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Weitere Entscheidungen unten: BGH, 06.11.1970 | BGH, 08.07.1970

Rechtsprechung
   BGH, 02.10.1970 - I ZB 9/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1970,342
BGH, 02.10.1970 - I ZB 9/69 (https://dejure.org/1970,342)
BGH, Entscheidung vom 02.10.1970 - I ZB 9/69 (https://dejure.org/1970,342)
BGH, Entscheidung vom 02. Oktober 1970 - I ZB 9/69 (https://dejure.org/1970,342)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 39
  • MDR 1971, 112
  • GRUR 1971, 86
 
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Wird zitiert von ... (36)

  • BGH, 16.05.2013 - I ZR 216/11

    Kinderhochstühle im Internet II

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass nicht nur die Bezugnahme auf eine Entscheidung, die zwischen denselben Parteien ergangen ist, sondern auch die Bezugnahme auf eine zwischen anderen Parteien ergangene Entscheidung zulässig ist, sofern sie Gegenstand der mündlichen Verhandlung war (BGH, Beschluss vom 21. Dezember 1962 - I ZB 27/62, BGHZ 39, 333, 345 f. - Warmpressen; Beschluss vom 2. Oktober 1970 - I ZB 9/69, GRUR 1971, 86, 87 - Eurodigina; Urteil vom 8. November 1990 - I ZR 49/89, NJW-RR 1991, 830).
  • BGH, 23.03.2023 - I ZR 17/22

    Aminosäurekapseln - Abmahnung wegen fehlender Grundpreisangabe beim Vertrieb von …

    Rn. 10 Eine Entscheidung ist nicht mit Gründen versehen, wenn aus ihr nicht zu erkennen ist, welche tatsächlichen Feststellungen und welche rechtlichen Erwägungen für die getroffene Entscheidung maßgebend waren (BGH, Beschluss vom 21. Dezember 1962 - I ZB 27/62, BGHZ 39, 333, 337 - Warmpressen; Beschluss vom 2. Oktober 1970 - I ZB 9/69, NJW 1971, 39 [juris Rn. 5] - Eurodigina).

    Eine Bezugnahme auf ein Urteil in einem Verfahren gegen einen Dritten, die nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig ist (vgl. BGH, NJW 1971, 39 [juris Rn. 8] - Eurodigina; BGH…, Beschluss vom 29. September 2022 - I ZB 15/22, MDR 2023, 122 [juris Rn. 11 f.]), liegt darin nicht.

  • BGH, 26.05.2023 - I ZR 17/22

    Berichtigung des Urteils wegen offenbarer Unrichtigkeit

    Eine Entscheidung ist nicht mit Gründen versehen, wenn aus ihr nicht zu erkennen ist, welche tatsächlichen Feststellungen und welche rechtlichen Erwägungen für die getroffene Entscheidung maßgebend waren (BGH, Beschluss vom 21. Dezember 1962 - I ZB 27/62, BGHZ 39, 333, 337 - Warmpressen; Beschluss vom 2. Oktober 1970 - I ZB 9/69, NJW 1971, 39 [juris Rn. 5] - Eurodigina).

    Eine Bezugnahme auf ein Urteil in einem Verfahren gegen einen Dritten, die nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig ist (vgl. BGH, NJW 1971, 39 [juris Rn. 8] - Eurodigina; BGH…, Beschluss vom 29. September 2022 - I ZB 15/22, MDR 2023, 122 [juris Rn. 11 f.]), liegt darin nicht.

  • BAG, 06.12.1994 - 9 AZN 337/94

    Divergenzbeschwerde - Klagehäufung

    Dabei konnte von der Beschwerde der maßgebliche Rechtssatz aus den Entscheidungsgründen des zwischen denselben Parteien ergangenen Urteils des Landesarbeitsgerichts Nürnberg vom 22. März 1994 (- 6 Sa 113/91 -) entnommen werden, da in dem anzufechtenden Urteil auf die Entscheidungsgründe dieses Urteils verwiesen worden ist (vgl. BGH Beschluß vom 2. Oktober 1970 - I ZB 9/69 - NJW 1971, 39).
  • BGH, 20.03.1986 - IX ZR 88/85

    Sicherungsübereignung als Gesamtvermögensübernahme

    Daran ist richtig, daß die Bezugnahme auf das frühere Urteil, das zwischen den Klägern und einem Dritten ergangen ist, eine eigenständige Begründung nur ersetzen konnte, wenn es Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen war (BGH, Beschl. v. 2. Oktober 1970 - I ZB 9/69, NJW 1971, 39).
  • BGH, 06.02.2025 - I ZR 40/24

    Essigspray EXTRA STARK - Wettbewerbswidrige Werbung für Reinigungsmittel: Verstoß …

    Rn. 15 2. Eine Entscheidung ist im Sinn des § 547 Nr. 6 ZPO nicht mit Gründen versehen, wenn aus ihr nicht zu erkennen ist, welche tatsächlichen Feststellungen und welche rechtlichen Erwägungen für die getroffene Entscheidung maßgebend waren (BGH, Beschluss vom 21. Dezember 1962 - I ZB 27/62, BGHZ 39, 333, 337 - Warmpressen; Beschluss vom 2. Oktober 1970 - I ZB 9/69, NJW 1971, 39 [juris Rn. 5] - Eurodigina;… Urteil vom 23. März 2023 - I ZR 17/22, BGHZ 237, 1 [juris Rn. 10] - Aminosäurekapseln).
  • BGH, 04.10.1990 - I ZR 39/89

    Zaunlasur - Irreführung/Beschaffenheit

    Den schriftsätzlichen Ausführungen der Parteien ist unter diesen Umständen zu entnehmen, daß sie vom Inhalt der Entscheidung Kenntnis hatten, so daß gegen die Bezugnahme im Streitfall keine Bedenken bestehen (vgl. dazu BGH, Beschl. v. 2.10.1970 - I ZR 9/69, NJW 1971, 39).
  • BGH, 08.11.1990 - I ZR 49/89

    Bezugnahme auf eine in einem anderen Verfahren ergangene Entscheidung

    In der Rechtsprechung ist allerdings anerkannt, daß nicht nur die Bezugnahme auf eine Entscheidung, die zwischen denselben Parteien - auch an demselben Tag - ergangen ist, sondern auch die Bezugnahme auf eine sonstige nicht zwischen denselben Parteien ergangene Entscheidung, sofern sie Gegenstand der mündlichen Verhandlung war, keinen Verstoß gegen § 551 Nr. 7 ZPO darstellt (vgl. BGHZ 39, 333, 345 f. [BGH 21.12.1962 - I ZB 27/62] - Warmpressen; BGH, Beschl. v. 2.10.1970 - I ZB 9/69, GRUR 1971, 86, 87 - Eurodigina;… Urt. v. 18.4.1988 - II ZR 251/87, WM 1988, 895, 897).

    Nimmt das Berufungsurteil, wie dies hier geschehen ist, zur Begründung seiner Entscheidung auf die Entscheidungsgründe einer anderen Entscheidung Bezug, bedeutet dies, daß die Zustellung des Berufungsurteils die Revisionsfrist für diejenige Partei nicht in Lauf setzt, die an dem der anderen Entscheidung zugrundeliegenden Verfahren nicht beteiligt war (vgl. BGH, Beschl. v. 2.10.1970 - I ZB 9/69, GRUR 1971, 86, 87 - Eurodigina;… Zöller/Schneider, ZPO, 16. Aufl., § 552 Rdn. 2).

  • BVerwG, 27.05.1988 - 9 CB 19.88

    Mündliche Verhandlung - Bezugnahme - Schriftliche Absetzung - Rechtliches Gehör - …

    Denn die dargestellten, für die Zulässigkeit der Bezugnahme entscheidenden Gesichtspunkte werden durch den genannten Umstand nicht berührt (vgl. auch BGH, Beschluß vom 2. Oktober 1970 - I ZB 9/69 - NJW 1971, 39).
  • BGH, 13.10.1982 - IVb ZB 154/82

    Eingang eines bei einer gemeinsamen Einlaufstelle eingereichten Schriftsatzes; …

    Der Grundsatz rechtlichen Gehörs ist gewahrt (Art. 103 Abs. 1 GG), wenn die Parteien auf diese Weise von einer in Bezug genommenen Entscheidung in anderer Sache Kenntnis erlangen und aus ihrer Begründung erfahren können, weshalb auch in ihrer Sache so und nicht anders entschieden worden ist (vgl. dazu BGH, Beschluß vom 2. Oktober 1970 - I ZB 9/69 - NJW 1971, 39, 40; OLG Köln OLGZ 1980, 1, 2;… Zöller/Vollkommer ZPO 13. Aufl. § 329 Anm. 4 b).
  • LG Stuttgart, 17.05.2011 - 31 O 30/10

    Voraussetzungen für die Anfechtung eines Hauptversammlungsbeschlusses einer …

  • BFH, 10.04.1984 - VIII R 229/83

    Urteil - Urteilsgründe - Bezugnahme auf anderes Urteil

  • OLG Stuttgart, 04.10.2007 - 19 U 173/06

    Provisionsanspruch des ausgeschiedenen Unterhandelsvertreters: (Un-)Wirksamkeit …

  • BFH, 31.07.1990 - VII R 60/89

    Ersetzung der Entscheidungsgründe durch Bezugnahme auf andere bei Beginn der …

  • BGH, 27.02.1991 - XII ZR 39/90

    Anspruch auf Zahlung einer Nutzungsentschädigung; Anspruch auf Zahlung von mehr …

  • OLG Frankfurt, 10.10.2005 - 3 UF 202/05

    Anforderungen an die Rechtsmittelfähigkeit von Beschlüssen: Begründungszwang, …

  • BGH, 26.07.2005 - X ZB 1/04

    Widerruf eines Patents; Anspruch auf rechtliches Gehör

  • BFH, 14.05.1992 - V R 96/90

    Keine Entscheidungsgründe bei bloßem Verweis auf andere Entscheidung

  • BGH, 19.01.2005 - IV ZB 42/04

    Allgemeine Geltung der Wertgrenze nur für die Statthaftigkeit der …

  • BGH, 29.03.2007 - IX ZR 54/04

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren

  • BFH, 28.03.1984 - I R 117/83

    Revision - Wesentlicher Verfahrensmangel - Entscheidung eines Finanzgerichts - …

  • BFH, 21.01.1977 - III R 125/73

    Abgabenforderung - Erlöschen durch Aufrechnung - Antrag auf Erlaß eines …

  • BSG, 14.01.2021 - B 14 AS 279/19 B

    Parallelentscheidung zu BSG B 14 AS 280/19 B v. 14.01.2021

  • BAG, 30.05.1985 - 2 AZR 232/84

    Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung - Nachwirkender Kündigungsschutz bei …

  • BGH, 04.07.1978 - VI ZR 104/77

    Anforderungen an die Beweiswürdigung - Voraussetzungen für einen Anspruch auf …

  • OLG Bremen, 07.12.1998 - 2 U 49/98

    Haftung für den Umsturz eines Krans; Anforderungen an die Berufungsbegründung; …

  • OLG Köln, 03.04.1998 - 6 U 125/97

    Vitamin E, therapeutische Wirkung

  • BVerwG, 02.04.1979 - 4 CB 27.79

    Nichtzulassung der Revision mangels Verfahrensmängel - Anerkennung eines …

  • BGH, 04.05.1973 - I ZB 7/72
  • BSG, 17.07.1989 - 6 BKa 63/88
  • BGH, 27.10.1988 - I ZB 2/88

    Warenzeichenunfähigkeit zweier aneinandergereihten schutzunfähiger Bestandteile …

  • BGH, 24.11.1983 - III ZR 229/82

    Zulässigkeit der Bezugnahme auf Urteile, die zwischen denselben Parteien ergangen …

  • BVerwG, 09.06.1982 - 8 ER 205.82

    Rechtsmittel

  • BGH, 24.09.1971 - V ZR 147/69

    Antrag auf Aussetzung des Verfahrens - Entstehen und Wirksamkeit eines …

  • BGH, 27.04.1983 - VIII ZR 193/82

    Auswirkungen des Fehlens von Entscheidungsgründen - Verweisung des …

  • LG Berlin II, 24.07.2025 - 65 S 302/24
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Rechtsprechung
   BGH, 06.11.1970 - I ARZ 228/70   

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https://dejure.org/1970,1436
BGH, 06.11.1970 - I ARZ 228/70 (https://dejure.org/1970,1436)
BGH, Entscheidung vom 06.11.1970 - I ARZ 228/70 (https://dejure.org/1970,1436)
BGH, Entscheidung vom 06. November 1970 - I ARZ 228/70 (https://dejure.org/1970,1436)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Klage auf Freigabe eines hinterlegten Geldbetrages - Zulässigkeit einer Bestimmung des zuständigen Gerichts - Fehlen eines gemeinsamen besonderen Gerichtsstands der Streitgenossen - Besonderer Gerichtsstand eines Streitgenossen im Gebiet der Bundesrepublik

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 196
  • MDR 1971, 112
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 24.11.1951 - II ZR 26/51

    Örtliche Zuständigkeit. Zweigniederlassung

    Auszug aus BGH, 06.11.1970 - I ARZ 228/70
    Die Antragsgegnerin Ziff. 1 hat zwar ihren allgemeinen Gerichtsstand nicht im Zuständigkeitsbereich des Bundesgerichtshofs, doch ist für sie in entsprechender Anwendung des § 23 ZPO ein besonderer Gerichtsstand in Hamburg gegeben (vgl. BGHZ 4, 62 = LM Nr. 1 zu § 23 ZPO = NJW 52, 182), da der mit der beabsichtigten Klage in Anspruch genommene Betrag in Hamburg auch zu ihren Gunsten hinterlegt ist, sie daher Vermögen in der Bundesrepublik besitzt.
  • BayObLG, 22.07.2021 - 102 AR 51/21

    Gerichtstand für Klage gegen Pauschalreiseveranstalter und …

    Rn. 11 a) § 36 Abs. 1 Nr. 3 ZPO ist auch in Fällen mit Auslandsberührung anzuwenden, wenn ein Streitgenosse im Inland seinen allgemeinen Gerichtsstand gemäß §§ 12, 13, 17 ZPO hat und hinsichtlich eines anderen Streitgenossen im Inland lediglich ein besonderer Gerichtsstand nach unionsrechtlichen Bestimmungen begründet ist (vgl. BGH…, Beschluss vom 20. Oktober 2020, X ARZ 124/20, WM 2021, 40 Rn. 15;… Beschluss vom 6. Mai 2013, X ARZ 65/13, NJW-RR 2013, 1399 Rn. 10, 16;… Beschluss vom 19. März 1987, I ARZ 903/86, NJW 1988, 646 [juris Rn. 6]; Beschluss vom 6. November 1970, I ARZ 228/70, NJW 1971, 196 [juris Rn. 4]; BayObLG…, Beschluss vom 23. Juli 2020, 1 AR 31/20, juris Rn. 39;… Schultzky in Zöller, ZPO, 33. Aufl. 2020, § 36 Rn. 21).
  • BayObLG, 23.07.2020 - 1 AR 31/20

    Verfahren wegen Zuständigkeitsbestimmung

    Rn. 33 f) § 36 Abs. 1 Nr. 3 ZPO ist auch in Fällen anzuwenden, in denen ein Antragsgegner im Inland seinen allgemeinen Gerichtsstand gemäß §§ 12, 13, 17 ZPO hat und hinsichtlich eines anderen Antragsgegners im Inland lediglich ein besonderer Gerichtsstand nach den unionsrechtlichen Zuständigkeitsbestimmungen begründet ist (vgl. BGH…, Beschluss vom 6. Mai 2013, X ARZ 65/13, NJW-RR 2013, 1399 Rn. 16;… Beschluss vom 19. März 1987, I ARZ 903/86, NJW 1988, 646 [juris Rn. 6]; Beschluss vom 6. November 1970, I ARZ 228/70, NJW 1971, 196 [juris Rn. 4]), so dass die Ansicht des Amtsgerichts Hersbruck, dass es für die Klage gegen die Antragsgegnerin zu 2) nach Art. 18 Brüssel-Ia-VO örtlich zuständig sei, einem Bestimmungsverfahren nicht entgegensteht.
  • BGH, 19.03.1987 - I ARZ 903/86

    Rechtsfolgen der Vereinbarung eines ausschließlichen Gerichtsstandes

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes ist § 36 Nr. 3 ZPO auch in Fällen anzuwenden, in denen hinsichtlich eines Antragsgegners im Inland lediglich ein besonderer Gerichtsstand begründet ist (BGH NJW 1971, 196).
  • BayObLG, 12.09.2019 - 1 AR 67/19

    Gerichtsstandsbestimmung bei einem Streitgenossen mit unbekanntem Aufenthalt

    § 36 Abs. 1 Nr. 3 ZPO ist sogar in Fällen anzuwenden, in denen ein Antragsteller im Inland seinen allgemeinen Gerichtsstand gemäß §§ 12, 13 ZPO hat und hinsichtlich eines anderen Antragsgegners im Inland lediglich ein besonderer oder, wie hier, ausschließlicher Gerichtsstand begründet ist (vgl. BGH…, Beschluss vom 6. Mai 2013, X ARZ 65/13, NJW-RR 2013, 1399, Rn. 16;… Beschluss vom 19. März 1987, I ARZ 903/86, NJW 1988, 646, juris Rn. 6; Beschluss vom 6. November 1970, I ARZ 228/70, NJW 1971, 196, juris Rn. 4).
  • OLG Hamm, 02.04.2020 - 32 SA 73/19

    Gerichtsstandbestimmung; internationale Zuständigkeit; gemeinsame Verhandlung und …

    Rn. 14 Dass die in der Tschechischen Republik ansässige Beklagte zu 3) ihren allgemeinen Gerichtsstand nicht in Deutschland hat, steht einer Bestimmung gemäß bzw. in entsprechender Anwendung des § 36 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 ZPO nicht entgegen (BGH, Beschluss v. 06.11.1970, I ARZ 228/70, NJW 1971, 196, Zitat nach juris, Rn 4;… OLG Dresden, Beschluss v. 22.09.2010, 3 AR 52/10, IPRspr 2010, Nr. 237, 590, Zitat nach juris, Rn. 9), zumal vorliegend - wenngleich diese Bewertung zur internationalen Zuständigkeit das Hauptsachegericht nicht bindet (…OLG Dresden a.a.O. m. w. N.) - die deutsche internationale Zuständigkeit gegeben ist und deshalb deutsches Zivilprozessrecht Anwendung findet (…vgl. dazu Patzina in MüKo ZPO 5. Aufl. 2016, § 36 Rn. 3 m. w. N.;… Schultzky in Zöller, ZPO 33. Aufl., § 36 Rn. 6).
  • OLG Celle, 21.11.2024 - 20 AR 13/24

    Gerichtsstandsbestimmung; Abtretung

    Entsprechendes ergibt sich auch nicht aus den von der Antragstellerin diesbezüglich angeführten höchstrichterlichen Entscheidungen (vgl. BGH NJW-RR 2013, 1399 [BGH 06.05.2013 - X ARZ 65/13]; NJW 1988, 646 [BGH 19.03.1987 - I ARZ 903/86]; NJW 1971, 196 [BGH 06.11.1970 - I ARZ 228/70]).
  • OLG Zweibrücken, 02.11.2010 - 2 AR 36/10

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte: Zuständigkeitsbestimmung bei …

    Über den Wortlaut der Bestimmung hinaus findet sie nämlich auch dann Anwendung, wenn zwar keiner der Beklagten in seinem allgemeinem Gerichtsstand verklagt wird, jedoch ein Streitgenosse den besonderen Gerichtsstand des Vermögens nach § 23 ZPO im Gebiet der Bundesrepublik hat (BGH NJW 1971, 196).
  • BayObLG, 14.08.2003 - 1Z AR 90/03

    Verweisung im Gerichtsstandsbestimmungsverfahren

    Dieser Fall ist mit dem Regelfall des § 36 Abs. 1 Nr. 3 ZPO, dass alle Streitgenossen ihren Gerichtsstand im Inland haben, gleichzustellen, da hinsichtlich der Interessenlage der Beteiligten und in Bezug auf den Sinn der Regelung kein Unterschied festzustellen ist (vgl. BCH NJW 1971, 196; 1988, 646;… Zöller/Vollkommer ZPO 23. Aufl. § 36 Rn. 15).
  • OLG Hamm, 06.05.2019 - 32 SA 57/18
    Dass die in der U ansässige Beklagte zu 3) ihren allgemeinen Gerichtsstand nicht in Deutschland hat, steht einer Bestimmung gemäß bzw. in entsprechender Anwendung des § 36 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 ZPO nicht entgegen (BGH, Beschluss v. 06.11.1970, I ARZ 228/70, NJW 1971, 196, Zitat nach juris, Rn 4; OLG Dresden, Beschluss v. 22.09.2010, 3 AR 52/10, IPRspr 2010, Nr. 237, 590, Zitat nach juris, Rn 9), zumal vorliegend - wenngleich diese Bewertung zur internationalen Zuständigkeit das Hauptsachegericht nicht bindet (…OLG Dresen a.a.O. m.w.N.) - die deutsche internationale Zuständigkeit gegeben ist und deshalb deutsches Zivilprozessrecht Anwendung findet (…vgl. dazu Patzina in MüKo ZPO 5. Aufl. 2016, § 36 Rn 3 m.w.N.;… Schultzky in Zöller, ZPO 32. Aufl., § 36 Rn 6).
  • OLG Dresden, 22.09.2010 - 3 AR 52/10

    Bestimmung des gemeinsam zuständigen Gerichts bei Beteiligung eines im Ausland …

    Dass der Antragsgegner zu 2 seinen allgemeinen Gerichtsstand nicht in Deutschland hat, steht einer Bestimmung gemäß oder entsprechend § 36 Abs. 1 Nr. 3 ZPO nicht entgegen (BGH NJW 1971, 196).
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   BGH, 08.07.1970 - KVR 1/70   

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https://dejure.org/1970,952
BGH, 08.07.1970 - KVR 1/70 (https://dejure.org/1970,952)
BGH, Entscheidung vom 08.07.1970 - KVR 1/70 (https://dejure.org/1970,952)
BGH, Entscheidung vom 08. Juli 1970 - KVR 1/70 (https://dejure.org/1970,952)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 54, 227
  • NJW 1971, 35
  • MDR 1971, 112
  • GRUR 1971, 230
  • DB 1970, 2262
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 07.07.1983 - III ZR 119/82

    Wasserleitung II - Haftung im öffentlich-rechtlichen Benutzungsverhältnis

    Soweit die beklagte Stadt sich auf einen satzungsmäßigen Haftungsausschluß beruft, sind die dazu vom erkennenden Senat in BGHZ 54, 229, 304 f. [BGH 08.07.1970 - KVR 1/70] und BGHZ 61, 7 (LM VerwRecht - Allgemeines [öffentl.-rechtl. Verpflichtungen] Nr. 9 mit Anm. Arndt) aufgestellten Grundsätze zu beachten.
  • BFH, 14.05.1981 - V R 123/74

    Stationierungsstreitkräfte - Heißgetränkeautomat - Automatenaufstellvertrag - …

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat hierzu mehrfach ohne abschließendes Ergebnis Stellung genommen (vgl. Urteile vom 22. März 1967 VIII ZR 10/65, BGHZ 47, 202, mit weiteren Nachweisen; vom 11. November 1968 VIII ZR 151/66, BGHZ 51, 55 und vom 8. Juli 1970 KVR 1/70, BGHZ 54, 227).
  • OLG Celle, 10.01.1975 - 2 U 114/73

    Automatenaufstellungsvertrag; Schriftformerfordernis des …

    Zu gewerblichen Leistungen in diesem Sinne gehören auch die Pflichten, die ein Gastwirt in einem Automatenaufstellvertrage der vorliegenden Art. übernimmt, so die Gestattung des Automatenbetriebes, die Spielbereithaltung der Geräte, die Unterlassung anderweiter Musikdarbietungen und die Inbetriebnahme anderer Automaten, die Übernahme der Stromkosten und der zusätzlichen Gebühren für Tanzveranstaltungen und sonstige Veranstaltungen sowie für die Übertragung der Musik in Nebenräume, die Obhutspflicht und die Benachrichtigungspflicht im Falle von Störungen u. a. m. (BGH -Beschluß- in BGHZ 54, 227 [BGH 08.07.1970 - KVR 1/70]"Automaten-Aufstellvergütung III"), Derartige Verträge bedürfen der Schriftform auch dann, wenn sie Beschränkungen im Sinne von § 18 Abs. 1 Nr. 2 GWB enthalten, ohne gleichzeitig darauf hinauszulaufen, daß sie für andere Unternehmen den Zugang zu einem Markt im Sinne von § 18 Abs. 1 Buchst. a) bis c) GWB unbillig beschränken oder den Wettbewerb wesentlich beeinträchtigen.
  • BGH, 23.03.1972 - III ZR 218/69

    Schadensersatzpflicht eines Gastwirts wegen Rückgangs des Automatenumsatzes - …

    Die rechtliche Natur eines Vertrages, in dem ein Gastwirt einem Automatenaufsteller gestattet, in seiner Gastwirtschaft Spielautomaten gegen Beteiligung am Spielerlös aufzustellen, ist umstritten und bisher vom Bundesgerichtshof nicht abschließend erörtert worden (BGHZ 47, 202 mit Nachweisen; 51, 55, 56; 54, 227 ff; Huffer, Typenprobleme beim Automatenaufstellvertrag in NJW 1971, 1433 mit weiteren Nachweisen).
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