Weitere Entscheidung unten: BGH, 19.07.2012

Rechtsprechung
   BGH, 28.09.2011 - I ZR 92/09   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF

    Sportwetten im Internet II

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 3 UWG, § 4 Nr 11 UWG, § 8 UWG, § 4 Abs 4 GlSpielWStVtr, § 5 Abs 3 GlSpielWStVtr
    Wettbewerbsverstoß eines ausländischen Anbieters von Sportwetten via Internet: Vereinbarkeit des gesetzlichen Verbots in der Bundesrepublik Deutschland mit Verfassungs- und Gemeinschaftsrecht - Sportwetten im Internet II

  • Jurion

    Vereinbarkeit der Vorschrift des § 4 Abs. 4 GlüStV (Internetverbot) mit dem Unionsrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GlüStV § 4 Abs. 4
    Vereinbarkeit der Vorschrift des § 4 Abs. 4 GlüStV (Internetverbot) mit dem Unionsrecht

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Sportwetten im Internet II

  • datenbank.nwb.de

    Wettbewerbsverstoß eines ausländischen Anbieters von Sportwetten via Internet: Vereinbarkeit des gesetzlichen Verbots in der Bundesrepublik Deutschland mit Verfassungs- und Gemeinschaftsrecht - Sportwetten im Internet II

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Werbung für Sportwetten im Internet

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (23)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Verbot des Angebots privater Sportwetten und anderer Glücksspiele im Internet wirksam

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Das Verbot, private Sportwetten und andere Glücksspiele im Internet anzubieten, ist wirksam

  • beck-blog (Kurzinformation)

    BGH gegen Sportwetten und Glücksspiel im Internet

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Verbot privater Sportwetten und anderer Glücksspiele im Internet ist wirksam und nicht europarechtswidrig

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Glücksspielverbot im Internet rechtmäßig

  • faz.net (Pressemeldung, 28.09.2011)

    Glücksspiele privater Anbieter im Netz weiter verboten

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verbot von Sportwetten im Internet

  • ra-dr-graf.de (Kurzmitteilung)

    Sportwetten und andere Glücksspiele privater Anbieter im Internet sind unzulässig

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    Verbot des Angebots privater Sportwetten und anderer Glücksspiele im Internet wirksam

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Verbot des Angebots privater Sportwetten und anderer Glücksspiele im Internet wirksam

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Ist das Verbot des Angebots von Sportwetten im Internet wirksam?

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Verbot privater Sportwetten und anderer Glücksspiele im Internet

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Verbot des Angebots privater Sportwetten und anderer Glücksspiele im Internet wirksam

  • vsw.info PDF, S. 2 (Leitsatz)

    Sportwetten im Internet

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Sportwetten im Internet II

  • goerg.de (Kurzinformation)

    Öffentliches Glücksspiel im Internet - rien ne va plus?

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    Verbot des Angebots privater Sportwetten und anderer Glücksspiele im Internet wirksam

  • onlinehaendler-news.de (Kurzinformation)

    Glücksspielverbot für Onlineanbieter bestätigt

  • juve.de (Kurzinformation)

    Ausgespielt: Staatliche Lottoanbieter behaupten Verbot von Internet-Wetten

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Verbot von Sportwetten und Glücksspielen im Internet

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    BGH bestätigt Verbot von Glücksspielen und Sportwetten im Internet // Deutsches Verbot verstößt nicht gegen EU-Recht


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • blogspot.com (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    BGH verhandelt am 17. März 2011 wettbewerbsrechtliche Sportwettenfälle

  • juraforum.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Entscheidung zum Verbot von privaten Wettangeboten erwartet

Besprechungen u.ä.

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Onlineglücksspiel: Zocken im Internet ist und bleibt verboten - vorerst

Papierfundstellen

  • NJW 2011, 32
  • MDR 2011, 13
  • MDR 2012, 358
  • GRUR 2012, 193
  • GRUR Int. 2012, 375
  • MMR 2012, 191
  • K&R 2012, 50



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Wird zitiert von ... (35)  

  • BGH, 19.03.2015 - I ZR 94/13  

    Zur Haftung eines Hotelbewertungsportals für unwahre Tatsachenbehauptungen eines

    (1) Nach der Rechtsprechung des Senats ist ein konkretes Wettbewerbsverhältnis gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen und daher das Wettbewerbsverhalten des einen den anderen beeinträchtigen, das heißt im Absatz behindern oder stören kann (BGH, Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 14 - Kontaktanzeigen; Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09, GRUR 2012, 193 = WRP 2012, 201 Rn. 17 - Sportwetten im Internet II).
  • BGH, 19.04.2018 - I ZR 154/16  

    Angebot des Werbeblockers AdBlock Plus nicht unlauter

    Das ist gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen und daher das Wettbewerbsverhalten des einen den anderen beeinträchtigen, das heißt im Absatz behindern oder stören kann (BGH, Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 14 - Kontaktanzeigen; Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09, GRUR 2012, 193 Rn. 17 = WRP 2012, 201 - Sportwetten im Internet II).
  • OLG München, 27.09.2012 - 29 U 1682/12  

    Double-Opt-In

    Ein konkretes Wettbewerbsverhältnis ist gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen mit der Folge, dass das konkret beanstandete Wettbewerbsverhalten des einen Wettbewerbers den anderen beeinträchtigen, d. h. im Absatz behindern oder stören kann (vgl. BGH GRUR 2012, 193 - Sportwetten im Internet II Tz. 17 m. w. N.).
  • BGH, 24.01.2013 - I ZR 171/10  

    BGH legt EuGH Fragen zur Neuregelung des Glücksspielrechts vor

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind die Bestimmungen des § 4 Abs. 4 und des § 5 Abs. 3 GlüStV 2008 Marktverhaltensregelungen, deren Anwendbarkeit keine unions- oder verfassungsrechtlichen Bedenken entgegenstehen (vgl. nur BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09, GRUR 2012, 193 Rn. 21, 30 ff. = WRP 2012, 201 - Sportwetten im Internet II, zu § 4 Abs. 4 GlüStV; Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 43/10, juris Rn. 78 f., zu § 5 Abs. 3 GlüStV).
  • BGH, 17.10.2013 - I ZR 173/12  

    Förderung des Wettbewerbs eines anderen Unternehmens mit Werbung auf der eigenen

    Nach der Rechtsprechung des Senats ist ein konkretes Wettbewerbsverhältnis immer dann gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen und daher das Wettbewerbsverhalten des einen den anderen beeinträchtigen, das heißt im Absatz behindern oder stören kann (vgl. BGH, Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 14 - Kontaktanzeigen; Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09, GRUR 2012, 193 Rn. 17 = WRP 2012, 201 - Sportwetten im Internet II).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.02.2014 - 13 A 2018/11  

    Aufsichtsbehörde kann an alten glücksspielrechtlichen Untersagungsverfügungen

    vgl. BVerwG, Urteil vom 1. Juni 2011 - 8 C 5.10 -, juris; BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris.

    vgl. BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris.

    vgl. EuGH, Urteil vom 8. September 2010 - Rs. C-46/08 (Carmen Media) -, juris; BVerwG, Urteil vom 1. Juni 2011 - 8 C 5.10 -, juris; BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 1. Juni 2011 - 8 C 5.10 -, juris; BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris.

    vgl. EuGH, Urteile vom 30. Juni 2011 - Rs. C-212/08 (Zeturf) -, juris, und vom 8. September 2010 - Rs. C-316/07 (Markus Stoß u.a.) -, NVwZ 2010, 1409, 1412; so auch BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris.

    vgl. BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 20. Januar 2011 - 6 S 1685/10 -, juris; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 11. November 2010 - 11 MC 429/10 -, juris.

    So auch BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris; OVG Saarland, Urteil vom 26. November 2013 - 3 A 106/12 -, juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 1. Juni 2011 - 8 C 5.10 -, juris; BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 1. Juni 2011 - 8 C 5.10 -, juris, BGH, Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09 -, juris; Deiseroth, Anmerkung zu BVerwG, Urteil vom 1. Juni 2011 - 8 C 5.10 -, jurisPR-BVerwG 17/2011 Anm. 6.

  • BGH, 26.01.2017 - I ZR 217/15  

    Wettbewerbsrecht: Mitbewerbereigenschaft einer auf Kapitalmarktrecht

    Das ist gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen und daher das Wettbewerbsverhalten des einen den anderen beeinträchtigen, das heißt im Absatz behindern oder stören kann (BGH, Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 14 - Kontaktanzeigen; Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09, GRUR 2012, 193 = WRP 2012, 201 Rn. 17 - Sportwetten im Internet II).
  • BGH, 21.04.2016 - I ZR 151/15  

    Ansprechpartner - Wettbewerbsverstoß: Konkretes Wettbewerbsverhältnis zwischen

    Ein für die Mitbewerbereigenschaft gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 3 UWG erforderliches konkretes Wettbewerbsverhältnis ist gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen und daher das Wettbewerbsverhalten des einen den anderen beeinträchtigen, das heißt im Absatz behindern oder stören kann (BGH, Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 14 - Kontaktanzeigen; Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09, GRUR 2012, 193 = WRP 2012, 201 Rn. 17 - Sportwetten im Internet II).
  • VGH Baden-Württemberg, 23.05.2012 - 6 S 389/11  

    Bundesligamanagerspiel kein öffentliches Glücksspiel; Entgeltbegriff im

    Der Glücksspielbegriff des § 3 Abs. 1 GlüStV ist mit dem des § 284 StGB deckungsgleich (so auch: BGH im Urteil vom 28.09.2011 - I ZR 92/09 -, ZfWG 2012, 23; entgegen VGH München, Urteil vom 25.08.2011 - 10 BV 10.1176 -, ZfWG 2011, 416; VGH Kassel, Beschluss vom 07.09.2011 - 8 B 1552/10 -, ZfWG 2011, 425.(Rn.23).

    OVG, Beschluss vom 12.03.2010 - 3 EO 513/10 -, juris; Sächs. OVG, Beschluss vom 27.02.2012 - 3 B 80/11 -, juris; Bolay, MMR 2009, 669; vgl. zur Übereinstimmung des Entgeltbegriffs des § 3 Abs. 1 Satz 1 GlüStV mit dem strafrechtlichen Begriff des Glücksspiels im Hinblick auf das vom Senat hier nicht zu entscheidende Erfordernis einer Erheblichkeitsschwelle [für zufallsabhängige 50-Cent-Turniere]: Liesching, ZfWG 2009, 320 und MMR 2012, 1996 [mit der Auffassung, dass auch der BGH im Urteil vom 28.09.2011 - I ZR 92/09 -, ZfWG 2012, 23 davon ausgehe, dass der Glücksspielbegriff des § 3 Abs. 1 GlüStV mit dem des § 284 StGB deckungsgleich sei]; Lober/Neumüller, MMR 2010, 295; Gummer, ZUM 2011, 105; Hambach/Münstermann, KuR, 2009, 457; anderer Ansicht: Bay. VGH, Urteil vom 25.08.2011 - 10 BV 10.1176 -, ZfWG 2011, 503; Beschluss vom 13.04.2010, a.a.O.; Hess. VGH, Beschluss vom 07.09.2011 - 8 B 1552/10 -, ZfWG 2011, 425; Dietlein/Hecker/Ruttig, Glücksspielrecht, § 3 GlüStV RdNr. 5, § 284 StGB RdNr. 10; Hüsken, GewArch 2010, 336; Mintas, ZfWG 2009, 82).

  • OLG Hamburg, 30.06.2016 - 5 U 58/13  

    Wettbewerbsverstoß im Internet: Löschungsanspruch eines Hotelbetreibers bei

    Zudem muss die Handlung zum Zeitpunkt ihrer Begehung wettbewerbswidrig gewesen sein, weil es anderenfalls an der Wiederholungsgefahr fehlt (st. Rspr. des BGH, vgl. GRUR 2012, 193 Tz. 14 - Sportwetten im Internet, m.w.N.).

    Ein konkretes Wettbewerbsverhältnis ist gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen und daher das Wettbewerbsverhalten des einen den anderen beeinträchtigen, d.h. im Absatz behindern oder stören kann (BGH, BGHZ 168, 314 Tz. 14 - Kontaktanzeigen; BGH GRUR 2012, 193 - Sportwetten im Internet II).

  • OLG Stuttgart, 05.07.2018 - 2 U 167/17  

    Werbung auf Grabsteinen kann wettbewerbswidrig sein

  • OLG München, 27.09.2018 - 6 U 1304/18  

    Behauptete Verletzung der Marken Ballermann bzw. Ballermann 6 durch Bewerbung

  • VerfGH Bayern, 23.11.2016 - 1-VII-15  

    Das Erfordernis einer inländischen Erlaubnis für die Vermittlung von Pferdewetten

  • OLG Hamm, 16.06.2015 - 4 U 32/14  

    "Le-Pliage"-ähnliche Taschen dürfen nicht verkauft werden

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2011 - 4 A 1965/07  

    Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen: Sportwettbüros in

  • VG Karlsruhe, 26.04.2012 - 3 K 330/10  

    Werbeverbot für Glücksspiele über das Internet

  • OLG Hamm, 08.11.2016 - 4 U 1/10  

    Wettbewerbswidrigkeit des Vertriebs eines Ginkgo-biloba-Extrakts ohne

  • OLG Stuttgart, 18.10.2018 - 2 U 55/18  
  • VG Schwerin, 10.05.2012 - 7 A 519/07  

    Untersagung der Vermittlung von Sportwetten im Internet gegenüber dem Inhaber

  • OLG Stuttgart, 09.12.2013 - 2 U 148/12  

    Kartellrechtsverstoß: Unbestimmtheit eines Unterlassungsantrags;

  • OLG Stuttgart, 07.02.2013 - 2 U 123/12  

    Wettbewerbsrecht: Anforderungen an die Annahme eines Wettbewerbsverhältnisses;

  • BGH, 19.07.2012 - I ZR 30/10  

    Anhörungsrüge gegen ein Revisionsurteil des Bundesgerichtshofes:

  • OLG Hamburg, 12.04.2017 - 5 U 38/14  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung für eine Kreditkarte mit "0 EUR

  • LG Bielefeld, 30.03.2017 - 12 O 120/16  

    Verpflichtung zu Spielersperren in Spielhallen in NRW besteht nicht

  • BGH, 19.07.2012 - I ZR 189/08  

    Zurückweisung einer Anhörungsrüge als unbegründet

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2012 - 4 A 701/12  

    Rechtmäßigkeit einer Untersagung von Sportwetten im Rahmen eines

  • OLG Köln, 24.06.2016 - 6 U 190/15  

    Darlegungs- und Beweislast des Unterlassungsschuldners bei einer

  • OLG Düsseldorf, 21.03.2013 - 2 U 92/11  

    Der Wiedereinsetzung kommt nicht die Wirkung zu, dass eine unwahre Angabe über

  • OLG München, 20.02.2014 - 29 U 2652/13  
  • OLG Hamburg, 08.09.2016 - 5 U 173/12  

    Designverletzung: Prüfung der Eigentümlichkeit und ihres Grades; Schutzumfang

  • VG Köln, 24.11.2011 - 6 K 357/07  

    Verbot der Werbung für nicht genehmigte Sportwetten im Internet

  • BGH - I ZR 241/12 (anhängig)  

    Glücksspiel

  • VGH Bayern, 12.12.2012 - 7 BV 12.968  

    Die Begrenzung des Teilnahmeentgelts für Gewinnspiele im Fernsehen auf 0,50 Euro

  • OLG Stuttgart, 04.12.2014 - 2 U 158/12  

    Wettbewerbsverstöße von Lotterieveranstaltern und Lottoannahmestellen:

  • VG Wiesbaden, 04.12.2012 - 5 K 1267/09  

    50-Cent-Gewinnspiele

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Rechtsprechung
   BGH, 19.07.2012 - I ZR 92/09   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 103 Abs 1 GG, § 321a Abs 1 S 1 ZPO
    Anhörungsrüge: Anforderungen an die Begründung

  • Jurion

    Umfang des rechtlichen Gerhös im Zivilprozess; Zulässiger Gegenstand einer Anhörungsrüge

  • rechtsportal.de

    GG Art. 103 Abs. 1; GlüStV § 4 Abs. 4
    Umfang des rechtlichen Gerhös im Zivilprozess; Zulässiger Gegenstand einer Anhörungsrüge

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Erfolglose Gehörsrüge

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • MMR 2012, 766



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Wird zitiert von ... (18)  

  • BGH, 03.04.2014 - I ZR 237/12  

    Anhörungsrüge gegen die Entscheidung über eine Nichtzulassungsbeschwerde:

    Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge nur neue und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch das Rechtsmittelgericht gerügt werden (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635 f.; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766 Rn. 2).
  • OLG Karlsruhe, 13.05.2013 - 12 W 77/08  

    Aktienrechtliches Spruchverfahren: Berechnung des Beta-Faktors bei der

    Mit nur wiederholtem Vortag aus der Beschwerdeinstanz kann die Anhörungsrüge nicht begründet werden (BGH - Beschluss vom 19.07.2012 - I ZR 92/09; BGH NJW 2008, 923; BVerfG NJW 2008, 2635).
  • BGH, 14.07.2014 - VI ZR 246/12  

    Pflicht eines Gerichts zur Begründung einer Entscheidung

    Im Übrigen ist eine Anhörungsrüge zur Verwirklichung des verfassungsrechtlich gebotenen Maßes an Rechtsschutz nur dann erforderlich und zulässig, wenn sie sich gegen eine "neue und eigenständige" Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG durch den Bundesgerichtshof selbst richtet (Senatsbeschluss vom 27. November 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923; BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766).
  • BGH, 11.10.2016 - VI ZR 229/15  

    Zulässigkeit der Anhörungsrüge nach Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde

    Im Übrigen ist eine Anhörungsrüge zur Verwirklichung des verfassungsrechtlich gebotenen Maßes an Rechtsschutz nur dann erforderlich und zulässig, wenn sie sich gegen eine "neue und eigenständige" Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG durch den Bundesgerichtshof selbst richtet (Senatsbeschluss vom 27. November 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923; vom 14. Juli 2014 - VI ZR 246/12; BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766).
  • BGH, 15.08.2013 - I ZR 91/12  

    Gehörsrüge gegen die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde

    Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge nur neue und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch das Rechtsmittelgericht gerügt werden (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635 f.; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766 Rn. 2 mwN).
  • BGH, 18.09.2014 - I ZR 154/13  

    Notwendigkeit der Begründung einer mit ordentlichen Rechtsmitteln nicht mehr

    Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge nur neue und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch das Rechtsmittelgericht gerügt werden (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635 f.; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766 Rn. 2).
  • BGH, 20.10.2015 - VI ZR 150/15  

    Absehen von einer näheren Begründung des Nichtzulassungsbeschlusses

    Im Übrigen ist eine Anhörungsrüge zur Verwirklichung des verfassungsrechtlich gebotenen Maßes an Rechtsschutz nur dann erforderlich und zulässig, wenn sie sich gegen eine "neue und eigenständige" Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG durch den Bundesgerichtshof selbst richtet (Senatsbeschluss vom 27. November 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923; BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766).
  • BGH, 14.11.2016 - VI ZR 278/15  

    Darlegung einer Verletzung des rechtlichen Gehörs im Rahmen der Anhörungsrüge

    Im Übrigen ist eine Anhörungsrüge zur Verwirklichung des verfassungsrechtlich gebotenen Maßes an Rechtsschutz nur dann erforderlich und zulässig, wenn sie sich gegen eine "neue und eigenständige" Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG durch den Bundesgerichtshof selbst richtet (Senatsbeschluss vom 27. November 2007 - VI ZR 38/07, NJW 2008, 923; vom 14. Juli 2014 - VI ZR 246/12; BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766).
  • BGH, 09.10.2014 - I ZR 135/13  

    Anforderungen an die Geltendmachung der Anhörungsrüge

    Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge nur neue und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch das Rechtsmittelgericht gerügt werden (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635 f.; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766 Rn. 2).
  • BGH, 09.10.2014 - I ZR 159/13  

    Begründetheit der Anhörungsrüge bei einer Zurückweisung der Beschwerde gegen die

    Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge nur neue und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch das Rechtsmittelgericht gerügt werden (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 5. Mai 2008 - 1 BvR 562/08, NJW 2008, 2635 f.; BGH, Beschluss vom 19. Juli 2012 - I ZR 92/09, MMR 2012, 766 Rn. 2).
  • BGH, 15.08.2013 - I ZR 174/12  

    Entbehrlichkeit der Begründung letztinstanzlicher Entscheidungen auch bei Rüge

  • BGH, 16.12.2014 - I ZB 46/14  

    Verwerfung einer Anhörungsrüge als unzulässig

  • BGH, 16.12.2014 - I ZB 47/14  

    Anhörungsrüge gegen die Ablehnung der Gewährung von Prozesskostenhilfe

  • BGH, 16.12.2014 - I ZB 63/14  

    Anhörungsrüge gegen die Ablehnung der Gewährung von Prozesskostenhilfe

  • BGH, 25.11.2013 - VI ZR 188/12  

    Gehörsrüge im Zusammenhang mit Entscheidung über die Zurückweisung einer

  • BGH, 17.09.2013 - VI ZR 70/12  

    Notwendigkeit einer neuen und eigenständigen Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG

  • BGH, 18.10.2016 - VI ZR 146/15  

    Geltendmachung eines Verletzung des rechtlichen Gehörs im Rahmen der

  • BGH, 16.12.2014 - I ZB 45/14  

    Verwerfung einer Anhörungsrüge als unzulässig

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