Rechtsprechung
| BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02 |
Volltextveröffentlichungen (5)
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FGO § 118 Abs. 1 Satz 1; ; FGO § 119 Nr. 6; ; FGO § 120 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. a; ; FGO § 120 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. b; ; LwKG § 19
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- datenbank.nwb.de
Anforderungen an die Revisionsbegr.
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Rechtmäßigkeit der Festsetzung eines Einheitswertes für einen landwirtschaftlichen Betrieb; Einheitswert als Maßstab für eine sachgerechte Besteuerung eines landwirtschaftlichen Betriebes; Bestimmte Bezeichnung der Umstände einer möglichen Rechtsverletzung in einer ...
Sonstiges
Verfahrensgang
- FG Schleswig-Holstein, 19.06.2002 - I 986/96
- BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (15)
- BFH, 22.05.2002 - II R 61/99
Verfassungswidrigkeit des ErbStG
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Betriebe, deren Vermögen im Wesentlichen aus Grundbesitz bestehe und die keine Barmittel sowie keine hochwertigen Maschinen hätten, würden entsprechend dem Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 22. Mai 2002 II R 61/99 (BFHE 198, 342, BStBl II 2002, 598) benachteiligt.Sein Hinweis auf den BFH-Beschluss in BFHE 198, 342, BStBl II 2002, 598 ersetzt nicht die nach § 120 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. a FGO erforderliche Auseinandersetzung mit den tragenden Gründen der Vorentscheidung.
- BFH, 31.10.2002 - VII R 4/02
NZB: grundsätzliche Bedeutung, Verstoß gegen das GG
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Das folgt aus dem Sinn und Zweck des § 120 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. a FGO, das Revisionsgericht zu entlasten und den Revisionskläger zu zwingen, Inhalt, Umfang und Zweck des Revisionsangriffs von vornherein klarzustellen (…vgl. Senatsbeschlüsse vom 30. April 2002 VII R 109/00, BFH/NV 2002, 1185; vom 31. Oktober 2002 VII R 4/02, BFH/NV 2003, 328, 329).Demgemäß muss sich der Revisionskläger mit den tragenden Gründen des finanzgerichtlichen Urteils auseinander setzen und darlegen, weshalb er diese für unrichtig hält (…vgl. BFH-Beschluss vom 16. Oktober 1998 III R 7/98, BFH/NV 1999, 501, 502; BFH-Urteil vom 16. März 2000 III R 21/99, BFHE 192, 169, 172, BStBl II 2000, 700, 702; Senatsbeschluss in BFH/NV 2003, 328, 329).
- BFH, 15.06.1999 - VII R 3/97
Umsatzsteuer im Konkursverfahren
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Der Revisionsbegründung lässt sich auch nicht bezüglich der angeblich gleichheitswidrigen Heranziehung der Mitglieder der LwK zur Umlage im Vergleich zu Arbeitnehmern entnehmen, dass der Kläger anhand der Gründe des Urteils des FG sein bisheriges Vorbringen überprüft hat, wie dies für eine ausreichende Revisionsbegründung erforderlich ist (vgl. BFH-Urteil vom 21. August 1996 I R 80/95, BFHE 181, 415, 416, BStBl II 1997, 134, 135; Senatsurteil vom 15. Juni 1999 VII R 3/97, BFHE 189, 14, 16, BStBl II 2000, 46, 47).
- BFH, 05.10.1999 - VII R 152/97
Umfang der Überprüfung der Bewertung von Prüfungsleistungen im …
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Denn hierbei handelt es sich um im Revisionsverfahren unzulässiges neues tatsächliches Vorbringen (vgl. Senatsurteil vom 5. Oktober 1999 VII R 152/97, BFHE 191, 140, 144, BStBl II 2000, 93, 95), auf welches das FG überhaupt nicht eingehen konnte. - BFH, 16.03.2000 - III R 21/99
Investitionszulage bei Betriebsaufspaltung
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Demgemäß muss sich der Revisionskläger mit den tragenden Gründen des finanzgerichtlichen Urteils auseinander setzen und darlegen, weshalb er diese für unrichtig hält (…vgl. BFH-Beschluss vom 16. Oktober 1998 III R 7/98, BFH/NV 1999, 501, 502; BFH-Urteil vom 16. März 2000 III R 21/99, BFHE 192, 169, 172, BStBl II 2000, 700, 702;… Senatsbeschluss in BFH/NV 2003, 328, 329). - BFH, 21.08.1996 - I R 80/95
Regelmäßige Rückkehr eines Grenzgängers
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Der Revisionsbegründung lässt sich auch nicht bezüglich der angeblich gleichheitswidrigen Heranziehung der Mitglieder der LwK zur Umlage im Vergleich zu Arbeitnehmern entnehmen, dass der Kläger anhand der Gründe des Urteils des FG sein bisheriges Vorbringen überprüft hat, wie dies für eine ausreichende Revisionsbegründung erforderlich ist (vgl. BFH-Urteil vom 21. August 1996 I R 80/95, BFHE 181, 415, 416, BStBl II 1997, 134, 135; Senatsurteil vom 15. Juni 1999 VII R 3/97, BFHE 189, 14, 16, BStBl II 2000, 46, 47). - BFH, 30.04.2002 - VII R 109/00
Revisionsbegründung; Tarifierung eines "Sportplaners"
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Das folgt aus dem Sinn und Zweck des § 120 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. a FGO, das Revisionsgericht zu entlasten und den Revisionskläger zu zwingen, Inhalt, Umfang und Zweck des Revisionsangriffs von vornherein klarzustellen (vgl. Senatsbeschlüsse vom 30. April 2002 VII R 109/00, BFH/NV 2002, 1185;… vom 31. Oktober 2002 VII R 4/02, BFH/NV 2003, 328, 329). - BFH, 21.11.2002 - VII B 163/02
NZB: grundsätzliche Bedeutung, Rechtsfortbildung, Urteil ohne Gründe
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Eine Entscheidung ist nur dann "nicht mit Gründen versehen" i.S. von § 119 Nr. 6 FGO, wenn jegliche Begründung fehlt oder lediglich inhaltslose oder unverständliche Wendungen niedergeschrieben sind, die nicht erkennen lassen, von welchen Erwägungen das Gericht ausgegangen ist, und die eine Überprüfung des Rechtsstandpunktes nicht ermöglichen, oder wenn ein selbständiger Anspruch bzw. ein selbständiges Angriffs- oder Verteidigungsmittel mit Stillschweigen übergangen worden ist (…vgl. BFH-Beschlüsse vom 31. Januar 1995 X R 265/93, BFH/NV 1995, 986;… vom 1. März 2001 II R 3/00, BFH/NV 2001, 1129, 1130; Senatsbeschluss vom 21. November 2002 VII B 163/02, BFH/NV 2003, 523, 524). - BFH, 16.10.1998 - III R 7/98
Revisionsbegründung
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Demgemäß muss sich der Revisionskläger mit den tragenden Gründen des finanzgerichtlichen Urteils auseinander setzen und darlegen, weshalb er diese für unrichtig hält (vgl. BFH-Beschluss vom 16. Oktober 1998 III R 7/98, BFH/NV 1999, 501, 502; BFH-Urteil vom 16. März 2000 III R 21/99, BFHE 192, 169, 172, BStBl II 2000, 700, 702;… Senatsbeschluss in BFH/NV 2003, 328, 329). - BFH, 12.09.2000 - III R 56/99
Besetzung des Gerichts: Darlegungslast bei Verfahrensrüge - offensichtliches …
Auszug aus BFH, 09.02.2004 - VII R 48/02
Eine Verfahrensrüge ist unzulässig, wenn sie nicht schlüssig ist, d.h. wenn die zur Begründung der Rüge vorgetragenen Tatsachen als solche --unabhängig von ihrer Beweisbarkeit-- nicht ausreichen oder nicht geeignet sind darzutun, dass der behauptete Verfahrensmangel vorliegt (…vgl. BFH-Urteil vom 10. Mai 1990 V R 17/85, BFH/NV 1991, 201, 202; BFH-Beschluss vom 12. September 2000 III R 56/99, BFH/NV 2001, 197, 198). - BFH, 22.07.2002 - VII B 296/01
NZB; Verfahrensmangel; Überprüfung der Ermessensausübung der Behörde
- BFH, 01.03.2001 - II R 3/00
Wesentliche Verfahrenmängel; Entscheidung ohne Gründe und mangelnde Vertretung, …
- BFH, 10.05.1990 - V R 17/85
Anforderungen an die Rüge mangelnder Sachaufklärung - Voraussetzungen für das …
- BFH, 31.01.1995 - X R 265/93
Maßstab für eine bedeutende Verletzung der Pflicht zum Aufruf der Sache
- BFH, 19.10.1995 - VII R 48/95
Zulassungsfreie Revision wegen mangelnder Auseinandersetzung mit der streitigen …
- BFH, 11.12.2025 - III R 44/22
Keine Bauabzugsteuer bei der Verkabelung von Fertigungsstraßen in Werkhallen der …
Rn. 50 4. Soweit das FA einen Verfahrensmangel in Gestalt eines Begründungsfehlers des FG rügt, kann dahinstehen, ob es die diesbezügliche Verfahrensrüge gemäß § 120 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. b FGO in schlüssiger Weise erhoben hat (vgl. BFH-Beschlüsse vom 09.02.2004 - VII R 48/02 …und vom 28.06.2024 - I B 75/22, BFH/NV 2024, 1353, Rz 30; Senatsurteil vom 25.07.2019 - III R 34/18, BFHE 265, 487, BStBl II 2021, 20, Rz 34).
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