Rechtsprechung
   BGH, 26.11.1999 - V ZR 432/98   

Ersetzung des alten Kaufvertrages

§§ 883 Abs. 1, 885 BGB, erloschene Auflassungsvormerkung kann durch erneute Bewilligung ohne Neueintragung im Grundbuch zum "Wiederaufleben" gebracht werden (Rechtsgedanke des § 879 Abs. 2 BGB), der Rang (§ 879 BGB) bestimmt sich jedoch nach dem Zeitpunkt der neuen Bewilligung

Volltextveröffentlichungen (12)

  • Prof. Dr. Lorenz

    "Ersetzung" des einer Auflassungsvormerkung zugrundeliegenden Anspruchs ohne Neueintragung - Vormerkungswidrige Belastung eines Grundstücks

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Erloschene Auflassungsvormerkung - Erneute Bewilligung - Grundbuchberichtigung - Inhaltsgleiche Neueintragung - Sicherung - Deckungsgleicher Anspruch - Rang der Vormerkung - Zeitpunkt der Bewilligung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Sicherung eines neuen deckungsgleichen Anspruchs durch erneute Bewilligung einer erloschenen Auflassungsvormerkung ohne Grundbuchberichtigung

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 883 Abs. 1, 885 Abs. 1
    "Wiederbelebung" einer erloschenen Auflassungsvormerkung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Auflassungsvormerkung, Rang der neu bewilligten -

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Verwendung einer erloschenen Auflassungsvormerkung durch erneute Bewilligung zur Sicherung eines deckungsgleichen Anspruchs

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 883 Abs. 1, § 885 Abs. 1
    Weitere Verwendung einer erloschenen Auflassungsvormerkung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • nomos.de PDF, S. 42 (Leitsatz)

    §§ 883 Abs. 1, 885 Abs. 1 BGB
    Auflassungsvormerkung/erneute Bewilligung/Grundbucheintragung

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Inkraftsetzen einer erloschenen Vormerkung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 883 Abs. 1, § 885 Abs. 1
    Sicherung eines neuen deckungsgleichen Anspruchs durch erneute Bewilligung einer erloschenen Auflassungsvormerkung ohne Grundbuchberichtigung

Besprechungen u.ä. (4)

  • Notare Bayern PDF, S. 41 (Entscheidungsbesprechung)

    § 885 BGB; § 883 BGB; § 879 BGB; § 1180 BGB
    Wiederverwendung unwirksamer Eigentumsvormerkungen (Notar Dr. Hermann Amann, Berchtesgaden)

  • Notare Bayern PDF, S. 35 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    AGBG § 9; BGB § 765
    Haftung des Gesellschafterbürgen für Gesellschaftsschulden

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 879 Abs. 2, § 883 Abs. 1, § 885 Abs. 1
    Sicherung eines neuen deckungsgleichen Anspruchs durch erneute Bewilligung einer erloschenen Auflassungsvormerkung ohne Grundbuchberichtigung

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Sachenrecht, Hypothekenrecht, Sicherung eines inhaltsgleichen Auflassungsanspruchs durch erneute Bewilligung einer erloschenen Auflassungsvormerkung

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Fernwirkungen der Wiederverwendung einer Vormerkung für einen neuen oder erweiterten Anspruch" von Notar a.D. Dr. Herrmann Amann, original erschienen in: NotBZ 2012, 201 - 208.

Papierfundstellen

  • BGHZ 143, 175
  • NJW 2000, 805
  • NJW-RR 2000, 1112 (Ls.)
  • ZIP 2000, 225
  • MDR 2000, 384
  • DNotZ 2000, 639
  • NJ 2000, 261 (Ls.)
  • WM 2000, 288
  • BB 2000, 588
  • DB 2000, 873
  • Rpfleger 2000, 153
  • JR 2001, 58



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Wird zitiert von ... (63)  

  • BGH, 04.02.2010 - IX ZR 18/09  

    Vereinbarung eines die gesetzlichen Gebühren überschreitenden

    Bei dieser Sachlage gestattet eine beiderseits interessengerechte Auslegung (BGHZ 131, 136, 138; 143, 175, 178) nicht die Schlussfolgerung, dass etwaige Hilfsdienste von Referendaren ebenfalls nach Stunden zu vergüten sind.
  • BGH, 03.05.2012 - V ZB 258/11  

    Grundbuchverfahren: Erneute Verwendung einer unrichtig gewordenen Vormerkung

    Sie findet insbesondere keine Stütze in der Rechtsprechung des Senats über die sog. "Aufladung" eingetragener Vormerkungen (Senatsurteile vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 179 und Urteil vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578, 579).

    Das ergibt sich daraus, dass auch bei der Vormerkung - wie bei den nach § 873 BGB einzutragenden Rechten - gemäß dem in § 879 Abs. 2, § 892 Abs. 2 BGB zum Ausdruck kommenden Grundsatz die Bewilligung der Eintragung nachfolgen kann (Senatsurteil vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 179) und bei der Vormerkung der ihrer Bewilligung zugrunde liegende Schuldgrund nicht im Grundbuch eingetragen sein muss (vgl. RGZ 133, 267, 270; Senatsurteile vom 2. Dezember 1951 - V ZR 47/50, LM Nr. 1 zu § 883 BGB und vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578, 579 Rn. 12).

    Der Senat hat in der Ausgangsentscheidung zu dieser Problematik (Urteil vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 181) dargestellt, unter welchen Voraussetzungen eine durch Erlöschen des Anspruchs unrichtig gewordene Eintragung einer Vormerkung wieder "werthaltig" gemacht werden kann.

  • BGH, 07.12.2007 - V ZR 21/07  

    Erweiterung des Sicherungszwecks einer Rückauflassungsvormerkung

    a) Eine zur Sicherung eines durch Rücktritt bedingten Rückauflassungsanspruchs eingetragene Vormerkung kann, ohne dass es einer erneuten Eintragung bedürfte, durch Bewilligung auf weitere Rücktrittsgründe erstreckt werden (Fortführung von BGHZ 143, 175 ff.).

    § 879 Abs. 2 BGB ist auf die Vormerkung entsprechend anzuwenden (Senat, BGHZ 143, 175, 179 f. m.w.N. = MittBayNot 2000, 104 m. Anm. Demharter = DNotZ 2000, 639 m. Anm. Wacke = ZfIR 2000, 121 m. Anm. Volmer = LM BGB § 883 Nr. 27 m. Anm. Stürner/Heggen).

    Die trotz Erlöschens des gesicherten Anspruchs weiterhin eingetragene Vormerkung muss nicht gelöscht und zur Sicherung eines neu begründeten Anspruchs wiederum eingetragen werden, sondern kann zur Sicherung eines neu begründeten Anspruchs nutzbar gemacht werden, sofern dieser auf dieselbe Leistung wie der zunächst gesicherte Anspruch gerichtet ist (Senat, BGHZ 143, 175, 181; Soergel/Stürner, BGB, 13. Aufl. § 885 Rdn. 6; a.M. Demharter, aaO; Vollmer, aaO; Staudinger/Gursky, aaO, Rdn. 333).

    Werden weitere Entstehungsgründe für den gesicherten Anspruch geschaffen, kann nichts anderes gelten (a.M. MünchKomm-BGB/Wacke, aaO; Staudinger/Gursky, aaO, Rdn. 334; Promberger, DNotZ 1994, 249, 250; Amann, MittBayNot 2000, 197, 200).

    Erst recht sind der Eintritt einer Bedingung, von der das Entstehen des Anspruchs abhängig ist, oder dessen Fälligkeit dem Grundbuch nicht zu entnehmen (Ertl, Rpfleger 1979, 361, 364; Wacke, DNotZ 1995, 507, 512; Amann, MittBayNot 2000, 197, 198).

    Diese Frage ist durch das Urteil des Senats, BGHZ 143, 175, 183, entschieden.

  • BGH, 19.01.2006 - IX ZR 232/04  

    Unwirksamkeit einer Zwangshypothek aufgrund der insolvenzrechtlichen

    Die Nutzbarkeit der alten Buchposition hat der Bundesgerichtshof unter rechtsähnlichen Voraussetzungen bereits für die Umschreibung des Eigentums (BGH, Urt. v. 12. Januar 1973 - V ZR 98/71, WW 1973, 298, 299) und für die neu bewilligte Vormerkung bei Sicherung eines kongruenten Anspruchs (BGHZ 143, 175, 181 f) anerkannt.

    Dies ist gegebenenfalls im Interesse der Grundbuchklarheit durch entsprechende Rangvermerke im Grundbuch zum Ausdruck zu bringen (BGHZ 143, 175, 183).

  • BGH, 27.06.2008 - V ZR 83/07  

    Erfüllung der Kaufpreisschuld des Käufers durch finanzierende Bank

    Dies spricht unter Berücksichtigung der Erfordernisse einer beiderseits interessengerechten Auslegung (Senat, BGHZ 143, 175, 178; Urt. v. 9. Mai 2003, V ZR 240/02, NJW-RR 2003, 1053, 1054) dafür, dass die Anweisung zur Auszahlung an den Verkäufer und die darin enthaltenen Tilgungsbestimmung nur für den Fall der Wirksamkeit der Abtretung des Darlehensauszahlungsanspruchs gelten sollten (so für eine identische Klausel unter bereicherungsrechtlichen Gesichtspunkten: BGH, Urt. v. 20. April 2004, XI ZR 171/03, ZfIR 2004, 518, 522).
  • BGH, 06.07.2012 - V ZR 122/11  

    Übergabevertrag zur vorweggenommenen Erbfolge: Geltungsdauer eines

    Mit dem gesicherten Anspruch erlischt auch die akzessorische Vormerkung (vgl. Senatsurteile vom 15. Dezember 1972 - V ZR 76/71, BGHZ 60, 46, 50 und vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 181), und das Grundbuch wird unrichtig (vgl. Senatsurteile vom 15. Dezember 1972 - V ZR 76/71, aaO und vom 28. Oktober 1989 - V ZR 94/87, NJW-RR 1989, 201).
  • OLG Hamm, 14.12.2006 - 10 U 120/06  

    Keine Insolvenzfestigkeit des bedingten Rückübertragungsanspruches eines

    Es habe keine weitere Grundbucheintragung erfolgen müssen; der Streitfall sei mit der Entscheidung des BGH vom 26. November 1999 - V ZR 432/98- , veröffentlicht in BGHZ 143, 175 ff. = NJW 2000, 805 ff., vergleichbar.

    Die Entscheidung des Bundesgerichtshof vom 26. November 1999 - V ZR 432/98 - sei auf den Streitfall nicht übertragbar.

    Anders als in dem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall (BGHZ 143, 175 ff. = NJW 2000, 805 ff.) sei die der Vormerkung zugrunde liegende Vereinbarung nicht aufgehoben, sondern lediglich ergänzt worden.

    Ihre Erklärung, dass die im Grundbuch eingetragene Rückauflassungsvormerkung nunmehr auch den weiteren Rückübertragungsanspruch sichern solle, ist als Bewilligung auszulegen; zur materiellen Wirksamkeit (§ 885 BGB) bedarf die Bewilligung nicht einer bestimmten Form (vgl. nur Palandt/Bassenge, BGB, 65. Auflage, § 885 Rdnr. 8; Amann, MittBayNot 2000, 197).

    Nach Auffassung des Senats steht diesem Ergebnis auch nicht die Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 26. November 1999 - V ZR 432/98 - (BGHZ 143, 175 ff. = NJW 2000, 805 ff.) entgegen.

    In dieser Entscheidung hat der Bundesgerichtshof es mithin erlaubt, mit einer unwirksam gewordenen Vormerkungen einen neuen Eigentumsverschaffungsanspruch zu sichern, wenn der neue Anspruch denselben Schuldner, denselben Gläubiger und dasselbe Anspruchsziel hat wie der nachträglich erloschene Anspruch und der Eigentümer für den neuen Anspruch eine neue materiellrechtliche Bewilligung abgibt (vgl. dazu Amann, MittBayNot 2000, 197 ff.).

    Nach Auffassung des Senats lässt sich aber das Anspruchsziel jedenfalls bei einer Vormerkung, die einen bedingten Anspruch auf dingliche Rechtsänderung (hier: Rückübertragung des Grundstücks) sichert, nicht daraufhin reduzieren, dass lediglich auf die Rückübertragung des Grundstücks als solches abgestellt wird und mithin aus dem Kreis der anspruchsindividualisierenden Merkmale die weiteren Modalitäten und die Art des Schuldverhältnisses ausgesondert werden (so aber Münchener Kommentar/Wacke, BGB, 4. Auflage, § 877 Rdnr. 3; Wacke DNotZ 1995, 507, 514 ff.; Wacke DNotZ 2000, 615, 633; a.A. Staudinger/Gursky, § 883 Rdnr. 331; kritisch auch Amann, MittBayNot 2000, 197, 198 f.).

    Im Gegensatz zu der Entscheidung des Bundesgerichtshof vom 26. November 1999 - V ZR 432/98 - kann im Streitfall mithin nicht von einem "deckungsgleichen" Anspruch gesprochen werden.

    Die Frage, ob das Anspruchsziel jedenfalls einer Vormerkung, die einen bedingten Anspruch auf dingliche Rechtsänderung sichert, daraufhin zu reduzieren ist, dass lediglich auf das dingliche Recht als solches abzustellen ist und mithin aus dem Kreis der anspruchsindividualisierenden Merkmale die weiteren Modalitäten und die Art des Schuldverhältnisses ausgesondert werden (so auch Wacke DNotZ 2000, 615, 633 unter Berufung auf BGH NJW 2000, 805 ff.), hat grundsätzliche Bedeutung und bedarf nach Auffassung des Senats im Hinblick auf die Entscheidung des Bundesgerichtshof vom 26. November 1999 - V ZR 432/98 - der Präzisierung (§ 543 Abs. 2 ZPO).

  • BGH, 22.01.2009 - IX ZR 66/07  

    Bestehen eines Zurückbehaltungsrechts des Berechtigten aus einer

    Nach dem Rücktritt der Beklagten vom Kaufvertrag mit der Schuldnerin ist die zu ihren Gunsten bewilligte Vormerkung erloschen, weil die durch sie gesicherte Forderung nicht mehr existiert (BGHZ 143, 175, 179 m.w.N.; 150, 138, 142).
  • BGH, 16.10.2009 - V ZR 203/08  

    Voraussetzungen für einen Rücktritt vom Vertrag bei bestehendem Interesse an

    Die Auslegung der Regelung durch das Berufungsgerichts ist mit dem in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs anerkannten Erfordernis einer beiderseits interessengerechten Auslegung (BGHZ 131, 136, 138; 143, 175, 178 [Senat]; Senat, Urt. v. 31. Oktober 1997, V ZR 248/96, NJW 1998, 535, 536; Urt. v. 9. Mai 2003, V ZR 240/02, NJW-RR 2003, 1053, 1054; Urt. v 23. Januar 2009, V ZR 197/07, NJW 2009, 1810, 1812; BGH, Urt. v. 28. Mai 2009, VII ZR 206/07, BGH-Report 2009, 866) nicht zu vereinbaren.
  • BGH, 10.05.2012 - V ZB 156/11  

    Zwangsversteigerungsverfahren: Behandlung einer Vormerkung zur Sicherung des

    Sie könnten die Eintragung der Vormerkung damit durch eine nachfolgende Bewilligung und einen neuen Anspruch, nämlich einen Rückübereignungsanspruch des Schuldners aus der Rückabwicklungsvereinbarung, wieder werthaltig gemacht haben (zu dieser Möglichkeit: Senat, Urteile vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 181 f. und vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578, 579 Rn. 13; Krüger, Festschrift für Achim Krämer [2009] S. 475, 477).

    (a) Eine - irreführenderweise so genannte - Wiederaufladung kommt nämlich nach der Rechtsprechung des Senats nur in Betracht, wenn der zu sichernde Anspruch, die Eintragung und die Bewilligung im Zeitpunkt ihres Zusammentreffens kongruent sind (Urteil vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 181 und Beschluss vom 3. Mai 2012 - V ZB 258/11, juris Rn. 19 f.; Krüger aaO S. 479).

    Diese Kongruenz setzt voraus, dass der Anspruch, der der Vormerkung unterlegt werden soll, vom Inhalt her die gleiche herbeizuführende bzw. zu sichernde Rechtsänderung wie die vorangegangene Eintragung betrifft (Senat, Urteil vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 180 f.).

    Grundlage der Möglichkeit der Wiederverwendung einer Vormerkung ist der Gedanke des § 879 Abs. 2 BGB, wonach die für die Begründung eines Rechts an einem Grundstück erforderliche Einigung der vorherigen Eintragung in das Grundbuch nachfolgen kann (Urteil vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 179 f.).

  • BGH, 20.04.2004 - XI ZR 171/03  

    Voraussetzungen einer Duldungsvollmacht; Ausgleich von ohne Rechtsgrund

  • BGH, 14.09.2001 - V ZR 231/00  

    Insolvenzfestigkeit eines durch eine vor Eröffnung des

  • BGH, 29.06.2012 - V ZR 27/11  

    Grundbuchverfahren: Bewilligung einer Vormerkung zugunsten eines noch zu

  • OLG Köln, 25.11.2009 - 2 Wx 98/09  

    Voraussetzungen der Löschung einer Auflassungsvormerkung im Wege der Berichtigung

  • OLG München, 11.06.2012 - 34 Wx 115/12  

    Grundbuchverfahren: Löschung einer durch den Tod des Berechtigten befristeten

  • BGH, 09.06.2016 - V ZB 61/15  

    Änderung einer im Erbbaugrundbuch eingetragenen Sicherungsvormerkung in eine

  • BGH, 17.12.2009 - IX ZR 214/08  

    Insolvenz einer Personal-Service-Agentur und Fallpauschale der BfA

  • OLG Schleswig, 09.07.2010 - 2 W 94/10  

    Entscheidung des Beschwerdegerichts über eine Zwischenverfügung des

  • BGH, 10.02.2005 - IX ZR 100/03  

    Wirksamkeit einer Vormerkung bei Eingang des Eintragungsantrags nach Eröffnung

  • BGH, 26.07.2001 - VII ZR 203/00  

    Rang einer Vormerkung für nachfolgende Ansprüche

  • LG Oldenburg, 14.07.2009 - 17 T 507/09  
  • OLG Frankfurt, 07.04.2008 - 20 W 131/08  

    Auflassungsvormerkung: Anspruch auf Inhaltsänderung einer eingetragenen

  • BayObLG, 14.02.2002 - 2Z BR 172/01  

    Unzulässiger Klarstellungsvermerk im Grundbuch bei bloßen Zweifeln an wirksamer

  • OLG Celle, 30.08.2012 - 4 W 156/12  

    Löschung des Wohnrechts: Ein Jahr nach Tod des Berechtigten!

  • OLG München, 22.09.2017 - 34 Wx 68/17  

    Änderungen der Rechte am Grundstück

  • BGH, 27.10.2006 - V ZR 234/05  

    Auslegung eines Grundstückskaufvertrages hinsichtlich der Fälligkeit des

  • OLG München, 28.07.2016 - 34 Wx 233/16  

    Kein Amtswiderspruch gegen Vormerkung eines ehevertraglichen

  • OLG Frankfurt, 09.11.2011 - 20 W 347/11  

    Löschung einer Vormerkung im Wege der Grundbuchberichtigung

  • OLG Düsseldorf, 09.03.2017 - 3 Wx 93/16  

    Zulässigkeit der Anforderung einer Löschungsbewilligung im Wege der

  • OLG Schleswig, 10.11.2010 - 2 W 144/10  

    Löschung einer Vormerkung im Wege der Grundbuchberichtigung nach Erlöschen des

  • OLG München, 26.03.2012 - 34 Wx 199/11  

    Grundbuchverfahren: Selbstkontrahierungsverbot bei einer Löschungsbewilligung

  • OLG Frankfurt, 20.10.2011 - 20 W 548/10  

    Voraussetzungen für Löschung einer Auflassungsvormerkung bei Erbenbeteiligung

  • OLG München, 11.03.2010 - 34 Wx 7/10  

    Eigentumsvormerkung: Löschung wegen einseitiger Beseitigungsmöglichkeit des

  • OLG München, 14.03.2006 - 32 Wx 29/06  

    Umfang rechtsgeschäftlicher Notarvollmacht bei Grundstückskaufvertrag

  • OLG Hamm, 03.09.2013 - 15 W 344/12  

    Voraussetzungen der Löschung einer Rückauflassungvormerkung nach Versterben des

  • OLG München, 31.03.2014 - 34 Wx 206/13  

    Grundbuchverfahren: Wirksamkeit der unter einer Bedingung erklärten

  • OLG Düsseldorf, 02.03.2011 - 3 Wx 266/10  

    Voraussetzungen der Löschung einer ein Vorkaufsrecht sichernden Vormerkung

  • OLG Nürnberg, 14.05.2012 - 15 W 545/12  

    Grundbuchverfahren: Zulässigkeit einer Zwischenverfügung; Anforderungen an den

  • KG, 24.02.2011 - 1 W 472/10  

    Grundbuchverfahrensrecht: Voraussetzungen der Löschung einer Vormerkung zur

  • OLG Nürnberg, 28.08.2012 - 15 W 1364/12  

    Grundbuchverfahren: Löschung einer Auflassungsvormerkung bei Nachweis der

  • BGH, 01.07.2003 - XI ZR 363/02  

    Auslegung einer Ausfallbürgschaft; Erstreckung auf zeitlich später bewilligte

  • OLG Frankfurt, 14.02.2011 - 20 W 440/10  

    Löschung Auflassungsvormerkung ohne Bewilligung durch Grundbuchberichtigung nach

  • OLG Frankfurt, 13.04.2011 - 20 W 146/11  

    Grundbuch: "Aufladen" einer Vormerkung mit anderen Ansprüchen

  • OLG Hamm, 08.04.2010 - 15 W 64/10  

    Auslegung einer Rückübertragungsklausel in einem notariellen Übertragungsvertrag

  • OLG Frankfurt, 13.04.2011 - 20 W 126/11  

    Grundbuch: Anwendbarkeit des § 23 GBO auf die Löschung einer

  • OLG München, 18.11.2011 - 34 Wx 425/11  

    Grundbuchberichtigung: Voraussetzungen zur Löschung einer

  • OLG Bremen, 03.11.2010 - 3 W 17/10  

    Voraussetzungen der Löschung einer Rückauflassungsvormerkung

  • OLG München, 29.07.2008 - 34 Wx 28/08  

    Grundbuchverfahren: Anspruch auf einen Klarstellungsvermerk hinsichtlich einer

  • OLG Köln, 16.10.2013 - 2 Wx 247/13  

    Voraussetzungen der Löschung einer Vormerkung nach Versterben des Begünstigten

  • OLG Frankfurt, 23.05.2013 - 20 W 352/12  

    Grundbuch: Eintragungsfähigkeit des Schuldnerwechsels bei der Vormerkung

  • OLG Stuttgart, 20.03.2012 - 8 W 98/12  

    Grundbuchberichtigung: Löschung einer Rückerwerbsvormerkung nach

  • BGH, 30.01.2004 - IXa ZB 223/03  

    Rangwirkung einer Vormerkung

  • OLG Naumburg, 07.12.2012 - 12 Wx 31/12  

    Zulässigkeit einer gegen den Inhalt des Eintragungsvermerks gerichteten

  • OLG Bremen, 07.02.2005 - 3 W 58/04  

    Eintragung eines Rangrücktritts der Auflassungsvormerkung gegenüber einer

  • OLG Düsseldorf, 20.06.2013 - 3 Wx 82/13  

    Fortwirkung eine

  • OLG Schleswig, 20.01.2010 - 2 W 173/09  

    Maßgebliches Recht für ein Amtsverfahren nach § 53 Abs. 1 GBO in Übergangsfällen

  • OLG Köln, 13.10.2016 - 2 Wx 399/16  

    Löschung eines Vorkaufsrechts im Wege der Grundbuchberichtigung

  • OLG Naumburg, 22.04.2014 - 12 Wx 74/13  

    Grundbuchverfahren: Löschung einer Vormerkung zur Sicherung eines nicht

  • OLG Hamm, 29.09.2011 - 5 U 44/11  

    Reallast zugunsten eines Dritten

  • OLG München, 22.05.2015 - 34 Wx 436/14  
  • OLG Naumburg, 28.11.2012 - 12 Wx 31/12  

    Grundbuchverfahrensrecht: Zulässigkeit der Fassungsbeschwerde; Löschung von

  • OLG München, 08.04.2010 - 34 Wx 21/10  

    Grundbuchsache: Anfechtbarkeit des rechtlichen Hinweises auf eine notwendige

  • OLG Dresden, 10.11.2011 - 17 W 981/11  

    Löschung einer Auflassungsvormerkung nach Tod des Berechtigten

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