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Weitere Entscheidung unten: BGH, 24.03.1959

Rechtsprechung
   BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,1152
BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58 (https://dejure.org/1959,1152)
BGH, Entscheidung vom 10.03.1959 - VIII ZR 44/58 (https://dejure.org/1959,1152)
BGH, Entscheidung vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 (https://dejure.org/1959,1152)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 1183 (Ls.)
  • MDR 1959, 571
  • WM 1959, 672
  • BB 1959, 505
 
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Wird zitiert von ... (13)Zitiert selbst (8)

  • BGH, 14.06.1956 - II ZR 167/54

    Protokollierung eines Gutachtens

    Auszug aus BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58
    Ob die Berufung einer Gemeinde auf die durch § 37 Abs. 2 Satz 1 RevDGO vorgeschriebene, aber fehlende Schriftform einer Erklärung, durch die sie verpflichtet werden soll, Treu und Glauben widersprechen und deshalb unbeachtlich sein kann (vgl. die Nachweise in BGHZ 21, 59, 64), bedarf hier bezüglich der angeblichen Zusage vom 17. März 1954 keiner Erörterung.

    § 37 Abs. 2 Satz 2 RevDGO ist keine reine Formvorschrift, enthält vielmehr eine einschränkende Regelung der Vertretungsmacht (BGHZ 6, 330, 332 f; 21, 59, 66) insofern, als danach zwei der darin bezeichneten Personen die Erklärung abgeben müssen, nämlich der Oberbürgermeister (oder sein Stellvertreter) und ein weiteres Mitglied des Rats der Beklagten.

  • BGH, 20.06.1952 - V ZR 34/51

    Haftung einer Gemeinde aus c.i.c.

    Auszug aus BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58
    § 37 Abs. 2 Satz 2 RevDGO ist keine reine Formvorschrift, enthält vielmehr eine einschränkende Regelung der Vertretungsmacht (BGHZ 6, 330, 332 f; 21, 59, 66) insofern, als danach zwei der darin bezeichneten Personen die Erklärung abgeben müssen, nämlich der Oberbürgermeister (oder sein Stellvertreter) und ein weiteres Mitglied des Rats der Beklagten.
  • BGH, 30.05.1956 - IV ZR 30/56

    Eventuelle Widerklage

    Auszug aus BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58
    Eine schlichte Wider-Widerklage ist zulässig (…Baumbach ZPO 25. Aufl. § 253 Anhg. Anm. 2 D; Wieczorek ZPO § 253 Anm. G III e 2;… Rosenberg, Lehrbuch des deutschen Zivilprozeßrechts 7. Aufl. § 92 II 4, S. 436; ähnlich Stein-Jonas-Schönke ZPO 18. Aufl. § 33 Anm. III 4 im Sinne einer hilfsweisen Erweiterung des Klaganspruchs bzw. eines Inzidentantrages. Die Erhebung einer Widerklage (hier Wider-Widerklage) nur für den Fall, daß die Klage (hier Widerklage) Erfolg hat, ist zulässig, wenn der mit der Wider-Widerklage geltend gemachte Anspruch nur begründet sein kann, sofern das Widerklagebegehren begründet ist (BGHZ 21, 13).
  • BGH, 10.03.1953 - I ZR 76/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58
    Ebensowenig ist das nach den zur sogenannten Anscheinsvollmacht entwickelten Grundsätzen möglich; denn es ist nichts dafür vorgebracht, daß ein weiteres Mitglied des Rats oder gar der Rat selbst die etwa von B. abgegebene Erklärung bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte kennen und verhindern können (Urteile des BGH v. 10. März 1953 - I ZR 76/52 -, LM BGB § 167 Nr. 4 und vom 21. April 1955 - II ZR 328/53 -, LM BGB § 167 Nr. 7).
  • RG, 14.02.1913 - II 378/12

    Gesamtvertretung

    Auszug aus BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58
    Sowohl der Oberbürgermeister wie der Oberstadtdirektor müßten also Anfang April 1955 den Willen gehabt haben, daß die neue Erklärung des letzteren und die frühere Erklärung des ersteren, die - jede für sich betrachtet - der Wirksamkeit entbehren, als gemeinsame Erklärung im Sinne der angeführten Bestimmung gelten sollte (RGZ 81, 325, 329; 101, 342, 343; RG HRR 1942 Nr. 424;… HGB RGRK, 1. Aufl., § 125 Anm. 23;… Baumbach/Hueck, AktG, 9. Aufl. § 71 Anm. 3 Godin/Wilhelmi, AktG, 2. Aufl. § 71 Anm. 6 S. 309;… Scholz, GmbHG, 3. Aufl., § 35 Anm. 19;… Vogel, GmbHG, 2. Aufl. § 35 Anm. 9 S. 194).
  • BGH, 21.04.1955 - II ZR 328/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58
    Ebensowenig ist das nach den zur sogenannten Anscheinsvollmacht entwickelten Grundsätzen möglich; denn es ist nichts dafür vorgebracht, daß ein weiteres Mitglied des Rats oder gar der Rat selbst die etwa von B. abgegebene Erklärung bei pflichtgemäßer Sorgfalt hätte kennen und verhindern können (Urteile des BGH v. 10. März 1953 - I ZR 76/52 -, LM BGB § 167 Nr. 4 und vom 21. April 1955 - II ZR 328/53 -, LM BGB § 167 Nr. 7).
  • BGH, 23.06.1954 - II ZR 91/53

    Geschäfte der laufenden Verwaltung

    Auszug aus BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58
    Kann daher der Revision nicht darin gefolgt werden, daß die angebliche Zusage der Verlängerung des Pachtverhältnisses bis zum 31. Dezember 1962 mit Rücksicht auf das ohne rechtliche Wirkung eingeräumte Vorpachtrecht ein Geschäft der laufenden Verwaltung der Beklagten sei, so kommt es nur darauf an, ob die Zusage an sich ein solches Geschäft ist und deshalb im Hinblick auf die nach § 124 RevDGO anzuwendende 2. DV-DGO (BGHZ 14, 89, 96) formlos erfolgen konnte.
  • RG, 18.02.1921 - III 354/20

    Gesamtvertretung

    Auszug aus BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58
    Sowohl der Oberbürgermeister wie der Oberstadtdirektor müßten also Anfang April 1955 den Willen gehabt haben, daß die neue Erklärung des letzteren und die frühere Erklärung des ersteren, die - jede für sich betrachtet - der Wirksamkeit entbehren, als gemeinsame Erklärung im Sinne der angeführten Bestimmung gelten sollte (RGZ 81, 325, 329; 101, 342, 343; RG HRR 1942 Nr. 424;… HGB RGRK, 1. Aufl., § 125 Anm. 23;… Baumbach/Hueck, AktG, 9. Aufl. § 71 Anm. 3 Godin/Wilhelmi, AktG, 2. Aufl. § 71 Anm. 6 S. 309;… Scholz, GmbHG, 3. Aufl., § 35 Anm. 19;… Vogel, GmbHG, 2. Aufl. § 35 Anm. 9 S. 194).
  • BGH, 22.01.2016 - V ZR 27/14

    Erbbaurechtsvertrag mit einer niedersächsischen Gemeinde: Unwirksamkeit wegen …

    In der Rechtsprechung ist seit langem anerkannt, dass die zum Schutz öffentlich-rechtlicher Körperschaften geschaffenen gesetzlichen Regelungen durch die Berufung auf Treu und Glauben nicht außer Kraft gesetzt werden können (BGH, Urteil vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58, WM 1959, 672, 673; Urteil vom 2. März 1972 - VII ZR 143/70, NJW 1972, 940, 941; Urteil vom 20. September 1984 - III ZR 47/83, BGHZ 92, 164, 174).
  • BGH, 17.10.1963 - II ZR 77/61

    Zulässigkeit der Widerklage

    Gegen die Widerklage gibt es jetzt eine Wider-Widerklage (vgl. BGH LM ZPO § 33 Nr. 4 = MDR 1959, 571) und das Gericht kann Klage und Widerklage nach Haßgabe des § 145 Abs. 2 ZPO voneinander trennen.
  • BGH, 02.04.2004 - V ZR 107/03

    Aufforderung an den Vertretenen bei Personenmehrheit als Vertragspartner; …

    Im Fall der Gesamtvertretung reicht es aus, daß ein Vertreter bei Abschluß des Rechtsgeschäfts für den Vertretenen formgerecht mitgewirkt und der andere Gesamtvertreter das Geschäft nachträglich formlos genehmigt hat, sofern der erste Vertreter im Zeitpunkt der Genehmigung noch an seiner Willenserklärung festhält (…BGH, Urt. v. 16. November 1987, II ZR 92/87, NJW 1988, 1199, 1200;… Urt. v. 14. Juni 1976, III ZR 105/74, WM 1976, 1053, 1054; Urt. v. 10. März 1959, VIII ZR 44/58, LM § 164 Nr. 15).
  • LG Berlin, 17.12.2018 - 38 O 62/18

    Mercedes-Benz Bank AG zur Rückabwicklung verurteilt

    Eine solche Widerklage bzw. Wider-Widerklage ist nur anzunehmen, wenn sie durch die Widerklage veranlasst wurde und mit ihr im Zusammenhang steht (BGH…, Beschluss vom 13. September 1995, XII ARZ 14/94, juris Rn. 3; BGH, Urteil vom 10. März 1959, VIII ZR 44/58, juris unter II.).
  • BGH, 16.10.2008 - III ZR 253/07

    Zulässigkeit einer Wider-Widerklage

    In der Rechtsprechung wird deshalb nur eine solche hilfsweise erhobene Wider-Widerklage als zulässig angesehen, die von einer mit der Verteidigung gegen die Widerklage zusammenhängenden Bedingung abhängig gemacht wird (vgl. BGH, Urteil vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 - LM § 164 BGB Nr. 15;… Stein/Jonas/Roth, ZPO, 22. Aufl., 2003, § 33 Rn. 35, 37, 39;… Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO, 29. Aufl., § 33, Rn. 14).
  • BGH, 02.03.1972 - VII ZR 143/70

    Rechtsmißbräuchlichkeit der Berufung einer öffentlichen Körperschaft auf die …

    Es ist in der Rechtsprechung seit langem anerkannt, daß die im öffentlichen Interesse zum Schutz öffentlich-rechtlicher Körperschaften und ihrer Mitglieder geschaffenen gesetzlichen Regelungen über die Vertretungsmacht der jeweils vertretungsberechtigten Organe durch die Berufung auf Treu und Glauben nicht außer Kraft gesetzt werden können (so im Anschluß an die Rechtsprechung des RG und des OGH der BGH LM Nr. 1 zu § 36 DGO; Nr. 2 zu § 242 (Cd) BGB; WM 1959, 672; BGHZ 6, 330, 333 [BGH 20.06.1952 - V ZR 34/51] ; 47, 30, 39 [BGH 30.01.1967 - III ZR 35/65] ;… vgl. zum Schrifttum Reinicke, Rechtsfolgen formwidrig abgeschlossener Verträge, 1969, S. 134 ff, 144, 148; teilweise kritisch Soergel/Siebert/Schultze v. Lasaulx (10.) Anm. 39; Staudinger/Coing (11.) Anm. 10-10 d je zu § 167 BGB; Soergel/Siebert/Knopp (10.) Anm. 87; Staudinger/Weber (11.) Anm. 84-89 je zu § 242 BGB mit weiteren Nachweisen).

    Voraussetzung ist jedoch stets, daß die jeweils zuständigen Organe den Zustand geduldet bzw. nicht verhindert haben, durch den der Anschein der Vollmacht erweckt wurde (BGH WM 1959, 672;… Reinicke a.a.O. S. 149/150).

    In Wahrheit besteht kein ins Gewicht fallender Unterschied gegenüber Handelsgesellschaften oder anderen juristischen Personen des Privatrechts mit Gesamtvertretungsorganen (vgl. BGH WM 1959, 672; LM Nr. 8 zu § 242 (E) BGB).

  • BGH, 10.07.2001 - VI ZR 206/00

    Rückabwicklung eines unwirksamen Überweisungsauftrags

    Die Gesamtvertreter können auch in der Weise gemeinsam handeln, daß sie die gleiche Willenserklärung getrennt abgeben (BGH, Urteil vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 - NJW 1959, 1183).
  • LSG Bayern, 01.06.2021 - L 14 BA 87/19
    Zum Zeitpunkt der Erklärung des letzten Vorstandsmitglieds muss jedoch noch der übereinstimmende Wille vorhanden und erkennbar sein, dass alle Erklärungen als Teil der Gesamterklärung gewollt sind (BGH NJW 1959, 1183).
  • BGH, 13.09.1995 - XII ARZ 14/95

    Zulässigkeit einer Wider-Widerklage; Bindungswirkung einer Verweisung

    Die Zuständigkeit folgte insoweit aus § 33 ZPO, weil die Leistungsklage nach den gegebenen, besonders gelagerten Umständen als Wider-Widerklage erhoben worden war (vgl. zur Zulässigkeit BGH MDR 1959, 571).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.02.2019 - 11 N 15.15

    Abfallbeseitigungsanordnung; Adressat; Widerspruch; GbR; Gesellschafter; …

    In diesem Fall muss jedoch bei allen Gesellschaftern der Wille bestehen (so BGH, Urteil vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 - MDR 1959, 571) bzw. von außen erkennbar sein (…so zu § 35 GmbHG Rowedder/Schmidt-Leithoff/Baukelmann, GmbHG, 6. Aufl. 2017, § 35, Rn. 41 f.;… BeckOK GmbHG/Wisskirchen/Kuhn, 37. Ed. 1.11.2018, GmbHG § 35, Rn. 57;… Münchener Kommentar GmbHG, Stephan/Tieves/Jaeger/Steinbrück, 3. Aufl. 2019, GmbHG § 35 Rn. 154), dass die einzelnen Erklärungen Teil einer Gesamterklärung sind.
  • LSG Bayern, 12.04.2006 - L 2 P 42/03

    Privates Versicherungsverhältnisüber die Pflegepflichtversicherung nach dem Tarif …

  • BGH, 13.07.1959 - IV ZB 23/59

    Gesetzliche Vertretung des ehelichen Kindes

  • BGH, 17.03.1978 - V ZR 226/75

    Voraussetzungen für die Haftung wegen Verschuldens bei Vertragsverhandlungen - …

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Rechtsprechung
   BGH, 24.03.1959 - VIII ZR 177/58   

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https://dejure.org/1959,7748
BGH, 24.03.1959 - VIII ZR 177/58 (https://dejure.org/1959,7748)
BGH, Entscheidung vom 24.03.1959 - VIII ZR 177/58 (https://dejure.org/1959,7748)
BGH, Entscheidung vom 24. März 1959 - VIII ZR 177/58 (https://dejure.org/1959,7748)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1959, 571
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (3)

  • RG, 05.01.1934 - VII 180/33

    1. Zur Abtretung und Pfändung des Anspruchs, der dem Grundstückseigentümer …

    Auszug aus BGH, 24.03.1959 - VIII ZR 177/58
    Bei diesen Ansprüchen handelt es sich nicht um dingliche Ansprüche aus den Grundschulden, für deren Pfändung §§ 857 Abs. 6, 830 ZPO anwendbar sein würden, sondern, wie bereits ausgeführt, um rein schuldrechtliche Ansprüche auf Verschaffung von Grundschulden oder Verzicht auf sie, deren Pfändung gemäß §§ 857, 829 ZPO zu erfolgen hat und hier wirksam erfolgt ist (vgl. RGZ 143, 113, 116; Wieczorek ZPO § 857 Anm. F IV b 3 und die bereits erwähnten Aufsätze von Schneider und Capeller, die mit überzeugenden Gründen eine solche Pfändung nicht nur für zulässig, sondern sogar für den einzig gangbaren Weg halten, um dem Gläubiger den Zugriff auf eine sicherungshalber vom Sicherungsgeber an ein Kreditinstitut abgetretene Grundschuld zu ermöglichen).
  • BGH, 05.05.1956 - IV ZR 18/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 24.03.1959 - VIII ZR 177/58
    Da sich die Beklagte in den Rechtsmittelzügen nicht mehr am Rechtsstreit beteiligt, sondern der Streithelfer allein Berufung eingelegt hat und die Revision der Klägerin nur deshalb erforderlich gewesen ist, weil der Berufung des Streithelfers mit rechtsirriger Begründung stattgegeben worden war, muß der Streithelfer die Kosten beider Rechtsmittel insoweit tragen, als er endgültig unterlegen ist (Wieczorek ZPO § 67 Anm. D II unter Hinweis auf das im Nachschlagewerk - ZPO § 67 Nr. 29 - angeführte Urteil des Reichsgerichte VI 334/30 vom 16. Februar 1931; vgl. ferner auch RG JW 1933, 1065 und BGH Urteil vom 5. Mai 1956 - IV ZR 18/56 - LM ZPO § 582 Nr. 1 = NJW 1956, 1154 (L).
  • RG, 03.02.1909 - V 58/08

    Kann nach Einleitung des Zwangsversteigerungsverfahrens, aber vor dem Zuschlage …

    Auszug aus BGH, 24.03.1959 - VIII ZR 177/58
    Allerdings hat das Reichsgericht (RGZ 70, 278) ausgesprochen, daß wahrend des Bestehens eines hypothekarischen Rechtes die Pfändung des Anspruches auf den Versteigerungserlös, der auf die Hypothek entfällt, für unwirksam zu erachten sei, daß vielmehr nur das hypothekarische Recht als solches mit seinem gesamten Inhalt Gegenstand der Pfändung sein könne.
  • BGH, 09.07.1998 - IX ZR 272/96

    Geltendmachung einer verjährten Forderung gegen den Bürgen; Präklusion von …

    Die Kosten der Rechtsmittelzüge hat der Streithelfer zu tragen, weil er allein Berufung eingelegt hat und im Revisionsverfahren unterlegen ist (vgl. BGH, Urt. v. 24. März 1959 - VIII ZR 177/58, WM 1959, 724, 727 = MDR 1959, 571).
  • BGH, 24.09.2026 - V ZB 45/25

    Wirksame Rücknahme der Berufung des einfachen Streithelfers auch durch die von …

    Obsiegt der Streithelfer mit seiner Berufung zwar, wird auf die Revision des Gegners aber das erstinstanzliche Urteil wiederhergestellt, hat er dementsprechend die Kosten beider Rechtsmittel zu tragen (vgl. BGH, Urteil vom 24. März 1959 - VIII ZR 177/58, MDR 1959, 571).
  • BGH, 21.02.1991 - IX ZR 64/90

    Bestimmtheit der Pfändung von Forderungen mit Bezug auf Grundpfandrechte

    Denn Pfandobjekt war nicht die Grundschuld selbst, sondern ein bloß schuldrechtlicher Rückgewähranspruch des Schuldners (vgl. dazu schon BGH, Urt. v. 24.3.1959 - VIII ZR 177/58, LM § 857 ZPO Nr. 4 unter II 2 d;… Urt. v. 29.3.1961 - V ZR 171/59 aaO.;… Stöber, Forderungspfändung 9. Aufl. Rdn. 1889 über Fußn. 25).
  • BGH, 25.10.1984 - IX ZR 142/83

    Vorausabtretung eines künftigen Rückübertragungsanspruchs

    Zwar hat der Grundstückseigentümer, der einem Gläubiger eine Sicherungsgrundschuld bestellt, aus dem Sicherungsvertrag bei Wegfall des Sicherungszwecks den Anspruch auf Abtretung des nicht valutierten Teils der Grundschuld, auf Verzicht oder auf Aufhebung der Grundschuld (BGH, Urt. v. 24. März 1959 - VIII ZR 177/58 = MDR 1959, 571; v. 15. März 1966 - V ZR 17/65 = WM 1966, 653).
  • BGH, 03.05.1984 - IX ZR 37/83

    Rechtsnatur eines zwischen dem Hauptschuldner und einer Bank abgeschlossenen …

    Da die letztlich erfolglose Berufung von ihrem Streithelfer eingelegt worden ist und sie sich an dem Rechtsmittelverfahren nicht beteiligt haben, hat der Streithelfer in entsprechender Anwendung der §§ 91, 97 Abs. 1 ZPO die Kosten des Rechtsstreits in den Rechtsmittelzügen zu tragen (vgl. BGHZ 39, 296, 297 f; 49, 183, 195 ff; BGH, Urteil vom 24. März 1959 - VIII ZR 177/58 = LM ZPO § 857 Nr. 4, jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 12.04.1973 - VII ZR 171/71

    Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Werkvertrags - Herleitung eines …

    Wegen der Kostenentscheidung vgl. BGH Urteil vom 24. März 1959 - VIII ZR 177/58 - = LM § 857 ZPO Nr. 4 und BGHZ 49, 183, 187, 195.
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