Rechtsprechung
   LG Köln, 24.01.2018 - 26 O 453/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,875
LG Köln, 24.01.2018 - 26 O 453/16 (https://dejure.org/2018,875)
LG Köln, Entscheidung vom 24.01.2018 - 26 O 453/16 (https://dejure.org/2018,875)
LG Köln, Entscheidung vom 24. Januar 2018 - 26 O 453/16 (https://dejure.org/2018,875)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2018,875) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (11)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • BRAK-Mitteilungen

    Unzulässige Honorarvereinbarungen in AGB

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2018, 97

  • Anwaltsblatt

    § 1 UKlaG, § 3 UKlaG, § 305 BGB
    Anwaltskammer klagt erfolgreich gegen AGBs in Honorarvereinbarung

  • Anwaltsblatt

    § 1 UKlaG, § 3 UKlaG, § 305 BGB
    Anwaltskammer klagt erfolgreich gegen AGBs in Honorarvereinbarung

  • rak-koeln.de PDF
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zeittaktklausel von 15 Minuten ist unwirksam!

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Unwirksamkeit der AGB einer Rechtsanwaltskanzlei

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Vergütungsvereinbarung: U.a. "Zeittaktklausel” und "Reisezeitklausel” unwirksam

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Zeittaktklausel von 15 Minuten in Vergütungsvereinbarungen unwirksam

  • lawblog.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Abrechnung im Viertelstundentakt

  • lto.de (Pressebericht, 25.01.2018)

    Anwaltskammer klagebefugt: RAK Köln lässt Kanzlei-AGB verbieten

Besprechungen u.ä. (3)

  • karief.com (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Diese Vertragsbedingungen gelten für sämtliche, also auch zukünftige Verträge (Teil 2)

  • karief.com (Entscheidungsbesprechung)

    Diese Vertragsbedingungen gelten für sämtliche, also auch zukünftige Verträge (Teil 1)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Zeittaktklausel von 15 Minuten ist unwirksam! (IBR 2018, 235)

Sonstiges

  • rak-koeln.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Kanzlei darf unwirksame Honorarbedingungen nicht verwenden

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2018, 282
  • AnwBl 2018, 170
  • AnwBl Online 2018, 261
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • OLG München, 05.06.2019 - 15 U 318/18

    Auskehrung Arbeitgeberzahlung durch Anwalt

    d) Nach der Auffassung des OLG Düsseldorf (Urteil vom 29.06.2006 - 24 U 196/04, AGS 2006, 530 = NJW-RR 2007, 129, Rn. 67 ff bei juris; Urteil vom 18.02.2010 - 24 U 183/05, AGS 2010, 109 = FamRZ 2010, 1184, Rn. 27 ff bei juris mit Beispielen; Urteil vom 08.02.2011 - 24 U 112/09, AGS 2011, 366, Rn. 34 bei juris; ebenso LG Köln, ausführlich mit Beispielen Urteil vom 18.10.2016 - 11 S 302/15, AGS 2017, 164, Rn. 31 ff bei juris; Urteil vom 24.01.2018 - 26 O 453/16, AGS 2018, 108, Rn. 76 bei juris) ist die Fünfzehnminutenzeittaktklausel strukturell geeignet, das dem Schuldrecht im allgemeinen und dem Dienstvertragsrecht im besonderen zugrundeliegende Prinzip der Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung (Äquivalenzprinzip) empfindlich zu verletzen, wodurch der Mandant unangemessen benachteiligt werde.

    Während das OLG Düsseldorf eine Zeittaktklausel, welche die Abrechnung jeder angefangenen Viertelstunde zu einem Viertel des Stundensatzes vorsieht, wegen eines Verstoßes gegen § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB für unwirksam ansieht (Urteil vom 29.06.2006 aaO; Urteil vom 18.02.2010 aaO; Urteil vom 08.02.2011 aaO; ebenso LG Köln, Urteil vom 18.10.2016 aaO; Urteil vom 24.01.2018 aaO), hat das OLG Schleswig (Urteil vom 19.02.2009 aaO) unter Berufung auf die Regelung in der Steuerberatergebührenverordnung für den Rechtsanwalt eine Taktung von fünfzehn Minuten generell als nicht unangemessen angesehen.

  • OLG München, 05.06.2019 - 15 U 319/18

    Vergütungsvereinbarung- Mindestvergütungsklausel

    d) Nach der Auffassung des OLG Düsseldorf (Urteil vom 29.06.2006 - 24 U 196/04, AGS 2006, 530 = NJW-RR 2007, 129, Rn. 67 ff bei juris; Urteil vom 18.02.2010 - 24 U 183/05, AGS 2010, 109 = FamRZ 2010, 1184, Rn. 27 ff bei juris mit Beispielen; Urteil vom 08.02.2011 - 24 U 112/09, AGS 2011, 366, Rn. 34 bei juris; ebenso LG Köln, ausführlich mit Beispielen Urteil vom 18.10.2016 - 11 S 302/15, AGS 2017, 164, Rn. 31 ff bei juris; Urteil vom 24.01.2018 - 26 O 453/16, AGS 2018, 108, Rn. 76 bei juris) ist die Fünfzehnminutenzeittaktklausel strukturell geeignet, das dem Schuldrecht im allgemeinen und dem Dienstvertragsrecht im besonderen zugrundeliegende Prinzip der Gleichwertigkeit von Leistung und Gegenleistung (Äquivalenzprinzip) empfindlich zu verletzen, wodurch der Mandant unangemessen benachteiligt werde.

    Während das OLG Düsseldorf eine Zeittaktklausel, welche die Abrechnung jeder angefangenen Viertelstunde zu einem Viertel des Stundensatzes vorsieht, wegen eines Verstoßes gegen § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB für unwirksam ansieht (Urteil vom 29.06.2006 aaO; Urteil vom 18.02.2010 aaO; Urteil vom 08.02.2011 aaO; ebenso LG Köln, Urteil vom 18.10.2016 aaO; Urteil vom 24.01.2018 aaO), hat das OLG Schleswig (Urteil vom 19.02.2009 aaO) unter Berufung auf die Regelung in der Steuerberatergebührenverordnung für den Rechtsanwalt eine Taktung von fünfzehn Minuten generell als nicht unangemessen angesehen.

  • OLG Köln, 04.11.2019 - 17 U 44/18

    Rechtsanwalts-AGB auf dem Prüfstand

    Die Beklagte ist des eingelegten Rechtsmittels der Berufung verlustig nachdem sie ihre Berufung gegen das am 24.01.2018 verkündete Urteil des Landgerichts Köln (26 O 453/16) zurückgenommen hat, § 516 Abs. 3 ZPO.
  • LAG Köln, 06.03.2020 - 9 Ta 3/20

    Rechtsweg; Zulässigkeit eines Erfolgshonorars; negative Feststellungsklage gegen

    Werden Erfolgshonorarvereinbarungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen getroffen, kann eine Rechtsanwaltskammer zudem gemäß § 1, 3 Abs. 1 Nr. 2 UKlaG deren Unterlassung durchsetzen (LG Köln, Urteil vom 24. Januar 2018 - 26 O 453/16 -, Rn. 58 - 61, juris).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht