu einer Ergänzung oder Erläuterung seines Beschlusses zu veranlassen (BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 a. a. O.; vgl. BT-Drs.
Die Unanfechtbarkeit schließt eine erneute Anhörungsrüge aus (vgl. BVerwG, Beschl. v. 10. März 2010 - 5 B 4.10 -, juris Rn. 7 m. w. N.).
- OVG Niedersachsen, 24.08.2026 - 8 LA 111/25
Westlich geprägt; Iran; verwestlicht; Verwestlichung; ausgelaufenes Recht; …
Dabei ist davon auszugehen, dass sich das Gericht der aus Art. 103 Abs. 1 GG folgenden Pflichten bewusst gewesen und ihnen nachgekommen ist, namentlich das Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis genommen und erwogen hat (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 10.6.1975 - 2 BvR 1086/74 -, juris Rn. 17; BVerwG, Beschluss vom 10.3.2010 - BVerwG 5 B 4.10 -, juris Rn. 4; Nds. OVG…, Beschluss vom 22.3.2010 - 5 LA 32/09 -, juris Rn. 2).Da die Gerichte nicht verpflichtet sind, jedes Vorbringen der Verfahrensbeteiligten ausdrücklich zu bescheiden (BVerfG…, Beschluss vom 25.5.1956 - 1 BvR 128/56 -, juris Rn. 7), lässt die Nichterwähnung einzelner Argumente des Beteiligtenvortrags für sich genommen nicht auf eine Verletzung rechtlichen Gehörs schließen (BVerwG, Beschluss vom 10.3.2010 - BVerwG 5 B 4.10 - , juris Rn. 4).
- OVG Niedersachsen, 28.05.2015 - 5 LA 195/14
Meistbegünstigungsgrundsatz; Meistbegünstigungsprinzip; objektiver …
Dabei ist zu berücksichtigen, dass nach der Rechtsprechung grundsätzlich davon auszugehen ist, dass sich das Gericht der aus Art. 103 Abs. 1 GG folgenden Pflichten bewusst gewesen und ihnen nachgekommen ist, namentlich das Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis genommen und erwogen hat (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 10.6.1975 - 2 BvR 1086/74 -, juris Rn. 17; BVerwG, Beschluss vom 10.3.2010 - BVerwG 5 B 4.10 -, juris Rn. 4; Nds. OVG…, Beschluss vom 22.3.2020 - 5 LA 32/09 -, juris Rn. 2).Da die Gerichte nicht verpflichtet sind, jedes Vorbringen der Verfahrensbeteiligten ausdrücklich zu bescheiden (BVerfG…, Beschluss vom 25.5.1956 - 1 BvR 128/56 -, juris Rn. 7;… Beschluss vom 5.10.1976, a. a. O., Rn. 2), lässt die Nichterwähnung einzelner Argumente des Beteiligtenvortrags für sich genommen nicht auf eine Verletzung rechtlichen Gehörs schließen (BVerwG, Beschluss vom 10.3.2010 - BVerwG 5 B 4.10 -, juris Rn. 4).
- OVG Niedersachsen, 04.07.2017 - 5 LA 194/15
Altersabhängige Besoldung; Altersdiskriminierung; Besoldungsdienstalter; …
Dabei ist zu berücksichtigen, dass nach der Rechtsprechung grundsätzlich davon auszugehen ist, dass sich das Gericht der aus Art. 103 Abs. 1 GG folgenden Pflichten bewusst gewesen und ihnen nachgekommen ist, namentlich das Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis genommen und erwogen hat (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 10.6.1975 - 2 BvR 1086/74 -, juris Rn. 17; BVerwG, Beschluss vom 10.3.2010 - BVerwG 5 B 4.10 -, juris Rn. 4; Nds. OVG…, Beschluss vom 22.3.2010 - 5 LA 32/09 -, juris Rn. 2).Da die Gerichte nicht verpflichtet sind, jedes Vorbringen der Verfahrensbeteiligten ausdrücklich zu bescheiden (BVerfG…, Beschluss vom 25.5.1956 - 1 BvR 128/56 -, juris Rn. 7), lässt die Nichterwähnung einzelner Argumente des Beteiligtenvortrags für sich genommen nicht auf eine Verletzung rechtlichen Gehörs schließen (BVerwG, Beschluss vom 10.3.2010, a. a. O., Rn. 4).
- OVG Niedersachsen, 31.03.2025 - 5 LA 64/24
Klage gegen die mit Wirkung für die Zukunft ausgesprochene Rücknahme eines …
Dabei ist davon auszugehen, dass sich das Gericht der aus Art. 103 Abs. 1 GG folgenden Pflichten bewusst gewesen und ihnen nachgekommen ist, namentlich das Vorbringen der Beteiligten zur Kenntnis genommen und erwogen hat (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 10.6.1975 - 2 BvR 1086/74 -, juris Rn. 17; BVerwG, Beschluss vom 10.3.2010 - BVerwG 5 B 4.10 -, juris Rn. 4; Nds. OVG…, Beschluss vom 22.3.2010 - 5 LA 32/09 -, juris Rn. 2).Da die Gerichte nicht verpflichtet sind, jedes Vorbringen der Verfahrensbeteiligten ausdrücklich zu bescheiden (BVerfG…, Beschluss vom 25.5.1956 - 1 BvR 128/56 -, juris Rn. 7), lässt die Nichterwähnung einzelner Argumente des Beteiligtenvortrags für sich genommen nicht auf eine Verletzung rechtlichen Gehörs schließen (BVerwG, Beschluss vom 10.3.2010 - BVerwG 5 B 4.10 -, juris Rn. 4).
- BVerwG, 29.01.2026 - 5 B 51.24 Das Gericht kann vielmehr aus Gründen des materiellen Rechts oder des Prozessrechts zu einem anderen Ergebnis gelangen, als es die Beteiligten für richtig halten (BVerwG, Beschluss vom 10. März 2010 - 5 B 4.10 - juris Rn. 4; BVerfG, Kammerbeschluss vom 10. November 2004 - 1 BvR 179/03 - NVwZ 2005, 204 ).
- BVerwG, 23.04.2015 - 4 BN 10.15
Anforderungen an die Besorgnis der Befangenheit eines Richters am …
- BVerwG, 18.08.2025 - 5 PKH 2.25 Die gesetzlichen Regelungen über den anwaltlichen Vertretungszwang vor dem Bundesverwaltungsgericht gelten uneingeschränkt auch für die Anhörungsrüge (§ 152a Abs. 2 Satz 5, § 67 Abs. 4 VwGO; s. BVerwG, Beschlüsse vom 10. März 2010 - 5 B 4.10 - Buchholz 310 § 152a VwGO Nr. 11 Rn. 5 m. w. N. …und vom 15. September 2021 - 5 B 27.21 - Rn. 1).
Eine Anhörungsrüge gegen einen Beschluss, mit dem eine Anhörungsrüge verworfen wird, ist nicht statthaft (…vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 26. April 2011 - 2 BvR 597/11 - juris Rn. 5;… BVerwG, Beschlüsse vom 16. April 2007 - 7 B 3.07 - juris Rn. 1, vom 10. März 2010 - 5 B 4.10 - Buchholz 310 § 152a VwGO Nr. 11 Rn. 7 …und vom 22. Januar 2019 - 9 B 6.19 - juris Rn. 2).
- BVerwG, 15.01.2025 - 5 B 1.25
Ablehnungsgesuche und Anhörungsrüge; Rechtsmissbrauch; Prozessbevollmächtigter
Eine Anhörungsrüge gegen einen Beschluss, mit dem eine Anhörungsrüge verworfen wird, ist nicht statthaft (…vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 26. April 2011 - 2 BvR 597/11 - juris Rn. 5;… BVerwG, Beschlüsse vom 16. April 2007 - 7 B 3.07 <7 B 89.06 > - juris Rn. 1, vom 10. März 2010 - 5 B 4.10 <5 B 64.09, 5 B 65.09 > - juris Rn. 7 …und vom 22. Januar 2019 - 9 B 6.19 <9 B 26.18 > - juris Rn. 2). - BVerwG, 03.01.2017 - 5 C 10.15
Ablehnungsgesuch; Abtrennung; Altfälle; Angemessenheit der Verfahrensdauer; …
- VGH Hessen, 27.11.2023 - 2 A 478/22
Zugang einer Fahrerlaubnisentziehung durch Akteneinsicht bei der nicht mehr …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2026 - 3 A 1898/26
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2026 - 3 A 1897/26
- OVG Nordrhein-Westfalen, 10.09.2025 - 1 B 519/25
Anhörungsrüge wegen der Nichterwähnung einzelner Argumente des …
- VGH Bayern, 04.10.2011 - 7 ZB 11.2240
Bezugnahme des Prozessbevollmächtigten im Anhörungsrügeverfahren auf Ausführungen …
- BVerwG, 09.03.2011 - 5 B 3.11
- BVerwG, 21.01.2016 - 5 B 70.15
Statthaftigkeit einer Anhörungsrüge
- BVerwG, 23.08.2012 - 8 B 66.12
Anfechtbarkeit der Entscheidung einer Anhörungsrüge
- VGH Baden-Württemberg, 01.02.2024 - 9 S 977/23
Anhörungsrüge; Beginn der 2-Wochen-Frist; Zurechnung der Kenntnis des …
- BVerwG, 21.12.2010 - 5 B 21.10
- OLG Dresden, 17.03.2025 - Verg 4/24
Anforderungen an Anhörungsrüge?
- OVG Sachsen, 16.07.2024 - 6 A 245/23
Handwerksordnung; Verzeichnis zulassungsfreier Handwerke; Eintragung; Abgrenzung …
- BVerwG, 16.05.2023 - 5 AV 1.23
Verwerfung des Ablehnungsgesuchs gegen den Vorsitzenden Richter als unzulässig
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.10.2021 - 19 A 2878/20
Dienen der Zustellungsfiktion der Vermeidung von Verzögerungen im Asylverfahren …
- BGH, 06.10.2021 - AnwZ (Brfg) 11/21
Verwerfung der Anhörungsrüge als unzulässig
- BVerwG, 21.01.2016 - 5 B 72.15
Statthaftigkeit einer Anhörungsrüge
- BVerwG, 05.09.2024 - 5 B 1.24
Verwerfung der Ablehnungsgesuche und der Anhörungsrüge
- BVerwG, 22.01.2019 - 9 B 6.19
Unstatthaftigkeit einer Anhörungsrüge gegen einen die Anhörungsrüge …
- BVerwG, 21.01.2016 - 5 B 71.15
Uneingeschränkte Geltung des anwaltlichen Vertretungszwangs vor dem …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 01.08.2023 - 4 E 509/23
- BVerwG, 16.05.2023 - 5 AV 3.23
Offenbarer Missbrauch des Ablehnungsrechts
- BVerwG, 16.05.2023 - 5 AV 2.23
Verwerfung der Anhörungsrüge; Verwerfung des Ablehnungsgesuch gegen den …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2021 - 19 A 2617/20
Der Anspruch auf rechtliches Gehör ist nicht verletzt, wenn das Gericht dem zur …
- OVG Schleswig-Holstein, 09.11.2023 - 5 LA 141/23
Asylrechtsklageverfahren; Voraussetzungen einer Entscheidung ohne mündliche …
- VGH Bayern, 14.01.2013 - 10 ZB 12.2102
Für eine Übertragung der prozessualen Privilegierung des Vertreters des …
- BVerwG, 20.09.2023 - 5 B 21.23
Verwerfung eines Ablehnungsgesuchs gegen einen Richter
- OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2021 - 4 A 100/21
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2020 - 4 A 3213/20
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2020 - 4 E 876/20
- OVG Nordrhein-Westfalen, 10.11.2020 - 4 E 694/20
- OVG Schleswig-Holstein, 10.06.2020 - 5 LA 13/20
Befreiung von der Mitgliedschaft im Anwaltsversorgungswerk; anderweitige …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.02.2017 - 4 A 1979/14
Gewährung einer Geldleistung für eine arbeitsplatzschaffende Maßnahme in …
- OVG Niedersachsen, 25.11.2010 - 8 ME 299/10
Statthaftigkeit einer Anhörungsrüge gegen die Entscheidung eines Gerichtes über …
- OVG Niedersachsen, 05.11.2025 - 2 ME 23/25
Statthaftigkeit; statthaft; Unzulässigkeit; Verwerfung; Anhörungsrüge; …
- BVerwG, 14.12.2022 - 5 AV 4.22
Verwerfung der Ablehnungsgesuche
- OVG Schleswig-Holstein, 24.05.2022 - 4 LA 34/20
Asylrecht - Antrag auf Zulassung der Berufung
- VGH Bayern, 03.12.2012 - 10 ZB 12.1857
Anhörungsrüge; Verletzung des Rechts auf rechtliches Gehör; Vorbringen der …
- OVG Niedersachsen, 02.09.2024 - 14 LA 73/24
Nichtberücksichtigung persönlicher Ausführungen einer anwaltlich vertretenen …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 04.08.2023 - 4 E 399/23
Zurückweisung der Anhörungsrüge gegen den die Beschwerde gegen die Ablehnung von …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.12.2020 - 4 E 694/20
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 21.10.2010 - 1 M 192/09
Anhörungsrüge
- BVerwG, 14.11.2024 - 5 B 55.24
- OVG Nordrhein-Westfalen, 04.08.2023 - 4 E 400/23
Zurückweisung der Anhörungsrüge gegen den die Beschwerde gegen die Ablehnung von …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.06.2022 - 4 A 3038/18
Geltendmachung einer Verletzung des rechtlichen Gehörs
- OVG Nordrhein-Westfalen, 13.04.2021 - 4 A 170/21
Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft eines pakistanischen Staatsangehörigen …
- OVG Niedersachsen, 03.02.2021 - 8 ME 114/20
Anhörungsrüge; Postulationsfähigkeit; Prozessbevollmächtigte; Prozesskostenhilfe; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 19.08.2020 - 4 B 1225/20
- OVG Nordrhein-Westfalen, 05.08.2020 - 4 B 1124/20
- OVG Nordrhein-Westfalen, 24.07.2020 - 4 B 1108/20
- OVG Niedersachsen, 09.11.2021 - 9 LA 11/21
Anhörungsrüge; Anschrift, ladungsfähige; Erklärung über die persönlichen und …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 13.01.2021 - 4 A 31/21
- OVG Sachsen-Anhalt, 19.02.2020 - 1 L 30/20
Vertretungszwang bei den Oberverwaltungsgerichten in Anhörungsrügeverfahren nach …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 04.12.2015 - 18 B 1381/15
Anforderungen an die Darlegung des Vorliegens einer Gehörsverletzung sowie deren …
- OVG Berlin-Brandenburg, 08.01.2015 - 9 RS 1.14
Belehrung über Anhörungsrüge; Wiedereinsetzung wegen Mittellosigkeit in Verfahren …
- BVerwG, 22.08.2011 - 8 C 8.11
- VG Gera, 11.03.2026 - 6 K 381/26
Erfolglose Anhörungsrüge gegen ein qualifiziert klageabweisendes Urteil nach § 78 …
- VG Köln, 11.07.2025 - 23 L 1670/25
- BVerwG, 28.09.2011 - 7 B 59.11
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Rechtsprechung
| OVG Berlin-Brandenburg, 23.05.2013 - 5 B 4.10 |
Verfahrensgang
- VG Berlin, 11.02.2010 - 16 K 118.09
- OVG Berlin-Brandenburg, 23.05.2013 - 5 B 4.10
- BVerwG, 28.10.2013 - 5 B 66.13
Wird zitiert von ... (3)
- LG Düsseldorf, 02.05.2016 - 21 O 124/15
Persönliche Haftung der Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft für deren …
Die Berufung hatte beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (Urteil vom 23.05.2013 - OVG 5 B 4.10) keinen Erfolg.Dabei ist es entgegen der Auffassung der Beklagten ohne Belang, dass der Kläger die einstweiligen Anordnungen "freiwillig" befolgt und nicht erst Vollstreckungsmaßnahmen der KG abgewartet hat (ebenso OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 23.05.2013 - OVG 5 B 4.10, S. 18 m.w.N.;… Drescher in MünchKommZPO, 4. Aufl., § 945 Rn. 21).
Eine über § 818 Abs. 4 bzw. § 819 Abs. 1 BGB vermittelte Anwendbarkeit der §§ 286, 288 BGB scheitert bereits daran, dass diese Regelungen auf den öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch nicht entsprechend anwendbar sind (OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 23.05.2013 - OVG 5 B 4.10).
- OVG Berlin-Brandenburg, 23.05.2013 - 5 B 1.10
Wohnungsbauförderung; Wegfall einer einstweiligen Anordnung; Verzugszinsen
Zu Recht besteht kein Streit zwischen den Parteien, dass dem Kläger nach diesen Vorschriften ein Schadensersatzanspruch dem Grunde nach zusteht, nachdem der erkennende Senat die mit vorangegangenem Beschluss einstweilig angeordnete Verpflichtung des Klägers zur Zahlung einer finanziellen Hilfe zu den laufenden Aufwendungen der Wohnanlage der Beklagten bis zur Entscheidung in der Hauptsache aufgehoben hat (vgl. dazu die Urteile vom heutigen Tage in den Parallelsachen OVG 5 B 3.10 und OVG 5 B 4.10).27 b) Zu Recht besteht ebenfalls kein Streit zwischen den Parteien, dass dem Kläger nach den Grundsätzen des allgemeinen öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruchs ein Anspruch auf Rückgewähr der vorläufig gewährten Fördermittel dem Grunde nach zusteht, nachdem der erkennende Senat die einstweilige Anordnung der Zahlung aufgehoben hat (vgl. dazu die Urteile vom heutigen Tage in den Parallelsachen OVG 5 B 3.10 und OVG 5 B 4.10), und dass dieser Anspruch neben den Schadensersatzanspruch aus § 123 Abs. 3 VwGO i.V.m. § 945 ZPO treten kann.
- OVG Berlin-Brandenburg, 05.06.2014 - 5 B 1.14
Erschließungsbeitrag; Straßenausbaubeitrag; öffentlich-rechtlicher Vertrag; …
Der Grundsatz von Treu und Glauben gilt als allgemeiner Gedanke auch im Verwaltungsrecht, und dementsprechend ist auch die Ausübung des öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruchs durch das Prinzip von Treu und Glauben begrenzt (vgl. Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Oktober 2013 - BVerwG 5 B 66.13 -, juris Rn. 13 zum Urteil des erkennenden Senats vom 23. Mai 2013 - OVG 5 B 4.10 -).
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