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Rechtsprechung
   OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,10068
OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11 (https://dejure.org/2012,10068)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 26.04.2012 - 5 S 27.11 (https://dejure.org/2012,10068)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 26. April 2012 - 5 S 27.11 (https://dejure.org/2012,10068)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 35 S 1 VwVfG, § 35 S 1 VwVfG BB
    Rechtsnatur eines Abschlussberichts einer universitären Untersuchungskommission

  • Entscheidungsdatenbank Brandenburg

    Art 5 Abs 3 S 1 GG, § ... 80 Abs 1 S 1 VwGO, § 80 Abs 1 S 2 VwGO, § 80 Abs 5 VwGO, § 88 VwGO, § 123 Abs 1 S 2 VwGO, § 123 Abs 3 VwGO, § 146 Abs 4 S 3 VwGO, § 145 Abs 4 S 6 VwGO, § 35 S 1 VwVfG, § 1 Abs 1 VwVfG BB, § 920 Abs 2 ZPO, § 1 Abs 1 S 1 HSchulMedG BE 2005, § 1 Abs 1 S 2 HSchulMedG BE 2005, § 1 Abs 2 HSchulMedG BE 2005, § 22 Abs 1 HSchulMedG BE 2005, § 1 Abs 4 HSchulG BE
    Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes; Charité; Universitätsprofessor; Veröffentlichung eines Fachbeitrages; amerikanisches Fachjournal; Co-Autoren; Verdacht auf unwissenschaftliches Verhalten bei (nur) einem der -; fehlerhafte Darstellung von Werten; keine ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtscharakter des Abschlussberichts einer Untersuchungskommission einer Hochschule bei Feststellung von wissenschaftlichen Fehlverhalten eines Beschäftigten; Aufschiebende Wirkung einer Klage gegen einen Abschlusssbericht einer Untersuchungskommisssion bei Feststellung ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtscharakter des Abschlussberichts einer Untersuchungskommission einer Hochschule bei Feststellung von wissenschaftlichen Fehlverhalten eines Beschäftigten; Aufschiebende Wirkung einer Klage gegen einen Abschlusssbericht einer Untersuchungskommisssion bei Feststellung ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 2012, 1491
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (16)

  • BVerwG, 22.05.1980 - 2 C 30.78

    Kreisoberamtsrat - § 42 VwGO, § 35 VwVfG, Umsetzung eines Beamten ist kein …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    35 Eine Regelung ist nur dann anzunehmen, wenn die Maßnahme der Behörde nach ihrem objektiven Sinngehalt darauf gerichtet ist, eine verbindliche Rechtsfolge zu setzen, d.h. wenn Rechte des Betroffenen unmittelbar begründet, geändert, aufgehoben, mit bindender Wirkung festgestellt oder verneint werden (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 22. Mai 1980 - BVerwG 2 C 30.78 -, BVerwGE 60, 144, 145 ff. sowie Urteil vom 20. Mai 1987 - BVerwG 7 C 83.84 -, BVerwGE 77, 268, 271).

    Ob einer Maßnahme unmittelbare Außenwirkung zukommt, hängt davon ab, ob sie ihrem objektiven Sinngehalt nach dazu bestimmt ist, Außenwirkung zu entfalten, nicht aber davon, wie sie sich im Einzelfall auswirkt (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 22. Mai 1980 - BVerwG 2 C 30.78 -, juris Rn. 14…, Urteil vom 15. Februar 1989 - BVerwG 6 A 2.87 -, juris Rn. 21 …sowie Urteil vom 14. Dezember 1994 - BVerwG 11 C 4.94 -, juris Rn. 11).

  • BVerwG, 14.12.1994 - 11 C 4.94
    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    Ob einer Maßnahme unmittelbare Außenwirkung zukommt, hängt davon ab, ob sie ihrem objektiven Sinngehalt nach dazu bestimmt ist, Außenwirkung zu entfalten, nicht aber davon, wie sie sich im Einzelfall auswirkt (vgl. Bundesverwaltungsgericht…, Urteil vom 22. Mai 1980 - BVerwG 2 C 30.78 -, juris Rn. 14…, Urteil vom 15. Februar 1989 - BVerwG 6 A 2.87 -, juris Rn. 21 sowie Urteil vom 14. Dezember 1994 - BVerwG 11 C 4.94 -, juris Rn. 11).
  • BVerwG, 11.12.1996 - 6 C 5.95

    Schutz der Forschungsfreiheit vor Eingriffen durch eine Universitätskommission

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    Rn. 47 Nach alledem lässt sich weder aus den "Grundsätzen" noch aus sonstigen Rechtsgrundlagen auf eine Regelungswirkung der streitgegenständlichen Untersuchungsberichte schließen (vgl. im Übrigen auch Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 11. Dezember 1996 - BVerwG 6 C 5.95 -, juris Rn. 34, wonach den dort streitgegenständlichen Sachäußerungen der Kommission ebenfalls keine verbindliche Rechtswirkung zuerkannt und demzufolge die allgemeine Leistungsklage als statthafte Klageart angesehen worden ist).
  • BVerwG, 19.01.1967 - VI C 73.64

    Klage auf eine zugesagte Ernennung zum Beamten oder auf Schadensersatz wegen …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    Demgegenüber liegt ein Verwaltungsakt in der Regel (nur) dann vor, wenn die beteiligte Behörde nach der gesetzlichen Ausgestaltung der Mitwirkung unmittelbar nach außen wirken darf, d.h. ihr die ausschließliche Wahrnehmung bestimmter Aufgaben und die alleinige Geltendmachung bestimmter Gesichtspunkte übertragen sind (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 19. Januar 1967 - BVerwG VI C 73.64 -, BVerwGE 26, 31, 39).
  • BVerwG, 15.02.1989 - 6 A 2.87

    Soldat des Bundesnachrichtendienstes - Entziehung des Sicherheitsbescheides - …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    Ob einer Maßnahme unmittelbare Außenwirkung zukommt, hängt davon ab, ob sie ihrem objektiven Sinngehalt nach dazu bestimmt ist, Außenwirkung zu entfalten, nicht aber davon, wie sie sich im Einzelfall auswirkt (vgl. Bundesverwaltungsgericht…, Urteil vom 22. Mai 1980 - BVerwG 2 C 30.78 -, juris Rn. 14, Urteil vom 15. Februar 1989 - BVerwG 6 A 2.87 -, juris Rn. 21 …sowie Urteil vom 14. Dezember 1994 - BVerwG 11 C 4.94 -, juris Rn. 11).
  • BVerwG, 28.05.1963 - I C 247.58

    Anspruch auf Erteilung der zur Durchführung des Baues erforderlichen …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    Rn. 44 Allerdings ist die bindende Wirkung einer Mitwirkungshandlung in einem mehrstufigen Verwaltungsverfahren für sich allein kein entscheidendes Argument für das Vorliegen eines Verwaltungsaktes (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 28. Mai 1963 - BVerwG I C 247.58 -, BVerwGE 16, 116, 125, juris Rn. 22…, Urteil vom 25. Oktober 1967 - BVerwG IV C 129.65 -, BVerwGE 28, 145, 147, juris Rn. 11 …sowie Urteil vom 26. September 1969 - BVerwG VII C 67.67 -, juris Rn. 26;… Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 7. Aufl. 2008, § 35 Rn. 170).
  • BVerwG, 25.10.1967 - IV C 129.65

    gemeindliches Einvernehmen - § 42 VwGO, Einvernehmen nach § 36 BauGB ist kein …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    Rn. 44 Allerdings ist die bindende Wirkung einer Mitwirkungshandlung in einem mehrstufigen Verwaltungsverfahren für sich allein kein entscheidendes Argument für das Vorliegen eines Verwaltungsaktes (Bundesverwaltungsgericht…, Urteil vom 28. Mai 1963 - BVerwG I C 247.58 -, BVerwGE 16, 116, 125, juris Rn. 22, Urteil vom 25. Oktober 1967 - BVerwG IV C 129.65 -, BVerwGE 28, 145, 147, juris Rn. 11 …sowie Urteil vom 26. September 1969 - BVerwG VII C 67.67 -, juris Rn. 26;… Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 7. Aufl. 2008, § 35 Rn. 170).
  • BVerwG, 27.02.1978 - 7 B 36.77

    Fachaufsichtliche Weisungen - Staatliche Aufsichtsbehörden - Verwaltungsakte - …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    Vielmehr ist insoweit eine Abgrenzung zwischen interner Mitwirkungshandlung und selbständigem Verwaltungsakt vorzunehmen, wobei sich der Charakter allein nach dem jeweiligen materiellen Recht richtet (Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 27. Februar 1978 - BVerwG 7 B 36.77 -, NJW 1978, 1820, 1821), d.h. durch Auslegung der einschlägigen Rechtsnormen - unter Berücksichtigung der Verwaltungsaktfunktionen - zu klären ist (…Stelkens/Bonk/Sachs, a.a.O., § 35 Rn. 170).
  • BVerwG, 26.09.1969 - VII C 67.67

    Anforderungen an die Befreiung von der Grunderwerbsteuer - Verfahren zur …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    Rn. 44 Allerdings ist die bindende Wirkung einer Mitwirkungshandlung in einem mehrstufigen Verwaltungsverfahren für sich allein kein entscheidendes Argument für das Vorliegen eines Verwaltungsaktes (Bundesverwaltungsgericht…, Urteil vom 28. Mai 1963 - BVerwG I C 247.58 -, BVerwGE 16, 116, 125, juris Rn. 22…, Urteil vom 25. Oktober 1967 - BVerwG IV C 129.65 -, BVerwGE 28, 145, 147, juris Rn. 11 sowie Urteil vom 26. September 1969 - BVerwG VII C 67.67 -, juris Rn. 26;… Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 7. Aufl. 2008, § 35 Rn. 170).
  • BVerwG, 20.05.1987 - 7 C 83.84

    Löschung im Verkehrszentralregister - § 80 VwVfG; § 35 VwVfG, Begriff des …

    Auszug aus OVG Berlin-Brandenburg, 26.04.2012 - 5 S 27.11
    35 Eine Regelung ist nur dann anzunehmen, wenn die Maßnahme der Behörde nach ihrem objektiven Sinngehalt darauf gerichtet ist, eine verbindliche Rechtsfolge zu setzen, d.h. wenn Rechte des Betroffenen unmittelbar begründet, geändert, aufgehoben, mit bindender Wirkung festgestellt oder verneint werden (Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 22. Mai 1980 - BVerwG 2 C 30.78 -, BVerwGE 60, 144, 145 ff. sowie Urteil vom 20. Mai 1987 - BVerwG 7 C 83.84 -, BVerwGE 77, 268, 271).
  • BVerwG, 19.06.2000 - 1 DB 13.00

    Aufforderung einer erneuten Berufung in das Beamtenverhältnis (§ 45 Abs. 1 BBG ) …

  • BVerwG, 22.10.2003 - 6 C 23.02

    Telekommunikation; feststellender Verwaltungsakt; Bestimmtheitsgebot; Erhebung …

  • BVerwG, 24.10.2002 - 7 C 9.02

    Genehmigungsbedürftige Anlage; Aufhebung des Genehmigungserfordernisses; …

  • BVerwG, 09.05.2001 - 3 C 2.01

    Rodung; Fläche, gerodete; Beseitigung von Rebstöcken; mit Reben bepflanztes …

  • BVerwG, 09.06.1983 - 1 C 36.82
  • VG Berlin, 01.11.2011 - 12 L 1036.11
  • OVG Berlin-Brandenburg, 05.07.2018 - 5 S 49.17

    Erschließungsbeitragsbescheid; Widerspruch; Antrag auf Anordnung der …

    Dies ergibt sich für den jeweiligen Beschwerdeführer aus der gesetzgeberischen Intention des § 146 Abs. 4 Satz 3 und Satz 6 VwGO, wonach die Beschwerde nur zulässig ist, soweit sie der Überprüfung der erstinstanzlichen Entscheidung dient (vgl. etwa OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 26. April 2012 - OVG 5 S 27.11 -, juris Rn. 52), und muss aus Gründen der Chancengleichheit gleichermaßen auch für den in erster Instanz erfolgreichen Beschwerdegegner gelten, im Übrigen hier schon deshalb, weil die begehrte Aufhebung der Vollziehung trotz ihres Annexcharakters einen Antrag erfordert, der nicht in dem Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung des Rechtsbehelfs gemäß § 80 Abs. 5 Satz 1 enthalten ist (vgl. Bundesverwaltungsgericht…, Beschluss vom 6. Juli 1994 - BVerwG 1 VR 20.93 -, juris Rn. 94;… Kopp/Schenke, VwGO, 23. Auflage 2017, § 80 Rn. 176;… Funke-Kaiser in Bader, VwGO 6. Auflage 2015, § 80 Rn. 114) und welcher angesichts der auf Ersuchen des Antragsgegners von dem Amtsgericht Strausberg mit Beschlüssen vom 6. April 2017 angeordneten Zwangsversteigerung der beiden in Rede stehenden Flurstücke bereits im erstinstanzlichen Verfahren hätte gestellt werden können.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.05.2016 - 3 S 23.16

    Partei; staatliche Teilfinanzierung; Abschlagszahlung; Nebenbestimmung; …

    a) Dies ergibt sich allerdings nicht bereits daraus, dass das Beschwerdeverfahren - wie das in § 146 Abs. 4 Sätze 3 und 4 VwGO normierte Darlegungsgebot verdeutlicht - ausschließlich der rechtlichen Überprüfung der nach §§ 80 und 123 VwGO ergangenen erstinstanzlichen Entscheidung dient, es mithin auf den erstinstanzlichen Streitgegenstand beschränkt ist und für eine Antragsänderung bzw. Antragserweiterung keinen Raum lässt (so z.B. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 29. Juni 2011 - OVG 3 S 58.11 -, Beschluss vom 26. April 2012 - OVG 5 S 27.11 -, juris Rn. 52; VGH München…, Beschluss vom 3. März 2016 - 11 CE 16.219 -, juris Rn. 17).
  • VG Berlin, 26.06.2015 - 3 K 327.13

    Hochschulrecht: Rüge als selbständiges Sanktionsmittel für wissenschaftliches …

    Zudem fehlt es den "Grundsätzen" schon an Rechtssatzqualität (OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 26.04.2012 - OVG 5 S 27.11 - juris, Rn. 41).
  • VG Schwerin, 02.11.2021 - 7 A 416/18

    Keine Einmessungspflicht für ein Heu- und Strohlager; zum Begriff "errichten" im …

    Obgleich es in erster Linie nicht auf die subjektive Ansicht der Klägerin ankommt (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, B. v. 26.04.2012 - OVG 5 S 27.11 -, juris Rn. 35), zeigt auch ihr Verhalten, dass sie zum damaligen Zeitpunkt von einer unverbindlichen Erinnerung ausgegangen ist.
  • VG Cottbus, 30.03.2020 - 6 L 590/19

    Abfallgebühren

    Ein qualifiziertes Rechtschutzbedürfnis ist hingegen zu bejahen, wenn ohne die Inanspruchnahme vorbeugenden Rechtsschutzes die Gefahr bestünde, dass vollendete, nicht mehr rückgängig zu machende Tatsachen geschaffen würden oder wenn ein nicht mehr wiedergutzumachender Schaden entstünde (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 26. April 2012 - OVG 5 S 27.11 -, juris Rn. 59; OVG Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 25. August 2017 - 13 B 762/17 -, juris Rn. 15;… Beschluss vom 1. August 2013 - 4 B 608/13 -, juris Rn. 2; OVG Lüneburg…, Beschluss vom 4. April 2012 - 8 ME 49/12 -, juris Rn. 24; VGH Baden-Württemberg…, Beschluss vom 6. Juli 1993 - 5 S 1112/93 -, juris Rn. 2 f.; Bayerischer VGH…, Beschluss vom 28. April 1992 - 21 CE 92.949 -, juris Rn. 5; VG Cottbus…, Beschluss vom 08. Februar 2007 - 6 L 152/06 -, juris Rn. 4;… Beschluss vom 29. November 2011 - 6 L 131/11 -, juris Rn. 5;… Schoch/Schneider/ Bier, a.a.O, § 123 Rn. 45;… Finkelnburg/Dombert/Külpmann, a.a.O, Rn. 104).
  • VG Berlin, 18.07.2025 - 35 L 504.25

    Aufhebung einer Aufnahmeerklärung des BMI für einen Afghanen; Anspruch auf …

    Vielmehr ist insoweit eine Abgrenzung zwischen interner Mitwirkungshandlung und selbständigem Verwaltungsakt vorzunehmen, wobei sich der Charakter allein nach dem jeweiligen materiellen Recht richtet, d.h. durch Auslegung der einschlägigen Rechtsnormen - unter Berücksichtigung der Verwaltungsaktfunktionen - zu klären ist (zum Ganzen OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 26. April 2012 - OVG 5 S 27.11 -, juris Rn. 44 m.w.N.).
  • VG Berlin, 13.02.2015 - 33 L 39.15

    Visumerteilungsanspruch aufgrund nicht rechtskräftiger Ausweisung

    Rn. 6 Gemäß § 123 Abs. 1 S. 2 VwGO sind - auch feststellende (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, NVwZ 2012, 1491 [1495]) - einstweilige Anordnungen zur Regelung eines vorläufigen Zustandes in Bezug auf ein streitiges Rechtsverhältnis grundsätzlich dann zulässig, wenn eine solche Regelung, vor allem bei dauernden Rechtsverhältnissen, zur Abwendung wesentlicher Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus anderen Gründen nötig erscheint.
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