Rechtsprechung
| OLG Bamberg, 22.12.1981 - Ws 472/81 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Durchführung eines Klageerzwingungsverfahrens hinsichtlich des Vergehens des versuchten Prozessbetrugs; Vorwurf des Prozessbetrugs wegen bewußt wahrheitswidriger Angaben in einem arbeitsgerichtlichen Rechtsstreit ; Zeitpunkt des Beginns des Versuchs des Prozessbetrugs; ...
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1982, 1891 (Ls.)
- NStZ 1982, 247
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (4)
- BGH, 18.06.1970 - III ZR 95/68
Anklage - Legalitätsprinzip - Ermessensentscheidungen - Tatverdacht - …
Auszug aus OLG Bamberg, 22.12.1981 - Ws 472/81
Zusammenfassend ist festzustellen, daß der Beschuldigte nach der gebotenen vorläufigen Tatbewertung (BGHSt 23, 306 [BGH 22.07.1970 - 3 StR 237/69] ; JZ 1970, 729) eines versuchten Vergehens des Betrugs zumindest hinreichend verdächtig ist und damit die Voraussetzungen des § 170 Abs. 1 StPO für die Erhebung der öffentlichen Klage vorliegen. - BGH, 22.07.1970 - 3 StR 237/69
Wirksamkeit des Eröffnungsbeschlusses - Andere rechtliche Würdigung der Tat als …
Auszug aus OLG Bamberg, 22.12.1981 - Ws 472/81
Zusammenfassend ist festzustellen, daß der Beschuldigte nach der gebotenen vorläufigen Tatbewertung (BGHSt 23, 306 [BGH 22.07.1970 - 3 StR 237/69] ; JZ 1970, 729) eines versuchten Vergehens des Betrugs zumindest hinreichend verdächtig ist und damit die Voraussetzungen des § 170 Abs. 1 StPO für die Erhebung der öffentlichen Klage vorliegen. - LAG Düsseldorf, 05.03.1970 - 3 Sa 533/69
Annahmeverzug des AG und Anrechnung von später fällig werdenden Provisionen
Auszug aus OLG Bamberg, 22.12.1981 - Ws 472/81
In welcher rechtlicher Form (Dienst- oder Werkvertrag) anderweitige Einkünfte erzielt werden, ist dabei ebenso gleichgültig wie der Umstand, daß die Forderung noch nicht fällig war (s. dazu LAG Düsseldorf DB 1970, 1277 [LAG Düsseldorf 05.03.1970 - 3 Sa 533/69] ; OLG Düsseldorf DB 1972, 181). - RG, 11.02.1907 - I 826/06
Kann in der Benennung von Zeugen für unwahre Parteibehauptungen ein …
Auszug aus OLG Bamberg, 22.12.1981 - Ws 472/81
Die Prozeßlüge habe aber regelmäßig keinen Einfluß darauf, wie der Richter entscheide; denn die unbewiesene Parteibehauptung beseitige nicht die Freiheit des richterlichen Willens (…so Ganske, Prozeßbetrug und Adäquanz, Dissertation Breslau 1931, S. 73; s. auch RGSt 40, 9).
- BGH, 09.05.2017 - 1 StR 265/16
Steuerhinterziehung durch Unterlassen (Garantenstellung aus Ingerenz: Begrenzung …
Dabei wird zum Teil bereits mit dem Einreichen eines Schriftsatzes mit unrichtigen Tatsachenbehauptungen ein Versuchsbeginn angenommen (vgl. BGH, Urteil vom 19. März 1974 - 1 StR 553/73, bei Dallinger MDR 1975, 194, 197; BayObLG, Urteil vom 23. Februar 1995 - 5 StR 79/94, NJW 1996, 406, 408;… zustimmend Tiedemann in LK-StGB, 12. Aufl., § 263 Rn. 279 und Satzger in Satzger/Schluckebier/Widmaier, StGB, 3. Aufl., § 263 Rn. 336), zum Teil erst bei Kenntnisnahme des Richters von der unrichtigen Behauptung (vgl. OLG Bamberg, Beschluss vom 22. Dezember 1981 - Ws 472/81, NStZ 1982, 247). - OLG Hamm, 01.10.2026 - 5 ORs 21/26
Versuchter Prozessbetrug bereits mit Einreichung des Schriftsatzes!
Rn. 29 Nach einer in der obergerichtlichen Rechtsprechung und Teilen des Schrifttums vertretenen Auffassung liegt ein unmittelbares Ansetzen bereits dann vor, wenn die Klageschrift oder vorbereitende Schriftsätze gemäß § 129 ZPO mit wahrheitswidrigen Angaben bei Gericht eingereicht und vom Richter zur Kenntnis genommen werden (OLG Bamberg, Beschluss vom 22.12.1981 - Ws 472/81, NStZ 1982, 247; BayObLG, Urteil vom 23.02.1995 - 5St RR 79/94, NJW 1996, 406; OLG Hamm, Urteil vom 03.12.2003 - 11 UF 68/03, NJW-RR 2004, 1229; OLG Köln, Urteil vom 06.08.2002 - 4 UF 76/01, NJW-RR 2003, 507; OLG München, Urteil vom 08.08.2006 - 4St RR 135/06, NJW 2006, 3364;… Fischer/Lutz, StGB, 73. Aufl. 2026, § 263 Rn. 199; Meinecke, NZWiSt 2016, 47, 52). - OLG Köln, 06.08.2002 - 4 UF 76/01
Verwirkung des Unterhaltsanspruchs wegen versuchten Prozessbetrugs
Der Versuch des Prozeßbetrugs beginnt nach ganz herrschender Meinung, der der Senat folgt, bereits mit dem Einreichen bewußt unwahren Parteivorbringens bei Gericht (…vgl. Tröndle/Fischer, StGB 50. Aufl. § 263 Rdn. 22; BGH bei Dallinger MDR 1975, 194, 197; BayObLG NJW 1996, 406, 408; OLG Bamberg NStZ 1982, 247 m. Anm. Hilger aaO 248; Momsen NStZ 1999, 306, 307; vgl. auch BGHSt 43, 317, 319 sowie bereits BGHSt 24, 257, 260 f. zum Antrag auf Erlaß eines Zahlungsbefehls alten Rechts).
- OLG Hamm, 03.12.2003 - 11 UF 68/03
Unterhaltsrecht: Zur Frage der mutwilligen Verletzung schwerwiegender …
Der Versuch des Prozessbetrugs beginnt dabei bereits mit dem Einreichen bewusst unwahren Parteivorbringens bei Gericht (…OLG Koblenz OLGR 1997, 245 unter Hinweis auf Tröndle/Fischer, 50. Aufl., § 263 StGB Rz. 22; BGH bei Dallinger, MDR 1975, 194 [197]; BayObLG v. 23.2.1995 - 5 St RR 79/94, CR 1995, 750 = NJW 1996, 406 [408]; OLG Bamberg v. 22.12.1981 - Ws 474/81, NStZ 1982, 247 m. Anm. Hilger, NStZ 1982, 248). - OLG Celle, 01.02.2008 - 1 Ws 32/08
Antragsbefugnis für ein Klageerzwingungsverfahren bei Abtretung der Ansprüche des …
- KG, 31.05.2010 - 1 VAs 40/09
Antragsverfahren auf gerichtliche Entscheidung gegen eine staatsanwaltliche …
Rn. 17 ee) Das unmittelbare Ansetzen liegt beim Versuch des Prozessbetruges bereits in dem Einreichen des Schriftsatzes, in dem die in tatsächlicher Hinsicht falschen Angaben enthalten sind (vgl. BGH bei Dallinger, MDR 1975, 196; BayObLG NJW 1996, 408; OLG Bamberg NStZ 1982, 247;… SSW-StGB/Satzger, § 263 Rdn. 256;… MüKo/Hefendehl, § 263 Rdn. 749;… LK/Tiedemann aaO, § 263 Rdn. 279).
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Rechtsprechung
| OLG Düsseldorf, 04.03.1982 - 1 Ws 174/82 |
Volltextveröffentlichung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (3)
- nrw.de (Leitsatz)
- rechtsportal.de (Leitsatz)
StPO § 55 Abs. 1
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Vorbeugung falscher Aussagen; Falschaussage
Papierfundstellen
- NJW 1982, 1891 (Ls.)
- NStZ 1982, 257
- StV 1982, 344
Wird zitiert von ...
- BGH, 15.12.2005 - 3 StR 281/04
Auskunftsverweigerungsrecht (frühere Straftaten; Verpflichtungserklärung); …
§ 55 Abs. 1 StPO betrifft nur den Fall, dass sich der Zeuge durch eine wahrheitsgemäße Aussage der Gefahr aussetzen würde, wegen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit verfolgt zu werden, die er bereits vor seiner Zeugenaussage begangen hat (BVerfG NStZ 1985, 277; BGH bei Dallinger MDR 1958, 14; OLG Düsseldorf StV 1982, 344 m. Anm. Prittwitz; OLG Zweibrücken NJW 1995, 1301, 1302;… Meyer-Goßner aaO Rdn. 4;… Dahs aaO Rdn. 12;… Rogall aaO Rdn. 28; aA Sommer StraFo 1998, 9 f.).
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Rechtsprechung
| OLG Frankfurt, 01.03.1982 - 2 Ss 556/81 |
Volltextveröffentlichung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de (Leitsatz)
Papierfundstellen
- NJW 1982, 1891
- MDR 1982, 1042
- NStZ 1982, 480
Wird zitiert von ... (5)
- BGH, 08.06.1999 - 4 StR 595/97
Tod des Betroffenen; Einstellung; Rechtsbeschwerdeverfahren; Bußgeldverfahren
OLG Frankfurt/M. NStZ 1982, 480 mit Anm. Kühl LG Köln MDR 1992, 598; LG Frankfurt/M. MDR 1994, 400, Meier in AK/StPO § 467 Rdn. 3; Schmehl in KK/OWiG § 105 Rdn. 27, Sax in KMR 8. Aufl. Einl. IX Rdn. 7; Kleinknecht/Meyer-Goßner aaO § 206 a Rdn. 8, § 464 Rdn. 14, § 465 Rdn. 12; Meyer-Goßner in Löwe/Rosenberg StPO 23. Aufl. § 206 a Rdn. 28 ff.; Rieß in Löwe/Rosenberg StPO 24. Aufl. § 206 a Rdn. 53 ff.; Hilger in Löwe/Rosenberg StPO 24. Aufl. § 467 Rdn. 17; Gössel in Löwe/ Rosenberg StPO 25. Aufl. vor § 359 Rdn. 63; Pfeiffer StPO 2. Aufl. § 206 a Rdn. 4; Paeffgen in SK/StPO Anhang zu § 206 a Rdn. 7; Seidl in KMR 8. Aufl. § 206 a Rdn. 5; Lampe NJW 1974, 1856 f.; H. Schmidt in Festschrift für K. Schäfer S. 239; Laubenthal/Mitsch NStZ 1988, 108, 109; Pflüger, Der Tod des Beschuldigten im Strafverfahren, Diss. - BGH, 03.10.1986 - 2 StR 193/86
Auslagenerstattung nach Tod des Angeklagten
Mit Schriftsatz vom 10. Juni 1986 erinnerte sie an den Antrag unter Hinweis auf die "Kostengrundentscheidung im Urteil des Landgerichts vom 25. November 1985" sowie auf die vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (NJW 1982, 1891) vertretene Auffassung, "nach der die Staatskasse bei Versterben des Angeklagten grundsätzlich die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Angeklagten zu tragen hat".Von einem Teil der Rechtsprechung und der Rechtswissenschaft wird die Notwendigkeit eines das Verfahren abschließenden förmlichen Beschlusses, in dem auch über die Kosten und Auslagen zu befinden sei, zu begründen versucht (OLG Frankfurt am Main NStZ 1982, 480; OLG Stuttgart AnwBl 1972, 330;… Meyer-Goßner in Löwe/Rosenberg 23. Aufl. § 206 a Rdn. 29 ff.;… Rieß in Löwe/Rosenberg 24. Aufl. § 206 a Rdn. 55; Lampe,-NJW 1974, 1856;… Sax KMR 7. Aufl. Einl. IX Rdn. 7).
Kühl (NJW 1978, 977, 979 ff.; NStZ 1982, 481) und das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (NStZ 1982, 480, 481) erachten diese Lösung als geboten, weil, so Kühl, die genannte Vorschrift auf der Unschuldsvermutung des Art. 6 Abs. 2 MRK beruhe und dieser strafprozessuale Grundsatz auch dort zu verwirklichen sei, wo die Unschuldsvermutung wegen des Todes des Angeklagten nicht verwirklicht werden konnte.
- BGH, 04.03.1999 - 4 StR 595/97
Vorlagebeschluß; Verfahrenseinstellung wegen Tod des Betroffenen
a) Für eine solche Einstellung haben sich u.a. ausgesprochen: RGSt 18, 14, 22; BGH, Beschluß vom 19. Dezember 1972 - 5 StR 527/72-, OLG Frankfurt/M. NStZ 1982, 480 mit Anm. Kühl; LG Köln MDR 1992, 598; LG Frankfurt MDR 1994, 400; Meier in AK/StPO § 467 Rdn. 3; Schmehl in KK/OWiG § 105 Rdn. 27; Sax in KMR 8. Aufl. Einl. IX Rdn. 7; Kleinknecht/Meyer-Goßner aaO § 206 a Rdn. 8, § 464 Rdn. 14, § 465 Rdn. 12; Meyer-Goßner in Löwe/Rosenberg StPO 23. Aufl. § 206 a Rdn. 28 ff.; Rieß in Löwe/Rosenberg StPO 24. Aufl. § 206 a Rdn. 53 ff.; Hilger in Löwe/ Rosenberg StPO 24. Aufl. § 467 Rdn. 17; Gössel in Löwe/ Rosenberg StPO 25. Aufl. vor § 359 Rdn. 63; Pfeiffer StPO 2. Aufl. § 206 a Rdn. 4; Paeffgen in SK/StPO Anhang zu § 206 a Rdn. 7; Lampe NJW 1974, 1856 f.; H. Schmidt in Festschrift für K. Schäfer S. 239; Laubenthal/Mitsch NStZ 1988, 108, 109; Pflüger, Der Tod des Beschuldigten im Strafverfahren Diss. - BGH, 09.11.1982 - 1 StR 687/81
Erledigung des staatlichen Strafanspruchs - Wirkungen des Todes eines Angeklagten …
§ 464 Nr. 195; LG Kleve MDR 1981, 606 [LG Kleve 10.12.1980 - 1 Qs 229/80] ; Karlsruher Kommentar § 465 Rdn. 6; Eb. Schmidt, Lehrkomm. StPO 2. Aufl. Teil I Nr. 149; Paulus in KMR 7. Aufl. § 206 a Rdn. 38; Kleinknecht 35. Aufl. § 206 a Rdn. 8; a.A. RG HRR 1926 Nr. 993; OLG Dresden GA 46, 365; OLG Frankfurt NJW 1982, 1891; Meyer-Goßner in Löwe-Rosenberg, 23. Aufl. § 206 a Rdn. 28 ff.; Schmidt in Festschrift für Karl Schäfer S. 231, 239; Lampe NJW 1974, 1856).Ob in Abweichung von den dargelegten Grundsätzen wenigstens über die Kosten und Auslagen des bisherigen Verfahrens entschieden werden darf ( bejahend ; BGH KostRspr. § 464 Nr. 75; OLG Dresden GA 46, 365; OLG Hamm NJW 1971, 209; OLG Hamm MDR 1970, 1030 [OLG Hamm 09.07.1970 - 2 Ws 218/70] ; OLG Hamburg NJW 1971, 2183; OLG Stuttgart AnwBl. 1972, 330; OLG Bamberg JurBüro 1973, 662; OLG Hamm NJW 1978, 177 [OLG Hamm 16.06.1977 - 4 Ws 126/77] ; OLG Frankfurt NJW 1982, 1891; LG Köln KostRspr.
- OLG Celle, 28.05.2002 - 1 Ws 132/02
Tod des Angeklagten; Entscheidung über die Kosten des Verfahrens und die …
Im Falle des Todes des Angeklagten während eines anhängigen Strafverfahrens ist das Verfahren durch Beschluss nach § 206a StPO einzustellen und eine Entscheidung über die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Angeklagten nach § 464 Abs. 1 StPO zu treffen (BGHSt 45, 108ff; OLG Hamm NJW 78, 177; OLG Hamburg NJW 1971, 2183; OLG Frankfurt NStZ 1982, 480).
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Rechtsprechung
| BayObLG, 07.05.1982 - RReg. 1 St 47/82 |
Kurzfassungen/Presse (2)
- rechtsportal.de (Leitsatz)
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Beihilfe; Fahrerlaubnis; Fahren ohne Fahrerlaubnis; Mitfahren; Mitfahrer
Papierfundstellen
- NJW 1982, 1891
- MDR 1982, 865
- BayObLGSt 1982, 55
Wird zitiert von ...
- VG Ansbach, 07.04.2021 - AN 10 S 19.02256
Erfolgloser Eilantrag gegen eine wegerechtliche Duldungsanordnung
Rn. 42 Zum öffentlichen Verkehrsraum gehören neben den öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen im Sinne des Wegerechts auch solche Verkehrsflächen, auf denen aufgrund ausdrücklicher oder stillschweigender Duldung des Verfügungsberechtigten die verkehrsmäßige Benutzung durch jedermann tatsächlich zugelassen ist (so BayVGH, B.v. 19.4.2007 - 11 ZB 06.2058 - juris m. Verweis auf BayObLG vom 24.5.1982 VerkMitt 1983, 3 und die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung vom 22.10.1998, BAnz. Nr. 246b, zuletzt geändert durch Bekanntmachung vom 10.4.2006, BAnz. S. 2968, Abschnitt II Satz 1 zu § 1).
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