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Rechtsprechung
   LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,121172
LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08 (https://dejure.org/2008,121172)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08 (https://dejure.org/2008,121172)
LSG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 23. Oktober 2008 - L 7 AS 1555/08 (https://dejure.org/2008,121172)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (20)

  • LSG Baden-Württemberg, 25.06.2009 - L 7 AS 4590/07
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Die hiergegen gerichtete Berufung ist unter dem Az. L 7 AS 4590/07 anhängig.

    Des Weiteren mache sie Schadenersatz geltend für die Einbußen bei ihrer Lebensgestaltung, da sie diese Kosten aus ihrer Regelleistung tragen müsse, außerdem wegen Mängeln ihrer Wohnung; insoweit verwies sie auf ihr Vorbringen im Verfahren L 7 AS 4590/07.

    Insoweit verwiese sie auf den bereits anhängigen Prozess L 7 AS 4590/07.

    Aus ihrem Verweis in der Klageschrift auf ihr Vorbringen im Verfahren L 7 AS 4590/07 ergibt sich, dass die hier geltend gemachten Schadenersatzansprüche darüber hinaus somit auch eine Änderung der Installation einschließlich aller damit verbundenen Prozesskosten der gerichtlichen Geltendmachung umfassen.

    Denn diese Ansprüche sind bereits Gegenstand des noch anhängigen Verfahrens vor dem Senat (L 7 AS 4590/07).

  • BSG, 27.01.2000 - B 12 KR 10/99 R

    Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch des Arbeitgebers im Lohnabzugsverfahren

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Da dieser Anspruch nur eine Lücke im Schadensersatzrecht schließen soll (…vgl. BSG SozR 2200 § 1303 Nr. 27), kann er aber von vornherein nicht auf die Gewährung von Schadensersatz im Sinne einer Kompensationsleistung in Geld gerichtet sein (vgl. BSG SozR 3-2400 § 28h Nr. 11 m. w. N.).

    Dieses gewohnheitsrechtlich anerkannte und nunmehr in § 280 Bürgerliches Gesetzbuch kodifizierte Rechtsinstitut kommt zwar auch in öffentlich-rechtlichen Sonderbeziehungen als Anspruchsgrundlage für Schadenersatzansprüche in Betracht, sofern diese privatrechtlichen Schuldverhältnissen vergleichbare Leistungs- und Obhutsbeziehungen zum Gegenstand haben (z.B. Auftragsverhältnis zwischen Sozialleistungsträgern gem. §§ 88 ff. SGB X, öffentlich-rechtlicher Vertrag i.S.d. §§ 53 ff. SGB X; vgl. BSG SozR 3-2400 § 28h Nr. 11), ein "besonders enges Verhältnis" des Einzelnen zur Verwaltung besteht und mangels gesetzlicher Regelung ein Bedürfnis nach einer angemessenen Verteilung der Verantwortung innerhalb des öffentlichen Rechts vorliegt (…vgl. BSG a.a.O.).

    Rechtfertigen die übrigen Rechtsgrundlagen kein stattgebendes Urteil, wird die Klage als unbegründet abgewiesen; eine Verweisung ist nicht zulässig (insoweit in BSG SozR 3-2400 § 28h Nr. 11 nicht Gegenstand der revisionsgerichtlichen Überprüfung).

  • LSG Baden-Württemberg, 24.05.2007 - L 7 AS 3135/06

    Arbeitslosengeld II - Heizkosten - Warmwasseraufbereitung über Heizung - Abzug …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Das Sozialgericht Karlsruhe (SG) eine darauf gerichtete Klage mit Urteil vom 26. April 2006 (S 14 AS 988/05) ab, im Berufungsverfahren schlossen die Beteiligten vor dem Senat einen Verfahrensvergleich für den Zeitraum 1. Juni 2005 bis 31. Mai 2006, hinsichtlich des noch verbleibenden streitigen Zeitraums vom 1. Januar bis 31. Mai 2005 wies der Senat mit Urteil vom 24. Mai 2007 (L 7 AS 3135/06) die Berufung der Klägerin zurück.

    Lässt sich wie hier aus der Heizkostenabrechnung ein konkreter Anteil für die Warmwasserbereitung entnehmen, ist der Abzug des konkreten Verbrauchsanteils gegenüber dem Abzug der in die Regelleistung hinein gerechneten Aufwendungen vorrangig (vgl. BSG…, Urteil vom 27. Februar 2008, a.a.O.; Senatsurteil vom 24. Mai 2007 - L 7 AS 3135/06 - (juris); LSG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 27. März 2006 - L 8 AS 11/05 - (juris) und LSG Thüringen, Beschluss vom 7. Juli 2005 - L 7 AS 334/05 ER - SozSich 2006, 142).

    Nur in diesem Fall stellen sie einen unausweichlichen Nebenkostenfaktor der konkreten Wohnung dar und dürfen deshalb aus den anzuerkennenden Unterkunftskosten nicht herausgerechnet werden (BVerwGE 115, 256; Senatsurteil vom 24. Mai 2007, a.a.O.;… Senatsbeschluss vom 12. Februar 2007 - L 7 AS 6319/06 ER-B - Lang/Link in Eicher/Spellbrink, SGB 11, 2. Aufl., § 22 Rdnr. 23;… vgl. auch BSG SozR 4-4200 § 22 Nr. 2 Rdnr. 28).

  • BSG, 27.02.2008 - B 14/11b AS 15/07 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunfts- und Heizungskosten - Abzug für …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Grundsätzlich ist die Warmwasserbereitung mit der Regelleistung abgegolten, so dass zur Vermeidung einer doppelten Bewilligung die bereits abgegoltenen Kosten aus den Heizkosten herauszurechnen sind (vgl. BSG, Urteile vom 27. Februar 2008 - B 14/11b AS 15/07 R -, 19. März 2008 - B 11b AS 23/06 R - jeweils (juris) und 23. November 2006 - B 11b AS 1/06 R - SozR 4-4200 § 20 Nr. 3; Senatsbeschluss zwischen denselben Beteiligten vom 2. Oktober 2007 - L 7 AS 2538/07 - m.w.N. (Revision anhängig unter B 4 AS 48/08 R)).

    Lässt sich wie hier aus der Heizkostenabrechnung ein konkreter Anteil für die Warmwasserbereitung entnehmen, ist der Abzug des konkreten Verbrauchsanteils gegenüber dem Abzug der in die Regelleistung hinein gerechneten Aufwendungen vorrangig (vgl. BSG, Urteil vom 27. Februar 2008, a.a.O.; Senatsurteil vom 24. Mai 2007 - L 7 AS 3135/06 - (juris); LSG Mecklenburg-Vorpommern, Urteil vom 27. März 2006 - L 8 AS 11/05 - (juris) und LSG Thüringen, Beschluss vom 7. Juli 2005 - L 7 AS 334/05 ER - SozSich 2006, 142).

  • LSG Baden-Württemberg, 25.06.2009 - L 7 AS 4503/07
    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Hiergegen ist unter dem Az. L 7 AS 4503/07 ein Berufungsverfahren anhängig.

    Gegenstand jenes Rechtsstreits und damit nun des Berufungsverfahrens L 7 AS 4503/07 seien neben Leistungen für Unterkunft und Heizung im Bewilligungszeitraum 1. Juni 2005 bis 31. Mai 2006 sowie Schadenersatzansprüche wegen Amtspflichtverletzungen, gem. § 826 BGB und anderer Rechtsgrundlagen einschließlich immaterieller Schäden.

  • BSG, 07.11.2006 - B 7b AS 10/06 R

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten - Beginn der …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Nur in diesem Fall stellen sie einen unausweichlichen Nebenkostenfaktor der konkreten Wohnung dar und dürfen deshalb aus den anzuerkennenden Unterkunftskosten nicht herausgerechnet werden (BVerwGE 115, 256;… Senatsurteil vom 24. Mai 2007, a.a.O.;… Senatsbeschluss vom 12. Februar 2007 - L 7 AS 6319/06 ER-B - Lang/Link in Eicher/Spellbrink, SGB 11, 2. Aufl., § 22 Rdnr. 23; vgl. auch BSG SozR 4-4200 § 22 Nr. 2 Rdnr. 28).
  • BSG, 07.11.2006 - B 7b AS 8/06 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunftskosten - selbst genutztes Wohneigentum - …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Es handelt sich hierbei um eine eigenständige, abgrenzbare Verfügung, wobei sich die rechtliche Trennbarkeit von den übrigen Verfügungen des Bewilligungsbescheids aus § 6 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 19 Satz 2 SGB II ergibt, so dass von einem abtrennbaren Streitgegenstand auszugehen ist (vgl. Bundessozialgericht (BSG) SozR 4-4200 § 22 Nr. 1).
  • BSG, 23.11.2006 - B 11b AS 1/06 R

    Verfassungsmäßigkeit der Ersetzung der Arbeitslosenhilfe durch das …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Grundsätzlich ist die Warmwasserbereitung mit der Regelleistung abgegolten, so dass zur Vermeidung einer doppelten Bewilligung die bereits abgegoltenen Kosten aus den Heizkosten herauszurechnen sind (vgl. BSG, Urteile vom 27. Februar 2008 - B 14/11b AS 15/07 R -, 19. März 2008 - B 11b AS 23/06 R - jeweils (juris) und 23. November 2006 - B 11b AS 1/06 R - SozR 4-4200 § 20 Nr. 3; Senatsbeschluss zwischen denselben Beteiligten vom 2. Oktober 2007 - L 7 AS 2538/07 - m.w.N. (Revision anhängig unter B 4 AS 48/08 R)).
  • BSG, 19.02.2009 - B 4 AS 48/08 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Neben- bzw Betriebskosten - …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Grundsätzlich ist die Warmwasserbereitung mit der Regelleistung abgegolten, so dass zur Vermeidung einer doppelten Bewilligung die bereits abgegoltenen Kosten aus den Heizkosten herauszurechnen sind (…vgl. BSG, Urteile vom 27. Februar 2008 - B 14/11b AS 15/07 R -, 19. März 2008 - B 11b AS 23/06 R - jeweils (juris) und 23. November 2006 - B 11b AS 1/06 R - SozR 4-4200 § 20 Nr. 3; Senatsbeschluss zwischen denselben Beteiligten vom 2. Oktober 2007 - L 7 AS 2538/07 - m.w.N. (Revision anhängig unter B 4 AS 48/08 R)).
  • BVerfG, 07.07.1992 - 2 BvR 1631/90

    Verletzung des Rechtsstaatsprinzips durch Anwendung der geänderten Vorschrift …

    Auszug aus LSG Baden-Württemberg, 23.10.2008 - L 7 AS 1555/08
    Er besagt, dass eine Änderung des Verfahrensrechts grundsätzlich auch anhängige Rechtsstreitigkeiten erfasst (stellvertretend hierzu wie generell zum Folgenden Bundesverfassungsgericht BVerfGE 87, 48 m.w.N.).
  • BSG, 17.11.2005 - B 11a/11 AL 57/04 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Berufungsverfahren - Streitgegenstand - analoge …

  • BSG, 19.03.2008 - B 11b AS 23/06 R

    Arbeitslosengeld II - befristeter Zuschlag nach Arbeitslosengeldbezug - …

  • BVerwG, 28.11.2001 - 5 C 9.01

    Sozialhilfe, Übernahme von Kabelanschlussgebühren; Kabelanschlussgebühren im …

  • BSG, 15.12.1999 - B 9 V 12/99 R

    Keine Änderung von Pfändungs- und Überweisungsbeschlüssen sozialrechtlichen …

  • LSG Mecklenburg-Vorpommern, 27.03.2006 - L 8 AS 11/05
  • LSG Baden-Württemberg, 02.10.2007 - L 7 AS 2538/07

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II, Leistungen für Unterkunft und Heizung, …

  • LSG Thüringen, 07.07.2005 - L 7 AS 334/05

    Einstweilige Anordnung einer Gewährung von Leistungen zur Sicherung des …

  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.05.2007 - L 16 R 403/07

    Rechtsweg für Schadensersatzansprüche aus dem Sozialrechtsverhältnis

  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.04.2008 - L 15 B 94/08

    Beschwerde gegen Kostengrundentscheidung; Gesetzesänderung; Grundsatz des …

  • LSG Baden-Württemberg, 25.06.2009 - L 7 AS 5663/07
  • LSG Baden-Württemberg, 22.01.2009 - L 7 AS 4343/08

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Staffelmietvereinbarung - Befugnis …

    Grundsätzlich ist die Wwb in der Regelleistung enthalten, so dass zur Vermeidung einer doppelten Bewilligung die bereits abgegoltenen Kosten aus den Heizkosten herauszurechnen sind (…vgl. BSG, Urteile vom 27. Februar 2008 - B 14/11b AS 15/07 R -, 19. März 2008 - B 11b AS 23/06 R - jeweils und 23. November 2006 - B 11b AS 1/06 R - SozR 4-4200 § 20 Nr. 3; Senatsbeschluss vom 2. Oktober 2007 - L 7 AS 2538/07 - und Urteil vom 23. Oktober 2008 - L 7 AS 1555/08 -).

    Rn. 40 Es bedarf keiner Erörterung, ob nach der Rechtsprechung des BSG (…SozR 4-4200 § 22 Nr. 5) und des erkennenden Senats (vgl. Urteile vom 23. Oktober 2008 - L 7 AS 1555/08 - und vom 20. November 2008 - L 7 SO 3932/08 - vgl. im Einzelnen auch Schwabe in ZfF 2007, 25 und 145) von anderen Beträgen für die Kosten der Wwb auszugehen wäre.

  • LSG Baden-Württemberg, 25.06.2009 - L 7 AS 5663/07
    Die hiergegen eingelegte Berufung wurde durch Senatsurteil vom 23. Oktober 2008 zurückgewiesen (L 7 AS 1555/08).

    Hierzu hat der Senat bereits durch Urteil vom 23. Oktober 2008 (L 7 AS 1555/08) unter Bestätigung der Rechtsauffassung des SG entschieden, dass der Anspruch aus positiver Forderungsverletzung (pFV) zwar seiner Rechtsfolge nach auf Schadensersatz in Geld gerichtet ist, die Voraussetzungen für einen solchen Anspruch hier aber nicht gegeben sind.

    Rechtfertigen die übrigen Rechtsgrundlagen kein stattgebendes Urteil, wird die Klage als unbegründet abgewiesen; eine Teilverweisung einzelner Klagegründe ist nicht zulässig (Senatsurteil vom 23. Oktober 2008, a. a. O.; vgl. auch Bundesgerichtshof (BGH), NJW 1998, 826; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (VGH), Urteil vom 29. September 2008 - 6 BV 05.3193 - (juris); ).

  • LSG Baden-Württemberg, 25.06.2009 - L 7 AS 4503/07
    Die hiergegen eingelegte Berufung wurde durch Senatsurteil vom 23. Oktober 2008 zurückgewiesen (L 7 AS 1555/08).

    Hierzu hat der Senat bereits durch Urteil vom 23. Oktober 2008 (L 7 AS 1555/08) unter Bestätigung der Rechtsauffassung des SG entschieden, dass der Anspruch aus positiver Forderungsverletzung (pFV) zwar seiner Rechtsfolge nach auf Schadensersatz in Geld gerichtet ist, die Voraussetzungen für einen solchen Anspruch hier aber nicht gegeben sind.

    Rechtfertigen die übrigen Rechtsgrundlagen kein stattgebendes Urteil, wird die Klage als unbegründet abgewiesen; eine Teilverweisung einzelner Klagegründe ist nicht zulässig (Senatsurteil vom 23. Oktober 2008, a. a. O.; vgl. auch Bundesgerichtshof (BGH), NJW 1998, 826; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (VGH), Urteil vom 29. September 2008 - 6 BV 05.3193 - (juris); ).

  • LSG Baden-Württemberg, 20.11.2008 - L 7 SO 3932/08
    Grundsätzlich ist die Warmwasserbereitung mit der Regelleistung abgegolten, so dass zur Vermeidung einer doppelten Bewilligung die bereits abgegoltenen Kosten aus den Heizkosten herauszurechnen sind (…vgl. BSG, Urteile vom 27. Februar 2008 - B 14/11b AS 15/07 R -, 19. März 2008 - B 11b AS 23/06 R - jeweils (juris) und 23. November 2006 - B 11b AS 1/06 R - SozR 4-4200 § 20 Nr. 3; Senatsbeschluss vom 2. Oktober 2007 - L 7 AS 2538/07 - (Revision anhängig unter B 4 AS 48/08 R) und Urteil vom 23. Oktober 2008 - L 7 AS 1555/08 -).

    Was die konkrete Höhe der monatlichen Abzugsbeträge von 6, 53 Euro (für Januar bis Juni 2007) bzw. 6,63 Euro (ab Juli 2008) anbelangt, so beruhen diese auf dem in der Regelleistung enthaltenen Anteil an Energiekosten für die Warmwasserversorgung, der seit der Änderung der Regelsatzverordnung mit Wirkung vom 1. Januar 2007 (BGBl. I 2006, 2657) mit 6, 53 Euro in Ansatz zu bringen ist (vgl. hierzu im Einzelnen Schwabe in ZfF 2007, 25; s. auch Urteil des Senats vom 23. Oktober 2008 - L 7 AS 1555/08 -) und seit der weiteren Änderung zum 1. Juli 2007 mit 6, 63 Euro (vgl. hierzu wiederum Schwabe in ZfF 2008, 145).

  • LSG Baden-Württemberg, 25.06.2009 - L 7 AS 4590/07
    Soweit die Klägerin Schadensersatzansprüche geltend macht, hat der Senat in einem weiteren Rechtsstreit zwischen der Klägerin und der Beklagten durch Urteil vom 23. Oktober 2008 (L 7 AS 1555/08) unter Bestätigung der Rechtsauffassung des SG entschieden, dass der Anspruch aus pFV zwar seiner Rechtsfolge nach auf Schadensersatz in Geld gerichtet ist, die Voraussetzungen für einen solchen Anspruch hier aber nicht gegeben sind.

    Rechtfertigen die übrigen Rechtsgrundlagen kein stattgebendes Urteil, wird die Klage als unbegründet abgewiesen; eine Teilverweisung einzelner Klagegründe ist nicht zulässig (Senatsurteil vom 23. Oktober 2008 - L 7 AS 1555/08 - (juris); vgl. auch Bundesgerichtshof (BGH), NJW 1998, 826; Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (VGH), Urteil vom 29. September 2008 - 6 BV 05.3198 - (juris)).

  • LSG Baden-Württemberg, 19.11.2009 - L 7 AS 3658/09
    Die hiergegen eingelegte Berufung wurde durch Senatsurteil vom 23. Oktober 2008 zurückgewiesen (L 7 AS 1555/08).
  • LSG Baden-Württemberg, 19.11.2009 - L 7 AS 3657/09
    Die hiergegen eingelegte Berufung wurde durch Senatsurteil vom 23. Oktober 2008 zurückgewiesen (L 7 AS 1555/08).
  • LSG Baden-Württemberg, 19.10.2010 - L 7 AS 3934/10
    Insoweit wird auf die zwischen den Beteiligten ergangenen Entscheidungen des Senats (vom 2. Oktober 2007 - L 7 AS 2538/07 - und vom 23. Oktober 2008 - L 7 AS 1555/08 -) sowie des Bundessozialgerichts (BSG) vom 19. Februar 2009 (B 4 AS 48/08 R (juris)) verwiesen, da Änderungen in den insoweit maßgeblichen Umständen nicht vorgetragen wurden.
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