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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 21.11.1975

Rechtsprechung
   BFH, 22.10.1975 - I B 38/75   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1975,749
BFH, 22.10.1975 - I B 38/75 (https://dejure.org/1975,749)
BFH, Entscheidung vom 22.10.1975 - I B 38/75 (https://dejure.org/1975,749)
BFH, Entscheidung vom 22. Oktober 1975 - I B 38/75 (https://dejure.org/1975,749)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Haftungsbescheid - Übergabe einer Ausfertigung - Zustellung an Ehegatten - Wirksame Zustellung - Empfänger - Bestimmtes Schriftstück

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 117, 205
  • DB 1976, 419
  • BStBl II 1976, 136
 
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Wird zitiert von ... (15)Zitiert selbst (6)

  • BFH, 16.12.1971 - I R 212/71

    Zwischenentscheidung - Ergehen als Vorbescheid - Zustellung durch Übergabe - …

    Auszug aus BFH, 22.10.1975 - I B 38/75
    Jedem Empfänger muß das für ihn bestimmte Schriftstück zugestellt werden (Anschluß an das BFH-Urteil vom 16. Dezember 1971 I R 212/71, BFHE 104, 493, BStBl II 1972, 425).

    Da rechtlich gleichwohl mehrere Verfügungen vorliegen, muß der einheitliche Bescheid grundsätzlich für jeden Betroffenen gesondert ausgefertigt und bekanntgegeben werden, um ihm gegenüber Wirksamkeit zu erlangen (vgl. die ausführliche Zusammenstellung der Rechtsprechung im BFH-Urteil IV 48/65; zur Zustellung von gerichtlichen Entscheidungen an Ehegatten vgl. BFH-Entscheidungen vom 16. Dezember 1971 I R 212/71, BFHE 104, 493, BStBl II 1972, 425, und vom 15. März 1973 VIII B 31/72, BFHE 109, 221, BStBl II 1973, 596;… Riewald in Becker-Riewald-Koch, Reichsabgabenordnung, Kommentar, 9. Aufl., § 210 Anm. 3 Abs. 1; Paulick in Hübschmann-Hepp-Spitaler, Kommentar zur Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, § 210 AO Anm. 18).

  • BFH, 28.03.1973 - I R 100/71

    Berichtigungsbescheid - Adressat - Adresse - Erstbescheid - Hinweis im …

    Auszug aus BFH, 22.10.1975 - I B 38/75
    Der erkennende Senat hat zwar im Urteil vom 28. März 1973 I R 100/71 (BFHE 109, 123, BStBl II 1973, 544) entschieden, daß ein an mehrere Erben gerichteter einheitlicher Einkommensteuerbescheid i. S. von § 210 Abs. 2 AO, der nur einem der Betroffenen zugestellt wird, diesem gegenüber als Einzelbescheid i. S. von § 210 Abs. 1 AO Wirksamkeit erlangt.
  • BFH, 13.08.1970 - IV 48/65

    Zusammenzuveranlagende Eheleute - Gemeinsame Steuererklärung - …

    Auszug aus BFH, 22.10.1975 - I B 38/75
    Ob und unter welchen Voraussetzungen in Fällen der Zusammenveranlagung von Ehegatten zur Einkommensteuer Ausnahmen von dieser Regel gemacht werden können (vgl. dazu Urteil des BFH vom 13. August 1970 IV 48/65, BFHE 100, 171, BStBl II 1970, 839; BFH-Beschluß vom 20. Januar 1972 I B 51/68, BFHE 104, 45, BStBl II 1972, 287), braucht der erkennende Senat nicht zu entscheiden, da ein derartiger Fall nicht vorliegt.
  • BFH, 20.01.1972 - I B 51/68

    Zusammenzuveranlagende Eheleuten - Gemeinsame Einkommensteuererklärung - …

    Auszug aus BFH, 22.10.1975 - I B 38/75
    Ob und unter welchen Voraussetzungen in Fällen der Zusammenveranlagung von Ehegatten zur Einkommensteuer Ausnahmen von dieser Regel gemacht werden können (vgl. dazu Urteil des BFH vom 13. August 1970 IV 48/65, BFHE 100, 171, BStBl II 1970, 839; BFH-Beschluß vom 20. Januar 1972 I B 51/68, BFHE 104, 45, BStBl II 1972, 287), braucht der erkennende Senat nicht zu entscheiden, da ein derartiger Fall nicht vorliegt.
  • BFH, 08.02.1972 - VIII R 14/68

    Zustellung - Geschäftsnummer - Steuernummer des Empfängers - Mangelnde Gewähr - …

    Auszug aus BFH, 22.10.1975 - I B 38/75
    Damit scheidet auch die Möglichkeit der Heilung des Mangels nach § 9 Abs. 1 VwZG aus, so daß der Senat auf die Frage, ob die Heilung von Zustellungsfehlern bei Steuerbescheiden bereits nach § 9 Abs. 2 VwZG ausgeschlossen ist oder nicht (dazu BFH-Urteil vom 8. Februar 1972 VIII R 14/68, BFHE 105, 85, BStBl II 1972, 506, mit Hinweisen auf abweichende Rechtsprechung), nicht einzugehen braucht.
  • BFH, 15.03.1973 - VIII B 31/72

    Zuzustellender finanzgerichtlicher Beschluß - Ehegatte - Zustellung einer …

    Auszug aus BFH, 22.10.1975 - I B 38/75
    Da rechtlich gleichwohl mehrere Verfügungen vorliegen, muß der einheitliche Bescheid grundsätzlich für jeden Betroffenen gesondert ausgefertigt und bekanntgegeben werden, um ihm gegenüber Wirksamkeit zu erlangen (vgl. die ausführliche Zusammenstellung der Rechtsprechung im BFH-Urteil IV 48/65; zur Zustellung von gerichtlichen Entscheidungen an Ehegatten vgl. BFH-Entscheidungen vom 16. Dezember 1971 I R 212/71, BFHE 104, 493, BStBl II 1972, 425, und vom 15. März 1973 VIII B 31/72, BFHE 109, 221, BStBl II 1973, 596;… Riewald in Becker-Riewald-Koch, Reichsabgabenordnung, Kommentar, 9. Aufl., § 210 Anm. 3 Abs. 1; Paulick in Hübschmann-Hepp-Spitaler, Kommentar zur Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, § 210 AO Anm. 18).
  • BFH, 19.05.1992 - VIII R 37/90

    Übertraguns eines Gesellschaftsanteils zu einem Veräußerungspreis und einer über …

    Die zunächst für 1971 am 31. Juli 1974 sowie für 1972 am 1. April 1975 erlassenen Einkommensteuerbescheide sind durch Übersendung in jeweils nur einer Ausfertigung nicht wirksam bekanntgegeben worden (vgl. § 210 Abs. 2 AO; BFH-Urteil vom 13. August 1970 IV 48/65, BFHE 100, 171, BStBl II 1970, 839; BFH-Beschlüsse vom 20. Januar 1972 I B 51/68, BFHE 104, 45, BStBl II 1972, 287; vom 22. Oktober 1975 I B 38/75, BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136; Urteil vom 16. August 1978 I R 26/78, BFHE 126, 5, BStBl II 1979, 58).
  • BFH, 14.02.1978 - VII R 51/77

    Betriebsprüfungsanordnung - Zustellung - Ehegatten - Kenntnis

    Das entspreche dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 13. August 1970 IV 48/65 (BFHE 100, 171, BStBl II 1970, 839) und dem BFH-Beschluß vom 22. Oktober 1975 I B 38/75 (BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136).

    Das ergebe sich aus dem BFH-Beschluß I B 38/75.

    Der I. Senat des BFH hat zwar im Beschluß I B 38/75 aus § 91 Abs. 1 AO, § 8 Abs. 2 des Verwaltungszustellungsgesetzes (VwZG) und den §§ 169, 170 der Zivilprozeßordnung (ZPO) den allgemeinen Grundsatz entnommen, daß hoheitliche Maßnahmen, die sich gegen mehrere Personen richten, nur wirksam werden, wenn jedem der Betroffenen ein für ihn bestimmtes Schriftstück übergeben wird.

  • BFH, 09.08.1991 - III R 169/90

    Wirksamkeit der Bekanntgabe eines Steuerbescheids nach Übersendung an den …

    Ebenso geht es in der noch zur Reichsabgabenordnung (AO) ergangenen Entscheidung des BFH vom 22. Oktober 1975 I B 38/75 (BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136) nur darum, ob ein an Eheleute gerichteter Bescheid (dort Haftungsbescheid) durch Übergabe nur einer Ausfertigung des Bescheides an einen Ehegatten in der gemeinsamen Wohnung wirksam zugestellt ist.

    Dieser Beschluß hatte sich im Rahmen einer zulassungsfreien Revision nach § 116 Abs. 1 Nr. 5 der Finanzgerichtsordnung (FGO) nur mit der Rüge zu befassen, daß sich die Vorentscheidung nicht mit den Entscheidungen in BFHE 143, 491, BStBl II 1985, 603 und in BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136 auseinandergesetzt habe.

  • BFH, 16.08.1978 - I R 26/78

    Ehegatte - Gemeinsame Steuererklärung - Bekanntgabe eines Steuerbescheids

    Da im Streitfall - anders als im Sachverhalt des Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 13. August 1970 IV 48/65 (BFHE 100, 171, BStBl II 1970, 839) - eine gemeinsame, von beiden Eheleuten unterzeichnete Steuererklärung nicht abgegeben worden ist, mußte der Steuerbescheid jeweils gesondert an jeden der Eheleute bekanntgegeben werden (BFH-Beschlüsse vom 20. Januar 1972 I B 51/68, BFHE 104, 45, BStBl II 1972, 287; vom 22. Oktober 1975 I B 38/75, BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136).

    Der VII. Senat des BFH hat in seiner Begründung selbst zum Ausdruck gebracht, daß er von der Rechtsauffassung des I. Senats im Beschluß I B 38/75 nicht abweiche, da Gegenstand der Entscheidung des I. Senats ein einheitlicher Haftungsbescheid gegen Eheleute gewesen sei, der von Gesetzes wegen habe zugestellt werden müssen.

  • BFH, 19.07.1990 - III R 69/89

    Zulässigkeit einer Revision bei schlüssiger Rüge eines Verfahrensmangels

    Es hätte sich insbesondere mit den Entscheidungen des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 26. März 1985 VIII R 225/83 (BFHE 143, 491, BStBl II 1985, 603) und vom 22. Oktober 1975 I B 38/75 (BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136) auseinandersetzen müssen.

    Hinzu kommt, daß er hinsichtlich der Bekanntgabeproblematik, mit der allein sich das Revisionsvorbringen der Kläger befaßt, auch voll im Einklang mit den Grundsätzen der BFH-Entscheidungen in BFHE 143, 491, BStBl II 1985, 603 und in BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136 steht, auf die sich die Kläger im Klageverfahren und nun auch im Revisionsverfahren berufen haben.

  • BFH, 11.12.1985 - I R 31/84

    Revision - Prüfung von Amts wegen - Steuerbescheid - Wirksame Bekanntgabe - …

    Die Übersendung nur einer Ausfertigung eines zusammengefaßten Steuerbescheids an die Ehegatten gemeinsam genügt auch nicht zur (wirksamen) Bekanntgabe einem der Betroffenen gegenüber (BFH-Beschluß vom 22. Oktober 1975 I B 38/75, BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136).
  • BFH, 26.03.1985 - VIII R 225/83

    Einkommensteuer - Steuerbescheid - Eheleute - Bevollmächtigung - Zustellung

    Dies genügt auch nicht zur Bekanntgabe einem der Betroffenen gegenüber (BFH-Beschluß vom 22. Oktober 1975 I B 38/75, BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136).
  • BFH, 28.05.1986 - I R 111/84

    Strittige Bekanntgabe und Festsetzung des Verspätungszuschlages

    Die Übermittlung nur einer Urschrift einer zusammengefaßten Verfügung genügt nicht zur (wirksamen) Bekanntgabe nur einem der Betroffenen gegenüber (BFH-Beschluß vom 22. Oktober 1975 I B 38/75, BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136).
  • BFH, 25.10.1985 - VI R 279/80

    Zusammenveranlagungsbescheid beider Ehegatten in einem Schriftstück bei der …

    Der BFH habe zur AO in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß ein einheitlicher Bescheid nach § 210 Abs. 2 AO (jetzt: § 155 Abs. 2 AO 1977) gegenüber Ehegatten, die sich nicht gegenseitig zur Vornahme der im Besteuerungsverfahren erforderlichen Handlung bevollmächtigt hätten - was hier mangels Abgabe einer gemeinsam unterschriebenen Einkommensteuererklärung der Fall sei -, diesen gesondert bekanntzugeben sei, um ihnen gegenüber wirksam zu werden, und zwar auch dann, wenn beide Ehegatten unter derselben Anschrift erreichbar seien (Urteile vom 16. August 1978 I R 26/78, BFHE 126, 5, BStBl II 1979, 58, und vom 13. August 1970 IV 48/65, BFHE 100, 171, BStBl II 1970, 839; Beschlüsse vom 22. Oktober 1975 I B 38/75, BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136, und vom 20. Januar 1972 I B 51/68, BFHE 104, 45, BStBl II 1972, 287).
  • BFH, 26.03.1985 - III R 53/83

    Anforderungen an Darlegung der Rüge wegen Versagung des rechtlichen Gehörs

    Auch eine Zustellung an Ehegatten (vgl. § 91 Abs. 1 i. V .m. § 211 Abs. 3 AO, § 2 Abs. 1 des Verwaltungszustellungsgesetzes - VwZG -, § 203 LAG) kann grundsätzlich nicht dadurch bewirkt werden, daß ihnen nur eine Ausfertigung gemeinsam übermittelt wird, und zwar selbst dann nicht, wenn sie unter der gleichen Anschrift erreichbar sind (vgl. BFH-Beschluß vom 22. Oktober 1975 I B 38/75, BFHE 117, 205, BStBl II 1976, 136).
  • BFH, 02.03.1989 - VIII S 9/88

    Voraussetzungen für eine Nichtzulassungsbeschwerde

  • BFH, 07.05.1986 - VI R 125/83

    Aufhebung von Steuerbescheiden unter Anwendung der Splittingtabelle für Eheleute …

  • BFH, 16.01.1986 - III R 197/81

    Unwirksamkeit von Einkommensteuerbescheiden mangels ordnungsgemäßer Bekanntgabe

  • BFH, 16.07.1986 - I B 86/82

    Besteuerung von aus Warenverkäufen herrührenden Mitteln - Verwertung des Inhalts …

  • VG Berlin, 10.12.1982 - 13 A 265.81

    Ablehnungsgesuch wegen befangender Kammer; Regelung eines …

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Rechtsprechung
   BVerwG, 21.11.1975 - 1 B 38.75   

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https://dejure.org/1975,3179
BVerwG, 21.11.1975 - 1 B 38.75 (https://dejure.org/1975,3179)
BVerwG, Entscheidung vom 21.11.1975 - 1 B 38.75 (https://dejure.org/1975,3179)
BVerwG, Entscheidung vom 21. November 1975 - 1 B 38.75 (https://dejure.org/1975,3179)
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Volltextveröffentlichung

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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 16.11.1961 - IV ER 403.61

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 21.11.1975 - 1 B 38.75
    Dabei muß sich der Säumige ein etwaiges Verschulden seines Prozeßbevollmächtigten gemäß § 232 Abs. 2 ZPO, § 173 VwGO zurechnen lassen (stand. Rechtspr. Beschlüsse vom 16. November 1961 - BVerwG IV ER 403.61 - [BVerwGE 13, 181], vom 14. Juli 1972 - BVerwG III C 10.72 - [Buchholz 310 § 60 Nr. 67] und vom 26. November 1974 - BVerwG II B 77.73 - [Buchholz 310 § 60 Nr. 80]).
  • BVerwG, 21.06.1969 - III B 61.69

    Rechtsmittel/Rechtsmittelbelehrung; Rechtsanwalt/Rechtsunkenntnis; …

    Auszug aus BVerwG, 21.11.1975 - 1 B 38.75
    Auf die Begründungspflicht brauchte nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht hingewiesen zu werden (Beschlüsse von 21. Juni 1969 - BVerwG III B 61.69 - [DVBl. 1970, 279], vom 5. Juni 1972 - BVerwG I B 46.72 - mit weiteren Hinweisen und vom 14. Februar 1975 - BVerwG I B 5.75 -).
  • BVerwG, 14.07.1972 - III C 10.72

    Anspruch auf Zuerkennung von Hauptentschädigung - Begründetheit eines Antrags auf …

    Auszug aus BVerwG, 21.11.1975 - 1 B 38.75
    Dabei muß sich der Säumige ein etwaiges Verschulden seines Prozeßbevollmächtigten gemäß § 232 Abs. 2 ZPO, § 173 VwGO zurechnen lassen (stand. Rechtspr. Beschlüsse vom 16. November 1961 - BVerwG IV ER 403.61 - [BVerwGE 13, 181], vom 14. Juli 1972 - BVerwG III C 10.72 - [Buchholz 310 § 60 Nr. 67] und vom 26. November 1974 - BVerwG II B 77.73 - [Buchholz 310 § 60 Nr. 80]).
  • BVerwG, 26.11.1974 - II B 77.73

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Verschulden des Prozessbevollmächtigten …

    Auszug aus BVerwG, 21.11.1975 - 1 B 38.75
    Dabei muß sich der Säumige ein etwaiges Verschulden seines Prozeßbevollmächtigten gemäß § 232 Abs. 2 ZPO, § 173 VwGO zurechnen lassen (stand. Rechtspr. Beschlüsse vom 16. November 1961 - BVerwG IV ER 403.61 - [BVerwGE 13, 181], vom 14. Juli 1972 - BVerwG III C 10.72 - [Buchholz 310 § 60 Nr. 67] und vom 26. November 1974 - BVerwG II B 77.73 - [Buchholz 310 § 60 Nr. 80]).
  • BVerwG, 14.02.1975 - 1 B 5.75

    Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision unter dem Aspekt eines Fristlaufs …

    Auszug aus BVerwG, 21.11.1975 - 1 B 38.75
    Auf die Begründungspflicht brauchte nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht hingewiesen zu werden (Beschlüsse von 21. Juni 1969 - BVerwG III B 61.69 - [DVBl. 1970, 279], vom 5. Juni 1972 - BVerwG I B 46.72 - mit weiteren Hinweisen und vom 14. Februar 1975 - BVerwG I B 5.75 -).
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