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Rechtsprechung
   BFH, 04.12.2014 - II R 22/13   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,49071
BFH, 04.12.2014 - II R 22/13 (https://dejure.org/2014,49071)
BFH, Entscheidung vom 04.12.2014 - II R 22/13 (https://dejure.org/2014,49071)
BFH, Entscheidung vom 04. Dezember 2014 - II R 22/13 (https://dejure.org/2014,49071)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • Doctrine(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Mit KI-Zusammenfassung und KI-Dialogfeld, um Fragen zur Entscheidung stellen.
    Doctrine ist die neue umfassende Rechts-KI-Plattform in Kooperation mit dejure.org. Mehr Informationen

  • lexetius.com

    Einbeziehung von Bauerrichtungskosten in die grunderwerbsteuerliche Bemessungsgrundlage - Keine Bedenken gegen die Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

  • openjur.de
  • Bundesfinanzhof

    GrEStG § 1 Abs 1 Nr 1, GrEStG § 8 Abs 1, GrEStG § 9 Abs 1 Nr 1, GG Art 3 Abs 1, GG Art 2 Abs 1, GG Art 20 Abs 3
    Einbeziehung von Bauerrichtungskosten in die grunderwerbsteuerliche Bemessungsgrundlage - Keine Bedenken gegen die Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

  • rechtsinformationen.bund.de

    Einbeziehung von Bauerrichtungskosten in die grunderwerbsteuerliche Bemessungsgrundlage - Keine Bedenken gegen die Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 1 Abs 1 Nr 1 GrEStG 1997, § 8 Abs 1 GrEStG 1997, § 9 Abs 1 Nr 1 GrEStG 1997, Art 3 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG
    Einbeziehung von Bauerrichtungskosten in die grunderwerbsteuerliche Bemessungsgrundlage - Keine Bedenken gegen die Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

  • IWW

    § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG, § 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung, § 9 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG, §§ 93a, 93b des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes, § 135 Abs. 1 FGO, § 90 Abs. 2 FGO

  • Deutsches Notarinstitut

    GrEStG 1997 §§ 1 Abs. 1 Nr. 1, 8 Abs. 1, 9 Abs. 1 Nr. 1; GG Art. 3 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1, Art. 20 Abs. 3
    Einbeziehung von Bauerrichtungskosten in Bemessungsgrundlage für Grunderwerbsteuer

  • Wolters Kluwer

    Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbssteuer bei Abschluss eines Bauvertrages

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    GrEStG § 1 Abs. 1 Nr. 1
    Keine Bedenken gegen die BFH-Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht - Einbeziehung von Bauerrichtungskosten indie grunderwerbsteuerliche Bemessungsgrundlage

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GrEStG § 8 Abs. 1 ; GrEStG § 9 Abs. 1 Nr. 1
    Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbssteuer bei Abschluss eines Bauvertrages

  • datenbank.nwb.de

    Keine unions- und verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Grunderwerbsteuer auf die Bauerrichtungskosten

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbssteuer bei Abschluss eines Bauvertrages

In Nachschlagewerken

Sonstiges (2)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    GrEStG § 1 Abs 1 Nr 1, GrEStG § 8 Abs 2 Satz 2, GrEStG § 9 Abs 1 Nr 1, UStG § 4 Nr 9a, GG Art 3 Abs 1
    Bauerrichtungskosten; Bemessungsgrundlage; Doppelbesteuerung; Grunderwerbsteuer; Umsatzsteuer

  • juris (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (19)Zitiert selbst (13)

  • BFH, 27.09.2012 - II R 7/12

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht - Einbeziehung von …

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Ergibt sich jedoch aus weiteren Vereinbarungen, die mit diesem Rechtsgeschäft in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaute Grundstück in bebautem Zustand erhält, bezieht sich der grunderwerbsteuerrechtliche Erwerbsvorgang auf diesen einheitlichen Erwerbsgegenstand (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 28. März 2012 II R 57/10, BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920; vom 27. September 2012 II R 7/12, BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86; vom 19. Juni 2013 II R 3/12, BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, und vom 27. November 2013 II R 56/12, BFHE 243, 415, BStBl II 2014, 534).

    Rn. 10 a) Ob ein objektiv sachlicher Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und weiteren Vereinbarungen besteht, ist nach den Umständen des Einzelfalls zu ermitteln (BFH-Urteile in BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920, Rz 12; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 10, und in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 11).

    Der objektiv sachliche Zusammenhang wird indiziert, wenn der Veräußerer dem Erwerber vor Abschluss des Kaufvertrags über das Grundstück aufgrund einer in bautechnischer und finanzieller Hinsicht konkreten und bis (annähernd) zur Baureife gediehenen Vorplanung ein bestimmtes Gebäude zusammen mit dem Grundstück zu einem im Wesentlichen feststehenden Preis angeboten hatte und der Erwerber dieses Angebot später unverändert oder mit geringen Abweichungen, die den Charakter der Baumaßnahmen nicht verändert haben, angenommen hat (BFH-Urteile in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 10; in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 11, …und vom 26. Februar 2014 II R 54/12, BFH/NV 2014, 1403, Rz 10, jeweils m.w.N.).

    Entscheidend ist insoweit, dass (auch) der den Grundstücksübereignungsanspruch begründende Vertrag in ein Vertragsgeflecht miteinbezogen ist, das unter Berücksichtigung aller Umstände darauf gerichtet ist, dem Erwerber als einheitlichen Erwerbsgegenstand das Grundstück in bebautem Zustand zu verschaffen (BFH-Urteile vom 23. November 1994 II R 53/94, BFHE 176, 450, BStBl II 1995, 331; vom 21. September 2005 II R 49/04, BFHE 211, 530, BStBl II 2006, 269; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 12;… in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 13, und in BFH/NV 2014, 1403, Rz 11, jeweils m.w.N.).

    Das Bundesverfassungsgericht --BVerfG-- (Beschluss vom 27. Dezember 1991 2 BvR 72/90, BStBl II 1992, 212), der Gerichtshof der Europäischen Union (Beschluss Vollkommer, C-156/08, EU:C:2008:663) und der erkennende Senat (vgl. zuletzt Urteil in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 14, m.w.N.) haben bereits eingehend dargelegt, weshalb diese Bedenken nicht durchgreifen.

    Die gegen das Urteil des Senats in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86 eingelegte Verfassungsbeschwerde wurde gemäß §§ 93a, 93b des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes nicht zur Entscheidung angenommen (BVerfG-Beschluss vom 20. Mai 2013 1 BvR 2766/12).

    Rn. 13 Eine Divergenz zu der Rechtsprechung des V. Senats des BFH, der für Zwecke der Umsatzsteuer unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls von einer einheitlichen Leistung ausgeht und die Umsatzsteuer durch die grunderwerbsteuerrechtliche Beurteilung des Leistungsgegenstandes nicht betroffen sieht (vgl. BFH-Urteile vom 24. Januar 2008 V R 42/05, BFHE 221, 316, BStBl II 2008, 697; vom 19. März 2009 V R 50/07, BFHE 225, 224, BStBl II 2010, 78), besteht ebenfalls nicht (BFH-Urteil in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 14).

  • BFH, 19.06.2013 - II R 3/12

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht - Erkennbarkeit eines …

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Ergibt sich jedoch aus weiteren Vereinbarungen, die mit diesem Rechtsgeschäft in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaute Grundstück in bebautem Zustand erhält, bezieht sich der grunderwerbsteuerrechtliche Erwerbsvorgang auf diesen einheitlichen Erwerbsgegenstand (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 28. März 2012 II R 57/10, BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920; vom 27. September 2012 II R 7/12, BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86; vom 19. Juni 2013 II R 3/12, BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, und vom 27. November 2013 II R 56/12, BFHE 243, 415, BStBl II 2014, 534).

    Rn. 10 a) Ob ein objektiv sachlicher Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und weiteren Vereinbarungen besteht, ist nach den Umständen des Einzelfalls zu ermitteln (BFH-Urteile in BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920, Rz 12; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 10, und in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 11).

    Der objektiv sachliche Zusammenhang wird indiziert, wenn der Veräußerer dem Erwerber vor Abschluss des Kaufvertrags über das Grundstück aufgrund einer in bautechnischer und finanzieller Hinsicht konkreten und bis (annähernd) zur Baureife gediehenen Vorplanung ein bestimmtes Gebäude zusammen mit dem Grundstück zu einem im Wesentlichen feststehenden Preis angeboten hatte und der Erwerber dieses Angebot später unverändert oder mit geringen Abweichungen, die den Charakter der Baumaßnahmen nicht verändert haben, angenommen hat (BFH-Urteile in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 10; in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 11, …und vom 26. Februar 2014 II R 54/12, BFH/NV 2014, 1403, Rz 10, jeweils m.w.N.).

    Entscheidend ist insoweit, dass (auch) der den Grundstücksübereignungsanspruch begründende Vertrag in ein Vertragsgeflecht miteinbezogen ist, das unter Berücksichtigung aller Umstände darauf gerichtet ist, dem Erwerber als einheitlichen Erwerbsgegenstand das Grundstück in bebautem Zustand zu verschaffen (BFH-Urteile vom 23. November 1994 II R 53/94, BFHE 176, 450, BStBl II 1995, 331; vom 21. September 2005 II R 49/04, BFHE 211, 530, BStBl II 2006, 269; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 12; in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 13, und in BFH/NV 2014, 1403, Rz 11, jeweils m.w.N.).

  • BFH, 28.03.2012 - II R 57/10

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand bei 19 Monate nach dem Grundstückskaufvertrag …

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Ergibt sich jedoch aus weiteren Vereinbarungen, die mit diesem Rechtsgeschäft in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaute Grundstück in bebautem Zustand erhält, bezieht sich der grunderwerbsteuerrechtliche Erwerbsvorgang auf diesen einheitlichen Erwerbsgegenstand (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 28. März 2012 II R 57/10, BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920; vom 27. September 2012 II R 7/12, BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86; vom 19. Juni 2013 II R 3/12, BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, und vom 27. November 2013 II R 56/12, BFHE 243, 415, BStBl II 2014, 534).

    Rn. 10 a) Ob ein objektiv sachlicher Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und weiteren Vereinbarungen besteht, ist nach den Umständen des Einzelfalls zu ermitteln (BFH-Urteile in BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920, Rz 12; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 10, und in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 11).

  • BFH, 26.02.2014 - II R 54/12

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Der objektiv sachliche Zusammenhang wird indiziert, wenn der Veräußerer dem Erwerber vor Abschluss des Kaufvertrags über das Grundstück aufgrund einer in bautechnischer und finanzieller Hinsicht konkreten und bis (annähernd) zur Baureife gediehenen Vorplanung ein bestimmtes Gebäude zusammen mit dem Grundstück zu einem im Wesentlichen feststehenden Preis angeboten hatte und der Erwerber dieses Angebot später unverändert oder mit geringen Abweichungen, die den Charakter der Baumaßnahmen nicht verändert haben, angenommen hat (BFH-Urteile in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 10; in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 11, und vom 26. Februar 2014 II R 54/12, BFH/NV 2014, 1403, Rz 10, jeweils m.w.N.).

    Entscheidend ist insoweit, dass (auch) der den Grundstücksübereignungsanspruch begründende Vertrag in ein Vertragsgeflecht miteinbezogen ist, das unter Berücksichtigung aller Umstände darauf gerichtet ist, dem Erwerber als einheitlichen Erwerbsgegenstand das Grundstück in bebautem Zustand zu verschaffen (BFH-Urteile vom 23. November 1994 II R 53/94, BFHE 176, 450, BStBl II 1995, 331; vom 21. September 2005 II R 49/04, BFHE 211, 530, BStBl II 2006, 269; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 12; in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 13, und in BFH/NV 2014, 1403, Rz 11, jeweils m.w.N.).

  • BVerfG, 27.12.1991 - 2 BvR 72/90

    Verfassungsmäßigkeit der unterschiedlichen Besteuerung von Bauherrenmodellen und …

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Das Bundesverfassungsgericht --BVerfG-- (Beschluss vom 27. Dezember 1991 2 BvR 72/90, BStBl II 1992, 212), der Gerichtshof der Europäischen Union (Beschluss Vollkommer, C-156/08, EU:C:2008:663) und der erkennende Senat (vgl. zuletzt Urteil in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 14, m.w.N.) haben bereits eingehend dargelegt, weshalb diese Bedenken nicht durchgreifen.
  • BFH, 24.01.2008 - V R 42/05

    Umsatzsteuerbefreite Lieferung von Gebäuden oder Gebäudeteilen vor dem Erstbezug …

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Rn. 13 Eine Divergenz zu der Rechtsprechung des V. Senats des BFH, der für Zwecke der Umsatzsteuer unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls von einer einheitlichen Leistung ausgeht und die Umsatzsteuer durch die grunderwerbsteuerrechtliche Beurteilung des Leistungsgegenstandes nicht betroffen sieht (vgl. BFH-Urteile vom 24. Januar 2008 V R 42/05, BFHE 221, 316, BStBl II 2008, 697; vom 19. März 2009 V R 50/07, BFHE 225, 224, BStBl II 2010, 78), besteht ebenfalls nicht (BFH-Urteil in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 14).
  • EuGH, 27.11.2008 - C-156/08

    Vollkommer - Art. 104 § 3 der Verfahrensordnung - Sechste …

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Das Bundesverfassungsgericht --BVerfG-- (Beschluss vom 27. Dezember 1991 2 BvR 72/90, BStBl II 1992, 212), der Gerichtshof der Europäischen Union (Beschluss Vollkommer, C-156/08, EU:C:2008:663) und der erkennende Senat (vgl. zuletzt Urteil in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 14, m.w.N.) haben bereits eingehend dargelegt, weshalb diese Bedenken nicht durchgreifen.
  • BFH, 19.03.2009 - V R 50/07

    Einheitlichkeit der Leistung bei Veräußerung eines unbebauten Grundstücks und …

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Rn. 13 Eine Divergenz zu der Rechtsprechung des V. Senats des BFH, der für Zwecke der Umsatzsteuer unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls von einer einheitlichen Leistung ausgeht und die Umsatzsteuer durch die grunderwerbsteuerrechtliche Beurteilung des Leistungsgegenstandes nicht betroffen sieht (vgl. BFH-Urteile vom 24. Januar 2008 V R 42/05, BFHE 221, 316, BStBl II 2008, 697; vom 19. März 2009 V R 50/07, BFHE 225, 224, BStBl II 2010, 78), besteht ebenfalls nicht (BFH-Urteil in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 14).
  • BFH, 21.09.2005 - II R 49/04

    Einheitlicher Leistungsgegenstand bei Beteiligung mehrerer Personen auf der …

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Entscheidend ist insoweit, dass (auch) der den Grundstücksübereignungsanspruch begründende Vertrag in ein Vertragsgeflecht miteinbezogen ist, das unter Berücksichtigung aller Umstände darauf gerichtet ist, dem Erwerber als einheitlichen Erwerbsgegenstand das Grundstück in bebautem Zustand zu verschaffen (BFH-Urteile vom 23. November 1994 II R 53/94, BFHE 176, 450, BStBl II 1995, 331; vom 21. September 2005 II R 49/04, BFHE 211, 530, BStBl II 2006, 269; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 12;… in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 13, und in BFH/NV 2014, 1403, Rz 11, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 27.11.2013 - II R 56/12

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

    Auszug aus BFH, 04.12.2014 - II R 22/13
    Ergibt sich jedoch aus weiteren Vereinbarungen, die mit diesem Rechtsgeschäft in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaute Grundstück in bebautem Zustand erhält, bezieht sich der grunderwerbsteuerrechtliche Erwerbsvorgang auf diesen einheitlichen Erwerbsgegenstand (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 28. März 2012 II R 57/10, BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920; vom 27. September 2012 II R 7/12, BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86; vom 19. Juni 2013 II R 3/12, BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, und vom 27. November 2013 II R 56/12, BFHE 243, 415, BStBl II 2014, 534).
  • BFH, 23.11.1994 - II R 53/94

    1. Grunderwerbsteuerlicher Gegenstand des Erwerbvorgangs bei objektiv engem …

  • BVerfG, 20.05.2013 - 1 BvR 2766/12

    Mehrfachbelastung durch Grunderwerb- und Umsatzsteuer

  • FG Niedersachsen, 20.03.2013 - 7 K 223/10

    Vorliegen einer gleichheitssatzwidrigen Mehrfachbelastung künftiger …

  • BFH, 03.03.2015 - II R 9/14

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

    Ergibt sich jedoch aus weiteren Vereinbarungen, die mit diesem Rechtsgeschäft in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaute Grundstück in bebautem Zustand erhält, bezieht sich der grunderwerbsteuerrechtliche Erwerbsvorgang auf diesen einheitlichen Erwerbsgegenstand (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 28. März 2012 II R 57/10, BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920; vom 27. September 2012 II R 7/12, BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86; vom 19. Juni 2013 II R 3/12, BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965; vom 27. November 2013 II R 56/12, BFHE 243, 415, BStBl II 2014, 534;… vom 1. Oktober 2014 II R 32/13, BFH/NV 2015, 230, Rz 11, und vom 4. Dezember 2014 II R 22/13, BFH/NV 2015, 521, Rz 9).

    Rn. 12 a) Ob ein objektiv sachlicher Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und weiteren Vereinbarungen besteht, ist nach den Umständen des Einzelfalls zu ermitteln (BFH-Urteile in BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920, Rz 12; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 10; in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 11; in BFH/NV 2015, 230, Rz 12, und in BFH/NV 2015, 521, Rz 10).

  • OLG Brandenburg, 10.10.2024 - 10 U 102/23

    Rückzahlung eines im Rahmen eines Bauvertrages als Umsatzsteuer ausgewiesenen …

    Vielmehr kann es für die Annahme eines einheitlichen Leistungsgegenstandes ausreichen, wenn der Grundstücksverkäufer und das Bauunternehmen - mit oder ohne Kenntnis des Erwerbers - zusammenwirken (vgl. BFH…, Beschluss vom 7. Februar 2022 - II B 6/21 -, Rn. 13, juris; BFH…, Beschluss vom 30. Juni 2020 - II B 90/19 -, Rn. 19, juris; BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 11, juris; BFH, Urteil vom 2. März 2006 - II R 47/04 -, juris; vgl. auch OLG Frankfurt…, Beschluss vom 11. Mai 2020 - 13 U 34/19 -, Rn. 16, juris; vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Dezember 1991 - 2 BvR 72/90 -, BStBl II 1992, 212).

    Soweit das Finanzamt ("Ort 02") dies mit Bescheid vom 6. Dezember 2017 dagegen zunächst nicht getan hat, ist nicht vorgetragen oder sonst ersichtlich, dass "sämtliche maßgeblichen Verkehrskreise" dieser dann revidierten Auffassung des Finanzamtes ("Ort 02") waren - was im Übrigen angesichts der schon im Jahre 2017 entgegenstehenden Rechtsprechung des BFH auch fernliegt (vgl. etwa BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 11, juris; BFH, Urteil vom 2. März 2006 - II R 47/04 -, juris).

    Auch hat der II. Senat des BFH wiederholt entschieden, dass seine ständige Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbssteuerrecht nicht im Widerspruch zu der Rechtsprechung der Umsatzsteuersenate des BFH steht (vgl. BFH…, Beschluss vom 30. Juni 2020 - II B 90/19 -, Rn. 19, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 15, juris; BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris).

  • BFH, 03.05.2017 - X R 12/14

    Berücksichtigung der Beiträge anderer Versorgungseinrichtungen bei der Anwendung …

    Demgegenüber ist es Ziel der Rechtsprechung des BFH zum einheitlichen Leistungsgegenstand, durch Auslegung des Rechtsgeschäfts und weiterer mit diesem Rechtsgeschäft in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehenden Vereinbarungen den Gegenstand des einheitlichen grunderwerbsteuerbaren Erwerbsvorgangs zu ermitteln (s. zum einheitlichen Leistungsgegenstand auch statt vieler BFH-Urteil vom 4. Dezember 2014 II R 22/13, BFH/NV 2015, 521, unter II.1., m.w.N.), um somit das objektiv wirtschaftlich Gewollte zu besteuern.
  • OLG Brandenburg, 10.10.2024 - 10 U 103/23

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Rückzahlung des Verbrauchers der mit dem …

    Vielmehr kann es für die Annahme eines einheitlichen Leistungsgegenstandes ausreichen, wenn der Grundstücksverkäufer und das Bauunternehmen - mit oder ohne Kenntnis des Erwerbers - zusammenwirken (vgl. BFH…, Beschluss vom 7. Februar 2022 - II B 6/21 -, Rn. 13, juris; BFH…, Beschluss vom 30. Juni 2020 - II B 90/19 -, Rn. 19, juris; BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 11, juris; BFH, Urteil vom 2. März 2006 - II R 47/04 -, juris; vgl. auch OLG Frankfurt…, Beschluss vom 11. Mai 2020 - 13 U 34/19 -, Rn. 16, juris; vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Dezember 1991 - 2 BvR 72/90 -, BStBl II 1992, 212).

    Soweit das Finanzamt … (Ort02) dies mit Bescheid vom 30. November 2018 (vgl. Bl. 48 Anlagenband Kl.) - im Tatbestand des landgerichtlichen Urteils versehentlich mit Bescheid vom 6. März 2017 bezeichnet - dagegen zunächst nicht getan hat, ist nicht vorgetragen oder sonst ersichtlich, dass "sämtliche maßgeblichen Verkehrskreise" dieser dann revidierten Auffassung des Finanzamtes … (Ort02) waren - was im Übrigen angesichts der schon im Jahre 2018 entgegenstehenden Rechtsprechung des BFH auch fern liegt (vgl. etwa BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 11, juris; BFH, Urteil vom 2. März 2006 - II R 47/04 -, juris).

    Auch hat der II. Senat des BFH wiederholt entschieden, dass seine ständige Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbssteuerrecht nicht im Widerspruch zu der Rechtsprechung der Umsatzsteuersenate des BFH steht (vgl. BFH…, Beschluss vom 30. Juni 2020 - II B 90/19 -, Rn. 19, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 15, juris; BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris).

  • BFH, 30.06.2020 - II B 90/19

    Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht - …

    Rn. 19 Allerdings hat der II. Senat --worauf die Kläger selber hingewiesen haben-- bereits wiederholt entschieden, dass seine ständige Rechtsprechung zum einheitlichen Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht aus den unter 1.b cc genannten Gründen nicht im Widerspruch zu der Rechtsprechung der Umsatzsteuersenate des BFH steht (…vgl. BFH-Urteile in BFH/NV 2015, 230, Rz 15 f., und vom 04.12.2014 - II R 22/13, BFH/NV 2015, 521, jeweils m.w.N.).

    Rn. 20 bb) Soweit die Kläger dahingehend zu verstehen sind, dass sie eine Abweichung zur Rechtsauffassung des FG Niedersachsen (Urteil vom 20.03.2013 - 7 K 223/10, Mehrwertsteuerrecht 2013, 647) rügen, hat sich der BFH mit den vorgebrachten Argumenten bereits im BFH-Urteil in BFH/NV 2015, 521 (Rz 12 f.) auseinandergesetzt und insofern bekräftigt, dass die ständige Rechtsprechung des BFH zum "einheitlichen Erwerbsgegenstand" im GrEStG weder gegen die Einheit der Steuerrechtsordnung noch gegen das verfassungsrechtliche Gleichbehandlungsgebot noch gegen Unionsrecht verstößt und auch eine Divergenz zu der Rechtsprechung des V. Senats des BFH nicht besteht.

  • BFH, 03.03.2015 - II R 22/14

    Einheitlicher Erwerbsgegenstand im Grunderwerbsteuerrecht

    Ergibt sich jedoch aus weiteren Vereinbarungen, die mit diesem Rechtsgeschäft in einem rechtlichen oder zumindest objektiv sachlichen Zusammenhang stehen, dass der Erwerber das beim Abschluss des Kaufvertrags unbebaute Grundstück in bebautem Zustand erhält, bezieht sich der grunderwerbsteuerrechtliche Erwerbsvorgang auf diesen einheitlichen Erwerbsgegenstand (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 28. März 2012 II R 57/10, BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920; vom 27. September 2012 II R 7/12, BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86; vom 19. Juni 2013 II R 3/12, BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965; vom 27. November 2013 II R 56/12, BFHE 243, 415, BStBl II 2014, 534;… vom 1. Oktober 2014 II R 32/13, BFH/NV 2015, 230, Rz 11, und vom 4. Dezember 2014 II R 22/13, BFH/NV 2015, 521, Rz 9).

    Rn. 14 a) Ob ein objektiv sachlicher Zusammenhang zwischen dem Grundstückskaufvertrag und weiteren Vereinbarungen besteht, ist nach den Umständen des Einzelfalls zu ermitteln (BFH-Urteile in BFHE 237, 460, BStBl II 2012, 920, Rz 12; in BFHE 239, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 10; in BFHE 242, 173, BStBl II 2013, 965, Rz 11; in BFH/NV 2015, 230, Rz 12, und in BFH/NV 2015, 521, Rz 10).

  • FG Niedersachsen, 22.03.2018 - 7 K 150/17

    Kostentragung des Rechtsstreits wegen versuchter Besteuerung einer Fiktion bei …

    Rn. 7 Zwar wurden die genannten Urteile des Niedersächsischen Finanzgerichts durch den II. Senat des Bundesfinanzhofs mit seinen Urteilen vom 4.12.2014 (II R 22/13) und vom 1.10.2014 (II R 32/13) aufgehoben.

    So führt der II. Senat des Bundesfinanzhofs in seiner Entscheidung vom 4.12.2014 (II R 22/13) aus, dass eine "Divergenz zu der Rechtsprechung des V. Senats des BFH, der für Zwecke der Umsatzsteuer unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls von einer einheitlichen Leistung ausgeht und die Umsatzsteuer durch die grunderwerbsteuerliche Beurteilung des Leistungsgegenstandes nicht betroffen sieht (vgl. BFH-Urteile vom 24. Januar 2008 V R 42/05, BFHE 221, 316, BStBl II 2008, 697; vom 19. März 2009 V R 50/07, BFHE 225, 224, BStBl II 2010, 78)" angeblich nicht bestehe (mit Hinweis auf BFH-Urteil in BFHE 230, 154, BStBl II 2013, 86, Rz 14).

  • FG Köln, 16.10.2013 - 5 K 1985/09

    Bestätigung der Rechtsprechung zum "einheitlichen Vertragswerk"

    Insoweit verweist die Klägerin auf das anhängige Revisionsverfahren II R 22/13 gegen das Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts (FG) vom 20.03.2013 7 K 223/10, 7 K 224/10.

    Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der BFH aufgrund der vorliegenden Revision unter den Az. II R 22/13 seine ständige Rechtsprechung ändern wird.

  • OLG Brandenburg, 28.10.2024 - 10 U 51/24

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Rückzahlung des Verbrauchers der mit dem …

    Vielmehr kann es für die Annahme eines einheitlichen Leistungsgegenstandes ausreichen, wenn der Grundstücksverkäufer und das Bauunternehmen - mit oder ohne Kenntnis des Erwerbers - zusammenwirken (vgl. BFH…, Beschluss vom 7. Februar 2022 - II B 6/21 -, Rn. 13, juris; BFH…, Beschluss vom 30. Juni 2020 - II B 90/19 -, Rn. 19, juris; BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 11, juris; BFH, Urteil vom 2. März 2006 - II R 47/04 -, juris; vgl. auch OLG Frankfurt…, Beschluss vom 11. Mai 2020 - 13 U 34/19 -, Rn. 16, juris; vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Dezember 1991 - 2 BvR 72/90 -, BStBl II 1992, 212).

    Soweit das Finanzamt … (Ort02) dies mit Bescheid vom 4. Januar 2018 (vgl. Bl. 243 Anlagenband Kl.) dagegen zunächst nicht getan hat, ist nicht vorgetragen oder sonst ersichtlich, dass "sämtliche maßgeblichen Verkehrskreise" dieser dann revidierten Auffassung des Finanzamtes … (Ort02) waren - was im Übrigen angesichts der schon im Jahre 2018 entgegenstehenden Rechtsprechung des BFH auch fern liegt (vgl. etwa BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 11, juris; BFH, Urteil vom 2. März 2006 - II R 47/04 -, juris).

  • OLG Brandenburg, 28.11.2024 - 10 U 39/24

    Beabsichtigte Zurückweisung der Berufung mangels Erfolgsaussichten; Kein Anspruch …

    Vielmehr kann es für die Annahme eines einheitlichen Leistungsgegenstandes ausreichen, wenn der Grundstücksverkäufer und das Bauunternehmen - mit oder ohne Kenntnis des Erwerbers - zusammenwirken (vgl. BFH…, Beschluss vom 7. Februar 2022 - II B 6/21 -, Rn. 13, juris; BFH…, Beschluss vom 30. Juni 2020 - II B 90/19 -, Rn. 19, juris; BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 11, juris; BFH, Urteil vom 2. März 2006 - II R 47/04 -, juris; vgl. auch OLG Frankfurt…, Beschluss vom 11. Mai 2020 - 13 U 34/19 -, Rn. 16, juris; vgl. BVerfG, Beschluss vom 27. Dezember 1991 - 2 BvR 72/90 -, BStBl II 1992, 212).

    Soweit das Finanzamt ... (Ort 02) dies mit Bescheid vom 30. November 2018 dagegen zunächst nicht getan hat, ist nicht vorgetragen oder sonst ersichtlich, dass "sämtliche maßgeblichen Verkehrskreise" dieser dann revidierten Auffassung des Finanzamtes ... (Ort 02) waren - was im Übrigen angesichts der schon im Jahre 2018 entgegenstehenden Rechtsprechung des BFH auch fern liegt (vgl. etwa BFH, Urteil vom 4. Dezember 2014 - II R 22/13 -, Rn. 12, juris; BFH…, Urteil vom 1. Oktober 2014 - II R 32/13 -, Rn. 11, juris; BFH, Urteil vom 2. März 2006 - II R 47/04 -, juris).

  • OLG Brandenburg, 26.11.2024 - 10 U 50/24

    Rückzahlung der Umsatzsteuer nur bei Nettopreisabrede!

  • BFH, 03.05.2024 - XI B 73/23

    Doppelbelastung mit Grunderwerbsteuer und Umsatzsteuer; keine einheitliche …

  • FG Düsseldorf, 27.04.2016 - 7 K 1532/15

    Bezug des grunderwerbsteuerrechtlichen Erwerbsvorgangs auf einen einheitlichen …

  • FG Niedersachsen, 20.03.2013 - 7 K 223/10

    Vorliegen einer gleichheitssatzwidrigen Mehrfachbelastung künftiger …

  • FG Berlin-Brandenburg, 12.03.2014 - 7 K 7163/11

    Wirtschaftliches Eigentum und Teilleistungen

  • FG Niedersachsen, 22.01.2020 - 7 K 155/17

    Einbeziehung von Bauerrichtungskosten in die Bemessungsgrundlage für die …

  • LG Darmstadt, 18.12.2018 - 17 O 24/18
  • FG München, 25.06.2025 - 4 K 1198/22

    Rechtmäßigkeit eines Grunderwerbsteuerbescheides

  • FG München, 25.06.2025 - 4 K 1196/22

    Rechtmäßigkeit eines Grunderwerbsteuerbescheides

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