Rechtsprechung
| BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- verkehrslexikon.de
Zu den Beweislastproblemen bei einem fingiertem Unfall und zur Rechtskrafterstreckung und Wirkung eines Geständnisses des Versicherungsnehmers
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Geltendmachung von Ansprüchen auf Grund eines Verkehrsunfalls - Abweisung einer Klage wegen Vorliegens einer Verabredung - Sittenwidrigkeit einer Einwilligung in die Beschädigung eines Fahrzeugs
- iurado.de (Kurzinformation und Volltext)
Beweislast der Versicherung bei einem manipulierten Unfall
- Juristenzeitung(kostenpflichtig)
Zur Beweislast bei Verdacht des Versicherungsbetruges (Kraftfahrzeugunfall). Zum Verhältnis zwischen Rechtskrafterstreckung nach § 3 Nr. 8 PflVG und Geständniswirkung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)
In der Regel kann die Frage, ob ein Unfallgeschädigter mit der Beschädigung seines Fahrzeugs und eventuellen Verletzungen in betrügerischer Absicht einverstanden gewesen ist, nicht nach den Grundsätzen des Anscheinsbeweises entschieden werden
Verfahrensgang
- OLG Köln, 26.05.1975 - 1 U 102/74
- BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Papierfundstellen
- BGHZ 71, 339
- NJW 1978, 2154
- VersR 1978, 242
- VersR 1978, 862
Wird zitiert von ... (226) Zitiert selbst (22)
- BGH, 13.12.1977 - VI ZR 36/76
Schadensersatz auf Grund eines Verkehrsunfalls - Sittenwidrigkeit der …
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Die Wichtigkeit der dabei entstehenden Beweisprobleme zeigt schon die große Zahl der von den Berufungsgerichten in letzter Zeit entschiedenen Fälle (VersR 1975, 959; 1977, 938; 1978, 260; 1978, 334; s. auch das Urteil des Senats vom heutigen Tage - VI ZR 36/76; weitere Verfahren wird der Senat demnächst entscheiden).Hiervon geht offenbar auch das Berufungsgericht, soweit es über die Klage gegen den erstbeklagten Schädiger entscheidet, aus; soweit es meint, im Verhältnis zu dem mittels Direktklage in Anspruch genommenen Versicherer müsse eine andere Beweislastverteilung gelten, ist dies, wie hier bemerkt werden soll, nicht richtig (vgl. das oben erwähnte Urteil des Senats vom heutigen Tage in der Parallelsache VI ZR 36/76 - zur Veröffentlichung bestimmt).
- BGH, 14.02.1962 - IV ZR 156/61
Umfang der Rechtskraft
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Da sich die Rechtskrafterstreckung nur auf ein Entscheidungselement bezieht, ist die Klage gegen den Erstbeklagten zwar nicht als unzulässig (vgl. BGHZ 36, 365, 367), wohl aber als unbegründet abzuweisen. - BGH, 22.05.1970 - IV ZR 1084/68
Obliegenheitsverletzung - Vorsatz - Grobe Fahrlässigkeit - Unfallaufnahme - …
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Denn es hat sich trotz starken Verdachts eben nicht davon zu überzeugen vermocht, daß das Geständnis auf einen Betrug zulasten der Zweitbeklagten hinzielte, was allerdings seine Nichtbeachtung gerechtfertigt haben würde (BGH Urt. v. 22. Mai 1970 - IV ZR 1084/68 - VersR 1970, 826, 827).
- BGH, 17.02.1970 - III ZR 139/67
Anastasia - Anforderungen an die Überzeugungsbildung des Gerichts
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Gerade in Fällen der vorliegenden Art sollte der Tatrichter sich bewußt sein, daß eine Überzeugungsbildung nicht immer eine mathematisch lückenlose Gewißheit voraussetzt (vgl. BGHZ 53, 245, 256;… BGH Urt. v. 21. Dezember 1960 - VIII ZR 145/59 - NJW 1961, 777, 779). - BGH, 12.02.1963 - VI ZR 70/62
Begriff der Handlung
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Die Einwilligung des Verletzten ist aber als Rechtfertigungsgrund nach allgemeiner Meinung vom Schädiger darzutun und zu beweisen (BGHZ 39, 103, 108; BGH GSZ 24, 21, 27). - BGH, 10.07.1974 - IV ZR 212/72
Inanspruchnahme von Versicherungsnehmer und Versicherer in einem Prozeß; …
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Schon an dieser Stelle allerdings ist dem Berufungsgericht darin zuzustimmen, daß der persönlich verklagte Schädiger und der mit der Direktklage in Anspruch genommene Versicherer nicht notwendige Streitgenossen sind, so daß divergierenden Entscheidungen keine prozessualen Bedenken entgegenstehen (BGHZ 63, 51;… Prölß/Martin VVG 21. Aufl. Anm. 1 zu § 3 Nr. 8 PflVG mit Nachw. zum Meinungsstand;… so jetzt auch Rosenberg/Schwab, Zivilprozeßrecht, 12. Aufl. § 50 II 2 b). - BGH, 06.07.1976 - VI ZR 122/75
Schadensersatzansprüche einer Prostituierten
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Hier gilt das, was auch allgemein für an sich rechtlich und sittlich indifferente Hilfsgeschäfte, die aber einem sittenwidrigen Endzweck dienen sollen, anerkannt ist (zuletzt Senatsurteil BGHZ 67, 119, 124) entsprechend. - BGH, 25.09.1952 - III ZR 322/51
Ursächlichkeit einer Unterlassung
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Er steht allerdings unter der Einschränkung, daß die Einwilligung nicht gegen das Gesetz oder gegen die guten Sitten verstoßen darf (BGHZ 7, 198, 207). - BGH, 23.11.1971 - VI ZR 97/70
Anwendung deutschen Rechts bei einem Verkehrsunfall unter Ausländern
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Nun besteht allerdings der Direktanspruch aus § 3 PflVG, der im Streitfall erhoben ist, sozusagen aus zwei Teilen: einem deliktsrechtlichen Teil, dem Haftpflichtanspruch, und einem versicherungsrechtlichen Teil, dem gegen den Versicherer gerichteten Deckungsanspruch, der von Hause aus nur dem durch den Versicherungsvertrag unmittelbar Begünstigten zusteht, den aber § 3 PflVG dem ersatzberechtigten Dritten zu Verfügung stellt (vgl. dazu BGHZ 57, 265, 269/270;… BGH Urt. vom 18. Dezember 1973 - VI ZR 25/72 - VersR 1974, 254). - BGH, 21.12.1960 - VIII ZR 145/59
Auszug aus BGH, 13.12.1977 - VI ZR 206/75
Gerade in Fällen der vorliegenden Art sollte der Tatrichter sich bewußt sein, daß eine Überzeugungsbildung nicht immer eine mathematisch lückenlose Gewißheit voraussetzt (vgl. BGHZ 53, 245, 256; BGH Urt. v. 21. Dezember 1960 - VIII ZR 145/59 - NJW 1961, 777, 779). - BGH, 03.05.1977 - VI ZR 50/76
Umfang des Entschädigungsanspruchs gegen den Versicherer
- BGH, 19.02.1959 - II ZR 171/57
Rechtsmittel
- BGH, 18.12.1973 - VI ZR 25/72
Umfang des Deckungsschutzes aufgrund der internationalen Versicherungskarte
- OLG Köln, 26.05.1975 - 1 U 102/74
Beweis; Verkehrsunfall; Schadenersatz; Kfz; Halter; Fahrer; Haftpflicht; …
- RG, 12.11.1937 - VII 22/37
1. Ist es bei der Unfallversicherung für den Umfang des Versicherungsschutzes von …
- OLG Köln, 10.07.1974 - 2 U 173/73
- BGH, 22.12.1971 - IV ZR 63/70
Anforderungen - Nachweis - Unfreiwilligkeit - Unfall - Nachweispflicht
- BGH, 23.04.1969 - IV ZR 611/68
Klage gegen die Lebensversicherung auf Versicherungsschutz aus einer …
- OLG Frankfurt, 06.06.1977 - 23 U 188/75
- RG, 06.11.1934 - VII 110/34
1. Kann die verklagte Versicherungsgesellschaft, wenn sie bei Vorlegung eines …
- RG, 18.02.1938 - VII 146/37
Ist die Beweislast im Falle des § 181 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes über den …
- RG, 22.07.1941 - VII 141/40
Kann der im sogenannten Deckungsprozeß auf Gewährung von Versicherungsschutz in …
- BGH, 15.10.2019 - VI ZR 377/18
Behauptung der fehlenden Kenntnis eines Geschädigten eines Verkehrsunfalles von …
Rn. 8 a) Im Ausgangspunkt zutreffend ist das Berufungsgericht allerdings davon ausgegangen, dass es nach allgemeinen Regeln Aufgabe des Klägers ist, die Voraussetzungen eines Haftungstatbestandes, hier also das Entstehen und den Umfang eines Sachschadens im Sinne von § 7 Abs. 1 StVG, darzulegen und zu beweisen (vgl. Senatsurteile vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGH 71, 339, 347, juris Rn. 34;… - VI ZR 36/76, VersR 1978, 865, juris Rn. 17 f.). - BGH, 29.07.2021 - VI ZR 1118/20
VW-Verfahren: Beginn der dreijährigen Verjährungsfrist, Hemmung der Verjährung …
Dies festzustellen ist jedoch Sache des Tatrichters, wobei der Senat auf die Mitwirkungspflicht des Gläubigers (soeben sub d) und darauf hinweist, dass sich der Tatrichter bewusst sein sollte, dass eine Überzeugungsbildung im Sinne des § 286 Abs. 1 ZPO nicht immer eine mathematisch lückenlose Gewissheit voraussetzt (Senatsurteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339, 346, juris Rn. 28). - KG, 27.08.2015 - 22 U 152/14
Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Umfang der Darlegungslast des Geschädigten zum …
Kann er dies nicht oder unterlässt er die Darlegung, so geht dies im Streitfall zu seinen Lasten (vgl. BGH mit Urteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75 - BGHZ 71, 339, 347 [II.2] = NJW 1978, 2154; KG mit (Hinweis-) Beschluss vom 12. Dezember 2011 - 22 U 151/11 [veröffentlicht auf juris.de]; KG mit Urteil vom 29. Juni 2009 - 12 U 146/08 - NZV 2010, 350 f.; KG mit [Hinweis-] Beschluss vom 31. Juli 2008 - 12 U 137/08 - NZV 2009, 345 f.; KG mit Beschluss vom 6. Juni 2007 - 12 U 57/06 - NJOZ 2008, 765 [I.] = KGR Berlin 2008, 234 = VRS 113, 424; OLG Brandenburg, Urteil vom 17. März 2005 - 12 U 163/04 - [2.b)], Schaden-Praxis 2005, 413, ferner veröffentlicht auf beck-online.de und juris.de; OLG Düsseldorf, Urteil vom 10.02.2015 - 1 U 32/14 - [I.1)], veröffentlicht auf beck-online.de und juris.de m.w.Nw.; OLG Hamburg, Urteil vom 28. März 2001 - 14 U 87/00 - MDR 2001, 1111; OLG Koblenz mit [Hinweis-] Beschluss vom 26. März 2009 - 10 U 1163/08 - VersR 2010, 246 = NJOZ 2010, 3977; OLG Köln mit [Zurückweisungs-] Beschluss vom 18. Oktober 2010 - 4 U 11/10 - Schaden-Praxis 2011, 187; OLG München, Urteil vom 27. Januar 2006 - 10 U 4904/05 - NZV 2006, 261 [I.2.b)]; vgl. ferner König in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 43. Aufl., § 12 StVG Rn. 6, S. 224; Jahnke in: Burmann/Heß/Jahnke/Janker, StVR, 23. Aufl., § 249 BGB Rn. 86-88; Kaufmann in: Geigel, Der Haftpflichtprozess, 26. Aufl., Kap. 25 Rn. 250; Foerste in: Musielak/Voit, ZPO, 12. Aufl., § 287 Rn. 7).Kann er dies nicht oder unterlässt er die Darlegung, so geht dies im Streitfall zu seinen Lasten (vgl. BGH mit Urteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75 - BGHZ 71, 339, 347 [II.2] = NJW 1978, 2154; KG mit (Hinweis-) Beschluss vom 12. Dezember 2011 - 22 U 151/11 [veröffentlicht auf juris.de]; KG mit Urteil vom 29. Juni 2009 - 12 U 146/08 - NZV 2010, 350 f.; KG mit [Hinweis-] Beschluss vom 31. Juli 2008 - 12 U 137/08 - NZV 2009, 345 f.; KG mit Beschluss vom 6. Juni 2007 - 12 U 57/06 - NJOZ 2008, 765 [I.] = KGR Berlin 2008, 234 = VRS 113, 424; OLG Brandenburg, Urteil vom 17. März 2005 - 12 U 163/04 - [2.b)], Schaden-Praxis 2005, 413, ferner veröffentlicht auf beck-online.de und juris.de; OLG Düsseldorf, Urteil vom 10.02.2015 - 1 U 32/14 - [I.1)], veröffentlicht auf beck-online.de und juris.de m.w.Nw.; OLG Hamburg, Urteil vom 28. März 2001 - 14 U 87/00 - MDR 2001, 1111; OLG Koblenz mit [Hinweis-] Beschluss vom 26. März 2009 - 10 U 1163/08 - VersR 2010, 246 = NJOZ 2010, 3977; OLG Köln mit [Zurückweisungs-] Beschluss vom 18. Oktober 2010 - 4 U 11/10 - Schaden-Praxis 2011, 187; OLG München, Urteil vom 27. Januar 2006 - 10 U 4904/05 - NZV 2006, 261 [I.2.b)]; vgl. ferner König in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 43. Aufl., § 12 StVG Rn. 6, S. 224; Jahnke in: Burmann/Heß/Jahnke/Janker, StVR, 23. Aufl., § 249 BGB Rn. 86-88; Kaufmann in: Geigel, Der Haftpflichtprozess, 26. Aufl., Kap. 25 Rn. 250; Foerste in: Musielak/Voit, ZPO, 12. Aufl., § 287 Rn. 7).
Kann er dies nicht oder unterlässt er die Darlegung, so geht dies im Streitfall zu seinen Lasten (vgl. BGH mit Urteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75 - BGHZ 71, 339, 347 [II.2] = NJW 1978, 2154; KG mit (Hinweis-) Beschluss vom 12. Dezember 2011 - 22 U 151/11 [veröffentlicht auf juris.de]; KG mit Urteil vom 29. Juni 2009 - 12 U 146/08 - NZV 2010, 350 f.; KG mit [Hinweis-] Beschluss vom 31. Juli 2008 - 12 U 137/08 - NZV 2009, 345 f.; KG mit Beschluss vom 6. Juni 2007 - 12 U 57/06 - NJOZ 2008, 765 [I.] = KGR Berlin 2008, 234 = VRS 113, 424; OLG Brandenburg, Urteil vom 17. März 2005 - 12 U 163/04 - [2.b)], Schaden-Praxis 2005, 413, ferner veröffentlicht auf beck-online.de und juris.de; OLG Düsseldorf, Urteil vom 10.02.2015 - 1 U 32/14 - [I.1)], veröffentlicht auf beck-online.de und juris.de m.w.Nw.; OLG Hamburg, Urteil vom 28. März 2001 - 14 U 87/00 - MDR 2001, 1111; OLG Koblenz mit [Hinweis-] Beschluss vom 26. März 2009 - 10 U 1163/08 - VersR 2010, 246 = NJOZ 2010, 3977; OLG Köln mit [Zurückweisungs-] Beschluss vom 18. Oktober 2010 - 4 U 11/10 - Schaden-Praxis 2011, 187; OLG München, Urteil vom 27. Januar 2006 - 10 U 4904/05 - NZV 2006, 261 [I.2.b)]; vgl. ferner König in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 43. Aufl., § 12 StVG Rn. 6, S. 224; Jahnke in: Burmann/Heß/Jahnke/Janker, StVR, 23. Aufl., § 249 BGB Rn. 86-88; Kaufmann in: Geigel, Der Haftpflichtprozess, 26. Aufl., Kap. 25 Rn. 250; Foerste in: Musielak/Voit, ZPO, 12. Aufl., § 287 Rn. 7).
- BGH, 01.10.2019 - VI ZR 164/18
Tatrichterliche Überzeugungsbildung beim Verdacht eines manipulierten …
Zur tatrichterlichen Überzeugungsbildung beim Verdacht eines manipulierten Verkehrsunfalls (Festhaltung Senatsurteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339).Dagegen ist die Einwendung des Beklagten, der Kläger sei mit dieser Verletzung seines Rechtsguts einverstanden gewesen, vom Schädiger bzw. dessen Haftpflichtversicherer darzutun und - ebenfalls nach § 286 ZPO - zu beweisen (vgl. Senatsurteile vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339, 345, juris Rn. 27 und - VI ZR 36/76, VersR 1978, 865, 866, juris Rn. 10 f.;… vom 6. März 1978 - VI ZR 269/76, VersR 1979, 514, juris Rn. 9;… vom 5. Dezember 1978 - VI ZR 185/77, VersR 1979, 281, 282 juris Rn. 9).
Rn. 8 b) Zwar hat der Senat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass sich der Tatrichter gerade in Fällen der möglichen Unfallmanipulation bewusst sein sollte, dass eine Überzeugungsbildung im Sinne des § 286 Abs. 1 ZPO nicht immer eine mathematisch lückenlose Gewissheit voraussetzt (Senatsurteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339, 346, juris Rn. 28).
Der Senat hat bereits entschieden, dass eine solche Beweiserleichterung in Fällen der Unfallmanipulation nur in Ausnahmefällen denkbar sein wird, da es gerade im Wesen der Unfallmanipulation liegt, ein echtes Unfallgeschehen zumindest als möglich erscheinen zu lassen, weshalb die Entkräftung eines etwaigen Anscheins gewissermaßen "eingebaut" ist (vgl. Senatsurteile vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339, 346, juris Rn. 28 und - VI ZR 36/76, VersR 1978, 865, 866, juris Rn. 15).
Liegt eine solche Ausnahmekonstellation nicht vor, rechtfertigt allein die Häufung von Beweisanzeichen nicht die Anwendung des Anscheinsbeweises (…entgegen OLG Naumburg, NZV 2015, 193 Rn. 21, juris Rn. 25;… ungenau OLG Koblenz, NZV 2006, 262, 264, juris Rn. 24); die Häufung von Beweisanzeichen für eine Manipulation wird vielmehr nur der Überzeugungsbildung des Tatrichters dahin dienen können, dass eine solche vorliegt (vgl. Senatsurteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339, 346, juris Rn. 28).
- OLG Saarbrücken, 28.02.2013 - 4 U 406/11
Gestellter Verkehrsunfall: Eigentumsvermutung zugunsten des Fahrzeugbesitzers; …
Für diesen Kausalzusammenhang ist der Kläger mit dem strengen Beweismaß des § 286 ZPO beweispflichtig (BGHZ 71, 339, 345).Nach anerkannten Rechtsgrundsätzen trägt der in Anspruch genommene Halter die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass der Geschädigte in die Verletzung seiner Rechtsgüter eingewilligt hatte (BGHZ 71, 339, 345).
Die ungewöhnliche Häufung von Beweisanzeichen, die für eine Manipulation sprechen, gestattet eine entsprechende Feststellung nach § 286 Abs. 1 ZPO (BGHZ 71, 339 = NJW 1978, 2154; OLG Hamm NJW-RR 1987, 1239; KG NZV 1991, 73, 74; 2003, 233).
- BGH, 11.09.2024 - I ZR 139/23
Urheberrechtliche Zulässigkeit der Nutzung von Abbildungen einer Fototapete
Rn. 20 Die eine Rechtswidrigkeit ausschließende Einwilligung des Berechtigten in Beeinträchtigungen seiner rechtlich geschützten Position ist nicht auf besondere Fallkonstellationen beschränkt, sondern stellt ein allgemeines Rechtsprinzip dar (volenti non fit iniuria, vgl. BGH, Urteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339 [juris Rn. 10];… BeckOGK.BGB/Voigt, [Stand 1. Juli 2024], § 823 Rn. 83;… BeckOK.BGB/Förster, 70. Edition [Stand 1. Mai 2024], § 823 Rn. 33 bis 35;… MünchKomm.BGB/Wagner, 9. Aufl., § 823 Rn. 82). - OLG Saarbrücken, 18.07.2019 - 4 U 102/17
Darlegungs- und Beweislast eines durch Steinschlag Unfallgeschädigten …
Hierzu hat der Kläger nach allgemeinen Grundsätzen darzulegen und zu beweisen, dass der Pkw unfallbedingt Schäden an Teilen erlitten hat, die nicht schon aus anderen Gründen hätten ausgetauscht oder fachgerecht repariert werden müssen (vgl. BGH, Urteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339 (345); Senat, Urteil vom 21. November 2013 - 4 U 437/12). - OLG Saarbrücken, 08.05.2014 - 4 U 393/11
Eigentumsvermutung für Besitzer: Umfang der Darlegungslast hinsichtlich der …
Nach anerkannten Rechtsgrundsätzen trägt der in Anspruch genommene Halter die Darlegungs- und Beweislast dafür, dass der Geschädigte mit einer Verletzung seiner Rechtsgüter einverstanden war (st. Rspr. seit BGHZ 71, 339, 442 ff.;… vgl. auch Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 41. Aufl., § 7 Rdnr. 48). - OLG Bremen, 08.03.2021 - 1 U 48/20
Grundsätze des Indizienbeweises zum Nachweis eines gestellten bzw. manipulierten …
Ein von den Beteiligten unter Einschluss des Geschädigten vorsätzlich herbeigeführtes gestelltes bzw. manipuliertes Unfallgeschehen löst keine Ersatzpflicht des vermeintlichen Schädigers und seines Haftpflichtversicherers aus (vgl. BGH, Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 206/75, juris Rn. 10, BGHZ 71, 339;… Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 36/76, juris Rn. 9, VersR 1978, 865;… Urteil vom 05.12.1978 - VI ZR 185/77, juris Rn. 9, VersR 1979, 281;… Urteil vom 05.12.1978 - VI ZR 71/77, juris Rn. 8, VersR 1979, 281;… Urteil vom 01.10.2019 - VI ZR 164/18, juris Rn. 7 ff., NJW 2020, 1072), wobei die Darlegungs- und Beweislast für diese Einwendung, dass der Geschädigte mit der Verletzung seines Rechtsguts einverstanden gewesen ist, beim (vermeintlichen) Schädiger und dessen Haftpflichtversicherer liegt (siehe BGH, Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 206/75, juris Rn. 27, BGHZ 71, 339;… Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 36/76, juris Rn. 13, VersR 1978, 865;… Urteil vom 05.12.1978 - VI ZR 185/77, juris Rn. 9, VersR 1979, 281;… Urteil vom 05.12.1978 - VI ZR 71/77, juris Rn. 8, VersR 1979, 281;… Urteil vom 01.10.2019 - VI ZR 164/18, juris Rn. 7, NJW 2020, 1072).Der Nachweis eines gestellten Unfalls ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Wege eines Indizienbeweises zu führen, wenn sich typischerweise bei gestellten Unfällen auftretende Merkmale in auffälliger Weise häufen und die für eine Unfallmanipulation sprechenden Indizien in ihrer Gesamtschau nach der Lebenserfahrung den Schluss zulassen, dass der Unfall auf einer Verabredung beruht und der Geschädigte mit der Herbeiführung des Schadens an seinem Fahrzeug einverstanden gewesen ist (vgl. BGH, Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 206/75, juris Rn. 29, BGHZ 71, 339;… Urteil vom 05.12.1978 - VI ZR 71/77, juris Rn. 9 f., VersR 1979, 281;… Urteil vom 28.03.1989 - VI ZR 232/88, juris Rn. 14, NJW 1989, 3161;… Urteil vom 27.03.1990 - VI ZR 115/89, juris Rn. 5, DAR 1990, 224;… Urteil vom 01.10.2019 - VI ZR 164/18, juris Rn. 8 f., NJW 2020, 1072).
Die Führung des Indizienbeweises erfordert nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht einen lückenlosen, mathematisch-naturwissenschaftlich zwingenden Beweis oder auch eine an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit, sondern es genügt ein für das praktische Leben brauchbarer Grad von Gewissheit, der verbleibenden Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (vgl. BGH, Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 206/75, juris Rn. 28, BGHZ 71, 339;… Urteil vom 18.01.2000 - VI ZR 375/98, juris Rn. 18, VersR 2000, 503;… Urteil vom 04.11.2003 - VI ZR 28/03, juris Rn. 9, NJW 2004, 777;… Urteil vom 22.11.2006 - IV ZR 21/05, juris Rn. 12, NJW-RR 2007, 312;… Urteil vom 12.02.2008 - VI ZR 221/06, juris Rn. 11, VersR 2008, 644;… Urteil vom 19.10.2010 - VI ZR 241/09, juris Rn. 21, NJW 2011, 375;… Urteil vom 16.04.2013 - VI ZR 44/12, juris Rn. 8, NJW 2014, 71;… Urteil vom 11.11.2014 - VI ZR 76/13, juris Rn. 23, NJW 2015, 411;… Urteil vom 01.10.2019 - VI ZR 164/18, juris Rn. 8, NJW 2020, 1072).
Etwas anderes ergibt sich auch nicht nach den Grundsätzen über den Beweis des ersten Anscheins, da auch bei Vorliegen einer Häufung von Beweisanzeichen der Nachweis einer Unfallmanipulation in der Regel nicht im Wege des Anscheinsbeweises zu führen ist (so BGH, Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 206/75, juris Rn. 28, BGHZ 71, 339;… Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 36/76, juris Rn. 15, VersR 1978, 865;… Urteil vom 05.12.1978 - VI ZR 185/77, juris Rn. 17, VersR 1979, 281;… Urteil vom 01.10.2019 - VI ZR 164/18, juris Rn. 9, NJW 2020, 1072; anders dagegen noch OLG Brandenburg…, Urteil vom 18.10.2018 - 12 U 70/17, juris Rn. 5; OLG Braunschweig…, Beschluss vom 24.09.2014 - 7 U 99/13, juris Rn. 2; OLG Dresden…, Urteil vom 11.06.2019 - 4 U 150/19, juris Rn. 7, NJ 2019, 444; OLG Naumburg…, Urteil vom 03.04.2015 - 4 U 59/13, juris Rn. 25, NJW-RR 2015, 22;… Urteil vom 21.05.2015 - 4 U 29/14, juris Rn. 28, VerkMitt 2016 Nr. 27; OLG Koblenz…, Urteil vom 04.10.2005 - 12 U 1114/04, juris Rn. 24, NZV 2006, 262; OLG Köln…, Urteil vom 22.06.2017 - 8 U 19/16, juris Rn. 57, NJW-RR 2017, 1370; Hanseatisches OLG in Bremen…, Urteil vom 05.11.2002 - 3 U 106/01, juris Rn. 9, VersR 2003, 1553).
Zum einen kann auch ohne einen entsprechenden Nachweis für sämtliche der früheren Schadensereignisse bereits eine sonst nicht ohne weiteres zu erklärende Häufung ähnlicher Schadenskonstellationen den - wenn auch nicht alleine hinreichenden - Schluss zulassen, dass dem jeweiligen Beteiligten auch in der Vergangenheit ähnliche Unfallmanipulationen zur Last fielen (siehe BGH, Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 206/75, juris Rn. 29, BGHZ 71, 339).
v. Widersprüchlicher oder widerlegter Sachvortrag des Geschädigten, insbesondere Verschweigen von Vorschäden oder widerlegte oder nach Gutachteneinholung angepasste Angaben zum Unfallgeschehen: Ein wesentliches Indiz für die Annahme einer Unfallmanipulation kann auch darin erkannt werden, dass der Geschädigte widersprüchlich vorträgt, sein Sachvortrag durch die Beweisaufnahme widerlegt wird oder er in sonstiger Weise die wahrheitsgemäße Aufklärung des vermeintlichen Schadensfalls erschwert (siehe BGH, Urteil vom 13.12.1977 - VI ZR 206/75, juris Rn. 30, BGHZ 71, 339).
- BGH, 18.12.2012 - VI ZR 55/12
Bindungswirkung der im Adhäsionsverfahren ergehenden Entscheidung
Rn. 12 aa) Die für das Verhältnis zwischen Haftungsprozess und nachfolgendem Deckungsprozess geltende Bindungswirkung folgt aus dem Wesen der Haftpflichtversicherung und der dort gegebenen umfassenden Abwehrzuständigkeit des Versicherers (Senatsurteil vom 13. Dezember 1977 - VI ZR 206/75, BGHZ 71, 339, 344; BGH, Urteile vom 18. März 1992 - IV ZR 51/91, BGHZ 117, 345, 350 und vom 19. Februar 1959 - II ZR 171/57, VersR 1959, 256, 257; Reiff, VersR 1990, 113, 119 f.; Fetzer, VersR 1999, 793, 797; Gottwald/Adolphsen, NZV 1995, 129, 130; Hagen, NVersZ 2001, 341 f.). - BGH, 11.09.2024 - I ZR 140/23
Coffee - Einwilligung hinsichtlich Urheberrechtseingriff für übliche Nutzungen …
- BGH, 09.06.1992 - VI ZR 215/91
Vorrang beantragter Zeugenvernehmung gegenüber Protokollurkunde aus anderem …
- OLG Köln, 08.04.2013 - 11 U 214/12
Berücksichtigung von Vorschäden eines unfallbeschädigten Fahrzeugs
- AG Brandenburg, 18.07.2014 - 31 C 147/12
Beweislast bei einem Steinschlag
- KG, 11.10.2007 - 12 U 46/07
Schadenersatzprozess nach Verkehrsunfall: Grundsätze der freien Beweiswürdigung; …
- OLG Köln, 22.06.2017 - 8 U 19/16
Indizien für das Vorliegen eines gestellten Unfalls
- OLG Hamm, 27.12.2024 - 7 U 132/23
Teilversäumnisurteil; Teilendurteil; Rechtskraft; Streitgegenstand; …
- BGH, 06.03.1978 - VI ZR 269/76
Darlegungs- und Beweislast des Versicherers bei Verdacht des …
- OLG Jena, 05.12.2001 - 4 U 231/00
Beweislastverteilung - Einwilligung in einen Verkehrsunfall
- BGH, 14.07.1981 - VI ZR 304/79
Rechtskraft der Abweisung der Direktklage gegen den Haftpflichtversicherer; …
- OLG Koblenz, 04.10.2005 - 12 U 1114/04
Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Einwilligung des Verletzten in …
- BGH, 18.01.2022 - VI ZB 36/21
Durchführen eines Rechtsmittels eines Nebenintervenienten als Streitgenosse auch …
- BGH, 13.02.2024 - 4 StR 293/23
Betrug (Vermögensschaden: Herbeiführung des Versicherungsfalles, Kausalität, …
- OLG Karlsruhe, 06.04.2021 - 12 U 333/20
Darlegungs- und Beweislast für den Versicherungsfall "Unfall" in der …
- BGH, 10.05.2005 - VI ZR 366/03
Voraussetzungen der Haftungsfreistellung des nicht auf der gemeinsamen …
- BGH, 24.06.2003 - VI ZR 256/02
Haftung des Schädigers nach Abweisung der Klage gegen den Versicherer wegen …
- OLG Hamm, 23.09.2025 - 7 U 29/25
Einwilligung; Verkehrsunfall; Eigentumsvermutung; Indizien
- OLG Braunschweig, 24.09.2014 - 7 U 99/13
Verkehrsunfall - Voraussetzungen eines manipulierten Unfalls
- BGH, 15.01.2008 - VI ZR 131/07
Rechtswirkungen eines teilweise klageabweisenden Urteils im …
- KG, 12.09.2002 - 12 U 9199/00
Zur Beweislast bei einem so genannten bestellten, fingierten Unfall
- BGH, 11.09.2024 - I ZR 141/23
Zulässige Nutzung von Abbildungen einer Fototapete; konkludente Einwilligung des …
- OLG Köln, 22.04.2015 - 11 U 154/14
Haftungsverteilung bei Kollision zweier Fahrzeuge auf der Bundesautobahn im Zuge …
- KG, 30.06.2010 - 12 U 151/09
Verkehrsunfallprozess: Haftungsverteilung bei erhöhter Betriebsgefahr eines …
- OLG Saarbrücken, 04.12.2014 - 4 U 36/14
Beweislast bei Kfz-Unfall: Behauptung der Beschädigung eines geparkten Fahrzeugs …
- BGH, 13.12.1977 - VI ZR 36/76
Schadensersatz auf Grund eines Verkehrsunfalls - Sittenwidrigkeit der …
- OLG Brandenburg, 18.12.2008 - 12 U 152/08
Schadensersatz wegen Verkehrsunfall: Eigentumsvermutung zugunsten des Fahrers …
- OLG München, 18.12.1990 - 5 U 3889/90
- LG Essen, 06.08.2012 - 4 O 29/11
Anhaltspunkte für das Vorliegen eines fingierten Unfalls bei 40 vorherigen …
- KG, 29.06.2009 - 12 U 146/08
Schadenersatz auf Grund eines Verkehrsunfalls: Darlegungs- und Beweislast bei …
- OLG München, 07.03.2008 - 10 U 5394/07
Fahrzeugvollversicherung: Schadensersatz auf Grund der Kollision mit Leitplanken …
- OLG Köln, 12.04.2013 - 19 U 96/12
Beweisanzeichen für einen fingierten Kfz-Unfall
- OLG Hamm, 11.03.2013 - 6 U 167/12
Kein Schadensersatzanspruch des geschädigten Autofahrers nach einem von ihm …
- OLG München, 19.05.2017 - 10 U 1209/15
Nachweis eines gestellten Unfalls
- OLG Saarbrücken, 18.10.2011 - 4 U 462/10
Haftung wegen Verkehrsunfall: Beweislast für den äußeren Tatbestand der …
- OLG Hamm, 13.05.2019 - 6 U 144/17
Schadensersatzansprüche aufgrund eines behaupteten Verkehrsunfalls
- KG, 13.08.2007 - 12 U 180/06
Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Darlegungslast trotz kompatibler Vorschäden
- OLG Saarbrücken, 28.04.2016 - 4 U 96/15
Haftung für Kfz-Unfall: Indizien für eine Unfallmanipulation
- OLG Köln, 01.06.2016 - 7 U 53/16
Darlegungs- und Beweislast bei einem fingierten Unfallgeschehen
- OLG Köln, 08.05.2015 - 19 U 47/13
Anforderungen an die Beweiswürdigung bei einem fingierten Unfall
- OLG Karlsruhe, 08.03.2007 - 19 U 54/06
Kfz-Kaskoversicherung: Beweis für fingierten Unfall; Obliegenheitsverletzung bei …
- OLG Saarbrücken, 21.12.2017 - 4 U 124/16
Zivilprozessualer Streitgegenstand im Verkehrsunfallprozess
- KG, 14.01.2008 - 12 U 96/07
Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Beweislast bei vorgeschädigtem Fahrzeug
- BGH, 27.03.1990 - VI ZR 115/89
Anspruch auf Ersatz des Schadens an einem Kraftfahrzeug auf der Basis …
- OLG Hamm, 18.09.2025 - 7 U 39/25
Gestellter Unfall; Einwilligung; Zurechnung; Wissensvertretung; …
- LG Nürnberg-Fürth, 15.02.2024 - 2 O 4326/22
Anforderungen an den Nachweis eines "gestellten" Unfalls
- OLG Zweibrücken, 14.07.2004 - 1 U 97/03
Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall: Reichweite des Zugestehens des …
- BGH, 05.02.1981 - IVa ZR 58/80
Beweislast bei Geltendmachung von Ansprüchen in der Fahrzeugvollversicherung
- OLG München, 18.11.2016 - 10 U 1447/16
Ansprüche gegen Vollkaskoversicherer bei Verdacht eines absichtlich …
- OLG Saarbrücken, 19.12.2006 - 4 U 318/06
Schadenersatz wegen Beschädigung eines Wohnmobils auf Kaufhausparkplatz - …
- OLG Hamm, 22.03.2000 - 13 U 144/99
Nachweis der Manipulation eines geltend gemachten Kfz-Unfallschadens
- BGH, 14.07.1981 - VI ZR 254/79
Umfang der Rechtskraft der Klageabweisung gegen einen von mehreren auf …
- OLG Düsseldorf, 20.02.2018 - 1 U 59/17
Anforderungen an den Nachweis eines fingierten Unfalls
- OLG Dresden, 15.08.2014 - 7 U 1421/13
Anforderungen an den Nachweis eines fingierten Verkehrsunfalls
- KG, 31.07.2008 - 12 U 137/08
Schadenersatz auf Grund eines Verkehrsunfalls: Darlegungs- und Beweislast des …
- LG Berlin, 10.04.2019 - 42 O 123/18
Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Nachweis der Schadenshöhe bei vorgeschädigtem …
- OLG Saarbrücken, 17.11.2009 - 4 U 244/09
Umfang der Rechtskraft der Abweisung der Klage gegen den Haftpflichtversicherer …
- OLG Köln, 25.03.1994 - 19 U 168/93
Beweislastverteilung bei der Rückforderung des Versicherers für …
- OLG Saarbrücken, 30.10.2012 - 4 U 259/11
Verkehrsunfall: Nachweis für das Schadensereignis bei zweifelhaftem …
- KG, 12.04.2018 - 25 U 148/17
Verkehrsunfallhaftung: Indizien für einen manipulierten Kfz-Unfall
- LG Hildesheim, 20.09.2019 - 4 O 91/15
Verkehrsunfall - Indizien für einen gestellten Unfall
- OLG Saarbrücken, 08.04.2003 - 3 U 159/02
Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen nach einem (behaupteten) …
- OLG Hamm, 24.06.2016 - 9 U 28/16
Kriterien für ein manipuliertes Unfallgeschehen
- OLG München, 08.03.2013 - 10 U 3241/12
Darlegungs- und Beweislast bei einem manipulierten Unfall
- LG Duisburg, 30.12.2011 - 6 O 386/09
Schadensersatzanspruch wegen eines Verkehrsunfalls bei vorsätzlicher Kollision …
- BGH, 11.03.1993 - III ZR 182/91
Vereitelung eines Beweismittels durch Beseitigung einer Gefahrenquelle - …
- OLG Frankfurt, 08.04.2019 - 23 U 112/17
Anhaltspunkte für gestellten Verkehrsunfall - Darlegungs- und Beweislast
- LG Münster, 08.08.2014 - 11 O 279/11
Verhalten, Kraftfahrzeugführer, Kreuzung
- KG, 11.03.2010 - 12 U 115/09
Schadensersatz wegen Verkehrsunfall: Verzögerung des Rechtsstreits; Anforderungen …
- OLG Düsseldorf, 29.03.2004 - 1 U 161/03
Berechtigtes Interesse des Kfz-Haftpflichtversicherers am Beitritt auf Seiten des …
- OLG Köln, 17.11.1999 - 2 U 15/99
Nachweis eines gestellten Unfalls nach dem "Berliner Modell"
- BGH, 25.01.1983 - VI ZR 24/82
Schutzgesetz - Wasserversorgungsanlage - Untersuchung - Schadstoffe - Grenzwerte …
- OLG Dresden, 23.10.2018 - 4 U 187/18
Anforderungen an den Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls
- OLG Schleswig, 24.06.2010 - 7 U 102/09
Anforderungen an den Nachweis einer Unfallmanipulation
- LG Wuppertal, 02.04.2013 - 2 O 167/11
Fingierter Verkehrunfall, Indizien
- OLG München, 25.04.2017 - 10 U 304/17
Keine Pflicht zur ausdrücklichen Behandlung jedes Parteivorbringens im Urteil
- KG, 01.10.2007 - 12 U 72/06
Zu den Voraussetzungen der Feststellung einer erheblichen Wahrscheinlichkeit für …
- KG, 05.10.2015 - 161 Ss 190/15
Strafverfahren wegen Versicherungsbetruges: Anforderungen an die tatrichterliche …
- OLG Brandenburg, 30.04.2009 - 12 U 219/08
Kfz-Haftpflichtversicherung: Bindungswirkung eines rechtskräftigen …
- KG, 26.09.2005 - 12 U 57/04
Schadensersatz aus Verkehrsunfall: Feststellung einer erheblichen …
- BGH, 05.12.1978 - VI ZR 185/77
Voraussetzung eines Grundurteils
- OLG Schleswig, 23.09.2016 - 7 U 58/16
Haftung bei Verkehrsunfall: Beweislast und Beweiswürdigung bei Verdacht auf ein …
- OLG Köln, 18.10.2013 - 19 U 78/13
Rückforderung von Versicherungsleistungen aus Anlass fingierter Verkehrsunfälle
- LG Stuttgart, 22.11.2005 - 17 O 476/04
Kfz-Haftpflichtversicherung: Nachweis eines sog. gestellten Unfalls
- KG, 16.12.2021 - 22 U 69/21
Anforderungen an den Nachweis einer Unfallmanipulation
- KG, 06.06.2007 - 12 U 57/06
Schadensersatz beim Kfz-Unfall: Beweislast bezüglich der Schadenskompatibilität …
- KG, 04.01.2011 - 22 U 173/10
Verkehrsunfall - Nachweis der Schadenshöhe bei vorgeschädigtem Kraftfahrzeug
- KG, 12.11.2009 - 12 U 9/09
Umfang des Schadensersatzes bei Vorschäden
- OLG Brandenburg, 17.01.2008 - 12 U 123/07
Schadensersatzprozess nach Kfz-Unfall: Erlass eines Teilurteils gegen den …
- OLG Köln, 23.08.2000 - 11 U 121/98
Beweislast bei Schaden infolge Ausweichmanöver mit PKW
- OLG Oldenburg, 04.12.1992 - 6 U 181/92
Zugabe der Haftungstatsachen; Unrichtigkeit des Geständnisses; Abweisung der …
- OLG Hamm, 16.05.2023 - 7 U 18/22
Eigentumsvermutung; Einwilligung in einen Verkehrsunfall
- OLG Köln, 13.02.2006 - 11 U 186/05
Anforderungen an den Indizienbeweis für einen fingierten Unfall; Einwilligung des …
- OLG Saarbrücken, 27.02.2014 - 4 U 248/11
Verkehrsunfall -Anforderungen an den Nachweis eines manipulierten …
- LG Berlin, 04.06.2012 - 44 O 157/11
Verkehrsunfall - Nachweis eines provozierten Verkehrsunfalls
- OLG Köln, 02.11.2009 - 9 U 109/09
Auffahrunfall auf ein geparktes Fahrzeug bei Dunkelheit als typisch für ein …
- OLG Saarbrücken, 23.01.2007 - 4 U 112/06
Beweismaß an den Nachweis des den Streitgegenstand bildenden Unfallereignisses
- OLG Köln, 02.04.2004 - 11 U 213/02
Beweisanforderungen und Indizien zur Annahme eines fingierten Unfalls; Ausschluss …
- OLG München, 04.04.1996 - 24 U 603/95
- LG Dortmund, 25.04.2025 - 4 O 306/23
- OLG Köln, 28.12.2021 - 9 U 24/21
Ansprüche aus einer Gebäudeversicherung; Nicht angezeigte Gefahrerhöhung; …
- KG, 06.02.2006 - 12 U 4/04
Haftung beim Verkehrsunfall: Voraussetzungen der Feststellung einer erheblichen …
- LG Köln, 07.07.1989 - 21 O 341/88
Zum Nachweis der Unfallmanipulation
- OLG Köln, 05.06.1998 - 19 U 269/97
Nachweis eines gestellten Unfalls
- OLG Köln, 24.01.1996 - 13 U 110/95
- OLG Köln, 19.07.2011 - 4 U 25/10
Anforderungen an den Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls
- LG Dortmund, 01.06.2006 - 2 O 268/05
- OLG Frankfurt, 18.02.2004 - 7 U 87/03
Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Indizien für einen manipulierten Unfall
- OLG Köln, 24.04.2002 - 2 U 127/01
Anspruch auf Schadensersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls; Kollision eines Pkws …
- OLG Hamm, 28.09.1992 - 6 U 45/92
Haftungsverteilung bei einem gestellten Unfall
- LG Lübeck, 02.05.2025 - 10 O 228/23
Verkehrsunfallhaftung: Voraussetzungen der Annahme einer Verabredung zum …
- OLG Saarbrücken, 25.09.2009 - 4 U 205/08
Anforderungen an den Nachweis eines gestellten Unfalls und unfallursächlicher …
- OLG Brandenburg, 25.09.2008 - 12 U 202/07
Schadensersatz wegen Verkehrsunfall: Indizien für einen manipulierten Unfall
- BGH, 07.11.1978 - VI ZR 86/77
Befriedigungsvorrecht des Verletzten gegenüber Ersatzansprüchen des …
- OLG Bremen, 01.07.2022 - 1 U 24/22
Unfallmanipulation, Beweiswürdigung, Indizien, Beweislast
- OLG Hamm, 14.06.2016 - 9 U 183/15
Auffahrunfall; Verdacht und Nachweis einer Unfallmanipulation
- OLG Saarbrücken, 03.04.2014 - 4 U 60/13
Verkehrsunfall: Beweisanforderungen für den Nachweis eines manipulierten Unfalls
- KG, 07.09.2010 - 12 U 210/09
Haftung wegen Verkehrsunfall: Überzeugungsbildung von einer Unfallmanipulation; …
- KG, 06.06.2005 - 12 U 190/04
Verkehrsunfallklage: Voraussetzungen der Feststellung hinreichender …
- OLG Hamburg, 21.02.2023 - 14 U 57/22
Schadensersatzanspruch bei manipuliertem Unfall
- OLG Schleswig, 30.01.2017 - 7 U 120/16
Schadensersatzklage nach Verkehrsunfall: Feststellung eines manipulierten …
- OLG Köln, 24.06.1994 - 19 U 272/93
Versicherungsvertrag: Beweislast für das Vorliegen eines Unfalles
- OLG Schleswig, 23.10.2018 - 7 U 18/18
Haftung bei Kfz-Unfall: Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls durch …
- OLG Düsseldorf, 28.12.2017 - 1 U 155/16
- LG Hannover, 08.09.2017 - 17 O 8/15
Verkehrsunfall - Nachweis für Unfallhergang
- OLG Koblenz, 29.08.2005 - 12 U 1174/04
Gestellter Verkehrsunfall: Häufung von Indizien; Fahrtenschreibermanipulation
- KG, 13.06.2005 - 12 U 65/04
Haftung bei Kfz-Unfall: Feststellung einer erheblichen Wahrscheinlichkeit für …
- OLG Köln, 19.12.1997 - 19 U 87/97
Indizienbeweis bei gestelltem Unfall
- OLG Schleswig, 24.08.2017 - 7 U 8/17
Nachweis eines manipulierten Verkehrsunfalls bei fehlerhaftem Fahrspurwechsel zur …
- OLG Brandenburg, 30.08.2007 - 12 U 213/06
Anspruch auf Schadensersatz bei einem vorsätzlich herbeigeführten Verkehrsunfall
- OLG Hamm, 03.03.2004 - 13 U 183/03
Schadensersatz aufgrund eines willkürlich herbeigeführten Verkehrsunfalls
- KG, 30.10.2003 - 12 U 291/01
Verkehrsunfallhaftung: Erhebliche Wahrscheinlichkeit für eine Unfallmanipulation …
- OLG Celle, 29.11.2001 - 14 U 70/01
Schadensersatz ; Schmerzensgeld ; Gestellter Unfall; Streithelfer; …
- OLG Hamm, 29.03.2000 - 13 U 99/99
Nachweis; Manipulierter Unfall; Indiz; Versicherer; Ungebremstes Auffahren; Hohe …
- OLG Köln, 07.02.1994 - 12 U 206/93
Fingierter Schaden; Versicherungsschutz
- OLG Bremen, 13.10.2023 - 1 W 32/23
Versagung bzw. nachträgliche Aufhebung der Bewilligung von Prozesskostenhilfe für …
- LG Essen, 18.03.2013 - 20 O 140/12
Schadensersatzansprüche aus Verkehrsunfall bei nicht nachweisbarem Unfallverlauf
- KG, 29.11.2007 - 12 U 185/07
Haftung bei Kfz-Unfall: Beweiswürdigung bezüglich einer erheblichen …
- KG, 06.06.2002 - 12 U 9189/00
Nachweis eines vorgetäuschten Unfalls
- KG, 29.04.2002 - 12 U 7995/00
Nachweis der Manipulation/Vortäuschung eines wegen Schadensersatzforderungen …
- OLG Köln, 09.07.1999 - 19 U 193/98
Indizien für gestellten Unfall
- OLG München, 03.10.1989 - 5 U 1689/89
- LG Duisburg, 12.10.2021 - 4 O 175/20
Fingierter/manipulierter Verkehrsunfall, Indizien
- LG Duisburg, 02.07.2013 - 4 O 345/11
Unfallmanipulation, Indizien
- OLG Brandenburg, 29.12.2020 - 12 U 160/20
Wann ist die Annahme eines fingierten Verkehrsunfall gerechtfertigt?
- KG, 25.01.2016 - 22 U 4/15
Verkehrsunfall -Darlegungs- und Beweislast für einen unfallursächlichen Schaden
- KG, 31.08.2009 - 12 U 203/08
Schadenersatzprozess nach Verkehrsunfall: Beweisanzeichen für einen manipulierten …
- KG, 14.05.2007 - 12 U 212/06
Freie Beweiswürdigung: Typische Indizien für die Annahme eines manipulierten …
- OLG Köln, 18.01.2000 - 22 U 185/99
Verdacht eines gestellten Unfalls
- OLG Karlsruhe, 24.06.1988 - 10 U 89/87
- OLG Naumburg, 01.07.2021 - 2 U 183/20
Berufung im Schadensersatzprozess nach Verkehrsunfall: Fehlerhafte …
- KG, 13.02.2020 - 22 U 32/19
Beweisgrundsätze zur Feststellung eines provozierten Unfalls
- KG, 26.03.2009 - 12 U 126/08
Voraussetzungen der Feststellung einer erheblichen Wahrscheinlichkeit für einen …
- KG, 20.08.2007 - 12 U 11/07
Haftung bei Kfz-Unfall: Ausschluss einer durch normales Fahrverhalten bedingten …
- OLG Celle, 18.04.2007 - 14 U 176/06
Anforderungen an die Feststellung eines vorgetäuschten Unfalls
- KG, 08.12.2005 - 12 U 201/05
Kfz-Kaskoversicherung: Voraussetzungen der erheblichen Wahrscheinlichkeit für …
- KG, 16.01.2003 - 12 U 207/01
Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Beweisanzeichen für einen gestellten Unfall
- KG, 30.09.2002 - 12 U 6365/99
Nachweis der Manipulation/Vortäuschung eines wegen Schadensersatzforderungen …
- OLG Köln, 06.02.1998 - 19 U 141/94
Beweis eines gestellten Unfalls
- OLG Köln, 29.04.2025 - 3 U 91/24
- OLG Köln, 23.07.2010 - 2 U 32/10
Anforderungen an den Nachweis eines gestellten Unfalls
- OLG Köln, 06.02.1998 - 19 U 141/95
Beweislast eines Geschädigten für das Zustandekommen eines Unfalls; Verdacht …
- OLG Zweibrücken, 29.01.1988 - 1 U 23/87
Unfall mit Einwilligung des Geschädigten
- LG Hamburg, 05.09.2025 - 337 O 122/22
Schadensersatz aufgrund eines behaupteten Verkehrsunfalls
- OLG Stuttgart, 24.10.2019 - 1 U 244/18
Richterliche Beweiswürdigung: Indizien für einen gestellten Verkehrsunfall
- LG Aachen, 03.05.2018 - 10 O 105/17
Entfallen der Rechtswidrigkeit der Eigentumsbeschädigung durch Einwilligung in …
- OLG Frankfurt, 24.09.2014 - 13 U 84/13
Anforderungen an den Nachweis eines haftungsbegründeten Unfallereignisses im …
- LG Kiel, 25.02.2011 - 11 O 291/09
Verkehrsunfall: Unfallmanipulation - Nachweis in Eigentumsverletzung
- KG, 15.06.2009 - 12 U 181/08
Haftung bei Verkehrsunfall: Voraussetzungen der Feststellung einer erheblichen …
- OLG Köln, 05.06.1998 - 19 U 263/97
Zweifel am gestellten Unfall trotz erheblicher Verdachtsmomente
- OLG Köln, 14.07.1995 - 19 U 278/94
Nachweis eines gestellten Verkehrsunfalls
- OLG Köln, 23.10.1992 - 19 U 35/92
Umstände; Indiz; Unfall; Gestellt; Kilometerleistung; Wertverlust; …
- OLG Frankfurt, 19.12.1988 - 22 U 99/88
- OLG Düsseldorf, 27.04.1987 - 1 U 79/86
Beweislage bei unklarem Schadensbild (Vorschäden, Manipulation, Kleinunfall)
- BGH, 05.12.1978 - VI ZR 71/77
Vorliegen eines Unfalls im Sinne des Deliktsrechts bei vorsätzlicher …
- LG Münster, 23.11.2023 - 8 O 225/23
- LG Duisburg, 22.12.2011 - 13 O 58/10
Verkehrsunfall als zufälliges nicht gezielt herbeigeführtes Ereignis i.R.e. …
- LG Kiel, 23.02.2005 - 1 S 297/04
Vorsätzliche Herbeiführung eines Verkehrsunfalls: Zulässigkeit des …
- OLG Düsseldorf, 10.07.2003 - 2 U 18/02
Ansprüche wegen Verletzung eines Patents betreffend eine Packung eines …
- OLG Frankfurt, 25.09.1996 - 19 U 4/96
Vortäuschung eines Unfalls nach dem sogenannten "Berliner Modell"
- OLG Köln, 15.10.1992 - 12 U 75/92
Verkehrsunfall; Angeblich; Kläger; Geschädigter; Beweislast; Gegenseite; …
- LG Bochum, 10.11.2022 - 4 O 212/21
- LG Detmold, 18.10.2019 - 4 O 243/18
Verkehrsunfall - Baustellenfahrzeug - Manipulation - Parklücke - Indizien
- LG Bielefeld, 15.03.2017 - 8 O 199/16
Schadensersatzansprüche aufgrund eines Verkehrsunfalles
- LG Duisburg, 17.08.2015 - 3 O 230/13
Manipulierter Verkehrsunfall, Gesamtbetrachtung, Indizien, LG Duisburg
- OLG Frankfurt, 10.04.2014 - 7 U 82/13
Verkehrsunfall: Indizien für gestellten bzw. verabredeten Unfall
- OLG Frankfurt, 21.03.2014 - 13 U 100/12
Beweisanzeichen für einen fingierten Unfall
- LG Essen, 20.08.2013 - 12 O 141/11
Manipulierter Verkehrsunfall im Zusammenhang mit einem Fahrspurwechsel bei …
- LG Dortmund, 30.11.2007 - 22 O 24/07
Fahrzeugversicherung, Nachweis einer Unfallmanipulation
- KG, 22.04.2002 - 12 U 20/01
Anforderungen an die Feststellung eines manipulierten Unfalls
- OLG Köln, 01.12.1998 - 22 U 95/98
- OLG Frankfurt, 17.01.1989 - 22 U 12/88
Provokation gleichartiger Unfälle; Entschädigungsforderungen; Grundsätze des …
- LG Münster, 30.05.2025 - 8 O 225/23
- LG Dortmund, 02.03.2020 - 21 O 348/17
Überzeugungsbildung Tatrichter bei Verdacht eines fingierten Unfalls
- LG Aachen, 08.04.2014 - 2 S 427/13
- LG Köln, 09.01.2013 - 9 S 213/12
Nachweis hinsichtlich Abgrenzung der Schäden von den Vorschäden i.R.e. Unfalls
- KG, 05.12.2002 - 12 U 7990/00
Beweisanzeichen für einen vorgetäuschten Unfall
- OLG Köln, 07.12.1992 - 19 U 163/91
Verkehrsunfall einheitliche Entscheidung manipuliert
- OLG München, 28.02.1986 - 10 U 5276/85
- LG Münster, 13.11.2014 - 8 O 416/12
Nachweis eines fingierten Pkw-Unfalls im Rahmen eines Schadensersatzanspruchs
- LG Berlin, 09.10.2013 - 43 O 111/13
Verkehrsunfall: Unbrauchbarkeit eines Privatsachverständigengutachtens bei …
- OLG Köln, 15.06.1998 - 19 U 263/97
Zweifel gestellter Unfall erhebliche Verdachtsmomente
- OLG Frankfurt, 08.11.1990 - 12 U 14/90
Zur Widerlegung des für einen "echten" Unfall sprechenden Anscheinsbeweises
- OLG Frankfurt, 18.06.1986 - 17 U 294/84
- OLG Frankfurt, 28.10.1982 - 3 U 159/81
Einwilligung in Rechtsgutverletzung; Ausschluß von Schadensersatzansprüchen
- AG Rendsburg, 31.01.2019 - 41 C 254/17
Verkehrsunfall - Beweislast bei unstreitigen Vorschäden - Zulässigkeit …
- LG Berlin, 21.06.2007 - 58 O 276/06
- OLG Köln, 09.07.2003 - 13 U 162/02
Darlegungs- und Beweislast im Verkehrsunfall-Haftpflichtprozess
- OLG Stuttgart, 06.09.1989 - 3 U 245/88
- AG Mönchengladbach, 19.03.2013 - 29 C 214/12
Geltung der Eigentumsvermutung für den Besitzer eines PKW bei Schweigen des …
- AG Recklinghausen, 06.11.2012 - 54 C 207/12
Schadensersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall bei Bestehen eines Vorschadens
- LG Berlin, 22.09.2011 - 44 O 34/11
Beweislast bei Vorschäden und bestrittener unfallbedingter Kausalität
- OLG Köln, 25.11.1993 - 12 U 144/93
- LG Hannover, 30.11.2018 - 17 O 96/16
Verkehrsunfall - für Unfallmanipulation sprechende Indizien
- LG Aachen, 09.08.2018 - 4 O 1/17
Verkehrsunfall - Indizien für Unfallmanipulation
- OLG Düsseldorf, 29.03.2004 - 1 U 1613/03
Berechtigtes Interesse des Kfz-Haftpflichtversicherers am Beitritt auf Seiten des …
- LG Berlin, 25.02.2015 - 42 O 305/14
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Rechtsprechung
| BGH, 03.07.1978 - II ZR 54/77 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Inanspruchnahme eines Gesellschafters auf Zahlung rückständiger Beiträge - Darlegungslast des Liquidators im Abwicklungsstadium - Einseitiger Widerruf eines Darlehensversprechens - Verpflichtungen zu Kapitalleistungen gesellschaftsvertraglicher Art - Verpflichtung zur ...
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1978, 2154 (Ls.)
- MDR 1979, 119
- WM 1978, 898
- DB 1978, 1777
Wird zitiert von ... (62) Zitiert selbst (2)
- BGH, 03.02.1977 - II ZR 201/75
Genehmigung einer Schuldübernahme durch einen Gesellschafter zum Ausgleich …
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 54/77
Soweit in dem Urteil vom 3. Februar 1977 (II ZR 201/75, WM 1977, 617) beiläufig etwas anderes ausgesprochen ist, wird daran nicht festgehalten. - BGH, 28.11.1977 - II ZR 235/75
Kapitalleistungen des Kommanditisten
Auszug aus BGH, 03.07.1978 - II ZR 54/77
Wie der Senat in seinem Urteil vom 28. November 1977 (II ZR 235/75, WM 1978, 85) ausgesprochen hat, sind Verpflichtungen zu Kapitalleistungen - Insbesondere von Darlehen -, die im Gesellschaftsvertrag einer Massengesellschaft festgelegt worden sind, im Zweifel auch dann gesellschaftsvertraglicher Art, wenn sie nicht als echte Kommanditeinlagen geschuldet werden.
- BGH, 30.01.2018 - II ZR 95/16
Publikums-Kommanditgesellschaft: Befugnis des Abwicklers zur Einforderung …
Hierunter fällt auch die Einziehung rückständiger Einlagen, wenn und soweit sie für die Durchführung der Liquidation, insbesondere für die Befriedigung der Gläubiger benötigt werden (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 1977 - II ZR 201/75, WM 1977, 617, 618; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, NJW 1978, 2154;Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 193).Rn. 58 (1) Das Berufungsgericht hat im Ausgangspunkt zutreffend angenommen, dass ausstehende Einlagen im Rahmen der Liquidation einer Fondsgesellschaft grundsätzlich nur eingefordert werden dürfen, wenn und soweit dies zur Durchführung der Abwicklung, d.h. für die Befriedigung der Gläubiger oder für liquidationszweckgemäße Tätigkeiten erforderlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424, 425; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 36).
Der Liquidator hat jedoch die insoweit bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzustellen, soweit nur er dazu imstande ist; er hat im Einzelnen darzulegen, wozu die eingeforderten Beträge im Rahmen der Abwicklung benötigt werden (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 194).
Rn. 69 (aa) Nach früherer höchstrichterlicher Rechtsprechung gehört die Einforderung rückständiger Einlagen zum Zweck des internen Ausgleichs unter den Gesellschaftern einer Personengesellschaft oder die Einforderung von Nachschüssen gemäß § 735 BGB (i.V.m. § 105 Abs. 2, § 161 Abs. 2 HGB) zum Ausgleich unter den Gesellschaftern grundsätzlich nicht mehr zum Aufgabenkreis der Liquidatoren, es sei denn, diese Tätigkeit ist ihnen im Gesellschaftsvertrag oder durch Gesellschaftsbeschluss zusätzlich übertragen worden (vgl. BGH, Urteil vom 14. April 1966 - II ZR 34/64, BB 1966, 844; Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 54).
Rn. 70 Für den Fall der Liquidation einer Publikumsgesellschaft hat der Bundesgerichtshof diese Rechtsprechung allerdings im Hinblick auf die bei Publikumsgesellschaften bestehenden Besonderheiten wiederholt in Frage gestellt (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, WM 1977, 1449; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 41).
Rn. 82 (a) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kommt eine Einforderung rückständiger Einlagen zum Ausgleich zwischen den Gesellschaftern im Regelfall erst dann in Betracht, wenn und soweit ein im Rahmen der Auseinandersetzungsrechnung zu erstellender Ausgleichungsplan einen Passivsaldo zu Lasten des in Anspruch genommenen Gesellschafters aufweist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 53).
- BGH, 21.07.2020 - II ZR 175/19
Anforderungen an die Individualisierung des Klageanspruchs nach § 253 Abs. 2 Nr. …
Die Darlegungs- und Beweislast hierfür hat der in Anspruch genommene Gesellschafter; jedoch hat der Insolvenzverwalter die für die Befriedigung der Gläubiger bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzulegen, sofern nur er dazu im Stande ist (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 9. Februar 1981 - II ZR 38/80, WM 1981, 761; Urteil vom 11. Dezember 1989 - II ZR 78/89, BGHZ 109, 334, 344;… Urteil vom 20. Februar 2018 - II ZR 272/16, BGHZ 217, 327 Rn. 39). - BGH, 21.11.2023 - II ZR 69/22
Insolvenzverfahren über das Vermögen einer Personengesellschaft: …
Die Darlegungs- und Beweislast hierfür trägt der in Anspruch genommene Gesellschafter; jedoch hat der Insolvenzverwalter die für die Befriedigung der Gläubiger bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzulegen, sofern nur er dazu im Stande ist (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, NJW 1980, 1522, 1523;… Urteil vom 20. Februar 2018 - II ZR 272/16, BGHZ 217, 327 Rn. 39;… Urteil vom 21. Juli 2020 - II ZR 175/19, ZIP 2020, 1869 Rn. 21).
- BGH, 30.01.2018 - II ZR 108/16
Publikumsgesellschaft: Anspruch einer Publikums-KG gegen einen …
Hierunter fällt auch die Einziehung rückständiger Einlagen, wenn und soweit sie für die Durchführung der Liquidation, insbesondere für die Befriedigung der Gläubiger benötigt werden (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 1977 - II ZR 201/75, WM 1977, 617, 618; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, NJW 1978, 2154; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 193).Rn. 54 a) Grundsätzlich dürfen ausstehende Einlagen im Rahmen der Liquidation einer Fondsgesellschaft allerdings nur eingefordert werden, wenn und soweit dies zur Durchführung der Abwicklung, d.h. für die Befriedigung der Gläubiger oder für liquidationszweckgemäße Tätigkeiten erforderlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424, 425; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 36).
Der Liquidator hat jedoch die insoweit bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzustellen, soweit nur er dazu imstande ist; er hat im Einzelnen darzulegen, wozu die eingeforderten Beträge im Rahmen der Abwicklung benötigt werden (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 194).
Rn. 62 (aa) Nach früherer höchstrichterlicher Rechtsprechung gehört die Einforderung rückständiger Einlagen zum Zweck des internen Ausgleichs unter den Gesellschaftern einer Personengesellschaft oder die Einforderung von Nachschüssen gemäß § 735 BGB (i.V.m. § 105 Abs. 2, § 161 Abs. 2 HGB) zum Ausgleich unter den Gesellschaftern grundsätzlich nicht mehr zum Aufgabenkreis der Liquidatoren, es sei denn, diese Tätigkeit ist ihnen im Gesellschaftsvertrag oder durch Gesellschaftsbeschluss zusätzlich übertragen worden (vgl. BGH, Urteil vom 14. April 1966 - II ZR 34/64, BB 1966, 844; Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 54).
Rn. 63 Für den Fall der Liquidation einer Publikumsgesellschaft hat der Bundesgerichtshof diese Rechtsprechung allerdings im Hinblick auf die bei Publikumsgesellschaften bestehenden Besonderheiten wiederholt in Frage gestellt (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, WM 1977, 1449; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 41).
Rn. 74 bb) Eine Einforderung rückständiger Einlagen zum Ausgleich zwischen den Gesellschaftern kommt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Regelfall allerdings erst dann in Betracht, wenn und soweit ein im Rahmen der Auseinandersetzungsrechnung zu erstellender Ausgleichungsplan einen Passivsaldo zu Lasten des in Anspruch genommenen Gesellschafters aufweist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 53).
- BGH, 30.01.2018 - II ZR 137/16
Liquidation einer Fondsgesellschaft: Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung …
Hierunter fällt auch die Einziehung rückständiger Einlagen, wenn und soweit sie für die Durchführung der Liquidation, insbesondere für die Befriedigung der Gläubiger benötigt werden (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 1977 - II ZR 201/75, WM 1977, 617, 618; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, NJW 1978, 2154;Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 193).Rn. 41 a) Grundsätzlich dürfen - wie das Berufungsgericht zutreffend ausführt - ausstehende Einlagen im Rahmen der Liquidation einer Fondsgesellschaft nur eingefordert werden, wenn und soweit dies zur Durchführung der Abwicklung, d.h. für die Befriedigung der Gläubiger oder für liquidationszweckgemäße Tätigkeiten erforderlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424, 425; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 36).
Rn. 42 Ebenfalls zutreffend ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, dass den auf Zahlung rückständiger Einlage in Anspruch genommenen Gesellschafter die Darlegungs- und Beweislast dafür trifft, dass der eingeforderte Betrag für die Abwicklung nicht benötigt wird, der Abwickler aber die insoweit bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzustellen hat, soweit nur er dazu imstande ist; insoweit hat er im Einzelnen darzulegen, wozu die eingeforderten Beträge im Rahmen der Abwicklung benötigt werden (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 194).
Rn. 51 (1) Nach früherer höchstrichterlicher Rechtsprechung gehört die Einforderung rückständiger Einlagen zum Zweck des internen Ausgleichs unter den Gesellschaftern einer Personengesellschaft oder die Einforderung von Nachschüssen gemäß § 735 BGB (i.V.m. § 105 Abs. 2, § 161 Abs. 2 HGB) zum Ausgleich unter den Gesellschaftern grundsätzlich nicht mehr zum Aufgabenkreis der Liquidatoren, es sei denn, diese Tätigkeit ist ihnen im Gesellschaftsvertrag oder durch Gesellschaftsbeschluss zusätzlich übertragen worden (vgl. BGH, Urteil vom 14. April 1966 - II ZR 34/64, BB 1966, 844; Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 54).
Rn. 52 Für den Fall der Liquidation einer Publikumsgesellschaft hat der Bundesgerichtshof diese Rechtsprechung allerdings im Hinblick auf die bei Publikumsgesellschaften bestehenden Besonderheiten wiederholt in Frage gestellt (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, WM 1977, 1449; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 41).
Rn. 63 c) Die Einforderung rückständiger Einlagen zum Ausgleich zwischen den Gesellschaftern kommt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Regelfall jedoch erst dann in Betracht, wenn und soweit ein im Rahmen der Auseinandersetzungsrechnung zu erstellender Ausgleichungsplan einen Passivsaldo zu Lasten des in Anspruch genommenen Gesellschafters aufweist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 53).
- BGH, 11.10.2011 - II ZR 242/09
Liquidation eines geschlossenen Immobilienfonds in Form einer OHG: …
Rn. 41 3. Nach der wohl noch herrschenden Ansicht in der Literatur und auch nach der früheren Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Senats ( RG LZ 1914 Sp. 1030; BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, WM 1977, 1449; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 53;… Baumbach/Hopt, HGB, 34. Aufl., § 149 Rn. 3;… Hillmann in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 2. Aufl., § 149 Rn. 11;… w.Nachw. bei Habersack in Staub, GroßKomm/HGB, 5. Aufl., § 149 Fn. 58;… a.A. K. Schmidt in MünchKommHGB, 3. Aufl., § 149 Rn. 26 ff. und Habersack in Staub, GroßKomm/HGB, 5. Aufl., § 149 Rn. 31, 23 ff.) sind Liquidatoren einer Personenhandelsgesellschaft bei Fehlen entsprechender gesellschaftsvertraglicher Regelungen nicht zur Geltendmachung der Ansprüche aus § 735 BGB berechtigt, soweit die eingeforderten Beträge - auch - zum Ausgleich unter den Gesellschaftern benötigt werden.So verweist der mit "Liquidation" überschriebene § 26 Nr. 2 des Gesellschaftsvertrages auf die Auseinandersetzungsregeln der §§ 730 ff. BGB und damit auch auf die Ausgleichsregel des § 735 BGB, und § 26 Nr. 4 des Gesellschaftsvertrages spricht von einem Ausgleich etwaiger Überschüsse unter den Gesellschaftern (s. hierzu BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899 und Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, WM 1977, 1449).
Rn. 42 4. Jedenfalls bleibt der Beklagten der Einwand unbenommen, der von ihr geforderte Betrag werde zur Abwicklung der Gesellschaft nicht mehr benötigt (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899).
- BGH, 30.01.2018 - II ZR 242/16
Publikums-Gesellschaft: Wirkung des Widerrufs eines Gesellschaftsbeitritts; …
Hierunter fällt auch die Einziehung rückständiger Einlagen, wenn und soweit sie für die Durchführung der Liquidation, insbesondere für die Befriedigung der Gläubiger benötigt werden (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 1977 - II ZR 201/75, WM 1977, 617, 618; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, NJW 1978, 2154; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 193).Rn. 54 Grundsätzlich dürfen ausstehende Einlagen im Rahmen der Liquidation einer Fondsgesellschaft nur eingefordert werden, wenn und soweit dies zur Durchführung der Abwicklung, d.h. für die Befriedigung der Gläubiger oder für liquidationszweckgemäße Tätigkeiten erforderlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424, 425; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 36).
Der Liquidator hat jedoch die insoweit bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzustellen, soweit nur er dazu imstande ist; er hat im Einzelnen darzulegen, wozu die eingeforderten Beträge im Rahmen der Abwicklung benötigt werden (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 194).
Rn. 61 (1) Nach früherer höchstrichterlicher Rechtsprechung gehört die Einforderung rückständiger Einlagen zum Zweck des internen Ausgleichs unter den Gesellschaftern einer Personengesellschaft oder die Einforderung von Nachschüssen gemäß § 735 BGB (i.V.m. § 105 Abs. 2, § 161 Abs. 2 HGB) zum Ausgleich unter den Gesellschaftern grundsätzlich nicht mehr zum Aufgabenkreis der Liquidatoren, es sei denn, diese Tätigkeit ist ihnen im Gesellschaftsvertrag oder durch Gesellschaftsbeschluss zusätzlich übertragen worden (vgl. BGH, Urteil vom 14. April 1966 - II ZR 34/64, BB 1966, 844; Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 54).
Rn. 62 Für den Fall der Liquidation einer Publikumsgesellschaft hat der Bundesgerichtshof diese Rechtsprechung allerdings im Hinblick auf die bei Publikumsgesellschaften bestehenden Besonderheiten wiederholt in Frage gestellt (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, WM 1977, 1449; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 41).
Rn. 73 b) Eine Einforderung rückständiger Einlagen zum Ausgleich zwischen den Gesellschaftern kommt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs im Regelfall allerdings erst dann in Betracht, wenn und soweit ein im Rahmen der Auseinandersetzungsrechnung zu erstellender Ausgleichungsplan einen Passivsaldo zu Lasten des in Anspruch genommenen Gesellschafters aufweist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 53).
- BGH, 13.03.2018 - II ZR 243/16
Unmittelbarer Anspruch der Gesellschaft gegen einen Treugeber auf Leistung der …
Hierunter fällt auch die Einziehung rückständiger Einlagen, wenn und soweit sie für die Durchführung der Liquidation, insbesondere für die Befriedigung der Gläubiger benötigt werden (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 1977 - II ZR 201/75, WM 1977, 617, 618; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, NJW 1978, 2154; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 193).(1) Grundsätzlich dürfen ausstehende Einlagen im Rahmen der Liquidation einer Fondsgesellschaft nur eingefordert werden, wenn und soweit dies zur Durchführung der Abwicklung, d.h. für die Befriedigung der Gläubiger oder für liquidationszweckgemäße Tätigkeiten erforderlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424, 425; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 36).
Der Liquidator hat jedoch die insoweit bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzustellen, soweit nur er dazu imstande ist; er hat im Einzelnen darzulegen, wozu die eingeforderten Beträge im Rahmen der Abwicklung benötigt werden (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 194;… Roth in Baumbach/Hopt, HGB, 37. Aufl., § 149 Rn. 3;… MünchKommHGB/K. Schmidt, 4. Aufl., § 149 HGB Rn. 20;… Scholz/K. Schmidt, GmbHG, 11. Aufl., § 69 Rn. 45;… Hillmann in Ebenroth/Boujong/Joost/Strohn, HGB, 3. Aufl., § 149 Rn. 16).
(aa) Nach früherer höchstrichterlicher Rechtsprechung gehört die Einforderung rückständiger Einlagen zum Zweck des internen Ausgleichs unter den Gesellschaftern einer Personengesellschaft oder die Einforderung von Nachschüssen gemäß § 735 BGB (i.V.m. § 105 Abs. 2, § 161 Abs. 2 HGB) zum Ausgleich unter den Gesellschaftern grundsätzlich nicht mehr zum Aufgabenkreis der Liquidatoren, es sei denn, diese Tätigkeit ist ihnen im Gesellschaftsvertrag oder durch Gesellschaftsbeschluss zusätzlich übertragen worden (vgl. BGH, Urteil vom 14. April 1966 - II ZR 34/64, BB 1966, 844; Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 54).
Für den Fall der Liquidation einer Publikumsgesellschaft hat der Bundesgerichtshof diese Rechtsprechung allerdings im Hinblick auf die bei Publikumsgesellschaften bestehenden Besonderheiten wiederholt in Frage gestellt (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, WM 1977, 1449; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 41).
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kommt eine Einforderung rückständiger Einlagen zum Ausgleich zwischen den Gesellschaftern im Regelfall erst dann in Betracht, wenn und soweit ein im Rahmen der Auseinandersetzungsrechnung zu erstellender Ausgleichungsplan einen Passivsaldo zu Lasten des in Anspruch genommenen Gesellschafters aufweist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 53).
- BGH, 11.12.1989 - II ZR 78/89
Bewertung einer Entnahme; Herabsetzung des Kapitalanteils eines Kommanditisten; …
Die Darlegungs- und Beweislast hierfür hat der in Anspruch genommene Gesellschafter; jedoch hat der Konkursverwalter die für die Befriedigung der Gläubiger bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzulegen, sofern nur er dazu im Stande ist (vgl. BGHZ 39, 319, 326; Sen. Urteile v. 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; vom 5. November 1989 - II ZR 145/78, WM 1980, 332, 333; vom 9. Februar 1981 - II ZR 38/80, WM 1981, 761). - BGH, 30.10.2018 - II ZR 95/16 Hierunter fällt auch die Einziehung rückständiger Einlagen, wenn und soweit sie für die Durchführung der Liquidation, insbesondere für die Befriedigung der Gläubiger benötigt werden (vgl. BGH, Urteil vom 3. Februar 1977 - II ZR 201/75, WM 1977, 617, 618; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, NJW 1978, 2154;Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 193).
58 (1) Das Berufungsgericht hat im Ausgangspunkt zutreffend angenommen, dass ausstehende Einlagen im Rahmen der Liquidation einer Fondsgesellschaft grundsätzlich nur eingefordert werden dürfen, wenn und soweit dies zur Durchführung der Abwicklung, d.h. für die Befriedigung der Gläubiger oder für liquidationszweckgemäße Tätigkeiten erforderlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424, 425; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 36).
Der Liquidator hat jedoch die insoweit bedeutsamen Verhältnisse der Gesellschaft darzustellen, soweit nur er dazu imstande ist; er hat im Einzelnen darzulegen, wozu die eingeforderten Beträge im Rahmen der Abwicklung benötigt werden (BGH, Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898; Urteil vom 5. November 1979 - II ZR 145/78, ZIP 1980, 192, 194).
69 (aa) Nach früherer höchstrichterlicher Rechtsprechung gehört die Einforderung rückständiger Einlagen zum Zweck des internen Ausgleichs unter den Gesellschaftern einer Personengesellschaft oder die Einforderung von Nachschüssen gemäß § 735 BGB (i.V.m. § 105 Abs. 2, § 161 Abs. 2 HGB) zum Ausgleich unter den Gesellschaftern grundsätzlich nicht mehr zum Aufgabenkreis der Liquidatoren, es sei denn, diese Tätigkeit ist ihnen im Gesellschaftsvertrag oder durch Gesellschaftsbeschluss zusätzlich übertragen worden (vgl. BGH, Urteil vom 14. April 1966 - II ZR 34/64, BB 1966, 844; Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 54).
70 Für den Fall der Liquidation einer Publikumsgesellschaft hat der Bundesgerichtshof diese Rechtsprechung allerdings im Hinblick auf die bei Publikumsgesellschaften bestehenden Besonderheiten wiederholt in Frage gestellt (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, WM 1977, 1449; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899;… Urteil vom 11. Oktober 2011 - II ZR 242/09, ZIP 2011, 2299 Rn. 41).
82 (a) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kommt eine Einforderung rückständiger Einlagen zum Ausgleich zwischen den Gesellschaftern im Regelfall erst dann in Betracht, wenn und soweit ein im Rahmen der Auseinandersetzungsrechnung zu erstellender Ausgleichungsplan einen Passivsaldo zu Lasten des in Anspruch genommenen Gesellschafters aufweist (vgl. BGH, Urteil vom 14. November 1977 - II ZR 183/75, NJW 1978, 424; Urteil vom 3. Juli 1978 - II ZR 54/77, WM 1978, 898, 899; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 19/83, ZIP 1984, 49, 53).
- BGH, 08.07.1985 - II ZR 269/84
Kommanditistenhaftung bei Verrechnung der Einlageschuld mit nicht mehr …
- OLG München, 19.01.2017 - 23 U 1843/16
Geltendmachung rückständiger Kommanditeinlage im Liquidationsstadium einer …
- OLG Köln, 15.12.2016 - 15 U 141/15
Außerordentliche Kündigung einer BGB -Gesellschaft wegen eines Zerwürfnisses …
- BGH, 21.03.1988 - II ZR 238/87
Anspruch des Kommanditisten einer GmbH & Co. KG auf Rückgewähr eines Darlehens
- OLG Frankfurt, 21.08.2012 - 1 U 8/12
Anspruch der KG auf Einzahlung eines ausstehenden Teils der Kommanditeinlage
- BGH, 11.10.2011 - II ZR 248/09
Treuhandvermittelter Beitritt eines Kapitalanlegers zu einem geschlossenen …
- BGH, 21.11.1983 - II ZR 19/83
Gründung einer Publikums-Abschreibungs-Kommanditgesellschaft zum Zweck des Baus …
- BGH, 10.11.2020 - II ZR 132/19
Kommanditistenhaftung: Darlegung der Gläubigerforderungen durch den …
- BGH, 13.10.2020 - II ZR 133/19
Klage des Insolvenzverwalters einer Schiffsfondsgesellschaft auf Rückgewähr der …
- OLG Hamm, 09.03.2011 - 8 U 132/10
- BGH, 10.11.2020 - II ZR 89/19
Kommanditistenhaftung in der Insolvenz einer KG: Darlegung von …
- OLG Saarbrücken, 29.03.2017 - 1 U 82/16
Publikumskommanditgesellschaft: Einlagepflicht des Kommanditisten im …
- BGH, 15.09.2020 - II ZR 183/19
Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Sache hinsichtlich …
- BGH, 21.11.1983 - II ZR 18/83
Erbringung der Einlage eines neu eintretenden Kommanditisten durch Umbuchung - …
- BGH, 21.11.1983 - II ZR 6/83
Erlöschen einer Einlageforderung - Kommanditisteneinlage in "bar" - Erbringung …
- BGH, 15.09.2020 - II ZR 206/19
Kommanditistenhaftung: Hinreichende Individualisierung von Gläubigerforderungen …
- OLG München, 21.10.2015 - 7 U 1115/15
Verpflichtung zur Leistung ausstehender Kommanditeinlagen im Liquidationsstadium …
- BGH, 05.11.1979 - II ZR 145/78
Voraussetzungen für die ordnungsgemäße Leistung einer Kommanditeinlage - …
- BGH, 10.12.1984 - II ZR 28/84
Ansprüche des Kommanditisteneiner Publikums-KG im Konkurs der Gesellschaft
- LG Aachen, 03.03.2015 - 10 O 193/08
Forderungsanspruch eines Insolvenzverwalters über das Vermögen einer Firma …
- OLG Frankfurt, 07.11.2012 - 1 U 64/12
Einforderung einer Kommanditeinlage durch die Liquidatorin
- OLG Köln, 16.12.1982 - 7 U 70/82
Einforderungsrecht einer Kommanditeinlage durch einen Konkursverwalter; …
- OLG Hamm, 09.03.2011 - 8 U 133/10
Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen an Kommanditisten durch die …
- KG, 17.06.1998 - 23 U 4451/96
- BGH, 10.06.1991 - II ZR 247/90
Wirksamkeit der Abtretung von Ansprüchen aus einem Treuhandverhältnis
- BGH, 15.09.2020 - II ZR 135/19
Kommanditistenhaftung: Hinreichende Individualisierung von Gläubigerforderungen …
- OLG Hamm, 06.02.2012 - 8 U 28/11
Rückzahlungsansprüche aus einer Kommanditbeteiligung
- LG Heidelberg, 02.02.2023 - 7 S 1/22
Insolvenzverfahren über das Vermögen einer Wohnbaugenossenschaft: Befugnis des …
- OLG Hamm, 06.02.2012 - 8 U 27/11
Rückzahlung von gewinnunabhängigen Ausschüttungen des Kommanditkapitals durch …
- BFH, 22.08.1990 - I R 119/86
Zur Einbeziehung von Gesellschafterdarlehen in die Bemessungsgrundlage
- OLG Hamm, 02.02.2011 - 8 U 136/10
Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen eines geschlossenen …
- BGH, 17.11.2020 - II ZR 182/19
Inanspruchnahme von Kommanditisten wegen Masseverbindlichkeiten und Massekosten …
- OLG Hamm, 15.08.2016 - 8 U 138/15
Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen an die Kommanditisten einer …
- OLG Hamm, 20.07.2016 - 8 U 6/16
Hemmung der Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen pflichtwidriger …
- OLG Frankfurt, 21.05.2015 - 12 U 71/14
Haftung von Kommanditisten einer Publikums-KG
- OLG Stuttgart, 19.04.2016 - 6 U 155/15
Kapitalanlagegesellschaft: Anspruch einer in Liquidation befindlichen …
- OLG Hamm, 20.06.2011 - 8 U 151/10
- AG Dortmund, 24.08.2017 - 406 C 4562/17
Rückzahlungsanspruch eines Insolvenzverwalters über das Vermögen eines …
- OLG Nürnberg, 11.04.2016 - 12 U 288/15
Fortbestand der Gesellschaft bei Eintritt der Liquidation mit geändertem …
- OLG Hamm, 02.02.2011 - 8 U 136/09
Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen an Kommanditisten
- LG Osnabrück, 16.12.2003 - 7 O 1615/03
Geltendmachung eines Anspruchs aus einer Bürgschaft auf erstes Anfordern; …
- LG Heidelberg, 02.02.2023 - 7 S 1/122
- BFH, 31.07.1991 - I R 34/89
Einbeziehung von Pflichtdarlehen zweier Kommanditisten in die Bemessungsgrundlage …
- BFH, 17.10.1990 - I R 59/88
Voraussetzungen für die Gesellschaftsteuer-Pflichtigkeit
- AG Dortmund, 24.08.2017 - 406 C 4557/17
Rückzahlungsanspruch des Insolvenzverwalters über das Vermögen eines …
- LG München I, 23.08.2016 - 13 S 14335/15
Anspruch auf Leistung der Einlage aus einem Gesellschaftsvertrag im …
- OLG Hamm, 21.09.2011 - 8 U 17/11
Rückforderung gewinnunabhängiger Ausschüttungen durch eine ein Containerschiff …
- OLG München, 27.01.2016 - 7 U 3061/15
Leistung offener Einlagen in der Liquidation der Gesellschaft
- LG Regensburg, 24.02.2015 - 6 O 2451/13
Anspruch auf Zahlung rückständiger und zukünftiger Einlagen in der Abwicklung
- AG Dortmund, 24.08.2017 - 406 C 4563/17
Rückzahlung gewinnunabhängiger Ausschüttungen gegenüber dem Insolvenzverwalter …
- LG Köln, 31.01.2006 - 27 O 232/05
Sicherungszweck einer Partnerausschüttungsbürgschaft
- BGH, 03.12.1979 - II ZR 247/78
Voraussetzungen für das Zustandekommen eines Schiedsvertrages - Erforderlichkeit …
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