Weitere Entscheidungen unten: BGH, 01.12.1993 | BGH, 11.11.1993

Rechtsprechung
   BGH, 27.05.1993 - IX ZR 66/92   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1993,224
BGH, 27.05.1993 - IX ZR 66/92 (https://dejure.org/1993,224)
BGH, Entscheidung vom 27.05.1993 - IX ZR 66/92 (https://dejure.org/1993,224)
BGH, Entscheidung vom 27. Mai 1993 - IX ZR 66/92 (https://dejure.org/1993,224)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Notarprüfungspflicht - Ordnungsgemäße Vertretung bei Grundstückskauf - Allgemeine Notarbetreuungspflicht - Notarhinweispflicht - Hinweis auf eingetragene Vormerkung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BNotO § 14 Abs. 1; BeurkG § 17 Abs. 1
    Prüfungs- und Hinweispflichten bei Grundstückskauf - Stellvertretung und Vormerkung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1993, 2744
  • NJW 1994, 443
  • MDR 1993, 1244
  • DNotZ 1994, 485
  • VersR 1993, 1244
  • WM 1993, 1513
  • DB 1993, 2326
  • AnwBl 1994, 39
 
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Wird zitiert von ... (58)

  • BGH, 01.10.2015 - V ZB 171/14

    Notarbeschwerdeverfahren: Berechtigte Amtsverweigerung des Notars hinsichtlich

    Vertragsklauseln, die sicherstellen sollen, dass eine nach dem Scheitern des Vertrags materiell-rechtlich nicht mehr bestehende Auflassungsvormerkung durch den Notar gelöscht werden kann, sind vor dem Hintergrund, dass die gerichtliche Durchsetzung des Berichtigungsanspruchs des Verkäufers nach § 894 BGB mit erheblichen Schwierigkeiten und Verzögerungen sowie den daraus folgenden Nachteilen verbunden sein kann, nicht grundsätzlich unzulässig (vgl. BGH, Urteil vom 27. Mai 1993 - IX ZR 66/92, NJW 1993, 2744, 2746; Senat, Beschluss vom 2. Dezember 2010 - V ZB 174/10, MittBayNot 2011, 422; zu den in der Praxis üblichen Gestaltungen: OLG Hamm, Beschluss vom 2. Dezember 2011- 1-15 W 6/11, juris Rn. 12 bis 15).
  • BGH, 20.10.1994 - IX ZR 116/93

    Verletzung der anwaltlichen Beratungspflicht im Rahmen der Rückabwicklung eines

    Dieser erleichtert dem Auftraggeber den Beweis des haftungsausfüllenden Ursachenzusammenhangs zwischen der Pflichtverletzung seines Rechtsberaters und dem geltend gemachten Schaden, falls die Lebenserfahrung die tatsächliche Vermutung stützt, daß der Mandant bei sachgerechter Belehrung einen Rat, Hinweis oder eine Warnung befolgt hätte; der Rechtsberater hat eine solche Vermutung zu erschüttern, indem er Tatsachen darlegt und beweist, die darauf schließen lassen, daß der Mandant sich über einen vertragsgerechten Rat hinweggesetzt hätte (BGHZ 123, 311, 315 [BGH 30.09.1993 - IX ZR 73/93] = WM 1994, 78, 79 f; BGH, Urt. v. 27. Mai 1993 - IX ZR 66/92, WM 1993, 1513, 1516, jeweils m.w.N.).

    Der adäquate Ursachenzusammenhang zwischen dem Schaden und der Pflichtverletzung des Schädigers kann fehlen, wenn der Geschädigte in ungewöhnlicher und unsachgemäßer Weise in den Geschehensablauf eingreift und eine weitere Ursache auslöst, die den Schaden erst endgültig herbeiführt; diese Voraussetzung liegt nicht vor, wenn für die Zweithandlung des Geschädigten ein rechtfertigender Anlaß bestand oder diese durch das haftungsbegründende Ereignis herausgefordert wurde und eine nicht ungewöhnliche Reaktion auf das Ereignis darstellt (BGH, Urt. v. 28. Juni 1990 - IX ZR 209/89, WM 1990, 1917, 1922; v. 3. Dezember 1992 - IX ZR 61/92, WM 1993, 510, 513; v. 27. Mai 1993 - IX ZR 66/92, WM 1993, 1513, 1517; v. 17. Juni 1993 - IX ZR 206/92, WM 1993, 1798, 1800).

    Zu ersetzen sind nur solche Schadensfolgen, zu deren Abwendung die verletzte Vertragspflicht übernommen wurde (BGH, Urt. v. 18. März 1993 - IX ZR 120/92, WM 1993, 1376, 1379; v. 27. Mai 1993 - IX ZR 66/92, WM 1993, 1513, 1517; v. 17. Juni 1993 - IX ZR 206/92, WM 1993, 1798, 1800 f).

  • BGH, 30.09.1993 - IX ZR 73/93

    Anscheinsbeweis bei Rechtsberatungsvertrag

    Bei der Vermutung, um die es hier geht, handelt es sich folglich um einen Anwendungsfall des Anscheinsbeweises (vgl. zur Notarhaftung Senatsurt. v. 9. Juli 1992 - IX ZR 209/91, NJW 1992, 3237, 3241; v. 27. Mai 1993 - IX ZR 66/92IX ZR 66/92, WM 1993, 1513, 1516).
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Rechtsprechung
   BGH, 01.12.1993 - VIII ZR 129/92   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1993,2203
BGH, 01.12.1993 - VIII ZR 129/92 (https://dejure.org/1993,2203)
BGH, Entscheidung vom 01.12.1993 - VIII ZR 129/92 (https://dejure.org/1993,2203)
BGH, Entscheidung vom 01. Dezember 1993 - VIII ZR 129/92 (https://dejure.org/1993,2203)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 443
  • MDR 1994, 135
  • WM 1994, 387
  • DB 1994, 833
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 08.03.2006 - VIII ZR 78/05

    Abrechnung von Betriebskosten im Wohnraummietrecht

    Das Revisionsgericht kann die Feststellung der Voraussetzungen eines unbestimmten Rechtsbegriffs - wie hier die Erheblichkeit einer Mehrbelastung - nur beschränkt darauf überprüfen, ob der Tatrichter wesentliche Umstände übersehen oder nicht vollständig gewürdigt hat, Erfahrungssätze verletzt oder Verfahrensfehler begangen hat (Senatsurteil vom 1. Dezember 1993 - VIII ZR 129/92, NJW 1994, 443 = WM 1994, 387, unter II 1 b; BGH, Urteil vom 10. Mai 1994 - XI ZR 212/93, NJW 1994, 2093 = WM 1994, 1203, unter II 2 a).
  • BGH, 23.01.2015 - V ZR 184/14

    Ausübung eines Wegerechts: Pflicht des Eigentümers des herrschenden Grundstücks

    cc) Die Abwägung ist daher eine Frage der tatrichterlichen Würdigung und revisionsrechtlich nur darauf überprüfbar, ob der Tatrichter wesentliche Umstände übersehen oder nicht vollständig gewürdigt, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt oder von der Revision gerügte Verfahrensfehler begangen hat (vgl. zur Kündigung aus wichtigem Grund BGH, Urteil vom 1. Dezember 1993 - VIII ZR 129/92, NJW 1994, 443, 444; BGH, Urteil vom 25. März 1993 - X ZR 17/92, NJW 1993, 1972, 1973).
  • BGH, 20.08.2009 - VII ZR 212/07

    Leistungsteile innerhalb eines Gewerks als in sich abgeschlossene Teile einer

    Das Revisionsgericht kann die Entscheidung des Tatrichters darüber, ob ein wichtiger Grund zur Kündigung vorliegt, nur beschränkt darauf nachprüfen, ob der Tatrichter wesentliche Umstände übersehen oder nicht vollständig gewürdigt hat, Erfahrungssätze verletzt oder Verfahrensfehler begangen hat (BGH, Urteil vom 1. Dezember 1993 - VIII ZR 129/92, NJW 1994, 443, 444).
  • BGH, 22.01.2003 - VIII ZR 244/02

    Zumutbarkeit und Eignung eines Mieters

    Der Revisionsrichter kann die Entscheidung des Berufungsgerichts regelmäßig nur darauf überprüfen, ob das Gericht den Rechtsbegriff verkannt hat, ob ihm von der Revision gerügte Verfahrensfehler unterlaufen sind und ob es etwa wesentliche Tatumstände übersehen oder nicht vollständig gewürdigt oder Erfahrungssätze verletzt hat (vgl. BGH, Urteil vom 29. März 1990 - I ZR 2/89, NJW 1990, 2889 unter I, 2 b; Senatsurteil vom 1. Dezember 1993 - VIII ZR 129/92, NJW 1994, 443 unter II, 1 b).
  • BGH, 24.01.2008 - VII ZR 17/07

    Nachträgliche Tilgungsbestimmung bei mehreren Gläubigern

    Das Revisionsgericht kann die Entscheidung des Berufungsgerichts regelmäßig nur darauf überprüfen, ob das Gericht den Rechtsbegriff verkannt hat, ob ihm von der Revision gerügte Verfahrensfehler unterlaufen sind und ob es etwa wesentliche Tatumstände übersehen oder nicht vollständig gewürdigt oder Erfahrungssätze verletzt hat (vgl. BGH, Urteil vom 22. Januar 2003 - VIII ZR 244/02, NJW 2003, 1246; Urteil vom 1. Dezember 1993 - VIII ZR 129/92, NJW 1994, 443).
  • OLG Düsseldorf, 19.07.2013 - 22 U 211/12

    Anforderungen an das Sicherheitsverlangen nach § 648a BGB

    Dies gilt insbesondere bei unberechtigter Einstellung der Werkleistungen (vgl. OLG Franfurt, Urteil vom 21.09.2011, 1 U 154/10, BauR 2012, 262; OLG Hamm, Urteil vom 22.12.2011, I-21 U 111/10, IBR 2012, 321 mit Anm. Bolz = BauR 2012, 1403; OLG Stuttgart, Urteil vom 23.11.2006, 13 U 53/06, IBR 2007, 416) bzw. unberechtigtem Beharren auf einer Vertragsaufhebung bzw. unberechtigter Kündigung (BGH, Urteil vom 01.12.1993, VIII ZR 129/92, NJW 1994, 443; BGH, Urteil vom 14.11.1996, VII ZR 112/64, NJW 1967, 248) und erst recht, wenn der Auftragnehmer diese Verhaltensweisen mit unberechtigten Forderungen verknüpft (vgl. BGH, Urteil vom 23.05.1996, VII ZR 140/95, BauR 1996, 704; OLG Brandenburg, Urteil vom 07.05.2002, 11 U 77/01, BauR 2003, 1734; OLG Frankfurt, Urteil vom 11.03.1986, 5 U 35/83, BauR 1988, 599; OLG Düsseldorf, Urteil vom 01.08.1996, 21 U 225/94, NJW-RR 1996, 1170; OLG Düsseldorf - Senat - , Urteil vom 03.12.1993, 22 U 117/93, BauR 1994, 521; OLG Brandenburg, Urteil vom 09.02.2005, 4 U 128/04, IBR 2005, 302 mit Anm. Biebelheimer).
  • OLG München, 13.11.2007 - 9 U 2947/07

    Außerordentliche Kündigung des Bauvertrages durch den Auftragnehmer wegen

    Durch die unzulässige außerordentliche Teilkündigung des Beklagten vom 10.01.2003 und seine nachdrückliche Weigerung, der Aufforderung der Insolvenzschuldnerin nachzukommen und sich von dieser Kündigung zu distanzieren, hat er schwerwiegend gegen Vertragspflichten verstoßen und das Vertrauen des Vertragspartners auf eine vertragskonforme ordnungsgemäße Vertragsabwicklung zerstört (BGH, NJW 1993, 1972 und NJW 1994, 443 ).
  • OLG Köln, 12.04.2012 - 19 U 215/11

    Ansprüche des Auftragnehmers aus einem Gebäudereinigungsvertrag

    Selbst wenn es im Einzelfall zur Anwendung auch von Dienstvertragsrecht kommen kann (etwa in BGH NJW 1994, 443 für die Frage der fristlosen Kündigung), so ist doch im Kern das Werkvertragsrecht maßgeblich, wenn der Reinigungserfolg und nicht nur die reinigende Tätigkeit als solche geschuldet wird.
  • BGH, 20.04.2010 - VIII ZR 254/09

    Genossenschaftswohnung: Fortsetzung des Nutzungsverhältnisses mit dem Sohn des

    Diese tatrichterliche Würdigung kann in der Revisionsinstanz nur beschränkt darauf überprüft werden, ob das Berufungsgericht den Rechtsbegriff des wichtigen Grundes verkannt, wesentliche Umstände übersehen oder nicht vollständig gewürdigt, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt oder Verfahrensfehler begangen hat (vgl. BGH, Urteil vom 29. März 1990 - I ZR 2/89, NJW 1990, 2889, unter I 2 b, zu § 89a HGB; Senatsurteil vom 1. Dezember 1993 - VIII ZR 129/92, NJW 1994, 443, unter II 1 b, zu § 628 Abs. 2 BGB).
  • OLG Düsseldorf, 28.09.2012 - 16 U 124/11

    Außerordentliche Kündigung eines Versicherungsvertretervertrages

    Die unberechtigte außerordentliche Kündigung eines Vertragsteils - hier der Beklagten - kann nach allgemeiner Auffassung für den anderen Vertragsteil - hier den Kläger - einen wichtigen Grund zur fristlosen Kündigung darstellen (BGH, Urteil v. 14.11.1966 - VII ZR 112/64, NJW 1967, 248, 249; Urteil v. 11.10.1990 - I ZR 32/89, NJW-RR 1991, 156, 157; Urteil v. 1.12.1993 - VIII ZR 129/92; Urteil v. 25.11.1998 - VIII ZR 221/97, NJW 1999, 946, 947; Beschluss v. 21.2.2006 - VIII ZR 61/04, NJW-RR 2006, 755, 756; Hopt, a.a.O., § 89a Rdnr. 36; Löwisch, a.a.O., § 89a Rdnr. 42; jew. m.w.Nw.).
  • BGH, 11.04.2005 - II ZR 299/03

    Rechtsstellung eines stillen Gesellschafters nach Kündigung der Beteiligung

  • OLG Köln, 12.04.2013 - 19 U 101/12

    Formularmäßige Vereinbarung einer Software-Pauschale in den Allgemeinen

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   BGH, 11.11.1993 - VII ZR 66/92   

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https://dejure.org/1993,1996
BGH, 11.11.1993 - VII ZR 66/92 (https://dejure.org/1993,1996)
BGH, Entscheidung vom 11.11.1993 - VII ZR 66/92 (https://dejure.org/1993,1996)
BGH, Entscheidung vom 11. November 1993 - VII ZR 66/92 (https://dejure.org/1993,1996)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Mehrere Werkunternehmer - Veräußerung von Eigentumswohnungen - Gleiche Wohnanlage - Gewährleistung - Gesamtschuldner

  • rechtsportal.de

    BGB §§ 421, 633
    Umfang der Gewährleistungsansprüche bei Erwerb von Eigentumswohnungen von verschiedenen Werkunternehmern

  • ibr-online

    Haftung mehrerer Unternehmer gegenüber Erwerbern von Wohnungseigentum

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Erwerb der Eigentumswohnungen von verschiedenen Bauträgern (IBR 1994, 46)

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 443
  • MDR 1994, 167
  • WM 1994, 163
  • BB 1994, 245
  • DB 1994, 1413
  • BauR 1994, 105
  • ZfBR 1994, 80
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Frankfurt, 07.11.2006 - 11 U 53/03

    Schadensersatzanspruch des Auftraggebers bei Submissionsabsprachen

    Fehlt dagegen eine Vorkalkulation, wofür spricht, dass die Klägerin sie nicht einmal erwähnt, sondern gemeint hat, die Beklagte müsse ihre Selbstkosten darlegen, so ist diese Form der Schadensberechnung nicht möglich ( vgl. auch Diehl, BauR 94, 105 ).
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