Rechtsprechung
| BVerwG, 02.06.1980 - 2 B 2.80 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Wiedereinberufung eines Ruhestandsbeamten - Wiederherstellung der Dienstfähigkeit - Aushändigung einer Ernennungsurkunde
Papierfundstellen
- ZBR 1981, 65
Wird zitiert von ... (67)
- BVerwG, 19.06.2000 - 1 DB 13.00
Aufforderung einer erneuten Berufung in das Beamtenverhältnis (§ 45 Abs. 1 BBG ) …
Die Frist des § 45 Abs. 1 Satz 4 BBG ist gewahrt, wenn der Ruhestandsbeamte ordnungsgemäß aufgefordert worden ist, sich vor Ablauf der Frist erneut in das Beamtenverhältnis berufen zu lassen (Urteil vom 27. Juni 1991 - BVerwG 2 C 40.89 -ZBR 1991, 347 [348]>; Beschluß vom 2. Juni 1980 - BVerwG 2 B 2.80 - ZBR 1981, 65>;… Plog/Wiedow/Beck/Lemhöfer, a.a.O., § 45 Rn. 8). - BVerwG, 28.10.1982 - 2 C 4.80
Bewilligung der Prozesskostenhilfe
Zeitpunkt der Entlassung, hier also zum Ablauf des 30. September 1972 (vgl. BVerwGE 55, 212 [BVerwG 01.02.1978 - 6 C 9/77] [215]; Beschluß vom 2. Juni 1980 - BVerwG 2 B 2.80 - [ZBR 1981, 65]). - VG Regensburg, 12.12.2012 - RN 1 K 11.360
Die Reaktivierung eines Bundesbeamten bedarf einer Ernennung i.S.d. § 10 Abs. 1 …
Das Bundesverwaltungsgericht habe bereits mit Entscheidung vom 2.6.1980 (Az. 2 B 2/80) festgestellt, dass die erneute Berufung in das Beamtenverhältnis bei Wiederherstellung der Dienstfähigkeit der Aushändigung einer Ernennungsurkunde bedürfe.§ 10 Abs. 1 Nr. 1 BBG erfasst nach seinem weitem Wortlaut jegliche "Begründung des Beamtenverhältnisses", so dass hierunter nicht nur die erstmalige sondern auch die erneute Begründung des Beamtenverhältnisses fällt (vgl. zur identischen Regelung in § 6 Abs. 1 Nr. 1 BBG a.F.: BVerwG v. 2.6.1980, Az. 2 B 2/80 ;… Fürst, GKÖD, Beamtenrecht des Bundes und der Länder, Kommentar, § 6 BBG a.F. Rn. 12;… Plog/Wiedow, BBG (alt), § 6 BBG a.F. Rn. 10a).
- BVerwG, 24.01.1985 - 2 C 4.83
Rechtsnatur und Voraussetzungen der Wiedereinberufung eines in den einstweiligen …
Sie kann indes die zur Ernennung erforderliche Mitwirkung des Ruhestandsbeamten weder unmittelbar erzwingen noch ersetzen (vgl. dazu auch Beschluß des Senatsvom 2. Juni 1980 - BVerwG 2 B 2.80 - [Buchholz 232 § 45 BBG Nr. 3 = ZBR 1981, 65]). - BVerwG, 21.10.1981 - 2 B 52.81
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Neufestsetzung …
Sie sind im Beschwerdeverfahren unbeachtlich (vgl. u.a. Beschlüsse vom 9. November 1977 - BVerwG 6 B 26.77 -, vom 29. September 1978 - BVerwG 2 B 54.78 - und vom 2. Juni 1980 - BVerwG 2 B 2.80 -).Die dem Kläger überbürdete Kostenlast umfaßt auch die Kosten des Verfahrens gemäß § 80 Abs. 5 VwGO (vgl. BVerwGE 29, 115 [116 f.]); Beschlüsse vom 27. Dezember 1979 - BVerwG 2 CB 45.78 -, vom 14. Februar 1980 - BVerwG 2 B 5.60 - und vom 2. Juni 1980 - BVerwG 2 B 2.80 -.
- BVerwG, 21.09.1982 - 2 B 12.82
Richter - Arbeitszeit - Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - …
- BAG, 15.08.2012 - 7 ABR 6/11
Postpersonalrechtsgesetz - "Reaktivierung" eines Beamten - Mitbestimmungsrechte
Die "Reaktivierung" eines Beamten wegen Wiederherstellung der Dienstfähigkeit (§ 46 BBG, früher § 45 BBG aF) führt deshalb zur Begründung eines neuen Beamtenverhältnisses nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 BBG (früher § 6 Abs. 1 Nr. 1 BBG aF) und bedarf der erneuten Ernennung (vgl. für das frühere Recht BVerwG 2. Juni 1980 - 2 B 2.80 - ZBR 1981, 65;… von dieser Rechtslage gehen auch Schütz/Maiwald BeamtR Stand Juli 2012 Teil B Rn. 62 zu § 29 BeamtStG für den gleichlautenden § 29 Abs. 6 BeamtStG aus;… aA ohne nähere Begründung Tegethoff in Kugele BBG § 46 Rn. 29 und Lenders/Peters/Weber Das neue Dienstrecht des Bundes Rn. 423; unklar die "vorläufigen Hinweise" bei Plog/Wiedow BBG Stand Juli 2012 Anmerkung 0.8 zu § 46 BBG 2009; BVerwG 25. Juni 2009 - 2 C 68.08 - ZBR 2010, 45 spricht das Problem nicht an). - VGH Bayern, 10.07.2013 - 6 ZB 13.185
Bundesbeamtenrecht; Erneute Berufung bei Wiederherstellung der Dienstfähigkeit; …
Das galt nach früherer Rechtslage (BVerwG, B.v. 2.6.1980 - 2 B 2.80 - Buchholz 232 § 45 BBG Nr. 3). - BVerwG, 19.02.1985 - 2 B 57.84
Nichtzulassung einer Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …
Sie sind im Beschwerdever- fahren unbeachtlich (vgl. u.a. Beschlüsse vom 2. Juni 1980 - BVerwG 2 B 2.80 - und vom 10. Februar 1978 - BVerwG 1 B 13.78 - ).Sie sind im Beschwerdeverfahren unbeachtlich (vgl. u.a. Beschlüsse vom 29. September 1978 - BVerwG 2 B 54.78 -, vom 2. Juni 1980 - BVerwG 2 B 2.80 -, vom 10. Februar 1978 - BVerwG 1 B 13.78 - und vom 30. November 1981 - BVerwG 2 B 155.81 -).
- BVerwG, 27.06.1991 - 2 C 40.89
Ruhestandsbeamter - Erneute Berufung in das Beamtenverhältnis - Verpflichtung der …
Anderenfalls hätte es ein Ruhestandsbeamter stets in der Hand, entgegen dem eindeutigen Willen des Gesetzgebers durch Verweigerung seines Einverständnisses mit der Ernennung seine Wiedereinberufung auf Dauer zu verhindern; die Vorschrift wäre nahezu bedeutungslos (vgl. Beschluß des Senats vom 2. Juni 1980 - BVerwG 2 B 2.80 - ). - BVerwG, 22.09.1986 - 2 B 82.86
Erforderlichkeit der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache für die Zulassung …
- BVerwG, 21.10.1982 - 2 B 85.82
Anwendung der Verjährung des § 197 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) auf …
- BVerwG, 09.05.1984 - 2 B 82.83
Rücknahme der Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit - Rücknahme einer Ernennung …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 31.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 15.09.1981 - 2 B 97.80
Beweiswert eines "Alcotests" - Verstoß gegen die Aufklärungspflicht
- VGH Hessen, 29.11.1994 - 1 TH 3059/94
Mitbestimmung des Personalrates bei Reaktivierung eines wegen Dienstunfähigkeit …
- BVerwG, 16.02.1983 - 2 B 67.82
Auswahlentscheidung für die Zulassung zur Ausbildung zum gehobenen Dienst der …
- BVerwG, 28.11.1990 - 2 B 96.90
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Grundsätzliche Bedeutung einer …
- BVerwG, 13.06.1983 - 2 B 187.82
Besoldung eines Beamten - Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 59.82
Verwaltungsgerichtlich nur beschränkt nachprüfbare Beurteilungsermächtigung des …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 48.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 39.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 32.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 42.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 51.82
Auswahlentscheidung eines Dienstherrn bei der Zulassung zum gehobenen Dienst für …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 64.82
"Einheitslaufbahn" von Polizeivollzugsbeamten auch für Ämter des mittleren …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 66.82
Auswahlentscheidung eines Dienstherrn bei der Zulassung zum gehobenen Dienst für …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 68.82
"Einheitslaufbahn" von Polizeivollzugsbeamten auch für Ämter des mittleren …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 54.82
Auswahlentscheidung des Dienstherrn bei der Zulassung zum gehobenen Dienst für …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 61.82
"Einheitslaufbahn" von Polizeivollzugsbeamten auch für Ämter des mittleren …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 55.82
Verwaltungsgerichtlich nur beschränkt nachprüfbare Beurteilungsermächtigung eines …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 58.82
Auswahlentscheidung des Dienstherrn bei der Zulassung zum gehobenen Dienst für …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 53.82
"Einheitslaufbahn" von Polizeivollzugsbeamten auch für Ämter des mittleren …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 52.82
"Einheitslaufbahn" von Polizeivollzugsbeamten auch für die Ämter des mittleren …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 62.82
Verwaltungsgerichtlich nur beschränkt nachprüfbare Beurteilungsermächtigung eines …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 46.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 63.82
Auswahlentscheidung eines Dienstherrn bei der Zulassung zum gehobenen Dienst für …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 57.82
Auswahlentscheidung des Dienstherrn bei der Zulassung zum gehobenen Dienst für …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 44.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 41.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 40.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 50.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 45.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 60.82
Verwaltungsgerichtlich nur beschränkt nachprüfbare Beurteilungsermächtigung eines …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 47.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 23.10.1980 - 2 C 7.79
Einschränkung des einem beamteten Chefarzt in Hessen in der …
- BVerwG, 19.09.1988 - 2 B 122.88
Revisibilität der Auslegung bereits weitgehend vollzogener Übergangsvorschriften …
- BVerwG, 15.12.1986 - 2 B 117.86
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verletzung des Anspruches …
- BVerwG, 25.10.1983 - 2 B 131.82
Voraussetzungen für die Bejahung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache …
- BVerwG, 13.06.1983 - 2 B 191.82
Überführung bzw. Überleitung von privatrechtlichen Angestellten an den …
- BVerwG, 22.12.1981 - 2 B 115.81
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
- BVerwG, 16.09.1981 - 2 B 79.80
Entlassungsverfügung wegen Dienstunfähigkeit ohne längere Erkrankung - …
- BVerwG, 12.08.1980 - 2 B 37.80
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung der …
- BVerwG, 03.09.1987 - 2 B 29.87
Gutachtenergebnis einer mutmaßlichen Stellung eines Schulinspektors im …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 49.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 56.82
Verwaltungsgerichtlich nur beschränkt nachprüfbare Beurteilungsermächtigung eines …
- BVerwG, 02.03.1983 - 2 B 43.82
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in der …
- BVerwG, 30.11.1981 - 2 B 155.81
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Anforderungen an die …
- BVerwG, 30.07.1981 - 1 DB 14.81
Rechtsmittel
- BVerwG, 18.02.1981 - 2 B 42.80
Verletzung der Aufklärungspficht auf Seiten des Berufungsgerichts - Verletzung …
- BVerwG, 19.08.1983 - 2 B 45.83
Ablehnung eines Antrags auf die Verlegung eines Termins zur mündlichen …
- BVerwG, 10.02.1982 - 2 B 192.81
Anforderungen an die Geltendmachung einer Rechtssache grundsätzlicher Bedeutung - …
- BVerwG, 20.01.1981 - 2 C 38.80
Rücknahme einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision
- BVerwG, 30.08.1983 - 1 DB 19.83
Rechtsmittel
- BVerwG, 02.08.1983 - 2 C 27.83
Verwerfung einer Revision mangels Darlegung konkreter Revisionsgründe bezüglich …
- BVerwG, 05.12.1980 - 2 B 84.79
Verpflichtung zur erneuten Übernahme eines bayerischen Lehramtsanwärters in den …
- VG Wiesbaden, 24.10.2018 - 28 K 326/14
Verlust von Versorgungsbezügen
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Rechtsprechung
| BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Anforderungen an die Berücksichtigung von Vordienstzeiten nach § 130 Hessisches Besoldungsgesetz (HBesG) - Ermittlung der Antragserfordernis und des Anrechnungsbeginns vom Ersten des Antragsmonats an - Voraussetzungen für eine Anrechnung des Studiums bei der Berechnung ...
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Darmstadt, 13.04.1972 - E 29/72
- VGH Hessen, 08.01.1975 - I OE 66/72
- BVerwG, 07.04.1976 - 2 B 16.75
- BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Papierfundstellen
- ZBR 1981, 65
Wird zitiert von ... (10) Zitiert selbst (13)
- BVerwG, 20.10.1967 - VI C 86.64
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Die Ermächtigung des BG HE § 130 zur Anrechnung bestimmter Vordienstzeiten deckt auch die Einführung eines Antragserfordernisses und die Festlegung des Anrechnungsbeginns auf den Ersten des Antragsmonats (Aufrechterhaltung von BVerwG, VI C 86.64, 20.10.1967, Buchholz 232 § 116 BBG Nr. 12).Wegen dieser abschließenden gesetzlichen Regelung sei auch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtsvom 20. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 86.64 -, die sich nur mit der andersartigen bundesrechtlichen Regelung auseinandersetze, nicht einschlägig.
Die Rechtsausführungen des Bundesverwaltungsgerichts in demUrteil vom 20. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 86.64 - zu der vergleichbaren bundesrechtlichen Regelung müßten auch für die Bestimmung des § 130 HBG gelten.
Das Bundesverwaltungsgericht hat dementsprechend in demUrteil vom 20. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 86.64 - (Buchholz 232 § 116 BBG Nr. 12) die Zulässigkeit des Antragserfordernisses und die zeitliche Beschränkung der Leistung auf den Ersten des Antragsmonats für die bundesbeamtenrechtliche Anrechnungsvorschrift des § 116 Abs. 1 Nr. 3 BBG (a.F.) mit folgenden Erwägungen bejaht:.
- BVerwG, 30.04.1970 - VI C 45.66
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Zwar hat der Dienstherr die Pflicht, die Versorgungsberechtigten zu ihrem Recht zu verhelfen und im Rahmen des Zumutbaren dazu beizutragen, daß die Geltendmachung von Ansprüchen nicht an Formalien scheitert (vgl.Urteile vom 31. Oktober 1963 - BVerwG 6 C 175.62 - [Buchholz 234 § 24 c G 131 Nr. 2], vom 13. April 1964 - BVerwG 6 C 65.62 - [Buchhholz 234 § 81 G 131 Nr. 5] undvom 30. April 1970 - BVerwG 6 C 45.66 - [Buchholz 232 § 181 b BBG Nr. 2]).Anderenfalls würde der vom Gesetz verfolgte Zweck des Antragserfordernisses weitgehend hinfällig werden (Urteil vom 30. April 1970, a.a.O., m.w. Nachw.).
- BVerwG, 25.06.1964 - VIII C 23.63
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Im übrigen ist eine solche generelle Ermessensbindung nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht nur zulässig, sondern zur Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes sogar geboten (BVerwGE 31, 212 [214] mit weiteren Nachweisen), weil die Verwaltung alle in den Richtlinien angesprochenen Fälle nach diesen Vorschriften behandeln muß und nur dann davon abweichen darf, wenn eine wesentliche Besonderheit des Einzelfalles die Abweichung rechtfertigt (BVerwGE 19, 48 [55]; 44, 72 [75];Urteil vom 4. Februar 1976 - BVerwG 6 C 183.73 - [Buchholz 235 § 27 BBesG Nr. 1]).Der vom Berufungsgericht in diesem Zusammenhang angesprochene Grundsatz der Gesetzesbindung der Besoldung und Versorgung (vgl. BVerwGE 18, 293 [295] und 19, 48 [54] unter Bezugnahme auf BVerfGE 8, 1 [15] und 8, 28 [35]) kommt hier schon deshalb nicht zum Tragen, weil die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums (Art. 33 Abs. 5 GG) eine gesetzliche Regelung nur hinsichtlich der Hauptverpflichtung des Dienstherrn zur Gewährung der Besoldung und Versorgung fordern (BVerwGE 19, 48 [54]).
- BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
Belehrungspflichten der obersten Dienstbehörde i.S.d. Art. 131 Grundgesetz (GG) - …
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Zwar hat der Dienstherr die Pflicht, die Versorgungsberechtigten zu ihrem Recht zu verhelfen und im Rahmen des Zumutbaren dazu beizutragen, daß die Geltendmachung von Ansprüchen nicht an Formalien scheitert (vgl.Urteile vom 31. Oktober 1963 - BVerwG 6 C 175.62 - [Buchholz 234 § 24 c G 131 Nr. 2], vom 13. April 1964 - BVerwG 6 C 65.62 - [Buchhholz 234 § 81 G 131 Nr. 5] undvom 30. April 1970 - BVerwG 6 C 45.66 - [Buchholz 232 § 181 b BBG Nr. 2]). - BVerwG, 13.04.1964 - VI C 65.62
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Zwar hat der Dienstherr die Pflicht, die Versorgungsberechtigten zu ihrem Recht zu verhelfen und im Rahmen des Zumutbaren dazu beizutragen, daß die Geltendmachung von Ansprüchen nicht an Formalien scheitert (vgl.Urteile vom 31. Oktober 1963 - BVerwG 6 C 175.62 - [Buchholz 234 § 24 c G 131 Nr. 2], vom 13. April 1964 - BVerwG 6 C 65.62 - [Buchhholz 234 § 81 G 131 Nr. 5] undvom 30. April 1970 - BVerwG 6 C 45.66 - [Buchholz 232 § 181 b BBG Nr. 2]). - BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvR 1/52
Teuerungszulage
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Der vom Berufungsgericht in diesem Zusammenhang angesprochene Grundsatz der Gesetzesbindung der Besoldung und Versorgung (vgl. BVerwGE 18, 293 [295] und 19, 48 [54] unter Bezugnahme auf BVerfGE 8, 1 [15] und 8, 28 [35]) kommt hier schon deshalb nicht zum Tragen, weil die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums (Art. 33 Abs. 5 GG) eine gesetzliche Regelung nur hinsichtlich der Hauptverpflichtung des Dienstherrn zur Gewährung der Besoldung und Versorgung fordern (BVerwGE 19, 48 [54]). - BVerwG, 22.01.1969 - VI C 52.65
Ermessensbindung durch Verwaltungspraxis - Ermessensausübung bei Dienstbefreiung …
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Im übrigen ist eine solche generelle Ermessensbindung nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht nur zulässig, sondern zur Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes sogar geboten (BVerwGE 31, 212 [214] mit weiteren Nachweisen), weil die Verwaltung alle in den Richtlinien angesprochenen Fälle nach diesen Vorschriften behandeln muß und nur dann davon abweichen darf, wenn eine wesentliche Besonderheit des Einzelfalles die Abweichung rechtfertigt (BVerwGE 19, 48 [55]; 44, 72 [75];Urteil vom 4. Februar 1976 - BVerwG 6 C 183.73 - [Buchholz 235 § 27 BBesG Nr. 1]). - BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvL 149/52
Besoldungsrecht
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Der vom Berufungsgericht in diesem Zusammenhang angesprochene Grundsatz der Gesetzesbindung der Besoldung und Versorgung (vgl. BVerwGE 18, 293 [295] und 19, 48 [54] unter Bezugnahme auf BVerfGE 8, 1 [15] und 8, 28 [35]) kommt hier schon deshalb nicht zum Tragen, weil die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums (Art. 33 Abs. 5 GG) eine gesetzliche Regelung nur hinsichtlich der Hauptverpflichtung des Dienstherrn zur Gewährung der Besoldung und Versorgung fordern (BVerwGE 19, 48 [54]). - BVerwG, 13.09.1973 - II C 13.73
Bindung der Verwaltung durch Verwaltungsvorschriften - Gleichbehandlung bei der …
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Im übrigen ist eine solche generelle Ermessensbindung nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht nur zulässig, sondern zur Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes sogar geboten (BVerwGE 31, 212 [214] mit weiteren Nachweisen), weil die Verwaltung alle in den Richtlinien angesprochenen Fälle nach diesen Vorschriften behandeln muß und nur dann davon abweichen darf, wenn eine wesentliche Besonderheit des Einzelfalles die Abweichung rechtfertigt (BVerwGE 19, 48 [55]; 44, 72 [75];Urteil vom 4. Februar 1976 - BVerwG 6 C 183.73 - [Buchholz 235 § 27 BBesG Nr. 1]). - BVerwG, 14.05.1964 - II C 133.60
Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …
Auszug aus BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78
Der vom Berufungsgericht in diesem Zusammenhang angesprochene Grundsatz der Gesetzesbindung der Besoldung und Versorgung (vgl. BVerwGE 18, 293 [295] und 19, 48 [54] unter Bezugnahme auf BVerfGE 8, 1 [15] und 8, 28 [35]) kommt hier schon deshalb nicht zum Tragen, weil die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums (Art. 33 Abs. 5 GG) eine gesetzliche Regelung nur hinsichtlich der Hauptverpflichtung des Dienstherrn zur Gewährung der Besoldung und Versorgung fordern (BVerwGE 19, 48 [54]). - BVerwG, 04.02.1976 - VI C 183.73
Auslandsaufenthalt - Schulbeihilfe - Bundesbedienstete im Ausland - …
- BVerwG, 24.02.1961 - IV C 327.60
Rechtsmittel
- BVerwG, 29.08.1966 - VIII C 40.63
Rechtsmittel
- VG Schleswig, 11.05.2016 - 12 A 315/15
Nachzahlung von Versorgungsbezügen - Antragserfordernis bei Berücksichtigung von …
Denn durch das ihr in § 12 Abs. 2 BeamtVG eingeräumte Ermessen hat der Gesetzgeber der Verwaltung einen Handlungsspielraum eingeräumt, der ihr u.a. auch gestattet, ihr Tätigwerden von einem Antrag des Versorgungsempfängers abhängig zu machen und den Beginn ihrer Leistung zeitlich zu beschränken (BVerwG, Urteil vom 14.01.1980 - 6 C 34/78 - zitiert nach juris Rn. 22ff).§ 12 BeamtVG regelt jedoch lediglich die Möglichkeit der Gewährung freiwilliger zusätzlicher Leistungen, die der Gesetzgeber überhaupt nicht hätte vorsehen müssen (vgl. BVerwG, Urt. v. 14.01.1980, a.a.O. Rn. 27).
Rn. 28 Schließlich ist eine solche generelle Ermessensbindung nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht nur zulässig, sondern zur Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes sogar geboten, weil die Verwaltung alle in den Richtlinien angesprochenen Fälle nach diesen Vorschriften behandeln muss und nur dann davon abweichen darf, wenn eine wesentliche Besonderheit des Einzelfalles die Abweichung rechtfertigt (vgl. BVerwG, Urteil vom 14.01.1980, a.a.O. Rn. 27).
Andernfalls würde der vom Gesetz verfolgte Zweck des Antragserfordernisses weitgehend hinfällig werden (BVerwG, Urteil vom 14.01.1980, a.a.O. Rn. 28).
Der Kläger hat die Beklagte in der Angelegenheit weder um Auskunft gebeten, noch befand er sich für die Beklagte erkennbar in einem Irrtum (vgl. BVerwG, Urteil vom 14.01.1980, a.a.O.).
- BVerwG, 15.12.1980 - 6 C 58.78
Festsetzung des Besoldungsdienstalters - Anforderung an die Festsetzung eines …
Das Bundesverwaltungsgericht hat demgemäß die Zulässigkeit des Antragserfordernisses und der zeitlichen Beschränkung der Leistung auf den Ersten des Antragsmonats nicht nur für die versorgungsrechtliche Anrechnungsvorschrift des § 116 Abs. 1 Nr. 3 BBG a.F.(Urteil vom 20. Oktober 1967 - BVerwG 6 C 86.64 - [Buchholz 232 § 116 BBG Nr. 12]) und die gleichartige landesrechtliche Regelung des § 130 des Hessischen Landesbeamtengesetzes(Urteil vom 14. Januar 1980 - BVerwG 6 C 34.78 -), sondern sogar für zwingende Versorgungsbestimmungen im Anwendungsbereich des Gesetzes zu Art. 131 GG (Urteil vom 30. April 1970 - BVerwG 6 C 45 66 - [Buchholz 232 § 181 b Nr. 2]) bejaht.Der Dienstherr hat zwar die Pflicht, seine Bediensteten bei der Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterstützen und im Rahmen des Zumutbaren dazu beizutragen, daß die Geltendmachung von Ansprüchen nicht an Formalien scheitert (vgl.Urteile vom 31. Oktober 1963 - BVerwG 6 C 175.62 - [Buchholz 234 § 24 c G 131 Nr. 2], vom 13. April 1964 - BVerwG 6 C 65.62 - [Buchholz 234 § 81 G 131 Nr. 5], vom 30. April 1970 - BVerwG 6 C 45.66 - [a.a.O.] undvom 14. Januar 1980 - BVerwG 6 C 34.78 -).
- VGH Hessen, 13.11.2007 - 1 UE 438/07
Zur Anerkennung ruhegehaltsfähiger Vordienstzeiten eines Professors in der DDR
Es ist anerkannt und auch zwischen den Beteiligten des vorliegenden Verfahrens nicht umstritten, dass die Verwaltung ihr Ermessen sowohl durch Verwaltungsvorschriften als auch durch reine Verwaltungsübung für die Zukunft binden darf (vgl. grundlegend BVerwG, Urteile vom 20. Oktober 1967 - VI C 86.64 - ZBR 1968, 187 und vom 14. Januar 1980 - 6 C 34.78 - ZBR 1981, 65; aus neuerer Zeit Beschlüsse vom 25. September 1998 - 5 B 24.98 - sowie vom 26. Juni 2007 - 1 WB 12.07 - jeweils bei juris).
- VG Bayreuth, 19.08.2014 - B 5 K 13.535
Festbetrag; Beihilfe; Sortis
Abweichend von diesem Grundsatz können besondere Fallgestaltungen eine Belehrungspflicht auslösen, so z.B. bei einer ausdrücklichen Bitte des Beamten oder Versorgungsempfängers um Auskunft, bei einem vom Dienstherrn erkannten oder erkennbaren Irrtum des Beamten in einem bedeutsamen Punkt sowie einer bestehenden allgemeinen Praxis, die Beamten über einschlägige Rechtsvorschriften zu belehren (so schon: BVerwG, U.v. 14. Januar 1980, Az. 6 C 34/78; BayVGH, B.v. 13. Januar 2011, Az. 3 ZB 07.3411;… Weiß/ Niedermaier/Summer/Zängl, Beamtenrecht in Bayern, Rn. 180 und 181 zu § 45 BeamtStG mit umfangreichen Rechtsprechungsnachweisen). - FG Düsseldorf, 10.06.1998 - 14 K 8219/97
Anspruch auf Zahlung von Kindergeld für ein in Berufsausbildung befindliches …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - VG Ansbach, 25.08.2015 - AN 1 K 15.00797
Verfall angesparten Erholungsurlaubs
Rn. 61 Abweichend von diesem Grundsatz können besondere Fallgestaltungen eine Belehrungspflicht auslösen, so z.B. bei einer ausdrücklichen Bitte des Beamten um Auskunft, bei einem vom Dienstherrn erkannten oder erkennbaren Irrtum des Beamten in einem bedeutsamen Punkt sowie einer bestehenden allgemeinen Praxis, die Beamten über einschlägige Rechtsvorschriften zu belehren (vgl. BVerwG, Urteil vom 14.1.1980 - 6 C 34.78, ZBR 1981, 65; BVerwG, Urteil vom 30.1.1997 - 2 C 10.96, BVerwGE 104, 55; BayVGH, Beschluss vom 13.1.2011 - 3 ZB 07.3411, juris;… Weiß/Niedermaier/Summer/Zängl, Rn. 180 zu § 45 BeamtStG m.w.N.). - VG Ansbach, 25.08.2015 - AN 1 K 15.797
Erlöschen des Urlaubsanspruchs
Abweichend von diesem Grundsatz können besondere Fallgestaltungen eine Belehrungspflicht auslösen, so z. B. bei einer ausdrücklichen Bitte des Beamten um Auskunft, bei einem vom Dienstherrn erkannten oder erkennbaren Irrtum des Beamten in einem bedeutsamen Punkt sowie einer bestehenden allgemeinen Praxis, die Beamten über einschlägige Rechtsvorschriften zu belehren (vgl. BVerwG, Urteil vom 14.1.1980 - 6 C 34.78, ZBR 1981, 65; BVerwG, Urteil vom 30.1.1997 - 2 C 10.96, BVerwGE 104, 55; BayVGH, Beschluss vom 13.1.2011 - 3 ZB 07.3411, juris;… Weiß/Niedermaier/Summer/Zängl, Rn. 180 zu § 45 BeamtStG m. w. N.). - VG Bayreuth, 29.07.2014 - B 5 K 12.581
Urlaubsanspruch bei Wechsel des Arbeitszeitumfangs: Hier: Wechsel von Vollzeit …
Abweichend von diesem Grundsatz können jedoch besondere Fallgestaltungen eine Belehrungspflicht auslösen, so z.B. bei einer ausdrücklichen Bitte des Beamten um Auskunft, bei einem vom Dienstherrn erkannten oder erkennbaren Irrtum des Beamten in einem bedeutsamen Punkt sowie einer bestehenden allgemeinen Praxis, die Beamten über einschlägige Rechtsvorschriften zu belehren (BVerwG, U.v. 14. Januar 1980, Az. 6 C 34.78, ZBR 1981, 65; BVerwG, U.v. 30. Januar 1997, Az. 2 C 10.96, BVerwGE 104, 55, 57; BayVGH, B.v. 13. Januar 2011, Az. 3 ZB 07.3411 - juris;… Weiß/Niedermaier/Summer/Zängl, § 45 BeamtStG Rn. 180 m.w.N). - VG Ansbach, 12.03.2013 - AN 1 K 09.02298
Vorwegentscheidung über Vordienstzeiten; Anerkennung der Zeit der Vorbereitung …
Für die Selbstbindung der Verwaltung durch Richtlinien oder Verwaltungsvorschriften gilt Entsprechendes, wobei beim Erlass von Verwaltungsvorschriften bzw. Richtlinien anerkannt ist, dass diese, soweit dies nicht auf Kosten der Verwirklichung gesetzlicher Ziele geht (vgl. OVG Hamburg, U. v. 19.4.2012, 4 Bf 56/11, DVBl 2012, 991 f.; OVG Berlin, U. v. 18.4.2012, 4 B 40/10), auch die Grundsätze der Verwaltungsvereinfachung und -praktikabilität berücksichtigen und insoweit auch Typisierungen bzw. Pauschalisierungen vornehmen dürfen (vgl. BVerfG, B. v. 31.5.1988, 1 BvR 520/83, BVerfGE 778, 214 ff.) = DVBl 1989, 94 ff. = NJW 1989, 666 ff.; BVerwG, U. v. 14.1.1980, 6 C 34/78, ZBR 1981, 65 ff., unter Hinweis auf U. v. 29.8.1966, VIII C. 40.63, Buchholz BVerwG Nr. 12 = JR 1967, 238). - VG Bayreuth, 29.07.2014 - B 5 K 12.651
Urlaubsanspruch bei Wechsel des Arbeitszeitumfangs; Belehrungspflicht bei …
Abweichend von diesem Grundsatz können jedoch besondere Fallgestaltungen eine Belehrungspflicht auslösen, so z.B. bei einer ausdrücklichen Bitte des Beamten um Auskunft, bei einem vom Dienstherrn erkannten oder erkennbaren Irrtum des Beamten in einem bedeutsamen Punkt sowie einer bestehenden allgemeinen Praxis, die Beamten über einschlägige Rechtsvorschriften zu belehren (vgl. BVerwG, U.v. 14.1.1980 - 6 C 34.78 - ZBR 1981, 65; BVerwG, U.v. 30.1.1997 - 2 C 10.96 - BVerwGE 104, 55 ; BayVGH, B.v. 13.1.2011 - 3 ZB 07.3411 - juris;… Weiß/Niedermaier/Summer/Zängl, § 45 BeamtStG Rn. 180 m.w.N.).
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