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Rechtsprechung
   LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2022,7236
LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19 (https://dejure.org/2022,7236)
LG Karlsruhe, Entscheidung vom 04.02.2022 - 6 O 280/19 (https://dejure.org/2022,7236)
LG Karlsruhe, Entscheidung vom 04. Februar 2022 - 6 O 280/19 (https://dejure.org/2022,7236)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Baden-Württemberg

    § 249 Abs 1 BGB, § 249 Abs 2 S 1 BGB, § 251 Abs 1 BGB, § 251 Abs 2 BGB, § 823 Abs 1 BGB
    Deliktische Haftung eines Grundstückeigentümers für am Nachbargrundstück verursachte Schäden durch ein von ihm beauftragtes Bauunternehmen

  • baurechtsiegen.de

    Grundstückeigentümerhaftung für Schäden am Nachbargrundstück durch Bauunternehmen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Deliktische Haftung eines Grundstückeigentümers für am Nachbargrundstück verursachte Schäden durch ein von ihm beauftragtes Bauunternehmen; Verpflichtung des Bauherrn als Verkehrssicherungspflichtiger bei einem als zuverlässig bekannten Bauunternehmen zur Überwachung der ...

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Haftung des Bauherrn bei Zerstörung des Wurzelgeflechts eines Baumes auf dem Nachbargrundstück

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (21)

  • BGH, 23.02.2001 - V ZR 389/99

    Ausgleichsanspruch in Geld bei verbotener Eigenmacht

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Zieht ein Bauherr ein Bauunternehmen - wie hier die B. GmbH - hinzu, so haftet er grundsätzlich nur für Auswahlverschulden, weil sich ein Bauherr zur Lösung bautechnischer Aufgaben und ihrer sachgemäßen technischen Durchführung im Allgemeinen sorgfältig ausgewählter Bauunternehmer bedienen darf (vgl. BGH, Urteil vom 23.02.2001 - V ZR 389/99, BGHZ 147, 45).

    Das beauftragte Abriss- und Bauunternehmen ist auch kein Verrichtungsgehilfe im Sinne von § 831 Abs. 1 BGB (vgl. BGH, Urteile vom 06.11.2011 - VI ZR 174/11, NJW 2013, 1002; vom 23.02.2001 - V ZR 389/99, a.a.O.; vom 21.06.1994 - VI ZR 215/93, NJW 1994, 2756; vom 24.06.1953 - VI ZR 322/52, VersR 1953, 358 ; jeweils m.w.N.).

    Als zunächst Verkehrssicherungspflichtiger ist er aber, wie nach gefestigter Rechtsprechung anerkannt ist, zu eigenem Eingreifen dann verpflichtet, wenn auch für ihn erkennbar eine besondere Gefahrenlage gegeben war oder wenn Anlass zu Zweifeln bestand, ob die eingesetzten Fachkräfte in ausreichendem Maße den Gefahren und Sicherheitserfordernissen Rechnung tragen würden (vgl. BGH, Urteile vom 23.2.2001 - V ZR 389/99 -, BGHZ 147, 45, 48; vom 04.07.1997 - V ZR 48/96 -, BauR 1997, 1058; vom 05.11.1992 - III ZR 91/91 -, BGHZ 120, 124-132; vom 11.05.1976 - VI ZR 210/73 -, MDR 1976, 1342, jeweils m.w.N.).

  • BGH, 18.12.2015 - V ZR 55/15

    Haftung des Grundstückseigentümers bei Beschädigung einer auf dem …

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Denn die betroffenen Grundstückseigentümer waren aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen gehindert, die Arbeiten auf dem Nachbargrundstück rechtzeitig vor dem Abreißen der Wurzel des Nussbaums durch Klage oder den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zu unterbinden (vgl. BGH, Urteile vom 30.05.2003 - V ZR 37/02, BGHZ 155, 99; vom 12.12.2003 - V ZR 180/03, BGHZ 157, 188; vom 18.12.2015 - V ZR 55/15, NJW-RR 2016, 588, jeweils m.w.N.).

    Der Anspruch kann im Einzelfall auch auf vollen Schadensersatz gehen (vgl. BGH, Urteile vom 18.12.2015 - V ZR 55/15, a.a.O.; vom 22.07.1999 - III ZR 198/98, BGHZ 142, 227).

  • BGH, 22.07.1999 - III ZR 198/98

    Haftung des ehemaligen und des neuen Inhabers einer Anlage; Haftung für aus einem …

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Der Anspruch kann im Einzelfall auch auf vollen Schadensersatz gehen (…vgl. BGH, Urteile vom 18.12.2015 - V ZR 55/15, a.a.O.; vom 22.07.1999 - III ZR 198/98, BGHZ 142, 227).

    Er kommt nicht in Betracht, wenn eine andere gesetzliche Bestimmung den konkreten Fall abschließend regelt (vgl. BGH, Urteil vom 26.10.1978 - III ZR 26/77, BGHZ 22, 289; und zu § 22 WHG: BGH, Urteil vom 22.07.1999 - III ZR 198/98, a.a.O.).

  • BGH, 04.07.1997 - V ZR 48/96

    Ausgleichsansprüche wegen Vertiefung eines Grundstücks; Begriff der alternativen …

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Als zunächst Verkehrssicherungspflichtiger ist er aber, wie nach gefestigter Rechtsprechung anerkannt ist, zu eigenem Eingreifen dann verpflichtet, wenn auch für ihn erkennbar eine besondere Gefahrenlage gegeben war oder wenn Anlass zu Zweifeln bestand, ob die eingesetzten Fachkräfte in ausreichendem Maße den Gefahren und Sicherheitserfordernissen Rechnung tragen würden (vgl. BGH, Urteile vom 23.2.2001 - V ZR 389/99 -, BGHZ 147, 45, 48; vom 04.07.1997 - V ZR 48/96 -, BauR 1997, 1058; vom 05.11.1992 - III ZR 91/91 -, BGHZ 120, 124-132; vom 11.05.1976 - VI ZR 210/73 -, MDR 1976, 1342, jeweils m.w.N.).

    Rn. 67 2. In Betracht kommt auch ein nach dem Klageziel gegebenenfalls alternativ geltend gemachter (vgl. dazu BGH, Urteil vom 04.07.1997 - V ZR 48/96, NJW-RR 1997, 1374) nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch in gleicher Höhe entsprechend § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB.

  • BGH, 25.01.2013 - V ZR 222/12

    Schadensersatz bei Eigentumsverletzung: Wertminderung eines Grundstücks durch …

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Rn. 61 aa) Der Nussbaum ist wesentlicher Bestandteil des Grundstücks und dessen Wertminderung maßgeblich für den entstehenden Schaden (vgl. BGH, Urteile vom 25.01.2013 - V ZR 222/12, BGHZ 196, 111-118; vom 27.01.2006 - V ZR 46/05, NJW 2006, 1424 ff.; vom 13.05.1975 - VI ZR 85/74, NJW 1975, 2061).

    Der Wertverlust wird bestimmt, indem die für die Herstellung des geschädigten Gehölzes bis zu seiner Funktionserfüllung erforderlichen Anschaffungs-, Pflanzungs- und Pflegekosten sowie das Anwachsrisiko berechnet und kapitalisiert werden; der danach errechnete Wert wird gegebenenfalls mit Blick auf eine Alterswertminderung, Vorschäden und sonstige wertbeeinflussende Umstände bereinigt (vgl. BGH, Urteil vom 25.01.2013 - V ZR 222/12, a.a.O., m.w.N.).

  • BGH, 27.01.2006 - V ZR 46/05

    Berechnung des Schadens bei Schädigung von Bäumen

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Rn. 61 aa) Der Nussbaum ist wesentlicher Bestandteil des Grundstücks und dessen Wertminderung maßgeblich für den entstehenden Schaden (vgl. BGH, Urteile vom 25.01.2013 - V ZR 222/12, BGHZ 196, 111-118; vom 27.01.2006 - V ZR 46/05, NJW 2006, 1424 ff.; vom 13.05.1975 - VI ZR 85/74, NJW 1975, 2061).

    Die Entfernung oder Zerstörung von Gehölzen kann auch dann zu einer Wertminderung des Grundstücks führen, wenn sich dessen Verkaufswert hierdurch nicht verändert hat (vgl. BGH, Urteil vom 27.01.2006, - V ZR 46/05, a.a.O., Rn. 16).

  • BGH, 13.05.1975 - VI ZR 85/74

    Grundsatz der Naturalrestitution - Anspruch des Gläubigers auf Geldentschädigung …

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Rn. 61 aa) Der Nussbaum ist wesentlicher Bestandteil des Grundstücks und dessen Wertminderung maßgeblich für den entstehenden Schaden (vgl. BGH, Urteile vom 25.01.2013 - V ZR 222/12, BGHZ 196, 111-118; vom 27.01.2006 - V ZR 46/05, NJW 2006, 1424 ff.; vom 13.05.1975 - VI ZR 85/74, NJW 1975, 2061).

    Eine denkbare Ersatzbeschaffung des Nussbaums ist allerdings gemäß § 251 Abs. 2 Satz 1 BGB ausgeschlossen, weil sie mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden wäre (vgl. BGH, Urteil vom 13.05.1975, - VI ZR 85/74, a.a.O.).

  • BGH, 23.01.2007 - VI ZR 67/06

    Ersatzfähigkeit von Sachverständigenkosten nach einem Verkehrsunfall

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Denn die tatsächliche Rechnungshöhe bildet bei der Schadensschätzung nach § 287 ZPO ein wesentliches Indiz für die Bestimmung des zur Herstellung - hier: des Grundstücks - "erforderlichen" Betrages im Sinne von § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB (vgl. BGH, Urteile vom 23.01.2007 - VI ZR 67/06 -, VersR 2007, 560 m.w.N.; vom 06.11.1973 - VI ZR 27/73, BGHZ 61, 346, 348).
  • BGH, 30.05.2003 - V ZR 37/02

    Haftung des Versorgungsunternehmens für Schäden durch Bruch einer Wasserleitung

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Denn die betroffenen Grundstückseigentümer waren aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen gehindert, die Arbeiten auf dem Nachbargrundstück rechtzeitig vor dem Abreißen der Wurzel des Nussbaums durch Klage oder den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zu unterbinden (vgl. BGH, Urteile vom 30.05.2003 - V ZR 37/02, BGHZ 155, 99; vom 12.12.2003 - V ZR 180/03, BGHZ 157, 188; vom 18.12.2015 - V ZR 55/15, NJW-RR 2016, 588, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 09.02.2006 - VII ZB 59/05

    Festsetzung der Kosten des selbständigen Beweisverfahrens im Hauptsacheverfahren

    Auszug aus LG Karlsruhe, 04.02.2022 - 6 O 280/19
    Wegen der Identität von Streitgegenstand und Parteien war auch über die Kosten des selbständigen Beweisverfahrens zu entscheiden (vgl. BGH, Beschluss vom 09.02.2006 - VII ZB 59/05, BauR 2006, 865), die, da Ursachen und Umfang des den Klägern entstandenen Schadens dort bestätigt wurden, von den Beklagten allein zu tragen sind.
  • BGH, 12.12.2003 - V ZR 180/03

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch unter Mietern

  • BGH, 06.11.1973 - VI ZR 27/73

    Ersatzfähigkeit von Finanzierungskosten

  • BGH, 26.10.1978 - III ZR 26/77

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch bei Bauarbeiten an öffentlicher Straße

  • BGH, 21.06.1994 - VI ZR 215/93

    Haftung des Bauunternehmers für Pflichtverletzungen eines eingeschalteten …

  • BGH, 06.11.2012 - VI ZR 174/11

    Geschäftsherrn-/Verrichtungsgehilfenverhältnis zwischen konzernangehörigen …

  • BGH, 05.11.1992 - III ZR 91/91

    Subsidiarität des Amtshaftungsanspruchs bei Vermögensverfall des …

  • BGH, 10.01.2006 - VIII ZB 82/05

    Zulässigkeit der Nebenintervention im Mahnverfahren; Umfang der …

  • BGH, 11.05.1976 - VI ZR 210/73

    Verkehrssicherungspflicht des Bauherrn bei Beauftragung eines Architekten

  • BGH, 30.10.1959 - VI ZR 156/58

    Rechtsmittel

  • BGH, 24.06.1953 - VI ZR 322/52
  • RG, 19.02.1931 - VI 386/30

    1. Kann § 278 BGB. auf die Verpflichtung aus § 909 das. angewandt werden? 2. …

  • OLG Karlsruhe, 17.01.2023 - 12 U 92/22

    Schadensersatzanspruch eines Eigentümers eines Grundstücks gegen den Nachbarn …

    Die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Landgerichts Karlsruhe vom 04.02.2022, Az. 6 O 280/19, wird zurückgewiesen.

    Das Urteil des Landgerichts Karlsruhe vom 04.02.2022, Az. 6 O 280/19, wird aufgehoben und abgeändert, dass es lautet wie folgt: Die Klage wird abgewiesen.

  • LG Ellwangen/Jagst, 08.01.2026 - 6 O 56/24

    Bemessung der Ansprüche auf Hinterbliebenengeld bzw. Schmerzensgeld im Fall der …

    Die vorliegend unstreitig eingetretene Verletzung eines der in § 823 Abs. 1 BGB genannten Rechte oder Rechtsgüter, hier des Lebens des A.Y., indiziert ohnehin bereits die Rechtswidrigkeit (vgl. BGH…, Urteil vom 18. Dezember 2015 - V ZR 55/15, Rn. 13; Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken…, Urteil vom 13. Juli 2018 - 5 U 1/18, Rn. 15; OLG Hamm…, Urteil vom 10. Dezember 2021 - I-7 U 65/20, Rn. 21; LG Karlsruhe, Urteil vom 04. Februar 2022 - 6 O 280/19 , Rn. 58 , jew. zit. nach juris).
  • LG Karlsruhe, 12.04.2024 - 6 O 230/20

    Vermessungsfehler bei der Lage eines Wohnhauses und kausaler Schaden bei einer …

    Ist eine denkbare Ersatzbeschaffung der Stieleiche gemäß § 251 Abs. 2 Satz 1 BGB ausgeschlossen, weil sie mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden wäre (vgl. BGH, Urteil vom 13.05.1975 - VI ZR 85/74, NJW 1975, 2061), so kann ihre Entfernung zu einer Wertminderung des Grundstücks führen (vgl. BGH, Urteil vom 27.01.2006, - V ZR 46/05, NJW 2006, 1424), die nach der ständigen höchstrichterlichen Rechtsprechung anhand der sogenannten "Methode Koch" berechnet werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 25.01.2013 - V ZR 222/12, BGHZ 196, 111, m.w.N., sowie erkennendes Gericht, LG Karlsruhe, Urteil vom 04.02.2022 - 6 O 280/19 , Rn. 61 , juris).

    Rn. 60 Der aus einem anderen Verfahren vor dem erkennenden Gericht (vgl. Urteil vom 04.02.2022, 6 O 280/19 , juris; bestätigt durch OLG Karlsruhe, Urteil vom 17.01.2023, 12 U 92/22, juris, BauR 2023, 1536) bekanntermaßen sachkundige Sachverständige Dr. F. hat festgestellt, dass er mit der Stellungnahme K. fast nichts anfangen kann: die Ausführungen sind unlogisch, es fehlt an Fotos, die den Umfang der Schädigung aufweisen, um damit die Schlussfolgerungen im Text zu untermauern und es werden weder der Umfang des Eingriffs noch die Lage des Baumes zu den Fundamenten aufgezeigt.

  • LG Saarbrücken, 13.03.2025 - 13 S 83/24

    Voraussetzungen des nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruchs und Umfang der …

    § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB (analog) wird nur durch abschließende gesetzliche Sonderregelungen verdrängt, zu denen der Schadensersatzanspruch aus § 823 BGB nicht zählt (entgegen LG Karlsruhe, Urteil vom 4. Februar 2022 - 6 O 280/19 -, Rn. 67, juris).

    Wenn aber bereits die - im Vergleich zu § 823 BGB viel enger gefasste - Gefährdungshaftung des § 2 HaftPflG den Ausgleich nach § 906 Abs. 2 Satz 2 BGB nicht ausschließt (…BGH, a.a.O), muss dies erst recht für § 823 BGB gelten (aA, der nicht zu folgen ist: LG Karlsruhe, Urteil vom 4. Februar 2022 - 6 O 280/19 -, Rn. 67, juris).

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