Rechtsprechung
| BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall - Nichtanlegen des Sicherheitsgurts als Mitverschulden des Verletzten - Ausnahme vom Gurtanlegungsgebot für Frauen - Ursächlichkeit der Verletzung der gesetzlichen Anschnallpflicht ...
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
BGB § 254; StVO § 21a
Bemessung des Schmerzensgeldes für Prellungen
Papierfundstellen
- VersR 1981, 548
- DAR 1981, 261
Wird zitiert von ... (29) Zitiert selbst (8)
- BGH, 20.03.1979 - VI ZR 152/78
Haftungsverteilung bei Kollision eines Überholenden mit einem nicht ganz rechts …
Auszug aus BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79
Die Ansicht des Berufungsgerichts, die Erstklägerin treffe ein Mitverschulden (§ 254 Abs. 1 BGB) an ihren infolge wegen Nichtanlegung des Sicherheitsgurtes erlittenen Unfallverletzungen, entspricht der Rechtsprechung des Senats (BGHZ 74, 25 ff;…Urt. v. 10. April 1979 - VI ZR 146/78 - NJW 1979, 1366 = VersR 1979, 532).Auch insoweit handelt es sich, wenn überhaupt, um subjektive Ängste der Erstklägerin, die ähnlich wie andere psychische Hemmungen, den Gurt anzulegen, die im Verhältnis zum Schädiger zu fordernde Sorgfalt gegen sich selbst (vgl. BGHZ 74, 36 [BGH 20.03.1979 - VI ZR 152/78]) nicht beeinflussen können.
Daß in besonders gelagerten Fällen der Schädiger dem Verletzten, der sich nicht angeschnallt hatte, dies nicht als Mitverschulden i.S. des § 254 BGB vorhalten kann, hat der Senat schon in seinem grundlegenden Urteil BGHZ 74, 25, 33 [BGH 20.03.1979 - VI ZR 152/78] erwähnt.
- BGH, 01.04.1980 - VI ZR 40/79
Berücksichtigung des Nichtangurtens als Mitverschulden des verletzten …
Auszug aus BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79
Wenn danach das Berufungsgericht die Mithaftungsquote der Erstklägerin, die es mit Recht auf die Personenschäden beschränkt hat(Senatsurteil vom 1. April 1980 - VI ZR 40/79 - VersR 1980, 824), von einem Drittel auf 60 %, mithin um etwa ein weiteres Viertel erhöht hat, so ist das aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden.Daß in Fällen der hier zu entscheidenden Art der Schädiger sich auf einen durch die Erfahrung nahegebrachten Anschein der Ursächlichkeit berufen kann, hat der Senat bereits an anderer Stelle ausgesprochen (Urt. v. 1. April 1980 a.a.O. m.w.Nachw.).
- BGH, 23.04.1955 - VI ZB 4/55
Berufungsfrist bei Urteilsberichtigung
Auszug aus BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79
So läuft die Rechtsmittelfrist erst von der Zustellung des Berichtigungsbeschlusses an, wenn sich erst aus der Berichtigung ergibt, daß die erlassene Entscheidung einem Rechtsmittel zugänglich ist (…so BGH aaO; ferner grundlegend BGHZ 17, 149 ff m. Anm. von Johannsen bei LM Nr. 2 zu § 319 ZPO unter Hinweis auf RG DR 1943, 249 und RAG ArbRechtSamml 1939, 193;… zustimmend Stein/Jonas/Schumann/Leipold, ZPO, 19. Aufl., Anm. III 1 zu § 319 ZPO).Ein Irrtum des Gerichts darf sich nicht dahin auswirken, daß die Rechtsmittelmöglichkeit einer Partei beeinträchtigt oder gar vereitelt wird (so schon BGHZ 17, 149, 152) [BGH 23.04.1955 - VI ZB 4/55].
- BGH, 27.10.1955 - II ZR 310/53
Berichtigung eines Berufungsurteils
Auszug aus BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79
Da die Berichtigung nach § 319 ZPO an keine Frist gebunden ist, sondern jederzeit auf Antrag oder von Amts wegen statthaft ist, ist der Berichtigungsbeschluß des Berufungsgerichts vom 12. September 1979 entgegen der Ansicht der Revisionserwiderung wirksam; eines Antrags der Kläger innerhalb der - fiktiven - Revisionsfrist ab Zustellung des unberichtigten Urteils bedurfte es nicht (BGHZ 18, 356 [BGH 27.10.1955 - II ZR 310/53]; allgemeine Meinung). - BGH, 08.07.1980 - VI ZR 176/78
Revisionszulassung durch Berichtigungsbeschluß
Auszug aus BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79
Der Berichtigungsbeschluß war auch gemäß § 319 ZPO zulässig, da sich die Unrichtigkeit aus dem Zusammenhang des Urteils ergab (BGHZ 78, 22 [BGH 08.07.1980 - VI ZR 176/78]). - BGH, 26.10.1976 - VI ZR 249/75
Zustellung einer fehlerhaften Urteilsausfertigung
Auszug aus BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79
Die Rechtsmittelfrist wird deshalb durch die Zustellung des unberichtigten Urteils in Lauf gesetzt; nach einer etwaigen Berichtigung beginnt keine neue Frist zu laufen (vgl. RGZ 170, 186; BGHZ 67, 284, 286 [BGH 26.10.1976 - VI ZR 249/75] m.w.Nachw.). - BGH, 10.04.1979 - VI ZR 146/78
Mitverschulden wegen Nichtanlegens eines Sicherheitsgurtes - Pflicht zur …
Auszug aus BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79
Die Ansicht des Berufungsgerichts, die Erstklägerin treffe ein Mitverschulden (§ 254 Abs. 1 BGB) an ihren infolge wegen Nichtanlegung des Sicherheitsgurtes erlittenen Unfallverletzungen, entspricht der Rechtsprechung des Senats (BGHZ 74, 25 ff;Urt. v. 10. April 1979 - VI ZR 146/78 - NJW 1979, 1366 = VersR 1979, 532). - RG, 01.12.1942 - I 144/41
Wird durch die Berichtigung eines Urteils nach § 419 ÖstZPO. eine neue …
Auszug aus BGH, 10.03.1981 - VI ZR 236/79
Die Rechtsmittelfrist wird deshalb durch die Zustellung des unberichtigten Urteils in Lauf gesetzt; nach einer etwaigen Berichtigung beginnt keine neue Frist zu laufen (vgl. RGZ 170, 186; BGHZ 67, 284, 286 [BGH 26.10.1976 - VI ZR 249/75] m.w.Nachw.).
- OLG Köln, 27.08.2024 - 3 U 81/23
Mithaftung nicht angeschnallter Mitfahrer für Verletzungen von Fahrzeuginsassen
Rn. 40 Für diesen Fall erkennt er seit 1979 in ständiger Rechtsprechung eine Haftung desjenigen an, der vorschriftswidrig den Sicherheitsgurt nicht angelegt hat, und lastet dem Geschädigten ein Mitverschulden (§ 254 Abs. 1 BGB) an seinen eigenen infolge der Nichtanlegung des Gurtes erlittenen Unfallverletzungen an (…BGH, Urt. v. 20.03.1979, VI ZR 152/78 = BGHZ 74, 25 ff.; BGH, Urt. v. 10.03.1981, VI ZR 236/79, Rn. 16, juris;… BGH, Urt. v. 02.02.1982, VI ZR 296/80, BGHZ 83, 71 ff., Rn. 10;… BGH, Urt. v. 12.12.2000, VI ZR 411/99, Rn. 6, juris).Der nicht angeschnallte, durch einen Unfall verletzte Fahrzeuginsasse muss mitunter weitreichende Kürzungen seines Anspruchs in Kauf nehmen, wenn die Verletzungen durch Anlegen des Gurts vermieden worden wären (BGH, Urt. v. 10.03.1981, VI ZR 236/79, Rn. 13, juris: Kürzung des Ersatzanspruchs für verletzungsbedingte Schäden um 60 %).
- BGH, 12.12.2000 - VI ZR 411/99
Mitverschulden bei Nichtanlagen des Sicherheitsgurts
Das Berufungsgericht geht zwar mit der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats zutreffend davon aus, daß einem Kfz-Insassen, der den Sicherheitsgurt nicht anlegt, grundsätzlich ein Mitverschulden (§ 254 Abs. 1 BGB) an seinen infolge der Nichtanlegung des Gurtes erlittenen Unfallverletzungen zur Last fällt (BGHZ 74, 25 ff., 30; 83, 71, 73; 119, 268, 270; Senatsurteile vom 10. April 1979 - VI ZR 146/78 - VersR 1979, 532; vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79 - VersR 1981, 548, 549 und vom 9. November 1982 - VI ZR 151/81 - VersR 1983, 153). - BGH, 26.05.2020 - XI ZB 14/19
Einfluss der Berichtigung eines Urteils wegen offenbarer Unrichtigkeit auf Beginn …
Die Berichtigung eines Urteils gemäß § 319 ZPO wegen offenbarer Unrichtigkeit hat grundsätzlich keinen Einfluss auf Beginn und Lauf der Rechtsmittelfrist (BGH, Beschluss vom 23. April 1955 - VI ZB 4/55, BGHZ 17, 149, 151, Urteile vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79, VersR 1981, 548, 549 und vom 9. Dezember 1983 - V ZR 21/83, BGHZ 89, 184, 186 mwN sowie Beschlüsse vom 17. Januar 1991 - VII ZB 13/90, BGHZ 113, 228, 230, vom 5. November 1998 - VII ZB 24/98, NJW 1999, 646, 647 …und vom 9. November 2016 - XII ZB 275/15, NJW-RR 2017, 55 Rn. 6).Ausnahmsweise beginnt die Rechtsmittelfrist erst mit der Zustellung des Berichtigungsbeschlusses, wenn das Urteil insgesamt nicht klar genug war, um die Grundlage für die Entscheidung über die Einlegung eines Rechtsmittels sowie für die Entscheidung des Rechtsmittelgerichts zu bilden (BGH, Beschluss vom 23. April 1955 - VI ZB 4/55, BGHZ 17, 149, 151, Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79, VersR 1981, 548, 549 …und Beschluss vom 9. November 2016 - XII ZB 275/15, NJW-RR 2017, 55 Rn. 6).
Das ist etwa der Fall, wenn erst die berichtigte Entscheidung die Beschwer oder die richtige Partei erkennen lässt (vgl. BGH, Beschluss vom 23. April 1955, aaO S. 151 f., Urteil vom 10. März 1981, aaO, Beschluss vom 9. November 2016, aaO …und Urteil vom 18. Dezember 2019 - VIII ZR 332/18, NJW-RR 2020, 472 Rn. 20).
Denn der Irrtum eines Gerichts darf sich nicht dahin auswirken, dass die Rechtsmittelmöglichkeit einer Partei beeinträchtigt oder gar vereitelt wird (BGH…, Beschluss vom 23. April 1955, aaO S. 152, Urteil vom 10. März 1981, aaO, sowie Beschlüsse vom 17. Januar 1991 - VII ZB 13/90, BGHZ 113, 228, 231 und vom 5. November 1998 - VII ZB 24/98, NJW 1999, 646, 647).
Ferner ist zu berücksichtigen, ob die Partei die Unrichtigkeit unzweifelhaft erkannt hat oder ob dies nicht der Fall ist und die Partei deshalb durch den Fehler des Gerichts davon abgehalten worden ist, gegen das noch nicht berichtigte Urteil ein Rechtsmittel einzulegen (vgl. BGH, Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79, VersR 1981, 548, 549, Beschlüsse vom 17. Januar 1991 - VII ZB 13/90, BGHZ 113, 228, 231 f., vom 5. November 1998 - VII ZB 24/98, NJW 1999, 646, 647 …und vom 9. November 2016, aaO Rn. 11 f. …sowie Urteil vom 18. Dezember 2019, aaO Rn. 21).
- BGH, 18.12.2019 - VIII ZR 332/18
Revisionsverfahren über Anspruch des Vermieters auf Duldung einer …
Ist im Falle einer nachträglichen Berichtigung des Berufungsurteils die richtige Partei erst aus dem Berichtigungsbeschluss erkennbar, beginnt die Revisionsfrist ausnahmsweise erst mit dessen Zustellung (Bestätigung von BGH, Beschluss vom 23. April 1955 - VI ZB 4/55, BGHZ 17, 149, 151 f.; Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79, VersR 1981, 548 unter II 1; Beschluss vom 17. Januar 1991 - VII ZB 13/90, BGHZ 113, 228, 231).Denn in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist anerkannt, dass ein Berichtigungsbeschluss zwar grundsätzlich keinen Einfluss auf den Lauf der Rechtsmittelfrist hat, eine Ausnahme aber dann zu machen ist, wenn die richtige Partei erst aus der berichtigten Urteilsfassung zweifelsfrei zu erkennen ist; in einem solchen Fall beginnt die Frist ausnahmsweise erst mit der Zustellung des Berichtigungsbeschlusses (BGH, Beschluss vom 23. April 1955 - VI ZB 4/55, BGHZ 17, 149, 151 f.; Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79, VersR 1981, 548 unter II 1;… Beschluss vom 17. Januar 1991 - VII ZB 13/90, aaO S. 231).
- BGH, 17.01.1991 - VII ZB 13/90
Beginn und Lauf von Rechtsmittelfristen im Hinblick auf eine Berichtigung des …
Ausnahmsweise hat aber der Bundesgerichtshof die Rechtsmittelfrist erst mit der Zustellung des Berichtigungsbeschlusses beginnen lassen (BGHZ 17, 149; BGH Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79 = VersR 1981, 548, 549).Der Irrtum eines Gerichts darf sich nicht dahin auswirken, daß die Rechtsmittelmöglichkeit einer Partei beeinträchtigt oder gar vereitelt wird (BGHZ 17, 149, 152; BGH Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79 = VersR 1981, 548, 549; vgl. dazu auch BGHZ 90, 1, 3) [BGH 24.01.1984 - IX ZR 86/82].
- OLG Naumburg, 27.02.2008 - 6 U 71/07
Mitverschulden wegen nicht angelegtem Sicherheitsgurt; Schmerzensgeld für die …
a) Den Verletzten, der im Unfallzeitpunkt entgegen § 21 a Abs. 1 StVO den im Fahrzeug vorschriftsmäßig vorhandenen Sicherheitsgurt nicht angelegt hat, trifft ein Mitverschulden i. S. d. § 254 Abs. 1 BGB an den infolge der Nichtanlegung des Sicherheitsgurts erlittenen Unfallverletzungen (BGH, Az. VI ZR 236/79; zitiert nach juris).So ist die Ursächlichkeit zu vermuten, wenn bei einem Frontalzusammenstoß bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 35 - 40 km/h Verletzungen an Kopf und Brust eingetreten sind (BGH, Az. VI ZR 236/79; zitiert nach juris).
- BGH, 05.11.1998 - VII ZB 24/98
Beginn der Rechtsmittelfrist nach Zustellung eines Berichtigungsbeschlusses
Ausnahmen sind insbesondere dann anerkannt, wenn erst aus der Berichtigung hervorgeht, daß eine Partei durch das ergangene Urteil beschwert ist (BGH, Beschluß vom 23. April 1955 - VI ZB 4/55 = BGHZ 17, 149; BGH, Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79 = VersR 1981, 548, 549; Senat, Beschluß vom 17. Januar 1991 - VII ZB 13/90 = BGHZ 113, 228; BGH, Urteil vom 9. November 1994 - XII ZR 184/93 = NJW 1995, 1033).Der Irrtum eines Gerichts darf sich nicht dahin auswirken, daß die Rechtsmittelmöglichkeit einer Partei beeinträchtigt oder gar vereitelt wird (BGH, Beschluß vom 23. April 1955 - VI ZB 4/55 = BGHZ 17, 149, 152; BGH, Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79 = VersR 1981, 548, 549; Senat, Beschluß vom 17. Januar 1991 - VII ZB 13/90 = BGHZ 113, 228, 231; BGH, Urteil vom 9. November 1994 - XII ZR 184/93 = NJW 1985, 1033).
Auf ein Verschulden der Partei oder ihrer Prozeßbevollmächtigten daran, daß sie trotz der unrichtigen Tenorierung den vom Gericht in Wahrheit gewollten Inhalt seiner Entscheidung nicht erkannt haben, kommt es nicht an (BGH VersR 1981, 548, 549 re.Sp.).
- BGH, 29.09.1992 - VI ZR 286/91
Ausnahmen vom Mitverschulden bei Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes
Zutreffend geht das Berufungsgericht mit der Rechtsprechung des erkennenden Senats davon aus, daß einem Kfz-Insassen, der den Sicherheitsgurt nicht anlegt, grundsätzlich ein Mitverschulden (§ 254 Abs. 1 BGB) an seinen infolge der Nichtanlegung des Gurtes erlittenen Unfallverletzungen zur Last fällt (BGHZ 74, 25 ff; 83, 71, 73; Senatsurteile vom 10. April 1979 - VI ZR 146/78 - VersR 1979, 532 ff; vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79 - VersR 1981, 548, 549 und vom 9. November 1982 - VI ZR 151/81 - VersR 1983, 153).Aber auch andere physische oder psychische Beeinträchtigungen, die infolge des Gurtanlegens auftreten, rechtfertigen es in aller Regel nicht, den Insassen eines Kraftfahrzeugs von der Obliegenheit des Angurtens zu befreien (Senatsurteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79 - aaO).
- BGH, 09.12.1983 - V ZR 21/83
Rechtsmittelfrist bei Urteilsberichtigung
Gegen das berichtigte Urteil findet daher nur das gegen das ursprüngliche Urteil zulässige Rechtsmittel statt und die Frist zu seiner Einlegung läuft (schon) von der Zustellung der unberichtigten Urteilsfassung an (RGZ 110, 427, 429; 116, 13, 14 m. N.; RG DR 43, 249, 250; RAG RArbGE 23, 170, 171; BGHZ 17, 149, 151; BGH Urteil vom 20. Mai 1970, VIII ZR 256/68, MDR 1970, 757, 758 = LM ZPO § 319 Nr. 6; BGHZ 67, 284, 286 m. N.; BGH Urteil vom 10. März 1981, VI ZR 236/79, VersR 1981, 548, 549; BFH Beschluß vom 9. August 1974, V B 29/74, BB 1974, 1330 (zu § 107 FGO); BVerwG Beschluß vom 7. April 1966, IV B 165/65, RdL 1966, 251 (zu § 118 VwGO); vgl. auch BAG Urteil vom 23. Februar 1967, 3 AZR 237/66, NJW 1967, 1439).In dem der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 10. März 1981 (VI ZR 236/79, VersR 1981, 548) zugrundeliegenden Fall hatte das Oberlandesgericht unter Ziff. IV des Tenors entschieden: "Für die Beklagte wird die Revision zugelassen".
- BGH, 24.05.2006 - IV ZB 47/05
Rechtsfolgen des Abweichens von Urteil und -ausfertgung
Das landgerichtliche Urteil muss in der Fassung, in der es zugestellt wird, die Grundlage für das weitere prozessordnungsgemäße Handeln der Partei bilden können (BGHZ 67, 284, 288; 113, 228, 231; BGH, Beschluss vom 30. September 1981 - IVb ZB 805/81 - VersR 1982, 70; Urteil vom 10. März 1981 - VI ZR 236/79 - VersR 1981, 548 unter II 1; Beschlüsse vom 13. April 2000 - V ZB 48/99 - NJW-RR 2000, 1665 unter II 1; vom 24. Juni 2003 - VI ZB 10/03 - FamRZ 2003, 1380 unter II 2). - OLG Frankfurt, 24.06.1986 - 8 U 174/85
Zum Mitverschulden des nichtangegurteten Insassen zum Haftungsverzicht bei …
- BFH, 27.07.2004 - IX R 44/01
Urteilsberichtigung - Revisionsfrist
- LG Saarbrücken, 15.02.2012 - 5 O 17/11
Haftung bei Verkehrsunfall: Verdrängung des Mitverschuldens des nicht …
- BGH, 21.05.1985 - VI ZB 4/85
Rechtsmittelfrist - Aufhebung des Berichtigungsbeschlusses - Urteilsberichtigung …
- BGH, 02.02.1982 - VI ZR 296/80
Pflicht eines Taxifahrers zur Anlegung des Sicherheitsgurts auf einer langen …
- BSG, 19.10.2000 - B 8 KN 8/99 R
Rechtsbehelfsfrist beim Berichtigungsbescheid, Verringerung des Rentenzahlbetrags …
- LG Frankfurt/Main, 30.12.2004 - 19 O 135/03
Der Anscheinsbeweis spricht für einen nicht angelegten Sicherheitsgurt, wenn der …
- OLG Zweibrücken, 22.11.1991 - 1 U 190/89
Mitverschulden aus dem Gesichtspunkt der Selbstgefährdung; Anwendbarkeit eines …
- OLG Frankfurt, 04.11.2011 - 25 U 77/10
Zur Frage des Mitverschuldens, wenn das Verkehrsunfallopfer einen Sicherheitsgurt …
- OLG Bamberg, 26.03.1985 - 5 U 200/84
Anspruch auf Schadensersatz aus übergegangenem Recht auf Grund eines Unfalles; …
- BGH, 28.03.1990 - XII ZR 68/89
Auswirkung der Urteilsberichtigung nach § 319 ZPO auf den Lauf von …
- OLG Köln, 07.12.1998 - 16 U 14/98
Kein Mitverschulden des Beifahrers allein aufgrund der Kenntnis, daß der Fahrer …
- LSG Bayern, 15.10.2019 - L 20 KR 122/19
Rechtsmittelfrist bei Berichtigung einer gerichtlichen Entscheidung
- OLG Karlsruhe, 24.02.1989 - 10 U 126/88
Schadensersatzansprüche eines bei alkoholbedingtem Verkehrsunfall verletzten …
- BGH, 26.09.1988 - II ZB 6/88
Notwendiger Inhalt einer Berufungsschrift - Bedeutung der Nennung der …
- BFH, 23.08.1989 - IV R 44/88
Zulässigkeitsvoraussetzungen bei Revision gegen Verböserung von …
- VGH Baden-Württemberg, 15.08.2013 - 12 S 1301/13
Berichtigung einer Entscheidung; Beginn Rechtsmittelfrist
- OLG Karlsruhe, 04.10.1989 - 1 U 356/88
- OLG Stuttgart, 13.01.1984 - 15 UF 251/83
Wirksamkeit einer die Rechtsmittelfrist in Lauf setzende Zustellung bei …
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Rechtsprechung
| BGH, 27.05.1981 - IVa ZR 55/80 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Unterbleiben einer Zurückverweisung bei teilweiser Absehung von der Darstellung des Parteivorbringens im Tatbestand eines Berufungsurteils - Gesetzliche Anforderungen an den Tatbestand eines Berufungsurteils - Im Tatbestand festgehaltener Sach- und Streitstand als ...
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de (Leitsatz)
AKB § 7 V
Papierfundstellen
- NJW 1981, 1848
- MDR 1981, 828
- VersR 1981, 950
- DAR 1981, 261
Wird zitiert von ... (39) Zitiert selbst (5)
- BGH, 04.12.1980 - IVa ZR 32/80
Unkrautbekämpfung auf Gleiskörper durch Bodenherbizid - Haftungsgrund als …
Auszug aus BGH, 27.05.1981 - IVa ZR 55/80
Nach alledem kommt es nicht mehr darauf an, ob der Kläger überhaupt auf Leistung an den Haftpflichtgläubiger klagen konnte oder ob er sich nicht mit dem Antrag auf Feststellung der Eintrittspflicht des Haftpflichtversicherers hätte begnügen müssen (vgl. dazu Senatsurteil vom 4. Dezember 1978 - IVa ZR 32/80 - NJW 1981, 870). - BGH, 30.01.1979 - VI ZR 154/78
Berufungsurteil ohne Tatbestand
Auszug aus BGH, 27.05.1981 - IVa ZR 55/80
Der Bundesgerichtshof hebt daher grundsätzlich Berufungsurteile, die überhaupt keinen Tatbestand enthalten, ohne Sachprüfung auf (BGHZ 73, 248; Urteil vom 30. Januar 1980 - IV ZR 196/77). - BGH, 27.05.1981 - IVa ZR 66/80
Beschränkung des Rückgriffsanspruchs eines Sozialversicherungsträgers wegen …
Auszug aus BGH, 27.05.1981 - IVa ZR 55/80
Der Senat hat aus diesem Grunde in dem gleichzeitig verkündeten Urteil in der Sache BfA ./. Fischer - IVa ZR 66/80 - die Klage des Sozialversicherungsträgers gegen einen Kraftfahrzeughalter, dem sein Haftpflichtversicherer wegen Verletzung der Führerscheinklausel den Versicherungsschutz entzogen hatte, insoweit für unbegründet erklärt, als mit ihr mehr als 5.000,00 DM verlangt wurden. - BGH, 30.01.1980 - IV ZR 196/77
Beruhen eines Urteils auf einer Gesetzesverletzung - Anspruch auf Auskunft über …
Auszug aus BGH, 27.05.1981 - IVa ZR 55/80
Der Bundesgerichtshof hebt daher grundsätzlich Berufungsurteile, die überhaupt keinen Tatbestand enthalten, ohne Sachprüfung auf (BGHZ 73, 248; Urteil vom 30. Januar 1980 - IV ZR 196/77). - OLG München, 09.02.1979 - 10 U 3629/78
Auszug aus BGH, 27.05.1981 - IVa ZR 55/80
Das Landgericht hat die Klage abgewiesen, das Oberlandesgericht die hiergegen eingelegte Berufung zurückgewiesen (VersR 1980, 618).
- BGH, 12.03.2004 - V ZR 257/03
Wiederholung der erstinstanzlichen Beweisaufnahme im Berufungsverfahren; …
Danach soll der Tatbestand nicht nur Beweis dafür erbringen, daß das, was in ihm als Parteivortrag wiedergegeben wird, tatsächlich vorgetragen worden ist, sondern auch beweisen, daß von den Parteien nichts behauptet worden ist, was nicht aus dem Tatbestand ersichtlich ist (…Senat, Urt. v. 25. Mai 1984, V ZR 199/82, NJW 1984, 2463, insoweit in BGHZ 91, 282 nicht abgedruckt; BGH, Urt. v. 27. Mai 1981, IVa ZR 55/80, NJW 1981, 1848;… Urt. v. 3. November 1982, IVa ZR 39/81, NJW 1983, 885, 886 m.w.N.;… Urt. v. 16. Mai 1990, IV ZR 64/89, NJW-RR 1990, 1269). - OLG München, 13.05.2016 - 10 U 4529/15
Notwendige Feststellungen bei Schadensersatzansprüchen nach einem berührungslosen …
Rn. 14 Deswegen kann der erstinstanzliche Tatbestand den für das Berufungsgericht nach § 529 I Nr. 1 ZPO maßgeblichen Sachverhalt nicht bestimmen (Senat in st. Rspr., zuletzt etwa r+s 2010, 434; zur negativen Beweiskraft des Tatbestands: BGH NJW 1981, 1848; 1983, 885; 1984, 2463; NJW-RR 1990, 1269; anders, aber nicht überzeugend und unter Vermeidung einer Vorlage nach §§ 132 GVG, 2 RsprEinhG: NJW 2004, 1876) und dem weiteren Verfahren nicht zugrunde gelegt werden (BGH r + s 2003, 522), ohne dass ein Tatbestandsberichtigungsverfahren nach § 320 ZPO (BGH NJW-RR 2010, 975) notwendig wäre. - BGH, 21.09.2000 - IX ZR 439/99
Schadensersatzpflicht des Rechtsanwalts
Ein Berufungsurteil ohne Tatbestand muß grundsätzlich aufgehoben werden (BGHZ 73, 248, 251; BGH, Urt. v. 27. Mai 1981 - IVa ZR 55/80, NJW 1981, 1848).
- BGH, 20.04.1989 - VII ZR 80/88
Rechte des Bestellers nach Entziehung des Auftrags; Vorschuß auf voraussichtliche …
Eine wirksame Sanierung ist folglich nur zu erzielen, wenn die vertraglich festgelegte Ausstattung der Heizung geändert wird, was im Rahmen der Mangelbeseitigung durchaus möglich ist (vgl. etwa Senatsurteil NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80]). - BGH, 16.05.1990 - IV ZR 64/89
Beweiskraft des Tatbestandes; Vorkenntnis des Erwerbers
Die Zivilgerichte müssen, sofern nicht das schriftliche Verfahren angeordnet worden ist, bei der Beurteilung der von ihnen geltendgemachten Ansprüche von dem Sach- und Streitstand ausgehen, der sich in der letzten mündlichen Verhandlung ergeben hat und der nicht notwendigerweise mit dem Inhalt der beiderseitigen Schriftsätze übereinzustimmen braucht (BGH, Urteil vom 27. Mai 1981 - IVa ZR 55/80 - NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80] = VersR 1981, 950).Was die Parteien in der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht vorgetragen haben, ist gemäß § 314 ZPO aus dem Tatbestand des Berufungsurteils zu entnehmen; nach dieser Gesetzesvorschrift beweist der Tatbestand nicht nur; daß diejenigen Parteibehauptungen, die in ihm wiedergegeben werden, tatsächlich aufgestellt worden sind, sondern auch, daß die Parteien nichts behauptet haben, was nicht im Tatbestand - und sei es auch nur durch Bezugnahme - erwähnt ist (BGH, Urteile vom 27. Mai 1981 aaO und vom 3. November 1982 - IVa ZR 39/81 - NJW 1983, 885 = WM 1983, 128).
- BGH, 18.09.1986 - I ZR 179/84
"Aussageprotokollierung"; Anforderungen an den Tatbestand im Berufungsurteil; …
S. 4; BGH, Urt. v. 27.5.1981 - IVa ZR 55/80, NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80]; Urt. v. 17.1.1985 - VII ZR 257/83, NJW 1985, 1784, 1785 m.w.N.).Von einer Aufhebung und Zurückverweisung aus diesem Grunde kann nur dann abgesehen werden, wenn entweder nur über eine Rechtsfrage entschieden wird, deren Beantwortung die Feststellung eines konkreten Sachverhalts nicht voraussetzt (BGH a.a.O., NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80];… BAG a.a.O.) oder wenn sich die tatsächlichen Grundlagen der Entscheidung hinreichend deutlich aus den Urteilsgründen ergeben (…BGH, Urt. v. 20.1.1983 - VII ZR 210/81, NJW 1983, 1901 [BGH 20.01.1983 - VII ZR 210/81];… BGH a.a.O., NJW 1985, 1784, 1785).
In einem solchen Falle fehlt es an der für die Entscheidung des Revisionsgerichts erforderlichen tatsächlichen Grundlage (BGHZ 73, 248, 250 m.w.N.; BGH a.a.O., NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80]).
- BGH, 09.12.1987 - IVa ZR 155/86
Berichtigung von Tatbestandsberichtigungsbeschlüssen; Leistungsfreiheit des …
In einem solchen Fall muß die Entscheidung des Berufungsgerichts aufgehoben werden, wenn es an einer ausreichenden tatsächlichen Grundlage für die revisionsrechtliche Nachprüfung fehlt (BGHZ 73, 248, 250; BGH Urteile vom 27. Mai 1981 - IVa ZR 55/80 - NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80]; vom 17. Januar 1985 - VII ZR 257/83 - NJW 1985, 1784, 1785; vom 18. September 1986 - I ZR 179/84 - NJW 1987, 1200). - BGH, 20.01.1983 - VII ZR 210/81
Unterbrechung der Verjährung durch Einleitung eines Beweissicherungsverfahrens
In der Regel ist ein revisibles Berufungsurteil aufzuheben, wenn der Tatbestand fehlt (BGHZ 73, 248; BGH NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80]). - BGH, 22.02.1984 - VIII ZR 316/82
Fehlen einer Typ-Prüfung als Sachmangel
Den für diese Fragen erheblichen Geschehensablauf läßt der Tatbestand des angefochtenen Urteils im Zusammenhang mit den Entscheidungsgründen in noch ausreichendem Mäße erkennen; die Verweisungen auf das landgerichtliche Urteil und auf die gewechselten Schriftsätze stellen keine wesentliche Erschwernis für die Beurteilung des Parteivorbringens durch das Revisionsgericht dar (BGH NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80]; Senatsurteil vom 25. Mai 1983 - VIII ZR 16/81 = NJW 1983, 2250 = WM 1983, 786). - BGH, 17.01.1985 - VII ZR 257/83
Anforderungen an ein Berufungsurteil - Aufhebung eines Berufungsurteils - Verweis …
Der Bundesgerichtshof geht aufgrund der Vorschrift des § 543 Abs. 2 ZPO in ständiger Rechtsprechung davon aus, daß revisible Berufungsurteile aufzuheben sind, wenn der Tatbestand fehlt (BGHZ 73, 248; BGH NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80]; 1982, 447; 1983, 2250; Senatsurteil NJW 1983, 1901 [BGH 20.01.1983 - VII ZR 210/81]; Urteile vom 19. Dezember 1979 - VIII ZR 323/78 = WM 1980, 253 und vom 21. Februar 1983 - VIII ZR 102/82 = WM 1983, 377).Davon sieht er jedoch ab, wenn sich die tatsächlichen Grundlagen hinreichend deutlich aus den Entscheidungsgründen des angefochtenen Urteils ergeben, das Berufungsurteil also in dieser Weise das Erfordernis des § 543 Abs. 2 ZPO erfüllt (Senatsurteil NJW 1983, 1901 [BGH 20.01.1983 - VII ZR 210/81] m.N.; BGH NJW 1981, 1848 [BGH 27.05.1981 - IVa ZR 55/80]; 1982, 447; 1983, 2250).
- BGH, 13.01.1987 - VI ZR 82/86
Aufklärungspflicht des Arztes vor einer varisierenden Osteotomie; Umfang des …
- OLG München, 30.11.2016 - 10 U 1006/16
Verdienstausfallschaden - Unterbrechung des Zurechnungszusammenhangs durch nicht …
- BAG, 21.03.1990 - 5 AZR 265/89
Eingruppierung eines teilzeitbeschäftigten Sportlehrers - Urteilsaufhebung …
- BGH, 08.01.1985 - VI ZR 96/83
Erneute Vernehmung des Zeugen durch das Berufungsgericht
- BGH, 11.05.1981 - II ZR 25/80
Vergütungsanspruch für Beiratstätigkeit - Eintragungspflichtigkeit von …
- BAG, 23.05.1985 - 2 AZR 290/84
Fristlose Kündigung wegen Beleidigung des Arbeitgebers - Aufhebung eines …
- BGH, 17.11.1981 - IVa ZR 149/81
Anspruch auf Zahlung eines Teilbetrages eines Maklerhonorars wegen eines …
- BGH, 27.01.1987 - VI ZR 229/85
Berechnung der Beschwer zur Beurteilung der Revisibilität - Beachtung der im …
- LG Düsseldorf, 13.01.1999 - 23 S 234/98
- BGH, 21.02.1983 - VIII ZR 102/82
Revision - Zurückverweisung - Kein Tatbestand - Beschwer - Zulassung der Revision …
- BGH, 22.09.1981 - VI ZR 170/80
Beschwer durch fehlenden Ausspruch der Beschränkung der Haftung auf die …
- BGH, 11.11.1992 - VIII ZR 211/91
Anwendbarkeit des AbzG auf den Kauf einer Pizzeria
- BAG, 29.08.1984 - 7 AZR 617/82
Berufungsurteil - Tatbestand - Revision
- BGH, 01.10.1986 - IVb ZR 76/85
Fehlen des Tatbestandes in einer Berufungsurteilsentscheidung als …
- OLG Düsseldorf, 19.05.2011 - 14 U 20/11
Anforderungen an Tatbestand und Urteilsgründe des Urteils
- BGH, 12.02.1987 - III ZR 148/85
Anforderungen an Aufhebung eines Urteils in dem der Tatbestand fehlt - …
- BGH, 28.06.1995 - IV ZR 89/94
Vollständige Wiedergabe der gestellten Anträge - Anspruch auf Krankentagegeld - …
- BGH, 21.06.1990 - VII ZR 142/89
Aufhebung eines Berufungsurteils wegen fehlenden Tatbestandes
- BGH, 11.04.1984 - VIII ZR 297/82
Auswirkungen des Fehlens des Tatbestandes in der Entscheidung des …
- BGH, 01.12.1982 - IVa ZR 145/81
Auslegung der geschäftsplanmäßigen Erklärung des Haftpflichtversicherers als …
- LAG Berlin, 15.12.1981 - 3 Sa 49/81
Fürsorgepflicht hinsichtlich der Ruhegeldansprüche von Arbeitnehmern; …
- BGH, 24.11.1987 - VI ZR 252/86
Aufhebung des Berufungsurteils wegen fehlenden Tatbestandes - Darlegungs- und …
- BGH, 10.07.1985 - VIII ZR 179/84
Revision bei fehlendem Tatbestand im Berufungsurteil - Anforderungen an Ersetzung …
- BGH, 13.03.1986 - III ZR 31/85
Anspruch auf Rückzahlung eines Bankkredits - Anforderungen an eine sichere …
- BGH, 24.04.1985 - VIII ZR 87/84
Zurückverweisung an die Tatsacheninstanz wegen fehlendem Sachverhalt - Folgen …
- BGH, 12.11.1986 - V ZR 153/85
Erforderlichkeit eines Tatbestandes für ein der Revision unterliegendes Urteil - …
- BGH, 04.04.1984 - IVa ZR 124/83
Aufhebbarkeit eines revisiblen Berufungsurteils wegen Fehlen des Tatbestandes - …
- BGH, 24.11.1982 - VIII ZR 210/81
Rückschluss auf den Umfang des Prozessstoffs in den Entscheidungsgründen eines …
- BGH, 01.07.1981 - IVa ZR 119/80
Schadensersatz wegen der Verletzung eines Anwaltsvertrages - Rechtmäßigkeit der …
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