Weitere Entscheidung unten: BGH, 06.05.2004

Rechtsprechung
   BGH, 23.09.2004 - IX ZR 137/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,534
BGH, 23.09.2004 - IX ZR 137/03 (https://dejure.org/2004,534)
BGH, Entscheidung vom 23.09.2004 - IX ZR 137/03 (https://dejure.org/2004,534)
BGH, Entscheidung vom 23. September 2004 - IX ZR 137/03 (https://dejure.org/2004,534)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit der Umdeutung eines unbestimmten Leistungsantrages in einen Feststellungsantrag; Zustandekommen eines Anwaltsvertrages im Fall der Beiordnung eines Anwalts im Wege der Prozesskostenhilfe; Umfang der anwaltlichen Pflichten gegenüber dem Mandanten; Haftung des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zustandekommen eines Anwaltsvertrages im Rahmen der Prozesskostenhilfe; Haftung des Rechtsanwalts; Umdeutung eines nicht hinreichend bestimmten Leistungsantrags in einen Feststellungsantrag

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • nomos.de PDF, S. 35 (Entscheidungsbesprechung)

    § 675 Abs. 1 BGB; § 121 Abs. 1 ZPO
    Anwaltsvertrag bei Beiordnung eines angestellten Anwalts und Haftung (RA Matthias Winkler; Neue Justiz 4/2005, S. 174-175)

  • nieber-winkler.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 675 Abs. 1; ZPO § 121 Abs. 1
    Anwaltsvertrag bei Beiordnung eines angestellten Anwalts - Haftung

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 494
  • MDR 2005, 435
  • NJ 2005, 174
  • FamRZ 2005, 261
  • ProzRB 2005, 88
 
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Wird zitiert von ... (64)

  • BGH, 17.09.2008 - IV ZR 343/07

    Beiordnung einer Rechtsanwaltssozietät im Wege der Prozesskostenhilfe

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs findet ein zuvor mit der Sozietät geschlossener Mandats-Vertrag mit der Beiordnung nicht ohne Weiteres sein Ende (BGH, Urteil vom 23. September 2004 - IX ZR 137/03 - NJW-RR 2005, 261 unter III 1).
  • BGH, 13.04.2006 - IX ZR 158/05

    Fälligkeit der Anwaltsgebühren bei Beendigung einzelner Angelegenheiten im Rahmen

    Solche können sich zwar auch aus den Entscheidungsgründen ergeben (BGHZ 153, 358, 360; BGH, Urt. v. 23. September 2004 - IX ZR 137/03, NJW-RR 2005, 494, 495; v. 15. Dezember 2005 - IX ZR 227/04, ZIP 2006, 138, 139).
  • BGH, 04.12.2015 - V ZR 22/15

    Verlegung eines grundbuchlich gesicherten Wegerechts: Anspruch auf Bestellung

    die Umdeutung einer unzulässigen Feststellungsklage in eine Leistungsklage]; BGH, Urteil vom 31. Januar 1984 - VI ZR 150/82, NJW 1984, 2295; Urteil vom 1. Juli 1987 - VIII ZR 194/86, NJW 1988, 760, 761; Urteil vom 23. April 2004 - IX ZR 137/03, NJW-RR 2005, 494, 498 [Umdeutung einer unzulässigen Leistungsklage in eine Feststellungsklage]).

    (1) Zwar kann ein unzulässiger Leistungsantrag von dem Revisionsgericht in einen Feststellungsantrag nach § 256 Abs. 1 ZPO umgedeutet werden, wenn sich aus dem Vortrag des Klägers das berechtigte Interesse an einer alsbaldigen Beseitigung der Ungewissheit über ein streitiges Rechtsverhältnis ergibt (vgl. BGH, Urteil vom 1. Juli 1987 - VIII ZR 194/86, aaO; Urteil vom 23. April 2004 - IX ZR 137/03, aaO).

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Rechtsprechung
   BGH, 06.05.2004 - IX ZR 205/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,2041
BGH, 06.05.2004 - IX ZR 205/00 (https://dejure.org/2004,2041)
BGH, Entscheidung vom 06.05.2004 - IX ZR 205/00 (https://dejure.org/2004,2041)
BGH, Entscheidung vom 06. Mai 2004 - IX ZR 205/00 (https://dejure.org/2004,2041)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Beendigung der Unterbrechung der Verjährung bei Unkenntnis der Anschrift des Prozessgegners und notwendiger Zustellung eines Schriftsatzes - Unterbrechung der Verjährung bei Unmöglichkeit der Anschriftenmitteilung durch die verpflichtete Partei - Pflicht der zur ...

  • rechtsportal.de

    Beendigung der Unterbrechung der Verjährung wegen Stillstand des Prozesses; Obliegenheiten des Klägers bei unbekannter Anschrift des Beklagten

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Anschrift des Gegners nicht ermittelbar

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    "Weiterbetreiben des Verfahrens" durch öffentliche Zustellung

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2004, Seite 263

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 23 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    "Weiterbetreiben des Verfahrens" durch öffentliche Zustellung

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 23 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    "Weiterbetreiben des Verfahrens" durch öffentliche Zustellung

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 3418
  • MDR 2004, 1230
  • FamRZ 2004, 1710 (Ls.)
  • VersR 2005, 990
  • ProzRB 2005, 88
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 26.10.2018 - V ZR 328/17

    Bestehen einer gekorenen Ausübungsbefugnis der Wohnungseigentümergemeinschaft für

    Infolgedessen können die bisherigen Prozessergebnisse verwertet werden; weitere Kosten durch ein neues Verfahren werden vermieden, und die Verjährung des Individualanspruchs bleibt während der Aussetzung weiterhin gehemmt (vgl. BGH, Urteil vom 24. Januar 1989 - XI ZR 75/88, BGHZ 106, 295, 297 f.; Urteil vom 6. Mai 2004 - IX ZR 205/00, NJW 2004, 3418; Palandt/Ellenberger, BGB, 77. Aufl., § 204 Rn. 48 mwN).
  • BGH, 13.09.2016 - VI ZB 21/15

    Aussetzung des Verfahrens nach EuGVVO durch das später angerufene Gericht:

    Die Klägerin hat nicht die ihr möglichen und zumutbaren Maßnahmen zur Ermittlung der zustellungsfähigen Anschrift der Beklagten zu 1 ergriffen (vgl. BGH, Urteil vom 6. Mai 2004 - IX ZR 205/00, VersR 2005, 990, 991).
  • BGH, 28.02.2012 - XI ZR 192/11

    Verjährungseinrede gegen die Geltendmachung von Bürgschaftsforderungen:

    cc) Anders als die Revision meint, lässt sich aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 6. Mai 2004 (IX ZR 205/00, NJW 2004, 3418 f.) schon deswegen nichts Gegenteiliges herleiten, weil dieser Entscheidung eine Prozesssituation nach altem Verjährungsrecht zugrunde lag.
  • OLG Köln, 06.04.2011 - 11 U 107/10

    Schadensersatzanspruch wegen Verletzung eines geschlossenen Anwaltsvertrages

    Die Frist des § 204 Abs. 2 Satz 2 BGB beginnt auch grundsätzlich, wenn der Grund der Unterbrechung wegfällt und die Parteien gleichwohl nichts unternehmen ( BGH NJW 2004, 3418; OLG Hamm WM 2006, 1477).
  • OLG Düsseldorf, 25.11.2009 - 2 U (Kart) 9/08

    Fortbestehen eines vor dem Stichtag 1. Januar 2000 geschlossenen Liefervertrags

    Nur im Falle einer Aussetzung des Verfahrens gemäß § 148 ZPO wäre die Beendigung der Hemmung der Verjährung nach § 204 Abs. 2 Satz 2 BGB nicht eingetreten (vgl. BGH NJW 2004, 3418; BGH, Urt. v. 21.2.1983, VIII ZR 4/82, NJW 1983, 2496-2498).
  • LSG Hamburg, 09.08.2012 - L 4 AS 126/10
    Weiterhin ist diese verjährungshemmende Wirkung auch nicht durch das Ruhen des familiengerichtlichen Verfahrens nach § 204 Abs. 2 Satz 2 BGB entfallen, denn eine Unterbrechung und ein Aussetzen des Verfahrens nach Prozessrecht (hier offenbar nach § 251 der Zivilprozessordnung, ZPO) erfüllen den Tatbestand dieser Vorschrift nicht (BGH, Urteil vom 6.5.2004, IX ZR 205/00; Ellenberger, in: Palandt, BGB, 71. Aufl. 2012, § 204 Rn. 48 m.w.N.).
  • LAG Saarland, 20.12.2006 - 2 Sa 27/06

    Versäumnisverfahren - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Konkursausfallgeld

    Es kommt daher auch nicht mehr darauf an, ob es darüber hinaus noch weitere erfolgversprechende und zumutbare Ermittlungsansätze gab, etwa eine schriftliche Anfrage nach dem Aufenthalt des Beklagten bei den deutschen Generalkonsulaten in Frankreich (zu einer solchen Möglichkeit etwa BGH, Urteil vom 6. Mai 2004, IX ZR 205/00, NJW 2004, 3418).
  • OLG Saarbrücken, 31.01.2012 - 4 U 45/11

    Begriff der Verhandlungen im Sinne von § 203 BGB; Verwertung von

    Da die Aussetzung jedoch mit der Erledigung des anderen Rechtsstreits endet, ohne dass es einer prozessualen Erklärung der Parteien oder eines Beschlusses des Gerichts bedarf, gerät das Verfahren i.S.d. § 204 Abs. 2 S. 2 BGB in Stillstand, solange die Parteien nach Wegfall des Aussetzungsanlasses das Verfahren nicht weiter betreiben (vgl. BGHZ 106, 298 f.; Urt. v. 6.5.2004 - IX ZR 205/00, NJW 2004, 3418; Palandt/Ellenberger, BGB, 71. Aufl., § 204 Rdnr. 48; Peters/Jacoby, aaO, § 204 Rdnr. 123; einschränkend: MünchKomm(BGB)/Grothe, aaO, § 204 Rdnr. 79: Hemmung endet nur dann, wenn der Aussetzungsgrund für den Kläger erkennbar beendet ist).
  • LAG Berlin-Brandenburg, 06.01.2016 - 15 Sa 1415/15

    Geständnis im Strafprozess; substantiierter Gegenvortrag; Verjährung; Sozialkasse

    Gemäß § 204 Abs. 2 S. 2 BGB hätten die Parteien spätestens sechs Monate nach rechtskräftigen Abschluss das hiesige Verfahren wieder aufnehmen müssen, um eine weitere Hemmung herbeizuführen (Vgl. BGH aaO.; BGH 06.05.2004 - IX ZR 205/00 - NJW 2004, 3 1418 Rn. 8).
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