Weitere Entscheidung unten: BGH, 30.07.2014

Rechtsprechung
   BGH, 18.02.2015 - VIII ZR 186/14   

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BGH, 18.02.2015 - VIII ZR 186/14 (https://dejure.org/2015,1949)
BGH, Entscheidung vom 18.02.2015 - VIII ZR 186/14 (https://dejure.org/2015,1949)
BGH, Entscheidung vom 18. Februar 2015 - VIII ZR 186/14 (https://dejure.org/2015,1949)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 241 Abs 2 BGB, § 543 Abs 1 BGB, § 569 Abs 2 BGB, § 573 Abs 2 Nr 1 BGB, § 286 ZPO
    Räumungsprozess nach außerordentlicher fristloser Kündigung eines Wohnraummietvertrags: Kündigung wegen Rauchens in der Wohnung und Geruchsbelästigung durch in den Hausflur ziehenden Zigarettenrauch; Anforderungen an die tatrichterliche Überzeugungsbildung zur ...

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Der Bundesgerichtshof hat sich mit der Frage beschäftigt, ob der Vermieter ein Wohnraummietverhältnis wegen Störung des Hausfriedens in einem Mehrfamilien- und Bürohaus kündigen kann, wenn es im Treppenhaus durch Zigarettengerüche aus der Wohnung eines rauchenden Mieters ...

  • Wolters Kluwer

    Kündigung eines Wohnungs-MMietverhältnisses wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zur Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus; §§ 569 Abs. 2, 573 Abs. 2 Nr. 1 BGB

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus; Exzessivraucher

  • rewis.io
  • RA Kotz

    Kündigung wegen Zigarettenrauch im Treppenhaus

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 569 Abs. 2; BGB § 573 Abs. 2 Nr. 1
    Kündigung eines Wohnungs-MMietverhältnisses wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (23)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Rauchzeichen aus Karlsruhe

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Kündigung eines Wohnraummietverhältnisses bei Störung des Hausfriedens durch Zigarettengeruch grundsätzlich möglich

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Zur Sache Friedhelm A. - Mietverhältnis aufgrund Zigarettengestanks gekündigt

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zur Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Kündigung eines Mietverhältnisses wegen vom Mieter bestrittenen Zigarettengeruchs im Treppenhaus unwirksam

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Zur Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Zur Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • spiegel.de (Pressemeldung, 18.02.2015)

    Etappensieg für qualmenden Mieter

  • hausundgrund-rheinland.de (Kurzinformation)

    Haus & Grund begrüßt Raucher-Urteil des BGH - Kündigung wegen andauernder Geruchsbelästigung nach wie vor möglich

  • anwaltauskunft.de (Kurzinformation)

    Rauchende Mieter müssen Rücksicht nehmen

  • przytulla.de (Kurzinformation)

    Des einen Freud, des anderen Leid: Grundsätze zum Rauchen in der Mietwohnung.

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Zur Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Wenn es im Treppenhaus durch Zigarettengerüche aus der Wohnung eines rauchenden Mieters zu Beeinträchtigungen anderer Mieter kommt

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Raucher-Fall muss neu verhandelt werden

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Raucher-Fall muss neu verhandelt werden

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Rauchen in der Mietwohnung bleibt erlaubt

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Rauchen in Mietwohnungen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Kündigung wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • anwaltauskunft.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Rauchender Mieter: Folgen der Geruchsbelästigung

Besprechungen u.ä. (5)

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kündigung vorläufig aufgehoben

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Belästigung von Mitmietern durch Zigarettenrauch kann fristlose Kündigung rechtfertigen

  • rechtstipp24.de (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Luft wird dünner für Raucher in Mietwohnungen - Paradigmenwechsel in der Rechtsprechung deutet sich an, Vertragsrecht lässt aber kaum Rauchverbote zu

  • disputeresolution-magazin.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Rauch vor dem Bundesgerichtshof

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus (IMR 2015, 179)

Sonstiges

  • spiegel.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung, 11.03.2015)

    Trotz Erfolgs am BGH: Rauchendem Mieter droht Zwangsräumung

Papierfundstellen

  • NJW 2015, 1239
  • MDR 2015, 450
  • NZM 2015, 302
  • ZMR 2015, 376
  • NJ 2015, 270
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • AG Brandenburg, 31.07.2019 - 31 C 181/18

    Beleidigungen und Straftaten rechtfertigen Kündigung!

    Die Unzumutbarkeit der Fortsetzung des Mietverhältnisses ist dabei anhand der Umstände des Einzelfalls, insbesondere am Verschulden der Vertragsparteien durch Interessenabwägung im Ergebnis einer wertenden Betrachtung festzustellen (BGH, Urteil vom 09.11.2016, Az.: VIII ZR 73/16, u.a. in: NJW-RR 2017, Seiten 134 ff.; BGH, Urteil vom 18.02.2015, Az.: VIII ZR 186/14, u.a. in: NJW 2015, Seiten 1239 ff.; BGH, Beschluss vom 24.11.2009, Az.: VIII ZR 174/09, u.a. in: WuM 2009, Seite 762; BGH, Urteil vom 08.12.2004, Az.: VIII ZR 218/03, u.a. in: NZM 2005, Seiten 300 f.; LG Frankfurt/Main, Beschluss vom 05.09.1989, Az.: 2/11 S 193/89, u.a. in: WuM 1989, Seiten 619 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 10.09.2018, Az.: 31 C 34/18, u.a. in: BeckRS 2018, Nr. 20906; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 24.05.2017, Az.: 31 C 125/16, u.a. in: Grundeigentum 2017, Seiten 721 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 17.07.2001, Az.: 32 C 169/00, u.a. in: Grundeigentum 2001, Seite 1134 = BeckRS 2001, Nr. 30996309; AG Potsdam, Urteil vom 03.03.1994, Az.: 26 C 585/93, u.a. in: WuM 1994, Seiten 527 f.).

    Die Handlungen der Beklagten müssen zwar auch insofern schwerwiegend sein und eine Verletzung des gegenseitigen Rücksichtnahmegebotes darstellen (BGH, Urteil vom 18.02.2015, Az.: VIII ZR 186/14, u.a. in: NJW 2015, Seiten 1239 ff.; BGH, Beschluss vom 24.11.2009, Az.: VIII ZR 174/09, u.a. in: WuM 2009, Seite 762; BGH, Urteil vom 08.12.2004, Az.: VIII ZR 218/03, u.a. in: NZM 2005, Seiten 300 f.; OLG Frankfurt/Main, Beschluss vom 11.09.2018, Az.: 2 U 55/18, u.a. in: ZfIR 2019, Seite 102; LG Berlin, Beschluss vom 25.06.2018, Az.: 65 S 54/18, u.a. in: Grundeigentum 2018, Seiten 1060 f.; LG Limburg, Urteil vom 27.04.2018, Az.: 1 O 303/17; LG München I, Urteil vom 27.09.2017, Az.: 14 S 288/17, u.a. in: ZMR 2018, Seiten 47 f.; LG Dortmund, Urteil vom 14.06.2017, Az.: 1 S 62/16, u.a. in: ZMR 2018, Seiten 324 f.; LG Berlin, Beschluss vom 12.05.2016, Az.: 67 S 110/16, u.a. in: WuM 2016, Seiten 419 f.; LG Köln, Urteil vom 15.04.2016, Az.: 10 S 139/15; LG Berlin, Urteil vom 20.03.-, Az.: 65 S 403/12, u.a. in: WuM -, Seiten 354 f.; LG München I, Urteil vom 10.10.2012, Az.: 14 S 9204/12, u.a. in: NJW-RR -, Seiten 14 ff.; LG Berlin, Urteil vom 13.05.1986, Az.: 63 S 24/85, u.a. in: WuM 1987, Seite 56; AG Neuruppin, Urteil vom 16.04.2019, Az.: 43 C 61/18, u.a. in: Grundeigentum 2019, Seiten 802 f.; AG Homburg, Urteil vom 09.11.2018, Az.: 4 C 216/18 (10), u.a. in: WuM 2019, Seiten 75 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 10.09.2018, Az.: 31 C 34/18, u.a. in: BeckRS 2018, Nr. 20906; AG München, Urteil vom 14.09.2017, Az.: 418 C 6420/17, u.a. in: ZMR 2018, Seiten 603 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 24.05.2017, Az.: 31 C 125/16, u.a. in: Grundeigentum 2017, Seiten 721 ff.; AG Lichtenberg, Urteil vom 21.10.2016, Az.: 10 C 103/15, u.a. in: Grundeigentum 2017, Seiten 55 ff.; AG Würzburg, Urteil vom 15.07.2015, Az.: 13 C 3394/14, u.a. in: ZMR 2017, Seite 70; AG Charlottenburg, Urteil vom 13.06.2014, Az.: 232 C 53/14, u.a. in: Grundeigentum 2014, Seiten 1011 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 06.06.2014, Az.: 35 C 92/13, u.a. in: WuM 2015, Seiten 741 f.; AG Siegburg, Urteil vom 16.01.-, Az.: 123 C 109/12; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 17.07.2001, Az.: 32 C 169/00, u.a. in: Grundeigentum 2001, Seite 1134 = BeckRS 2001, Nr. 30996309; AG Charlottenburg, Urteil vom 20.01.1988, Az.: 12 C 703/87 A, u.a. in: Grundeigentum 1988, Seite 527), jedoch kann sich diese "Schwere" aus der Schuldform (Vorsatz/grobe Fahrlässigkeit) und aus dem Ausmaß der Pflichtwidrigkeit (also aus der Handlung als solcher) sowie aus den verschuldeten Auswirkungen (also aus den Folgen der Handlung) ergeben.

  • LG Berlin, 10.08.2017 - 65 S 362/16

    Störender Zigarettenrauch ist Mangel

    Danach ergibt sich hier, dass - wie das Amtsgericht frei von Rechtsfehlern unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Urt. v. 18.02.2015 - VIII ZR 186/14) seiner Entscheidung zugrunde legt, dass das Rauchen in der selbstgenutzten Wohnung mangels entgegenstehender Vereinbarungen zum Mietgebrauch gehört; ein gesetzliches Verbot besteht insoweit nicht.
  • LG Köln, 15.04.2016 - 10 S 139/15

    Wer die Nachruhe stört und Terrassen vermüllt, verliert seine Wohnung!

    Diese müssen zudem eine schwerwiegende Verletzung des gegenseitigen Rücksichtnahmegebotes darstellen (BGH, NJW 2015, 1239); hingegen können Störungen, die bloß dem Bagatellbereich zuzuordnen sind und nur zu Lästigkeiten führen, eine auf § 569 Abs. 2 BGB gestützte Kündigung nicht rechtfertigen (OLG Düsseldorf, GuT 2007, 438).
  • BGH, 25.08.2020 - VIII ZR 59/20

    Bei Störung des Hausfriedens muss Mieter die Wohnung räumen

    Eine nachhaltige Störung des Hausfriedens setzt voraus, dass eine Mietpartei die gemäß § 241 Abs. 2 BGB aus dem Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme folgende Pflicht, sich bei der Nutzung der Mietsache so zu verhalten, dass die anderen Mieter nicht mehr als unvermeidlich gestört werden, in schwerwiegender Weise verletzt (vgl. Senatsurteil vom 18. Februar 2015 - VIII ZR 186/14, NJW 2015, 1239 Rn. 13).
  • BGH, 02.01.2020 - VIII ZR 328/19

    Antrag eines Mieters auf einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung bzgl.

    Entgegen der Auffassung der Nichtzulassungsbeschwerde kommt der Sache weder eine grundsätzliche Bedeutung zu noch weicht die Entscheidung des Berufungsgerichts von dem Urteil des Senats vom 18. Februar 2015 (VIII ZR 186/14, NJW 2015, 1239 Rn. 26 f.) ab.
  • OLG Hamm, 08.11.2019 - 30 U 117/19

    Abmahnung; Frist; Fristlose Kündigung; Kündigung; Kündigungsfrist; Lärm;

    § 569 Abs. 2 BGB schützt das für das Zusammenleben in einem gemeinsamen Haus bedeutsame Erfordernis der gegenseitigen Rücksichtnahme (vgl. BGH NJW 2015, 1239 ; Guhling/Günter/Alberts, Gewerberaummiete, 2. Aufl. 2019, § 569 Rn. 29).

    Eine nachhaltige Störung des Hausfriedens setzt voraus, dass eine Mietpartei die gem. § 241 Abs. 2 BGB aus dem Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme folgende Pflicht, sich bei der Nutzung der Mietsache so zu verhalten, dass die anderen Mieter nicht mehr als unvermeidlich gestört werden, in schwerwiegender Weise verletzt (BGH NJW 2015, 1239 ).

  • OLG Saarbrücken, 21.01.2016 - 6 UF 112/15

    Kindesunterhalt: Berücksichtigung luxemburgischer Familienleistungen

    Stellen Beteiligte in der mündlichen Verhandlung (siehe zu diesem Erfordernis BGH NJW 2015, 1239; Beschluss des 9. Zivilsenats des Saarländischen Oberlandesgerichts vom 21. Januar 2015 - 9 UF 48/14 -) Tatsachen explizit außer Streit, so liegt hierin ein Geständnis im Sinne von § 113 Abs. 1 S. 2 FamFG i.V.m. § 288 ZPO (BGH NJW 1994, 3109).
  • LG Hannover, 19.10.2018 - 17 S 20/18

    Unerträglicher Gestank ist ein Kündigungsgrund!

    Die Verletzung der dem Beklagten obliegenden Rücksichtnahmepflicht und die daraus resultierende Störung des Hausfriedens wiegen dabei so schwer, dass sie in Kombination mit der anhaltenden Dauer nicht mehr zu tolerieren sind (zu den Voraussetzungen allgemein BGH, Urteil vom 18.02.2015 - VIII ZR 186/14, NJW 2015, 1239 Rn. 16 ff.).
  • LG Köln, 15.04.2016 - 10 S 139/125
    Diese müssen zudem eine schwerwiegende Verletzung des gegenseitigen Rücksichtnahmegebotes darstellen (BGH, NJW 2015, 1239 [BGH 18.02.2015 - VIII ZR 186/14] ); hingegen können Störungen, die bloß dem Bagatellbereich zuzuordnen sind und nur zu Lästigkeiten führen, eine auf § 569 Abs. 2 BGB gestützte Kündigung nicht rechtfertigen (OLG Düsseldorf, GuT 2007, 438 [OLG Düsseldorf 29.11.2007 - I-10 U 86/07] ).
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Rechtsprechung
   BGH, 30.07.2014 - VIII ZR 186/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,18891
BGH, 30.07.2014 - VIII ZR 186/14 (https://dejure.org/2014,18891)
BGH, Entscheidung vom 30.07.2014 - VIII ZR 186/14 (https://dejure.org/2014,18891)
BGH, Entscheidung vom 30. Juli 2014 - VIII ZR 186/14 (https://dejure.org/2014,18891)
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Kurzfassungen/Presse (5)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Raucher Friedhelm Adolfs - BGH bewilligt Prozesskostenhilfe

  • spiegel.de (Pressebericht, 30.07.2014)

    Kosten für Revisionsverfahren: Raucher Adolfs bekommt Prozesskostenhilfe

  • haufe.de (Kurzinformation)

    BGH bewilligt rauchendem Mieter Prozesskostenhilfe

  • haufe.de (Kurzinformation)

    BGH bewilligt rauchendem Mieter Prozesskostenhilfe


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)
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