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Weitere Entscheidung unten: BAG, 07.09.1967

Rechtsprechung
   BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,1125
BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65 (https://dejure.org/1967,1125)
BGH, Entscheidung vom 04.12.1967 - II ZR 91/65 (https://dejure.org/1967,1125)
BGH, Entscheidung vom 04. Dezember 1967 - II ZR 91/65 (https://dejure.org/1967,1125)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Frist für hilfsweise Angriffe gegen die Abweisung von Ansprüchen im zweiten Rechtszug - Übertragung des Stimmrechtes eines GmbH-Gesellschafters

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1968, 396
  • MDR 1968, 215
  • WM 1968, 96
  • BB 1968, 11 (Ls. 2)
  • DB 1968, 77
  • JZ 1968, 136
 
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Wird zitiert von ... (27)Zitiert selbst (6)

  • RG, 20.08.1940 - VII B 12/40

    1. Genügt bei Beschränkung der Berufung auf die rechtliche Nachprüfung die …

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Diese Rechtsprechung beruht auf den Gedanken, daß es der Sinn des § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO ist, den Berufungskläger zu zwingen, sein Vorbringen aus den ersten Rechtszug selbst straff zusammenzufassen, und dahin zu überprüfen, inwieweit es angesichts der abweichenden rechtlichen Auffassung des Erstrichters noch aufrechterhalten und dem Berufungsrichter unterbreitet werden soll (RGZ 144, 6; 164, 390, 392/93).

    Denn diese Vorschrift hat es dem Berufungsanwalt gerade zur Aufgabe gemacht, seine vom Erstrichter abweichende Auffassung dem Berufungsrichter so zu unterbreiten, daß sich dieser möglichst schnell und sicher darüber unterrichten kann, was der Berufungskläger gegen das für unrichtig gehaltene Urteil zu sagen hat (RGZ 164, 390, 392).

  • BGH, 25.02.1965 - II ZR 287/63

    Einsetzung eines Schiedsgerichts mit Befugnissen der Gesellschafterversammlung

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Das Stimmrecht eines GmbH-Gesellschafters kann nicht losgelöst vom Geschäftsanteil übertragen werden (BGHZ 43, 261, 267) [BGH 25.02.1965 - II ZR 287/63].
  • BGH, 29.11.1956 - III ZR 4/56

    Streitwert für Aussetzungsantrag

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat angenommen (BGHZ 22, 272, 278 [BGH 29.11.1956 - III ZR 4/56]/79), daß Angriffe gegen die Abweisung von Ansprüchen, die im zweiten Rechtszug nur noch hilfsweise geltend gemacht werden, innerhalb der Berufungsbegründungsfrist erhoben werden müssen.
  • BGH, 22.09.1952 - IV ZB 69/52

    Unterzeichnung der Berufungsbegründung

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Auch wenn es dabei nur um die Entscheidung einer Rechtsfrage gegangen wäre und nicht, wie das Berufungsgericht annimmt, der Sachverhalt noch der Aufklärung bedurfte, genügten der Antrag auf Abweisung der Widerklage und die Bezugnahme auf das Vorbringen und die unerledigten Beweisanträge erster Instanz nicht, um den Anforderungen des § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO zu entsprechen (BGHZ 7, 170, 172 [BGH 22.09.1952 - IV ZB 69/52]; BGH NJW 1959, 885; aA.
  • RG, 12.11.1935 - II 103/35

    Genügt eine Berufungsbegründung den gesetzlichen Auforderungen, wenn sie sich in …

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Damit liegt der Fall anders als der in RGZ 149, 202 entschiedene.
  • RG, 27.04.1934 - VII B 4/34

    Welche Anforderungen sind nach § 519 Abs. 3 ZPO. in der Fassung der …

    Auszug aus BGH, 04.12.1967 - II ZR 91/65
    Diese Rechtsprechung beruht auf den Gedanken, daß es der Sinn des § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO ist, den Berufungskläger zu zwingen, sein Vorbringen aus den ersten Rechtszug selbst straff zusammenzufassen, und dahin zu überprüfen, inwieweit es angesichts der abweichenden rechtlichen Auffassung des Erstrichters noch aufrechterhalten und dem Berufungsrichter unterbreitet werden soll (RGZ 144, 6; 164, 390, 392/93).
  • BSG, 10.12.2019 - B 12 KR 9/18 R

    Sozialversicherungspflicht bzw -freiheit - Fremdgeschäftsführer einer GmbH - …

    Denn ebenso wie eine Umdeutung (§ 140 BGB) der unwiderruflichen in eine widerrufliche Stimmrechtsvollmacht zulässig ist, soweit der Gesellschaftsvertrag nicht entgegensteht (BGH Urteil vom 14.5.1956 - II ZR 229/54 - BGHZ 20, 363, 370; BGH Urteil vom 4.12.1967 - II ZR 91/65 - NJW 1968, 396, 397; OLG Koblenz Urteil vom 16.1.1992 - 6 U 963/91 - ZIP 1992, 844, 846;… Drescher in MüKo GmbHG, 3. Aufl 2019, § 47 RdNr 76;… Wicke, GmbHG, 3. Aufl 2016, § 47 RdNr 10), ist eine unwiderrufliche Stimmrechtsvollmacht nicht ausgeschlossen, deren Widerruf nur in Verbindung mit einer Kündigung des Grundverhältnisses (Treuhandverhältnisses) möglich ist (BGH Urteil vom 11.10.1976 - II ZR 119/75 - DB 1976, 2295, 2297).
  • BSG, 07.07.2020 - B 12 R 17/18 R

    Sozialversicherungspflicht - Gesellschafter-Geschäftsführer einer …

    Eine isolierte Abspaltung seines Stimmrechts von der Mitgliedschaft und Übertragung auf den Kläger als Poolleiter konnte durch die Poolvereinbarung nicht bewirkt werden (…vgl zum Abspaltungsverbot BSG Urteil vom 11.11.2015 - B 12 R 2/14 R - SozR 4-2400 § 7 Nr. 27 RdNr 31 mwN; BGH Urteil vom 4.12.1967 - II ZR 91/65 - juris RdNr 17).
  • BGH, 11.10.1976 - II ZR 119/75

    Gültigkeit von Stimmrechtsvereinbarungen im Zusammenhang mit der treuhänderischen …

    Es stützt sich dabei auf die Rechtsprechung des Senats, wonach bei der GmbH ebenso wie bei einer Personengesellschaft einzelne Verwaltungsrechte, wie das Stimmrecht, nicht losgelöst von der Mitgliedschaft übertragen werden können (BGHZ 43, 261, 267; Urt. d. Sen. v. 4.12.67 - II ZR 91/65, LM GmbHG § 46 Nr. 7;… a. M. neuerdings Schilling in Hachenburg, GmbHG, 7. Aufl., § 14 Rdn. 31 ff).

    Zulässig ist aber, soweit der Gesellschaftsvertrag nicht entgegensteht, eine widerrufliche Stimmrechtsvollmacht (Urt. d. Sen. v. 4.12.67 - II ZR 91/65, LM GmbHG § 46 Nr. 7).

  • OLG Koblenz, 16.01.1992 - 6 U 963/91

    Stimmrecht bei Nießbrauch an GmbH-Anteil

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  • OLG Hamm, 01.12.2025 - 8 U 93/24

    Prozessfähigkeit einer städtischen GmbH mit Aufsichtsrat, Abberufung eines …

    Eine unzulässige Stimmrechtsabspaltung kann unter Umständen in eine (zulässige widerrufliche) Stimmrechtsvollmacht umgedeutet werden (vgl. BGH, Urteil vom 04.12.1967, II ZR 91/65, NJW 1968, 396, 397; OLG Hamburg, Beschluss vom 22.02.1989, 11 W 14-16/89, NJW 1989, 1865;… Drescher in MüKo-GmbHG, 4. Aufl., GmbHG § 47 Abstimmung Rn. 78;… Hillmann in Henssler/Strohn, Gesellschaftsrecht, 6. Aufl., GmbHG § 47 Rn. 35).
  • BGH, 05.10.1983 - VIII ZR 224/82

    Prüfung des Grunds des Anspruchs durch das Berufungsgericht - Begründung der …

    Die Urteile des II. Senates vom 4. Dezember 1967 (II ZR 91/65 = WM 1968, 96) und des III. Senates des Bundesgerichtshofes vom 15. Februar 1971 (III ZR 188/67 = WM 1971, 419 mit Anmerkung von Dehner in NJW 1971, 1565 und Schwab in ZZP 84, 445; vgl. auch Mittenzwei in MDR 1972, 468) stehen diesem Ergebnis nicht entgegen.
  • BayObLG, 07.12.1995 - 2Z BR 72/95

    Eigentümerversammlung, bei der nur ein Wohnungseigentümer anwesend ist

    Davon zu unterscheiden ist, daß die Abhaltung einer Gesellschafterversammlung dann entbehrlich wird, wenn ein Gesellschafter zur Ausübung sämtlicher Stimmrechte befugt ist (vgl. BGH NJW 1968, 396); dies ergibt sich schon aus dem inhaltlich dem § 23 Abs. 3 WEG entsprechenden § 48 Abs. 2 GmbHG .
  • BGH, 18.11.1968 - II ZR 121/67

    Kündigung eines Arbeitsvertrags - Bestellung zum Geschäftsführer - Befristung auf …

    Es genügt dann die Entschließung des Gesellschafters, der hierbei auch vertreten werden kann (BGH WM 1968, 96).

    Eine förmliche Gesellschafterversammlung brauchte auch hier nicht vorausgegangen zu sein (BGH WM 1968, 96).

  • BAG, 04.09.1996 - 4 AZN 104/96

    Klage wegen unrichtiger Eingruppierung oder Diskriminierung

    Der Sache nach entspricht der vorliegende Fall der der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 1967 - II ZR 91/65 - NJW 1968, 396 f. zugrunde liegenden Situation: In der ersten Instanz war die Zahlung einer bestimmten Gehaltssumme aus § 615 BGB durch einen GmbH-Geschäftsführer, hilfsweise derselbe Betrag aus einer Karenzvereinbarung verlangt worden.
  • BGH, 01.07.1968 - III ZR 210/66

    Kauf eines Grundstücks - Gebrauchmachen eines Vorkaufrechts - Anspruch auf …

    Der Kläger hätte sich daher nach beiden Richtungen in seiner Berufungsbegründung gegen die Auffassung des Erstgerichts wenden und die Gesichtspunkte aufzeigen müssen, aus denen heraus er das angefochtene Urteil sowohl in der einen wie in der anderen Beziehung für unrichtig halte (§ 519 ZPO; BGH NJW 1968, 396).

    Solche Grundlagen brauchen daher auf ihre Berechtigung nicht geprüft zu werden (§ 554 ZPO; BGH NJW 1968, 396, in gleicher Weise für die Revisionsinstanz zutreffend).

  • OLG Hamm, 01.12.2025 - 8 U 93/2

    Prozessfähigkeit einer städtischen GmbH mit Aufsichtsrat, Abberufung eines …

  • BGH, 11.07.1968 - II ZR 108/67
  • BGH, 16.02.1972 - VIII ZR 189/70

    Voraussetzungen für eine Haftung aus Vermögensübernahme - Haftung des …

  • BGH, 13.02.1975 - II ZR 92/73

    Ersatzanspruch gegen den Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter …

  • BGH, 13.05.1968 - II ZR 43/66

    Schadensersatz aus Dienstvertrag - Sorgfaltspflichten des Geschäftsführers einer …

  • BGH, 15.02.1971 - III ZR 188/67

    Inhaltliche Anforderungen an eine Berufungsschrift - Bezugnahme auf ein …

  • OVG Niedersachsen, 10.07.2017 - 7 LB 56/15

    Anteil; Ausgleichszahlung; Beherrschungsmöglichkeit; Bevollmächtigung; Bund; …

  • BGH, 23.05.1977 - II ZR 66/77

    Anforderungen an eine Berufungsbegründungsschrift - Kurze Zusammenfassung des …

  • LAG Hamm, 29.10.1997 - 18 Sa 272/97

    Wirksamkeit der Vergütungszusage eines Stadtdirektors; Bestimmtheit eines …

  • BGH, 23.11.1988 - IVb ZR 14/88
  • BGH, 04.12.1975 - VII ZB 12/75

    Anforderungen an die Berufungsbegründungsschrift

  • BGH, 07.11.1974 - VII ZR 218/72

    Inhalt einer ordnungsgemäßen Berufungsbegründung

  • BGH, 10.05.1979 - IX ZR 82/78

    Rechtsmittel

  • BGH, 13.05.1996 - II ZR 152/95

    Anforderungen an die Begründung einer Berufung - Erfordernis einer inhaltliche …

  • BGH, 20.06.1974 - IX ZR 201/71

    Rechtsmittel

  • BGH, 16.02.1968 - V ZR 192/64

    Einwilligung in die Löschung einer Grundschuld - Unzulässigerklärung einer …

  • BGH, 14.12.1967 - II ZR 113/66

    Niedrigere Bewertung von Warenbeständen und Forderungen in einer …

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Rechtsprechung
   BAG, 07.09.1967 - 5 AZR 198/67   

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BAG, Entscheidung vom 07.09.1967 - 5 AZR 198/67 (https://dejure.org/1967,1409)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Materiellrechtlicher Anspruch - Vollstreckungstitel - Verdoppelung des Anspruchs

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 20, 72
  • NJW 1968, 74
  • MDR 1968, 180
  • JZ 1968, 136
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 10.03.1955 - II ZR 201/53

    Fortführung eines Rechtsstreit nach Rücktritt von einem gerichtlichen Vergleich

    Auszug aus BAG, 07.09.1967 - 5 AZR 198/67
    Die Prozeßvergleiche vom 24, März 1964 haben nach heute herrschender Meinung (BAG 3? 43 [44] = AP Nr«, 2 zu § 794 ZPO; BAG 4, 84 [85] = AP Nr, 3 zu § 794 ZPO; BAG AP Nr, 4, 7 und 10 zu § 794 ZPO; BGHZ 16, 388 ff ) eine doppelte Rechtswirkung entfaltet.
  • RG, 08.01.1926 - II 282/25

    Wirkung der Feststellung zur Konkurstabelle

    Auszug aus BAG, 07.09.1967 - 5 AZR 198/67
    Diese Frage ist zu verneinen (RGZ 112, 297 C300"J; RGZ 132, 113 [1153; Bley JW 38, 2249 ff.;… Pohle, aaO;… Stein-Jonas-Schönke, aaO, § 704 Vorbem. II 1; Wieczorek, ZPO, § 704 Anra. G IV a;… Jäger-Lent, KO, 8. Aufl., § 164 Anm. 6).
  • BAG, 09.05.1957 - 2 AZR 67/55

    Wirksamkeit eines Prozeßvergleichs - Fortsetzung in demselben Verfahren

    Auszug aus BAG, 07.09.1967 - 5 AZR 198/67
    Die Prozeßvergleiche vom 24, März 1964 haben nach heute herrschender Meinung (BAG 3? 43 [44] = AP Nr«, 2 zu § 794 ZPO; BAG 4, 84 [85] = AP Nr, 3 zu § 794 ZPO; BAG AP Nr, 4, 7 und 10 zu § 794 ZPO; BGHZ 16, 388 ff ) eine doppelte Rechtswirkung entfaltet.
  • RG, 11.06.1940 - VII 233/39

    1. Über den zeitlichen Anwendungsbereich des § 80 VAG. im Fall eines nach dessen …

    Auszug aus BAG, 07.09.1967 - 5 AZR 198/67
    Einmal führten sie in prozeßrechtlicher Hinsicht unmittelbar zur Beendigung der beiden Rechtsstreite und zur Schaffung eines Vollstreckungstitels gemäß § 794 Abs, 1 Nr, 1 ZPO, ohne daß den Vergleichen aber eine Rechtskraftwirkung zukommt wie einem Urteil (…Esser, Festschrift für Lehmann 1956, Bd" II, S, 715 [7173; Rosenberg, Lehrbuch des Deutschen Zivilprozeßrechts, 9" Aufl , S, 628; BGH NJU 53, 345)= Zum anderen handelt es sich um materiell-rechtliche Rechtsgeschäfte im Sinne des § 779 BGB, durch die im Wege des gegenseitigen Vertrages die Höhe der streitigen Forderung festgestellt wurde, wobei das zugrunde liegende Schuldverhältnis als solches unberührt blieb (RGZ 164, 212 [216]; Esser, Schuldrecht, 2, Aufl , S, 691; RGR Kommentar, 11, Aufl , § 779 BGB Anm. 23, 24), 2) Auf Grund der Vergleiche hatte die jetzige Beklagte aber nur einen Zahlungsanspruch in Höhe von DM 10, 163,13 gegen die heutigen Kläger als Forderung für das Warenlager; die Ladeneinrichtung sollte zurückgegeben, die hierfür bereits gezahlten DM 5"393,95 sollten in Höhe von 5« 000,- DM mit der Vergleichssumme verrechnet werden.
  • RG, 16.03.1931 - VIII 545/30

    1. Welche Wirkung hat im Vergleichsverfahren die Aufnahme einer als anerkannt …

    Auszug aus BAG, 07.09.1967 - 5 AZR 198/67
    Diese Frage ist zu verneinen (RGZ 112, 297 C300"J; RGZ 132, 113 [1153; Bley JW 38, 2249 ff.;… Pohle, aaO;… Stein-Jonas-Schönke, aaO, § 704 Vorbem. II 1; Wieczorek, ZPO, § 704 Anra. G IV a;… Jäger-Lent, KO, 8. Aufl., § 164 Anm. 6).
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