Weitere Entscheidungen unten: OLG Düsseldorf, 12.09.2008 | LSG Nordrhein-Westfalen

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 29.11.2007 - 17 U 91/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,2803
OLG Hamm, 29.11.2007 - 17 U 91/07 (https://dejure.org/2007,2803)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29.11.2007 - 17 U 91/07 (https://dejure.org/2007,2803)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29. November 2007 - 17 U 91/07 (https://dejure.org/2007,2803)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    "Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildungen ähnlich" - Die Hinweise "Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildungen ähnlich" in einem Produktkatalog stellen keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen dar.

  • markenmagazin:recht

    "Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildungen ähnlich” im Werbeprospekt

  • openjur.de

    Prospekthinweise AGB

Kurzfassungen/Presse (8)

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Hinweis "Änderungen und Irrtümer vorbehalten"

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Bemerkungen auf der Produktseite eines Kataloges sind keine AGB

  • drbuecker.de (Kurzinformation)

    Der Satz "... Änderungen und Irrtümer vorbehalten, Abbildung ähnlich", stellen keine AGBs dar

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Hinweise "Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildungen ähnlich" in einem Reklameprospekt für Telekommunikationsleistungen als Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB); Maßgeblichkeit einer objektiven "ex ante"-Auslegung

  • antiquariatsrecht.de (Kurzinformation)

    Bemerkungen auf der Produktseite eines Kataloges sind keine AGB

  • kanzlei-richter.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Hinweise Änderungen und Irrtümer vorbehalten sind keine AGB

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation)

    "Änderungen und Irrtümer vorbehalten" auf Produktseiten sind keine AGB

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Die Hinweise "Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Abbildungen ähnlich" stellen keine AGB dar!

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2008, 499
  • MIR 2008, Dok. 054
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 04.02.2009 - VIII ZR 32/08

    Von einem Verbraucherverband beanstandete Hinweise im Katalog eines

    Das Berufungsgericht (OLG Hamm, WM 2008, 499 ff.) hat zur Begründung seiner Entscheidung im Wesentlichen ausgeführt:.
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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 12.09.2008 - 17 U 91/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,45668
OLG Düsseldorf, 12.09.2008 - 17 U 91/07 (https://dejure.org/2008,45668)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 12.09.2008 - 17 U 91/07 (https://dejure.org/2008,45668)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 12. September 2008 - 17 U 91/07 (https://dejure.org/2008,45668)
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 30.04.2010 - 17 U 51/09

    Anspruch auf Schadensersatz wegen sittenwidriger Schädigung i.R.v. Verlusten mit

    Wie der Senat in vergleichbaren Fallgestaltungen in Übereinstimmung mit den übrigen zuständigen Zivilsenaten des Oberlandesgerichts Düsseldorf bereits mehrfach entschieden hat, sind die deutschen Gerichte für die Entscheidung über Klagen, wie sie hier geltend gemacht werden, nach Art. 5 Nr. 3 EuGVVO international zuständig (vgl. U.'e vom 12.09.2008, I-17 U 120-123/07; U. vom 12.09.2008, I-17 U 91/07, U. vom 14.11.2008, I-17 U 244/06, U. vom 19.12.2008, I-17 U 220/07, U.'e vom 22.01.2010, I-17 U 39/09 und I-17 U 40/09; U.'e vom 19.03.2010, I-17 U 41/09 und I-17 U 42/09).

    Dies führt zur Anwendung deutschen Rechts auch im Verhältnis zur selbst nicht in Deutschland tätig gewordenen Beklagten, die nach dem klägerischen Vortrag als Gehilfin an der unerlaubten Handlung der D. als Haupttäterin beteiligt war (für vergleichbare Fälle: BGH, U. vom 09.03.2010, XI ZR 93/09, Rz. 31f. bei juris; U. vom 06.02.1990, XI ZR 184/88, WM 1990, 462ff., Rz. 16 bei juris; ebenso Senat, U.'e vom 12.09.2008, I-17 U 91/07 und I-17 U 120-123/07; U.'e vom 19.03.2010, I-17 U 41/09 und I-17 U 42/09; OLG Düsseldorf, 15. Zivilsenat, U. vom 23.01.2008, I-15 U 18/07, Rz. 31 bei juris; OLG Düsseldorf, 6. Zivilsenat, U. vom 29.01.2009, I-6 U 256/07).

  • OLG Düsseldorf, 03.09.2010 - 17 U 171/09

    Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte für Klagen gegen einen im

    Wie der Senat in vergleichbaren Fallgestaltungen in Übereinstimmung mit den übrigen zuständigen Zivilsenaten des Oberlandesgerichts Düsseldorf bereits mehrfach entschieden hat, sind die deutschen Gerichte für die Entscheidung über Klagen, wie sie hier geltend gemacht werden, nach Art. 5 Nr. 3 EuGVVO international zuständig (vgl. U.'e vom 12.09.2008, I-17 U 120-123/07; U. vom 12.09.2008, I-17 U 91/07, U. vom 14.11.2008, I-17 U 244/06, U. vom 19.12.2008, I-17 U 220/07, Urteile vom 22.01.2010, I-17 U 39/09 und I-17 U 40/09, vom 19.03.2010, I-17 U 41/09 und I-17 U 42/09; U. vom 30.04.2010, I-17 U 51/09; Zwischenurteil vom 25.06.2010, I-17 U 99/09).

    Dies führt zur Anwendung deutschen Rechts auch im Verhältnis zur selbst nicht in Deutschland tätig gewordenen Beklagten, die nach dem klägerischen Vortrag als Gehilfin an der unerlaubten Handlung der D. als Haupttäterin beteiligt war (für vergleichbare Fälle: BGH, U. vom 09.03.2010, XI ZR 93/09, Rz. 31f. bei juris; U. vom 06.02.1990, XI ZR 184/88, WM 1990, 462ff., Rz. 16 bei juris; ebenso Senat, U.'e vom 12.09.2008, I-17 U 91/07 und I-17 U 120-123/07; U.'e vom 19.03.2010, I-17 U 41/09 und I-17 U 42/09; U. vom 30.04.2010, I-17 U 51/09; OLG Düsseldorf, 15. Zivilsenat, U. vom 23.01.2008, I-15 U 18/07, Rz. 31 bei juris; OLG Düsseldorf, 6. Zivilsenat, U. vom 29.01.2009, I-6 U 256/07).

  • OLG Düsseldorf, 03.09.2010 - 17 U 169/09

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte für die Geltendmachung von

    Wie der Senat in vergleichbaren Fallgestaltungen in Übereinstimmung mit den übrigen zuständigen Zivilsenaten des Oberlandesgerichts Düsseldorf bereits mehrfach entschieden hat, sind die deutschen Gerichte für die Entscheidung über Klagen, wie sie hier geltend gemacht werden, nach Art. 5 Nr. 3 EuGVVO international zuständig (vgl. U.'e vom 12.09.2008, I-17 U 120-123/07; U. vom 12.09.2008, I-17 U 91/07, U. vom 14.11.2008, I-17 U 244/06, U. vom 19.12.2008, I-17 U 220/07, Urteile vom 22.01.2010, I-17 U 39/09 und I-17 U 40/09, vom 19.03.2010, I-17 U 41/09 und I-17 U 42/09; U. vom 30.04.2010, I-17 U 51/09; Zwischenurteil vom 25.06.2010, I-17 U 99/09).
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Rechtsprechung
   LSG Nordrhein-Westfalen - L 17 U 91/07   

Anhängiges Verfahren
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https://dejure.org/9999,10285
LSG Nordrhein-Westfalen - L 17 U 91/07 (https://dejure.org/9999,10285)
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Wird zitiert von ... (3)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 14.07.2016 - L 34 AS 2443/15

    Auferlegung von Verschuldenskosten bei missbräuchlicher Rechtsverfolgung

    Ist ein Beteiligter durch einen Rechtsanwalt, einen Rechtssekretär oder eine sonstige rechtskundige Person vertreten, ist auf deren Einsichtsfähigkeit abzustellen (LSG Bayern, Urteil vom 09. November 2005 - L 1 R 4140/04 - in juris; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 20. Mai 2009 - L 17 U 91/07- in juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.05.2015 - L 19 AS 778/15

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Berufung

    Ist ein Beteiligter durch einen Rechtsanwalt, einen Rechtssekretär oder eine sonstige rechtskundige Person vertreten, ist auf deren Einsichtsfähigkeit abzustellen (LSG Bayern, Urteil vom 09.11.2005 - L 1 R 4140/04 - LSG NRW, Urteil vom 20.05.2009 - L 17 U 91/07).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.02.2019 - L 19 AS 1178/18
    Ist ein Beteiligter durch einen Rechtsanwalt vertreten, ist auf dessen Einsichtsfähigkeit abzustellen (LSG Bayern, Urteil vom 09.11.2005 - L 1 R 4140/04; LSG NRW, Urteil vom 20.05.2009 - L 17 U 91/07).
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