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Weitere Entscheidungen unten: OLG Frankfurt, 20.03.1998 | OLG Oldenburg, 02.12.1997

Rechtsprechung
   OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,2377
OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98 (https://dejure.org/1998,2377)
OLG Köln, Entscheidung vom 30.03.1998 - 16 Wx 56/98 (https://dejure.org/1998,2377)
OLG Köln, Entscheidung vom 30. März 1998 - 16 Wx 56/98 (https://dejure.org/1998,2377)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Änderung des Verteilungsschlüssels hinsichtlich der Wasserabrechnung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    WEG § 16 Abs. 2
    Änderung des Verteilungsschlüssels hinsichtlich der Wasserabrechnung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    WEG §§ 8, 10, 16, 43; BGB § 242
    Kostenverteilungsschlüssel; Verteilungsschlüssel; Abrechnung; verbrauchsabhängig; Wasserkosten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 16 Abs. 2
    Änderung des Verteilungsschlüssels hinsichtlich der Wasserabrechnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Änderung des Verteilungsschlüssels hinsichtlich der Wasserabrechnung für eine Wohnungseigentumsanlage; Abrechnung des Wasserverbrauchs nach der Anzahl der Personen; Gebotenheit der Änderung einer Teilungsserklärung für den Abrechnungsmodus der Wasser- und Abwasserkosten

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZM 1998, 484
  • ZMR 1998, 799
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (10)

  • BGH, 27.06.1985 - VII ZB 21/84

    Zurechnung von Fehlern eines Vorunternehmers

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Die Voraussetzungen können insbesondere vorliegen, wenn sich eine getroffene Regelung als von Anfang an verfehlt oder unzweckmäßig erweist, etwa weil sie zu wenig auf die Besonderheiten der jeweiligen Eigentümergemeinschaft abgestimmt ist (BGH NJW 85, 2832 = WuM 85, 354; KG NJW-RR 91, 1169 = WuM 91, 366; BayObLGZ 91, 396, 398 = …

    Gleichwohl könnte nicht davon gesprochen werden, daß der Beteiligte zu 1) dadurch bei der verbrauchsabhängigen Kostenverteilung - wie erforderlich (BGH NJW 85, 2833 mwN) -"unbillig" benachteiligt würde.

  • BGH, 13.07.1995 - V ZB 6/94

    Mitwirkung von zwei nicht planmäßigen Richtern bei einer Entscheidung

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Eine Abänderung dieser Vereinbarung kann daher, da in der Teilungserklärung eine Abänderung durch Mehrheitsbeschluß nicht vorgesehen ist, nur wiederum durch eine Vereinbarung erfolgen, der alle Wohnungseigentümer zustimmen müssen (vgl. BGH NJW 95, 2791; Senat in NJW-RR 93, 844).
  • BayObLG, 18.11.1991 - BReg. 2 Z 124/91

    Abweichung vom gesetzlichen Kostenverteilungsschlüssel

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Solche Unbilligkeit läge nur dann vor, wenn die auf den Beteiligten zu 1) entfallenden Kosten nicht in einem vertretbaren Verhältnis zu den durch sein Wohnungseigentum verursachten Kosten stehen (vgl. BayObLG WuM 92, 83).
  • BayObLG, 10.11.1994 - 2Z BR 100/94

    Anspruch auf Abänderung des Kostenverteilungsschlüssels einer …

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Zur Zustimmung ist der Beteiligte zu 1) aus dem unter den Wohnungseigentümern bestehenden Treueverhältnis nach allgemeiner Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum dann verpflichtet, wenn die Versagung der Zustimmung wegen außergewöhnlicher Umstände grob unbillig wäre, und damit ein Festhalten an der Vereinbarung gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB) verstieße (…vgl. BGH aaO; Senat in FGPrax 95, 1o5 = NJW-RR 95, 973 und WuM 96, 446 mwN; BayObLG WuM 96, 486 und NJW-RR 95, 529; KG NJW-RR 94, 525 = ZMR 94, 168; OLG Schleswig WuM 96, 785; OLG Hamburg FGPrax 95, 31;… Weitnauer/Lüke WEG, 8. Aufl., § 1o Rdnr. 52;… Pick in Bärmann/Pick/Merle WEG, 7.Aufl., Rdnr. 42;… Palandt/Bassenge, 56. Aufl., WEG § 1o Rdnr. 2o).
  • OLG Köln, 13.02.1995 - 16 Wx 6/95

    Anspruch auf Änderung der Gemeinschaftsordnung

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Zur Zustimmung ist der Beteiligte zu 1) aus dem unter den Wohnungseigentümern bestehenden Treueverhältnis nach allgemeiner Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum dann verpflichtet, wenn die Versagung der Zustimmung wegen außergewöhnlicher Umstände grob unbillig wäre, und damit ein Festhalten an der Vereinbarung gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB) verstieße (…vgl. BGH aaO; Senat in FGPrax 95, 1o5 = NJW-RR 95, 973 und WuM 96, 446 mwN; BayObLG WuM 96, 486 und NJW-RR 95, 529; KG NJW-RR 94, 525 = ZMR 94, 168; OLG Schleswig WuM 96, 785; OLG Hamburg FGPrax 95, 31;… Weitnauer/Lüke WEG, 8. Aufl., § 1o Rdnr. 52;… Pick in Bärmann/Pick/Merle WEG, 7.Aufl., Rdnr. 42;… Palandt/Bassenge, 56. Aufl., WEG § 1o Rdnr. 2o).
  • KG, 10.01.1994 - 24 W 4817/93

    Anspruch einzelner Wohnungseigentümer auf Änderung des in der Teilungserklärung …

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Zur Zustimmung ist der Beteiligte zu 1) aus dem unter den Wohnungseigentümern bestehenden Treueverhältnis nach allgemeiner Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum dann verpflichtet, wenn die Versagung der Zustimmung wegen außergewöhnlicher Umstände grob unbillig wäre, und damit ein Festhalten an der Vereinbarung gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB) verstieße (…vgl. BGH aaO; Senat in FGPrax 95, 1o5 = NJW-RR 95, 973 und WuM 96, 446 mwN; BayObLG WuM 96, 486 und NJW-RR 95, 529; KG NJW-RR 94, 525 = ZMR 94, 168; OLG Schleswig WuM 96, 785; OLG Hamburg FGPrax 95, 31;… Weitnauer/Lüke WEG, 8. Aufl., § 1o Rdnr. 52;… Pick in Bärmann/Pick/Merle WEG, 7.Aufl., Rdnr. 42;… Palandt/Bassenge, 56. Aufl., WEG § 1o Rdnr. 2o).
  • KG, 01.10.1990 - 24 W 184/90

    Änderung des in der Gemeinschaftsordnung der Wohnungseigentümer festgelegten …

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Die Voraussetzungen können insbesondere vorliegen, wenn sich eine getroffene Regelung als von Anfang an verfehlt oder unzweckmäßig erweist, etwa weil sie zu wenig auf die Besonderheiten der jeweiligen Eigentümergemeinschaft abgestimmt ist (BGH NJW 85, 2832 = WuM 85, 354; KG NJW-RR 91, 1169 = WuM 91, 366; BayObLGZ 91, 396, 398 = …
  • OLG Köln, 16.11.1992 - 16 Wx 144/92

    Wirksamkeitsvoraussetzungen einer wohnungseigentumsrechtlichen Teilungserklärung; …

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Eine Abänderung dieser Vereinbarung kann daher, da in der Teilungserklärung eine Abänderung durch Mehrheitsbeschluß nicht vorgesehen ist, nur wiederum durch eine Vereinbarung erfolgen, der alle Wohnungseigentümer zustimmen müssen (vgl. BGH NJW 95, 2791; Senat in NJW-RR 93, 844).
  • OLG Schleswig, 17.07.1996 - 2 W 104/95
    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Zur Zustimmung ist der Beteiligte zu 1) aus dem unter den Wohnungseigentümern bestehenden Treueverhältnis nach allgemeiner Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum dann verpflichtet, wenn die Versagung der Zustimmung wegen außergewöhnlicher Umstände grob unbillig wäre, und damit ein Festhalten an der Vereinbarung gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB) verstieße (…vgl. BGH aaO; Senat in FGPrax 95, 1o5 = NJW-RR 95, 973 und WuM 96, 446 mwN; BayObLG WuM 96, 486 und NJW-RR 95, 529; KG NJW-RR 94, 525 = ZMR 94, 168; OLG Schleswig WuM 96, 785; OLG Hamburg FGPrax 95, 31;… Weitnauer/Lüke WEG, 8. Aufl., § 1o Rdnr. 52;… Pick in Bärmann/Pick/Merle WEG, 7.Aufl., Rdnr. 42;… Palandt/Bassenge, 56. Aufl., WEG § 1o Rdnr. 2o).
  • BayObLG, 17.08.1995 - 2Z BR 19/95

    Abänderung der gesetzlichen Regelung zum Mitgebrauch gemeinschaftlichen Eigentums

    Auszug aus OLG Köln, 30.03.1998 - 16 Wx 56/98
    Zur Zustimmung ist der Beteiligte zu 1) aus dem unter den Wohnungseigentümern bestehenden Treueverhältnis nach allgemeiner Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum dann verpflichtet, wenn die Versagung der Zustimmung wegen außergewöhnlicher Umstände grob unbillig wäre, und damit ein Festhalten an der Vereinbarung gegen Treu und Glauben (§ 242 BGB) verstieße (…vgl. BGH aaO; Senat in FGPrax 95, 1o5 = NJW-RR 95, 973 und WuM 96, 446 mwN; BayObLG WuM 96, 486 und NJW-RR 95, 529; KG NJW-RR 94, 525 = ZMR 94, 168; OLG Schleswig WuM 96, 785; OLG Hamburg FGPrax 95, 31;… Weitnauer/Lüke WEG, 8. Aufl., § 1o Rdnr. 52;… Pick in Bärmann/Pick/Merle WEG, 7.Aufl., Rdnr. 42;… Palandt/Bassenge, 56. Aufl., WEG § 1o Rdnr. 2o).
  • OLG Hamm, 13.03.2000 - 15 W 454/99

    Rechtsfolgen fehlgeschlagener Begründung eines Sondernutzungsrechts

    Diese engen Voraussetzungen können aber insbesondere dann vorliegen, wenn die in der Teilungserklärung getroffene Regelung sich von Anfang an als verfehlt oder unzweckmäßig erweist (BayObLGZ 1991, 396,. 398 = NJW-RR 1992, 342; KG NJW-RR 1991, 1169; OLG Köln NZM 1998, 484, 485).
  • OLG Saarbrücken, 20.04.2004 - 5 W 208/03

    Wohnungseigentum: Unwirksamkeit eines dinglichen Sondernutzungsrechts; Anspruch …

    Diese engen Voraussetzungen können aber insbesondere dann vorliegen, wenn die in der Teilungserklärung getroffene Regelung sich von Anfang an als verfehlt oder unzweckmäßig erweist (OLG Hamm, WE 2000, 126, 128; OLG Köln, NZM 1998, 484, 485; BayObLG, NJW-RR 1992, 342; KG, NJW-RR 1991, 1169).
  • OLG Köln, 05.07.2001 - 16 Wx 27/01

    WEG -Recht: Anspruch auf Änderung des Verteilungsschlüssels aus …

    Ein derartiger Anspruch ist allerdings auf besonders gelagerte Ausnahmefälle zu beschränken, weil jeder Wohnungseigentümer bei Erwerb in der Lage war, sich beispielsweise über den geltenden Kostenverteilungsschlüssel zu informieren und sich - etwa im Rahmen einer Rentabilitätsberechnung vor dem Kauf - hierauf einstellen kann, und umgekehrt ein durch den Schlüssel begünstigter Eigentümer sich - wie das Landgericht zutreffend ausgeführt hat - darauf verlassen können muss, dass das einmal Vereinbarte gilt und nicht ständig unter dem Vorbehalt einer nachträglichen Änderung aus Billigkeitsgesichtspunkten steht (vgl. z. B. BGHZ 95, 137 = ZMR 1986, 19; BGHZ 130, 304 = NJW 1995, 2791 = MDR 1995, 1112; BayObLG NZM 2001, 290 = ZMR 2001, 473; BayObLG WuM 2001, 88; BayObLGR 1997, 10; Senatsbeschlüsse WE 1995, 155 = OLGR 1995, 194 u. OLGR 1998, 174 = NZM 1998, 484 = ZMR 1998, 799).

    2 Z 124/91">MDR 1992, 673; BayObLG WuM 2001, 88; Senatsbeschluss OLGR 1998, 174 = NZM 1998, 484 = ZMR 1998, 799).

  • LG München I, 11.05.2017 - 36 S 11050/16

    Gerichtliche Ersetzung des Eigentümerbeschlusses zur Gebrauchsregelung für …

    Eine grobe Unbilligkeit kann auch darin bestehen, dass sich eine Regelung als von Anfang an verfehlt oder unzweckmäßig erweist (vgl. BayObLG, NJW-RR 1992, 342; OLG Köln, NZM 1998, 484).
  • OLG Köln, 23.11.2001 - 16 Wx 202/01

    Wohnungsrecht: Änderung des in der Teilungserklärung vorgesehenen …

    Umgekehrt sollen die durch den Schlüssel möglicherweise begünstigten Eigentümer sich - wie das Landgericht zutreffend ausgeführt hat - darauf verlassen können, dass das einmal Vereinbarte gilt und nicht ständig unter dem Vorbehalt einer nachträglichen Änderung aus Billigkeitsgesichtspunkten steht ( vgl. z. B. BGHZ 95, 137 = ZMR 1986, 19; BGHZ 130, 304 = NJW 1995, 2791 = MDR 1995, 1112; BayObLG NZM 2001, 290 = ZMR 2001, 473; BayObLG NZM 2000, 301; BayObLGR 1997, 10; OLG Frankfurt, NZM 2001, 140; KG NZM 1999, 257; OLG Düsseldorf, NZM 98, 867; Senatsbeschlüsse vom 5.7.2001, 16 Wx 27/01; WE 1995, 155 = OLGR 1995, 194 u. NZM 1998, 484 = ZMR 1998, 799 ).
  • AG Bremen, 29.07.2002 - 111a II 85/02

    Einbau eines Kaltwasserzähler durch Mehrheitsbeschluss der …

    Eine Änderung des in der GemO enthaltenen Lastenschlüssels bedarf, da in der Teilungsurkunde eine Abänderung durch Mehrheitsbeschluß nicht vorgesehen ist, wiederum einer Vereinbarung, der alle Wohnungseigentümer zustimmen müssen (BGH, Beschl. v. 13. Juli 1995, BGHZ 130, S. 304 (313) = NJW 1995, S. 2791, OLG Köln, Beschl. v. 30. März 1998, NZM 1998, S. 484 (485), BayObLG, Beschl. v. 16. September 1993, WuM 1993, S. 753 (754) [BayObLG 16.09.1993 - 2 Z BR 91/93];… Weitnauer/Hauger, WEG, 8. Aufl., § 16 RdNr. 19).

    Ein Anspruch auf Änderung des durch die Gemeinschaftsordnung festgelegten Lastenverteilungsschlüssel besteht dann, wenn außergewöhnliche Umstände ein Festhalten an einer Vereinbarung als grob unbillig und damit als gegen Treu und Glauben ( § 242 BGB ) verstoßend erscheinen lassen (BGH, Beschl. v. 13. Juli 1995, BGHZ 130, S. 304 (312) = NJW 1995, S. 2791, OLG Köln, Beschl. v. 30. März 1998, NZM 1998, S. 484 (485), BayObLG, Beschl. v. 16. September 1993, WuM 1993, S. 753 (755) [BayObLG 16.09.1993 - 2 Z BR 91/93], Weitnauer/Lüke, WEG, 8. Aufl., § 10 RdNr. 52, Bärmann/Pick/Merle, WEG, 7. Aufl., § 10 RdNr. 42).

  • BayObLG, 18.05.1999 - 2Z BR 1/99

    Zur Zustellung an den persönlich oder als Eigentümer an einem …

    Zwar kann ein solcher Anspruch ausnahmsweise bestehen, wenn außergewöhnliche Umstände ein Festhalten an der geltenden Regelung als grob unbillig und damit als gegen Treu und Glauben verstoßend erscheinen lassen; bei der Prüfung ob diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist ein strenger Maßstab anzulegen (BGHZ 130, 304/312 m.w.N.; BayObLGZ 1987, 66/69; BayObLG WuM 1995, 216 f.; OLG Köln NZM 1998, 484 f.; KG WuM 1999, 54 f.).
  • OLG Köln, 16.02.2000 - 16 Wx 179/99

    Zulässige Gegenvorstellung gegen eine Rechtsbeschwerdeentscheidung

    gerichtlich durchsetzbarer - Anspruch gegen die Miteigentümer auf Zustimmung zur Änderung des Schlüssels sei es wegen eines Wechsels der Abrechnungsart, etwa der Umstellung der Kostenverteilung beim Warmwasser von einem Personenschlüssel auf Erfassungsgeräte (vgl. hierzu Senatsbeschluss vom 30.03.1998 - 16 Wx 56/98 - = NZM 1998, 484), sei es - wie im vorliegenden Fall einer fehlenden Übereinstimmung der in der Teilungserklärung angenommenen Größe der einzelnen Wohnungen mit den tatsächlichen Verhältnissen - wegen einer Verschiebung von Anteilen bzw. m2 (vgl. zu einem derartigen Fall BayObLG ZMR 1999, 842) nur dann besteht, wenn die Versagung der Zustimmung grob unbillig wäre und damit ein Festhalten an der Vereinbarung gegen Treu und Glauben verstieße(vgl. BGHZ 95, 137 = ZMR 1986, 19; BGHZ 130, 304 = NJW 1995, 2791; Senatsbeschluss vom 30.03.1998).
  • OLG Köln, 07.02.2001 - 5 U 156/00
    Demgemäss wird es in der obergerichtlichen Rechtsprechung - in Anlehnung an neuere Fassungen des Perimed-Bogens - für ausreichend gehalten, dass der Arzt einen Patienten vor einer Strumaoperation allgemein auf das Risiko von Störungen des Calciumshaushaltes hinweist (OLG Düsseldorf, AHRS (Teil II) Kza 4265/112); vgl. auch OLG Köln, AHRS (Teil II) Kza 4265/121, OLG Oldenburg, AHRS (Teil II) Kza 4265/131 = OLGR 1998, 174).
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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,3475
OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95 (https://dejure.org/1998,3475)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20.03.1998 - 20 W 489/95 (https://dejure.org/1998,3475)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20. März 1998 - 20 W 489/95 (https://dejure.org/1998,3475)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Entwurf eines Berliner Testaments; Umdeutung des Willens des Erblassers; Umdeutung eines wechselseitigen Testamentes in ein einseitiges

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 1998, 145
  • FamRZ 1998, 1394
  • Rpfleger 1998, 342
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (18)

  • BayObLG, 29.10.1991 - BReg. 1 Z 2/91

    Umdeutung; Formnichtig; Gemeinschaftliches Testament; Einzeltestament; Verfügung; …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    Das Schriftstück nennt im Eingang beide Ehegatten und ist mit den Worten "wir" und "unser" , also im Plural abgefaßt (vgl. dazu KG DNotZ 1938, 810 = JW 1938, 3119; KG DNotZ 1943, 137; BayObLG NJW-RR 1992, 332 = …

    Die Frage, ob in Fällen dieser Art die Erklärung des Ehegatten, der das von ihm vorgesehene gemeinschaftliche Testament bereits unterschrieben hat, als Einzeltestament aufrechterhalten werden kann, hängt nach allgemeiner Meinung im Hinblick auf § 140 BGB von dem Willen dessen ab, der die Erklärung niedergeschrieben hat, Kann festgestellt werden, daß er den Willen hatte, seine Verfügung unabhängig vom Beitritt des anderen Ehegatten als einseitige letztwillige Verfügung gelten zu lassen, kann seine Verfügung als Einzeltestament aufrechterhalten werden (BGH NJW-RR 1987, 1410 = DNotZ 1988, 178; BayObLG NJW-RR 1992, 332 = …

    Selbst wenn man mit dem Landgericht davon ausgeht, daß in der Urkunde wenigstens andeutungsweise auch eine gegenseitige Erbeinsetzung zum Ausdruck gekommen ist, so schließt dies nicht schlechthin die Möglichkeit aus, daß die Wirksamkeit der von der Erblasserin getroffenen Verfügungen nach dem mutmaßlichen Willen der Erblasserin sofort eintreten und nicht von einer entsprechenden Erklärung ihres Ehemannes abhängig sein sollte (vgl. BayObLG NJW-RR 1992, 332 = …

  • BayObLG, 17.02.1995 - 1Z BR 3/95

    Nichtigkeit eines Erbvertrages von Ehegatten wegen Testierunfähigkeit eines …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    1 Z 2/91|OLG Zweibrücken; 03.12.1991; 3 W 68/91">FamRZ 1992, 353; BayObLG FamRZ 1995, 1449 = ZEV 1995, 413; Palandt/Edenhofer aa § 2267 Rz. 4, MünchKomm/Musielak BGB 3. Aufl. § 2267 Rz. 25 i.V.m. § 2265 Rz. 5 ff.; Soergel/Wolf BGB 12. Aufl. § 2267 Rz. 4; Johannsen in RGRK-BGB 12. Aufl. § 2265 Rz. 15; Kanzleiter DNotZ 1973, 133, 145 ff.; zur Umdeutung eines unwirksamen gemeinschaftlichen Testaments von Nichtehegatten siehe auch BayObLG FamRZ 1993, 1370; OLG Hamm FGPrax 1996, 152 = NJW-RR 1996, 1290 = FamRZ 1997, 55 = Rpfleger 1996, 458 = ZEV 1996, 304 mit krit. Anm. Kanzleiter; OLG Düsseldorf FamRZ 1997, 518 [OLG Düsseldorf 26.07.1996 - 3 Wx 278/96]).

    1 Z 2/91|OLG Zweibrücken; 03.12.1991; 3 W 68/91">FamRZ 1992, 353; BayObLG FamRZ 1995, 1449 = ZEV 1995, 413; Staudinger/Kanzleiter BGB 12. Aufl. Rz. 14, MünchKomm/Musielak aaO Rz. 9, Soergel/Wolf aaO Rz. 5, AK-BGB/Schaper Rz. 53 und 55, je zu § 2265).

  • KG, 29.11.1994 - 1 W 2837/94

    Anforderungen an Nachweise im Erbscheinsverfahren

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    Das beeinträchtigte Recht muß dem Beschwerdeführer tatsächlich zustehen, es muß wirklich gegeben sein (KG FamRZ 1995, 837/838;… Keidel/Kahl aaO § 20 Rz. 13), wobei für die Prüfung der Rechtsbeeinträchtigung die Unrichtigkeit der angefochtenen Entscheidung im Sinne des Beschwerdeführers zu unterstellen ist (BayObLG FamRZ 1994, 1061;… Palandt/Edenhofer aaO § 2353 Rz. 28;… Bassenge/Herbst aaO § 20 FGG Rz. 10).

    Im Erbscheinsverfahren ist durch den Inhalt des erteilten Erbscheins jeder beeinträchtigt, der geltend macht, daß seine erbrechtliche Stellung in dem Erbschein nicht oder nicht richtig ausgewiesen werde (OLG Köln FamRZ 1995, 837/838;… Jansen FGG 2. Aufl. § 20 Rz. 54).

  • BGH, 14.12.1993 - VI ZR 235/92

    Prüfung der Erfolgsaussicht in der Rechtsmittelinstanz

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    Prozeßkostenhilfe ist deshalb dem Rechtsbeschwerdeführer nicht immer schon dann zu bewilligen, wenn die angefochtene Beschwerdeentscheidung aus einem formellen Grund keinen Bestand haben kann, das materielle Ergebnis sich jedoch nicht ändert (vgl. BGH NJW 1994, 1160 = MDR 1994, 406; OLG Bamberg FamRZ 1995, 378 [OLG Bamberg 13.07.1994 - 2 UF 101/94];… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann ZPO 56. Aufl. Rz. 62, Zöller/Philippi ZPO 20. Aufl. Rz. 54, je zu § 119).
  • BGH, 09.04.1981 - IVa ZB 4/80

    Zweck der Testamentsform

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    Dabei kann dahinstehen, ob der Entwurf eines gemeinschaftlichen Testaments vom 07.06.1992 einen aus reichenden Anhaltspunkt auch für eine darin nicht ausdrücklich vorgesehene gegenseitige Erbeinsetzung der Ehegatten enthält oder ob er ausschließlich eine Erbeinsetzung der beiden gemeinschaftlichen Söhne vorsieht (vgl. dazu BGHZ 80, 242 [BGH 09.04.1981 - IVa ZB 4/80] = NJW 1981, 1737;… MünchKomm/Leipold aaO § 2084 Rz. 9;… Staudinger/Otte BGB 13. Aufl. Vorb. zu §§ 2064 ff. Rz. 28, 43;… Lange/Kuchinke Erbrecht 4. Aufl. § 34 III 2 a).
  • BGH, 16.06.1987 - IVa ZR 74/86

    Voraussetzungen der Zulässigkeit eines gemeinschaftlichen Testaments - …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    Die Frage, ob in Fällen dieser Art die Erklärung des Ehegatten, der das von ihm vorgesehene gemeinschaftliche Testament bereits unterschrieben hat, als Einzeltestament aufrechterhalten werden kann, hängt nach allgemeiner Meinung im Hinblick auf § 140 BGB von dem Willen dessen ab, der die Erklärung niedergeschrieben hat, Kann festgestellt werden, daß er den Willen hatte, seine Verfügung unabhängig vom Beitritt des anderen Ehegatten als einseitige letztwillige Verfügung gelten zu lassen, kann seine Verfügung als Einzeltestament aufrechterhalten werden (BGH NJW-RR 1987, 1410 = DNotZ 1988, 178; BayObLG NJW-RR 1992, 332 = …
  • BGH, 19.01.1972 - IV ZR 1208/68

    Erbeinsetzung durch Zuteilung von Gegenständen aus dem Vermögen des Erblassers - …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    Zum richtigen Antragsinhalt gehört beim Antrag auf Erteilung eines gemeinschaftlichen Erbscheins auch die zahlenmäßig bestimmte Angabe, wie groß die beantragte Erbquote ist (§§ 2353 zweiter Fall, 2357 Abs. 2 BGB), notfalls unter Angabe der Berechnungsgrundlagen (vgl. dazu auch BGH DNotZ 1972, 500; OLG Düsseldorf DNotZ 1978, 683; BayObLGZ 1984, 208/212).
  • OLG Frankfurt, 15.11.1995 - 20 W 144/94

    Voraussetzungen für die Einziehung eines Erbscheins; Ausschöpfung der …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    Diese Auslegung ist jedenfalls möglich, zwingend braucht sie nicht zu sein (Senat in 20 W 144/94 = NJW-RR 1996, 1159 [OLG Frankfurt am Main 15.11.1995 - 20 W 144/94]).
  • OLG Hamm, 25.04.1996 - 15 W 379/95

    Umdeutung der getroffenen letztwilligen Verfügung in einem gemeinschaftlichen …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    1 Z 2/91|OLG Zweibrücken; 03.12.1991; 3 W 68/91">FamRZ 1992, 353; BayObLG FamRZ 1995, 1449 = ZEV 1995, 413; Palandt/Edenhofer aa § 2267 Rz. 4, MünchKomm/Musielak BGB 3. Aufl. § 2267 Rz. 25 i.V.m. § 2265 Rz. 5 ff.; Soergel/Wolf BGB 12. Aufl. § 2267 Rz. 4; Johannsen in RGRK-BGB 12. Aufl. § 2265 Rz. 15; Kanzleiter DNotZ 1973, 133, 145 ff.; zur Umdeutung eines unwirksamen gemeinschaftlichen Testaments von Nichtehegatten siehe auch BayObLG FamRZ 1993, 1370; OLG Hamm FGPrax 1996, 152 = NJW-RR 1996, 1290 = FamRZ 1997, 55 = Rpfleger 1996, 458 = ZEV 1996, 304 mit krit. Anm. Kanzleiter; OLG Düsseldorf FamRZ 1997, 518 [OLG Düsseldorf 26.07.1996 - 3 Wx 278/96]).
  • BayObLG, 06.07.1990 - BReg. 1a Z 30/90

    Anfechtung eines Beschlusses durch den ein Erbscheinantrag abgelehnt wird; …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 20.03.1998 - 20 W 489/95
    Gegen die erfolgte Erteilung eines Erbscheins ist wahlweise neben dem Einziehungsantrag an das Nachlaßgericht nach § 2361 BGB die einfache Beschwerde mit dem Ziel der Einziehung statthaft (BayObLG NJW-RR 1990, 1481;… Palandt/Edenhofer BGB 57. Aufl. § 2353 Rz. 26).
  • BayObLG, 02.08.1984 - BReg. 1 Z 45/84

    Beschwerde; Erbe; Erbschein; Vorbescheid; Überprüfbarkeit; Beschwerdegericht

  • BayObLG, 30.03.1994 - 3Z BR 4/94

    Betreuer; Betreuerbestellung; Bereiterklärung; Beschwerde; Einfach; …

  • OLG Köln, 25.05.1992 - 2 Wx 21/92

    Erblasser; Enkelkinder; Abkömmlinge; Ehelich; Testamentsauslegung; Nacherben; …

  • OLG Hamm, 08.07.1974 - 15 Wx 42/74
  • BayObLG, 27.04.1993 - 1Z BR 120/92

    Unrichtigkeit eines Erbscheins; Umdeutung eines gemeinschaftlichen Testaments in …

  • OLG Düsseldorf, 09.11.1977 - 3 W 178/77
  • OLG Bamberg, 13.07.1994 - 2 UF 101/94

    Bewilligung von Prozeßkostenhilfe für die Berufungsinstanz bei mangelhaftem …

  • OLG Düsseldorf, 26.07.1996 - 3 Wx 278/96
  • OLG München, 23.04.2014 - 31 Wx 22/14

    Testamentsauslegung: Voraussetzung für die Umdeutung eines vom anderen Ehegatten …

    Kann festgestellt werden, dass er den Willen hatte, seine Verfügung unabhängig vom Beitritt des anderen Ehegatten als einseitige letztwillige Verfügung gelten zu lassen, kann seine Verfügung als Einzeltestament aufrecht erhalten werden (BGH NJW-RR 1987, 1410; OLG Frankfurt FGPrax 1998, 145; OLG Frankfurt FamRZ 2012, 330/331;… Staudinger/Kanzleiter BGB Juli 2013 § 2265 Rn. 14 m.w.N.).
  • BayObLG, 29.06.2000 - 1Z BR 40/00

    Von nur einem Ehegatten unterschriebenes gemeinschaftliches Testament

    a) Einen dahingehenden Willen (vgl. BayObLG NJW-RR 1992, 332; OLG Frankfurt FGPrax 1998, 145 m.w.N.) hat das Beschwerdegericht ohne Rechtsfehler der Testamentsurkunde selbst entnommen, da das Schriftstück im Eingang die Namen beider Ehegatten bezeichnet, im Plural abgefaßt ist und eine gegenseitige Alleinerbeinsetzung enthält.
  • OLG Frankfurt, 31.05.2011 - 20 W 75/11

    Umdeutung eines gemeinschaftlichen Testaments in Einzeltestament

    Ein gemeinschaftliches Testament, das nur vom Erblasser eigenhändig geschrieben und unterschrieben worden ist, kann als dessen einseitiges Testament umgedeutet werden, wenn ein entsprechender Wille des Erblassers festgestellt werden kann (OLGR Frankfurt1998, 174 ff = NJWE-FER 1998, 182 = FGPrax 1998, 145 ff = Rpfleger 1998, 342;… Palandt-Weidlich, 70. Aufl. 2011, § 2265 BGB Rn 3).
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Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 02.12.1997 - 5 U 53/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,10584
OLG Oldenburg, 02.12.1997 - 5 U 53/97 (https://dejure.org/1997,10584)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 02.12.1997 - 5 U 53/97 (https://dejure.org/1997,10584)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 02. Dezember 1997 - 5 U 53/97 (https://dejure.org/1997,10584)
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  • OLG Oldenburg, 16.01.1987 - 6 U 3/86
    Auszug aus OLG Oldenburg, 02.12.1997 - 5 U 53/97
    Nach den im vorliegenden Verfahren nicht bestrittenen Ausführungen des Sachverständigen Prof. Dr. B... in seinem im Schlichtungsverfahren erstatteten Gutachten vom 22.01.1996 kommt es aber in 3 bis 5 % der Fälle wegen Durchblutungsstörungen während der Operation zu einem permanenten Hypoparathyreoidismus und deshalb gehört auch dieses Risiko zu den aufklärungsbedürftigen Komplikationen einer Strumaresektion (so schon Senat, VersR 1988, 408).
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