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Weitere Entscheidungen unten: OLG Köln, 04.03.1997 | OLG Dresden, 31.07.1996

Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 29.07.1997 - 3 U 96/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,4464
OLG Nürnberg, 29.07.1997 - 3 U 96/97 (https://dejure.org/1997,4464)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 29.07.1997 - 3 U 96/97 (https://dejure.org/1997,4464)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 29. Juli 1997 - 3 U 96/97 (https://dejure.org/1997,4464)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wettbewerbsverstoß eines HNO-Arztes durch Beteiligung am sogenannten verkürzten Versorgungsweg zur Belieferung eines Patienten mit einem Hörgerät

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • archive.org (Leitsatz)

    UWG § 1 iVm HWO §§ 1,45; SGB V §§ 82 ff; 12 Abs. 1; MuBo/Bayern § 29 Abs. 1; 30 Abs. 1, 4
    Lieferung eines Hörgerätes durch HNO-Arzt

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verstoss gegen das Meisterpräsenzprinzip; Zulässigkeit des sog. "verkürzten Versorgungsweges"; Grenzen der Rechtmäßigkeit des sog. " Verdrängungswettbewerbes"; Zulässigkeit der Ausübung von Tätigkeiten des Hörgeräteakustikers durch den Hals-Nasen-Ohren (HNO)-Arzt

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (3)

  • OLG Hamburg, 10.10.1991 - 3 U 58/91

    Wettbewerbswidrigkeit der Lieferung von Hörgeräten durch einen Lieferanten …

    Auszug aus OLG Nürnberg, 29.07.1997 - 3 U 96/97
    In ihm hatte die von einem Verbraucherschutzverein wegen des verkürzten Versorgungsweges in Anspruch genommene Firma S zwar obsiegt, was vom Bundesgerichtshof mit dessen Nichtannahmebeschluß vom 03. Dezember 1992 (Az.: I ZR 89/92) auch bestätigt worden sei (Anlage K 1; vgl. zum dort vorangegangenen Verfügungsverfahren auch Urteil des OLG Hamburg vom 10. Oktober 1991, Az.: 3 U 58/91, in: WRP 1992, 186).

    Aus ihr können keine Maßstäbe dafür abgeleitet werden, was anderen Personen, die keinen Handwerksbetrieb unterhalten, verboten bzw. erlaubt ist (OLG Hamburg, WRP 1992, 186).

    Den entsprechenden Ausführungen des Oberlandesgerichts Hamburg in seinem Urteil vom 10. Oktober 1991 (in: WRP 1992, 186) ist nichts hinzuzufügen.

  • BGH, 09.12.1974 - VII ZR 182/73

    Zahnprothetische Behandlung als Dienstvertrag

    Auszug aus OLG Nürnberg, 29.07.1997 - 3 U 96/97
    Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, daß es zahlreiche Überschneidungsbereiche zwischen handwerklichen und anderen Berufsbildern gibt, ohne daß für diese Überschneidungsbereiche grundsätzlich die HWO einzuhalten wäre (BGH NJW 1975, 305).
  • OLG Saarbrücken, 06.03.1992 - 3 U 126/91
    Auszug aus OLG Nürnberg, 29.07.1997 - 3 U 96/97
    Der Kläger hält den verkürzten Versorgungsweg für wettbewerbswidrig ungeachtet des Ausgangs des Verfahrens 3 U 126/91 vor dem Oberlandesgericht Hamburg.
  • BGH, 29.06.2000 - I ZR 59/98

    Verkürzter Versorgungsweg

    Auch andere Oberlandesgerichte haben schon vor einigen Jahren die Versorgung von Patienten mit Hörgeräten im verkürzten Versorgungsweg nicht als wettbewerbswidrig angesehen (vgl. die - noch nicht rechtskräftigen - Urteile OLG Nürnberg WRP 1997, 1212;… OLG Stuttgart, Urt. v. 23.1.1998 - 2 U 12/97;… OLG Celle, Urt. v. 11.3.1998 - 13 U 116/97).
  • OLG Schleswig, 04.11.2003 - 6 U 17/03

    Wettbewerbswidrigkeit von Pauschalzahlungen einer Klinik für die postoperative …

    c) Die Zulässigkeit der vertraglichen Vereinbarung und der darin enthaltenen Abrechnung ergibt sich auch nicht aus dem Urteil des OLG Nürnberg (WRP 1997, 1212, 1218).

    Dies gilt auch für das ärztliche Standesrecht, das neben dem Schutz der Ärzteschaft bei deren Wettbewerb untereinander auch den Schutz der Bevölkerung vor unsachlicher Beeinflussung und die Abwehr langfristiger negativer Rückwirkungen auf die medizinische Versorgung bezweckt (OLG Nürnberg WRP 1997, 1212, 1217).

  • OLG Naumburg, 03.07.2002 - 7 U 67/01

    Kein wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch wegen des Verbotes der …

    In gleicher Weise hat auch das Oberlandesgericht Nürnberg entschieden, dass Verstöße eines Arztes gegen Standesrecht grundsätzlich auch von nichtärztlichen Wettbewerbern im Verfahren nach §§ 1, 13 Abs. 2 Nr. 1 UWG geltend gemacht werden können (MedR 1998, 522 ff.).

    Schließlich berücksichtigt sie auch das von den Angehörigen der Heilberufe in verstärktem Maße zu berücksichtigende Wirtschaftlichkeitsgebot, welches in §§ 12, 70 SGB V seinen Niederschlag gefunden hat (so auch schon HansOLG, WRP 1992, 186 ff. -Ohrabdruck- im Rechtsstreit eines Verbandes gegen einen Hörgerätelieferanten und OLG Nürnberg, MedR 1998, 522 ff., welches das Wirtschaftlichkeitsgebot als hinreichenden sachlich gebotenen Grund im Sinne von § 30 Abs. 4 BOÄ Bayern (1997) -einer der Regelung des § 34 Abs. 5 der ärztlichen Berufsordnung des Landes Sachsen-Anhalt entsprechenden Regelung- ansieht; zustimmend zu dieser Rechtsprechung auch Kern, "Heilhilfsmittelversorgung durch den behandelnden Arzt", NJW 2000, 833 ff.).

  • OLG Schleswig, 03.11.2003 - 6 U 17/03

    Rechtmäßigkeit von Nachbehandlungsverträgen; Vorliegen einer wettbewerbswidrigen …

    Die Zulässigkeit der vertraglichen Vereinbarung und der darin enthaltenen Abrechnung ergibt sich auch nicht aus dem Urteil des OLG Nürnberg (WRP 1997, 1212, 1218).

    Dies gilt auch für das ärztliche Standesrecht, das neben dem Schutz der Ärzteschaft bei deren Wettbewerb untereinander auch den Schutz der Bevölkerung vor unsachlicher Beeinflussung und die Abwehr langfristiger negativer Rückwirkungen auf die medizinische Versorgung bezweckt (OLG Nürnberg WRP 1997, 1212, 1217).

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dejure.org Übersicht OLG Nürnberg

Rechtsprechung
   OLG Köln, 04.03.1997 - 10 UF 56/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,7879
OLG Köln, 04.03.1997 - 10 UF 56/96 (https://dejure.org/1997,7879)
OLG Köln, Entscheidung vom 04.03.1997 - 10 UF 56/96 (https://dejure.org/1997,7879)
OLG Köln, Entscheidung vom 04. März 1997 - 10 UF 56/96 (https://dejure.org/1997,7879)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Kürzung der Witwenrente nach einer nachträglichen Änderung des Versorgungsausgleichs des verstorbenen Ehegatten zu seiner ersten Frau; Antrag auf Rückgängigmachung einer nachträglichen Änderung des Versorgungsausgleichs; Vereinbarkeit einer Änderung des ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1998, 169
 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (3)

  • OLG Naumburg, 07.02.2000 - 3 UF 31/98

    Zur Frage der Beteiligung eines Versorgungsträgers am Verfahren zur Regelung des …

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dejure.org Übersicht OLG Köln

Rechtsprechung
   OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1996,7899
OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96 (https://dejure.org/1996,7899)
OLG Dresden, Entscheidung vom 31.07.1996 - 8 U 638/96 (https://dejure.org/1996,7899)
OLG Dresden, Entscheidung vom 31. Juli 1996 - 8 U 638/96 (https://dejure.org/1996,7899)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    BGB §§ 164 167
    Rechtsscheinsvollmacht des Leasingvermittlers für Leasinggesellschaft

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Leipzig - 10 O 8563/95
  • OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 11.01.1995 - VIII ZR 82/94

    Sittenwidrigkeit von Finanzierungsleasingverträgen

    Auszug aus OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96
    Ob der Bürgschaftsvertrag zwischen den Parteien wegen eines auffälligen Mißverhältnisses zwischen Leistung und Gegenleistung nach den von der Rechtsprechung entwickelten Kriterien (BGH ZIP 95, 383 ff) gemäß § 138 BGB sittenwidrig ist, braucht nach alledem nicht entschieden zu werden.
  • BGH, 10.10.1991 - IX ZR 38/91

    Feststellungsinteresse eines Rechtsanwalts an Nichtbestehen einer Regreßpflicht

    Auszug aus OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96
    Denn ein rechtliches Interesse an einer alsbaldigen Feststellung des Nichtbestehens eines Rechtsverhältnisses ist gegeben, wenn dem Recht oder der Rechtslage eine gegenwärtige Gefahr der Unsicherheit droht und das erstrebte Urteil geeignet ist, diese Gefahr zu beseitigen (BGH NJW 92, 436, 437).
  • BGH, 05.01.1995 - IX ZR 101/94

    Auslegung einer Bürgschaft hinsichtlich der Person des Hauptschuldners

    Auszug aus OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96
    Die von der Klägerin abgegebene Bürgschaftserklärung ist auch ausreichend bestimmt, da sie die Person des Gläubigers (Beklagte) und des Hauptschuldners (R Wäscherei- und Service GmbH) sowie die fremde Schuld, für die gebürgt werden soll (Leasingvertrag vom 22.09.1993) in einer wenigstens individuell bestimmbaren Weise bezeichnet (BGH NJW 95, 959 m.w.N.).
  • BGH, 28.11.1957 - VII ZR 42/57

    Kreditbürgschaft

    Auszug aus OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96
    Dabei könnten sogar Umstände, die außerhalb der Urkunde liegen würden, berücksichtigt werden, da für diesen Willen durch die Bezugnahme auf den Leasingvertrag (BGHZ 26, 142, 146) ein Anhalt in der Urkunde zu finden sei.
  • BGH, 13.05.1992 - IV ZR 79/91

    Zu den Voraussetzungen einer Anscheinsvollmacht

    Auszug aus OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96
    Eine Duldungsmacht liegt vor, wenn der Vertretene es wissentlich geschehen läßt, daß ein anderer für ihn wie ein Vertreter auftritt und der Geschäftsgegner dieses Dulden nach Treu und Glauben dahin verstehen darf, daß der als Vertreter Handelnde bevollmächtigt ist (BGH VersR 92, 989).
  • OLG Köln, 12.06.1995 - 19 U 15/95

    Leasinggeber kaufmännisches Bestätigungsschreiben

    Auszug aus OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96
    aa) Aus dem Umstand, daß der Geschäftsführer oder ein anderer bevollmächtigter Vertreter der Beklagten den Leasingvertrag und die Bürgschaften gegengezeichnet hat und nicht der Streitverkündete M mußte die Klägerin nicht schließen, daß dieser keine Vollmacht hat (vgl. OLG Köln NJW-RR 1996, 411, 412).
  • OLG Hamburg, 10.10.1985 - 6 U 90/85

    Bürgschaftsklausel "Zahlung auf erstes Anfordern" - Versehentliche Rückgabe der …

    Auszug aus OLG Dresden, 31.07.1996 - 8 U 638/96
    Wegen des mit Schreiben vom 11.07.1993 zustande gekommen Erlaßvertrages stehen der Beklagten jedoch Rechte aus der am 22.03.1993 abgegebenen Bürgschaftserklärung gegenüber der Klägerin nicht mehr zu (BGH NJW 86, 1691;… Palandt/Thomas, 55. Aufl., § 765 Rn. 3).
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