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Weitere Entscheidung unten: OLG Bamberg, 22.02.2017

Rechtsprechung
   KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,59451
KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15 (https://dejure.org/2016,59451)
KG, Entscheidung vom 25.08.2016 - 19 WF 143/15 (https://dejure.org/2016,59451)
KG, Entscheidung vom 25. August 2016 - 19 WF 143/15 (https://dejure.org/2016,59451)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin

    § 3 Abs 2 Anl 1 Nr 1311 Anm 1.3.1 Abs 2 FamGKG, § 43 Abs 1 S 1 FamGKG
    Verfahrenswertbemessung in Ehesachen: Berücksichtigung eines selbstgenutzten Einfamilienhauses

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamGKG § 43 Abs. 1 S. 1
    Berücksichtigung eines im Eigentum der Ehegatten stehenden Einfamilienhauses bei der Wertfestsetzung in Ehesachen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berücksichtigung eines im Eigentum der Ehegatten stehenden Einfamilienhauses bei der Wertfestsetzung in Ehesachen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FuR 2017, 457
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (16)

  • OLG Brandenburg, 11.02.2016 - 10 WF 71/15

    Verfahrenswert für Ehescheidung und Versorgungsausgleich: Berücksichtigung eines …

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Andernfalls läge eine unzulässige Doppelverwertung vor (ebenso Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 11. Februar 2016 - 10 WF 71/15 - juris; a.A. KG, 18. Zivilsenat, Beschluss vom 3. November 2009 - 18 WF 90/09 - juris).

    Die gegenteilige vom 2. Senat für Familiensachen des OLG Brandenburg im Beschluss vom 11. Februar 2016 - 10 WF 71/15 - (juris; so auch: Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 11. Januar 1982 - 6 WF 108/81 -, juris; siehe ferner Herr, FuR 2015, 377, 380) vertretene Ansicht, wonach bei der Festsetzung des Werts für die Ehesache von dem Verkehrswert des Grundstücks ein Abschlag im Hinblick auf einen Freibetrag nicht vorzunehmen sei, sondern der gesamte Verkehrswert mit einem Anteil von fünf Prozent in die Wertbemessung einfließe, hält der Senat nicht für überzeugend.

    Denn eine solche Scheidung stellt heutzutage den Regelfall dar (siehe Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 11. Februar 2016 - 10 WF 71/15 - juris mit den dortigen weiteren Nachweisen).

  • OLG Hamm, 13.03.2015 - 13 WF 19/15

    Berechnung des Verfahrenswerts einer Ehesache

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Insbesondere ergibt sich aus § 43 Abs. 1 FamGKG nicht, dass Vermögenswerte, welche zum Schonvermögen im Sinne von § 115 Abs. 3 ZPO in Verbindung mit § 90 Abs. 2, Abs. 3 SGB XII gehören, unberücksichtigt zu bleiben haben (OLG Hamm, Beschluss vom 13. März 2015 - 13 WF 19/15 - juris).

    Vielmehr hat zunächst eine Kürzung um einen Freibetrag für jeden der Ehegatten zu erfolgen (so zuletzt OLG Hamm, Beschluss vom 13. März 2015 - 13 WF 19/15 - juris; siehe ferner: OLG Koblenz, Beschluss vom 28. Januar 2003 - 9 WF 860/02 - juris; OLG Hamm, Beschluss vom 16. März 2005 - 11 WF 76/05 - juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 4. April 2008 - 2 WF 40/08 - juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. August 2008 - 3 WF 178/08 -, juris, OLG Stuttgart, Beschluss vom 12. Dezember 2008 - 17 WF 283/08 -, juris; KG Berlin, Beschluss vom 14. Januar 2014 - 17 WF 265/13 - juris; KG Berlin, Beschluss vom 05. Mai 2014 - 18 WF 60/14 -, juris; zur Höhe der jeweils abgesetzten Freibeträge siehe die tabellarische Aufstellung bei Herr, FuR, 2015, 377, 381 ff.).

  • KG, 03.11.2009 - 18 WF 90/09

    Streitwertbemessung bei der Ehescheidung: Berücksichtigung von Freibeträgen für …

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Andernfalls läge eine unzulässige Doppelverwertung vor (ebenso Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 11. Februar 2016 - 10 WF 71/15 - juris; a.A. KG, 18. Zivilsenat, Beschluss vom 3. November 2009 - 18 WF 90/09 - juris).

    Der Abzug eines Freibetrags hat in Anlehnung an das mittlerweile außer Kraft getretene Vermögenssteuergesetz (§ 6 Vermögenssteuergesetz) seinen Grund darin, den Ehegatten zu ermöglichen, eine durchschnittliche Vorsorge für die "Wechselfälle des Lebens" zu treffen (KG, 18. Zivilsenat, Beschluss vom 3. November 2009 - 18 WF 90/09 -, juris; OLG Stuttgart, Beschluss vom 22. Januar 2015 - 11 WF 6/15 -, juris; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 8. April 2014 - 10 WF 3/14 -, juris;… Klüsener in: Prütting/Helms, FamFG, 3. Aufl. § 43 FamGKG RdNr. 19).

  • KG, 14.01.2014 - 17 WF 265/13

    Gegenstandswert in Ehesachen: Berücksichtigung der Vermögensverhältnisse der …

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Vielmehr hat zunächst eine Kürzung um einen Freibetrag für jeden der Ehegatten zu erfolgen (so zuletzt OLG Hamm, Beschluss vom 13. März 2015 - 13 WF 19/15 - juris; siehe ferner: OLG Koblenz, Beschluss vom 28. Januar 2003 - 9 WF 860/02 - juris; OLG Hamm, Beschluss vom 16. März 2005 - 11 WF 76/05 - juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 4. April 2008 - 2 WF 40/08 - juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. August 2008 - 3 WF 178/08 -, juris, OLG Stuttgart, Beschluss vom 12. Dezember 2008 - 17 WF 283/08 -, juris; KG Berlin, Beschluss vom 14. Januar 2014 - 17 WF 265/13 - juris; KG Berlin, Beschluss vom 05. Mai 2014 - 18 WF 60/14 -, juris; zur Höhe der jeweils abgesetzten Freibeträge siehe die tabellarische Aufstellung bei Herr, FuR, 2015, 377, 381 ff.).

    Rn. 9 Der Gesetzgeber des Vermögensteuergesetzes hat es ebenfalls für erforderlich erachtet, dass die Steuerpflicht erst oberhalb eines bestimmten vorbehaltenen Betrages einsetzt, so dass Entsprechendes auch im Rahmen des § 43 Abs. 1 FamGKG, soweit dort an das Vermögen der Ehegatten angeknüpft wird, gelten muss (KG, 17. Zivilsenat, Beschluss vom 14. Januar 2014 - 17 WF 265/13 -, juris).

  • OLG Köln, 10.11.2015 - 4 WF 161/15

    Berücksichtigung des Vermögens der Ehegatten bei der Bemessung des …

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Gleichwohl ergibt sich daraus ein Anhalt dafür, dass bei der Berücksichtigung von Vermögen ein Teil davon nicht vollständig angerechnet werden soll (für eine analoge Anwendung des §§ 115 Abs. 3 ZPO, 90 SGB XII: OLG Köln, Beschluss vom 10. November 2015 - 4 WF 161/15 -, juris).
  • BVerfG, 17.10.1990 - 1 BvR 283/85

    Betragsrahmengebühren

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Das Bundesverfassungsgericht hat in Verfahren um die Festsetzung des Werts für eine Ehescheidung bereits mehrfach entschieden, dass durch eine zu geringe Wertfestsetzung auch ein Rechtsanwalt in seinen Rechten aus Art. 12 GG betroffen sein kann, da die Festsetzung auch für seine Vergütung maßgeblich ist (BVerfG, Beschluss vom 17. Oktober 1990 - 1 BvR 283/85 - juris).
  • OLG Stuttgart, 22.01.2015 - 11 WF 6/15

    Verfahrenswertfestsetzung bei einverständlicher Ehescheidung: Berücksichtigung …

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Der Abzug eines Freibetrags hat in Anlehnung an das mittlerweile außer Kraft getretene Vermögenssteuergesetz (§ 6 Vermögenssteuergesetz) seinen Grund darin, den Ehegatten zu ermöglichen, eine durchschnittliche Vorsorge für die "Wechselfälle des Lebens" zu treffen (KG, 18. Zivilsenat, Beschluss vom 3. November 2009 - 18 WF 90/09 -, juris; OLG Stuttgart, Beschluss vom 22. Januar 2015 - 11 WF 6/15 -, juris; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 8. April 2014 - 10 WF 3/14 -, juris;… Klüsener in: Prütting/Helms, FamFG, 3. Aufl. § 43 FamGKG RdNr. 19).
  • OLG Stuttgart, 12.12.2008 - 17 WF 283/08

    Wertfestsetzung: Berücksichtigung von Vermögen bei der Bestimmung des …

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Vielmehr hat zunächst eine Kürzung um einen Freibetrag für jeden der Ehegatten zu erfolgen (so zuletzt OLG Hamm, Beschluss vom 13. März 2015 - 13 WF 19/15 - juris; siehe ferner: OLG Koblenz, Beschluss vom 28. Januar 2003 - 9 WF 860/02 - juris; OLG Hamm, Beschluss vom 16. März 2005 - 11 WF 76/05 - juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 4. April 2008 - 2 WF 40/08 - juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. August 2008 - 3 WF 178/08 -, juris, OLG Stuttgart, Beschluss vom 12. Dezember 2008 - 17 WF 283/08 -, juris; KG Berlin, Beschluss vom 14. Januar 2014 - 17 WF 265/13 - juris; KG Berlin, Beschluss vom 05. Mai 2014 - 18 WF 60/14 -, juris; zur Höhe der jeweils abgesetzten Freibeträge siehe die tabellarische Aufstellung bei Herr, FuR, 2015, 377, 381 ff.).
  • OLG Koblenz, 28.01.2003 - 9 WF 860/02

    Bemessung des Streitwerts für familienrechtliche Streitigkeiten; Berücksichtigung …

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Vielmehr hat zunächst eine Kürzung um einen Freibetrag für jeden der Ehegatten zu erfolgen (so zuletzt OLG Hamm, Beschluss vom 13. März 2015 - 13 WF 19/15 - juris; siehe ferner: OLG Koblenz, Beschluss vom 28. Januar 2003 - 9 WF 860/02 - juris; OLG Hamm, Beschluss vom 16. März 2005 - 11 WF 76/05 - juris; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 4. April 2008 - 2 WF 40/08 - juris; OLG Frankfurt, Beschluss vom 4. August 2008 - 3 WF 178/08 -, juris, OLG Stuttgart, Beschluss vom 12. Dezember 2008 - 17 WF 283/08 -, juris; KG Berlin, Beschluss vom 14. Januar 2014 - 17 WF 265/13 - juris; KG Berlin, Beschluss vom 05. Mai 2014 - 18 WF 60/14 -, juris; zur Höhe der jeweils abgesetzten Freibeträge siehe die tabellarische Aufstellung bei Herr, FuR, 2015, 377, 381 ff.).
  • OLG Brandenburg, 23.06.2014 - 15 WF 11/14

    Wertfestsetzung im Scheidungsverbundverfahren: Wertberechnung der Ehesache und …

    Auszug aus KG, 25.08.2016 - 19 WF 143/15
    Der Senat hält es im Hinblick auf den sozialen Aspekt, der bei der Bemessung des Verfahrenswertes nach den Einkommens- und Vermögensverhältnissen zu berücksichtigen ist, für angemessen, den Betrag des beiderseitigen Vermögens der Beteiligten nur in der Höhe anzurechnen, der sich bei der Wertermittlung nach Abzug eines Freibetrages ergibt (so auch OLG Brandenburg, 3. Zivilsenat für Familienrecht, Beschluss vom 23. Juni 2014 - 15 WF 11/14 - juris).
  • OLG Schleswig, 08.04.2014 - 10 WF 3/14

    Festsetzung des Verfahrenswerts in Ehesachen: Berücksichtigung eines Bruchteils …

  • OLG Frankfurt, 04.08.2008 - 3 WF 178/08

    Ehescheidungsverfahren: Streitwertfestsetzung im Falle der Antragsrücknahme, bei …

  • OLG Karlsruhe, 04.04.2008 - 2 WF 40/08

    Beschwerde gegen die Festsetzung des Werts der Ehescheidung durch das Gericht; …

  • OLG Hamm, 16.03.2005 - 11 WF 76/05

    Erhöhung des Streitwerts für Scheidungsverfahren bei vorhandenem …

  • OLG Saarbrücken, 11.01.1982 - 6 WF 108/81
  • KG, 05.05.2014 - 18 WF 60/14
  • OLG Frankfurt, 12.03.2024 - 2 WF 12/24

    Verfahrenswert bei Scheidung und Versorgungsausgleich

    Teilweise wird insoweit ein Freibetrag (jeweils je Ehegatte) von 64.000,00 EUR angenommen (OLG Hamm, FamRZ 2006, 353), aber auch Beträge von 60.000 EUR (OLG Bamberg, JurBüro 2017, 86 f.; OLG Brandenburg, FamRZ 2015, 529 f.; OLG München, FamRZ 2009, 1703), von 30.000 EUR (OLG Hamm, FamRZ 2015, 1748 f.; OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755 f.), von 25.000,00 EUR (KG, Beschluss vom 25.8.2016, Az.: 19 WF 143/15, zitiert nach Juris), von 20.000 EUR (OLG Zweibrücken, FamRZ 2008, 2052 f.) oder von 15.000 EUR (OLG Frankfurt, FamRZ 2009, 74 f.) werden in Abzug gebracht.
  • OLG Brandenburg, 25.10.2022 - 10 WF 57/21

    Festsetzung des Werts für die Ehesache; Berücksichtigen der …

    Ungeachtet der Auffassung des Senats ist von anderen Oberlandesgerichten weiterhin die Auffassung vertreten worden, von dem jeweiligen Vermögenswert sei ein Freibetrag - in unterschiedlicher Höhe - abzusetzen (so neben den vom Amtsgericht angeführten Entscheidungen des 4. Familiensenats - OLG Brandenburg…, Beschluss vom 13.01.2021 - 13 WF 198/20, BeckRS 2021, 1005 Rn. 9 ff., beck-online; OLG Brandenburg Beschluss vom 12.02.2021 - 13 WF 123/20, BeckRS 2021, 2653, beck-online - auch OLG Bamberg…, Beschluss vom 13.04.2017 - 2 WF 51/17, BeckRS 2017, 108562 Rn. 16 ff., beck-online; OLG Hamm…, Beschluss vom 08.01.2019 - 9 WF 232/18, BeckRS 2019, 6824 Rn. 22 ff., beck-online; KG, Beschluss vom 25.08.2016 - 19 WF 143/15, BeckRS 2016, 119384 Rn. 8 ff., beck-online).

    Zum einen wird der Ansatz eines Freibetrages damit begründet, es erscheine sachgerecht, den Ehegatten durch die Einräumung eines Vermögensfreibetrages zu ermöglichen, mit einem bestimmten Anteil des vorhandenen Vermögens eine Vorsorge für die Wechselfälle des Lebens zu treffen (so OLG Hamm…, Beschluss vom 08.01.2019 - 9 WF 232/18, BeckRS 2019, 6824 Rn. 23, beck-online; KG, Beschluss vom 25.08.2016 - 19 WF 143/15, BeckRS 2016, 119384 Rn. 9, beck-online).

    In dieselbe Richtung geht die Argumentation, es sei im Hinblick auf den sozialen Aspekt, der bei der Bemessung des Verfahrenswertes nach den Einkommens- und Vermögensverhältnissen zu berücksichtigen sei, angemessen, den Betrag des beiderseitigen Vermögens der Beteiligten nur in der Höhe anzurechnen, die sich bei der Wertermittlung nach Abzug eines Freibetrages ergebe; der Gesetzgeber gewähre in anderen rechtlichen Regelungsbereichen, in denen es um die Bewertung bzw. den Einsatz von Vermögen gehe, dem Betroffenen einen Schon- bzw. Freibetrag (so KG, Beschluss vom 25.08.2016 - 19 WF 143/15, BeckRS 2016, 119384 Rn. 8, beck-online).

  • OLG Hamburg, 08.03.2019 - 12 WF 184/18

    Verfahrenswertfestsetzung in Ehesachen: Freibetrag für unterhaltsberechtigte …

    Der Grund für die Berücksichtigung der Freibeträge wird darin gesehen, den Ehegatten eine durchschnittliche Vorsorge für die "Wechselfälle des Lebens" zu ermöglichen (…vgl. OLG Bamberg, FamRZ 2017, 1771, juris Rn. 16ff; KG, FuR 2017, 457, juris Rn. 9).
  • OLG Frankfurt, 24.05.2017 - 2 WF 93/17

    Streitwert Ehesache gem. § 43 Abs 1 FamGKG

    Teilweise wird insoweit ein Freibetrag (jeweils je Ehegatte) von 64.000,00 EUR angenommen (OLG Hamm, FamRZ 2006, 353), aber auch Beträge von 60.000 EUR (OLG Bamberg, JurBüro 2017, 86 f.; OLG Brandenburg, FamRZ 2015, 529 f.; OLG München, FamRZ 2009, 1703), von 30.000 EUR (OLG Hamm, FamRZ 2015, 1748 f.; OLG Brandenburg, FamRZ 2011, 755 f.), von 25.000,00 EUR (KG, Beschluss vom 25.8.2016, Az.: 19 WF 143/15, zitiert nach Juris), von 20.000 EUR (OLG Zweibrücken, FamRZ 2008, 2052 f.) oder von 15.000 EUR (OLG Frankfurt, FamRZ 2009, 74 f.) werden in Abzug gebracht.
  • KG, 20.01.2022 - 16 WF 4/22

    Verfahrenswertbeschwerde in Ehesachen: Festsetzung des Verfahrenswertes für …

    Rn. 4 a) Das Familiengericht hat sich bei der Wertfestsetzung an die Vorgaben und "Eckwerte" im Beschluss des Kammergerichts vom 25. August 2016 ( 19 WF 143/15 , FuR 2017, 457 sowie in juris und in Beck-online, BeckRS 2016, 119384) gehalten.

    Rn. 5 b) Soweit das Familiengericht über die Verbindlichkeiten, die auf dem Haus lasteten (10.000 EUR) und einem Freibetrag in Höhe von 25.000 EUR je beteiligtem Ehegatten (in Anlehnung an den in Vorbemerkung Nr. 1.3.1, 2. Abs. Vor Nr. 1310ff. KV FamGKG bzw. Nr. 1311 Abs. 1 KV FamGKG genannten Betrag, vgl. KG, Beschluss vom 25. August 2016 - 19 WF 143/15 , a.a.O. [Rz. 9]) einen weiteren Freibetrag von 20.000 EUR für die beiden Kinder der Ehegatten abgezogen hat, mag es hierbei sein Bewenden haben.

  • KG, 18.12.2017 - 18 WF 51/17

    Verfahrenswertbemessung in Scheidungssachen

    Wie auch andere Senate des Kammergerichts wird sich daher der 18. Zivilsenat künftig an der Rechtsprechung des 19. Zivilsenats orientieren (Beschluß vom 25. August 2016 - 19 WF 143/15 - in FuR 2017, 457 ; in beck-online unter BeckRS 2016, 119384).
  • OLG Brandenburg, 09.08.2023 - 9 WF 65/23

    Ermittlung Verfahrenswert in Ehesachen Beschwerde gegen Verfahrenswertfestsetzung …

    Gleichwohl ergibt sich daraus ein Anhalt dafür, dass bei der Berücksichtigung von Vermögen ein Teil davon nicht vollständig angerechnet werden soll (für eine analoge Anwendung des §§ 115 Abs. 3 ZPO, 90 SGB XII auch: KG Berlin, Beschluss vom 25. August 2016 - 19 WF 143/15 - m. w. N., juris).
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Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,13505
OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17 (https://dejure.org/2017,13505)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 22.02.2017 - 2 WF 18/17 (https://dejure.org/2017,13505)
OLG Bamberg, Entscheidung vom 22. Februar 2017 - 2 WF 18/17 (https://dejure.org/2017,13505)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • ra.de
  • rechtsportal.de

    Umfang des Anwaltszwangs in Familiensachen

  • Wolters Kluwer

    Umfang des Anwaltszwangs in Familiensachen; Postulationsfähigkeit bei Einlegung der sofortigen Beschwerde gegen einen Zwangsmittelbeschluss

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Anwaltszwang im Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2017, 902
  • FamRZ 2017, 1331
  • FamRZ 2017, 2041
  • FuR 2017, 457
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (7)

  • AG Aschaffenburg, 10.01.2017 - 3 F 911/16

    Festsetzung von Zwangsgeld

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17
    Die sofortige Beschwerde des Antragsgegners gegen den Beschluss des Amtsgerichts - Familiengericht - Aschaffenburg vom 10.01.2017 (3 F 911/16) wird als unzulässig verworfen.

    Rn. 1 Der Antragsteller macht beim Amtsgerichts - Familiengericht - Aschaffenburg im Verfahren 3 F 911/16 gegen den Antragsgegner Ansprüche auf Zahlung von Kindesunterhalt im Wege des Stufenantrags geltend.

  • OLG Köln, 08.08.1994 - 25 WF 147/94

    Wirksamkeitsvoraussetzungen eines Vollstreckungsantrags unter Berücksichtigung …

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17
    Rn. 9 Damit bleibt festzuhalten, dass in Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen gem. §§ 120 FamFG, 888 ZPO Anwaltszwang besteht, so dass die sofortige Beschwerde gem. §§ 120 FamFG, 793, 567 ff. ZPO nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden kann, wenn keine anderweitige Befreiung vom Anwaltszwang gem. § 114 FamFG eingreift, was vorliegend für den Antragsgegner nicht der Fall ist (vgl. auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.02.1993, 11 W 1/93 - juris; OLG Koblenz NJW-RR 1988, 1279; OLG Koblenz WRP 1985, 292; OLG Nürnberg MDR 1984, 58; OLG Köln FamRZ 1995, 312; OLG Frankfurt, Beschluss vom 10.08.1994, 17 W 22/94 - juris; OLG Frankfurt FamRZ 1987, 1292).
  • OLG Koblenz, 18.07.1988 - 6 W 409/88
    Auszug aus OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17
    Rn. 9 Damit bleibt festzuhalten, dass in Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen gem. §§ 120 FamFG, 888 ZPO Anwaltszwang besteht, so dass die sofortige Beschwerde gem. §§ 120 FamFG, 793, 567 ff. ZPO nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden kann, wenn keine anderweitige Befreiung vom Anwaltszwang gem. § 114 FamFG eingreift, was vorliegend für den Antragsgegner nicht der Fall ist (vgl. auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.02.1993, 11 W 1/93 - juris; OLG Koblenz NJW-RR 1988, 1279; OLG Koblenz WRP 1985, 292; OLG Nürnberg MDR 1984, 58; OLG Köln FamRZ 1995, 312; OLG Frankfurt, Beschluss vom 10.08.1994, 17 W 22/94 - juris; OLG Frankfurt FamRZ 1987, 1292).
  • OLG Nürnberg, 15.08.1983 - 3 W 2602/83

    Anwaltszwang in einem Vollstreckungsverfahren bei erstinstanzlicher Entscheidung …

    Auszug aus OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17
    Rn. 9 Damit bleibt festzuhalten, dass in Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen gem. §§ 120 FamFG, 888 ZPO Anwaltszwang besteht, so dass die sofortige Beschwerde gem. §§ 120 FamFG, 793, 567 ff. ZPO nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden kann, wenn keine anderweitige Befreiung vom Anwaltszwang gem. § 114 FamFG eingreift, was vorliegend für den Antragsgegner nicht der Fall ist (vgl. auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.02.1993, 11 W 1/93 - juris; OLG Koblenz NJW-RR 1988, 1279; OLG Koblenz WRP 1985, 292; OLG Nürnberg MDR 1984, 58; OLG Köln FamRZ 1995, 312; OLG Frankfurt, Beschluss vom 10.08.1994, 17 W 22/94 - juris; OLG Frankfurt FamRZ 1987, 1292).
  • OLG Frankfurt, 06.08.1987 - 3 WF 153/87
    Auszug aus OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17
    Rn. 9 Damit bleibt festzuhalten, dass in Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen gem. §§ 120 FamFG, 888 ZPO Anwaltszwang besteht, so dass die sofortige Beschwerde gem. §§ 120 FamFG, 793, 567 ff. ZPO nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden kann, wenn keine anderweitige Befreiung vom Anwaltszwang gem. § 114 FamFG eingreift, was vorliegend für den Antragsgegner nicht der Fall ist (vgl. auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.02.1993, 11 W 1/93 - juris; OLG Koblenz NJW-RR 1988, 1279; OLG Koblenz WRP 1985, 292; OLG Nürnberg MDR 1984, 58; OLG Köln FamRZ 1995, 312; OLG Frankfurt, Beschluss vom 10.08.1994, 17 W 22/94 - juris; OLG Frankfurt FamRZ 1987, 1292).
  • OLG Düsseldorf, 05.02.1993 - 11 W 1/93
    Auszug aus OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17
    Rn. 9 Damit bleibt festzuhalten, dass in Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen gem. §§ 120 FamFG, 888 ZPO Anwaltszwang besteht, so dass die sofortige Beschwerde gem. §§ 120 FamFG, 793, 567 ff. ZPO nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden kann, wenn keine anderweitige Befreiung vom Anwaltszwang gem. § 114 FamFG eingreift, was vorliegend für den Antragsgegner nicht der Fall ist (vgl. auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.02.1993, 11 W 1/93 - juris; OLG Koblenz NJW-RR 1988, 1279; OLG Koblenz WRP 1985, 292; OLG Nürnberg MDR 1984, 58; OLG Köln FamRZ 1995, 312; OLG Frankfurt, Beschluss vom 10.08.1994, 17 W 22/94 - juris; OLG Frankfurt FamRZ 1987, 1292).
  • OLG Frankfurt, 10.08.1994 - 17 W 22/94
    Auszug aus OLG Bamberg, 22.02.2017 - 2 WF 18/17
    Rn. 9 Damit bleibt festzuhalten, dass in Vollstreckungsverfahren in Familienstreitsachen gem. §§ 120 FamFG, 888 ZPO Anwaltszwang besteht, so dass die sofortige Beschwerde gem. §§ 120 FamFG, 793, 567 ff. ZPO nur durch einen Rechtsanwalt eingelegt werden kann, wenn keine anderweitige Befreiung vom Anwaltszwang gem. § 114 FamFG eingreift, was vorliegend für den Antragsgegner nicht der Fall ist (vgl. auch OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.02.1993, 11 W 1/93 - juris; OLG Koblenz NJW-RR 1988, 1279; OLG Koblenz WRP 1985, 292; OLG Nürnberg MDR 1984, 58; OLG Köln FamRZ 1995, 312; OLG Frankfurt, Beschluss vom 10.08.1994, 17 W 22/94 - juris; OLG Frankfurt FamRZ 1987, 1292).
  • BayObLG, 14.02.2024 - 102 W 164/23

    Auskunfts- und Einsichtsrecht des Gesellschafters - Anwaltszwang im …

    Zur Begründung wird darauf verwiesen, dass das Amtsgericht gerade als Prozessgericht des ersten Rechtszugs, mithin als Familiengericht, zuständig sei (so OLG Brandenburg…, Beschluss vom 19. August 2020, 9 WF 143/20, juris Rn. 6; OLG Bamberg, Beschluss vom 22. Februar 2017, 2 WF 18/17, juris Rn. 8; OLG Köln, Beschluss vom 8. August 1994, 25 WF 147/94, NJW-RR 1995, 644 f.;… im Ergebnis auch Lackmann in Musielak ZPO, 20. Aufl. 2023, § 887 Rn. 18 und Rensen in Wieczorek/Schütze, ZPO, 4. Aufl. 2014, § 887 Rn. 46).
  • OLG Brandenburg, 19.08.2020 - 9 WF 143/20

    Familienrecht

    Der Anwaltszwang in einer Unterhaltssache als Familienstreitsache (§ 114 FamFG) betrifft auch das diesbezügliche Vollstreckungsverfahren nach den §§ 120 FamFG, 888 ZPO (vgl. hierzu OLG Bamberg, FamRZ 2017, 1331).
  • OLG Dresden, 08.10.2020 - 4 W 744/20
    Die Parteien müssen sich mithin zur Erwirkung von gerichtlichen Entscheidungen gem. §§ 887 - 890 ZPO durch einen beim Prozessgericht zugelassenen Anwalt vertreten lassen, eine Beschwerdeeinlegung zu Protokoll der Geschäftsstelle nach § 569 Abs. 3 ZPO ist nicht zulässig (…Zöller/Vollkommer, aaO., § 78 Rn. 24;… § 888 Rn. 4; OLG Bamberg, Beschluss vom 22. Februar 2017 - 2 WF 18/17 - juris; OLG Frankfurt…, Beschluss vom 10. August 1994 - 17 W 22/94 -, Rn. 8, juris; OLG München NJW 1977, 909).
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