Einführungsgesetz BGB
| 2. Teil - Verhältnis des Bürgerlichen Gesetzbuchs zu den Reichsgesetzen (Art. 50 - 54) |
Ist auf Grund eines Reichsgesetzes dem Eigentümer einer Sache wegen der im öffentlichen Interesse erfolgenden Entziehung, Beschädigung oder Benutzung der Sache oder wegen Beschränkung des Eigentums eine Entschädigung zu gewähren und steht einem Dritten ein Recht an der Sache zu, für welches nicht eine besondere Entschädigung gewährt wird, so hat der Dritte, soweit sein Recht beeinträchtigt wird, an dem Entschädigungsanspruch dieselben Rechte, die ihm im Falle des Erlöschens seines Rechts durch Zwangsversteigerung an dem Erlös zustehen.
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Rechtsprechung zu Art. 52 EGBGB
4 Entscheidungen zu Art. 52 EGBGB in unserer Datenbank:
- LG Saarbrücken, 18.05.1998 - 1 O 401/97
Voraussetzungen für das Vorliegen einer ungerechtfertigten Bereicherung; ...
- LG München II, 03.01.1984 - 2 T 1338/83
Zum Nachweis der Zustimmung des Grundstückseigentümers bei Erbbaurechtsübergang
- OLG Celle, 16.09.1983 - 4 W 53/83
Zur Anwachsung nach Wasserrecht
- BGH, 10.02.1958 - III ZR 225/56
Rechtsmittel
Querverweise
Auf Art. 52 EGBGB verweisen folgende Vorschriften:
Redaktionelle Querverweise zu Art. 52 EGBGB:
- Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG)
- Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken im Wege der Zwangsvollstreckung
- Zwangsversteigerung
- VI. Entscheidung über den Zuschlag
- § 92