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Weitere Entscheidung unten: LG Hamburg, 03.05.2011

Rechtsprechung
   LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,8972
LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10 (https://dejure.org/2011,8972)
LG Stuttgart, Entscheidung vom 26.04.2011 - 20 O 211/10 (https://dejure.org/2011,8972)
LG Stuttgart, Entscheidung vom 26. April 2011 - 20 O 211/10 (https://dejure.org/2011,8972)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de

    Inhaltskontrolle von Klauseln in Allgemeinen Versicherungsbedingungen; Zuschlag für unterjährige Prämienzahlung

  • IWW
  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Versicherungsprämien - Zuschläge bei jährlicher Ratenzahlung

  • ra.de
  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unwirksamkeit von Klauseln in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für Lebensversicherungen oder Rentenversicherungen über die Bestimmung von Zuschlagszahlungen bei einer unterjährigen Prämienzahlung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Unterjährige Zahlung von Versicherungsprämien

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Ratenzahlungszuschläge bei Lebensversicherungsverträgen unwirksam - LG Stuttgart rügt Verstoß gegen das Transparenzgebot

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Unwirksamkeit von Klauseln in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für Lebensversicherungen oder Rentenversicherungen über die Bestimmung von Zuschlagszahlungen bei einer unterjährigen Prämienzahlung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VuR 2011, 269
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (9)

  • BGH, 07.12.2010 - XI ZR 3/10

    Klausel über Abschlussgebühren in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer …

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Rn. 56 f) Wie der Beklagte zutreffend ausführt, verlangt das Transparenzgebot nicht, dass ein Unternehmen seine Kalkulation offen legt (vgl. BGH, Urteil vom 7.12.2010, XI ZR 3/10 Tz. 22).

    Rn. 57 g) Soweit der Beklagte unter Verweis auf den Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 7.12.2010, XI ZR 3/10, Tz. 24 bei juris) einwendet, das Transparenzgebot diene nicht der Herstellung von Markttransparenz, greift dies auch nicht durch.

  • BGH, 09.05.2001 - IV ZR 121/00

    Zur Wirksamkeit von Klauseln in Lebensversicherungsverträgen

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Vielmehr gebieten Treu und Glauben auch, dass die Klauseln die wirtschaftlichen Nachteile und Belastungen so weit erkennen lassen, wie dies nach den Umständen gefordert werden kann (BGHZ 147, 354 und 373).

    In derartigen Fällen genügte es dem Informationsbedürfnis des Kunden aber bereits, wenn in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen auf andere Unterlagen, die den Bedingungen beigefügt wären, ausdrücklich verwiesen würde (BGHZ 147, 354, 364).

  • BGH, 12.07.2000 - XII ZR 159/98

    Beseitigung der Wiederholungsgefahr

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Ein derartiges Verhalten spricht für Wiederholungsgefahr (vgl. BGH NJW-RR 2001, 485, 487).
  • BGH, 20.01.1983 - VII ZR 105/81

    Wirksamkeit von AGB eines Luftfahrtunternehmens

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Sie würde dem Zweck widersprechen, den Rechtsverkehr von unwirksamen Allgemeinen Geschäftsbedingungen freizuhalten (BGHZ 86, 284, 299;… aus dem Schrifttum: Micklitz in Münchener Kommentar zur ZPO, 3. Aufl. 2008, § 5 UKlaG Rn. 21 jew. m.w.N.).
  • BGH, 29.07.2009 - I ZR 22/07

    Aufhebung eines Urteils i.R.e Revision

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Einer Grundsatzentscheidung sei das damals beklagte Versicherungsunternehmen durch Anerkenntnis zuvorgekommen (Anerkenntnisurteil des BGH vom 29. Juli 2009, I ZR 22/07).
  • BGH, 16.11.1995 - I ZR 177/93

    Voraussetzung der Pflicht zur Angabe des effektiven Jahreszinses

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Rn. 26 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sei die Anwendung der Verbraucherkreditbestimmungen auf nach Zeitabschnitten gestaffelte Tarife bei Dauerschuldverhältnissen ausgeschlossen (BGH NJW 1996, 457; NJW 1996, 1266).
  • OLG Stuttgart, 23.12.2010 - 7 U 187/10

    Abschluss einer Lebensversicherung zur Immobilienfinanzierung: Ansprüche auf …

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Eine Vielzahl von Gerichten habe gegenteilig zu den durch den Kläger angeführten Urteilen entschieden - darunter das Oberlandesgericht Stuttgart mit Urteil vom 23. Dezember 2010 (7 U 187/10).
  • LG Bamberg, 08.02.2006 - 2 O 764/04

    Auffassung der Gewährung eines Zahlungsaufschubs als Kreditierung i.S.v. § 6 Abs. …

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Nach Obsiegen vor dem Landgericht Bamberg (Urteil vom 8. Februar 2006, 2 O 764/04) und Aufhebung dieses Urteils durch das Oberlandesgericht Bamberg (Urteil vom 24. Januar 2007, 3 U 35/06) habe der Bundesgerichtshof in der mündlichen Verhandlung angekündigt, die Berufungsentscheidung aufzuheben und das landgerichtliche Urteil wieder herzustellen.
  • OLG Bamberg, 24.01.2007 - 3 U 35/06

    Angabe des effektiven Jahreszinses bei unterjähriger Zahlung des Jahresbeitrags …

    Auszug aus LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10
    Nach Obsiegen vor dem Landgericht Bamberg (Urteil vom 8. Februar 2006, 2 O 764/04) und Aufhebung dieses Urteils durch das Oberlandesgericht Bamberg (Urteil vom 24. Januar 2007, 3 U 35/06) habe der Bundesgerichtshof in der mündlichen Verhandlung angekündigt, die Berufungsentscheidung aufzuheben und das landgerichtliche Urteil wieder herzustellen.
  • LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10

    Ratenzahlungsklauseln in Versicherungsbedingungen - Landgericht Hamburg verlangt …

    Sie benachteiligen den Verbraucher unangemessen, weil er ohne Nennung der Zuschläge die wesentlichen Rechte und Pflichten des Angebotes nicht erkennen und seine Marktchancen nicht wahrnehmen kann (vgl. zum Folgenden LG Stuttgart, Urt. v. 26.04.2011 - 20 O 211/10, Anlage K 8).

    Rn. 117 Eine Umstellungs- bzw. Aufbrauchfrist war der Beklagten hingegen nicht zu gewähren (vgl. auch LG Stuttgart, Urt. v. 26.04.2011 - 20 O 211/10, Anl. K 8, Urteilsumdruck S. 18).

  • OLG Stuttgart, 29.12.2011 - 2 U 50/11

    Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Lebensversicherung: Kontrollfähigkeit …

    Auf die Berufung des Beklagten wird das Urteil der 20. Zivilkammer - Einzelrichterin - des Landgerichts Stuttgart vom 26. April 2011 (Az.: 20 O 211/10).

    Rn. 2 Wegen des Sachverhalts wird auf die tatsächlichen Feststellungen in dem Urteil der 20. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart vom 26. April 2011 (Az.: 20 0 211/10) Bezug genommen (§ 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO).

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Rechtsprechung
   LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,7473
LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10 (https://dejure.org/2011,7473)
LG Hamburg, Entscheidung vom 03.05.2011 - 312 O 334/10 (https://dejure.org/2011,7473)
LG Hamburg, Entscheidung vom 03. Mai 2011 - 312 O 334/10 (https://dejure.org/2011,7473)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Hamburg

    § 1 UKlaG, § 307 Abs 1 BGB, § 6 PAngV
    Zulässigkeit der Verwendung von Ratenzahlungsklauseln ohne Ausweis des effektiven Jahreszinses in Allgemeinen Versicherungsbedingungen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Versicherungen müssen effektiven Jahreszinssatz für Ratenzuschläge angeben

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Unklare Regelung bei Ratenzahlung von Versicherungsbeiträgen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Zahlen Versicherungsnehmer ihre Beiträge in Raten müssen sie über die dadurch entstehenden Kosten informiert werden

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Angabepflicht des effektiven Jahreszinses bei Ratenzahlungszuschlägen von Lebensversicherungen

  • rabüro.de (Kurzinformation)

    Ratenzahlungsklauseln in Versicherungsbedingungen müssen Angaben zum effektiven Jahreszinssatz für Ratenzuschläge enthalten

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Versicherer muss Effektivzins nennen

  • vzhh.de (Pressemeldung)

    Ratenzuschlag bei Versicherungen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Ratenzahlungsklauseln in Versicherungsbedingungen: Effektiven Jahreszinssatzes für Ratenzuschläge muss ausgewiesen werden

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VuR 2011, 269
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (15)

  • LG Stuttgart, 26.04.2011 - 20 O 211/10

    Inhaltskontrolle von Klauseln in Allgemeinen Versicherungsbedingungen: Zuschlag …

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Sie benachteiligen den Verbraucher unangemessen, weil er ohne Nennung der Zuschläge die wesentlichen Rechte und Pflichten des Angebotes nicht erkennen und seine Marktchancen nicht wahrnehmen kann (vgl. zum Folgenden LG Stuttgart, Urt. v. 26.04.2011 - 20 O 211/10, Anlage K 8).

    Rn. 117 Eine Umstellungs- bzw. Aufbrauchfrist war der Beklagten hingegen nicht zu gewähren (vgl. auch LG Stuttgart, Urt. v. 26.04.2011 - 20 O 211/10, Anl. K 8, Urteilsumdruck S. 18).

  • BGH, 09.05.2001 - IV ZR 121/00

    Zur Wirksamkeit von Klauseln in Lebensversicherungsverträgen

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Damit verbleibt für die der Überprüfung entzogene Leistungsbeschreibung nur der enge Bereich der Leistungsbezeichnungen, ohne deren Vorliegen mangels Bestimmtheit oder Bestimmbarkeit des wesentlichen Vertragsinhalts ein wirksamer Vertrag nicht mehr angenommen werden kann (st. Rspr., BGH NJW 2001, 2014, 2016; BGH NJW-RR 1993, 1049 mwN; BGH NJW 1987, 1931, 1935).

    Vielmehr gebieten Treu und Glauben auch, dass die Klauseln die wirtschaftlichen Nachteile und Belastungen so weit erkennen lassen, wie dies nach den Umständen gefordert werden kann (BGH NJW 2001, 2014, 2016 und NJW 2001, 2012, 2013).

  • BGH, 22.12.2005 - VII ZR 183/04

    Rechte des Verbrauchers zum Widerruf eines Vertrages über die Lieferung und …

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Zahlungsaufschub liegt vor, wenn die vereinbarte Fälligkeit der vom Verbraucher geschuldeten Zahlung abweichend vom dispositiven Recht gegen Entgelt hinausgeschoben wird, um dem Verbraucher die Zahlung des vereinbarten Preises zu erleichtern (BGH NJW 2006, 904, 906;… Weidenkaff in: Palandt, BGB, 70. Aufl., Vorbem. § 506, Rn. 3).

    Rn. 102 Insoweit besteht kein Unterschied zum im § 506 Abs. 1 BGB geregelten Zahlungsaufschub, der vorliegt, wenn die vereinbarte Fälligkeit der vom Verbraucher geschuldeten Zahlung abweichend vom dispositiven Recht gegen Entgelt hinausgeschoben wird, um dem Verbraucher die Zahlung des vereinbarten Preises zu erleichtern (BGH NJW 2006, 904, 906;… Weidenkaff in: Palandt, BGB, 70. Aufl., Vorbem. § 506, Rn. 3).

  • BGH, 26.01.1983 - VIII ZR 342/81

    Auslegung und Zulässigkeit von AGB im Möbelhandel

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Der Unwirksamkeit nach den §§ 307-309 BGB steht es im Rahmen des § 1 UKlaG gleich, wenn sich die Unwirksamkeit bereits nach anderen Vorschriften, zum Beispiel aus den §§ 134, 138 BGB oder aus zwingendem Recht ergibt (BGH NJW 1983, 1320, 1322), sofern diese zumindest die gleiche Schutzrichtung wie die §§ 307 ff. BGB aufweisen (…Köhler in: Köhler/Bornkamm, UWG, 29. Aufl., § 1 UKlaG Rn. 4;… aA zB Grüneberg in: Palandt, BGB, 70. Aufl., § 307 Rn. 29).

    Sie würde dem Zweck widersprechen, den Rechtsverkehr von unwirksamen Allgemeinen Geschäftsbedingungen freizuhalten (BGH NJW 1983, 1320, 1322; BGH NJW 1322, 1326;… Micklitz in: Münchener Kommentar zur ZPO, 3. Aufl., § 5 UKlaG Rn. 21, jew. mwN).

  • BGH, 03.07.2003 - I ZR 211/01

    Telefonischer Auskunftdienst

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Zweck der Preisangabenverordnung ist es, durch eine sachlich zutreffende und vollständige Verbraucherinformation Preiswahrheit und Preisklarheit zu gewährleisten und durch optimale Preisvergleichsmöglichkeiten die Stellung der Verbraucher gegenüber Handel und Gewerbe zu stärken und den Wettbewerb zu fördern (st. Rspr.; BGH GRUR 2003, 971, 972 mwN;… Völker in: Harte-Bavendamm/Henning-Bodewig, UWG, Einf. PAngV, Rn. 1).

    Es kommt deshalb darauf an, ob die Ankündigung ihrem Inhalt nach so konkret gefasst ist, dass sie nach der Auffassung des Verkehrs den Abschluss eines Geschäfts auch aus der Sicht des Kunden ohne Weiteres zulässt (BGH GRUR 2003, 971, 972 - Telefonischer Auskunftsdienst).

  • BGH, 09.05.2001 - IV ZR 138/99

    Zur Wirksamkeit von Klauseln in Lebensversicherungsverträgen

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Vielmehr gebieten Treu und Glauben auch, dass die Klauseln die wirtschaftlichen Nachteile und Belastungen so weit erkennen lassen, wie dies nach den Umständen gefordert werden kann (BGH NJW 2001, 2014, 2016 und NJW 2001, 2012, 2013).
  • BGH, 15.12.2009 - XI ZR 45/09

    Ein Verbraucherdarlehensvertrag und eine für diesen abgeschlossene …

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Insoweit sind auch die Ausführungen der Beklagten zum Inhalt des Urteils BGH NJW 2010, 531 hier nicht relevant, da der BGH sich dort zu den Rechtsfolgen eines Widerrufs äußert, die sich nach dem VVG richteten.
  • BGH, 12.03.1987 - VII ZR 37/86

    Formularmäßige Fälligkeitsvereinbarung in einem Reisevertrag; Formularmäßige …

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Damit verbleibt für die der Überprüfung entzogene Leistungsbeschreibung nur der enge Bereich der Leistungsbezeichnungen, ohne deren Vorliegen mangels Bestimmtheit oder Bestimmbarkeit des wesentlichen Vertragsinhalts ein wirksamer Vertrag nicht mehr angenommen werden kann (st. Rspr., BGH NJW 2001, 2014, 2016; BGH NJW-RR 1993, 1049 mwN; BGH NJW 1987, 1931, 1935).
  • BGH, 21.04.1993 - IV ZR 33/92

    Versicherungsschutz bei vorsätzlicher Schädigung durch volljährige …

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Damit verbleibt für die der Überprüfung entzogene Leistungsbeschreibung nur der enge Bereich der Leistungsbezeichnungen, ohne deren Vorliegen mangels Bestimmtheit oder Bestimmbarkeit des wesentlichen Vertragsinhalts ein wirksamer Vertrag nicht mehr angenommen werden kann (st. Rspr., BGH NJW 2001, 2014, 2016; BGH NJW-RR 1993, 1049 mwN; BGH NJW 1987, 1931, 1935).
  • OLG Köln, 09.07.2010 - 20 U 51/10

    Möglicherweise ist das bis zum 31.12.2007 nach altem VVG geltende Policenmodell, …

    Auszug aus LG Hamburg, 03.05.2011 - 312 O 334/10
    Rn. 85 In diesem Zusammenhang führt das OLG Köln in seinem Hinweisbeschluss vom 09.07.2010 - 20 U 51/10 (Anlage B 13) aus, dass es letztlich nur eine Frage der Darstellung durch den Versicherer sei, welche Summe den maßgeblichen Ausgangsbetrag für die Frage bilden soll, ob ein Rabatt oder ein Zuschlag vorliegt, je nachdem, ob von der bei Einmalzahlung vereinbarten Jahresprämie oder der Jahressumme der monatlich gezahlten Prämien ausgegangen wird.
  • BGH, 16.11.1995 - I ZR 177/93

    Voraussetzung der Pflicht zur Angabe des effektiven Jahreszinses

  • BGH, 16.01.1980 - I ZR 25/78
  • BGH, 04.03.1982 - I ZR 30/80

    Preisangaben - Immobilien - Preisangabenverordnung - Eigentumswohnung - …

  • OLG Karlsruhe, 21.05.2008 - 4 U 90/07

    Ermittlung des Adressatenkreises einer Werbung; Grenzen der nur an Unternehmer …

  • BGH, 23.06.1983 - I ZR 109/81

    Sie sparen 4000,- DM

  • BGH, 06.02.2013 - IV ZR 230/12

    Die vertraglich vereinbarte unterjährige Zahlung von Versicherungsprämien mit …

    Es sei davon auszugehen, dass die zu zahlende Versicherungsprämie auf der Basis vorschüssiger Jahresbeiträge kalkuliert werde mit der Folge, dass bei unterjähriger Zahlungsweise mit Beitragszuschlägen gearbeitet werde (LG Bamberg, Urteil vom 8. Februar 2006 - 2 O 764/04; LG Hamburg…, Urteil vom 18. Januar 2011 - 312 O 389/10, juris Rn. 63-74; LG Düsseldorf…, Urteil vom 7. Dezember 2011 - 12 O 193/10, juris Rn. 37-47; LG Hamburg, Urteil vom 3. Mai 2011 - 212 O 334/10, VuR 2011, 269, 270;… MünchKomm-BGB/Ulmer, 3. Aufl. § 1 VerbrKrG Rn. 70;… v. Westphalen in v. Westphalen/Emmerich/v. Rottenburg, Verbraucherkreditgesetz 2. Aufl. § 1 Rn. 168;… Staudinger/Kessal-Wulf, BGB [2004] § 499 Rn. 9 und [2012] § 506 Rn. 8;… Bülow in Bülow/Artz, Verbraucherkreditrecht 7. Aufl. § 506 Rn. 41;… Palandt/Weidenkaff, 72. Aufl. Vor § 506 Rn. 3).
  • OLG Hamburg, 18.11.2011 - 9 U 97/11

    Ratenzuschläge in Versicherungsbedingungen- Klagen der Verbraucherzentrale …

    Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 03.05.2011, Az. 312 O 334/10, abgeändert.
  • OLG Köln, 31.05.2011 - 20 U 11/11

    Widerrufsrecht hinsichtlich eines Versicherungsvertrages

    Rn. 9 Soweit das Landgericht Hamburg, worauf sich der Kläger beruft, in einem Urteil vom 03.05.2011, Az.: 312 O 334/10 im Falle unterjährig zu zahlender Versicherungsprämien das Bestehen eines auf §§ 495, 499 a.F., 355, 346 BGB gestützten Widerrufsrechts angenommen hat, hat es seine Rechtsauffassung maßgeblich mit einer vertraglichen Fälligkeitsregelung begründet.
  • OLG Bamberg, 10.11.2011 - 1 U 37/11

    Lebensversicherungsvertrag: Vereinbarung einer unterjährigen Prämienzahlung als …

    Die derzeit wohl herrschende Meinung in Rechtsprechung und Literatur geht dahin, dass ein entgeltlicher Zahlungsaufschub nicht vorliegt (…vgl. dazu OLG Stuttgart, VersR 2011, S. 786 ff.; Urteil vom 23.12.2010 - 7 U 187/10 - juris;… OLG Köln, ZfS 2011, S. 509 ff.; OLG Bamberg, Beschluss vom 24.01.2007 - 3 U 35/06 - juris; OLG Nürnberg, Beschluss vom 11.04.2011, Anl. BE 1;… aus der landgerichtlichen Rspr. z.B. LG Bamberg, VersR 2011, S. 1251 f.;… aus der Lit.: Looschelders, VersR 2010, S. 977 ff.;… Hadding, VersR 2010, S. 697 ff.;… Erman/Saenger, BGB, 12. Aufl. 2008, § 499 Rn. 20: "Anwendung erscheint gekünstelt";… a.A. Staudinger/Kessal-Wulf, BGB, 2004, § 499 Rn. 9;… MünchKomm-BGB/Schürnbrand, 5. Aufl. 2008, § 499 Rn. 10;… Palandt/Weidenkaff, BGB, 70. Aufl. 2011, Vorbem v § 506 Rn. 3; LG Hamburg, Urteil vom 03.05.2011 - 312 O 334/10 - juris Rn. 54 ff.).
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