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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,3055
OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02 (https://dejure.org/2003,3055)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 20.02.2003 - 12 U 211/02 (https://dejure.org/2003,3055)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 20. Februar 2003 - 12 U 211/02 (https://dejure.org/2003,3055)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VVG § 23; AMB 86 Nr. 2.1; AMB 91 § 2
    Allein die Verwendung eines Zubehörteils, das nicht vom Originalhersteller stammt, rechtfertigt nicht den Vorwurf der goben Fahrlässigkeit gegenüber dem Versicherungsnehmer einer Maschinenversicherung

  • Wolters Kluwer

    Verwendung eines falschen Gummituchs als Schadensursache einer Offsetdruckmaschine und Grund für die Leistungsfreiheit der Maschinenversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Info-Letter Versicherungs- und Haftungsrecht PDF, S. 9 (Kurzinformation)

    Ungeeignetes Zubehörteil in der Maschinenversicherung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Grobe Fahrlässigkeit im Rahmen der Maschinenversicherung; Verwendung von Nicht-Originalteilen als Zubehör für versicherte Maschinen; Verwendung des für den konkreten Einsatz am Markt angebotene Produkt eines renommierten Herstellers; Darlegungs- und Beweispflicht für die ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 891
  • NJW-RR 2004, 1583 (Ls.)
  • VersR 2003, 1124
 
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Wird zitiert von ... (27)Zitiert selbst (13)

  • BGH, 29.01.2003 - IV ZR 173/01

    Zu den Folgen eines Rotlichtverstoßes für die Vollkaskoversicherung

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Im Gegensatz zur einfachen Fahrlässigkeit muss es sich bei einem grob fahrlässigen Verhalten um ein auch in subjektiver Hinsicht unentschuldbares Fehlverhalten handeln, das ein gewöhnliches Maß erheblich übersteigt (Senat NVersZ 2002, 78; BGH VersR 1997, 351; zuletzt: BGH Urt. v. 29.3.2003 - IV ZR 173/01 -).
  • BGH, 18.12.1996 - IV ZR 321/95

    Eintrittspflicht des Fahrzeugsversicherers bei Ausweichen vor einem Tier

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Im Gegensatz zur einfachen Fahrlässigkeit muss es sich bei einem grob fahrlässigen Verhalten um ein auch in subjektiver Hinsicht unentschuldbares Fehlverhalten handeln, das ein gewöhnliches Maß erheblich übersteigt (Senat NVersZ 2002, 78; BGH VersR 1997, 351;… zuletzt: BGH Urt. v. 29.3.2003 - IV ZR 173/01 -).
  • BGH, 30.01.2001 - VI ZR 49/00

    Verschulden bei Verstoß gegen Unfallverhütungsvorschriften

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Nach ständiger Rechtsprechung der Zivilsenate des Bundesgerichtshofs wird der Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit grundsätzlich einheitlich bestimmt (vgl. BGH VersR 1966, 1150; VersR 1989, 582; NJW 1992, 3235; NJW 2001, 2092).
  • BGH, 08.02.1989 - IVa ZR 57/88

    Augenblicksversagen und grobe Fahrlässigkeit

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Nach ständiger Rechtsprechung der Zivilsenate des Bundesgerichtshofs wird der Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit grundsätzlich einheitlich bestimmt (vgl. BGH VersR 1966, 1150; VersR 1989, 582; NJW 1992, 3235; NJW 2001, 2092).
  • BGH, 13.07.2000 - I ZR 49/98

    Berücksichtigung neuen Tatsachenvorbringens in der Berufungsinstanz; …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Wird ein Antrag nach § 320 ZPO auf Berichtigung des Tatbestands unterlassen, so muss wegen der Beweiskraft des Tatbestands von der Richtigkeit des dort wiedergegebenen Tatsachenvortrags ausgegangen werden (Senat Urteil vom 20.02.2003 - 12 U 210/02; BGH NJW 2001, 448).
  • OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 210/02

    Unterlassungsklage bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Wegfall der …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Wird ein Antrag nach § 320 ZPO auf Berichtigung des Tatbestands unterlassen, so muss wegen der Beweiskraft des Tatbestands von der Richtigkeit des dort wiedergegebenen Tatsachenvortrags ausgegangen werden (Senat Urteil vom 20.02.2003 - 12 U 210/02; BGH NJW 2001, 448).
  • BGH, 29.09.1992 - XI ZR 265/91

    Grobe Fahrlässigkeit bei der Scheckannahme - Ablehnung unselbständiger …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Nach ständiger Rechtsprechung der Zivilsenate des Bundesgerichtshofs wird der Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit grundsätzlich einheitlich bestimmt (vgl. BGH VersR 1966, 1150; VersR 1989, 582; NJW 1992, 3235; NJW 2001, 2092).
  • BGH, 11.02.1987 - IVa ZR 144/85

    Leistungsfreiheit in der Kraftfahrtversicherung bei Verhängung eines Fahrverbots

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Dies setzt voraus, dass der Versicherungsnehmer von den die Gefahr erhöhenden Umständen Kenntnis hat oder sich der Kenntnisnahme arglistig entzieht (BHGZ 50, 385; BGH VersR 1987, 897;… Prölss/Martin, a.a.O. , § 23 Rdn. 35).
  • BGH, 28.04.1976 - IV ZR 56/74

    Anspruch auf Entschädigung für unvorhergesehene und plötzlich eintretende Schäden …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Dabei kommt dem - in den AMB 1991 zwischenzeitlich auch aufgegebenen - Merkmal "plötzlich" gegenüber dem Begriff "unvorhergesehen" keine echte selbständige Bedeutung zu; beide Begriffe beschreiben den Versicherungsfall vielmehr dahingehend, dass der Schaden für den Versicherungsnehmer überraschend, also für ihn unvorhersehbar auftreten muss und auch bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt nicht abgewendet werden kann (BGH VersR 1976, 676).
  • BGH, 26.05.1982 - IVa ZR 76/80

    Arglistige Nichtzurkenntnisnahme von Mängeln des Kraftfahrzeugs durch den …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 20.02.2003 - 12 U 211/02
    Nicht erforderlich ist demgegenüber die Kenntnis des gefahrerhöhenden Charakters (…Römer/Langheid, VVG, 2. Aufl., §§ 23-25, Rdn. 28), somit der Einsicht, dass sich die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines versicherten Schadensfalls erhöht (BGH VersR 1982, 793).
  • BGH, 17.10.1966 - II ZR 123/64

    Anforderungen an grobe Fahrlässigkeit

  • BGH, 03.06.1981 - IVa ZR 121/80

    Anspruch auf Versicherungsleistung aus einer …

  • OLG Karlsruhe, 15.03.2001 - 12 U 297/00

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung …

  • OLG Karlsruhe, 24.03.2016 - 12 U 141/15

    Altvertrag über eine fondsgebundene Lebensversicherung: Inhaltsanforderungen an …

    Hier steht allein der gesetzliche Weg des § 320 ZPO offen (Senat NJW-RR 2003, 891).
  • OLG Celle, 13.10.2016 - 8 U 21/16

    Vorsicht bei den versicherten Interessen in der Bauleistungsversicherung!

    Nach dem klaren Wortlaut der Klausel hat daher der Versicherungsnehmer die Voraussetzungen zu beweisen (LG Köln, Urteil vom 25. März 2009 - 20 O 178/06, ;… für eine vergleichbare Klausel der Maschinenversicherung: Voit/ Knappmann, in: Prölss/Martin, VVG, 27. Aufl., § 2 AMB 91/97 Rz. 10; OLG Köln, Urteil vom 10. Februar 2009 - 9 U 118/08; OLG Karlsruhe, Urteil vom 20. Februar 2003 - 12 U 211/02, unter Hinweis auf BGH, Urteil vom 03. Juni 1981 - IVa ZR 121/80).
  • OLG Düsseldorf, 22.06.2017 - 5 U 114/16

    Auslegung eines Bauträgervertrages hinsichtlich des zu erbringenden …

    Wird ein Antrag nach § 320 ZPO auf Berichtigung des Tatbestands unterlassen, so muss wegen der Beweiskraft des Tatbestands von der Richtigkeit des dort wiedergegebenen Tatsachenvortrags ausgegangen werden (vgl. zu alldem OLG Karlsruhe, NJW-RR 2003, 891; OLGR Rostock 2004, 61;… Musielak/Ball, ZPO, 13. Auflage, § 529 Rdn. 6;… Zöller/Heßler, § 529, Rn. 2).
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Rechtsprechung
   OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,6024
OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02 (https://dejure.org/2003,6024)
OLG Köln, Entscheidung vom 27.06.2003 - 6 U 212/02 (https://dejure.org/2003,6024)
OLG Köln, Entscheidung vom 27. Juni 2003 - 6 U 212/02 (https://dejure.org/2003,6024)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    UWG § 1; VerpackV § 6 Abs. 1 und 3

  • Judicialis

    VerpackV § 6; ; VerpackV § 6 Abs. 1; ; VerpackV § 6 Abs. 1 Satz 5; ; VerpackV § 6 Abs. 2; ; VerpackV § 6 Abs. 3; ; VerpackV § 6 Abs. 5 Satz 1; ; VerpackV § 11; ; UWG § 1; ; ZPO § 540 Abs. 1 Nr. 1

  • rechtsportal.de

    UWG § 1; VerpackV § 6 Abs. 1, 3
    Wettbewerbswidrigkeit des Anbietens von Entsorgungsdienstleistungen mit Initiierung einer Selbstentsorgergemeinschaft mit gemeinsamer Quotenerfüllung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Unlauterer Wettbewerb unter dem Gesichspunkt des Verleitens Dritter zum Rechtsbruch; Verstoß gegen Vorschriften der Verpackungsordnung und deren wettbewerbsbezogene Schutzfunktion; Verbot der Bildung von Selbstentsorgergemeinschaften zur Quotenerfüllung; Regelungen der ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (9)

  • OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 213/02

    Zulässigkeit von Selbstentsorgergemeinschaften von Verkaufsverpackungen

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Der Beurteilung zugrunde zu legen ist die behördliche Fachmeinung, wie sie sich zum Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Verhandlung darstellt (…BGH a.a.O. Seite 270 - "Sportwetten-Genehmigung"), wobei diese wegen der Übereinstimmung der Konzepte im hier fraglichen Bereich auch herangezogen werden kann, soweit die Geschäftstätigkeit der Beklagten des Parallelverfahrens 6 U 213/02 OLG Köln, der Fa. C. GmbH, Gegenstand war.

    In einem kurze Zeit nach Inkrafttreten der novellierten Verpackungsverordnung verfassten internen Vermerk des Referats WA II 3 des Bundesumweltministeriums vom 19.10.1998 (Anlage BE 2 des Parallelverfahrens 6 U 213/02), welches in der mündlichen Verhandlung am 09.05.2003 seinem wesentlichen Inhalt nach verlesen worden ist, heißt es:.

  • BVerfG, 07.05.1998 - 2 BvR 1991/95

    Kommunale Verpackungsteuer

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Die Verwirklichung der abfallwirtschaftlichen Ziele der Vermeidung und Verwertung von (Verpackungs-)Abfällen durch Kooperation verschiedener Gruppen liegt auch der Verpackungsordnung zugrunde (BVerfGE 98, 106 ff = NJW 1998, 2341 ff zur VerpackV von 1991).
  • BGH, 25.04.2002 - I ZR 250/00

    Elektroarbeiten von Stadtwerken für private Auftraggeber - ein unlauterer …

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Der Begriff der Sittenwidrigkeit i.S. des § 1 UWG ist wettbewerbsbezogen auszulegen (BGH WRP 2003, 262, 264 - "Altautoverwertung"; BGH WRP 2002, 943, 944 f - "Elektroarbeiten"; BGH GRUR 2002, 269 - "Sportwetten-Genehmigung"; BGH GRUR 2000, 1076, 1078 - "Abgasemissionen"; BGH GRUR 2000, 237, 238 - "Giftnotruf-Box"; BGH WRP 1999, 643, 647 - "Hormonpräparate").
  • BGH, 11.05.2000 - I ZR 28/98

    Abgasemissionen

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Der Begriff der Sittenwidrigkeit i.S. des § 1 UWG ist wettbewerbsbezogen auszulegen (BGH WRP 2003, 262, 264 - "Altautoverwertung"; BGH WRP 2002, 943, 944 f - "Elektroarbeiten"; BGH GRUR 2002, 269 - "Sportwetten-Genehmigung"; BGH GRUR 2000, 1076, 1078 - "Abgasemissionen"; BGH GRUR 2000, 237, 238 - "Giftnotruf-Box"; BGH WRP 1999, 643, 647 - "Hormonpräparate").
  • BVerfG, 29.10.1997 - 1 BvR 780/87

    Patentgebühren-Überwachung

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Soweit damit ein Konkurrenzschutz zugunsten dualer Systeme wie der Klägerin als Nebenwirkung verbunden ist, ist festzuhalten, dass Schutz vor Wettbewerb allenfalls dann geboten sein kann, "wenn sonst die Gemeinwohlbelange gefährdet würden, denen die Berufsausübungsregelungen eines Berufs gerade zu dienen bestimmt sind" (vgl. BVerfG NJW 1998, 3481, 3483 = BVerfGE 97, 12 ff).
  • BGH, 03.12.1998 - I ZR 119/96

    Hormonpräparate

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Der Begriff der Sittenwidrigkeit i.S. des § 1 UWG ist wettbewerbsbezogen auszulegen (BGH WRP 2003, 262, 264 - "Altautoverwertung"; BGH WRP 2002, 943, 944 f - "Elektroarbeiten"; BGH GRUR 2002, 269 - "Sportwetten-Genehmigung"; BGH GRUR 2000, 1076, 1078 - "Abgasemissionen"; BGH GRUR 2000, 237, 238 - "Giftnotruf-Box"; BGH WRP 1999, 643, 647 - "Hormonpräparate").
  • BGH, 11.10.2001 - I ZR 172/99

    Fortbestand einer Sportwetten-Genehmigung

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Der Begriff der Sittenwidrigkeit i.S. des § 1 UWG ist wettbewerbsbezogen auszulegen (BGH WRP 2003, 262, 264 - "Altautoverwertung"; BGH WRP 2002, 943, 944 f - "Elektroarbeiten"; BGH GRUR 2002, 269 - "Sportwetten-Genehmigung"; BGH GRUR 2000, 1076, 1078 - "Abgasemissionen"; BGH GRUR 2000, 237, 238 - "Giftnotruf-Box"; BGH WRP 1999, 643, 647 - "Hormonpräparate").
  • BGH, 06.10.1999 - I ZR 46/97

    Giftnotruf-Box

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Der Begriff der Sittenwidrigkeit i.S. des § 1 UWG ist wettbewerbsbezogen auszulegen (BGH WRP 2003, 262, 264 - "Altautoverwertung"; BGH WRP 2002, 943, 944 f - "Elektroarbeiten"; BGH GRUR 2002, 269 - "Sportwetten-Genehmigung"; BGH GRUR 2000, 1076, 1078 - "Abgasemissionen"; BGH GRUR 2000, 237, 238 - "Giftnotruf-Box"; BGH WRP 1999, 643, 647 - "Hormonpräparate").
  • BGH, 26.09.2002 - I ZR 293/99

    Kommunalrechtswidrige Wirtschaftstätigkeit nicht unlauter; Zusammenarbeit mit …

    Auszug aus OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 212/02
    Der Begriff der Sittenwidrigkeit i.S. des § 1 UWG ist wettbewerbsbezogen auszulegen (BGH WRP 2003, 262, 264 - "Altautoverwertung"; BGH WRP 2002, 943, 944 f - "Elektroarbeiten"; BGH GRUR 2002, 269 - "Sportwetten-Genehmigung"; BGH GRUR 2000, 1076, 1078 - "Abgasemissionen"; BGH GRUR 2000, 237, 238 - "Giftnotruf-Box"; BGH WRP 1999, 643, 647 - "Hormonpräparate").
  • OLG Köln, 27.06.2003 - 6 U 213/02

    Zulässigkeit von Selbstentsorgergemeinschaften von Verkaufsverpackungen

    Rn. 9 In dem Parallelverfahren 6 U 212/02 OLG Köln nimmt die Klägerin eine weitere Gesellschaft, die wie die Beklagte eine Selbstentsorgergemeinschaft zur Erfüllung der verpackungsrechtlichen Vorgaben mit der Möglichkeit zum Mengenausgleich anbietet, in Anspruch.

    Die Akte 6 U 212/02 OLG Köln war zu Informationszwecken beigezogen und Gegenstand der mündlichen Verhandlung.

    In den - ausweislich TOP 8 des Protokolls vom 07.05.2002 beschlossenen - "Rahmenbedingungen zur Führung eines Mengenstromnachweises für Selbstentsorger" (vgl. die Fassung von Februar 2003 - Anlage BB 3 des beigezogenen Parallelverfahrens 6 U 212/02), gleichlautend in früheren Entwürfen (Stand 23.07.1999 - Anlage BB 1 des Parallelverfahrens, Stand 22.09.1999 - Anlage BB 2 des Parallelverfahrens und Stand 11.01.2000 - Anlage B 1 des Parallelverfahrens) erachtet die LAGA (APV) das Konzept der Beklagten, was den hier beanstandeten Mengenausgleich betrifft, ausdrücklich für zulässig.

  • OLG Saarbrücken, 16.10.2014 - 4 U 168/13

    Amtshaftung einer saarländischen Gemeinde wegen Verletzung der …

    Dem Rechnung tragend hat sich in der Rechtsprechung eine Bagatellgrenze für Bodenunebenheiten im Bereich von 2 bis 2, 5 cm entwickelt, mit denen ein sorgfältiger Fußgänger rechnen muss (BGH VersR 1979, 1055; OLG Jena, Beschl. v. 23.07.2008, NZV 2008, 525; OLG Frankfurt OLGR 2004, 5; OLG Hamm NJW-RR 2005, 255; OLG Schleswig MDR 2003, 29; OLG Jena NJW 1998, 247).
  • OLG Jena, 20.03.2012 - 4 W 134/12

    Keine Haftung der Gemeinde bei leicht erkennbarer Gefahrenstelle auf Gehweg

    Rn. 12 Fußend auf diesen Grundsätzen hat sich in der Rechtsprechung zwar eine Bagatellgrenze für Bodenunebenheiten unterhalb des Bereichs von 2 bis 2, 5 cm entwickelt, mit denen ein sorgfältiger Fußgänger rechnen muss (BGH VersR 1979, 1055; OLG Frankfurt OLGR 2004, 5; OLG Celle NdsRpfl 2000, 105; OLG Hamm NJW-RR 2005, 255; OLG Schleswig MDR 2003, 29; OLG Köln VersR 1992, 355; OLG Jena NJW 1998, 247).
  • BGH, 29.06.2006 - I ZR 172/03

    Mengenausgleich unter Selbstentsorgern schon in der Vergangenheit zulässig - …

    Die hiergegen eingelegte Berufung hat das Berufungsgericht zurückgewiesen (OLG Köln OLG-Rep 2003, 376).
  • OLG Jena, 23.07.2008 - 4 U 403/08
    Diesen Grundsätzen Rechnung tragend hat sich in der Rechtsprechung eine Bagatellgrenze für Bodenunebenheiten im Bereich von 2 bis 2, 5 cm entwickelt, mit denen ein sorgfältiger Fußgänger rechnen muss ( BGH VersR 1979, 1055; OLG Frankfurt OLGR 2004, 5; OLG Hamm NJW-RR 2005, 255; OLG Schleswig MDR 2003, 29; OLG Jena NJW 1998, 247).
  • OLG Köln, 07.02.2018 - 16 U 157/17

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht für den Fußgängerbereich einer Straße

    Fußend auf diesen Grundsätzen hat sich in der Rechtsprechung zwar eine Bagatellgrenze für Bodenunebenheiten unterhalb des Bereichs von 2 bis 2, 5 cm entwickelt, mit denen ein sorgfältiger Fußgänger rechnen muss (BGH VersR 1979, 1055; OLG Köln VersR 1992, 355 = NZV 1992, 365; OLG Frankfurt OLGR 2004, 5; OLG Celle NdsRpfl 2000, 105; OLG Hamm NJW-RR 2005, 255; OLG Schleswig MDR 2003, 29; OLG Jena NJW 1998, 247; OLG Jena MDR 2012, 645 = BeckRS 2012, 07389;… Palandt/Sprau, BGB, 77. Aufl., § 823 Rdn. 223 Stichwort "Wege/Gehwege";… Staudinger/Hager, BGB, Bearbeitung 2009, § 823 Rdn. E 160 jew. m.w.N.).
  • LG Braunschweig, 29.10.2004 - 4 O 2318/04

    Anspruch auf Schadensersatz sowie Schmerzensgeld aus der Verletzung einer …

    Es ist zwar anerkannt, dass Straßen und Gehwege nicht schlechthin gefahrenlos und frei von allen Mängeln sein müssen (OLG Frankfurt Urteil vom 28. Juli 2003, - 1 O 45/01, OLGR Frankfurt 2004, 5-6, OLG Celle Urteil vom 07. März 2001, - 9 U 218/00, BGH VersR 1979, 1055, OLG Koblenz Urteil vom 13. Mai 1998- 1 U 105/97, MDR 1999, 39-40).
  • OLG Koblenz, 23.06.2010 - 1 U 1526/09

    Amtshaftung wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht: …

    Rn. 16 a) Die Grundsätze der - auch vom Senat in ständiger Rechtsprechung vertretenen und angewendeten - obergerichtlichen Rechtsprechung können wie folgt zusammengefasst werden (vgl. etwa OLG Celle OLGR 2007, 637 ff.; OLG Frankfurt OLGR 2004, 5 f.;… Senatsurteil vom 15. Oktober 2008 - 1 U 785/08 - Überblick bei Stein/Itzel/Schwall , Praxishandbuch des Amts- und Staatshaftungsrechts, 2005, Rn. 473 ff. und 541;… s. auch Spindler in: Bamberger/Roth, BGB, 2. Auflage 2007, § 823 Rn. 330):.
  • LG Offenburg, 09.10.2020 - 3 O 43/20

    Verkehrssicherungspflicht bei privaten Parkplätzen

    Rn. 25 Ein Benutzer von solchen Verkehrsflächen muss mit größeren Bodenunebenheiten rechnen als ein sorgfältiger Fußgänger auf öffentlichen Straßen rechnen muss (Bereich von 2 bis 2, 5 cm vgl. OLG Frankfurt, OLGR 2004, 5; OLG Hamm, NJW-RR 2005, 255; OLG Schleswig, MDR 2003, 29; OLG Jena, NJW 1998, 247).
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 03.07.2003 - 5 U 1599/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,5542
OLG Koblenz, 03.07.2003 - 5 U 1599/02 (https://dejure.org/2003,5542)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 03.07.2003 - 5 U 1599/02 (https://dejure.org/2003,5542)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 03. Juli 2003 - 5 U 1599/02 (https://dejure.org/2003,5542)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Wolters Kluwer

    Gewährung eines Kredits zum Kauf eines Kraftfahrzeugs; Auswirkungen der Verknüpfung zweier Verträge; Vorliegen der Voraussetzungen eines Eingriffsdurchgriffs nach § 9 Abs. 3 S. 1 Verbraucherkreditgesetz (VerbrKrG); Verbindung eines Kaufvertrages mit einer ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kreditrecht - Einwendungen aus Abreden außerhalb des Kaufvertrages

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Gebrauchtwagenannahme zugesagt - dann muß sie eingehalten werden

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 242; VerbrKrG § 9 Abs. 3
    Kein Einwendungsdurchgriff gegen die kreditgebende Bank, wenn neben dem finanzierten Kauf Zusatzabreden getroffen wurden

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    VerbrKrG § 9 Abs. 3
    Einwendungsdurchgriff beim finanzierten Kauf eines PKW

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2003, 1634
  • MDR 2003, 1282
  • WM 2003, 1811
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 09.02.1993 - XI ZR 88/92

    Zinsen von Verzugszinsen als Schadensersatz - Verzugsschaden der Bank

    Auszug aus OLG Koblenz, 03.07.2003 - 5 U 1599/02
    Diese Verzinsung hat allerdings entgegen der Auffassung der Klägerin nicht von vornherein, sondern entsprechend den zu § 289 S.2 BGB entwickelten Maßstäben (BGH WM 1993, 586, 587), auf die es nach § 11 Abs. 2 S.2 VerbrKrG ankommt, erst eingesetzt, als die Beklagten infolge der Erhebung der vorliegenden Klage (§ 284 Abs. 1 S.2 BGB a.F.) mit der Erfüllung der Zinsansprüche in Verzug gerieten (zum Meinungsstand vgl. Habersack in Münchener Kommentar, BGB, 3.Aufl., § 11 VerbrKrG Rn.29).
  • BGH, 08.05.1973 - IV ZR 8/72

    Versagte vormundschaftsgerichtliche Genehmigung; Provisionsanspruch des Maklers

    Auszug aus OLG Koblenz, 03.07.2003 - 5 U 1599/02
    Die Kernfrage des Rechtsstreits ist durch das in NJW 1973, 1276 f veröffentlichte Urteil des Bundesgerichtshofs geklärt.
  • BGH, 26.04.1973 - III ZR 174/70

    Erhebung von Einwendungen im Rahmen finanzierter Abzahlungsgeschäfte - Koppelung …

    Auszug aus OLG Koblenz, 03.07.2003 - 5 U 1599/02
    Deshalb ist es einem Verbraucher verwehrt, seinem Kreditgeber Einwendungen entgegenzusetzen, die in ihrem Kern auf neben dem Kaufgeschäft stehenden Abreden beruhen (BGH NJW 1973, 1275, 1276).
  • OLG Stuttgart, 24.11.1976 - 6 U 145/76
    Auszug aus OLG Koblenz, 03.07.2003 - 5 U 1599/02
    b) Vor diesem Hintergrund mag es nahe liegen, mit dem Landgericht die Voraussetzungen eines Einwendungsdurchgriffs gemäß § 9 Abs. 3 S.1 VerbrKrG zu bejahen (OLG Stuttgart NJW 1977, 1926, 1927).
  • OLG Frankfurt, 27.01.2011 - 14 U 232/10

    Verbraucherdarlehen zur Pkw-Finanzierung: Anforderungen an die Belehrung über das …

    Deshalb ist es einem Verbraucher verwehrt, seinem Kreditgeber Einwendungen entgegenzusetzen, die in ihrem Kern auf neben dem Kaufgeschäft stehenden Abreden beruhen (…BGH, a.a.O; OLG Koblenz, Urteil vom 03.07.2003, Az.: 5 U 1599/02, Tz. 10 - zit. nach juris).
  • OLG Köln, 15.10.2003 - 13 U 32/03

    Ablösung der Finanzierung eines Altfahrzeugs durch den Autohändler beim Kauf …

    Sie begründete damit unabhängig davon, ob und inwieweit es sich rechtlich um ein einheitliches Vertragswerk, um bedingungsmäßig oder als Geschäftsgrundlage miteinander verknüpfte Vereinbarungen handelt, keine dem Risikobereich der Beklagten zurechenbare Einwendung aus dem mit dem Kreditvertrag vom 19.07.2001 finanzierten Neukauf (so auch OLG Koblenz, WM 2003, 1811).
  • LG Leipzig, 26.04.2012 - 5 O 3707/10

    Kaufvertragstext nicht übergeben: Schadensersatz!

    Entscheidend ist, ob er mit Wissen und Wollen einer Vertragspartei Aufgaben übernimmt, die typischerweise ihr obliegen (BGH WM 2003, 1811 f.; WM 1996, 315, 316;… OLG Brandenburg, a. a. O.).
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Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 04.02.2003 - 11 U 58/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,10339
OLG Schleswig, 04.02.2003 - 11 U 58/01 (https://dejure.org/2003,10339)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 04.02.2003 - 11 U 58/01 (https://dejure.org/2003,10339)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 04. Februar 2003 - 11 U 58/01 (https://dejure.org/2003,10339)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)
  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Schadensersatzanspruch gegen Notar; Ermessensspielraum bei Auslegung der Treuhandauflage; Vorhandensein von Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes; Eintragung des Erwerbers als Eigentümer; Grunderwerbssteuerpflichtigkeit bei dem Erwerb von Grundstücken; ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (6)

  • BGH, 08.02.1990 - IX ZR 63/89

    Amtshaftung des Notars bei Verletzung eines Treuhandauftrages

    Auszug aus OLG Schleswig, 04.02.2003 - 11 U 58/01
    Diese Grundschulden sind bei der Schadensfeststellung deshalb zu berücksichtigen, weil sie den durch die vorzeitige Auszahlung des Valutabetrages verursachten Nachteil gemindert haben können (ebenso BGH in DNotZ 1990, 661, 665).

    Denn Zweck des § 19 Abs. 1 BNotO ist es nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, die auch in der Senatsrechtsprechung geteilt wird, den Treugeber auch dagegen zu schützen, dass der Notar den noch zulässigen Widerruf des Treuhandauftrages und die darauf gegründete Rückerstattung des Treugutes durch vorzeitige Auszahlung der Valuta vereitelt (BGH DNotZ 1990, 661, 664; BGH NJW 1996, 3343, 3344; Senat, SchlHA 2001, 14 f.;… Haug, Die Amtshaftung des Notars, 2. Aufl. 1997, Rdnr. 873 a).

    Soweit die Berufung meint, die Besonderheit in dem Sachverhalt, der der Entscheidung des Bundesgerichtshofs in DNotZ 1990, 661 ff. zugrunde lag, bestehe darin, dass sich die klagende Bank dort in dem Treuhandauftrag im Unterschied zum vorliegenden Fall dessen Widerruf ausdrücklich vorbehalten habe, war dieser Umstand bereits für den Bundesgerichtshof nicht entscheidungserheblich.

    Insbesondere folgt der Senat zur Frage der Zulässigkeit der Feststellungsklage und zur Frage des ursächlich herbeigeführten Schadens der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (DNotZ 1990, 661, 664 f.), wo insoweit für Fallkonstellationen der vorliegenden Art bereits eine grundsätzliche Entscheidung getroffen worden ist.

  • BGH, 24.10.1985 - IX ZR 91/84

    Ausstellung einer Fälligkeitsbestätigung durch den Notar; Haftung des Notars …

    Auszug aus OLG Schleswig, 04.02.2003 - 11 U 58/01
    Dieser Einwand greift im Notarhaftungsrecht nur im Einzelfall unter Berücksichtigung des Schutzzwecks der jeweils verletzten Norm durch (BGH NJW 1986, 576;… Rinsche, Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars, 6. Aufl. 1998, Rdnr. II 229).
  • BGH, 11.07.1996 - IX ZR 116/95

    Haftung des Notars bei weisungswidriger Auszahlung der Hinterlegungssumme

    Auszug aus OLG Schleswig, 04.02.2003 - 11 U 58/01
    Denn Zweck des § 19 Abs. 1 BNotO ist es nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, die auch in der Senatsrechtsprechung geteilt wird, den Treugeber auch dagegen zu schützen, dass der Notar den noch zulässigen Widerruf des Treuhandauftrages und die darauf gegründete Rückerstattung des Treugutes durch vorzeitige Auszahlung der Valuta vereitelt (BGH DNotZ 1990, 661, 664; BGH NJW 1996, 3343, 3344; Senat, SchlHA 2001, 14 f.;… Haug, Die Amtshaftung des Notars, 2. Aufl. 1997, Rdnr. 873 a).
  • BGH, 19.03.1987 - IX ZR 166/86

    Schaden einer Bank bei pflichtwidriger Auszahlung eines Darlehens durch den Notar

    Auszug aus OLG Schleswig, 04.02.2003 - 11 U 58/01
    "Sicherstellung" bedeutet nämlich, dass der grundbuchmäßige Vollzug der Umschreibung und der Eintragung der Grundpfandrechte nicht mehr von einem Dritten verhindert werden können darf, also nur noch abhängen muss von der Entscheidung bzw. dem pflichtgemäßen Handeln des Notars und pflichtgemäßem behördlichen Handeln (vgl. BGH DNotZ 1987, 560, 561).
  • LG Kiel, 10.02.1997 - 3 T 447/96
    Auszug aus OLG Schleswig, 04.02.2003 - 11 U 58/01
    Soweit die Berufung meint, eine Eintragung in das Grundbuch ohne vorherige Vorlage der Unbedenklichkeitsbescheinigung habe aber gemäß einem Beschluss des Landgerichts Kiel vom 10. Februar 1997 (3 T 447/96) auf die Wirksamkeit der Eintragung keinerlei Einfluss, führt dies nicht weiter.
  • KG, 04.11.1986 - 7 U 3050/86
    Auszug aus OLG Schleswig, 04.02.2003 - 11 U 58/01
    Kann er eine Durchführbarkeit auf diesem Wege nicht erreichen, ist das Treugut umgehend an den Treugeber zurückzugeben und der Treuhandauftrag zu beenden (zu diesen Grundsätzen vgl. etwa BGH DNotZ 1987, 566; Senat, SchlHA 2001, 14 ff.;… Rinsche, Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars, 6. Aufl. 1998, Rdnr. II 133 m.w.N.;… Arndt, BNotO, 3. Aufl. 1996, § 23 Rdnr. 100).
  • BGH, 04.05.2004 - XI ZR 40/03

    Überprüfung der Parteifähigkeit im Berufungsverfahren

    In diesem Fall wird das Berufungsgericht im Rahmen seiner Pflicht, von Amts wegen alle in Betracht kommenden Erkenntnisquellen auszuschöpfen (vgl. BGH, Urteil vom 9. Januar 1996 - VI ZR 94/95, NJW 1996, 1059, 1060), gegebenenfalls auch den bisher nur in dem Parallelprozeß 11 U 58/2001 von der dortigen Klägerin gehaltenen Vortrag über nach wie vor vorhandene Vermögenswerte der Beklagten in der Gestalt von Regreßansprüchen gegen ihre Liquidatoren zu berücksichtigen haben.
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Rechtsprechung
   OLG Celle, 10.07.2003 - 14 U 213/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,13285
OLG Celle, 10.07.2003 - 14 U 213/02 (https://dejure.org/2003,13285)
OLG Celle, Entscheidung vom 10.07.2003 - 14 U 213/02 (https://dejure.org/2003,13285)
OLG Celle, Entscheidung vom 10. Juli 2003 - 14 U 213/02 (https://dejure.org/2003,13285)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Zahlung restlichen Architektenhonorares bei einer Abrechnung nach Herstellungskosten auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); Abrechnung der Leistungsphasen 1 bis 3 mit einem Pauschalhonorar für den Architekten; Unwirksamkeit der ...

  • IWW
  • Wolters Kluwer

    Zahlung restlichen Architektenhonorares bei einer Abrechnung nach Herstellungskosten auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); Abrechnung der Leistungsphasen 1 bis 3 mit einem Pauschalhonorar für den Architekten; Unwirksamkeit der ...

  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Honorarprozess: Reichweite der gerichtlichen Hinweispflicht

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2003, 1942 (Ls.)
  • BauR 2004, 359
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 05.06.2025 - 24 U 57/22

    Architektenhaftung; Architektenhonorar; Baukostenobergrenze; Bausummengarantie; …

    Zwar hat der Architekt bei einer Überschreitung einer Baukostenobergrenze grundsätzlich das Recht zur Nachbesserung, so dass ihm grundsätzlich Gelegenheit gegeben werden muss, durch neue Bemühungen die Baukosten auf den vorgegebenen Betrag zu senken (vgl. OLG Karlsruhe, Urteil vom 15.01.2021 - 8 U 109/14, juris Rn. 211; OLG Celle, Urteil vom 10.07.2003 - 14 U 213/02, BauR 2004, 359).
  • OLG Frankfurt, 20.11.2014 - 15 U 19/10

    Architektenhaftung: Verbindliche Vereinbarung von Kostenobergrenze

    Kann ein Bauherr nicht nachweisen, dass ein gemeinsamer Kostenrahmen vorgegeben war, scheidet ein Ersatzanspruch von vornherein aus (OLG Celle, BauR 2004, S. 359;… Werner/Pastor, a.a.O., Rdn. 2286).
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