Rechtsprechung
| BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21 |
Volltextveröffentlichungen (8)
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- Bundesfinanzhof
GewStG § 7 S 3, EStG § ... 5a Abs 4a, GewStG § 2 Abs 1, GewStG § 7 S 3, GewStG § 36 Abs 3, EStG § 5a Abs 1, EStG § 15 Abs 1 S 1 Nr 2, EmoFöuaÄndG Art 8 Nr 2, GewStG VZ 2016, EStG VZ 2016, GG Art 2 Abs 1, GG Art 20 Abs 3
Zum Umfang der Fiktion des § 7 Satz 3 GewStG
- rechtsinformationen.bund.de
Zum Umfang der Fiktion des § 7 Satz 3 GewStG
- rechtsprechung-im-internet.de
§ 7 S 3 GewStG 2002, § 5a Abs 4a EStG 2009, § 2 Abs 1 GewStG 2002, § 7 S 3 GewStG 2002 vom 12.12.2019, § 36 Abs 3 GewStG 2002 vom 12.12.2019
Zum Umfang der Fiktion des § 7 Satz 3 GewStG - IWW
§ 7 Satz 3 Alternative 1 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG), § ... 5a des Einkommensteuergesetzes (EStG), § 5a Abs. 1 EStG, § 5a Abs. 4a Satz 3 EStG, § 7 Satz 3 Alternative 1 GewStG, § 7 Satz 3 GewStG, § 36 Abs. 3 GewStG, § 5a Abs. 4a EStG, § 5a EStG, § 5a Abs. 1, 4, 4a EStG, § 126 Abs. 4 der Finanzgerichtsordnung, § 14 Satz 3 GewStG, § 184 Abs. 1 Satz 2 der Abgabenordnung, § 5 GewStG, § 2 Abs. 1 GewStG, § 2 Abs. 2 Satz 1 GewStG, § 16 EStG, § 16 Abs. 3b Satz 1 EStG, § 2 Abs. 1 Satz 2 GewStG, § 15 EStG, § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG, § 15 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 EStG, § 7 GewStG, § 5a Abs. 4, § 8 Abs. 1 Satz 3 des Körperschaftsteuergesetzes, § 7 Satz 1 GewStG, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Satz 2 EStG, § 8 GewStG, § 9 GewStG, § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG, § 7 Satz 2 GewStG, § 2 GewStG, § 9 Nr. 3 Satz 2 GewStG, § 5a Abs. 4 EStG, § 5a Abs. 4 Satz 3 Nr. 2 EStG, § 5a Abs. 5 EStG, § 5a Abs. 5 Satz 1 EStG, § 7 Satz 1 bzw. Satz 3 GewStG, § 14 GewStG, § 126 Abs. 4 FGO, § 177 AO, § 135 Abs. 2 FGO
- Betriebs-Berater
Zum Umfang der Fiktion des § 7 Satz 3 GewStG
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Haftungsvergütung der Komplementärin einer nach der Tonnage besteuerten Schifffahrtsgesellschaft als Bestandteil des fiktiven Gewerbeertrags im Sinne von § 7 Satz 3 GewStG
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Kurzinformation)
Einordnung von Gewinnen aus Sondervergütungen nach Einstellung werbender Tätigkeit als Sondervergütung
Sonstiges (3)
- Bundesfinanzhof (Verfahrensmitteilung)
EStG § 5a Abs 4a S 3 ; EStG § 15 Abs 1 S 1 Nr 2 ; GewStG § 7 S 3
- IWW (Verfahrensmitteilung)
GewStG § 7 S 3, EStG § 5a Abs 4a S 3, EStG § 15 Abs 1 S 1 Nr 2
Tonnagebesteuerung, Sondervergütung, Schifffahrt, Einstellung - Bundesfinanzhof (Terminmitteilung)
Verfahrensgang
- FG Hamburg, 04.05.2021 - 2 K 61/19
- BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (26)
- BFH, 07.09.2016 - IV R 31/13
Keine Bindungswirkung des Gewerbesteuermessbescheids für den …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Im Gewerbesteuermessbescheid wird insbesondere auch über Beginn und Ende des laufenden Betriebs entschieden (BFH-Urteil vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 25).Die sachliche Gewerbesteuerpflicht endet deshalb mit der dauerhaften Einstellung der werbenden Tätigkeit (Betriebseinstellung oder Betriebsbeendigung, vgl. BFH-Urteile vom 18.05.2017 - IV R 30/15, Rz 18; vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 35 f.).
Rn. 22 aa) Ob jemand seine werbende Tätigkeit dauerhaft eingestellt hat, ist unter Berücksichtigung der Verkehrsauffassung nach den jeweiligen Umständen des Einzelfalls zu ermitteln und kann für die verschiedenen Betriebsarten unterschiedlich zu bestimmen sein (z.B. BFH-Urteile vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 37; vom 03.04.2014 - IV R 12/10, BFHE 245, 306, BStBl II 2014, 1000, Rz 70 f., m.w.N.).
Einkommensteuerrechtlich kann eine den Fortbestand des Betriebs unberührt lassende Betriebsunterbrechung vorliegen (heute: § 16 Abs. 3b Satz 1 EStG), während gewerbesteuerrechtlich die werbende Tätigkeit dauerhaft eingestellt ist (vgl. BFH-Urteil vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 37).
Denn der Steuergegenstand, die gewerbliche Tätigkeit im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 2 GewStG i.V.m. § 15 EStG, wird durch die Tätigkeit der Personengesellschaft bestimmt (BFH-Urteil vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 38).
Bei einer Personengesellschaft ist jedoch zu beachten, dass sie --anders als ein Einzelunternehmer-- (gleichzeitig) nur einen Gewerbebetrieb im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 2 GewStG unterhalten kann (BFH-Urteil vom 25.06.1996 - VIII R 28/94, BFHE 181, 133, BStBl II 1997, 202, unter II.2.); dies gilt auch dann, wenn sie gleichzeitig sachlich an sich selbständige Tätigkeiten ausübt (BFH-Urteil vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 39).
Dies gilt gleichermaßen für eine KG, an der eine GmbH als einzige Komplementärin beteiligt ist, ungeachtet der Frage, ob die KG (auch) originär gewerblich tätig oder ein Gewerbebetrieb nur aufgrund der Fiktion in § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG anzunehmen ist (BFH-Urteil vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 39; vgl. auch BFH-Urteil vom 20.09.2012 - IV R 36/10, BFHE 238, 429, BStBl II 2013, 498, Rz 17).
- BFH, 18.05.2017 - IV R 30/15
Sachliche Gewerbesteuerpflicht gewerblich geprägter Personengesellschaft; …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Die sachliche Gewerbesteuerpflicht endet deshalb mit der dauerhaften Einstellung der werbenden Tätigkeit (Betriebseinstellung oder Betriebsbeendigung, vgl. BFH-Urteile vom 18.05.2017 - IV R 30/15, Rz 18; vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 35 f.).Maßnahmen zur Vermögensverwertung nach Einstellung des Betriebs werden danach --anders als bei Kapitalgesellschaften, deren Tätigkeit nach § 2 Abs. 2 Satz 1 GewStG stets und in vollem Umfang als Gewerbebetrieb gilt-- nicht mehr von der Steuerpflicht erfasst (BFH-Urteil vom 18.05.2017 - IV R 30/15, Rz 18, m.w.N.).
Nach dem Ende der werbenden Tätigkeit des Betriebs entstehende Gewinne oder Verluste zählen dementsprechend nicht mehr zum Gewerbeertrag nach § 7 Satz 1 GewStG (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 18.05.2017 - IV R 30/15, Rz 18).
- BFH, 12.05.2016 - IV R 1/13
Beginn des Gewerbebetriebs der Obergesellschaft einer doppelstöckigen …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Rn. 39 dd) Das vom FA für zutreffend erachtete Normverständnis widerspräche zudem dem Wesen der Gewerbesteuer als einer auf den tätigen Gewerbebetrieb bezogenen Sachsteuer (vgl. BFH-Urteil vom 12.05.2016 - IV R 1/13, BFHE 255, 65, BStBl II 2017, 489, Rz 25).Gegenstand der Gewerbesteuer ist nur der auf den laufenden Betrieb entfallende, durch eigene gewerbliche Leistungen entstandene Gewinn (BFH-Urteile vom 30.08.2022 - X R 17/21, BFHE 278, 327, BStBl II 2023, 396, Rz 17; vom 12.05.2016 - IV R 1/13, BFHE 255, 65, BStBl II 2017, 489, Rz 25).
- BFH, 10.02.2022 - IV R 6/19
Gewerbesteuerrechtliche Nichterfassung des Veräußerungsgewinns einer GmbH & Co. …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Eine Personengesellschaft, auch eine gewerblich geprägte im Sinne des § 15 Abs. 3 Nr. 2 Satz 1 EStG, kann --ebenso wie ein Einzelunternehmer-- nacheinander mehrere Betriebe betreiben (z.B. BFH-Urteil vom 10.02.2022 - IV R 6/19, BFHE 276, 159, BStBl II 2023, 756, Rz 29).Dabei ist zu beachten, dass die Ermittlung des Gewerbeertrags nach § 7 GewStG bei Annahme zweier nacheinander bestehender Gewerbebetriebe zu einem anderen Ergebnis führt als bei Annahme eines während des gesamten Jahres bestehenden Gewerbebetriebs (BFH-Urteil vom 10.02.2022 - IV R 6/19, BFHE 276, 159, BStBl II 2023, 756, Rz 41).
- BFH, 04.12.2014 - IV R 27/11
Keine Anwendung des Meistbegünstigungsprinzips bei der Feststellung der …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Die BFH-Rechtsprechung verstand § 7 Satz 3 GewStG a.F. allerdings dahin, dass auch der Gewinn aus den Sondervergütungen nach § 5a Abs. 4a Satz 3 EStG, ohne Hinzurechnungen nach § 8 GewStG und Kürzungen nach § 9 GewStG, als Gewerbeertrag fingiert werde und als solcher der Gewerbesteuer zugrunde zu legen sei (z.B. BFH-Urteil vom 04.12.2014 - IV R 27/11, BFHE 247, 441, BStBl II 2015, 278, Rz 28).Zum gleichen Ergebnis gelangt man nach Maßgabe der Rechtsprechungsgrundsätze bei Anwendung des § 7 Satz 3 GewStG a.F. (z.B. BFH-Urteil vom 04.12.2014 - IV R 27/11, BFHE 247, 441, BStBl II 2015, 278, Rz 28, m.w.N.), sodass der Senat dahingestellt lassen kann, ob die in § 36 Abs. 3 GewStG angeordnete rückwirkende Anwendung des § 7 Satz 3 GewStG i.d.F. des WElektroMobFördG verfassungsgemäß ist (vgl. hierzu BFH-Beschluss vom 15.04.2020 - IV B 9/20 (AdV)).
- BFH, 03.04.2014 - IV R 12/10
Abgrenzung der nicht gewerbesteuerbaren Abwicklung eines nicht begonnenen …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Rn. 22 aa) Ob jemand seine werbende Tätigkeit dauerhaft eingestellt hat, ist unter Berücksichtigung der Verkehrsauffassung nach den jeweiligen Umständen des Einzelfalls zu ermitteln und kann für die verschiedenen Betriebsarten unterschiedlich zu bestimmen sein (z.B. BFH-Urteile vom 07.09.2016 - IV R 31/13, BFHE 255, 266, BStBl II 2017, 482, Rz 37; vom 03.04.2014 - IV R 12/10, BFHE 245, 306, BStBl II 2014, 1000, Rz 70 f., m.w.N.).Es handelt sich folglich um eine dem nach § 5a Abs. 1 EStG ermittelten Gewinn hinzuzurechnende Sondervergütung im Sinne des § 5a Abs. 4a Satz 3 EStG (vgl. auch BFH-Urteil vom 03.04.2014 - IV R 12/10, BFHE 245, 306, BStBl II 2014, 1000, Rz 39).
- BFH, 22.01.2015 - IV R 10/12
Gewerbesteuerpflichtige Tätigkeit einer Einschiffsgesellschaft nach Aufgabe der …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Allerdings handelt es sich insoweit lediglich um ein Indiz; letztlich maßgebend ist die tatsächlich ausgeübte Tätigkeit (z.B. BFH-Urteil vom 22.01.2015 - IV R 10/12, Rz 28).Dies gilt bei Personengesellschaften unabhängig von der Rechtsform ihrer Gesellschafter (z.B. BFH-Urteil vom 22.01.2015 - IV R 10/12, Rz 28 f., m.w.N.).
- FG Hamburg, 04.05.2021 - 2 K 61/19
GewStG: Tonnagebesteuerung: Hinzurechnung von Sondervergütungen
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts Hamburg vom 04.05.2021 - 2 K 61/19 wird als unbegründet zurückgewiesen.Rn. 14 Das FA beantragt, das Urteil des FG Hamburg vom 04.05.2021 - 2 K 61/19 aufzuheben und die Klage abzuweisen.
- BFH, 27.11.2019 - XI R 35/17
Keine Beendigung der umsatzsteuerrechtlichen Organschaft durch Anordnung der …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Die Ausführungen des FA sind damit als neuer Sachvortrag anzusehen, der im Revisionsverfahren nicht zu berücksichtigen ist (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 27.11.2019 - XI R 35/17, BFHE 267, 542, BStBl II 2021, 252, Rz 54, m.w.N.). - BFH, 25.10.2018 - IV R 35/16
Teilwert gemäß § 5a Abs. 6 EStG als neue AfA-Bemessungsgrundlage; Kürzung nach § …
Auszug aus BFH, 22.02.2024 - IV R 14/21
Rn. 38 Mit der Änderung des § 7 Satz 3 GewStG durch das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften hat der Gesetzgeber auf das Urteil des BFH vom 25.10.2018 - IV R 35/16 (BFHE 263, 22, BStBl II 2022, 412) reagiert (…vgl. BTDrucks 19/14909, S. 49), mit dem dieser --in Änderung seiner Rechtsprechung zur gewerbesteuerlichen Behandlung des Gewinns aus der Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags gemäß § 5a Abs. 4 Satz 3 Nr. 1 bis 3 EStG-- entschieden hatte, dass jener Gewinn nicht der Fiktion des Gewerbeertrags gemäß § 7 Satz 3 GewStG a.F. unterfällt und daher --bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen-- um 80 % nach § 9 Nr. 3 Satz 2 GewStG gekürzt werden kann. - BFH, 19.12.2019 - IV R 8/17
Wegfall der Unternehmensidentität kann zu abgekürztem Erhebungszeitraum führen; …
- BFH, 30.08.2012 - IV R 54/10
Beginn der sachlichen Gewerbesteuerpflicht bei Mitunternehmerschaften - Keine …
- BFH, 13.11.2002 - VI R 82/01
Häusliches Arbeitszimmer bei Außendienstmitarbeitern
- BFH, 13.12.2007 - IV R 92/05
Die Auflösung des bei Übergang zur Tonnagebesteuerung gebildeten …
- BFH, 06.07.2005 - VIII R 72/02
Keine Hinzurechnungen und Kürzungen hinsichtlich des Tonnage-Gewinns i.S. von § …
- BFH, 13.04.2017 - IV R 49/15
Abgrenzung gewerbesteuerrechtlich unbeachtlicher Vorbereitungshandlungen vom …
- BFH, 26.06.2014 - IV R 10/11
Keine gewerbesteuerliche Kürzung des Gewinns aus der Auflösung von …
- BFH, 06.02.2014 - IV R 19/10
Hinzurechnung von Sondervergütungen im Vorjahr der Antragstellung auf …
- BFH, 30.08.2022 - X R 17/21
Auch im Anwendungsbereich des § 2 Abs. 5 GewStG kein Abzug vorweggenommener …
- BFH, 15.04.2020 - IV B 9/20
Verfassungsmäßigkeit der rückwirkenden Änderung von § 7 Satz 3 GewStG durch "JStG …
- BFH, 25.06.1996 - VIII R 28/94
Gemischte Tätigkeiten einer Personengesellschaft sind zunächst insgesamt als …
- BFH, 20.09.2012 - IV R 36/10
Gewerbesteuerliche Mindestbesteuerung verfassungsgemäß - Zuordnung des Gewinns …
- BFH, 15.06.2023 - IV R 30/19
Mitunternehmerschaft und sachliche Gewerbesteuerpflicht für eine juristische …
- BFH, 22.01.2015 - IV R 62/11
Wegfall der Klagebefugnis einer Personengesellschaft mit deren Vollbeendigung
- BFH, 16.12.2009 - IV R 49/07
Übergang der Klagebefugnis einer Personengesellschaft auf verbleibenden …
- BFH, 07.09.2000 - III R 41/97
Persönliche Voraussetzungen - Erhöhte Investitionszualge - GmbH - Stammkapital - …
- BFH, 20.02.2024 - IX R 27/23
Verfassungsmäßigkeit des SolZG 1995
BFH, Urteil vom 22.2.2024 - IV R 14/21.Urteil vom 22. Februar 2024, IV R 14/21.
ECLI:DE:BFH:2024:U.220224.IVR14.21.0.
- BFH, 17.10.2024 - III R 1/23
Keine erweiterte Kürzung bei Veräußerung des gesamten Grundbesitzes im Laufe des …
Während Einzelunternehmen und Mitunternehmerschaften sachlich gewerbesteuerpflichtig sind, wenn und solange sie einen Gewerbebetrieb im Sinne des Gewerbesteuerrechts unterhalten (…vgl. BFH-Urteile vom 18.05.2017 - IV R 30/15, BFH/NV 2017, 1191, Rz 18 und vom 22.02.2024 - IV R 14/21, BStBl II 2024, 408, Rz 21), gilt die Tätigkeit der Kapitalgesellschaften stets und in vollem Umfang als Gewerbebetrieb (§ 2 Abs. 2 Satz 1 GewStG). - BFH, 23.10.2024 - XI R 24/21
Gewinnrücklage bei Übernahme von Pensionsverpflichtungen
Dies berührt ihre Beteiligtenfähigkeit nicht (vgl. BFH-Urteile vom 07.09.2000 - III R 41/97, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 2001, 597, unter II.1.; vom 22.02.2024 - IV R 14/21, BStBl II 2024, 408, Rz 18).
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