Weitere Entscheidungen unten: OLG Saarbrücken, 01.12.1999 | OLG Hamm, 31.03.2000

Rechtsprechung
   OLG Köln, 01.03.2000 - 2 Wx 10/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,5854
OLG Köln, 01.03.2000 - 2 Wx 10/00 (https://dejure.org/2000,5854)
OLG Köln, Entscheidung vom 01.03.2000 - 2 Wx 10/00 (https://dejure.org/2000,5854)
OLG Köln, Entscheidung vom 01. März 2000 - 2 Wx 10/00 (https://dejure.org/2000,5854)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Übertragung von landwirtschaftlichem Besitz; Überlassung landwirtschaftlicher und forstwirtschaftlicher Betriebe mit Hofstelle durch Übergabevertrag, Erbvertrag oder Testament; Erbauseinandersetzung und Gesamtgutauseinandersetzung; Abfindung weichender Erben; Neuregelung ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KostO § 19 Abs. 4, § 39 Abs. 2
    Geschäftswert der Beurkundung von Hofübergabeverträgen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2001, 576 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 21.11.2002 - V ZB 29/02

    Kosten für gleichzeitige Anmeldung der Abberufung und Neubestellung von

    b) Mehrheitlich wird dagegen die Auffassung vertreten, daß bei der gleichzeitigen Anmeldung der Abberufung, der Bestellung oder des Ausscheidens von Vorstandsmitgliedern, Geschäftsführern oder Prokuristen der Wert des § 26 Abs. 4 Nr. 1 KostO für jede Person anzusetzen und die Einzelwerte nach § 44 Abs. 2 a KostO zu addieren sind (OLG Karlsruhe, DNotZ 1963, 500; OLG Frankfurt, DNotZ 1967, 332; OLG Hamm, JurBüro 1971, 349 mit zust. Anm. von Lappe, Kostenrechtsprechung, 4. Aufl., § 44 KostO Nr. 36; KG, MittRhNotK 2000, 260 mit zust. Anm. Wagner, NZG 2000, 992, u. Tiedtke, ZNotP 2000, 287; OLG Zweibrücken, FGPrax 2000, 252; LG Kassel, JurBüro 2001, 151; LG Hannover, JurBüro 2002, 91 mit zust. Anm. Bund; Bühling, KostO, 5. Aufl., § 26 KostO Anm. 7 und Göttlich/Mümmler/Assenmacher/Mathias, KostO, 14. Aufl. "Anmeldung" Ziff. 2.2, "Geschäftsführer" Ziff. 2, "Mehrere Erklärungen" Ziff. 3.3.2; Weingärtner/Schöttler, Dienstordnung für Notarinnen und Notare, 8. Aufl., 2. Teil II. Rdn. 5; Reimann-Bengel in Korintenberg/Lappe/u.a., KostO, 15. Aufl., § 26 Rdn. 57 u. § 44 Rdn. 163; Hartmann/Albers, Kostengesetze, 31. Aufl., § 44 KostO Rdn. 31; Haferland, Praxis des Kostenrechts, 3. Aufl., Rdn. 472; Gustavus, Handelsregisteranmeldungen, 5. Aufl., A 96; Wenz, Rpfleger 1959, 42; ders., JurBüro 1963, 198; Ackermann DNotZ 1965, 537, 539 ff; ders., Rpfleger 1966, 241, 246; Goost, MittRhNotK 1968, 451, 473; Mümmler, JurBüro 1975, 1435, 1444 ff; Klein, MittRhNotK 1989, 62; Tiedtke, MittBayNot 1997, 14 (18)).
  • OLG Hamm, 13.12.2001 - 10 W 83/01

    Ermittlung des Geschäftswerts für ein Verfahren über die Genehmigung eines

    Hinsichtlich der notariellen doppelten Beurkundungsgebühr gemäß § 36 II KostO wird heute überwiegend vertreten, daß der Übergabevertrag ein Austauschvertrag im Sinne des § 39 II KostO ist, so daß statt des vierfachen Einheitswertes des Hofes (§ 19 IV KostO) die Gegenleistungen des Hofübernehmers den Wert bestimmen, wenn diese höher sind (OLG Köln AgrarR 2001, 55, JMBl. N. NRW 2000, 287; OLG Oldenburg RdL 1993, 75, JurBüro 1993, 545 mit zustimmender Anmerkung von Mümmler; BayObLG, MittBayNot 1999, 203, RdL 1998, 48; Barnstedt/Steffen, LwVG, 6. Auflage § 36 Rdn. 58, 59; ablehnend: Wöhrmann/Stöcker, Das Landwirtschaftserbrecht, 7. Auflage § 17 Rdn. 129; Kreuzer AgrarR 1991, 149).
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Rechtsprechung
   OLG Saarbrücken, 01.12.1999 - 1 U 298/99 - 56   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,7073
OLG Saarbrücken, 01.12.1999 - 1 U 298/99 - 56 (https://dejure.org/1999,7073)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 01.12.1999 - 1 U 298/99 - 56 (https://dejure.org/1999,7073)
OLG Saarbrücken, Entscheidung vom 01. Dezember 1999 - 1 U 298/99 - 56 (https://dejure.org/1999,7073)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Werkvertrag; Wirksamkeit; Schadensersatzanspruch; Mängelbeseitigungskosten; Nichtigkeit; Rechnung; Schwarzarbeit; Umsatzsteuerverkürzung; Sittenwidrigkeit

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Schwarzarbeit: Bauherr zahlt Pfusch

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Schwarzgeldabrede: Vertrag insgesamt nichtig? (IBR 2000, 424)

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 24.04.2008 - VII ZR 42/07

    Gewährleistung am Bau trotz Ohne-Rechnung-Abrede

    b) Diese Grundsätze gelten auch für die Frage, ob die Nichtigkeit einer Ohne-Rechnung-Abrede die Nichtigkeit des ganzen Vertrages zur Folge hat (vgl. BGH, Urteile vom 3. Juli 1968 - VIII ZR 113/66, MDR 1968, 834 zum Kaufvertrag und vom 2. Juli 2003 - XII ZR 74/01, NJW 2003, 2742 zum Mietvertrag; OLG Hamm, BauR 1997, 501; OLG Oldenburg, OLGR 1997, 2; OLG Naumburg, IBR 2000, 64, Volltext bei Juris; OLG Saarbrücken, OLGR 2000, 303 jeweils zum Werkvertrag).

    b) Beruft sich der Unternehmer, der die Bauleistung erbracht hat, zur Abwehr von Mängelansprüchen des Bestellers auf die Nichtigkeit des Bauvertrages wegen der Ohne-Rechnung-Abrede, stellt dies einen Verstoß gegen den Grundsatz von Treu und Glauben dar (a.A. OLG Saarbrücken, OLGR 2000, 303).

  • BGH, 24.04.2008 - VII ZR 140/07

    Gewährleistung am Bau trotz Ohne-Rechnung-Abrede

    b) Diese Grundsätze gelten auch für die Frage, ob die Nichtigkeit einer Ohne-Rechnung-Abrede die Nichtigkeit des ganzen Vertrages zur Folge hat (vgl. BGH, Urteile vom 3. Juli 1968 - VIII ZR 113/66, MDR 1968, 834 zum Kaufvertrag und vom 2. Juli 2003 - XII ZR 74/01, NJW 2003, 2742 zum Mietvertrag; OLG Hamm, BauR 1997, 501; OLG Oldenburg, OLGR 1997, 2; OLG Naumburg, IBR 2000, 64, Volltext bei Juris; und OLG Saarbrücken, OLGR 2000, 303 jeweils zum Werkvertrag).
  • OLG Schleswig, 21.12.2012 - 1 U 105/11

    Keine Mängelgewährleistung bei Schwarzgeldabrede für Handwerkerleistungen

    Zudem würde durch die Anwendung des § 242 BGB auch bei einer bloßen Teilnichtigkeit des Vertrages gemäß § 134 BGB der Schutzzweck des Verbotsgesetzes umgangen (OLG Saarbrücken, Urteil vom 1. Dezember 1999, 1 U 298/99 [zitiert nach [...]]).
  • OLG Köln, 22.11.2006 - 11 U 89/06

    Zustandekommen eines wirksamen Werkvertrages bei einer von den Parteien

    Als Vereinbarung, die letztlich der Ermöglichung und Absicherung einer Umsatzsteuerverkürzung (§ 370 AO, §§ 1, 13 UstG) diente, ist eine derartige Verabredung nach §§ 134, 138 BGB nichtig (BGH - VIII. Zivilsenat - LM § 134 BGB Nr. 57 = MDR 1968, 834 = NJW 1968, 1927 Leitsatz; BGH - XII. Zivilsenat - NJW 2003, 2742 = EWiR § 139 BGB 2/03, 1121 (Eckkert); OLG Hamm NJW-RR 1997, 722 = BauR 1997, 501 = ZfBR 1997, 151; OLG Saarbrücken OLGR 2000, 303 = IBR 2000, 424).

    Diese Nichtigkeit erstreckt sich nach § 139 BGB auf den gesamten Vertrag, es sei denn die Parteien hätten die gleiche Preisvereinbarung auch mit Rechnung getroffen (so BGH - VIII. Zivilsenat - LM Nr. 57 zu § 134 BGB; BGH - XII. Zivilsenat - NJW 2003, 2742; ebenso OLG Hamm NJW-RR 1997, 722; Betriebs-Berater 1989, 651; OLG Saarbrücken OLGR 2000, 303; OLG Naumburg IBR 2000, 64; OLG Oldenburg OLGR 1997, 2 = IBR 1997, 146; RGRK/Krüger/Nieland/Zöller, BGB, 12. Aufl., § 134 Rdn. 129 und § 138 Rdn. 156; Erman-Palm, BGB, 11. Aufl., § 134 Rdn. 93; Münchener Kommentar - Armbrüster, BGB, 5. Aufl., 134 Rdn. 57; Palandt-Heinrichs, BGB, 65. Aufl., § 138 Rdn. 44; Soergel-Hefermehl, BGB, 12. Aufl., § 134 Rdn. 65; Flume, BGB AT 11, 2.

    Das gilt auch für vertragliche Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche (OLG Hamm NJW-RR 1997, 722; OLG Saarbrücken OLGR 2000, 303).

    Sie kann von jedermann geltend gemacht werden, auch von dem, der selbst verbotswidrig und sittenwidrig gehandelt hat (OLG Saarbrücken, OLGR 2000, 303, 304; Palandt-Heinrichs § 138 Rdn. 21).

  • OLG Brandenburg, 08.02.2007 - 12 U 155/06

    Nichtigkeit eines Werkvertrages "ohne Rechnung" und Ansprüche des Auftraggebers

    Nach Auffassung des Senates ist eine Nichtigkeit des Gesamtvertrages darüber hinaus anzunehmen, falls die "ohne Rechnung"-Vereinbarung auch auf den Vertrag im Übrigen Einfluss gehabt hat, woran es nur dann fehlt, wenn feststeht, dass der Vertrag auch ohne die nichtige steuerliche Absprache zu denselben Bedingungen - insbesondere im Hinblick auf die Vergütung - abgeschlossen worden wäre (so auch BGH (12. Zivilsenat), a. a. O.; BGH (8. Zivilsenat) MDR 1968, S. 834; OLG Naumburg, Urteil vom 30.03.1999, Az.: 13 U 83/98, zitiert nach juris; Saarländisches OLG OLGR 2000, S. 303; OLG Hamm NJW-RR 1997, S. 722; OLG Oldenburg OLGR 1997, S. 2; MüKo-Armbrüster, a. a. O.).
  • LG Saarbrücken, 06.11.2014 - 3 O 260/11

    Vergaberecht umgangen: Vertrag nichtig, alle Ansprüche wechselseitig

    Der Präventionsgedanke fordert damit in der Regel gerade einen Ausschluss der Rückforderung des Geleisteten (BGH, Urteil vom 10.4.2014 aaO, Juris Rn. 19 ff. = NJW 2014, 1805 ff.; BGH, Urteil vom 1.8.2013, aaO; schon zuvor: OLG Saarbrücken, Urteil vom 1.12.1999, 1 U 298/99 (-56), Juris-Rn. 32 f. für einen Fall der Schwarzarbeit; Schwab aaO Rn. 11 f.; unter dem Gesichtspunkt der Präventionswirkung wohl auch das Abschlussprüferurteil des BGH, Urteil vom 30.4.1992, III ZR 151/91, Juris Rn. 31 = BGHZ 118, 142, in dem § 817, Satz 2 BGB bei gesetzeswidrigem Abschlussprüfervertrag angewandt wurde; "Kontaktanzeige": BGH, NJW 92, 2021 mit dem Argument, dass das vom Gesetzgeber angestrebte Ziel sonst durch die Gewährung eines bereicherungsrechtlichen Wertersatzanspruchs weitgehend unterlaufen werde und damit Anreize zu gesetzwidrigem Handeln entstünden; auch schon zu früheren BGH Entscheidungen: Armgardt, "Der Kondiktionsausschluss des § 817 Satz 2 BGB im Licht der neuesten Rechtsprechung des BGH", NJW 2006, 2070, 2072).
  • LG Karlsruhe, 24.11.2006 - 3 O 55/06

    Ausschluss von Schadensersatz- und Rückforderungsansprüchen des Auftraggebers bei

    Da zumindest die "Ohne Rechnung"-Abrede gem. §§ 134, 138 BGB nichtig ist, ist - wie hier - der Vertrag gem. § 139 BGB im ganzen unwirksam, wenn die "Ohne Rechnung"-Abrede die Preisvereinbarung beeinflusst hat (BGH, MDR 1968, 834, 835; BGH, NJW 2003, 2742; OLG Hamm NJW-RR 1997, 722; OLGR Saarbrücken 2000, 303, 304; OLGR Naumburg, Urteil vom 30.03.1999, Az. 13 O 83/98, zitiert nach juris; Leitsatz IBR 2000, 64; Palandt/Heinrichs, 65. Auflage, § 134 RN. 23, § 138 RN. 44).

    Letzteres ist aber regelmäßig nicht anzunehmen, wenn - wie hier - beide Parteien verbots- und sittenwidrig gehandelt haben (Palandt/Heinrichs, a.a.o., § 138 RN. 21; OLGR Saarbrücken 2000, 303, 304).

    Könnte der Unternehmer bei der Vereinbarung einer "Ohne-Rechnung"-Leistung, die zu dem hier auf die Verwirklichung eines gesetzeswidrigen Tatbestandes gerichtet war, ein Entgelt verlangen bzw. der Besteller dieses Entgelt zurückverlangen, würden sich die Parteien leichter entschließen, gesetzeswidrig zu handeln (vergleiche auch BGH, NJW 1992, 2257, 2260; OLGR Saarbrücken 2000, 303, 304).

  • LG Karlsruhe, 24.11.2006 - 3 O 50/06
    Da zumindest die "Ohne Rechnung" - Abrede gem. §§ 134, 138 BGB nichtig ist, ist - wie hier - der Vertrag gem. § 139 BGB im ganzen unwirksam, wenn die "Ohne Rechnung"-Abrede die Preisvereinbarung beeinflusst hat ( BGH, MDR 1968, 834, 835; BGH, NJW 2003, 2742; OLG Hamm NJW-RR 1997, 722; OLGR Saarbrücken 2000, 303, 304; OLGR Naumburg, Urteil vom 30.03.1999, Az. 13 O 83/98, zitiert nach Juris; Leitsatz IBR 2000, 64 [OLG Naumburg 30.03.1999 - 13 U 83/98] ; Palandt/Heinrichs, 65. Auflage, § 134 RN. 23, § 138 RN. 44).

    Letzteres ist aber regelmäßig nicht anzunehmen, wenn - wie hier - beide Parteien Verbots- und sittenwidrig gehandelt haben (Palandt/Heinrichs, a.a.O., § 138 RN. 21; OLGR Saarbrücken 2000, 303, 304).

    Könnte der Unternehmer bei der Vereinbarung einer "Ohne-Rechnung" - Leistung, die zu dem hier auf die Verwirklichung eines gesetzeswidrigen Tatbestandes gerichtet war, ein Entgelt verlangen bzw. der Besteller dieses Entgelt zurückverlangen, würden sich die Parteien leichter entschließen, gesetzeswidrig zu handeln (vergleiche auch BGH, NJW 1992, 2257, 2260; OLGR Saarbrücken 2000, 303, 304).

  • OLG Jena, 26.05.2015 - 5 U 833/14

    "Schwarzgeld" muss nicht zurückgezahlt werden!

    Oberlandesgerichtes (vgl. Urt. v. 1.12.1999, Az. 1 U 298/99 - 56, 1 U 298/99 m.weit.Nachw.) an.
  • OLG Jena, 26.03.2015 - 5 U 833/14

    "Schwarzgeld" muss nicht zurückgezahlt werden!

    Die Zubilligung von Bereicherungsansprüchen würde der Vertragsnichtigkeit nach §§ 134, 138 BGB die abschreckende Wirkung nehmen und den Schutz mindern, der den rechtstreuen Leistungsanbietern mittelbar dadurch gewährt werden soll, dass Verträge, die gegen die sittliche Ordnung verstoßen und/oder gegen ein gesetzliches Verbot verstoßen, rechtlich unwirksam sind (so auch Saarl. OLG Urt. v. 1.12.1999, Az. 1 U 298/99 - 56, 1 U 298/99 m. weit. Nachw.).
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 31.03.2000 - 11 UF 297/99   

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https://dejure.org/2000,16065
OLG Hamm, 31.03.2000 - 11 UF 297/99 (https://dejure.org/2000,16065)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31.03.2000 - 11 UF 297/99 (https://dejure.org/2000,16065)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31. März 2000 - 11 UF 297/99 (https://dejure.org/2000,16065)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 1671
    Zu den Voraussetzungen der gemeinsamen elterlichen Sorge

Papierfundstellen

  • FamRZ 2001, 183 (Ls.)
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