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Weitere Entscheidung unten: OLG Schleswig, 12.12.2002

Rechtsprechung
   BGH, 13.02.2003 - VII ZR 395/01   

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https://dejure.org/2003,772
BGH, 13.02.2003 - VII ZR 395/01 (https://dejure.org/2003,772)
BGH, Entscheidung vom 13.02.2003 - VII ZR 395/01 (https://dejure.org/2003,772)
BGH, Entscheidung vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01 (https://dejure.org/2003,772)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • lexetius.com

    BGB § 305, § 633 Abs. 1

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis

    BGB § 305; ; BGB § 633 Abs. 1

  • IWW
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Kündigung des Architektenvertrags aus wichtigem Grund; Mangelhaftigkeit der Planung des Architekten; Überschreitung einer mit dem Besteller vereinbarten Baukostenobergrenze; Toleranz nach Vertrag; Im Bauantrag genannte Bausumme; Unterzeichnung durch Bauherrn; ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Baukostenobergrenze - Überschreitung durch Architekten

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Baukostenlimit - vertraglich vereinbartes stellt eine feste Obergrenze dar

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    BGB § 633 Abs. 1; BGB § 305
    Schadensersatz für Überschreitung der Baukostenobergrenze; mangelhafte Architektenplanung

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 633 Abs. 1 § 305
    Haftung des Architekten für Überschreitung der Baukosten

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Planungsmangel bei Baukostenüberschreitung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Bauplan überschreitet Budget des Bauherrn - Das kann den Architekten viel Geld kosten

  • wgk.eu (Kurzinformation)

    Baukostenüberschreitung als Planungsmangel

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Mangelhafte Architektenleistung bei Überschreitung einer vereinbarten Baukostenobergrenze

Besprechungen u.ä. (5)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Risikovermeidung - Eine Baukostenzusage ist (noch) keine Kostengarantie

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Die Vereinbarung einer Baukostenobergrenze führt zu einer verschärften Haftung

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Wann liegt eine Korrektur einer vereinbarten Kostenobergrenze vor?

  • mek-law.de PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    § 633 BGB
    Toleranz beim Baukostenlimit? (RAin Irina Kirstin Feske; BrBp 2005, 60)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Vereinbarung einer Baukostenobergrenze: Keine Toleranz! (IBR 2003, 315)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 877
  • MDR 2003, 738
  • NZBau 2003, 388
  • DB 2003, 1676 (Ls.)
  • BauR 2003, 1061
  • BauR 2003, 935 (Ls.)
  • ZfBR 2003, 452
 
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Wird zitiert von ... (28)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 23.01.1997 - VII ZR 171/95

    Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs des Bauherrn gegen den Architekten …

    Auszug aus BGH, 13.02.2003 - VII ZR 395/01
    Ein derartiger Mangel ist dann gegeben, wenn der Architekt eine als Beschaffenheit seines Werks vereinbarte Baukostenobergrenze nicht einhält (BGH, Urteil vom 23. Januar 1997 - VII ZR 171/95, BauR 1997, 494 = ZfBR 1997, 195; vgl. auch BGH, Urteil vom 23. Januar 2003 - VII ZR 362/01, zur Veröffentlichung bestimmt).

    Denn regelmäßig enthält der vom Architekten erstellte Bauantrag keine für den Bauherrn bestimmte Willenserklärung und dient nicht der Bestimmung des einzuhaltenden Kostenrahmens (BGH, Urteil vom 23. Januar 1997 - VII ZR 171/95 aaO).

    Handelt es sich dagegen um eine feste Grenze in Form einer vertraglich geschuldeten Beschaffenheit des Architektenwerks, ist für einen Toleranzrahmen kein Raum (BGH, Urteil vom 23. Januar 1997 - VII ZR 171/95 aaO).

  • BGH, 24.06.1999 - VII ZR 196/98

    Zustandekommen eines Architektenvertrages bei Übermittlung der …

    Auszug aus BGH, 13.02.2003 - VII ZR 395/01
    Ein Auftraggeber kann den Architektenvertrag aus wichtigem Grund kündigen, wenn der Architekt schuldhaft die Fortsetzung des Vertrags für den Auftraggeber unzumutbar gemacht hat (vgl. BGH, Urteil vom 24. Juni 1999 - VII ZR 196/98, BauR 1999, 1319, 1322 = ZfBR 2000, 28).
  • BGH, 23.01.2003 - VII ZR 362/01

    Rechtsfolgen der Vereinbarung einer Bausumme

    Auszug aus BGH, 13.02.2003 - VII ZR 395/01
    Ein derartiger Mangel ist dann gegeben, wenn der Architekt eine als Beschaffenheit seines Werks vereinbarte Baukostenobergrenze nicht einhält (BGH, Urteil vom 23. Januar 1997 - VII ZR 171/95, BauR 1997, 494 = ZfBR 1997, 195; vgl. auch BGH, Urteil vom 23. Januar 2003 - VII ZR 362/01, zur Veröffentlichung bestimmt).
  • BGH, 21.03.2013 - VII ZR 230/11

    BGH präzisiert Pflichten des Architekten

    Dabei muss er nicht nur genau vereinbarte Baukostenobergrenzen einhalten (vgl. dazu BGH, Urteil vom 23. Januar 2003 - VII ZR 362/01, BauR 2003, 566 = NZBau 2003, 281 = ZfBR 2003, 359; Urteil vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01, BauR 2003, 1061 = NZBau 2003, 388 = ZfBR 2003, 452).

    Sie können lediglich Indiz für einen bestimmten Vertragsinhalt sein (BGH, Urteil vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01, BauR 2003, 1061 = NZBau 2003, 388 = ZfBR 2003, 452).

  • BGH, 06.10.2016 - VII ZR 185/13

    Architektenvertrag: Schadensersatzanspruch gegen Architekten bei Überschreitung …

    Dabei muss er eine vereinbarte Baukostenobergrenze einhalten (vgl. BGH…, Urteil vom 24. April 2014 - VII ZR 164/13, BGHZ 201, 32 Rn. 21;… Urteil vom 21. März 2013 - VII ZR 230/11, BGHZ 197, 93 Rn. 9; Urteil vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01, BauR 2003, 1061, juris Rn. 9 = NZBau 2003, 388;… Urteil vom 23. Januar 2003 - VII ZR 362/01, BauR 2003, 566, juris Rn. 15 f. = NZBau 2003, 281).

    Beruft sich der Architekt auf eine nachträgliche Verständigung über eine Erhöhung der Baukostenobergrenze, hat er die von ihm behauptete Abänderung darzulegen und zu beweisen (BGH, Urteil vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01, BauR 2003, 1061, 1062, juris Rn. 14 = NZBau 2003, 388;… Zöller/Greger, ZPO, 31. Aufl., Vor § 284 Rn. 19 m.w.N.).

  • OLG Düsseldorf, 28.07.2016 - 5 U 61/14

    Kündigung eines Architektenvertrages wegen schleppender Leistungserbringung

    Wie der Senat bereits in seinem Urteil vom 14.07.2016 - 5 U 73/14 - deutlich gemacht hat, enthält die Zahlenberechnung im Bauantrag regelmäßig keine für den Bauherrn bestimmte Willenserklärung (vgl. BGH MDR 2003, 738).
  • OLG Celle, 26.01.2022 - 14 U 116/21

    Zahlung von Architektenhonorar; Abschluss eines Architektenvertrages nach den …

    Dabei muss er nicht nur genau vereinbarte Baukostenobergrenzen einhalten (vgl. dazu BGH, Urteil vom 23. Januar 2003 - VII ZR 362/01; Urteil vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01, juris).

    Beruft sich der Architekt auf eine nachträgliche Verständigung über eine Erhöhung der Baukostenobergrenze, hat er die von ihm behauptete Abänderung darzulegen und zu beweisen (BGH, Urteil vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01, Rn. 14; BGH…, Urteil vom 06. Oktober 2016 - VII ZR 185/13, Rn. 20, juris).

  • OLG Düsseldorf, 14.07.2016 - 5 U 73/14

    Zulässigkeit der Unterschreitung der Mindestsätze gem. § 4 HOAI bei überwiegender …

    Die Zahlenberechnung im Bauantrag enthält regelmäßig keine für den Bauherrn bestimmte Willenserklärung (vgl. BGH MDR 2003, 738).
  • OLG Hamm, 17.09.2020 - 17 U 75/19

    Architektenhaftung für Bausummenüberschreitung; Behauptete Vereinbarung einer …

    Dies entspricht der von dem Kläger zitierten Rechtsprechung (BGH, Urt. v. 13.02.2003 - VII ZR 395/01).

    Rn. 26 Zwar hat der BGH in den von dem Kläger angeführten Entscheidungen für die dort zugrundeliegenden Fälle entschieden, dass Toleranzen nur zur Verfügung stünden, wenn sich im Vertrag Anhaltspunkte fänden, aus denen keine strikte Verbindlichkeit der Zahlen zu folgern sei (vgl. BGH, Urt. v. 13.02.2003 - VII ZR 395/01).

  • OLG Koblenz, 08.03.2007 - 5 U 877/06

    Außerordentliche Kündigung eines Architektenvertrages; Haftung des Architekten …

    Das sieht der Senat so nicht, denn der Vertrag verhält sich nicht über bestimmte Bau- und Entwicklungssummen und auch nicht über konkrete Zeitabläufe (BGH BauR 2003, 1061: Kostenrahmen überschritten; BGH BauR 2002, 1583 : Bestimmte Bausumme als Kostenrahmen und Nachbesserung; siehe auch BGH NJW 1999, 3554 ; BGH NJW-RR 2003, 877 ).
  • OLG Karlsruhe, 15.01.2021 - 8 U 109/14

    Leistungsziel unverändert: Honorarvereinbarung nicht abänderbar!

    Nach den §§ 633, 634 Nr. 4, 636, 280 Abs. 1 und 3, 281 Abs. 1 S. 1 BGB kann ein Schadensersatzanspruch des Bauherrn wegen Baukostenüberschreitung (Bausummenüberschreitung) gegeben sein, wenn der Architekt eine als Beschaffenheit seines Werks vereinbarte Baukostenobergrenze nicht einhält (BGH, Urteil vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01 - Koeble in: Kniffka/Koeble/Jurgeleit/Sacher a.a.O. Rn. 888 ff.).

    Handelt es sich dagegen um eine feste Grenze in Form einer vertraglich geschuldeten Beschaffenheit des Architektenwerks, ist für einen Toleranzrahmen kein Raum (BGH, Urteil vom 13. Februar 2003 - VII ZR 395/01 -).

  • OLG Stuttgart, 30.03.2009 - 10 U 6/09

    Abrechnung von Architekten- und Ingenieurleistungen nach Mindestsätzen: …

    Es handelt sich vielmehr um eine sogenannte "Beschaffenheitsvereinbarung", bei deren Nichteinhaltung ein Mangel gegeben ist (vgl. BGH BauR 2003, 566 Juris RN 14; BauR 2003, 1061, Juris RN 9;… Koeble in Kniffka / Koeble, a.a.O. RN 480;… Werner / Pastor a.a.O. RN 1786).

    Die Vereinbarung einer Baukostenobergrenze betrifft unmittelbar nicht die Höhe der Vergütung, sondern ist als eine vertragliche Vereinbarung einer Beschaffenheit des Architektenwerkes anzusehen (vgl. oben b); BGH BauR 2003, 1061, Juris RN 9; BauR 2003, 566, Juris RN 14).

  • OLG Frankfurt, 02.05.2007 - 3 U 211/06

    Architektenhaftung: Voraussetzungen verbindlicher Vereinbarung einer …

    Hierfür ist zunächst Voraussetzung, dass die Parteien eine feste Obergrenze für die Baukosten des gemeinsamen Bauprojekts vereinbart haben, worin die Vereinbarung einer bestimmten Beschaffenheit des vom Beklagten geschuldeten Werkes liegt (BGH NJW-RR 1997, 850 = BauR 1997, 494; vgl. BGH NJW-RR 2003, 593 zu I.2. b, NJW-RR 2003, 877).

    Entgegen der Meinung des Klägers war die letztgenannte Schätzung auch nicht unbeachtlich, weil sie zur Vorlage bei der finanzierenden Bank diente und damit ein anderer Zweck verfolgt wurde (vgl. BGH NJW-RR 2003, 877 zur Vorlage beim Bauamt).

  • OLG Köln, 04.11.2015 - 11 U 48/14

    Vereinbarter Kostenrahmen ist einzuhalten!

  • OLG Köln, 17.11.2004 - 11 U 53/04

    Vergütung des Architekten bei erkennbarer Verpflichtung zur Einhaltung eines …

  • OLG Düsseldorf, 25.03.2014 - 23 U 166/12

    Keine Kostengrenze vereinbart: Keine Haftung wegen Baukostenüberschreitung!

  • OLG Düsseldorf, 20.05.2010 - 5 U 101/09

    Pflicht des Rechtsanwalts zur Aufklärung des Sachverhalts über die Angaben des …

  • OLG Hamm, 05.06.2025 - 24 U 57/22

    Architektenhaftung; Architektenhonorar; Baukostenobergrenze; Bausummengarantie; …

  • OLG Düsseldorf, 06.07.2007 - 22 U 44/05

    Höhe des Architektenhonorars nach Kündigung des Architektenvertrages ohne …

  • OLG Celle, 01.07.2026 - 14 U 59/25

    Architektenvertrag; Baukostenüberschreitung; Abschlagszahlung

  • OLG Celle, 28.09.2006 - 14 U 201/05

    Vereinbarung einer Kostenobergrenze in einem Architektenvertrag; Rechtsfolgen des …

  • BGH, 10.11.2005 - VII ZR 105/05

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen des Bauherrn gegen einen Architekten

  • KG, 08.05.2014 - 27 U 50/13

    Architektenvertrag: Haftung des Architekten für Überschreiten der vereinbarten …

  • OLG Dresden, 10.01.2008 - 10 U 445/06

    Bausummenüberschreitung: Was muss Bauherr vortragen?

  • OLG Saarbrücken, 10.01.2006 - 4 U 786/01

    Baukostenüberschreitung und Schadensersatzanspruch

  • KG, 10.07.2014 - 27 U 50/13

    Architektenvertrag: Haftung des Architekten für Überschreiten der vereinbarten …

  • KG, 05.06.2007 - 21 U 103/03

    Kündigung eines Architektenpauschalvertrages: Prüfbarkeit der Abrechnung; …

  • LG Magdeburg, 26.09.2011 - 11 O 1740/09

    Werkvertragsrecht: Kündigung eines Architektenvertrages aus wichtigem Grund

  • LG Düsseldorf, 03.08.2018 - 13 O 161/13

    Architektenvertrag - Pflichtverletzung wegen Überschreitung einer …

  • LG Kaiserslautern, 30.01.2015 - 3 O 846/07

    Kündigung ohne Fristsetzung mit Kündigungsandrohung kann teuer werden!

  • OLG Koblenz, 22.07.2021 - 3 U 1804/20

    Auftraggeber muss die Vereinbarung einer Baukostenobergrenze beweisen!

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Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 12.12.2002 - 2 W 147/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,1692
OLG Schleswig, 12.12.2002 - 2 W 147/02 (https://dejure.org/2002,1692)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 12.12.2002 - 2 W 147/02 (https://dejure.org/2002,1692)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 12. Dezember 2002 - 2 W 147/02 (https://dejure.org/2002,1692)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Bestimmtheit bei Basiszins

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 1115 Abs. 1
    Angabe eines Höchstzinssatzes bei Eintragung einer Hypothek auch bei Bezugnahme auf jeweiligen Basiszins

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beschwerde und weitere Beschwerde eines Notars gegen Zwischenverfügung des Grundbuchamtes durch die ihm aufgegeben wurde zum Zwecke der Grundbucheintragung einer Hypothek den Höchstzinssatz für den Fall des Verzuges hinsichtlich der zu sichernden Schuld anzugeben; ...

Papierfundstellen

  • ZIP 2003, 250
  • MDR 2003, 738
  • DNotZ 2003, 354
  • FGPrax 2003, 58
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 02.05.1975 - V ZR 131/73

    Bestimmtheit der Eintragung des Höchstzinssatzes einer Grundschuld ohne …

    Auszug aus OLG Schleswig, 12.12.2002 - 2 W 147/02
    Dem wird nur genügt, wenn der Höchstzinssatz eingetragen und in der in Bezug genommene Eintragungsbewilligung die Zinserhöhungsklausel angegeben ist, so daß die (größtmögliche) Höhe der hiernach geschuldeten Zinsen jederzeit sicher bestimmbar ist (BGH NJW 1961, 1257, 1258; BB 1963, 68; LM § 1115 Nr. 5; NJW 1975, 1314, 1315; OLG Jena JW 1932, 114; KG JW 1934, 1506; RPfl 1971, 316; BayObLG RPfl 1975, 221; …

    Das hat jedoch - wie beim Diskontsatz der Deutschen Bundesbank bisher auch (vgl. BGH NJW 1975, 1314, 1315;… OLG Jena a.a.O., KG a.a.O.) - nur zur - auch erforderlichen - Folge daß der jeweils maßgeblich Zinssatz rückwirkend sicher bestimmt werden kann.

  • BayObLG, 14.12.2000 - 2Z BR 19/00

    Eintragung einer Buchhypothek für eine Darlehensforderung

    Auszug aus OLG Schleswig, 12.12.2002 - 2 W 147/02
    2 Z 85/80">DNotZ 1983, 44, 45; NJW-RR 2001, 878; LG Aachen MittRhNotk 1997, 143, 145; Demharter, GBO, 24. Aufl., Anhang zu § 44 Rn. 45 - ausdrücklich auch für den Basiszins; Erman-Wenzel, BGB, 10. Aufl., § 1115 Rn. 7; Haegele/Schöner/Stöber, 11. Aufl. Rn. 1960; Eickmann in München-Kommentar, BGB, 3. Aufl., § 1115 Rn. 28; Mattern in RGRK, 12. Aufl., § 1115 Rn. 18 bis 21; Palandt-Bassenge, BGB, 61. Aufl., § 1115 Rn. 10 und 11; Soergel-Konzen, BGB, § 1115 Rn. 16; Staudinger-Scherübl, BGB, 12. Aufl., § 1115 Rn. 21).
  • BGH, 07.04.1961 - V ZB 2/61

    Hypothek mit veränderlichem Zinssatz

    Auszug aus OLG Schleswig, 12.12.2002 - 2 W 147/02
    Dem wird nur genügt, wenn der Höchstzinssatz eingetragen und in der in Bezug genommene Eintragungsbewilligung die Zinserhöhungsklausel angegeben ist, so daß die (größtmögliche) Höhe der hiernach geschuldeten Zinsen jederzeit sicher bestimmbar ist (BGH NJW 1961, 1257, 1258; BB 1963, 68; LM § 1115 Nr. 5; NJW 1975, 1314, 1315; OLG Jena JW 1932, 114; KG JW 1934, 1506; RPfl 1971, 316; BayObLG RPfl 1975, 221; …
  • BGH, 26.01.2006 - V ZB 143/05

    Anforderungen an die Angabe des Zinssatzes einer Grundschuld im Grundbuch

    Es sieht sich daran jedoch durch die Beschlüsse des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in Schleswig vom 12. Dezember 2002 (FGPrax 2003, 58 f.) und des Oberlandesgerichts Celle vom 30. Juni 2004 (OLGR 2004, 476 f.) gehindert und hat die Sache deshalb dem Bundesgerichtshof zur Entscheidung vorgelegt.
  • OLG Hamm, 29.08.2005 - 15 W 217/05

    variable Grandschuldzinsen

    2) Wegen Abweichung von der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Schleswig (FGPrax 2003, 58) und Celle (OLGR 2004, 476) wird die Sache gem. § 79 Abs. 2 GBO dem BGH zur Entscheidung vorgelegt.

    Einer dahingehenden abschließenden Entscheidung stehen jedoch die auf weitere Beschwerde ergangenen Beschlüsse des 2. Zivilsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 12.12.2002 - 2 W 147/02 -(abgedruckt u.a. in FGPrax 2003, 58) und des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 30.06.2004 - 4 W 117/04 - (OLGR 2004, 476) entgegen.

    Die hinreichende Bestimmbarkeit in diesem Sinne ist jedenfalls dann gegeben, wenn - wie hier - die Berechnungsfaktoren für die Grundschuldzinsen demjenigen des gesetzlichen Anspruchs auf Verzugszinsen entsprechen (siehe dazu nachstehend), dessen Bezugsgröße, der Basiszins, die Entwicklung der Kapitalmärkte widerspiegelt (LG Konstanz BWNotZ 2002, 11; LG Traunstein MittBayNot 2004, 440; LG Schweinfurt Rpfleger 2004, 662; Wolfsteiner MittBayNot 2003, 295, 296 sowie in Staudinger a.a.O., Einleitung zu §§ 1113 ff, Rdnr. 41; Wagner Rpfleger 2004, 668, 671 f. Böttcher Rpfleger 2004, 10, 11).

    In diesem Bereich hat die Änderung des § 288 Abs. 1 BGB bereits mittelbar zu einer Einschränkung des Bestimmtheitsgrundsatzes geführt (Wolfsteiner MittBayNot 2003, 295, 296).

  • OLG Celle, 30.06.2004 - 4 W 117/04

    Erforderlichkeit der Angabe eines Höchstzinssatzes bei der Grundbucheintragung …

    Er folgt dabei der höchstrichterlichen Rechtsprechung und der in der Entscheidung des OLG Schleswig (vgl. DNotZ 2003, 354) vertretenen Rechtsauffassung zur Notwendigkeit der Angabe eines Höchstzinssatzes auch bei Zinsgleitklauseln, so dass die Voraussetzungen für die von der Antragstellerin angeregten Vorlage der Sache bei dem Bundesgerichtshof nicht vorliegen.
  • OLG Köln, 09.06.2004 - 2 W 46/04

    Keine Richterablehnung bei gebotener Ausübung der Aufklärungs- und Hinweispflicht

    (Nach ständiger Rechtsprechung des Senats bemißt sich der Wert des Gegenstandes des Beschwerdeverfahrens für Ablehnungsgesuche unabhängig vom Streitwert der Hauptsache an dem geschätzten Interesse der Partei auf den gesetzlichen, hier also den unbefangenen Richter. Die Verfahren auf Ablehnung von Richtern haben keine auf Geld oder geldwerte Leistung gerichteten Ansprüche zum Gegenstand und entspringen mithin auch nicht vermögensrechtlichen Verhältnissen; vgl. Senat, Beschluß vom 18. Dezember 2002, 2 W 147/02; Senat, Rpfleger 1976, 226; Schneider, MDR 2001, 130 [133].).
  • OLG Hamburg, 12.07.2002 - 11 U 227/01

    Wirksamkeit einer Ausbietungsgarantie in einem Zwangsversteigerungsverfahren

    (Leitsatz der Schriftleitung) OLG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 12.12.2002, 2 W 147/02 Bürgerliches Recht 10. Aufl., § 1115 Rdnr. 7; Haegele/Schöner/Stöber, 11. Aufl., Rdnr. 1960; MünchKommBGB/Eickmann, 3. Aufl., § 1115 Rdnr. 28; RGRK/Mattern, 12. Aufl., § 1115 Rdnr. 18 bis 21; Palandt/Bassenge, BGB, 61. Aufl., § 1115 Rdnr. 10 und 11; Soergel/Konzen, BGB, § 1115 Rdnr. 16; Staudinger/Scherübl, BGB, 12. Aufl., § 1115 Rdnr. 21).
  • LG Arnsberg, 10.05.2005 - 6 T 184/05
    Die bloße Bezugnahme auf den jeweiligen Basiszinssatz bietet daher keine verlässliche Information über das Höchstmaß der aus der Grundschuld resultierenden Belastung (OLG Celle, in OLG-Recht Celle 2004, 476 u. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, in MDR 2003, 738).
  • LG Schweinfurt, 28.07.2004 - 43F T 42/04

    Eintragungsfähigkeit einer Hypothek mit auf Basiszinssatz Bezug nehmender …

    Nach der Auffassung des OLG Schleswig (DNotZ 2003, 354) berechtigt der Umstand, dass für die nachfolgenden Gläubiger im Hinblick auf den Ausnahmetatbestand des Verzugs aufgrund von § 1118 BGB ein Risiko hinsichtlich der höchstmöglichen Belastung besteht, nicht, dieses Risiko auch auf die rechtsgeschäftlich, vereinbarten Zinsen auszudehnen.
  • LG Gera, 07.09.2004 - 5 T 390/04

    Beschwerde als statthaftes Rechtsmittel gegen eine Zwischenverfügung eines …

    Hierbei muss jedoch der Bestimmtheitsgrundsatz beachtet werden (…Palandt/Bassenge, BGB, § 1115 Rn. 10, 12;… Zöller/Stöber, ZPO, § 867 Rn. 10; OLG Schleswig, DNotZ 2003 S. 354 [OLG Schleswig 12.12.2002 - 2 W 147/02] ).
  • LG Traunstein, 26.04.2004 - 4 T 1649/04

    Eintragungsfähigkeit einer Hypothek mit lediglich auf den Basiszinssatz Bezug …

    Hinweis der Schriftleitung: Vgl. hierzu auch OLG Schleswig-Holstein, MittBayNot 2003, 295 m. Anm. Wolfsteiner.
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