Rechtsprechung
| BGH, 05.07.1967 - VIII ZR 169/65 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Beweis für die Eigentumsvermutung einer Testamentserbin an einer Sammlung von Plastiken aus dem fernen Osten und Zugehörigkeit der Sammlung zum mütterlichen Nachlass - Verstoß gegen Vernehmungsgrundsätze bei abweichender Würdigung der Beweisaufnahme durch ...
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1967, 2008
- MDR 1967, 918
- WM 1967, 900
- DB 1967, 1626
Wird zitiert von ... (24) Zitiert selbst (1)
- RG, 26.10.1937 - VII 85/37
Hat der Besitzer zur Begründung der Eigentumsvermutung des § 1006 BGB. zu …
Auszug aus BGH, 05.07.1967 - VIII ZR 169/65
Da für den Besitzer Eigenbesitz vermutet wird (RGZ 156, 63) und die Beklagte nicht bewiesen hat, daß sich im Dezember 1939 durch die angebliche Vereinbarung mit ihrem Vater dessen Eigenbesitz in Fremdbesitz verwandelt hat (s. oben 1 b), mußte das Berufungsgericht davon ausgehen, daß der Vater der Beklagten bis zu seinem Tode Eigentümer der Sachen war.
- AG Brandenburg, 31.03.2021 - 31 C 280/19
Beendigung nichteheliche Lebensgemeinschaft - Eigentumsverhältnisse an …
Eine erst nach Besitzerwerb angeblich erfolgte Schenkung hatte hier nämlich gemäß § 1006 Abs. 2 BGB die Beklagte zu beweisen (BGH, Urteil vom 11.03.2014, Az.: X ZR 150/11, u.a. in: NJW 2014, Seite 2275; BGH, NJW 1967, Seite 2008; BGH, NJW 1961, Seite 777; KG Berlin, Urteil vom 11.07.2017, Az.: 21 U 100/16, u.a. in: NJW 2018, Seite 239;… Gehrlein, in: BeckOK BGB, 57. Edition vom 01.02.2021, § 516 BGB, Rn. 19). - BGH, 08.11.1984 - VII ZR 256/83
Anwendbarkeit des Abzahlungsgesetzes auf Fertighausverträge
Wenn es insoweit das bisherige Beweisergebnis für objektiv nicht ausreichend erachtete, so war es dazu auch ohne wiederholte Zeugenvernehmung befugt (BGH NJW 1968, 1138 Nr. 9; BGH Urteile vom 5. Juli 1967 - VIII ZR 169/65 = WM 1967, 900, 901 und vom 16. Mai 1972 - VI ZR 29/71 = VersR 1972, 951). - BGH, 19.01.1994 - IV ZR 207/92
Behandlung von in Deutschland befindlichen Inhaberaktien an ausländischen …
Demgemäß ist nach dessen Abs. 1 Satz 1 zugunsten der Beklagten zu vermuten, daß diese bei Erlangung des unmittelbaren Besitzes Eigenbesitzerin, sowie aufgrund des Eigenbesitzes auch Eigentümerin (BGH, Urteile vom 10.5.1960 - VIII ZR 90/59 -, 5.7.1967 - VIII ZR 169/65 - und vom 23.4.1975 - VIII ZR 58/74 - LM BGB § 1006 Nr. 7 unter III 1 a, Nr. 10 unter 2 b und Nr. 14 unter 2 a) und Aktionärin geworden ist.
- OLG Düsseldorf, 17.11.1995 - 7 U 216/94
Bestehen einer Auskunftsprlicht, Stufenklage
Gegenstand der Vermutung des § 1006 BGB ist daher nur, daß der (frühere oder jetzige) Eigenbesitzer beim Besitzerwerb - und aufgrund desselben - Eigentümer geworden ist (vgl. BGH WM 1964, 1026, 1027; NJW 1967, 2008; NJW 1975, 1269, 1270; NJW 1984, 1456, 1457).Die Eigentumsvermutung des § 1006 BGB setzt daher voraus, daß sich weder aus dem eigenen Vortrag des Besitzers ergibt noch anderweitig festgestellt wird, daß mit dem Erwerb des Besitzes der Eigentumserwerb nicht verknüpft war (vgl. BGH NJW 1967, 2008; WM 1970, 1272; NJW 1984, 1456, 1457).
- LG Coburg, 12.11.2013 - 22 O 68/13
Wem gehört das Auto der Mutter?
Ergibt sich aber dem Vortrag des Besitzers, dass mit dem Besitzerwerb nicht der Erwerb des Eigentums verknüpft war, so entfällt für ihn die Vermutung des & 1006 BGB (BGH NJW 1967, 2008). - OLG Köln, 06.08.2015 - 8 U 69/14
Vermutungswirkung des unmittelbaren Besitzes an einem Bild
Da § 1006 BGB - wie insbesondere § 1006 Abs. 1 Satz 2 BGB zeigt - auf der vermuteten Gleichzeitigkeit von Besitzerwerb und Eigentumserwerb aufbaut, ist Gegenstand der Vermutungswirkung der Bestimmung nur, dass der frühere oder jetzige Eigenbesitzer beim Besitzerwerb - und aufgrund desselben - Eigentümer geworden ist (BGH Urteil vom 5. Juli 1967 - VIII ZR 169/65, NJW 1967, 2008, zitiert juris Rn. 14;… vom 23. April 1975 - VIII ZR 58/74, NJW 1975, 1269, 1270, zitiert juris Rn. 18;… vom 25. Januar 1984, aaO).Die Eigentumsvermutung des § 1006 BGB gilt deshalb nicht, wenn sich aus dem eigenen Vortrag des Besitzers ergibt oder anderweitig festgestellt wird, dass mit dem Erwerb des Besitzes der Eigentumserwerb nicht verknüpft war (BGH Urteil vom 5. Juli 1967, aaO;… vom 25. Januar 1984, aaO Rn. 16).
- BGH, 25.01.1984 - VIII ZR 270/82
Reichweite und Widerlegung der Eigentumsvermutung
Gegenstand der Vermutung des § 1006 BGB ist daher nur, daß der (frühere oder jetzige) Eigenbesitzer beim Besitzerwerb - und aufgrund desselben - Eigentümer geworden ist (BGH Urteile vom 8. Juli 1964 - VIII ZR 63/63 = WM 1964, 1026, 1027; vom 5. Juli 1967 - VIII ZR 169/65 = LM BGB § 1006 Nr. 10 = NJW 67, 2008 = WM 1967, 900, 901; vom 13. November 1968 - VIII ZR 168/66 = WM 1969, 186, 187; vom 13. Juli 1970 - VIII ZR 181/68 = WM 1970, 1272; vom 23. April 1975 - VIII ZR 58/74 = LM BGB § 1006 Nr. 14 = NJW 1975, 1269, 1270 = WM 1975, 519 und vom 19. Januar 1977 - VIII ZR 42/75 = LM BGB § 1006 Nr. 16 = WM 1977, 402, 403). - BGH, 13.07.1970 - VIII ZR 181/68
Der unmittelbare Besitz - Abgrenzung zwischen Fremdbesitz und Eigenbesitz - …
Gemäß § 1006 Abs. 1 Satz 1 BGB wird deshalb vermutet, daß die, beklagte Ehefrau im Jahre 1962 mit dem Besitz auch das Eigentum an dem Flügel erworben hat (vgl. VIII ZR 169/65 vom 5. Juli 1967 - NJW 1967, 2008 = BGHWarn 1967 Nr. 172 = JZ 1967, 606 [BGH 05.07.1967 - VIII ZR 169/65]).Der Fall liegt hier wesentlich anders als in dem Urteil VIII ZR 169/65 vom 5. Juli 1967 (NJW 1967, 2008), wo der Besitzer selbst behauptete, nicht im Zeitpunkt des Besitzerwerbes (sondern schon früher) Eigentümer der Sache geworden zu sein.
- BGH, 18.04.1977 - VIII ZR 286/75
Beweis rechtzeitigen Eingangs - Schriftstücke
Ebenso wie es einem Berufungsgericht nicht verwehrt ist, das, was ein im ersten Rechtszug vernommener Zeuge ausgesagt hat, entgegen der Würdigung des Erstrichters für nicht ausreichend zu halten (…Senatsurteil vom 13. März 1968 aaO; Senatsurteil vom 5. Juli 1967 - VIII ZR 169/65 = WM 1967, 900, 901), ist eine wiederholte Vernehmung durch das Revisionsgericht dann nicht erforderlich, wenn dieses lediglich im Gegensatz zum Berufungsgericht aus dem Inhalt der Aus sagen den Schluß ziehen will, der zu führende Beweis sei erbracht. - BGH, 26.11.1975 - VIII ZR 112/74
Wechselndes Eigentum unter Eheleuten an einem Kraftfahrzeug (Kfz); Reichweite der …
Eine andere Frage ist es, ob sich der Pfändungspfandgläubiger -- entsprechend einer verbreiteten, wenn auch bestrittenen Meinung -- im Drittwiderspruchsprozeß auf die nach § 1006 BGB zugunsten seines Schuldners wirkende Eigentumsvermutung berufen kann (vgl. OLG Hamburg und KG, SeuffArch 57 Nr. 225; OLG Rostock SeuffArch 77 Nr. 110;… Palandt/Degenhart, BGB 34. Aufl. § 1006 Anm. 3 b;… RGRK zum BGB, 11. Aufl. § 1006 Anm. 16; Wolff/Raiser, Sachenrecht § 22 III S. 67;… Westermann, Sachenrecht 5. Aufl. § 34 II 4 S. 169;… Rosenberg, Die Beweislast 5. Aufl. § 16 I 3 c S. 230; a.A. OLG Dresden, OLG Rspr. 9, 119;… Planck/Brodmann, BGB 5. Aufl. § 1006 Anm. 3 b; vgl. auch BGHZ 54, 319, 324 f) und ob gegebenenfalls diese Eigentumsvermutung vom Gläubiger subsidiär auch im Anwendungsbereich des § 1362 BGB in Anspruch genommen werden kann, mit der Folge, daß die Klägerin zusätzlich den Fortbestand ihres Eigentums bei der Überlassung des Pkw an ihren Ehemann beweisen müsste (vgl. Senatsurteil vom 5. Juli 1967 -- VIII ZR 169/65 = BGH NJW 1967, 2008). - BGH, 08.01.1985 - VI ZR 96/83
Erneute Vernehmung des Zeugen durch das Berufungsgericht
- OLG Düsseldorf, 25.02.1998 - 11 U 49/97
- OLG Brandenburg, 23.01.2014 - 9 UF 16/13
Vormundschaftsgerichtliche Genehmigung der Ausschlagung einer Erbschaft
- BGH, 28.06.1972 - VIII ZR 39/71
Verteilung der Darlegungs- und Beweislast im Prozeß
- BGH, 18.02.1970 - VIII ZR 39/68
Alleinerbenbestimmung in einem Testament - Streit um Vermögenswerte - Aufstellung …
- BGH, 13.03.1968 - VIII ZR 217/65
- OLG Koblenz, 07.09.1999 - 3 U 158/99
Versagung der gesetzlichen Eigentumgsvermutung bei Abhandenkommen eines Neuwagens
- BGH, 15.11.1976 - VIII ZR 125/75
Möglichkeit des Berufungsgerichts, die Aussage eines im ersten Rechtszug …
- BGH, 08.05.1972 - VIII ZR 259/68
Darlegungslast und Beweislast bezüglich der Schenkung eines Sparbuchs
- OLG Brandenburg, 29.01.2014 - 9 UF 16/13
- BGH, 02.06.1976 - VIII ZR 11/75
Abweichende Würdigung einer Zeugenaussage ohne erneute Vernehmung des Zeugen - …
- BGH, 13.11.1968 - VIII ZR 168/66
Kauf eines Lastzuges mit Fernverkehrsgenehmigung - Umschreibung einer Konzession
- BGH, 21.05.1969 - VIII ZR 92/67
Klage auf Zahlung eines Mietzinses oder Pachtzinses - Eintritt der Verjährung - …
- BGH, 22.05.1968 - I ZR 154/66
Anspruch des Geschäftsherren gegen den Handelsvertreter auf Ersatz des infolge …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Rechtsprechung
| BGH, 07.06.1967 - IV ZR 335/65 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BGHZ 48, 82
- NJW 1967, 2008
- MDR 1967, 825
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (5)
- BGH, 30.01.1957 - IV ZR 279/56
Schaden durch Verletzung ehelicher Pflichten
Auszug aus BGH, 07.06.1967 - IV ZR 335/65
Der Senat hat wiederholt ausgesprochen (Urteil vom 30. Januar 1957, IV ZR 279/56, BGHZ 23, 215; Urteil vom 6. Februar 1957, IV ZR 263/56, BGHZ 23, 279; Urteil vom 8. Januar 1958, IV ZR 173/57, BGHZ 26, 217), daß die Folgen einer Verletzung der durch die Ehe begründeten Pflichten abschließend in den Bestimmungen des Familienrechts geregelt sind und das Schuldrecht, insbesondere das Recht der unerlaubten Handlung, insoweit nicht eingreift. - BGH, 28.10.1964 - IV ZR 238/63
Rückwirkende Geltendmachung von Unterhalt
Auszug aus BGH, 07.06.1967 - IV ZR 335/65
Dementsprechend ist in ihrem Falle dem gutgläubigen Ehegatten die Möglichkeit eröffnet, in vermögensrechtlicher Beziehung die Rechtsfolgen der Ehe nicht eingreifen zu lassen (vgl. hierzu BGH Urteil vom 28. Oktober 1964, IV ZR 238/63, BGHZ 43, 1). - BGH, 08.01.1958 - IV ZR 173/57
Aufwendungen des Ehemannes für uneheliches Kind der Ehefrau
Auszug aus BGH, 07.06.1967 - IV ZR 335/65
Der Senat hat wiederholt ausgesprochen (Urteil vom 30. Januar 1957, IV ZR 279/56, BGHZ 23, 215; Urteil vom 6. Februar 1957, IV ZR 263/56, BGHZ 23, 279; Urteil vom 8. Januar 1958, IV ZR 173/57, BGHZ 26, 217), daß die Folgen einer Verletzung der durch die Ehe begründeten Pflichten abschließend in den Bestimmungen des Familienrechts geregelt sind und das Schuldrecht, insbesondere das Recht der unerlaubten Handlung, insoweit nicht eingreift. - BGH, 06.02.1957 - IV ZR 263/56
Schadensersatzanspruch gegen Ehebrecher
Auszug aus BGH, 07.06.1967 - IV ZR 335/65
Der Senat hat wiederholt ausgesprochen (Urteil vom 30. Januar 1957, IV ZR 279/56, BGHZ 23, 215; Urteil vom 6. Februar 1957, IV ZR 263/56, BGHZ 23, 279; Urteil vom 8. Januar 1958, IV ZR 173/57, BGHZ 26, 217), daß die Folgen einer Verletzung der durch die Ehe begründeten Pflichten abschließend in den Bestimmungen des Familienrechts geregelt sind und das Schuldrecht, insbesondere das Recht der unerlaubten Handlung, insoweit nicht eingreift. - BGH, 30.09.1954 - IV ZR 233/53
Schadensersatzklage gegen Ehebrecher
Auszug aus BGH, 07.06.1967 - IV ZR 335/65
Die Komplexität dieser Rechtswirkungen, die, wie der Senat in seinem Urteil vom 30. September 1954 (IV ZR 233/53, BGHZ 14, 358) dargelegt hat, auch in dem Verhältnis zwischen Eltern und Kind zu Tage tritt, ist für die Ehe von besonderer Bedeutung.
- BGH, 18.03.1980 - VI ZR 105/78
Kind als Schaden?
- BGH, 08.04.1981 - IVb ZR 584/80
Schadensersatzpflicht der Ehefrau wegen Vorspiegelung der Ehelichkeit eines …
Ebenso hat der Bundesgerichtshof entschieden, daß im Falle der Aufhebung einer Ehe wegen Irrtums über persönliche Eigenschaften des anderen Ehegatten (§ 32 EheG) der irrende Ehegatte auf die in §§ 29 Satz 2, 37 EheG geregelten Rechtsfolgen verwiesen ist und nicht im Wege eines Schadensersatzanspruchs verlangen kann, so gestellt zu werden, als habe die Ehe nicht bestanden (BGHZ 48, 82).Der Bundesgerichtshof hat in der bereits genannten Entscheidung BGHZ 48, 82 angenommen, daß derartige Schadensersatzansprüche während des Bestehens der Ehe nicht geltend gemacht werden können und auch nach der Aufhebung der Ehe wegen Irrtums ausgeschlossen sind.
Dabei kann es dahingestellt bleiben, ob bereits in der Eheschließung eine von der Beklagten durch die Täuschung bewirkte schädigende Einwirkung des Klägers auf seine Vermögenslage gesehen werden könnte (vgl. dazu BGHZ 48, 83, 86 [BGH 07.06.1967 - IV ZR 335/65]; RGSt 34, 86;… Schönke/Schröder, StGB 20. Aufl. § 263 Rdn. 160).
- BGH, 13.10.1982 - IVb ZB 615/80
Herabsetzung des Versorgungsausgleichs wegen ehelichen Fehlverhaltens
Dazu sind die durch die Ehe begründeten familienrechtlichen Beziehungen zu vielgestaltig (vgl. BGHZ 48, 82, 86 f.). - BGH, 19.03.1974 - VI ZR 19/73
Unterhaltsschaden eines Ehegatten bei bloßer Absicht der Ehescheidung; Anrechnung …
Das Vorliegen von Auflösungsgründen gibt dem berechtigten Ehepartner nur die Möglichkeit, die Auflösung der Ehe zu betreiben - eine Möglichkeit, von der Gebrauch zu machen, seiner freien verantwortlichen Entscheidung über lassen bleibt (vgl. BGHZ 48, 82, 85).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".